Dienstag, 28 März 2017 03:09

Das Mastpärchen

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Markus mästet Lea und sie beide träumen davon, dass Lea extrem dick wird, richtig auseinandergeht mit Fett und wie das passieren kann, färbt das Fett ab und Markus wird auch dicker und Lea realisiert ihren alten Traum, ihren Freund dick mästen zu können und zu sehen wie er genauso aufgeht. Dann bekommen beide ein Angebot, dem sie nicht widerstehen können und das ihre Bauchumfänge massgeblich definieren würde.

 

Markus war dick geworden. Er, der einst gertenschlank war, war durch ihr Dickwerden selber fetter geworden, der sex mit ihr stellte etwas mit ihm an.

Das erste was bei seinem dickwerden Schatz passiert war, als sie zunahm war dass sie eine Speckmuschi kriegte und den Schwanz durch immer mehr Speck durchstossen zu müssen war so geil.

Lea war schon vorher nicht schlank gewesen, sie war so um 100 kg rum, aber sie wuchs noch viel dicker als sie im Labor landeten. Er hatte ihr die augen eines Abend verbunden, war 2 h gefahren und als sie wieder sehen konnte, traute sie ihnen nicht.

 

Sie kriegte ein mulmiges Kribbeln im Speckwanst der munter am wachsen war. Sie sah in dem Wandspiegel wie dick sie in den letzten Jahren geworden war.

 

Es war nicht über Nacht passiert, aber sie hatte viele Male gedacht, dass sie wohl stoppen sollte, dass sie zu fett würde sonst, aber Markus hatte ihr sehr geholfen, wie er Fett liebte und es nicht einfach nur tolerierte, sondern sich wünschte, dass sie möglichst dick wurde.

Und seit ein paar Monaten hatte sich ihr Bauch verändert, sie war dauernd hungrig, die Mahlzeiten die sie früher überfordert hätten steckte sie jetzt einfach so weg und das Drücken und Pressen im Wanst und der daraus resultierende Speck machte sie immer mehr an.

 

Sie hatte Mühe satt zu werden wenn sie normal ass und Markus liebte es wie ihr Wanst raus stand wenn sie prall vollgemästet war.

 

Als sie dicker wurde, schaute sie sich Bilder von sehr dicken an, die sie erregten, und las Feeding stories und er betitelte sie mit ganz aufregenden Bezeichungen, wie “meine Dicke”, “meine Fette”, “meine fette Mastsau” und es geilte sie so auf, vor allem während dem Sex, diese Begriffe zu hören.

Vorallem wenn sie wieder zugenommen hatte und ihr Wanst wieder fetter und schwabbeliger wurde, wenn er ihre Speckfalten prüfend und fordernd griff, so wie nur ein Feeder das konnte war so ein Begriff sehr aufregend. Sie war bei ihm in der Mast und er mästete sie dicker, nur schon dieser Satz machte sie erregt, die fantastische Sache, dass sie nun dicker und fetter wurde und das ganz absichtlich.

 

1. Maria und Frank

 

Und er wusste, dass ihr seine ehemalige Freundin vorzustellen, einen tiefschürfenden Effekt auf sie haben würde. Sie trafen sie mit ihrem neuen Freund bei ihr Zuhause und Lea war wie vom Blitz getroffen, als sie die massive Frau sah, wie sie einen ganzen mega breiten Rollstuhl füllte, einen riesigen Fettbauch hatte, der mehr an ein Ozean von Fett erinnerte als sonst was und Brüste, himmel Brüste die so fett geworden waren, dass sie kolossal runterhingen, weit über ihren riesigen Fettwanst.

Lea wusste, dass er eine seiner Freundinnen sehr dick gemästet hatte und sie sah sofort, dass es Maria war. Sie war nun wieder mit einem Liebhaber von viel Fett zusammen.

“Ach komm hier du!” lud die extrem dicke Lea zu einer Umarmung ein und Lea spürte es in ihrem eigenen Bauchfett, in ihren eigenen schwerer werdenden Eutern, wie das Fett diese Frau aufgeblasen hatte und sie wurde sehr erregt, als sie das Werk ihres Freundes spüren konnte.

Maria hatte diese wunderschönen flachen extrem weit hinunterhängenden Brüste, die du all das Fett total überdehnt worden waren. Jede noch so kleine Bewegung bewegten ihre schweren Hängeeuter unter dem T-Shirt, für einen BH waren diese traumhaften Hänger zu gross, aber es war auch so viel erotischer, Lea spürte sie am Bauch.

 

Maria sah aus wie eine Kombination dieser zwei Frauen



Als die Umarmung vorbei war, umarmte sie Markus von hinten und griff ihr an einen ihrer Speckringe und flüsterte in ihr Ohr “ist es nicht geil, wie fett sie geworden ist? Ich werde dich auch so dick mästen, warte es ab meine fette! Wenn ich jetzt eine Pille hätte, wo du gleich 50 kg dicker würdest, dann würde ich dich zuerst einen Tag lang nonstop mästen und sie dir dann geben und zuschauen wie du aufgehst!”

Lea schnaufte, sie fühlte sich so dick und spürte die Gefahr im Bauch, das Fett, was es mit ihr anstellte. Sie wurde so geil von dem, Markus ging mit ihr in die Küche und streichelte da ihren Fettwanst, froh über etwas mehr Privatsphäre.

 

Dann nahm er ein Glas und nahm das Rapsöl und füllte das Glas und Lea wurde nervös, noch geiler, spürte die fette Mastsau in sich, wie sie mit jedem kg wuchs und stärker wurde und er fühlt ihr Doppelkinn, schaute wie fett es schon war, hob eine ihrer Titten und prüfte ihr Bauchfett.

Umso dicker sie wurde, desto weniger Druck brauchte sie und desto eher arbeitete die fette zusammen und mästete sich aktiv mit.

 

Sein Schwanz war hart und er fand ihre Muschi sofort, die tropfnass war. Und als sie fickten, fing die dicke an zu schnaufen und stöhnen und schien mit sich zu kämpfen, aber sofort hatte die fette Lea und ihre Zunge leckte das Fett, ein fettes Rumoren kam aus ihrem Speckbauch und sie stöhnte laut auf, als sie das Fett an der Zunge spürte und fing dann an ganz schnell zu trinken, pumpte die dickmachende Fettbombe in ihrem Fettwanst, wo sie ihr in ein paar Tagen noch grössere Dehnstreifen bescheren würde. Das war nicht das einzige mal, er brauchte die Mastsau in ihr immer mehr raus, wo es dann dringend wurde, es eilte dass sie möglichst schnell sehr fett wurde. Und Maria so zu sehen, geilte sie so auf. Zu sehen was mit ihr passieren würde…. Sie fickten so geil, jetzt war das Fett in ihr drin, und wartete darauf, sie noch fetter zu machen, wenn sie so fettschwanger war, das war immer auf geilsten zum ficken.

Aber bald hörte er auf, er wusste dass sie geiler war und mehr frass, wenn sie nur Sex als Belohnung fürs Dickerwerden kriegte.

 

Für sie war das auch höchst erotsich, sie hatte davon Jahrelang schon in geheimen Träumen davon fantasiert, dass die Sexualität eines Mannes oder einer Frau die dicker machen würde, sie drängen würde, weil die andere Person es geil fand, zu sehen wie sie aus dem Leim ging und es sie aufgeilte.

 

Als sie beide wieder raus gingen, war Fett in der Luft, die dicke Lea trug eine Tonne Fett im Bauch und wenn  sie Maria anschaute, sah wie das Fett sie total übernommen hatte, dann war es jetzt noch ein Stück ernster geworden, weil sie spürte wie Markus sie möglichst schnell auch so fett hin mästen wollte. Sie konnte ihre Augen nicht von Maria’s riesigen Hängebauch, ihren zwei riesigen Hängeeutern  und den Fettsäcken die an ihren Oberarmen hingen lassen,sie spürte die Sau in sich, wie sie es nicht erwarten konnte, auch so dick zu werden. Und sie schnaufte erregt, konnte sich gerade noch beherrschen, so dass ihre Gastgeber nicht sahen, wie geil sie war.

Und dann schoss es ihr durch den Kopf, wie Markus Schlauchfeeding probieren wollte, wie er geil drauf war.

 

2. Lasagne

Ohh, war sie so geil, Markus umarmte sie von hinten, hielt sie, seine Hand unter ihrem Kleid auf ihrem wachsenden Speckbauch “nachher gehen wir dich mästen, meine dicke!” flüsterte er ihr ins Ohr und sie spürte wie steif sein Schwanz in der Hose war.

Sie wollten sich schon verabschieden, da kam Frank, Marias Freund in den Raum und kündigte an “Wenn ihr noch zum Essen bleiben wollt, ich wollte gerade das Abendessen servieren, mein dickerchen braucht regelmässige Mahlzeiten, damit ihr Blutzucker nicht einsackt.” Es roch köstlich, und Frank brachte eine ganze Badewanne in den Raum, es war die Kuriosität, aber die war echt mit Lasagne gefüllt.

“Ich leite ein Italienisches Restaurant und bin auf Grossmengen spezialisiert, mein Fettchen mag grosse Portionen” und damit exponierte er Maria’s riesiger Fettbauch und streichelte ihr Fett.

Man sah wie norm dick ihre Speckschicht schon war. Markus wurde klar, wie viel dicker sie geworden war, seit sie seine Freundin war.

Sie hatte 100 kg verloren nachdem sie immobil geworden war, alles hatte extrem gehängt, ihr Bauch, ihre Brüste, überall lose Haut, ihr neuer Freund aber auch wieder ein Feeder, und Markus verstand den Impuls, so einen faltigen Hängebauch, der nur danach schrie wieder aufgepumpt zu werden, aussah wie ein riesiger Ballon aus dem die Luft entwichen war, wieder prall aufgepumpt zu kriegen.

 

Lea wurde noch erregter, sie sah wie gezeichnet Maria war vom Fett, wie ihr Fettbauch hing und ihre Beine auseinanderdrückte, wie sie auf ihren Freund angewiesen war. Sie war eine wahre Fettskulptur, und wie das Essen, sah sie aus wie eine Badewanne voller Fett. Frank streichelte den riesigen Speckwanst seiner Freundin und sah wie die beiden ihm zuschaute. “Fasst das mal an, wie schön meine fetter Schatz angesetzt hat und sie ist eine richtige Fressmaschine, eigentlich unersättlich!” und damit berührte Markus und Lea ihren Bauch, fühlten wie traumhaft samtweich er war, für Lea war es doppelt so erregend, da sie wusste, dass Maria auch wegen Markus so fett geworden war und Lea spürte wie das Fett kam, wie sie immer mehr Lust und Träume hatte, mit einem heftigen Fettschub, wo ihr Bauchfett und Speck sie auseinandergehen lies und überall Festigkeit in massive Fettheit umwandelte, dass man sichtbar sehen konnte, wie krass und morbid sie verfettete, genauso wie es sein sollte.

Frank fing Maria an zu füttern und die leckte sich gierig die Lippen, kriegte Heisshunger und sehnte sich nach dem Druck im Bauch der sie so geil aufgehen lies. Bald war sie sich am vollstopfen, ass schnell und heftig, schnaufte und stöhnte, wie Frank sie mästete. So wie sie schlang drängt es, dass sie noch viel dicker wurde.Und Frank kriegte einen steifen davon, was die dicke noch hungriger zu machen schien. Die vorher intelligente und redselige Frau war ganz verändert und Lea hatte das Gefühl, dass sie all das Fett spürte und ihm nachgeben musste. Lea hatte bemerkt dass die Lasagne überall grosse Stücke fetten Schweinebauch enthielt. Die fette Maria hatte erinnerte sie ganz pregnant an ein Mastschwein und so wie sie das fette Essen in sich reinstopfte, wusste sie kam viel von ihrem Bauchfett genau aus der Quelle. Lea traf es aufregend und erschreckend dass solch fetter Schweinespeck von Masttieren waren, die seit Generationen als einzige Funktion möglichst effizient dicker werden war und dieses Fett sicher ein Echo von dem in sich trug und bei einem Menschen immer mehr den brennenden unsäglichen Wunsch auslöste, möglichst schnell fetter zu werden.

 

Und sie fragte sich sofort selber, wie viel von ihrem eigenen, über die letzten Jahre stark gewachsenden Wunsch dicker zu werden von dem herkam. Sie erinnerte sich dass es bei Markus regelmässig Speck gab und dass sie am Anfang nur 120 kg wiegen wollten, dann waren es 150 und jetzt erregte sie der Gedanke an 200 kg und mehr, aber sie hatte bemerkt wie Gedanken an Immobilität, früher ein kurioser und seltener Gedanke mit ihrem wachsenden Gewicht häufiger und erregender geworden war.

 

Es war so geil zu sehen, wie die dicke sich vollstopfte und wie sich ihr Wanst hob und er kugelrunder und fetter wurde.

“Mäst mich, oh bitte schnell, ich muss dringend fetter werden!” schnaufte Maria und alle drei fütterten sie.  Ihre Kugel pumpte sich stetig grösser und grösser auf und Lea sah wie maria einen riesigen Ballonmagen hatte, wie sie später rausfand hatte er die enorme Grösse von 9 litern und war damit 6 mal grösser als der einer schlanken Frau und genausoviel gewicht brachte sie wohl schon auf die Waage. Ihr riesiger Bauch knarrte und die Dicke hatte Platzangst, das merkte man.

“Schaut mal wie mein Dickerchen innen drin geräumig geworden ist! Da hat mein Fettfass schon bald wieder Bedarf nach einer Behandlung!” sagte Frank und es war klar, dass Maria nicht von nichts so einen riesigen Magen gekriegt hatte und so gemästet zu werden hatten einen hohen Preis für die Dicke, denn dieser Walmagen konnte als gigantische Fettpumpe für die dicke wirken und wenn sie nicht nur dem Impuls nachgab, zu essen bis sie voll war, sondern ass bis sie Platzangst kriegte, wuchs er noch grösser und hielt dann über Stunden fast 30000 kcals in ihr, die er dann geduldig und erbarmungslos in die fette reinmästete, so dass sie davon ein ganzes Stück speckiger wurde.

Lea kriegte auch Hunger und sie frass auch die Lasagne, es war so köstlich und schwamm förmlich in Fett. Fressen, weil sie sich vollstopfte, regelrecht schlang, es war in der Luft, Markus und sie wussten, ohne Worte, dass sie schon viel dicker sein sollte, dass ihr Verfetten drängte und er es nicht erwarten konnte, zu sehen wie ihr Bauch fetter, ihr Hintern breiter und ihre Titten grösser und hängender wurden.

Sie bemerkten dass Frank von einer andere Portion ass, eine die in einer Pfanne in der Badewanne lag und Markus wusste, dass das wohl normale Lasagne war, während Maria und Lea die asse, welche speziell fett machend war, vollgeladen mit Fett und wohl auch Masthormonen, Hungersteigerungsmittel und Dickmacher die aus der Tiermast waren , aber wie man an Maria’s Hängewampe sah bei Menschen genausogut funktionierten.

Markus kam sich dick vor, er sah seinen Bauch, wie er Fett angesetzt hatte und Lea sah es, entblösste ihn und streichelte ihn, dann nahm sie eine Portion der Dickmach Lasagne und fütterte ihn damit und hörte nicht auf, bis es ganz stark in seinem Wanst drückte. Lea hatte sich zu diesem Zeitpunkt so vollgestopft, dass sie zuerst wohliges Drücken im Wanst hatte, das Fett pumpte ihren Wanst zusätzlich auf, in Vorbereitung dass sie das viele Fett ansetzten, sie war hocherregt und Franks und Markus’ Schwanz stand hart schon seit Stunden. Dann zog Frank Marias Kleid ab und zeigte den beiden wie wunderschön fett seine Freundin war, wie sie so auseinandergegangen war und wie sie gemästet wurde, ihre riesigen hängenden fetten Oberarme, die Speckfalten überall und ihren Mastsauenbauch, weil genau so sah er aus und.. Frank und Lea konnten es nicht glauben, wie riesig der dicken die Brüste geworden waren, sie hingen bis weit über den Bauchnabel runter und wurden unten riesig, obwohl sie flach auflagen, ihre Brüste waren jenseits jedes BHs in Grösse und pendelten mit jeder Bewegung himmlisch, sie hatte von von früh an ausserordentlich grosse gehabt, aber das Dickwerden, all das Fett das in sie reingemästen wurde hatten ihren Busen grösser und grösser getrieben und ihr richtige Kuheuter gegeben, es entsprach vielleicht keinem konventionellen Schönheitsideal, aber es war hocherotisch wie riesig ihre Fraueneuter gewachsen war, es hatte was hochfeminines, aufregend wie riesig ein Busen werden konnte. Maria hatte Mühe beim Atmen, ihr Magen war eine riesige aufgepumpter Ballon und sie war hocherregt, der Raum war voll mit ihrem aufregenden Parfum das ihre nasse Muschi verströmte und das Fett war schon auf dem Weg in ihre riesigen Speckkissen. Sie stöhnte erregt und Frank wollte seine Begeisterung für die Dicke nihct weiter verbergen und die Hüllen fielen und zeigten einen enormen, wohl an die 25 cm langen Schwanz. Eine von Naturs nützlichen und perfekt passenden Gaben für jemand der auf so gigantisch dicke walgrosse Fetthäfelchen wie Maria stand und sie gezielt mästete. Sie alle halfen, Maria in Position zu bringen, weil Sex nur noch von hinten möglich war.

Es war unausgesprochen, aber total natürlich und schön, Markus verstand was Frank machte, man sah bald ihren gigantischen Arsch, wie sie viermal so breit war wie Frank, und sein enormer Schwanz in ihre tropfnasse Muschi stiess und ihr Fett bei jedem Stoss rhythmisch zu schwabbeln anfing.

Auch Lea wusste genau, wie richtig das war, zuerst kam die Mast, sie wurde dick und fett gemästet und nachher kam der Sex als Belohnung, wenn sie ihren eigenen Speckbauch fühlte, all der Schwabbel und Wackel, dann war er genauso nach dem gleichen Schema gewachsen: Zuerst wurde sie mit Essen und Fett geschwängert, musste Essen und dem Drang Dickzuwerden nachgeben, für ihn essen und mit Nachdruck gemästet werden, bis sie Platzangst kriegte, das erotischste Bekenntnis ans Verfetten und dieses geile Vorspiel machte sie dann hochgeil auf Sex.

Und als Frank fickte und sie beide laut stöhnten fühlte es sich so richtig an, jeder der seinen Partner liebte, machte ihn dick und sein Dickerchen war so aus dem Leim gegangen, sie war nun eine überfliessende Fettskulptur, jede Bewegung  der waldicken fetten verführte zum Sex, das ihr wogender und schwabbelnder Bauch, ihre pendelnden Euterhänger an die Bewegungen während Sex erinnerten.



Frank fickte sie hart und tief, liebevoll gab er seiner dicken Speckwalze was sie brauchte, gab ihr liebevoll Lust, was man an ihrem lauten atemlosen Stöhnen hören konnte. Markus war auch geil, er fühlte das Pressen des dickmachenden Mastfutters selber im Wanst, stopfte sich noch mehr voll, bis er Platzangst hatte, so dass er bald möglichst dick wurde und sah wie geil Lea war, wir sie schnaufte und wie riesig ihr Speckwanst war, es war ein Träumen, ein arbeiten dran, dass sie möglichst weich, fett und dick wurde, eine wunderbare Erwartung und es war etwas vom schönsten und natürlichsten, wenn er mit seinem Schwanz in sie eindrang und sie neben Maria auch von hinten fickte, Lea wurde so geil wie gigantisch dick Maria war und sah wie sie beide extrem geil waren und sie küssten, Schwestern im Verfetten, Schwestern in der Lust, Markus sah zu Frank rüber, der aussah als ob er Sex mit einem Wal hatte und Frank liebkoste ihren riesigen Arsch, ihre gigantisch fetten Stampfer von Beinen und sah winzig dünn neben der mega dicken aus, Markus bemerkte wie er selber aus dem leim ging, wie sein Bauch fett geworden war. Es war wohl nicht eine übliche tägliche Szene, aber das aufregendste und schönste was zwei Pärchen miteinander machen konnten, die soviel teilten.

Frank war wirklich wie gebaut für so eine fette wie Maria, wo cm um cm an Fett im Weg waren und nur richtig lange Schwänze noch tief in die Muschi reinstossen konnten.

Das Drücken und Pressen in Leas Wanst und die Stösse von Markus’ Schwanz machte sie noch geiler und bald folgte er Frank’s Beispiel und massierte seinem Schatz den Bauch, während er ihr sagte “komm meine Dicke, schau dass du alles gut verdaust, dass du möglichst schnell fetter wirst, dass das alles in deine Fettzellen reinpumpt!”

 

Nachdem beide heftig abgespritzt hatten und Lea vorher mit einem schallenden schreienden Orgasmus gekommen war, lag Lea auf der dicken Maria und war endlos fasziniert von ihren riesigen Hängebrüsten, genauso wie Maria geradezu wie eine lebende Matratze von Fett eine sehr weiche Liegegelegenheit bot.

 

Das ganze war wie ein Traum, sich einem anderen Paar so geöffnet zu haben und vertraut mit der Lust und Leidenschaft von ihnen zu sein.

Markus und Lea blieben mit Frank und Maria in Kontakt und es war so spannend zu sehen, wie die dicke fetter und fetter wurde und auch Lea immer fetter am Bauch wurde. Und Markuses Bauch war so fett geworden, dass er die Vorläufer von Dicksucht und massiver Verfettung erlebte und Lea fand es so geil, wie er dick wurde, wie sein Bauch mit ihrem um die Wette zu wachsen schien.

 

3. Laboratorium

Und jetzt staunte sie nicht schlecht, was da für Apparaturen rumstanden im Labor und sie konnte gar nicht glauben, dass das real war. Aber die dicke hatte ein mulmiges Gefühl im Bauchfett und spürte ihren Magen, wie er durchs laufende Überfressen und das Stopfen immer grösser geworden war. Und jedesmal wenn sie dem verbotenen Genuss nachgegeben hatte, nach der Mast regelrechte Platzangst im Bauch zu tragen, war ihr Fettkissen am Wanst tage später sichtbar mehr aufgeblasen. Sie wusste, dass was sie fühlte nicht nur sie betraf, sein Fettbauch zeigte, dass ihre Lust auf sein Schnaufen und Stöhnen, wenn es monströs im Speckwanst drückte bei ihm die genau gleichen Gefühle auslöste.

Das erste was passierte war, dass eine extrem dicke Frau in einem weissen Kittel reinschwabbelte. Sie schnaufte stark, machte eine Schritt nach dem anderne, man sah dass sie mit ihrem Gewicht kämpfte und Markus realisierte, dass ihr gigantischer Fettbauch und ihre Wassermelonen-grosse Brüste, die in einem gigantischen BH hin und her schwabbelten wohl das Resultat war, dass die Behandlung anderer auf sie abgefärbt hatte und sie nach Feierabend von ihrem oder ihrer Liebsten genauso an die Fettpumpen angeschlossen wurde. Als Vorwand war sicher mal verwendet worden, dass sie so besser verstehen konnte, was die Menschen durchliefen, die hier dick gemacht wurden. Lea sah mit aufregung und Lust dass der Hängebauch der dicken bis über die Knie runterhing.

 

To be Continued…. Geht bald weiter, ich schreibe aktiv an dieser Geschichte

Letzte Änderung am Dienstag, 28 März 2017 03:25
Rubens_Feeder

Ich bin Rubens_Feeder und der Macher dieser Site. Ich bin Feeder und Feedee zugleich.
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