Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /home/extremef/public_html/components/com_k2/models/item.php on line 763
Dienstag, 02 September 2014 10:38

Die Stopfmast, eine Frauenmastgeschichte

geschrieben von
Artikel bewerten
(11 Stimmen)
Eine Geschichte über die krasse Stopfmast und wie ich es liebe, Frauen so zu mästen. Nicht jederfrau's Bier, aber sicher sehr aufregend für die welche auf dieser Art der Mast stehen. Falls ja, dann mal Höschen ab, sonst wird es ganz durchtränkt ;-)


Anmerkung des Autors:
Ich liebe es,  dich feucht und erregt mit meinen Worten zu machen, es ist so was aufregendes und geiles.
Diese Geschichte ist ein intimes Geständnis für die extreme Mast, wie ich es so liebe eine Frau fett zu mästen. Dickmachen kann man dem nicht sagen, weil das Zwangselement sehr wichtig ist. Diese Geschichte ist für all euch Frauen, die davon träumen, so gemästet zu werden. Es ist etwas so herrlich schönes, das wir teilen.

Lass mich dich anschauen!
Bist richtig schön fett geworden meine dicke!
Endlich hängen deine schweren Brüste. Du hattest früher schon ein F Körbchen, aber jetzt konnte ich sie dir auf H Körbchen hochmästen. Ja, hochmästen, weil was anderes kann man das wirklich nicht nennen. Du spürst wie ich dich zum fetten gebracht hab, wie ich ungeduldig bin, wie wir schon ein paar geile Versuche gemacht haben, um zu sehen, dass du noch etwas schneller quillst.

Und man sieht an deinen Dehnstreifen am Wanst dass ich Erfolg hatte. Du stehst nackt vor mir, presentierst dich mir, fühlst dich wie ein Mastobjekt dass keine Wahl hat und immer dicker und dicker werden muss.

Ich fasse dich überall an, prüfe die Speckfalten, hebe den Wanst, der langsam anfängt zu hängen.

Du musstest dich nack abziehen und bist so wie auf dem Presentiertablet und es geil dich auf dass du ein Produkt von mir bist, dass ich Kontrolle über deinen Bauch hab, dich wachsen lasse und dich fetter und fetter treibe, ohne dass du was machen kannst. Oder machen sollst, das wolltest du schon immer, du warst schon immer geil auf Fett und es ist sehr aufregend dass du weisst, dass ich sonst auf Frauen stehe, die 100 kg dicker sind als du, gigantische riesige träge Schwabbelwalzen.

Ich klatsche dir mit der flachen Hand auf den Speckwanst und liebe es wie dein Speck schwabbelt, wie ein Ozean von Fett, wie lange es geht bis sich der Speck beruhigt. Ich bin auch nackt und du kannst sehen wie mein riesiger Schwanz ganz rasch steinhart wird und sich aufrichtet, du weisst was ich von solchen schönen Speck halte, wie ich geil auf dich bin.


Ich komme nahe zu dir hin, du spürst dieses dritte Bein, diesen schweren mega dicken Schwanz der für dicke bis sehr dicke Frauen gemacht ist, an viel Speck vorbeireichen zu können.

Mein Schwanz findet automatisch in deine Muschi und geil wie sie tiefer wächst, du kriegst eine richtige Speckfotze da. Ich tauche in deine tropnasse Möse ein und fick dich ein paar Stösse automatisch, vorauf du aufstöhnst, weil dich das dickwerden und das gemästet werden so aufgeilt.
Dann bin ich aber schnell wieder draussen und betrachte dich von hinten und von der Seite, prüfe überall wie du fett wirst.

Es geilt mich so auf, wie du aus dem Leim gehst, meine dicke!

Und ich flüstere dir ins Ohr, dass es bald schon wieder Zeit ist für die Mast. Du stöhnst, kannst es nicht glauben, weil ich dich vor wenigen Stunden so prall voll gemästet hatte und du unmöglich schon wieder essen kannst.

Aber wird wissen beide was diese Dehnstreifen auf deinem Wanst, der sich senkende Hängebusen dein brandneuer Bauchspeck sagen: Du bist im Moment in der Mast bei mir, ich mach dich dick und dicker und dank den Mastmitteln die ich dir gebe hast du schon wieder Hunger.

Ich kann mich noch erinnern, wie du Angst hattest. Dieses Mastmittel wird in Drittweltländern immer noch bei der Tiermast eingesetzt. In kleiner Konzentration fördert es den Hunger, bei grösserer Konzentration greift es in den Fettstoffwechsel ein, und begünstigt die Fetteinspeicherung in Fettzellen, und vorallem die Vermehrung der Fettzellen, die sich dann nachher unbedingt füllen wollen, was zu Heisshunger auf vorallem fettes führt.
Du weisst genauso wie ich, dass Fettzellen nie mehr weggehen, sie können sich leeren, aber bleiben für immer im Bauch und provozieren zum immer dicker und dicker werden. Und wer probiert Gewicht zu verlieren, dann leeren sie sich, produzieren dann unglaubliche Wollust aufs wieder dicker werden und ein regelrechter Fettsog.  Alle neuen Fettzellen programmieren dich unaufhaltsam auf nur immer noch dicker werden.

Du hattest am Anfang Angst vor Nebenwirkungen, von denen aber keine Dokumentiert sind.
Und du hattest genauso viel Lust und Geilheit bei dem Gedanken, ob diese Pillen dich genauso schön fett treiben würden wie ein Masttier und schau deinen Speckwanst an, wie schnell dein Fett gewachsen ist, das ist Beweis dafür.

Und jetzt hab ich die Dosis erhöht und du spürst die Lust aufs Stopfen und überfressen, aufs Gemästet werden und noch mehr Fett.

"Ich helf dir ja nur, meine dicke fette Mastsau" flüstere ich dir ins Ohr und du wirst so geil von den krassen direkten Worten. Ich wusste schon lange, dass du mega geil drauf bist, ne mega dicke Frau zu werden und von mir richtig krass gemästet zu werden, ich hab ja gesehen wie du auf meine Geschichten reagiert hast. Und dir dieses Dickmachmittel zu geben, das macht das ganze nur mehr Spass und dass du schneller aus dem Leim gehst.

Ich habe dir Bilder gezeigt, auf welche Frauen ich sonst so stehe, so 180 kg Schwabbelwalzen, mit Hängebauch und riesigen Hängebrüsten.

Und das hat dich so geil gemacht, so hungrig, weil ich weiss, dass du auch so fett werden möchtest. Du hast dich so viele Jahre zurückgehalten, hast nur ganz langsam zugenommen und jetzt gebe ich etwas Gas.

"Komm meine fette, Zeit für deine Mast!"

Du protestierst, aber ich greife deinen Bauch, fühle den Speck da, greif mir einen deiner Speckringe, prüfe wie nur ein Feeder das kann, fühle wie dick du schon bist. Dann greife ich dir einen der Fettringe an den Seiten.

"Komm meine dicke, es ist Zeit. Bist schon schön dick geworden, aber ich will dass du noch viel mehr verfettest!"

Du merkst wie du wuschig wirst, du wirst richtig gefügig, spürst wie sich das Fett am Wanst so geil anfühlt. Und wie es so geil ist, wie es wuchert und wächst, wie ich dich regelmässig aufpumpe mit Fett und dir keine Chance lasse dein Gewicht zu halten.

Ich bring dich zum köstlichen Schokokuchen, an dem wir letztes mal gearbeitet haben. Du hast keine Ahnung, wie hochfett der Kuchen ist, wie ich ihn mit tonnenweise Sahne regelrecht zur Fettbombe gemacht und ich dich damit mäste, dich mache, fett treibe, schaue dass du schnell verfettest.

Du willst dich immer noch weigern. Du willst nicht zugeben, wie feucht dich das macht und dass du mich bitten möchtest, dich doch bitte bitte zu mästen, ganz doll!

Wie es so geil ist, so ne fette wie dich noch zu mästen. Und wie richtig und wichtig dennoch, weil du ja nicht als Zufall so dick geworden bist.

Ich greif dir das Doppelkinn, fühle wie du zu einem dicken Schweinchen geworden bist, und die Geste ist so mächtig, du spürst wie deine Widerstandskraft immer mehr schwindet. Du bist dick und in der Mast,am besten wäre es einfach passieren zu lassen.

Ich greif deine Muschi, reib dich da und kneif dir das Doppelkinn
"Komm, Schweinchen muss essen und noch viel mehr fett wachsen! Ich helf dir, ich mäste dich! Komm, mach den Mund auf, sei brav!"

Das Doppelkinn, es gab nichts was jemanden mehr als Fettsack deklarierte wie ein grosses Doppelkinn, und mein Kommentar machte dich so geil, ich merkte sofort wie deine Muschi geflutet wurde.

Ich nimm den grossen Löffel und will anfangen dich damit zu füttern. Aber du verweigerst, hältst den Mund geschlossen.
Und obwohl ich den Löffel direkt in dein Gesicht schiebe, blockst du.

Ich ignoriere es einfach, schiebe meine Hand von beiden Seiten zu den Kiefern und drücke jeweils auf der Seite rein, da wo der Kiefer aufgeht und diese Trick funktioniert bei Katzen, wenn man ihren Mund aufkriegen muss.
Er funktioniert auch bei stark fettenden Frauen die in der Mast sind, wie dir. Dein Mund geht automatisch auf. Du merkst wie du noch geiler wirst davon. Deine Muschi ist jetzt geflutet, "oh, fick mich! Fick mich hart!" geht es durch deinen Kopf.

Ich schiebe den Löffel rein und du schluckst. Teil von dir will sich wehren, das ausspucken, hat Angst vor dem Fett, wie es wuchert. Aber du schluckst gefügig. Du spürst es im Bauchspeck, wie du dick gemästet wirst, wie dein Bauchfett stetig gequollen ist, und wie ich dich dick gemästet habe und du spürst sofort, mit Geilheit, dass diese Prozess weitergehen sollte, dass du noch ein ganzes Stück dicker werden willst, ja regelrecht musst.

Ich füttere und füttere, rasch und du willst ein paar mal stoppen, kannst aber nicht. Du bist wie in meinem Bann. Du kommst auch wie in einer Fresstrance.

Du merkst wie dein Magen voll wird, wie es drückt, aber du isst weiter und ich füttere dich und füttere dich, dränge dich noch mehr zu essen.

Ich finde deine Muschi und schieb meinen steinharten Schwanz da rein, es geil dich auf zu sehen, wie ich so geil werde ob deinem wachsenden wuchernden Speck. Ich liebe wie nass du bist, wie du glühst und ich fang an dich heftig zu ficken, mein enormer Schwanz geht tief rein. Du fängst an zu stöhnen, schluckst und spürst wie du dick gemach wirst, wie dein Fettwanst schwabbelt, mit jedem Stoss von mir.

"Komm mein dickerchen, komm iss, das ist schön fett und dickmachend!"
Du stöhnst laut auf, als du genau das hörst, was du weisst das Fakt ist.
"Du verfettest eh, meine fette Mastsau, ich helf dir und sorg dafür dass es noch schneller geht!"
Du wurdest noch geiler, dein lautes Aufstöhen füllt den Raum.

Ich hab den Nagel auf den Kopf getroffen. Wir beide wissen, dass es da ein magisches Gewicht gibt, wenn du das überschreitest, dann ist es auch mit enormen Aufwand nicht mehr möglich, abzunehmen. Du hast zuviele Fettzellen, hast zuviel Fett am Wanst. Und was du in einem Jahr mühsam abnehmen könntest, mit dem fettest du in nur einer Woche ohne dich zu gemühen wieder auf. Und etwas darüber, noch dicker, kommt die Fettsucht und mit Schock und enormer Geilheit realisierst du, dass dein Gewicht nicht mehr stabil ist: Dein Fett vermehrt sich von selber und jetzt hast du keine Wahl mehr, du wirst Stück für Stück dicker, unaufhaltsam.

Du merkst wie dein Bauchspeck bei jedem Stoss schwabbelt, wie geil sich das anfühlt, wie du mit Speck verfettest, immer weicher und fülliger wirst.

Du bist wie in Fetttrance jetzt, schluckst ganz gierig, saugst es förmlich runter, spürst wie du gefickt und gefüttert wirst, zur gleichen Zeit.

Ich stosse jetzt härter und tiefer, habe deine Beine hochgeklappt, so dass ich tiefer reinkomme und das fühlt sich so geil an. Dieser Rhythmus zwischen uns, es ist so mega geil. Wir stöhnen beide aufgeregt, dein Stöhnen füllt den Raum total, wie du regelrecht fett gemacht wirst geil dich so auf und so erregt zu werden davon und dass dich die Geilheit nachher noch dicker macht und fett treibt.

Ich flüstere ganz zart in dein Ohr "Soll ich dich etwas einstöpseln, meine fette? Ich glaube meine schöne fette Sau braucht es!"
Und du kommst laut stöhnend zum Orgasmus und ich habe meine Antwort.

Ich rutsche aus dir raus, lasse dich heftig schnaufend auf dem Bett, hole rasch die Ausrüstung.

Du hast so Angst gehabt vor dem Schlauch am Anfang, aber du wurdest immer feucht wenn ich es probieren wollte und da wusste ich.

Und dann, nach etwas Würgen war das Ding drin und wir waren beide so geil davon. Und wie herrlich sich dass dann anfühlte, war total geil wie du dich total daran gewöhntest, ja sogar danach fragtest wenn es zu lange her war seit dem letzten Mal.

Früher hatte ich dich auch zum Schlauch gezwungen, was dich so aufgegeilt hat, dieses geile Gefühl so gemästet zu werden, herrlich mit Dickmacher arbeiten zu können, so dass du noch schneller dick wirst. Und keine Kontrolle zu haben, was ich da in deinen Bauch reinmäste.

Jetzt liegst du auf dem Bett und ich sehe wie deine Muschi ausläuft.
Du bist in Zwangsmasttrance, du wartest nur drauf, sehnst dich danach, kannst dich nur zu gut an das letzte Mal erinnern.

Dein Blick sagt alles, wie du erregt schnaufst: "Komm, mäst mich, stöpsle mich ein, penetrier meine Speiseröhre und dann pump meinen Wanst auf, und beeil dich, ich kann nicht warten, diese fette Sau muss dringend fetter gemästet werden. Und hör nicht auf, bevor ich ein sehr dicker Wal von einer Frau bin!"

Du geilt dich auf, so objektivisiert zu werden, dass dein Magen eigentlich einfach ein Sack ist, den man füllen und aufpumpen kann.

Und am Anfang brauchte ich da noch einen Sack oder Trichter, den ich mit Dickmacher füllte.

Jetzt war aber Zeit für was anderes, ich machte die kleine Pumpe bereit, die ich speziell für dich gebaut hatte, mit einem Zylinderdurchmesser und Hublänge die deiner Magengrösse entsprach.

Das geilte dich damals so endlos auf, dass ich für dich meine schöne dicke Mastsau extra ne Fettmastpumpe gebaut hab, wo du nicht mehr nur einfach den Schlauch gespürt hast, sondern auch dieses Gefühl?.

Du leckst deine Lippen, gierig und den Mund halb oben, bereit und geil darauf.


Und so schob ich den Schlauch rein, der im Durchmesser laufend zugenommen hatte, da ich deinen Magen laufend auf mehr Druck gewöhnt hatte.

Das hat was so erotisches den reinzuschieben, ich halte deinen fetten Mastwanst, greife deine Speckfalten dabei und flüstere geile Dinge in dein Ohr "So ne fette Sau wie dich muss man einfach zwangmästen, alles andere ist nicht stark genug!"
Das geilt dich so auf.  Es ist nicht beleidigend gemeint und du weisst das, es beschreibt nur einfach was Fakt ist: Du weisst dass es stimmt.
Wer so fett schon ist und dick gemacht wird, der ist einfach eine Mastsau, nichts anderes.

Und wir wissen beide, dass es dich geil macht, so genannt zu werden, du siehst ja im Spiegel, wie dick du schon bist,  und bist richtig geil aufs Fett, wirst richtig fettsüchtig.

Du siehst wie die mega fette im Spiegel den Schlauch im Mund hält, wie sie gleich zwangsgemästet wird, und du weisst nur zu gut, das bist du, da passiert was mit dir, das du immer geiler selbst unterstützt.

"Mäst mich!" schaufst du geil. "Mach mich mega fett! Fette mich auf, zu einer riesigen Schwabbelwalze!"

Du siehst wie ich die Pumpe angeschlossen hatte, und pumpte etwas Luft in deinen Magen, dann kam das andere Schlauchende ran und das versenkte ich im grossen Topf, wo du nicht wusstest was da drin ist. Nur dass er riesig ist, so wie es ne mega dicke wie du braucht.

Du bist jetzt total rollig und fettgeil, in ner richtigen Fetttrance und weisst, dass ich deinen Magen und Bauch gleich wie einen Speckballon aufpumpe, ich dich aufpumpe und kugelrund mache und du siehst, wie du den Schlauch im Mund hältst, wie geil pervers das ist und es der Pumpe egal ist, ob das ein Fussball oder ein Medizinball oder dein Magen ist, aufpumpen kann man das Ding genausoleicht.
Das ist wohl die älteste und krasseste Stufferfantasie,

"Jetzt pump ich dich auf, meine dicke!" und schob den Pumpenstöpsel nach unten. Sie stöhnte auf dabei und das ganze sah aus wie eine Fahrradpumpe. Sie sah wie ich den Pumpenstöpsel bewegte, zuerst pumpe ich langsam, weil ich wusste, das sie das noch mehr aufgeilte, wegen der Erwartung, dann wurde ich immer schneller, bis ich ganz schnell pumpte, wie sich das bei einer so dicken gehörte. Es war krass, dass ihr riesiger Magen das einfach schluckte, es war ein geiles Zeugnis was mit ihr da passierte. Aber sie merkte wie ihr Dickmachmuskel schwerer wurde und wie sich ihr Magen füllte.

Ich pumpe zuerst schnell, es war wie ein Analog zu ficken, die einzelnen Stösse und ich rutschte immer wieder in ihre Muschi rein mit meinem Schwanz und fickte sie im gleichen Takt. Ich veränderte die Geschwindigkeit immer wieder und ihr ohnmächtiges Stöhnen füllte den Raum. Es war so wunderbar pervers und krass, so ne dicke Speckwalze wie sie noch mit einer Pumpe zu mästen.

Sie liebte das extreme und dieses Ding und wenn ich ihr auf einer Party einfach mal so obszön ins Ohr flüsterte "Ich hab dich heute noch nicht gepumpt meine fette! Komm, lass uns nach Hause gehen, ich möchte sehen wie dein Speckwanst dabei rasch auseinandergeht!"
Und sie würde davon tropfnass, und häufig war es am besten, ein ruhiges Örtchen zu finden, wo ich die dicke gebührend ficken konnte und ihr wachsendes Fett zum schwabbeln bringen.

Das pumpen hatte auch was sehr intimes, was zwischen uns beiden, wo ich sie pumpte und aufgeblasen wurde, sie spürte den Druck im Wanst, wie ihr Magen auseinanderging, wie ein Ballon und ich lies sie jeden Pumpenstoss spüren, passte die Geschwindigkeit und die Intensität genau dem an was sie brauchte, hielt ihre Hand, küsste sie mit dem Schlauch im Mund und schaute zusammen mit ihr ihren Speckwanst an und sie wusste, ich wollte dass sie noch viel dicker wurde und ich war ungeduldig.

Und dann wurde ihr Magen voll, es fing an zu drücken.

Und dieses Gefühl, dass ich einfach weiterpumpte, wenn auch langsamer, jeder Stoss ihren Magen etwas praller machte, wie ihr Magen eigentlich nur ein Sack war, den man aufblasen und füllen konnte, dieses Objektivisiertsein, es war so geil?
Ich steckte in ihr drin und fickte sie zur gleichen Zeit.
Streichelte ihr Haar, hielt ihre Hand, prüfte ihren Speck überall, hatte meine Hand auf ihrem Speckringen am Bauch und kniff sie, prüften wie dick sie schön war.

Und hörte genau auf ihr ohnmächtiges Stöhnen, dass den ganzen Raum füllte. Es wurde immer lauter und verzweifelter, so aufgegeilt war sie an dem, was mit ihrem Wanst da passierte.

Ich pumpte und pumpe und höre genau auf ihre Signale, sie sagte mir was sie fühlte.

Und das ist so was intimes, so was persönliches und schönes zwischen uns, wie ich ihren Bauch aufpumpe und ich ihr einen riesigen Gefallen tue, dass ich sie so mäste, dass sie genaus spürt, wie da ne fette Sau in ihr drin ist, und sie weiss, dass sie möglichst gut fett gemästet werden sollte und dass ich da auch etwas nachhelfen sollte, und die pumpe genau das richtige war für so ne fette wie sie, dass sie weiter dick wurde, auch wenn sie etwas Angst kriegte, dass ich sie dennoch weitermästete, so wie sie mir das immer sagte, wenn sie stock geil war. Und ich so schaute, dass ihr verfetten noch schneller ging.
Und dann wurde ihr Magen voll, es drückte aufregend in ihrem Speckwanst, pumpte ganz behutsam, fand es total geil wie gross ihr Magen schon geworden war durch die Behandlung und das überfressen.

Wir wussten beide, was ich jetzt machte, dass ich ihren Magen am dehnen war,  weil ein noch grösserer Magen jedes vollfressen und vollstopfen von ihr noch dickmachender war, weil ihr Wanst dann noch mehr Kalorien halten konnte.

Manchmal hielt ich inne und fickte sie, während ich sie frage "noch ein Pump, meine dicke?"
Und sie glucksend und stock geil nickte, sich den Bauch hielt und sah wie ich die Pumpe vor ihr bediente.
Am Schluss war ihr Speckbauch so aufgeblasen, dass sich ihr Bauchnabel umkehrte und man dachte er würde gleich platzen. Sie konnte sich nicht bewegen und lag einfach da, ich fickte sie noch fertig, bis sie schreiend kam und ich auch stark stöhnte und abspritzte und es so geil fand, wie ich sie aufgepumpt hatte.

Und sie lag da, stöhnte total geil und hatte diese Platzangst im Wanst. Und bald, in ein paar Stunden ist sie wieder bereit für die nächste Behandlung, wo ich Mascarpone hole, ein super Dickmacher, sagenhafte 80% Fettgehalt und meinen Schwanz da reintauche, worauf sie ihn ablecken darf, ihn blasen und das schlucken muss um ihrem Feeder zu danken, dass er sie so mästet.

Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /home/extremef/public_html/components/com_k2/templates/default/item.php on line 248
Letzte Änderung am Dienstag, 02 September 2014 11:27
Rubens_Feeder

Ich bin Rubens_Feeder und der Macher dieser Site. Ich bin Feeder und Feedee zugleich.
Ich bin auf folgenden Netzwerken:
https://www.feabie.com/Member/Details/rubens_feeder

https://www.tumblr.com/blog/rubensfeeder (Tublr stirbt leider langsam vor sich hin, seit XXX gebannt wurde)

https://www.grommr.com/Member/Details/rubens_feeder

Twitter:
@rubens_feeder

---------
Hi, I'm Rubens_Feeder and the creator of this website. I'm both a feeder and feedee.

Tumblr is slowly dying since the banned XXX.

Bitte anmelden, um einen Kommentar zu posten