Donnerstag, 28 Februar 2013 03:52

Beim Dick-Doktor

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Meine Feedee und ich waren beim Dickdoktor. Wir sind beide verpflichtet sie regelmässig zu besuchen. Leider ist es jedesmal etwas das gleiche, sie wiegt mein Feedee, misst ihren Bauchumfang, fühlt ihren Speckring und ihr Doppekinn, schreibt alles in die Krankenakte. Dann folgt das ganze bei mir. Sie ist dann aber sehr unzufrieden und fragt was das Problem ist, warum sie so langsam wächst und warum meine Dickwerdkurve nicht steiler ist.

Sie liest uns die Liviten und sagt "ihr wisst doch dass es wichtig ist dass ihr schneller dick werdet! Und sie wendet sich zu meinem Feedee: "Hast du ihn schon an den Schlauch gewöhnt? Der braucht das!

Sie sagte dass sie das noch nicht probiert hatte, dass sie sich mehr auf ihre Mast konzentriert hatten. Und der Doktor sah das auch, als meine dicke Feedee dastand. Die Ärztin sah die Dehnstreifen an Monikas Bauch und prüfte sie überall, mass wie dick der Speck schon an ihrem Bauch war. Sie stand nackt da und fühlte sich wie ein Objekt, was auch stimmte, da es hier nur drum ging, wie sie so schnell wie möglich auf ihr Zielgewicht kam.
"Sie wird langsam schön fett, deine dicke Monika!" sagte der Doktor und klatschte ihre schlanke lange Hand auf Monikas Fettwanst, was Wellen durch ihr Fett sandte.
Die Ärztin hob eine ihrer wachsenden Brüste hoch
"schöne Hängebrüste kriegst sie langsam, man sieht wie das Fett einschiesst. "
Da war sie etwas zufrieden, vorallem die Dehnstreifen zeigten, dass Monika schneller wuchs als vorher.
"Aber denk dran, Monika muss auf 250 kg rauf, da muss sie noch mehr als doppelt so fett wachsen wie jetzt!"

 "Wieviel mal pro Tag gibst du ihr den Schlauch?" fragte die Ärztin mich.
"Noch nicht jeden Tag, sie kotzt noch etwas zuviel" sagte ich. Das war wirklich das Problem gewesen, dass es ihr schlecht wurde.
Der Doktor nickte. "Ja, das kann sein, wenn die Fettverdauung nicht nachkommt und du es mit dem Fettgehalt übertreibst. Schau das du sie jeden Tag ranhängst, nach dem Essen, um ihrem Magen mit Dickmacher aufzufüllen, bis sie Platzangst hat, das dehnt den Magen noch zusätzlich sie anzubinden wird auch helfen."
Sie befühte Monikas Wanst "aber sie saug das Fett nun schon viel besser auf, der Speck setzt hier schon ganz ordentlich an"
Sie befühlte ihre Schenkel, die auch fetter geworden waren und legte ihre Hand auf ihre Muschi.
"Und erregt und geil wird sie ja vom gemästet werden auch, das hilft ja dann auch ganz gut! Nur wenn ich hier von all dem rede geht sie schon los" und dabei grinste sie.
Monika wurde definitiv vom gesprochenden erregt und so wie ein Stück Fett, ein Speckklops behandelt zu werden machte sie feucht. Sie wurde auch erregt davon, der Ärztin schlanke Hände zu spüren, sie merkte wie sie verfettete und der Kontrast zu schlanken Ärztin und ihrem flachen Bauch und fettlosen Körper immer grösser wurde.

Monika hatte noch Angst, aber wusste dass es ihr helfen würde und der Geschwindigkeit wie sie Fett ansetzte dass er sie bei der Schlauchmast fesseln würde und sie wusste dass es Zeit für sie war.

"Wenn sie sich übergibt, dann kann ich ihr ein Anti-Brechmittel verschreiben, damit das Fett drin bleibt." Sie öffnete ne Schublade und nahm ein paar Preparate raus.
"Am besten mixt du ihr das in den Mastsack oder Pumpenbehälter, dann kriegt sie zwar Bauchschmerzen, starke Blähungen, aber das Fett bleibt im Wanst und kann nicht raus. Ich geb dir noch was gegen Durchfall, damit es sicher drin bleibt. Da kriegst du dann teilweise einen Blähbauch von, wenn das Fett Blähungen produziert, aber nichts was für ein wahres Mastschwein nicht aufregend ist. Und das gegen den Durchfall verlangsamt die Darmflussgeschwindigkeit, so dass der Darm länger Zeit hat das Fett wie ein Schwamm aufzusaugen und ins Bauchfett zu pumpen. Da geht die fette dann noch etwas schneller aus dem Leim!"

Und dann kam ich dran, zog mich nackt aus und kam mir vor wie eine (fettes) Stück Fleisch, als die Mastärztin mein Bauchfett befühlte, meinen Puls mass, meinen Blutdruck, den Bauchumfang mass, die Bauchnabeltiefe, wie gross mein Doppelkinn schon war.

"Bist ein richtiger dicker Mops geworden!" sagte sie anerkennend. "Schön die Dehnstreifen am Bauch, holst gut auf auch wenn wir später angefangen haben."
Ich war noch dünn gewesen, als ich Monika anfing zu mästen und sie bei der Dickärztin für die Mast eintrug.

Aber durch das Essen mit ihr hatte ich auch etwas zugenommen. Überraschend wurde ich dann Ärztin selber untersucht und darauf geprüft ob ich gutes Mastmaterial war. Das passierte heimlich, Monika hatte mir was ins Essen gemischt bevor wir zur ärztin fuhren und ich schlief einfach ein, so dass sie meinen Bauch und Körper frei untersuchen konnte.

Ich hielt mich immer noch zurück, bekämpfte jedes Pfund am Bauch, aber die Ärztin hatte mir einen sehr starken Dickmacher verschrieben, ein sehr fetttreibendes Mastmittel das in der industriellen Mast bei männlichen Schweinen verwendet wurde und vorallem bei Männern ohne Nebenwirkungen wirkte. Gut, kam drauf an was man als Nebenwirkungen zählte. Neben dem dass es Fetttreibend wirkte, kriegte ich Heisshunger und regelrecht Fettsucht nach allem fetten. Und das hatte ich erst später erfahren, aber bei einer hohen Dosis waren beim 95% aller Männer die die Wachstumshormone für einen Monat kriegte nachher auch ohne den Wirkstoff stetig fetter geworden. Die ärztin hatte diesen Nebeneffekt für sich behalten und Monika empfohlen, selber zu entscheiden wie hoch sie dosieren wollte, ob sie mir 1 Tablette oder 4 pro Tag geben wollte. Sie empfohl ihr 4, da ich Gewicht aufzuholen hatte. Und noch vor einem Monat genoss sie die Wirkungen die das Medikament auf mich hatte, wie gierig ich alles frass was sie uns beiden auftischte, wie mich überfressen erregte und ein praller riesiger aufgepumpter Wanst nach der Völlerei eine herrliche Latte gab. Sie entdeckte dass sie auch ne ganz krasse Feederin war, sie es liebte, mich vollzustopfen, es erotisch fand wie ich trotz argem Drücken im Wanst nicht aufhören konnte zu essen.Mein Wanst ging auseinander wie nix, ich war so faul und lethargisch, dass ich nicht merkte, wie schnell ich fetter wurde. Ich wusste auch nicht, dass sie mir diese Pillen ins Essen mischte, aber ich sah wie sie feucht wurde, wie erregt und wie erogen mein Speckwanst geworden war.  Nun, nach 2,5 Monaten Behandlung wehrte ich mich noch, aber es war recht sinnlos, da ich ein extrem guter Verwerter geworden war, jedes Gramm Fett setzte an, ich hatte dauernd Träume vom dicker und dicker werden, ohne Halten, bis ich nicht mehr gehen konnte und vorallem die Schlauchmast war etwas das mich extrem erregte. Ich hatte Monika das nicht erzählt, da ich Angst hatte, was sie dann mit mir anstellen würde, wie schnell ich fetten würde und wie mein Körper zugeben würde, wie geil mich das macht und wie ich das brauche.  Es war beängstigend, die Fantasien die mir dauernd im Kopf rumspukten, wie ich mich danach sehnte noch viel schneller dick zu werden, ich wollte, dass sie mich ganz stark mästete, mit allen Mitteln und ich mich immer mehr wie ne Mastsau fühlte. Aber mein Körper verret sich wohl durch wie er auf das Dickerwerden und die Mast sexuell reagierte.
Das Mittel wirkte gut, die Dickärztin hatte Monika  unter vier Augen befragt, wie ich mich verändert hatte und sie nickte zufrieden.
"An diesem Punkt ist schon sehr sicher, dass er zu einem extrem fetten Mann wird, sein Bauch hat sich durch die Fetttreibhormone verändert und ist nun ein extrem guter Fettverwerter, sogar in seinem Gehirn hat das Spuren hinterlassen: er ist fauler geworden, liebt es fett zu essen und kriegt einen richtigen Lustschub davon, er kriegt dann noch mehr Fettsucht und wird dich regelrecht anflehen, in mit dem Schlauch zu mästen!" sagte die Ärztin zu Monika als sie alleine waren.

Monika konnte das gar nicht glauben, wie erregt sie das machte und wie stark sie wollte, dass ich verfettete, extrem dick wurde. Sie hatte noch nie drüber nachgedacht wie das wäre immobil zu werden oder mich so fett zu mästen, aber sie liebte es wie ich immer hilfloser wurde, und wie leicht bei mir das Fett ansetzte.

Und nun schaute sie mir zu, wie die Ärztin mich überall prüfend berührte, Sie mass sogar meine Oberweite und war erstaunt:
"Da kriegt der dicke richtig schöne Brüste, die werden dann recht riesig wenn er dicker und dicker wird!"

Monika war das auch aufgefallen und obwohl ihr eigener Busen munter wucherte, fand sie es geil, dass ihm Titten wuchsen. Ein richtiger Fettsack hatte Hängebrüste, das lies ihn fetter und gefügiger aussehen. Er war wie eine verweiblichung, als ob er schwanger war, mit Essen, dass ihn dann immer dicker und dicker machte, fettsüchtiger und weicher, wo er gefügig alles schluckte und aufnahm, fettfruchtbar am Überfluss vollsaugte und gigantisch dick wurde.

"Da wächst ein schöner Speckwanst" sagte sie als sie meine Bauchnabeltiefe mass. "Und du bist ja auch nicht schlecht gewachsen, meine fette. Schön wie dein Wanst mit Fett aufgeht."
Und das stimmte, sie liebte ihren Speckwanst immer mehr, wie dekadent fett sie wurde. Sie hätte nie gedacht, dass es soviel Spass sein würde, gemeinsam fett mit im zu werden.

Und wie dickmachend eine Beziehung sein konnte, wie man faul wurde, bequem und fresssüchtig, genussorientiert. Statt rumzurennen, Männer zu treffen, fit zu bleiben und viel Aufwand zu treiben, hin und wieder Sex zu kriegen, war sie jetzt gut aufgehoben. Sie kriegte nun dauernd sex und ihr Appetit nahm mit jedem mal wenn sie kam zu, nach dem üppigst gegessen hatte und ihren beiden Wänste prall herausstanden, trieb sie das etwas dicker. Und jedesmal weit über den Hunger hinaus zu essen, sich regelmässig mit fettem köstlichen Essen vollstzustopfen, dann faul rumzuliegen und als einzigen Sport Sex zu haben lies sie beide wunderschön dick werden.

Und der Wanst wuchs fruchtbar bei uns beiden und sah mehr und mehr aus wie der Speckbauch von Mastsäuen.

Als sie meinen Bauch photographiert hatte, von vorne und von der Seite, wie sie das jedes mal machte um zu sehen wie viele cm mehr Speck ich trug, lauschte sie an meinem Wanst mit einem Stethoskop. Es war so aufregend zu wissen, dass sie gerade hörte wie meine Verdauung lief, wie das gesündigte fette Essen das ich vor der Untersuchung gierig in mich reingestopft hatte am Ansetzen war. Wie tönte die Verdauung eines Fettsackes wie mir?
Sie lauschte an verschiedenen Orten.

 

 

 

"Hast du grad Hunger jetzt?" fragte sie.
"Ein bischen" log ich. Ich hatte Heisshunger, ich sehnte mich nach etwas fett triefenden, ich hatte soviel Lust, gemästet zu werden. Ich hatte erst grad vor kurzem gegessen, mich eiligst vollgestopft für sie, um ihr zu zeigen wie riesig prall mein Wanst wird, wie schön vollgemästet ich sein kann. Und jetzt hatte ich schon wieder Hunger.

Was doppelt dickmachend auf mich wirkte war, dass die liebe Ärztin selber ne Feederin war und mich so zwei Frauen mästeten, was ein totaler Traum war.
Ich wäre schon alleine dicker geworden, aber mit zwei sexy Frauen, eine wunderschön dick und fettend, die andere schlank und sportlich, die mir beide auf den Wanst schauten und neugierig und erregt drauf warteten, dass meine Wampe wuchs, da spürte ich die pure Lust zum verfetten.

Und soweit ich wusste war die liebe Ärztin bi, so dass sie genauso gespannt war Monika dicker und dicker werden zu sehen und wir beide hatten es eilig sie auf ne viertel Tonne hochzumästen. Und mein Zielgewicht? Das wussten nur die zwei, mir wurde mulmig im Fettwanst wenn ich mir vorstellte, wie hoch das liegen könnte.

Sie prüfte noch immer meinen Bauch, lauschte daran und dann lächelte sie erfreut. Sie errinnerte sich an eine massiv dicke Frau und auf etwas, das sie gehört hatte. Sie lauschte genau und als sie sich sicher war, dass sie die richtige Stelle gefunden hatte am Bauch, drückte sie ihren Finger in den Speck und lies ihn da und drückte dann noch etwas stärker. Ich spürte auf einem mal was, zuckte und spürte wie ein wohliges Gefühl meinen Wanst flutete. Dann wuchs mein Hunger und ich fühlte mich als ob ich sterben würde, wenn ihc jetzt nicht gleich was ganz fettes in meinen Bauch kriegte, Heisshunger war richtig harmlos im Vergleich zu dem was ich hatte Und mein ganzer Bauch bewegte sich und wuchs etwas, ich spüre die Mastsau in mir, wie sie sich nach der Zwangsmast, der Schlauchmast sehnte. Ich stöhnte wohlig auf, das fühlte sich so erregend an.


Fortsetzung folgt...

 

 

Letzte Änderung am Freitag, 30 August 2013 13:01
Rubens_Feeder

Ich bin Rubens_Feeder und der Macher dieser Site. Ich bin Feeder und Feedee zugleich.
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