Samstag, 08 Oktober 2011 01:51

Daniela Schwimmt

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Ich hatte sie sofort bemerkt, meine Neigung zeigte sich wiedermal stark. Zuerst hatte mich einfach verwirrt, dass sie einen solchen Auftrieb hatte, während sie schwamm. Aber dann wurde mir dann auch klar, warum das so war. So unauffällig wie möglich beobachtete ich sie. Als sie dann aus dem Wasser kam, wusste ich, dass ich wiedermal auf der Jagd war. Auf der Jagd nach einer schön dicken Frau, eine Frau die wie ein riesiger mit Fett gefüllter Sack aussah.

So platt sich das anhört, es war genau das, was in meinem Kopf rumspukte. Ich weiss heute noch nicht, was mich daran so anzieht, aber ich musste sie besitzen. Ich war wie von Sinnen, konnte meine Augen nicht mehr von ihr lassen, aber musste so tun als ob ich überhaupt nicht interessiert wäre. Das war ja auch pervers, abartig und sonst was, einer Frau wegen ihrem weichen Wackelbauch nachzusteigen.

 

Sie entstieg dem Becken und wie ein U-Boot das langsam auftauchte sah sie aus und alles fing an zu hängen. Und wie es hängte und pendelte. Ihr Busen ging mit einer majestätischen Bewegung mit dem sinkenden Wasserspiegel runter. Das waren schon zwei enorme Quarkmänner und wie zwei Bojen strandeten sie auf ihrem Bauch. Und der war noch relativ klein da wo ihre voluminösen Mamas auflagen. Dann aber tauchte mehr auf und sie wurde breiter und weiter. Ein riesiger Bauch tauchte auf und als dann der Wasserspiegel unter ihre Hüften fiel, sah man ihren königlichen weichen Bauch wie er mehr und mehr herunterhing, die erbarmungslose Wirkung der Gravitation auf weiches Fett. Dann als sie das Wasser verliess, erreichte ihr Wanst die maximale Hängeleistung. Das war aber schon beachtlich und es sah grotesk aus, wie ihr Bauch unter dem Badenanzug runterfloss. Ich konnte meine Augen nicht davon lassen, auch auf die Gefahr hin, dass sie mich sehen würde.

Zum Glück schaute sie nicht hin.
Sie entfernte sich vom Becken und lief wadeln und wackelnd zu einer Bank, die an der Wand stand. Sie trug einen schwarzen Einteiler und die Art wie ihr voluminöser Bauch wogte und hängte, machte mir beim Atmen Mühe. Sie wackelte und wabbelte, herrlich anzuschauen. Fett war einfach etwas majestätisches!
Ich hatte es genau gesehen: Sie hatte Brüste von einer Grösse, die keine normale Frau je hatte. Von der Grösse, wo man die BHs massfertigen musste. Sie sass ab und wuchs die Breite. Ich schwamm ganz unbedarft meine Runden, ohne sie lange anzuschauen, obwohl ich das nur so gerne getan hätte. Welch eine Augenweide!

Die Zeit verging und ich zermattere mir den Kopf, wie ich diese Frau gewinnen konnte. Wie konnte ich sie ansprechen? Ich konnte mich doch nicht einfach neben sie setzen und sie ansprechen.
Es war schon spät und sie schien sich auszuruhen, nach dem Schwimmen und wollte sicher bald gehen. Was konnte ich machen? Wenn sie ging, dann sähe ich sie vielleicht nie wieder. Irgendetwas in mir klickte dann und schon war ich bei der Treppe aus dem Becken. Ich steuerte auf ihren Bank zu, und spürte wie mir mulmig wurde. Als ob etwas in mir kalte Füsse kriegte. Es konnte mich aber nicht bremsen, ich lief wie automatisch, meine Beine ganz selbstständig. Sie schaute mich an und ich versuchte nicht auf ihre Brüste zu schauen. Ich sah wie sie lächelte, mit ihrem grossen Gesicht. Sie war eine enorm dicke Frau. Wie auf einer Mission, steuerte ich auf sie zu, ohne genau zu wissen, was für eine Macht meinen Füssen Kraft gab. Ich sass genau neben sie hin, meine Seite berührte sogar ihre weite herausgequollene fette Hüfte. Sie schaute zu mir und dann gerade aus. Zuerst dachte sie, dass ich sie ansprechen würde, aber als nichts kam, tat sie als ob nichts geschehen wäre. Wie selbstverständlich sass sie mit sehr breiten weichen Hüften da und mir war es unerklärlich, wie sie offensichtlich nichts von dem Effekt spürte, den sie über mich hatte.

Dann, ganz langsam und mit Bestimmtheit drehte ich meinen Kopf und schaute ihr direkt in die Augen. Ich sah ihre Weichheit in den Augen, ihre Fülligkeit und wie sie viel Fassen konnte, wie sie einfach ass um vieles zu neutralisieren. Gutes und schlechtes, viel davon hatte sie geschluckt. So war sie auseinandergewachsen, geschwollen, dickergeworden...
Ich liess mich gehen und schaute sie von oben bis unten genau an. Meine geweiteten Augen verrieten mich, als ich ihren grossen fetten Körper bewunderte.

Sie war ein Schlucker, eine Person, die Freude daran hatte, Sachen in sich aufzunehmen, den Rachen weit aufzusperren und zu konsumieren. Das sah man vorallem an ihrem Bauch, der riesig aufgedunsen und gedehnt war. Ihre Brüste hingen, konnten sie auch gar nicht anders bei dieser Grösse. Sie waren aber dennoch riesig, etwa von Melonengrösse. Ihr Bauch war ein riesiger Ozean von Fett, der mit jedem ihrer Bewegungen und Atemzugen wogte. Ihr Hintern war extrem gewachsen als sie dicker wurde und quoll jetzt gigantisch in die Breite. Ich spürte es an meiner Seite, elektrisierend und ich dachte ich könne ihre Gedanken lesen.

Dann, ganz langsam und mit einem schicksalshaften Gefühl legte ich ihr meine Hand auf ihren Bauch. Herrlich! Es war unbeschreiblich schön zu sehen, wie sie in ihrem weichen Bauchfett einsank, und ich machte mir eine heisse Freude draus, ihre ganze Bauchfront Wellen gehen zu lassen. Ich sah, wie sie wohlig die Augen schloss, wie verzaubert. "Ich bin Daniela" sagte sie mit hoher stimme. Wie konnte eine solch füllige Frau eine solche feminin hohe stimme haben? Ihre weiblichkeit haute mich fast um....
"Ich bin Thomas" brachte ich heraus und der direkte Blickkontakt sprach Bände. Das Bad war aus und es kam wie geplant. Ich verabredete mich mit Daniela am Eingang und es fühlte sich so an, als ob sie die einzige Person in der Welt für mich war. Was sollte ich jetzt mit ihr machen? Die Gedanken purzelten durcheinander in meinem Kopf. Würde ich sie zu mir nach Hause einladen, um auf meinem verstärkten Bett auf ihrem wundervollen Bauch zu liegen, oder sollte ich sie ausführen um sie nach strich und faden vollzustopfen um auch mal der Neugier zu erliegen, wieviel ihr mächtiger Bauch denn fassen konnte? Als ich dann im Restaurant sass und sie essen sah, war das geklärt. Ich konnte das fast nicht glauben, aber so wie ihr riesiger Bauch ihre prallen Hosen füllte und so fett Claudia war, sogern ass sie fett. Ich sah wie sie erotisch schluckte, einen riesigen Bissen Cheesburger in ihren Magen runter pumpte und spürte instiktiv, dass ich sie sich am mästen war. Jemand anders hätte ihr wahrscheinlich eine Diät verschrieben und sie bemitleidet, ich aber wollte sie dicker machen. Und wie ich das wollte...

Ich bewunderte sie, wie sie ass... Sie schien eine innige Beziehung zu Fett zu haben, ob es nun im Essen steckte oder auf ihrem Bauch lag und ihre Hosen zu sprengen drohte. Wir redeten über Essen und sie war Feuer und Flamme für das Thema, kein Wunder dachte ich. Dann redeten wir über unser Lieblingsessen und ich bestellte immer noch mehr, händigte ihr Burger für Burger. Himmel, hatte diese Frau Fassungsvermögen. Mein Lieblingsessen war sehr unspektakurär, aber was mich in Erregung brachte war, das Daniela ihr inneres Fassungsvermögen erreichte. Ihr Magenfüllstand zeigte sich in ihrem Gesicht. Sie offenbarte mir dann, dass ihr Lieblingsessen Butter wäre, in allen Formen und sie fast jede Woche einen Butter-Choco Mix genoss. Der musste wohl die meiste Fettmasse in ihrem hängenden Bauch ausmachte, dachte ich mir. Als ich das mit dem Butter hörte, bestellte ich noch 3 grosse Cheeseburger und reichte ihr weiterhin, als ob sie noch gar nichts gegessen hatte und sie nicht schon am Limit stände.

Dann, als sie einen speziell grossen Bissen nahm und ihn gerade am hinunterschlucken war, ging ich ganz nahe an sie ran und wisperte ihr ins Ohr:" Daniela, ich werde dich dick und dicker machen! Ich werde dich fütten und stopfen, jeden Tag. Ich werde dir zu essen geben, bis du genug hast und dann, wenn du denkst du platzt, dann werde ich dich noch etwas stopfen. Ich will deinen Magen wie ein Ballon aufblasen, jeden Tag etwas mehr..." Als er ihr das erzählte, stöhnte sie leise. Sie ass schneller und wisperte zurück, kaum hörbar, ihr Gesicht von Lust gezeichnet. "Jaaaa, mach mich dick! Ich bin deine Mastsau, stopf mich, darauf habe ich schon lange gewartet..."

An diesem Abend ging Daniela über ihr Limit, massive und konnte fast nicht mehr aufstehen, so aufgebläht und aufgepumpt war ihr Bauch. Ich massierte ihr den riesigen Bauch, unauffällig, und wie noch nie hatte sie wohl die echte Angst gehabt, zu platzen. Als sie am Schluss auf dem Stuhl sass, mehr Packungen auf dem Tisch als eine 10 köpfige Familien essen konnte, wusste ich, dass sie bis oben randvoll war. Ihr grosser fetter Bauch war enorm auseinandergegangen und als sie sich träge bewegte, sah ich, wie er in der Tischkante einschnitt. Als sie etwas zurückrutschte, konnte ich zuerst gar nicht glauben, wie gross er während dem Essen gewachsen war. Ich hatte Daniela schon etwas extrem über ihr Fülllimit gemästet, aber jetzt sah ich, dass ihr riesiger Bauch sehr dehnbar war und jetzt sicher um die Hälfte grösser war, als vorher. Ihre Bauchmasse ruhte auf ihren Schenkeln und ihre voluminösen Hosen waren prall gefüllt, und es knarrte bedrohlich. Ich half ihr auf, und dann platzten ihren Hosen auf. Ihr Gesicht war in Ekstase und ihre Lippen bewegten sich leicht, Daniela war am verdauen. Mit meiner Jacke konnte ich verhindern, dass irgendjemand ihre aufgeplatzten Hosen sah. Ich fuhr sie nach Hause und lauschte dabei den sexy Geräuschen, die da aus ihrem riesigen Bauch drangen. Ich brachte sie zu ihrem Bett, liess sie hineinplumpsen und sie schlief sofort ein. Es rumorte in ihr, Danielas grosse Lippen bewegten sich, als sie leiste stöhnte und offensichtlich den Druck in ihrem Wanst genoss, und das Fett, das sie langsam dicker machte. Ich sah sie da so liegen und wusste, dass ich mein Feedee gefunden hatte.

...Daniela war wieder 14 Jahre alt und komischerweise verwunderte sie das gar nicht. Sie fühlte sich so gut. Sie wusste, dass sie etwas köstliches im Mund hatte und endlich war einer ihrer Träume wahrgeworden. Sie sass an einem Tisch, in einem Restaurant. Auf jeden Fall gab es da ein Schaufenster, hmm, vielleicht war es auch eine Konditorei. Sie war hundertmal daran vorbeigelaufen und hatte jedesmal in das Schaufenster gestarrt. Und jedesmal hatte sie diesen Traum... Der Besitzer, ein älterer Mann mit grauen Haaren stand neben dem Tisch und lächelte sie an.

Weiter hinten stand die Auslage, und ohne so weit sehen zu müssen, erkannte sie den ganzen Inhalt der Vitrine auf dem Tisch vor ihr. Sie hatte das schon lange machen wollen, hatte aber nur wild davon geträumt. Sie spürte jetzt sie den wohligen Druck im Abdomen und sah vor sich an den leeren Pappkartons, dass sie schon ein paar Torten gegessen hatte. Sie konnte sich aber nicht daran erinnern, komisch. Sie war aber himmlisch voll, und das Zeugs war wirklich so köstlich. Der gute Mann war einfach aus der Konditorei herausgetreten, als habe er ihre Gedanken gelesen und hatte sie eingeladen, hier am Tisch, seine ganzen Torten, Kuchen, Pralinen und den ganzen Inhalt der langen Auslage aufzuessen. Sie ass und ass und es war sooo köstlich. Sie wusste, dass sie all das noch essen würde, egal wie....

Ihr Hunger war einfach so riesig, ihr war absolut egal, ob sie das alles fassen konnte... Sie ass und ass und ass. Wie im Schlaraffenland, und wohl nur dort möglich, nahm sie eine ganze Torte und nahm sie in den Mund. Sie kaute mir solcher Lust und dann schluckte, sexy wie die süsse Masse ihre Speiseröhre dehnte. Dann, als alles runterrutschte, schwoll ihr Magen langsam, als die Zucker-Fettmasse der grossen Torte in ihren Bauch fuhr. Der Mann lächelte und gab ihr noch eine grosse Torte... Ihr wurde klar, dass sie die Ware des gesammten Ladens am aufessen war...

Daniela wachte auf und merkte, wie ihre Beine und Arme gespreizt waren. Sie wollte was sagen, merkte aber, dass was in ihrer Kehle steckte und ihr Mund durch etwas aufgespreizt wurde. Es fühlte sich wie Gummi an. Als sie Schluckte, war da ein komisches Gefühl. War da ein Schlauch in ihrem Rachen? Aus früheren Träume erkannte sie sofort den Trichter, der oben an dem Schlauch hing... Sie versuchte sich zu befreien, aber alles was sie fertigbrachte war, dass ihr riesiger Bauch woge und wabbelte wie ein Wasserbett. Es war ein riesiger perverser Berg vor ihr und ihr Bauchnabel war weit gedehnt. Ihr Nabel ging weit rein, sah aus wie ein Studel aus Fett und hätte sicher nach der Orientalischen Regel "einen halben Liter Öl gefasst, um damit eine vollwertige Frau zu sein." Ihr dicke Fettschicht war gestreckt, fast etwas dünn, wenn man mehrere Zentimeter als dünn bezeichnen konnte und ihr Bauch war aufgebläht wie ein Kuchen voller Hefe...

Ich fing an, ihren grossen Wanst zu massiern und sie ächzte dabei und merkte, wie ihr Magen und Darm davon noch mehr gedehnt wurde und sich bewegte. Er zückte eine grosse Flasche und schüttelte sie. "Das ist geschmolzener Butter, mit Schokolade und Zucker gemischt. Schön warm für dich gemacht. Ich werde dir jetzt etwas davon geben, damit wir deinen Bauch noch etwas wackeliger und weicher hinkriegen!" Daniela sah die Flasche, eine Industriepackung und da waren sicher 3 Liter drin.Sie fing schwer an zu Atmen und zwischen ihren Beinen wurde es nass. Sie wollte sich befreien, konnte aber nur hilflos an den Fesseln zerren. Er liess die warme Masse in den Trichter gluckern und Daniela wurde abgefüllt.

Himmel, sie war so prall gefüllt. Soviel wie jetzt hatte sie noch nie in ihrem Bauch getragen. Er massierte ihren Bauch, während er sie füllte. Sie stöhnte wohlig, als sich ihr Bauch langsam und sicher nochmehr blähte. Sie fühlte sich wie ein zuviel aufgeblasener Fesselballon...

Daniela, die Speck-Wabbel-Wampe, genoss wie ihr das Zeugs den Hals runter lief, nahm aber dieses bedrohliche Gefühl im Magen war. Zuerst war es nur ein leichtes Drücken, zusätzlich zu dem geblähten vollen Gefühl, dass sie noch häufig hatte. Als er weiter leerte, war da aber was anderes, es fing an zu Drücken, ganz arg.

Wie Wellen gingen durch sie und ihr Magen war auf einem mal prall voll, ohne noch mehr Platzt zu haben. Die Wellen gingen weiter und das Drücken pulsierte, die Flasche war aber noch nicht leer und immer mehr drang in ihren Magen. Sie stöhnte, teils aus Lust so gemästet zu werden, teils wegen diesem Pumpen das in ihr wütete...Sie merkte plötzlich, dass sie zum Platzen gefüllt war und sie zuckte mit dem Pulsieren mit, sie war triefend nass zwischen den Beinen.

Irgendwas in ihrem Geist wollte schon immer so gemästet werden, in den ganzen Jahren in denen sie immer dicker, schwerer und weicher geworden war, ihr Bauch zu einer riesigen Fettwampe geschwollen war und immer weiter hinunterhing. Ein anderer Teil von ihr realisierte, dass es sich wohl so anfühlte, wenn man platzte.

Ihr Magen hatte wirklich extremem Mühe und öffnete den Magenpförtner notfallmässig, liess eine grosse Menge des Druck in den Darm und blieh den wie einen Feuerwehrschlauch auf. Ich wusste instiktinv die Geräusche zu deuten die aus ihrem riesigen wogenden Bauch drangen. Ich leerte und leerte....

Danielas Magen war wieder prall gefüllt, ihr Darm am Limit und die Speiseröhre führe immer noch Butter, mehr und mehr... Danielas Augen wurden weit, sehr weit und dann passierte es...

Ihr Bauch tat einen Ruck, ihr Magen und Darm bewegten sich pulsierend und durch den grossen Druck, die weichmachende Struktur der Buttermischung und ihr jahrelang langsam auseinandergehenden Bauch und Verdauungssystem......

Ihr Magen ging auseinander, von der maximalen Grösse... Ihr Darm schwoll und mit ihm wuchs die riesige Kugel ihres Bauches. Daniela kam, während sich das Innere Ihres Bauches weitete, durch die Buttermasse, ihr Traumwasser....Sie spürte die Wellen des Orgasmus, gab sich hin und lies es bereitwillig zu, wie ihr schon mächtiger Magen noch viel grösser wurde, sich dehnte und ihren Bauch aufblieh.Sie keuchte und stöhnte, als sie kam und ich wusste, als ich sah wie ihr Bauch wuchs, dass ihr Magen nie mehr der gleiche sein würde.

Sie kam wie noch nie in ihrem Leben zuvor, stöhnte ohnmächtig und atmete schwer. Der zweite Orgasmus wuchs wie ein Ballon in ihrem Bauch und als die Welle über ihr brach und sie wegspülte, in wilden Taumel der Exctase, ging Danielas riesiger Bauch komplett aus dem Leim. Ihr Wanst platzte aus allen Nähten, sackte ab und wurde viel breiter...

Ich konnte nicht glauben, was ich da sah. Daniela lag da, und.... Mir wurde heiss und kalt als ich ihr Bauch wackeln und wogen sah. Sie stöhnte und kam in Schüben, die ihr ganzes weichen Fett wogen liessen. Rhytmisch wackelte auch ihr riesiger Busen und das waren zwei riesige Quarktaschen. Ich starrte sie an, gebannt von ihrem Auseinandergehen und konnt nicht anders, als die Flasche komplett in sie zu leeren.

Sie schaute mich mit ihren von Lust gedehnten Augen an, sah wie die Flasche gluckerte und sie füllte, sie stöhnte jedesmal stärker, bei jeder Welle die ihren Bauch auseinanderdrückte. Ich hatte Angst, sie würde platzten, da rumorte es bedrohend in ihrem Bauch. Dann als ich die Flasche absetzte, dann schlurfte es in ihrem Bauch und sie wurde mit einem trägen einmaligen Pumpen dicker. Sie gab ein gurgeln und wohliges, wie auch ohnmächtiges Stöhnen von sich. Der dritte Orgasmus ging über sie und blieh ihren Bauch auf. Danielas Gesicht zeigte dass sie von unglaublicher Lust beherrscht wurde, sie wollte im gleichen Moment sowohl davon entkommen, als auch darin verharren, obwohl es anscheinend unerträglich stark war.

Ihre Augen flehten mich an und ich wusste, dass sie jetzt den Rest der Flasche brauchte. Nur schon als die Flasche den Trichter berührte, merkte ich, wie sie in Ekzstase schwebte, von mir zwangs-gemästet zu werden.

Er leerte mühelos in sie hinein, sie hatten den Mund weit geöffnet und ihm kam es vor, als ob sie gierig schluckte, damit ihr die süsse fette Masse schneller in den Bauch ging, obwohl das bei dieser Mästung mit dem Schauch gar keine Rolle spielte.

Ein paar Sachen an ihr hatten sich verändert und es war für mich enorm aufregend, da ich wusste, dass ich als Feeder dafür verantworlich war. Zum ersten war Daniela jetzt sehr kooperativ für die Zwangsmästung einstestellt und war offensichtlich bereit, in dieser Art dicker gemacht zu werden. Und da war da noch ihr Bauch: Als ich die Flasch in sie geleert hatte, sah ich regelrecht, wie ihr oberer Bauch ganz entspannt auseinanderschwoll. Als ich sie jetzt da vor mir liegen sah, wusste ich, dass ich ihren Magen beim ersten Leeren überdehnt und geweitet hatte, möglicherweise permanent. Danielas Bauch hing jetzt bedeutend mehr und er war nicht mehr so prall wie vorher, er war mehr in die Breite gewachsen und weiter geworden. Als ich ihren Bauch massierte, fühlte er sich anders an wie vorher und sie war jetzt bereit für Mastversuche von grösserem Kaliber. Ich hatte sie so verdorben und ich konnte und wollte nicht mehr aufhören.

Ich entfernte den Schlauch und entfesselte sie. Sie war schon komplett am dösen, stöhnte wie ein gestrandeter Wal der gerade 3 Orgasmen hatte.

Als ich das Zimmer verlassen wollte um sie ruhen zu lassen, hörte ich was sehr erotisches. Als ich dann mein Ohr auf ihrem Bauch plaziert hatte, war es irre aufregend, zu hören, wie ihre Verdauung klang. Es grollte, schlurfte und grummelte in ihrem riesigen Bauch. Klang es so, wenn man dicker wurde?

Ich war mir sicher, dass noch nie ein Feeder sein Feedee so extrem gemästet hatte und war etwas stolz darauf, ihr auch soviel Lust bereitet zu haben. Ich verliess den Raum und überliess die gestopfte junge Frau ihrer Verdauung und dem Dickerwerden.

In den nächsten Tagen besuchte ich sie oft, bewunderte ihren Bauch und erzählte ihr, wie ich sie schön fand, wie ihr Bauch auf mich wirkte und wie dick ich sie mästen wollte. Ich eröffnete ihr, wie fett ich sie machen wollte und zu meiner enormen Aufregung war sie erregt von meinen Visionen und riesigen fetten Plan für sie. Ich hatte mein Traumfeedee gefunden und wie fettfruchtbar sie war, wurde mir in den nächsten Wochen klar, als ihr Bauch weicher, fetter und schwabbliger wurde, ihre Brüste ihren grossen BH sprengten und noch mehr hängten.

Ich mästete sie weiter und weiter, und häufig schlief ich auf ihrem riesigen weichen Bauch ein. Es war so schön, dass ich auf ihr einschlafen konnte und sie genoss diese intimität auch sehr.

Als die Ferien kamen, nahm ich mir grosses vor und stopfte und futterte sie nonstop während 2 Wochen.

Daniela seufzte und rutschte hilflos hin und her: Sie war mit ihrer weichen riesigen Wampe im Türrahmen stecken geblieben. Das war soo erotisch.

Natürlich war dieses enorme Gewicht nicht nur gut für ihre Gesundheit und mitlerweihle hat Daniela sehr abgenommen. Sie ist aber immer noch dickste Frau die ich kenne, mit dem grössten weichen Wabbelbauch. Und ihre Brüste haben locker die Grösse, die eine normale Frau je erreichte. Ich bin sehr stolz auf sie und komme jedesmal ins Schwärmen wenn ich sie nacht gehe sehe und ihr Bauch und ganzer Körper wogt und fliesst.

Ihr Busen hat sich bei der schönen Grösse J-Cup eingependelt und haben somit fast die Ausmasse von grossen Wassermelonen. Ich habe mir immer schon eine Frau mit solch schönen grossen weichen Brüsten gewünscht und es ist schön, dass der Wunsch in Erfüllung ging.

Und jedesmal wenn ich mit Daniela schwimmen gehe, wenn ihr grosser Bauch und ihre riesigen Brüste frei im Wasser schweben kann ich sie sogar freischwebend umarmen und ihr schönes weiches Fett geniessen. Ja, Daniela schwimmt, und wie!

Ihr wisst ja nicht, was ihr verpasst. Eifersüchtige Blicke von dünnen Männern und Frauen gibt es kaum, aber wenn, dann könnte ich das gut verstehen...

Daniela isst immer noch fürs Leben gerne, auch wenn Sie teilweise aufpassen muss, da ihre Gesundheit wichtiger als alles ist und Immobilität ihr Leben sehr einschränken würde. Und ich muss mich zurückhalten, denn ich liebe es immer noch, sie in Mast-Sitzungen dicker zu mästen, vorallem in den Ferien wo wir Zeit haben. Und was sich am ihrem Gewicht und Bauch immer am gravierendsten abzeichnet: Daniela hatte nie wieder einen solchen starken himmlischen Orgasmus als damals als ich sie zwangs-mästete und so habe ich sie gerade letzthin in der Nacht als sie schlief gefesselt und mit Trichter im Mund aufwachend den Rest der Nacht gestopft und das ganze mit einem schönen satten Orgasmus quittiert bekommen.

Und genau deshalb werde ich es auch in Zukunft nicht lassen können und sie gegen ihren Willen (was sie eigentlich ja doch will) einmal mehr über ihr Fülllimit mästen. Und wenn ihr Bauch dabei mehr und mehr wächst, dann wird uns Danielas und meine Leidenschaft sie irgendwann ins Guinnesbuch der Rekorde und in die Immobilität bringen...
 
 

Daniela ist momentan 465 lbs und somit ein Supersize Feedee. Sie hat schwarzes buschiges Haar, eine kleine Nase, einen mittleren Mund und J-Cup Brüste. Sie kann gutem Essen genausowenig wiederstehen wie gutem Feeding. Sie ist 1.65 m gross, hat grün blaue Augen und ein kleines Gesicht, obwohl sie ein grosses Doppelkinn darunter trägt. Ihr markantestes Merkmal sind ihre Brüste, die mit J-Cup mehr als gross sind und ihr Bauch, der gegen unten grosser wird und wenn sie steht bis fast zu ihren Knien hängt. Wenn Daniela sitzt zeigt sich ihr schoner weicher grosser Hintern und sie wird breit. Ihr Bauch liegt dann riesig weich auf ihren Schenkeln und man kann sehen, wie tief ihr sexy Nabel hineingeht. Sie hat ein Muttermal direkt unter dem Punkt wo ihre linken Brust aufliegt.

Letzte Änderung am Dienstag, 18 Juni 2013 01:34
Rubens_Feeder

Ich bin Rubens_Feeder und der Macher dieser Site. Ich bin Feeder und Feedee zugleich.
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