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Dienstag, 16 Juni 2015 03:22

Die Feeding-Kreuzfahrt

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Kreuzfahrten sind wie perfekt dafür gemacht, dicker zu werden: Man isst laufend, bewegt sich kaum, liegt faul in der Sonne. Und warum nicht alle zusammen gehen? Wir wissen ja, dass wir dicker und dicker werden, hier ist die perfekte Umgebung. Viele männliche Feedees nehmen ihre Feedees mit,  gleichgeschlechtliche gibt es auch und meine Feederin hat etwas spezielles geplant: Ein kleines Schaustück, für andere, als Inspiration. Wieviel kann ich in der Zeit auseinanderquellen? Damit es andern hilft: Werde doch selber dick und lass dich gehen oder/oder mäste mal jemand anders.    [_]

 

3. Update vom 21. Juni 2015


Das hier ist ein Traum den ich unbedingt realisieren möchte und von dem ich träume.
Und ich glaube da bin ich nicht der einzige, der das sehr erregend finden würde.

Es war nicht einfach zu organisieren, viele hatten wieder abgesagt, wie das im Feeding Umfeld so ist: Sie kriegten kalte Füsse, hatten Angst vor dem echten gemästet werden und dicker werden.

Aber es waren immer noch genügend gekommen und ich freute mich, andere Frauen dicker zu machen, aber der Plan meiner Feederin war auch klar: die Kreuzfahrt würde mich fetter machen und sie hatte ein Ziel für mich, möglichst dick zu werden in den 2 Wochen. Und über die Jahre hatten mich viele Leute virtuell mit meinem Dickerwerden begleitet und die waren jetzt gekommen, um dabei zu sein, wenn ich ein ganzes Stück dicker wurde. Mein Ziel war es, andere damit zu entzücken und auch zu inspireren, Feedees, männlich wie weiblich, die vielleicht Angst hatten, aber dennen ich zeigen konnte: Habt keine Angst, lasst euch einfach gehen. Lasst euch mästen, öffnet euch dem Fett.

Und da wollte ich (ja musste ich) mit gutem Beispiel vorangehen, ich konnte gar nicht anders, da trieb mich meine Fettsucht viel zu stark.
Und für all die welche, die selber Angst hatten, zuzunehmen oder jemanden zu mästen, da würde ich mit Fett auseinanderquellen und sie würden mir zuschauen können.
Und obwohl ich noch recht unerfahren war und meine Bi Seite am entdecken war, erregte es mich, dass da ein paar Bi und Gay Männer dabei waren, mit denen ich schon für ne Weile in Kontakt war und die es aufregend fanden, wie stark fettsüchtig ich war.
Mich auf der anderen Seite erregte es sehr, zu wissen, dass all diese Männer sehen wollten, wie ich stark verfette. Und ich hatte ja schon ne Weihle dieses Gefühl im Bauch, dass ich nicht nur dick, sondern sehr sehr dick werden würde. Und es war noch mehr: Seit meine Feederin mir eröffnet hatte, dass sie keine Obergrenze hatte und auch nicht aufhören wollte, mich zu mästen, und ich merkte dass sie es ernst meinte, und mir Bilder der dicksten Männer die je lebten zeigte, da reailisierte ich auf einem mal, dass ich einen starken Drang, ja ein unbändiges Bedürfnis und Muss hatte, mindestens so dick zu werden, wie meine Feederin das geil fand. Und sie sagte mir dann, dass extrem dick sie besonders feucht und erregt machte.
Und ich kriegte Angst davon, weil das hiess dass ich wohl sehr dick werden würde, auf Raten, aber fast garantiert, aber es mich auch sehr erregte, weil das wohl schon immer für mich vorbestimmt gewesen war. Und die Kreuzfahrt war eigentlich ihre Idee, weil ihr aufgefallen war, dass ich nicht mehr zugenommen hatte, für ein paar Monate und eine Kreuzfahrt mit all dem üppigen Essen ideal war, und sie mir sagte, sie hätte Lust auf einen grossen Dickwerdschub, dass ich ein ganzes Stück fetter werde.
Und so waren wir jetzt auf dem Schiff, eine Gruppe von wohl an die 30 Leuten, und es war so aufregend, zu wissen, dass alle Leute verstanden, dass wir alle das gleiche wollten und dachten.
Ich kannte nicht jede Person, aber die meisten schienen mich zu kennen, das wohl wegen meiner Website und meinen Videos und Bildern, aber auch weil meine Feederin, sie hies Lea, wohl mit ein paar anderen Feedees und Feeder in Kontakt war, auch mit ein paar gay Männern, die es aufregend fand, dass sie mich dicker machte und es nicht erwarten konnte, zu sehen wie ich aufgehe.
Ich fand viele Blicke sofort auf meinen Bauch konzentriert, ich war schon etwas dicker geworden. Und wir sassen in einem Kreis, hatten einen kleinen Saal zur Begrüssung gemietet. Wir waren da ganz unter uns. Jeder stellte sich vor, sagte ob er ein Feedee oder Feeder war, sein/ihr momentanes Gewicht und was sie/er sich wünschte. Viele drückten sich etwas um die Antwort rum, sagten einfach, das sie zunehmen wollten, die Offenheit und Direktheit war aber etwas neu für sie und sie konnten es fast nicht glauben, dass hier alles Feeder und Feedees waren. Die Feeder und Feederinnen sagten dann auch, was ihr Ziel war, und Lea war da total direkt und sagte, dass das sie sich freute, sich voll auf meine Mast zu konzentrieren und es sehr aufregend für sie war, zuschauen, wie viel fetter sie mich in dieser Zeit machen konnte.
Bei der Einführung lernen wir uns alle etwas kennen, aber dazu komme ich später noch.
Als die Kreuzfahrt losging, kam ich sofort in eine Rhythmus rein, wo sich alles ums Essen drehte, was bei einer Kreuzfahrt ja schon normal so ist. Ich spürte den wunderschön starken Willen meiner Feederin, wie sie sicherstellen wollte, dass ich auch schön wuchs. Das fing an bei einem Morgenessen, wo ich mir Zeit lassen konnte mit essen, aber ich essen musste, von ihr liebvoll bemuttert, bis es im Bauch drückte. Danach gingen wir in die Kabine, für ein Nickerchen, wo ich dann total faul wurde, von all dem Essen. Das Mittagessen nahmen wir spät ein, so um 13:00 Uhr, aber wieder musste ich essen, bis es im Bauch drückte. Ich wusste, dass sie mir den Magen dehnen wollte, weil der noch so eng war laut ihr. Und am Anfang hatte ich sehr viel Mühe mit den riesigen Mengen, aber nach ein paar Tagen bemerkte ich wie mein Magen durch den Druck grösser und grösser wurde.
Dann, als ob ich nicht schon voll genug wäre, gab es noch ein Abendessen, wo wir alle zusammen um einen Runden Tisch sassen, bzw. mehrere von denen und uns durch die vielen Gänge frassen. Beim Abendessen dann war mein Wanst regelrecht voll aufgepumpt und ich hatte nicht mehr soviel Hunger, aber es fühlte sich so geil an, zu essen. Dann, unglaublich, um Mitternacht gab es nochmals ein Imbiss, häufig getopt von einem Dickmach-Shake, so als Fetttreibmittel zum Einschlafen, wie ne Fettbombe wirkte das. Und dann Sex, obwohl ich so müde war, lutschte sie mir den Schwanz oder wir fickten ganz geil, während sie mir meinen Bauch massierte und mir sagte, wie fett sie mich machen wollte.
Die Tage gingen vorbei und nach dem zweiten und dritten Tag war mein Wanst schon am Morgen prall voll aufgepumpt. Man sah das gleiche mit den anderen Feedees, deren Bäuche wurden auch immer praller. Und wir nahmen mindestens das Morgenessen und Abendessen zusammen ein, was sehr spannend war, weil man sehen konnte, wie viel jeder ass.
Und ein paar Feedees waren regelrecht unersättlich. Peter z.B. war 28, 150 kg dick und wurde von seinem männlichen Feeder Rainer gefüttert. Und mir viel sofort auf, schon am zweiten Tag, dass Peter schon zugenommen hatte, er war fetter geworden, man sah es an seinem Gesicht. Und Peter hatte das so an sich, Rainer liebte dass er so schnell und leicht dick wurde. Was die beiden so trieben, wie er ihn in der Kabine mästete konnte ich mir nur vorstellen, aber man sah dass Peters Umfang wuchs, ihm wuchs gerade ein Hängebauch und es war wahnsinnig erotisch wie das aussah, wenn er noch gefüttert und regelrecht gemästet wurde.
Rainer schaute auch mir beim Essen zu und stellte mir regelmässig was hin, dass Peter nicht mehr essen konnte, was klar ein Vorwand war. Er kam teilweise vorbei, nachdem Peter schon in der Kabine schlief weil er nach dem Essen so faul wurde und stellte mir einen vollgetürmten Teller hin, mit einem grossen Shake, und sagte, Peter hätte das nicht fertigessen können und es wäre schade, wenn es verschwendet würde. Und er fand raus, dass ich dem nicht widerstehen konnte, weil meine Eltern mich so erzogen hatten, alles immer aufzuessen und ich wusste, dass das noch dickmachend sein würde, Lea arbeitet auf jedenfall jedesmal damit, dass sie mir viel Essen schöpfte. Und als meine Lippen den Shake berührten, ich anfang zu trinken, merkte ich mit Angst und Lust, wie fett das war. Was war da sonst noch reingemischt? Irgend so ein Dickmacher? Ich konnte aber nicht anders, als es trinken, ich hatte herausgefunden, dass wenn jemand wollte dass ich dicker wurde und mich fütterte, ich nicht neinsagen konnte. Ich glaube das war, weil ich es selber so dringen brauchte, so ein  Bedürfnis hatte, gemästet zu werden.
Rainer war so dünn und muskulös, es war spannend zu sehen, wie Peter so dick und fett wurde und der Kontrast zwischen ihnen immer mehr wuchs.
Pat (eigentlich Patrizia) mochte auch, wie viel ich da ass und Lea und sie wurden gute Freundinnen.  Pat mästete eigentlich Tom, und der war super devot, und das passte perfekt, da Pat sehr dominant war, gross, gertenschlank und in Top form, regelmässig trainierte. Diese Härte setzte sie irgendwie voll im Feeding um, sie hatte breite Hüften, einen flachen muskulösen Bauch und kleine Brüste, es wirkte so, als ob sie alles Fett von sich fernhalten wollte und es stattdessen ihrem Feedee anmästete. Sie schaute mir ein paarmal beim Essen zu, auch ausserhalb der normalen Essenzeiten, wenn mich Lea alleine fütterte. Und es geilte mich total auf, die Vorstellung von ihr gemästet zu werden und dicker und dicker zu werden, weicher und schwabbeliger zu werden, immer mehr Festigkeit zu verlieren, währenddessen sie schlank und fest blieb.
Lea und sie trafen sich regelmässig, und redeten wohl über uns. Ich wusste auf jedenfall, dass Pat ihr viel über Tom erzählte, wie er sich mehr und mehr wehrte gegen das Dickwerden, Angst hatte vor dem Fett, und nicht mehr von seiner Familie und Freunden akzeptiert zu werden, es ihnen nicht erklären wird können, wenn er soviel dicker wird.
Und genauso erzählte Lea wohl auch Pat, was mit mir so abging, und was für spezielle „Bedürfnisse“ ich als Feedee hatte. Lea hatte es immer so geil gefunden, wie Fettgeil ich werden konnte,dass mich Bilder von extrem dicken antörnten und mich die Schlauchmast extrem erregte.
Und als ich am dritten Tag aufstand, war ich wie gerädert. Lea hatte mich mitten in der Nach aufgeweckt, mit einem Blowjob und mich ein Mass Dickmacher trinken lassen, während sie blies, ein so geiles Spiel, dass wir schon ein paarmal gespielt hatte. Ich leckte ihr nachher noch die Muschi und wir ficken nachher so geil, noch während sich mein Bauch blähte und ich Bauchschmerzen kriege. Mann, was das viel Fett gewesen, zu viel! Mir wurde übel nachher und ich sagte ihr dass ich mich übergeben musste. Sie massierte mir den Bauch und sagte mir dass das drinbleiben muss, dass ich noch viel fetter werden muss, dass das ansetzen muss.
So hatte ich nicht viel geschlafen, als ich am Morgentisch sass. Aber ich hatte Hunger, wahnsinnig starken. Es war richtiger Heisshunger und das obwohl ich die letzten Tage gefressen hatte, wie irre. Ich wusste, dass es so etwas wie Stopfsucht gab, wenn man dauernd ganz viel ass wurde der Magen wie daran gewöhnt und fühlte sich sofort leer an ohne den Druck.
Und so frass ich an diesem Morgen ganz speziell viel und merkte gar nicht wie mein Bauch sich anders anfühlte, wie meine Hosen anders sitzte. Irgendwie schwabbelte ich mehr und spätestens am nächsten Tag hatte es jeder gesehen: Ich hatte sichbar Fett angesetzt. Es war etwas vom wunderbarsten sinnlichsten und schönsten überhaupt, zu realisieren dass ich mehr geworden war, dass mein Bauch nun fetter war, und der Speck sich überall um mich legte und ich war sofort extrem erregt, so dass wir in kürze den geilsten Sex in der Kabine hatten.
„Oh du mein dickerchen, du gehst ja auf! Du bist fetter geworden!“ rief Lea erregt aus und es war die wunderschönste Bestätigung bei dem was mit mir passierte zu sehen, wie feuch und erregt sie war. Sie war so geil auf mein Fett, wie ich gewachsen war.
Und es ging noch vielen so, man sah es im Gesicht von ein paar Feedees, dass sie angesetzt hatten, dass unten mehr Fett am Bauch zu finden war.
Maria und ich, sie 30, 110 kg, 160 cm gross hatten das gleiche Erlebnis, ich sah es ihr an, dass sie dicke geworden war, ihr Doppelkinn war grösser und ihre Brüste und ihr Speckwanst waren grösser.
Und Tina erst, sie war ja schon 190 kg dick, hatte riesige Brüste, und einen riesig aufgepumpten Kugelbauch, der sichtbar grösser geworden war. Martin, gross und selber ganz schlank mästete die dicke. Sie waren verheiratet und sie war mehrere male Schwanger geworden und jedesmal ein Stück dicker geworden, bis sie rausfanden, dass er eigentlich ein Feeder war und sie fürs Leben gerne ass, aber auch Lust am eigenen wachsenden Fett hatte. Dann kriegte Tina ein paar starke Dickwerdschübe, jedesmal wenn sie in die Ferien fuhren. Und die Kinder wunderten sich warum Mami immer dicker und dicker wurde, aber das passierte ja nicht zufällig, sondern Martin mästete sie gezielt.
Jetzt sah sie hochschwanger aus, mit einer Kugel aus Fett. Ihr Wanst wurde nicht schwabbelig und hängend, sondern wurde eine immer grössere Speckkugel.

Es war so schön, zu wissen, dass alle wussten, was passierte und alle eingeweiht waren und die Faszination miteinander teilten.
Ich merkte wie mich alle ausmassen, mit den Augen, diese unsägliche und so schöne Realisierung: Ja, der ist dicker geworden, der Wanst ist fetter und das geht auch nicht mehr weg. Und jetzt war es noch aufregender, zu wissen, dass ich in Erwartung war.  Ich war dauernd müde, weil ich soviel Fett ansetzte, ich in der Fettmast war und ich hatte etwas Angst, dass ich in den 2 Wochen zu dick wurde, aber sagte nichts zu Lea, weil ich toll fand, was sie machte. Wie sie mich behandelte, als ob ich magersüchtig war und unbedingt zunehmen musste.

An diesem Punkt kriegte ein paar Feedees kalte Füsse, und ein paar Feeder sassen am Morgentisch, ihre Feedees nicht dabei. Es war normal und nicht unüblich, weil es einfach viel war auf einem mal. Ich schnaufte diesen Morgen stark, ich musste mehr essen, wie sonst, mein Magen war irre aus dem Leim gegangen und ich dicker brauchte richtig viel um voll zu werden. Fast jede Frau oder Mann mit grossem Magen wurde sehr dick, weil bis sie voll wurde und gesättigt war, trug sie/er ein vielfachtes der Kalorien zum Verdauen im Bauch und jede Mahlzeit wirkte wie zwei oder drei und das war sehr fettreibend.  Mein Bauch zeigte schon die schönsten Dehnstreifen und wir gingen jeweils schwimmen und da sah man alles genau, genauso wie die Frauen alle einen Bikini trugen, so dass man gut sehen konnte, wie ihr Bauch auseinander ging. Und es war so aufregend, meinen zu zeigen, den Feedern und auch den Feedees.
Dann gab Lea gas, sie stopfte mich bei jedem Essen so extrem dass ich fast keine Luft mehr kriegte und setzte Sex immer mehr als Belohung ein, ich durfte mir ihr schlafen, in sie eindringen, wenn ich Fett ansetzte und so ass ich immer mehr, konnte keine Befriedigung finden und leckte sie regelmässig, als Danke dafür dass sie mich dicker machte. Wenn ich fetter wurde, was jetzt fast jeden Tag so war, dann war der Sex das schönste was ich je erlebt hatte. Sie kneifte meinen Speckring um meinen Wanst, der immer riesiger wurde und sagte dabei „soviel schöner Speck,, ich mache dich fetter, meine fette Mastsau!“ und das war so geil, weil es genau stimmte. Ich steckte sofort in ihr drin und spürte die Schwerkraft und den Speck, bei jedem Stoss wogte und schwabbelte alles, und das immer mehr, sie lies mich wie ein Fettsack auftreiben. Und sie liebte es wenn mein Wanst auf ihren runterhing.

Sie war ja auch nicht ganz schlank, sie hatte breite Hüften und sehr grosse Brüste, war mollig, bis etwas dick, mit schönem weichen Bauch, wollte aber nicht mehr zunehmen und konzentrierte all ihre Feeding Energie auf mich.
Es geilte ich so auf, wie ich wie mein Bauch fetter wurde und immer mehr hing, wie ich aber auch breiter und breiter wurde, aber auch das Fett am Rücken munter wuchs.

Mir war aufgefallen, dass an diesem Morgen Melanie nicht da war. Mich hatte es jedesmal so erregt, zu sehen wie sie mit einem grossen Wanst kam, dann während Stunden gemästet wurde, eine der letzten war die dann ging, aber ihr Bauch dabei grösser und grösser und grösser wurde, bis er sich fast verdreifacht hatte in Grösse. Und ich wusste, dass sie das Drücken im Wanst erregte, ich kannte den Gesichtsausdruck, sie aber von Natur aus einen riesigen Magen hatte, wohl an die 4 liter. Ich war immer erstaunt, wie „dünn“ sie noch war, Menschen mit so grossem Magenvolumen wurden fast immer sehr dick, auf ganz natürliche weise mästete sie ihre eigene riesige Kapazität.

Und nun hörte ich dass sie nicht mehr zunehmen wollte. Ich hörte mich sofort auf dem Chat um, den wir zwischen den Kabinen hatten, so dass wir uns austauschen konnten.
Ich fand sie nicht im Chatraum, so schickte ich ihr ne Mitteilung.
„Bitte wehr dich nicht gegen die Mast, lass deinen Bauch entscheiden“

Sie antwortete sofort. Sie sagte sie sei total frustriert und hätte Angst vor dem dickwerden. Und dass sie es nicht zulassen kann.
Ich fragte sie dann ein paar Fragen um zu schauen, ob sie auch wirklich ein Feedee war, oder ob ihr Feeder sie einfach überredet hatte. Und sie wurde sehr erregt davon, gefüttert zu werden und vom Fett, das an ihrem Bauch wuchs.Sie erzählte von ihrer Schwester, die sehr dick war, und ihrer Mutter, die so dick wurde, dass sie im Rollstuhl landete und nur mit Mühe gehen konnte. Ihre Mutter behandelte ihre Schwester immer wie ein Stück Scheisse, obwohl sie das gar nicht verdient hatte. Ein Psychologe hatte mal gesagt, dass ihre Mutter den Hass den sie gegen ihren eigenen Körper hatte auf ihre Schwester projezierte. Nur brachte das nicht viel, sie tat es immer noch.
Sie, Melanie war immer die Lieblingstochter, sie war schlank, ideal und bewundert. Und das, obwohl Melanie auch nicht mehr wirklich schlank war.
Und wie ich es erwartet hatte, erzähle mir Melanie dass alle Frauen in ihrer Familie genetisch bedingt einen sehr grossen Magen hatte. Und dass ihre Schwester und ihre Mutter extrem dick daran wurden und Melanie diesem Schicksal nur entkam, weil sie nicht so gepeinigt werden wollte wie ihre Schwester.

Als ich mit Melanie chattete, sagte ich ihr direkt und ohne Floskeln:
„Oh, mach doch bitte mit der Mast weiter! Ich möchte so sehr sehen, wie du richtig fett wirst! Du hast so einen schönen Bauch, der wächst so traumhaft riesig wenn du gemästet wirst!“ träumte ich.
Sie *errötete* per Emoticon. Ich sagte ihr, dass ich noch nie so einen erotischen Bauch gesehen hatte bei einer Frau.
Sie sagte dann, dass sie immer weniger dachte, dass so dick sein wie ihre Schwester und ihre Mutter  etwas schlechtes war. Und sie hatte sich zurückgehalten, aber schon immer davon geträumt, loszulassen, ihren Bauch machen zu lassen. Und sie hätte früher Träume gehabt, wo sie sich vorstellte, das Fett ihrer Mutter und ihrer Schwester aufzusaugen und daran auseinanderzugehen, so dass die Streitereien aufhörten.
Und das Feeding mit ihrem Freund was das erotischste was sie je erlebt hatte, der Sex war einfach traumhaft. Aber jetzt fing sie an Dick zu werden, das Fett wuchs an ihr. Und sie kriegte kalte Füsse, ihr Freund würde sie weiter und weiter mästen, und sie würde dicker und dicker werden und sie hatte Angst, dass sie nicht mehr stoppen können würde.
Ich sagte ihr, dass ich die gleichen Ängste hatte und vertraute ihr an, dass meine Feederin genau jemand war, den ich niemals hätte treffen sollen, genauso wie für sie wohl ein Mann der auf grosse Mägen steht und Feeder ist ein sehr schicksalshafter Partner sein würde, mit dem sie gezwungenermassen sehr sehr dick werden würde.
Ich sagte ihr dass ich sehr auf die Zwangsmast mit dem Schlauch stand, und richtig süchtig danach war, und meine Feederin das genauso aufregend fand, was tiefe Konsequenzen für mein Bauchvolumen haben würde. Ich würde meinen Bauch wohl kaum zusammenhalten können. Ich bat sie es sich nochmals zu überlegen und sie sagte sie würde es.
Lea wurde neugierig und ich erzählte ihr alles, und sie war sofort total betroffen, dass Melanie nicht mehr dicker werden wollte, sie hatte doch diesen riesigen Wanst, der so aufging bei der Mast, ein totaler Traum. Ich habe wohl vergessen zu erwähnen, dass Lea, grünäugig und mit ihren langen schwarzen Haaren auch auf Frauen stand und früher mal eine Freundin dick gemästet hatte, wie sie sagte. Und sie sagte, ich solle doch Melanie vorschlagen, dass sie in unsere Kabine käme, zum Essen und dass sie sie kennenlernen möchte. Melanie kam und Lea organisierte das Essen und bald kamen ganz viele Metalwagen mit den köstlichsten Speisen an.
Und bald war Lea mich am füttern und mästen. Nachdem Lea etwas mit Melanie geplaudert hatte, und ihr auch gesagt hatte, wie schade sie es finden würde, wenn sie nicht mehr zunehmen würde, da ihr Bauch einfach wunderschön war, verschwand sie. Sie stellte mir immer wieder etwas hin, lies uns aber alleine, da es einfacher war. Als erste kriegte ich einen Halbliterkrug mit Dickmacher, einem schön fetten Drink und ich konnte nicht anders, als sofort trinken, bei solchen Getränken fühlte ich immer, wie ich gemästet wurde und dem konnte ich nicht widerstehen, ich spürte wie mein Bauchfett und der Speck der mich überall füllte mich regelrecht fettgeil machte.

„Das ist Fetttreibmittel, dass meine Fettzellen öffnet“ schnaufte ich als ich das schnell trank.
„Du wirst auch schon fett!“ sagte sie und es war niemandem entgangen „hast du keine Angst was mit dir passieren wird? Was wenn du immer dicker und dicker wirst?“
„Habe ich schon, hin und wieder“ erwiderte ich. „Aber was bringt es, wenn ich mich wehre? Es verzögert nur das unausweichliche. Dann wehre ich mich und werde einfach jahre später dick oder langsamer. Ich habe mich so viel mit Feeding beschäftigt und mit dem Gefühl in meinem Bauch und wie ich mich fühle seit ich immer dicker werde. Ich wusste das schon früher, deshalb habe ich mich wohl dagegen gestemmt. Aber ich wurde dann doch dicker und dicker. Und seit der Fettanteil in meinem Körper wächst, haben sich meine Gedanken und Ansichten geändert und ich merke wie ich immer offener werde gegenüber dem Fett. Ich merke, wie mich das Fett einnimmt und ich mehr und mehr regelrechte Fettsucht kriege, wo ich ganz schnell dick werden möchte.“
„Das hatte ich auch schon“ sagte Melanie.

In dem Moment brachte Lea auch ihr tonnenweise Essen. Es hatte am Anfang so ausgesehen, als ob das Essen für uns beide war, aber man sah nun, dass wir uns geirrt hatten. Melanie ass am Anfang nur zögerlich, während ich voll reinhaute und richtiggehend schlang. Ich hatte gemerkt, dass es mehr Spass machte, wenn ich schneller ass. Das Essen schmeckte am besten, solange ich Heisshunger hatte und schnell zu essen führte dazu, dass ich voll war, bevor der Körper es richtig merkte und den Hunger reduzieren konnte. Und es erregte mich auch, der Fresssucht nachzugeben, und dass es drängte, dass ich sehr sehr dick wurde.
Ich schnaufte und ass immer noch, sie brachte mir immer mehr und Melanie sah wie mein Bauch grösser und grösser wurde.
„Ich habe auch schon was du hast, nur ich brauchte etwas Zwangsmast damit mein Magen so gross wurde. Ich hab so Lust zu sehen, wie dein Bauch auseinander geht. Isst du etwas für mich?“ frage ich. Und Melanie ass mehr und mehr, ich sah sofort dass sie ne Riesenmenge vertilgen konnte. Ich schaute ihr direkt auf den Bauch und sagte ihr mit meinen Augen, dass ich liebte was ich sah. Bei mir war das schnelles Essen nicht ohne Folgen, mein Bauch stand riesig raus und ich schnaufte. Aber ich musste weiteressen. Als es nicht mehr ging und ich ächzte, kam Lea zu mir und futterte mich mit einem Löffel.
„Es ist so aufregend, wie er fett wird!“ sagte sie begeistert und massierte mir meinen Bauch, den sie einfach entblösste. Es gab so eine ungeschriebene Regel dass eine Feeder immer Zugriff zum Bauch und zum Bauchspeck erhielt, damit er/sie sehen konnte, wie das Fett wuchs. Melanies Bauch auf der andere Seite wurde noch viel grösser und sie ass schon mehr jetzt.
„Wir werden alle dick für jemanden. Für mich ist es die Gruppe, der Gruppendruck treibt fetter, jeder der möchte dass ich dicker werde, für den muss ich auch zunehmen, es ist wie eine Verpflichtung die mich sehr erregt.“ sagte ich. „Ich weiss von ein paar Leuten, die möchten, dass du  dicker wirst. So dick wie du werden musst. Du hast ja diesen riesigen Magen auch aus einem guten Grund. Du spürst sicher den Sog des Fettes, wie er dich reinzieht. Den Druck, wie es in deinen Bauch reindrängt.“
Lea ging zu ihr rüber, fütterte sie mit einem Löffel und entblösste dann ihren Bauch und er war von den irrsten Dehnstreifen zerklüftet, er war sehr fett, aber man sah auch dass er sich regelmässig zu riesiger Grösse aufpumpte. Die Fettschicht wuchs währenddessen munter. Man sah, dass ihr Ballonmagen und Bauch sie gigantisch dick machen würde. Lea küsste den zerklüfteten Speckwanst und streichelte das Bauchfett bewundernd. Ich wusste, dass sie unglaublich erotisch fand wie Melanie gebaut war, wie riesig ihr Bauch wurde, viel grösser als sonst bei jeder anderen Frau auf der Kreuzfahrt und wie er regelrecht nach Mast bettelte. Lea hielt Melanies Hand und flüsterte etwas in ihr Ohr, worauf sich Melanie den Bauch hielt und leise stöhnte. Lea gab ihr ein Mass voll dickmacher und bat sie es zu trinken, was Melanie tat, man sah dass sie erregt wurde. Sie schluckte es bereitwillig. Dann war Lea auch sehr erregt, man sah wie sie es genossen hatte, dass Melanie all das fetttreibende Zeugs getrunken hatte. Sie ging zu ihr hin und ihre Lippen berührten sich, dann küsste Lea sie leidenschaftlich und Melanie erwiederte den Kuss. Lea griff Melanies Bauchspeck und kniff ihn, prüfte wie dick ihre Fettschicht schon war, und Melanie wurde erregt davon. Dann kam Lea zu mir und bestand darauf, dass ich noch mehr ass, fütterte mich, obwohl ich ächzte und dieses Pressen im Wanst hatte. „Fett!“ schnaufte ich, „oh Gott, ich werde fett! Ich merk wie der Speck wächst!“
„Was soll ich machen?“ und das war an Melanie gerichtet. „ich werde eh dicker und muss sehr fett werden, ich spürs wie alle es wollen, wie ich Leuten sexuelle Lust bereite wenn ich fetter und fetter werde, ich werde immer hilfloser durch das Fett. Es hat doch keinen Sinn, sich dagegen zu wehren. Wenn es eh passieren soll, warum dem nicht etwas nachhelfen und mithelfen, dass es noch schneller geht?“
Jetzt schnaufte und stöhnte Melanie „Ich möchte fett werden!“ schnaufte sie während sie sich vollstopfte. „Ich wünsch mir so sehr so dick zu werden wie meine Schwester, aber dann einfach weiterwachsen und dicker werden als meine Mutter, ich spürs im Bauch, es ist so süss und verführerisch!“ Die Fettsucht wuchs in ihr, ich erkannte sie, ich spürte sie ja auch. Es war so aufregend, wie Lea uns beide mästete. Und Lea hatte ihre Leibspeisen aufgetischt, ihr Feeder hatte sie gut informiert. Er war total glücklich, als er von unserem Versuch hörte, dass sie weiterhin in der Mast bleibt.

Mein Magen war nun so riesig aufgepumpt, dass er meinen fetten Bauch wie ne ein Ballon prall aufgeblasen hatte. Sie fütterte mich immer noch, massierte meinen Bauch, während sie an meinem Bauch lauschte und wie so viele male meinen Magen dehnte, mit dem Pressen das ich im Wanst hatte. Ich merkte wie meine Verdauung einsetzte, wie ich müde und träge wurde, wie ich tonnenweise Fett verdaute und damit geschwängert wurde. Es war ein wundervolles Gefühl.

Melanies Bauch wuchs und wuchs und WUCHS, ihr Magen war wirklich riesig und war durch die Mast der letzten Tage noch gewachsen. „Ich sehne mich danach, loszulassen“ schnaufte sie erregt als sie sich den Bauch hielt. „Als ich meinen Feeder vor einem halben Jahr traf, da wusste ich, das ist es, das ist jemand der mich dick macht, der meine Kapazität voll auslotet und sehr sehr dick mästet. Es hat sich so richtig angefühlt, endlich darin unterstützt zu werden!“

„Ja, „ schnaufte ich. „Jetzt ist Zeit, Zeit fürs Fettwerden! Du wurdest ja schon vorgemästet, jetzt fettet dein Wanst schon, jetzt darfst du nicht stoppen! Jetzt musst du deinen Feeder machen lassen, der weiss was ein Feedee wie du braucht, wie man dich sättigt und was das Sattwerden aus deiner Schwester und Mutter gemacht hat, das wird sich ganz schön und natürlich anfühlen, meine dicke!“
Und als ich dann nur noch dalag, den Druck im Wanst spürte, ihn hielt, und mit den Fingern im Speck einsank und merkte wie das Essen sich langsam blähte und meinen grossen Magen schön dehnten, da ging Lea zu Melanie rüber und kümmerte sich um sie. Ich spürte mein Bauchfett und den Speck an den Seiten und dachte an meine Verdauung, und hoffte und wünschte, das es schnell mit mir ging, dass ich ruck zuck sehr fett wurde. Und ich nickte ein und schlief und wachte hin und wieder zu Melanies atemlosen stöhnen auf, Ein grosser praller drückender Magen hatte war für sie das himmlischste Gefühl auf Erden, und das auch der Grund, warum ihre Schwester und Mutter so kollossal dick waren.

Und sie kümmerte sich gut um sie, Melanie wollte ein paar mal nichts mehr essen, aber Lea fütterte sie immer noch und massierte der dicken ihren Bauch und es war der irre Wahnsinn sich entfaltete und riesig wurde,  sie war der Traum für jeden Feeder, gebaut dafür gemästet zu werden. Sie fütterte sie und fütterte sie, küsste sie immer wieder und mästete sie liebevoll, aber mit Nachdruck.
„Ich habe Angst vor dem Fett. Ich war mal mit meiner Schwester in den Ferien, ohne Eltern und da hatte es ganz tolle All you can eat Restaurants und meine Schwester war an fix-Grössen Portionen gewöhnt und hatte noch nie soviel essen können, wie sie wollte. Und durch unsere Mutter war ich Appetit auch immer unter Kontrolle. Aber sie ass einfach, bis sie satt war und das bei jeder Mahlzeit am Tag. Und dann wurde sie dick, es ging ganz schnell, jeden Tag wurde ihr Bauch grösser, ihr Gesicht breiter und fetter und ihr Doppelkinn wucherte, ihr Bauch kriegte diese riesigen Dehnstreifen, diese Roten Bänder und ich konnte sie gar nicht drauf ansprechen, so peinlich war mir das. Ich wusste ja wie unsere Mutter war und was auch immer sie hatte, nun fing es bei meiner Schwester auch an und ich hatte sogar Angst dass es anstecken war. Das tönt total dumm, aber ich war noch so jung und wusste nicht viel. Und sie frass einfach weiter, sie schlang immer schneller und länger und lag nachher nur noch im Bett, weil sie sich nicht mehr bewegen konnte. Und sie wurde so schnell fetter, ihr Bauch wuchs so schnell, dass ich Angst hatte, dass sie platzen würde. Das tönt jetzt blöd, aber ich hatte wirklich Angst um sie, und sie frass auch dauernd nur, stopfte sich regelrecht voll und der Arzt sagte nachher, dass sie in einer Woche 20 kg zugenommen hatte, was total unmöglich ist normalerweise. Aber diese Magen den wir haben, in unserer Familie, das ist wie verhext. „
Ich rechnete im Kopf, in 7 Tagen? Das waren fast 3 kg pro Tag, das waren 100 Gramm pro Stunde, wahnsinn wie jemand so schnell dicker werden konnte. Das muss ausgesehen haben.

„Ich habe Angst, dass ich auch so wie ne Bombe fett werde!“ schnaufte Melanie. „Meine Schwester sagte mir dann, dass sie nur gegessen hätte, bis sie satt war, nichts mehr. Und dass es so schön war, dieses Gefühl satt zu sein! Und das konnte sie nicht mehr vergessen. Und auch nach den Ferien wurde sie stetig dicker und dicker, bis sie fast das Format unserer Mutter erreichte.“
„Aber Fett ist doch so schön“ sagte ihr Lea. „Und wir möchten alle dass du spürst doch die Lust im Bauch, oder?“
„Ja schon,“ schnaufte Melanie „aber Klaus mein Feeder... ich muss doch aufpassen was ich esse, wenn er mich mästet, so wie er drauf steht, da werde ich womöglich noch schneller dick als meine Schwester. Oh Gott, Klaus steht auf sehr dicke! Wir haben da viel drüber geredet, fast immer im Chat, weil ich sonst nicht so frei drüber reden kann und er fand es hoch erotisch wie dick meine Schwester und Mutter war, weil es ihn erinnerte, was in mir steckte, was mir bevorstand. Er wird mich sehr sehr dick mästen!“ klagte Melanie.
Lea packte eine Speckfalte am Bauch der dicke und es fühlte sich so prüfend und fordernd an, so wie „Ich will prüfen wie weit du schon bist, wie fett der Bauch, wie dick die Speckschicht“ wie nur ein Feeder / eine Feederin das tunt konnte. Lea flüsterte ihr ins Ohr „Aber das möchtest du oder? So dick wie deine Schwester werden, wie deine Mutter?“
Melanie sagte es nur ganz leise, so dass Lea es hören konnte: „Ja, irgendwas passiert in mir, irgendwas hat klick gemacht. Noch bevor ich Klaus traf fantasierte ich davon, als ich ihn dann traf spürte ich die Gefahr, aber beichtete ihm alles, wie sehr dick mich erregte, was meine Leibspeisen waren und mit was ich zunahm nur wenn ich es anschaute. Jetzt wenn ich mir das überlege hatte ich ihn wohl mit Absicht gesucht. Ja, seit ich dicker geworden bin da habe ich immer weniger Angst davor und der Gedanke erregt mich immer mehr. Ich habe meiner Mutter und Schwester zugeschauft, wie sie schnaufen und sich fast nicht bewegen können und fühle ein wunderschönes Gefühl beim dickwerden, und im Bauch spüre ich es ganz klar, dass ich noch dicker werden muss wie meine Mutter“ Melanie errötete als sie das sagte und schaute Lea an, so dass Lea sehen konnte, dass es eine regelrechte Beichte war und Melanie erregte. „Und es ideal ist, dass ich Klaus habe, weil er mir helfen wird auf meinem Weg, mich so dickmachen und mästen „sie glückste dabei und schnaufte bei dem Wort „wie ich das brauche.
Lea streichelte ihr Haar und küsste sich nochmals, merkte wie Melanie entweder von dem das sie gerade erzählt hatte oder vom gemästet werden richtig heiss geworden war. Sie massierte Melanies Bauch und lies die dicke Speckschicht schwabbeln und drückte den Wanst etwas rein, worauf Melanie stöhnte.
„Jetzt denk einfach an nichts und iss, lass dich einfach gehen!“ sagte Lea.
Und Melanie tat es, sie ass und ass und ass, und es ging nochmals 45 Minuten, und ihr Bauch schien sich nochmals verdoppelt haben in der Grösse, bis sie voll war und fast keine Luft mehr kriegte. Man sah die riesige Kugel, dieser massive Sack von Magen, wie er wogte bei jeder Bewegung.
„So fühlt sich das also an, satt zu sein!“ schnaufte die fette. „Oh Gott, ich hab weitergegessen als der Hunger weg war, und jetzt presst es so schön!“ Man sah, dass sie hocherregt war.

Lea nahm ihr Handy und rief an. Bald war Klaus da und nahm sie mit, in einem Rollstuhl, weil sie nicht mehr laufen konnte. Er küsste sie und war hin und weg von ihr. Ich sah, dass er einen steifen kriegte, als er sah wie gross der Bauch seine Freundin geworden war. Er lächelte Lea dankbar an, wie sie es geschafft hatte. Er war extrem frustriert gewesen, weil er es so gespürt hatte, dass sich Melanie in diesen Ferien dem Fett öffnen würde und sie eine traumhafte Frau zum Dickmachen war, vorallem weil sie nur drauf wartete, auseinander zu gehen. Und ihr Bauch! Er hatte ihn noch nie so gross gesehen, aber er hatte sich von Anfang an in ihn verliebt. Und als er sie in die Kabine brachte, stöhnte sie leise. Er legte sie aufs Bett, und entblösste ihren Bauch und zog sie dann ganz aus, konnte sich nicht sattsehen wie riesig aufgepumpt ihr wunderschöner Frauenbauch war, ein gigantisch aufgeblähter hochpraller Kugelbauch und er streichelte ihn, lies den Speck schwabbeln und das Fett war nach diesen Tagen schon am wachsen und man sah, dass der Bauch noch viel viel fetter werden würde, ja musste.
Er küsste sie tief und war so tief erregt. „Entspann dich jetzt und geniesse wie es schön im Bauch presst“ sagte er und sie lag auf dem Rücken und streckte alle viere von sich. Er sah wie ihre Muschi weit offen stand, wie die Mast ihr höchste Erregung gegeben hatte und sie es nicht mehr erwarten konnte.
„Klaus, stören dich meine Brüste nicht?“ sagte sie plötzlich. Klaus war sehr verdattert, aber hörte in ihrer Stimme, dass es ein wichtiges Anliegen für sie war, dass es wie ein Tabu war, das sie bisher nicht gewagt hatte anzusprechen.
„Meine Brüste waren noch nie gross, aber jetzt mit dem dickwerden hängen sie nur noch.“ sagte sie unsicher. Klaus wusste was sie meinte, ihr Busen war recht klein gewesen, hatte jetzt aber stark zugelegt durch die Mast die sie zusammen erlebt hatten. Sie hatte wohl vorher ein A oder B gehabt, aber jetzt hatte sie schon ein E oder F, aber wie bei gewissen Frauen hingen ihre Brüste kolossal runter, als sie wuchsen. „Was?“, sagte Klaus. „Oh, deine wunderschönen Hänger?“ und er küsste sie liebkosend. „Ach, die mag ich doch schon immer, die wurden jetzt noch viel attraktiver! Ich fand das schon immer sehr anziehend, und wenn sie durch die Mast wachsen, dann hängen sie viel mehr, das ist wunderschön!“
Melanie errötete, es war das tollste was sie sie wohl hören konnte. Er hatte all ihre Sorgen zerstreut.
„Ich möchte dass sie noch mehr hängen, ich werde dich noch viel mästen, da hoffe ich hängen sie dann bis zum Bauchnabel runter und mehr! Ich mag wenn alles hängt, Speckfalten, alles so traumhaft weich ist, ich will dir einen grossen fetten Hängebauch anmästen!“ sagte Klaus, als er mit ihrem flach daliegenden, ganz leich hin und her schwappenden Brüsten spielte.
Melanie war so glücklich und zufrieden, hier war der Mann ihrer Träume, sie spürte ihren riesigen Magen, wie wohlig der Druck sich anfühlte, und sie fühlte sich dick mit Essen, schwanger mit Fett, dass in den nächsten Tagen den Weg an ihren Bauchspeck finden würde und Klaus hatte sie mit soviel Fett geschwängert, und er würde sie immer mehr mögen, immer attraktiver finden, desto dicker sie wurde.
Klaus streichelte ihren Bauch, erforschte ihn, wie er geformt war, genoss das Zellulite dass sich darauf bildete, als das Bindegewebe vor dem enormen Ausseinandergehen der Bauchdecke kapitulierte und das Fett währenddessen übernahm. Er griff ihre wunderschönen Speckfalten, prüfte sinnlich wie tief ihr Bauchnabel schon war und er massierte den Bauch, teils pulsierend reindrückend, regelrecht mit der flachen Hand pumpend, teilweise kreisend. Sie wusste warum er das tat, und die dicke stöhnte auf, als der Druck im Magen sprang.
„Setz gut Fett an, meine Dicke, geh auseinander für mich! Ich möchte dass du für mich dick wirst, ganz stark dick! Geh auseinander wie ein Speckballon, meine fette!“ sagte Klaus und man hörte auch wie erregt er war.

Und sie fühlte sich so pudelwohl, war so geil, und wusste, dass sie für ihn dicker werden wollte.

Währenddessen führte mich Lea zum Bett, ich war so müde. Ich konnte nicht alleine Laufen, mein Inneres war so irre aufgebläht, dass mein Magen vor Druck ächzte. Sie legte mich aufs Bett und wir küssten uns ausgiebig. Sie war so ne erotische Frau, so schön dick, mit schönen grossen Euterbrüsten, einem grossen weichen Fettbauch und breiten Hintern. Sie hatte mich so fürsorgend gefüttert und gemästet und mein Wanst stand so kugelrund raus, darauf die brandneuen Denstreifen gut sichtbar, vom neuen Fettwachstum. Und ich liebte ihre Muschi, ich spielte damit rum, mit meinen Fingern und zog sie dann so, dass sie sich auf meinen stehenden Schwanz setzen sollte.
„Du darfst mich heute nicht ficken!“ sagte Lea, „dafür will ich noch etwas mehr Fettansatz an deinem Speckwanst!“
„Aber es gibt da was, dass geil für uns beide ist, dass du natürlich darfst, aber..... es ist fettreibend, mein fetter Masteber!“
Und damit meinte sie das, was wir schon ein paar Mal gemacht hatten und was schrecklich dickmachend war. Und es half mir beim Aufgehen, als starkes Fettreibmittel. Ich fand ihre Muschi mit meinem Mund und leckte sie leidenschaftlich, hörte wie sie stöhnte und geil wurde und ich ihr dafür danken konnte, wie sie mich fett mästete. Ich konnte so selber nicht abspritzen und kommen, so dass ich geil und hocherregt blieb und wenn ich geil war, dann hatte ich regelrecht das Treiben nach dem Fett: Massiv zu überfressen, und magnetisch angezogen werden von allem was stark dick machte.

Und das gab es noch was, ein Sahnehäubchen drauf, sozusagen. Sie nahm eine Sprühdose mit süsser Vollfettsahne und sprühte eine grosse Ladung auf ihre Muschi, worauf ich es gierig wegleckte und schluckte und schluckte. Sie wiederholte das noch mehr als 9 mal und ich liebte es wie sie aufstöhnte und geil wurde, und wie ich es schluckte und in meinen riesen Ballonmagen reinpumpte. Und da hatte es auf einem mal wieder Zeit, entweder war es dass mein Gedärm dem dauernden Pressen nachgegeben hatte oder die starke Fettsucht die ich spürte, oder beides. Und ich liebte ihre Muschi und wusste auch, dass für ein männlichen Hetero-Feedee eine Muschi etwas sehr dickmachendes war, etwas dass man verehrte, und jeder Kontakt damit machte einem dicker, sei es durch dieses Spielchen das wir jetzt spielten, oder durch den Umstand, dass vor jedem Sex die obligatorische Druck-Mast stand.

1. 
Nachtklänge


Melanie's Stöhnen füllte die Kabine, genauso wie das Plätschern und Rumoren das ihr riesiger mit Essen vollgestopfter Ballonwanst machte, ihr Bauch, der Magen, die ganze riesige mit fettestem Essen gefüllte Kugel wogte hin und her. Normalerweise hielt ein Bauch sowas mehr zusammen, aber bei dir ging das nicht mehr, er war zu riesig. Klaus fickte sie so herrlich, davon hatte sie die ganze Mast durch hin geträumt.

2. 

Morgen


Als am Morgen alle Feedees und Feeder an den Tisch kamen, fuhr Klaus mit Melanie im Rollstuhl vor. Und ich erkannte sie fast nicht. Gott war sie dick geworden! Ihr Gesicht war so auseinandergegangen, das Doppelkinn sah grösser und ernster aus, nicht mehr das von einem kleinen Dickerchen, aber das eines richtig dickwerdenden Fettsackes. Sie war nicht ansprechbar, war noch immer in Feeding-Trance, hatte mehrere Markerschütternde Orgasmen gehabt letzte Nacht und ihr Bauch, gut vorbereitet durch die mehreren Tage die sie von Klaus vorgemästet wurde und dann die Intensivmast von Lea hatte Jahre von mageren Zeiten nachgeholt und sie richtig mit Fett aufgeblasen. Ihr Bauch war nicht mehr so prall, und hing nun ganz krass, lag auf ihrem Schoss. Sie war ein Stück breiter geworden und ihre Stretchhosen hatten Mühe den von Dehnstreifen übersähten und ganz raus auseinandergequollenen Fettarsch noch fassen zu können. Gott war sie ein geiles Bildnis von masslosen Dickwerdens, es erregte mich richtig.

Aber ich konnte nicht zu stark auf andere Acht geben, denn bei mir eilte es ganz stark. Ich schlang nur so, stopfte alles in mich rein, Nudeln, die Peanut Butter Avocado Dickmach-Shakes, eine Tonne Speckstreifen, 5 grosse Double Cheese Burger. Ich brauchte dringend sex, ganz dringend. Lea hatte mich gestern so massiv mit Sprühsahne abgefüllt, bis sie endlich kam, dass mir nachher während der Nacht ein gigantischer Blähbauch gewachsen war, jede Stunde wurde er riesiger und rumorte pervers. Ich spürte meine Fettzellen rund um meinen Wanst, wie sie kribbelten und wohl vollgepumpt wurden und damit ich mal richtig gut auseinanderging, setzte mir Lea einen verschliessbaren Analstöpsel, der dafür sorgte, dass alles 100% verdaut und verwertet wurde. Und nun sass ich da, eine riesige aufgeblasene Kugel von Bauch und stopfte mich voll, damit ich schnell Fett ansetzen konnte und endlich in sie reindrufte, ic hwar so erregt von all dem. Und wer A sagte.... da musste ich auch B sagen.

Mir fiel auf einem mal auf, wie passiv viele von den Feedern und Feedees die uns begleiteten in Realität waren. Das war ein Phenomen dass man im ganzen Internet sah. Sie trauten sich noch nicht selber was zu tun. Aber ich war sehr froh, dass sie gekommen waren, und darum wurden wir dick, damit sie sehen konnten, wie das geht. Ich wusste, dass ich als Beispiel diente, wie ein Mann dicker und dicker wurde. In der Hoffnung, dass Feederinnen erkannten, auf was sie standen und sich einen Mann (oder Männer) suchten, die sie dickmachen konnten. Und genauso für Männer, die dicker werden wollten und sollten, es aber noch bekämpften. Die so sehen konnte, wie mühelos das ging, wie aufregend das war und dass sie sich auch gehen lassen sollten und generell Feedees, ob Männlein oder Weiblein  sich anfingen selber zu mästen, als Vorbereitung, da mit etwas Speck am Bauch alles viel einfacher wurde und so ein kleiner Speckwanst bald in einen grossen Fettbauch wuchs.


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Letzte Änderung am Samstag, 11 Juni 2016 13:11
Rubens_Feeder

Ich bin Rubens_Feeder und der Macher dieser Site. Ich bin Feeder und Feedee zugleich.
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Hi, I'm Rubens_Feeder and the creator of this website. I'm both a feeder and feedee.

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