Mittwoch, 15 Februar 2012 22:39

Carla die Mästerin Teil 2

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Teil 2 der Geschichte

Hier meine erste (riesen) Geschichte für die Männer unter euch, die gerne von einem weiblichen Feeder dickgemästet werden wollen oder die Frauen, die sich schon immer mal als Feeder versuchen wollten und einen schlanken Mann dickmästen wollten. Unglaublich, während ich diese Geschichte schrieb, wurde ich selber dicker dabei. Wenn ich heute meinen Bauch befühle, ist da eine dünne aber bestimmte Fettschicht.
An dieser Geschichte habe ich über ein Jahr geschrieben, deshalb ist sie auch sehr fett geworden ;-)

 

Rubens, 17.3.2003

 

Teil 2 von 2

Sie fing an seinen Bauch zu massieren und es war ihm sehr wohlig dabei. Er wollte seinen Bauch auch massieren, sie schob aber seine Arme zurück. "Nein, überlass das mir. Leg deine Arme auf die Armlehnen und entspann dich jetzt!" Mit einer schnellen Bewegung drückte sie einen Knopf am Stuhl und mit einem Klack schnappten grosse Klammern von unter den Lehnen und immobilisierten seine Arme. Bevor er reagieren konnte, waren auch seine Beine an der weichen Liege immobilisiert. Er verstand nicht, war verwirrt.

"Keiner von denen" sie zeigte auf den Bildschirm, "hat bekommen was du hast. Und keiner kam nur angehen an das Gewicht ran, das du haben wirst. Aber du hast einen Fehler gemacht, Robert, Schätzchen. "

Er verstand nicht, merkte nur wie sein Bauch an Gewicht zu gewinnen schien, wie er fettschwanger und aufgepumpt dasass, immobil. Sie griff nach einem Schlauch der auf dem Nebentisch lag...

"Du hättest nicht ablehnen sollen, weiterzuessen. Wenn du nicht freiwillig essen willst, dann muss ich zu stärkeren Mitteln greifen"

"Aber ich bin voll", stammelte der Mastbulle Robert. "wenn ich jetzt noch mehr esse, platze ich garantiert!" Es gurgelte laut in seinem Bauch, als ob sein Magen einen Punkt hinter das gesagte setzen wollte.

"Mein Bauch...,ich..." weiter kam er nicht, denn sie hatte ihm währenddessen zwei Gummimuffen in den Mund gesteckt, die seinen Kiefer spreizten. Er wollte reden, brachte aber nichts heraus. Was dann passierte, ist jedem Feedee bekannt, der/die schon mal auf diese ungewöhnliche, aber aufregende Art gemästet wurde. Mit Ohnmacht und Unfähigkeit spürte er wie das eine Ende des Schlauchs in seinen Rachen geführt wurde, er würgte etwas. Carla zog es wieder heraus, probierte es nochmals. Er würgte wieder, übergab sich fast. Als sie das dritte mal reinstiess, stand der Schlauch irgendwo an. Carla massierte seinen füllige Bauch und mit einer schicksalshaften Bewegung stiess sie den Schlauch tiefer. Das Ding ging mit eine Ruck tiefer und er spürte das merkwürdige Gefühl, einen Schlauch in der Speiseröhre zu haben. Ermutigt stiess sie tiefer und tiefer und er wunderte sich, wieviel Meter Schlauch denn in ihn reingingen. Er schaute machtlos zu, wie Carla ihm mit kalter Präzision eine PVC Röhre in den Bauch hinunter schob. Alsdann erreichte die Öffnung seinen riesigen Magen.

Er merkte, wie ein Schicksalshafter Moment nahekam, wo seine Mast eine neue Definition und Direktheit erreichte. Bei jedem Schlucken spürte er den Schlauch und der riesige füllige Sack seines Magens lag faul und potent in seinem Bauch. Carla betrachtete seinen Bauch aufmerksam, sie schien in Vorbereitungen zu sein und ihre Erwartung zeigte, dass sie schnell ans Zeil strebte. Tausend Gedanken hingen in seinem Bewusstsein, viele davon waren über den Zustand seines Bauches, wie prall er war und prall voll Roberts Magen war. Andere verlangten ,dass er sich wehren sollte und die Fesseln brechen. Wieder andere betrafen eine Referenz über Gänsemast, wo Stopfleber produziert wird, in dem Gänsen mit Hochdruck der Magen mit Dickmacher gefüllt wurde, um sie schnell zu mästen. Erwartung bewegte sich in seinem Magen und die Dinge, die da für ihn in der Zukunft bereitstanden liessen weiche Wellen durch sein Bauchinneres gleiten, öffneten seinen Mageneingang oben, nur um ihn dann genüsslich um den Schlauch zu schliessen. Sein Bauch sprach zu ihm, er machte sich bereit und Robert wurde von aufregenden Lust erfüllt. Carla nahm den Schlauch und suchte genüsslich einen der riesigen Bottiche aus. Tausende von Liter dieser Flüssigkeiten hatte sie in Schweine gepumpt und konnte jetzt, da sie dieser köstlicher Aufgabe gegenüberstand, einfach nicht entscheiden. Sie hatte wilde Experimente durchgeführt, und entschied sich bei ihrem Erstversuch mit Robert für etwas ganz exquisites. Carla schloss den Schlauch an einen an der Wand stehenden Tank an, genoss die langsamen Bewegungen, die Robert nur allzudirekt sah. Sein riesiger Magen knurrte Laut unter seiner dicken Fettschicht. Wann würde der Dickmacher endlich kommen? Die Erwartung lies ihn aufgeregt atmen und er blickte zum Tank hinüber, an den sein Bauch jetzt angeschlossen war. Er war riesig, mehrer hundert Liter von einer Substanz, die ihn schon bald den Bauch auf den Boden nachschleifen lassen würden.

Die qualvolle Wartezeit schien vorüberzugehen, sie griff nach dem Hahnen am Tank und schleckte verführerisch ihre Lippen.

"So, jetzt geht es gleich los, mein Mastengel. Wie fühlt es sich an, an diesem riesigen Fass angeschlossen zu sein, einen Schlauch direkt in dein Innerstes zu habe?"

Robert keuchte vor Lust, sein gezüchteter Magen bewegte sich wohlig, als er das durch die Ohren hörte.

"...und was ist mit der Vorstellung, dass ich mit einer kleinen Bewegung meiner Hand deinen Bauch so aus dem Leim gehen lassen kann..."

Sie öffnete langsam den kleinen Hahnen am Tank und gierig schaute sie auf seinen Wanst. Der Schlauch bewegte sich im Magen des Dicken, zuckte hin und her ob dem Strahl der jetzt aus ihm schoss. Er spürte es genau, es war ein beträchtlicher Druck mit dem der Strahl aus dem Ende in ihm rausdrückte und an die Magenwand spritzte, und das Niveau in seinem riesigen "Mastmuskel" rasant steigen lies.

Zuerst passierte gar nichts, aber dann spürte er, wie sein schwerer Magen wuchs. Es fühlte sich an, als ob er in jeder Richtung noch praller schwoll. Er spürte den stetigen Fluss, den Druck mit dem der Tank ihn dick machte... Er wusste, dass der Schlauch tief in ihn reinging, er direkt an einem riesigen Fass angeschlossen war, das ihn im innersten aufblasen würde. Er spürte Hilflosigkeit, sah den trägen fetten Bauch den er hatte.

So war es also, wie eine Stopfgans aufgepumpt zu werden. Es bereitete ihm tiefste Lust, so behandelt zu werden. Langsam wurde sein Magen superprall und der Druck in seinem Bauch wurde gefährlich. Robert drückte gegen seine Fesseln, aber er konnte seine Arme nur ganz wenig bewegen. Er konnte seinen Mund zwar etwas schliessen, sank seine Zähne aber nur im Gummi ein, der seinen Kiefer sofort wieder aufdrückte. Er spürte die Perversion, wie sein Mund weit aufgesperrt blieb, und es brachte ihm unglaubliche Lust, so hilflos zu sein, den Schlauch direkt in sein tiefstes Inneres gestopft zu haben. Roberts Schwanz fing an zu expandieren, seine Hoden wurden zu grossen stierähnlichen Bällen. Carla geilte sich an seinem wachsenden Bauch auf, schien komplett in Trance zu sein. Als er anfing zu stöhnen, ob dem Druck, fing sie sich an auszuziehen. Er wurde unglaublich erregt, so zwangsgemästet zu werden.

 

Stossende Gründe

Robert stöhnte immer lauter, sein Bauch wurde immer grösser und praller. Er dachte, er würde gleich platzen und mit einem lauten Stöhner, geil durch und durch, ging sein Magen nochmals mehr auseinander. Millimeter um Millimeter dehnte der Schlauch seinen Magen nochmehr und sein Stöhnen wurde so ekstatisch, dass er seine eigene lusttriefende Stimme nicht mehr erkannte. Auf genau dass hatte seine Mästerin gewartet und sie kam auf seine Riesenwurst mit ihrer weit geöffneten Votze runter. Er konnte die neue Lust, die sich zur schon bestehenden gesellte, fast nicht aushalten, so geil war es. Sie glitt hoch und runter, mit einem schwülstigen Rhythmus. Sie genoss es enorm und ihm wurde bewusst, dass seine Mästerin ideal für seinen Stierschwanz gebaut war. Carla kriegte enorme Lust seinen Bauch schwellen zu sehen und unfähig zurrte er an den Fesseln, als ihn seine Mästerin zu einem Fettmonster mästete. Er merkte, wie sein Bauch wuchs, wie er auseinanderquoll. Er spannte seine Bauchmuskeln an, probierte seien Bauch zusammenzuhalten. Die überdehnten schwachen Muskelstränge stemmmten sich leicht gegen seinen wachsenden Magen, hielt seinen Bauch kurz in der gleichen Grösse um gleich danach schalff und weich zu werden. Sein Bauch schwoll schnell, wie ein Plastiksack der sich mit immer mehr Wasser schwere füllte und plötzlich nicht mehr gehalten wurde, um das sinnlos aufgehaltene Wachstum gleich wieder aufzuholen. Der Bauch schwoll ihm pervers, spürte wie sie ihn aufpumpte.

Er musste sich losreissen, sie würde ihn zum platzen bringen...
Als sie ihn dann soweit hatte und er laut aufstöhnte, fast schrie durch den gigantischen Orgasmus den durch ihn fuhr, war sie auch nicht mehr weit davon entfernt. Sein kollosaler Magen setzte sich und schwoll langsamer, sein stark aufgepumpter Bauch hielt den Druck, der aus dem Fass kam. Dann stoppte sein Magenwachstum und Robert spürte, wie sein fülliges Inneres dem Schlauch trotzte und es war ein peverses Gefühl, dass er schon so gedehnt war, dass der Druck nicht mehr ausreichte, um seinen Magen-Darm grösser zu machen. Aber er war bereit, mehr als bereit, verzweifelt. Es gab ihm unglaubliche Wallungen, solche Mengen Fett in den Bauch gepumpt zu kriegen und er wollte noch weiter wachsen.

Er schnaufte ob seinem höchst prallem Bauch, fand die Worte und sprach sie mit äusserster Geilheit und Hitze.

"Mehr! Ich brauche mehr! Pump mich mehr auf! Jetzt, worauf wartest du?"

 

Sie öffnete schnell den Hahnen am Fass dass ihn fülle, und komplett geöffnete strömte ein enormer Druck in ihn hinein. Sein Magen kam sofort an sein ultimates Limit, ein 10 liter Sack und ein extremes Drücken, dann hatte er ein Gefühl des Druckabfalles. War er geplatzt? Sofort fing sein unterer Bauch an zu schwellen, schnell. Sein Magen war gegen unten aufgedrück worden und der Druck entwich in seinen Darm, der freudig auftrieb. Sein unterer Bauch schwoll und schwoll, wärend dem Orgasmus merke wie er unten auseinander ging. Sie sah, wie er aufquoll und wurde geil, geiler.... Sie kam jetzt auch...wurde vom enormsten aller Orgasmuse geschüttelt, die sie in ihrer verdorbenen Frauheit je gehabt hatte. Er schwoll geduldig vor sich hin, wärend sie sich in Exstase windete, ihre schlanken sportlichen Schenkel zuckend im extremen Kontrast zu seinem trägen Fettbauch. Mit unglaublicher Lust lies er seinen Bauch vom Schlauch aufpumpen und jedes ihrer orgasmischen Stöhnen kam für ihn zu einem teuren Preis, da sie seinen Bauch mit einer unglablichen Geschwindigkeit verdarb und dehnte. Die riesige Kugel wuchs in ihm und er wurde prall, pralller praller.... Er genoss es, es war ein warmes Gefühl... Sie konnte gerade noch den Hahn zudrehen, bevor er Immobilität erreicht hatte. Als sie seine Fesseln löste und er versuchte aufzustehen, wusste er, dass nichts sein würde wie es war. Die Zwangsmast am Schlauch hatte ihm die "Jungfräulichkeit" genommen, seinen Bauch mit viel zu viel Fett gefüllt und ihn von einer Frucht kosten lassen, die ihn nicht mehr loslassen würde...

 

Jetzt, da er sich bewegen durfte, war nur schon die kleinste Gewichtsverlagerung unmöglich. Ein lauter satter Stöhner und Carla wusste, dass er satt war. Ein Zustand der jetzt fast unmöglich für ihn werden würde, wie ein schwarzes Loch war er schwierig zu füllen.

"Kannst du noch aufstehen?" fragte Carla. Robert spürte dass sollte er jetzt aufstehen, sein ganzer Darm und Unterbauch so vor Druck aus dem Leim gehen würden, er würde als Hängebaucheber den Wanst in Zukunft auf dem Boden nachschleifen. Ah, Carla hatte schon diese enorme Lust ihn verdorben zu sehen, seinen Unterbauch zu versauen. Er bewegte sich nicht. Carla entfernte den Schlauch und betrachtete ihn mit solch Bewunderung und Freude.

"Oh Robert" hauchte sie. "Ich hatte noch nie in meinem Leben einen solchen Orgasmus. Dich so schwellen zu sehen, oh mein Gott!!!" Er konnte nicht anders als heiss zu werden bei dem Gedanken, dass sein wachsender Bauch solche Lust bei ihr auslöste.

"Komm, steh jetzt auf." wisperte sie verführerisch. Aber ihm war es nicht danach, obwohl es ihn reizte wagte er nicht herausfinden was sein geblähter, gedehnter, absolut aufgepumpter Magen und Darm dazu meinen würden. Als Carla sah, dass er sitzen blieb lächelte sie süffisant und strich ihn schwarzes langes Haar zurück. "Nun gut, sparen wir uns das für später auf." Sie lief zur Türe und drehte sich um. "Du weiss ja gar nicht, was du da verpasst hast."

Verpasst schien er nichts zu haben, denn sofort als sie ihn verlassen hatte, fing Robert an gewaltig zuzunehmen. Jedem Feeder hätte das Erlebnis seinen Lebens gehabt hätte er das mastigen Stampfen vernommen das aus seinem Wanst drang. Es war niemand da und so war Robert ganz allein mit seinem Bauch der bis ans extreme Limit mit Mastfett aufgepumpt träge Töne von sich gab, wie sie noch nie ein sterblicher vernommen hatte.

Und Robert hatte seinen Spass dabei, so mit Fett inpregniert zu sein. Es war wie eine Schwangerschaft, eine Trächtigkeit mit ungeheurer Potenz. Sein Wanst gurgelte, grollte und hin und wieder war ein lautes Pumpen zu vernehmen, als sich Blähungen und lustvolle Krämpfe der Fettverdauung annahmen.

Er stöhnte wohlig, als sich einmal sein Unterbauch schnell aufblähte und seinen Darm locker überdehnte. Gott, war er versaut. Diese Sünde würde ihn zu einem gigantischen Fettsack machen. Aber genau das war es, was ihn so anmachte.

Sich zu opfern und für Carla zu einem riesigen Fetten Masteber zu werden, sie mit seinem wackeligen Fett zu erfreuen.

Als er nach einem Traum aufwachte, in dem er einfach nur nonstop frass und frass, bis sein Bauch den ganze Raum füllte, merkte er, dass er enorm viel dicker geworden war. Viel von dem Fett, dass Carla im vor 2 Tagen in den Magen gepumpt hatte, war schon überallhin gewandert und wackelte träge als er ging.

Was ihn immer mehr beschleichte war das Gefühl, der Darm dieses Schweines hätte sich richtiggehend in seinem Bauch installiert. Wie konnte das sein, da er das Ding doch nur gegessen hatte? Er spürte dauernd Lust, etwas zu essen und hatte die unbändige Lust, gemästet zu werden. Sein Analtrieb hatte sich auch vermehrfacht und Robert suchte verzweifelt nach Carla, die ihm sicher helfen konnte. So wie er ihre Neigung unterstützte, ja sogar liebte, für die fett zu werden und als Mastschwein zu fungieren, kam sie ihm mit seiner Lust, anal aufgepumpt zu werden nur zu gerne nach. Sie waren wie für einander geschaffen worden.

Er irrte umher, dann kam ihm ein geiler Gedanke. Er schwabbelte in ihr Laboratorium und sah wie erhofft das Schwein am Boden, in dessen Hintern ein Schlauch steckte, der hin und wieder zuckte, wenn wieder eine Pumpbewegung der Maschine dem Tier Fett in den Hintern spritzte. Er stöhnte leise als er sah, wie dem Schwein der Wanst so aufgebläht wurde, dass es auf ihm lag, weit aufgedunsen, so dass seine Beine weit oben in der Luft baumelten. Es konnte nicht mal mehr weglaufen, schwoll einfach so, bis es wohl platzen würde. Es sah aber gar nicht danach aus, sondern eher als ob das Schwein ewig weiterquellen würde, bis der Tank leer war. Er betrachtete das grosse Fass, in dem hin und wieder Luftblasen aufsteigten.

Robert spürte, wie fett er war. Würde er auch so enden wie dieses Schwein, auf dem Boden, langsam aber unaufhaltsam gemästet von einem Schlauch?

Er fasste den Schlauch und sah, wie prall das Ding war. Es zuckte regelmässig, als ob grosser Druck ein und dann wieder ausgeschaltet würde. Seine Hand ging auf sein Bauchfett, wo er immer schwabbeliger und träger wurde. Ah, wie das Schwein in ihm wuchs. Er zog an dem Schlauch und konnte ihn nicht rausziehen. Anscheinend war er tief im Hintern des Mastschweines verankert. Robert benützte den Schalter am Fass und das Pumpen hörte auf. Das Schwein quiekte unglücklich, als ob es nicht billigte, dass der Vorgang unterbrochen wurde. Ein metalisches Geräusch erklang, und Robert sah, dass der Schlauch auf den Boden gefallen war. Lustvolle Erwartung wuchs in seinem Bauch, als er es aufhob. Das Ende des Schlauchs war mit einem kompliziert anmutendem Knauf versehen, der wohl beim Betrieb der Pumpe ein Rausruschen verhinderte. Neugierig schaltete Robert die Maschine ein, es passierte aber gar nichts. Er spielte mit dem Ende des Schlauches herum, wusste er doch nur zu genau für was es da war. Es verhalf zu enormen Analen Freuden, und für korrekt disponierte Feedees wie ihn bedeutete es zusätzlichen Fettzuwachs.

Er konnte dem Ding nicht widerstehen. Robert sah, wie das Mastschwein am Boden verzweifelt mit den Beinen in der Luft strampelte, links und recht des riesig aufgeblähten Bauches. Er dachte, dass er telepatisch das Schwein "komm steck das Ding wieder rein, ich bin noch nicht fertig mit aufquellen" sagen hörte und er wusste ja, was das arme Tier meinte. Er legte seine Hand auf des Tieres aufgedunsenen Bauch und kriegte ein sehnsüchtiges Ziehen im eigenen Bauchfett, genau da wo sein Bauch unten am weitesten herausstand. Es war teils wegen der schönen wackeligen Fettschicht da und viel grösseren Teils wegen des grossen fülligen Darm eines nimmersatten Tieres, das zu industriellen Zwecken gemästet wurde, der in seinem Bauch gewachsen war.

Er spürte Hunger, aber noch viel mehr spürte er den Wunsch, dass ihm der Bauch wuchs. Einfaches Essen war ihm viel zu langsam jetzt, es musste schnell gehen.

Robert schlang den Schlauch um seinen Oberschenkel, spürte wie dick er war und führte in direkt zu seinem Anus hin. Er konnte ja noch etwas damit herumspielen, da die Maschine eh nicht zu funktionieren schien. Vielleicht war eine Sicherung durchgebrannt. Er drückte mit dem Knauf am Ende des Schlauches etwas gegen seinen Anus und kriegte solche Lust davon, dass sein Penis...

Ein lautes Zischen erklang und der Schlauch sog sich in Roberts Anus hinein. Der starke Sog hörte nicht auf, und 20cm Schlauch verschwanden in seinem Hinterteil. Ein lautes Klicken wie von einem Relais ertönte und mit einem Zucken wurde der Schlauch prall. Ein Zucken ging durch seinen Bauch und lies das Bauchfett wackeln und dann gings los in seinem Gedärm. Die Maschine war auf den hohen Widerstand des prall aufgepumpten Schweinedarms eingestellt und füllte seinen Darm in Sekunden, so dass sich sein Fett besetzter schwammiger Unterbauch sofort hebte. Roberts Hand fuhr auf seinen wachsenden Unterbauch und es pumpte ihm den Darm auf. Der schwellende Wanst drückte unter seiner Hand und er verdrehte die Augen, sein Mund öffnete sich...

"Mastschwein" fuhr es ihm schwülstig durch den Kopf.

Ein geiles Stöhnen fuhr aus seiner Kehle als sein Dickdarm schwoll.

 

Der Schlauch zuckte rhytmisch und seine Knie bewegten sich dazu wie eine Stute in Hitze, die gerade genommen wurde. Ein wachsender Wulst spiegelte sich gegenüber an der Chromwand, Zentimeterdickes Fett, das sich langsam über einem prächtig sich füllenden Schweinedarm streckte. Matt reflektierte sich der tiefe strudelartige Bauchnabel eines Mannes, der seit Wochen in heftiger kompromissloser Stopf-Mast war.

In ein wahrlich ergibiges Schwein pumpte die Maschine, stossweise, das Stöhnen auf die Wellen folgend, unglaublich fett und schwanger die Lustgeräusche, die aus ihm klangen. Der Schlauch gleichgültig, druckfest und dick, aufregend seine Schenkel hinauf führend wo er dann grotesk in seinen Hintern hineinführe, von seinen grossen Pobacken umfangen.

Er trieb vorne auf, quoll in die Breite und sein stampfend wachsender Unterbauch wurde schwerer und hängender.

Der fette Wulst seines Bauches, gefüllt mit einem riesigen pulsierenden Darm und massiv überstreckten Bauchmuskeln gewann an Gewicht und hing bis zur mitte der Oberschenkel des dicken Mannes. Er hob den riesigen Hängesack, der sein geblähter Unterbauch darstellte und kriegte heisse Wallungen ob seiner gewaltigen Trägheit. Seine Knie zitterten ob des enormen Gewichtes von flüssigem Fett und bald drückte ihn der Schlauch mit seiner Pumpleistung auf den Boden. Er legte sich direkt neben das Schwein, das immer noch hilflos versuchte, seine unnützen Beine auf den Boden zu kriegen. Sein Bauchwulst berührte den des Schweines leicht und er stellte sich vor, wie er von hinten aussah, mit diesem Schlauch.

Ein Gedanke streifte ihn, mit Horror und Lust, dass er bei seinem jetzigen Füllstand seines Bauches nicht mehr aufstehen hätte können und deshalb den Schalter der Pumpe auch nicht mehr erreichen konnte. Ihm ging es jetzt wie dem Schwein, das den Boden mit den Füssen nicht mehr erreichen konnte.

Robert spürte den ersten Reflex, den Schlauch aus seinem Hintern zu entlassen, da sein Darm voll wurde obwohl seinem riesigen Füllvermögen. Sein Anus öffnete sich weit, der Schlauch rutschte einen halben Zentimeter raus, dann aber passierte nichts weiter. Er spürte das dicke Industrierohr immer noch zwischen seinen Pobacken. Der Darm des dicken gab pulsierende Dehngeräusche von sich, als sein grosser Bauchschlauch ans Limit kam. Dann blähte sich sein Unterbauch nochmehr aus dem Leim und hob seinen Hintern mehr und mehr in die Luft und Lust.

Er spürte eine Hand an seinem Hintern und sah das Carla sich an ihn rangemacht hatte und mit einer Hand den dicken Schlauch pulsieren spürte.

Robert sah, dass sie in Hitze war, in höchster Geilheit. Ihr Mund war halb geöffnet und ihre Zunge leckte unkontrolliert ihre Lippen.

"....so geil habe ich mir das gar nicht vorgestellt..." hauchte sie leise und lustbeklemmt als sie ihn betrachtete.

"Jetzt bist du wo du hingehörst, mein Schwein! Du weisst ja gar nicht wieviele male ich das bei meinen Schweinen gemacht habe und jedesmal an dich gedacht habe."

Sie ging zur Maschine hin und schaltete sie ab. Sofort rutschte der Schlauch raus und ein dicker Strahl von purem Fett spritzte aus seinem Hinter, der zeigte, wie weit er schon war. Sie hatte einen grossen Stopfen zur Hand, den sie sofort in seinen Anus stiess. Der Stopfen arretierte und sie zuckte einen Schlüssel, mit dem sie schnell den Stopfen abschloss.

"Dies nur, damit nichts unverdaut bleibt" lächelte Clara.

"Das wird dann eine ganze Weihle gehen, bis das alles angesetzt hat."

Sie lies ihre Hand auf dem Bauch ihres dicken ruhen, genoss wie der Darm ihres männlichen Feedees vor flüssigem Dickmacher ächzte. Robert stöhnte leise, sein Gedärm prall und aufgepumpt. Er wünschte sich, dass er doch etwas Druck ablassen könnte.

Sie steckte den Schlüsses in seinen Bauchnabel, wo der fast verschwand. Sie fingerte an seinem Nabel, fasziniert davon wie tief er schon war und wie dick das Fett auf ihrem Feedees Bauch stand.

"Wenn all das angesetzt hast, finde ich diesen Schlüssel wohl nicht mehr" grinste sie.

Sie nahm den Schlüssel wieder in die Hand, lutschte lasiv daran, und steckte ihn dann in den Mund. Sie wollte ihn herunterschucken, offensichtlich um sicherzustellen, dass er jedes Gramm Fett zunehmen würde.

Als ob seine Bauchdecke nicht schon genug fett gewesen war, schwabbelig und hängend. Dann aber ging sie zu dem riesigen Mastschwein, von dem Robert den Schlauch geklaut hatte und hielt ihm den Schlüssel vor das Maul. Das Masttier, so getrimmt auf Nonstop Fressen und dickwerden, schnappte automatisch danach und schluckte ihn.

"Ach, meine verdorbenen Schweine..." sagte Carla fröhlich. "Sie sind schon so fettpräpariert dass sie einfach alles aus meiner Hand fressen würden." Sie kam zu Robert zurück.

"Und jede beliebige Menge, dich ich ihnen futtern würde. Sie würden nie verweigern, auch wenn sie prallvoll wären. Das ist was das du noch von ihnen lernen könntest."

Mit dieser Bemerkung betrachtete sie aufmerksam seinen Wackelbauch. Robert spürte jedoch, dass sie unrecht hatte und wusste, dass er wie ein richtiges Schwein kaum mehr in der Lange war, Essen, egal welcher Art und egal welcher Fettkonzentration, zu verweigern. Sein Bauch grummelte aufgeregt als er sich vorstellte, 10 Kühlschränke leeressen zu müssen. Sie tätschelte dem Schwein seinen gigantischen Bauch.

"Das wird eine ganze Weihle gehen, bis das dicke Schweinefass das verdauut hat. Bis dann lassen wir das Fett in deinem Darm, damit du schön fruchtbar wirst."

Carla schleckte sich die Lippen bei dem Gedanken.

"In diesem Weg wird dein Fett speziell weich und dein Bauch wird hängen wie du es noch nie gesehene hast. Männliches Zellulite!"

 

Robert sass da und zwischen seinen Beinen war dieser Riesenfettwulst, sein Bauch, der unten arg in einen aufgepumpten trägen Fesselballon mündete. Obwohl er nicht mehr am Schlauch hing, spürte er ein schwaches Pumpen, pulsierend, das langsam stärker und lauter wurde. Er spürte wie sein riesiger Darm sich rhythmisch bewegte.

"Was passiert da in mir?" keuchte er als es noch stärker wurde und ein richtiges Strudeln in seinem Wanst begann. Bei jedem pulsierenden Pump knarrte und Grummelte es als ob Haut gedehnt wurde. Sein weiches Bauchfett wackelte und wogte bei jeder Welle.

"Ah, das ist nur dein Schweinedarm. Der hat jetzt etwas zuviel Fett und Druck drin. Eigentlich sollten wir jetzt weitermachen."

Sie drückte ihre beiden Hände auf seinen trägen Unterbauch und sang langsam damit ein. Dann fing sie an heftig zu massieren während sie unten den Händen spürte wie der sehr dicke Schlauch seines Gedärms sich bewegte.

"Normalerweise hat man bei zu viel Fett im Darm Krämpfe, aber deine Eingeweide sind ja von einem Mastschwein und so gross, das die Krämpfe in Pumpen münden. Eine kleine Massage wird es regeln"

Sie griff ihm auf seinen trägen Bauch und massierte ihn mit starken Stössen und mit soviel Gefühl, dass er das dachte, sie hätte das schon viele Male vorher gemacht. "Wow, dein Gedärm ist riesig. Du hast so herrlich schöne Anlagen zu einem Mastobjekt, unglaublich!" Sie küsste ihn auf den Wanst.

"Robert mein lieber, wenn wir es draufankommen würden lassen, bin ich sicher, dass du den ganzen Tank im Bauch aufnehmen könntest. Aber machen wir es etwas spannender."

Als das Pumpen abebbte und durch ein Schlurfen und Plätschern ersetzt wurde, das laut Carla normal bei dieser extremen Art des Dickmachsens war, wurde er extrem müde. Sie liess ihn auf ein Wasserbett schlafen, das speziell stabil war und seinen Bauch, als er auf ihm drauf lag, erotisch umfing.

Als er wieder erwachte, war er etwas frischer, spürte aber wie das viele Fett ihn immer träger machte. Als er sich aufsetzte, war seine Wampe schon viel fülliger und konnte es sein, dass auf ihm Fett gewachsen war in dieser kurzen Zeit?

Er stand auf und lies es nun gerne zu, das sein Bauch herunterhing und durch die Schwerkraft in seinem langsamen Schub von Fett das nach unten Floss sein Darm auseinandergepumpt wurde. Er genoss leise, mit einer Hand auf seinem Fett wie seine Darmträgheit unbändig wuchs.

Er fand eine Notitz von Carla, die ihm viel Spass beim dickerwerden wünschte und ihm ausdrücklich verbot in ihr Labor zo gehen. Als er die Türe verschlossen fand, spürte er ein starkes Treiben, dass ihn in ihr Labor zog. Was war das alles, hatte sie möglicherweise noch stärkere Dickmacher? Robert versuchte die Türe aufzustemmen, merkte aber dann, dass er eine andere Macht hatte, diesen Raum zu öffnen. Er lief etwas zurück und beschleunigte dann seinen fetten Körper soviel er konnte. Es war nicht etwas, das man Rennen nennen konnte, es kam mehr dem etwas schnelleren Gehen einer dünnen Person gleich. Sein grosser Bauch, der schon heftig hängte klatschte gegen seine Oberschenkel bei jedem Schritt und als er die Türe erreichte drückte sich seine Wampe zuerst schön flach, füllte den ganzen Türrahmen aus und dann knarrte die Türe ob seinem massigen Fett. Es war ein letztes Geräusch, das dieses Tor von sich geben würde. Dann wurde sie vom dicken mit schierer grösserer Masse in den Raum katapultiert. Robert merkte nicht mal viel davon, es fühlte sich an wie eine kleine Massage und er war erstaunt, wie weich sein Bauchfett war.

 

Als er im Labor stand, sah er, dass Carla vieles umgestellt hatte. Viele Poster hingen an der Wand und alle zeigten nur eines: Ihn. Carla schien wirklich ihr Feedee gefunden zu haben, denn die gute Frau war komplett von ihm besessen. Auf der linken Raumseite sah er in A3 Formaten seinen Bauch, am Anfang wo er noch dünn war und dann zeigte sich bei jeder Aufnahme, wie zuerst ein Ball darin zu wachsen schien (Robert konnte sich nur zu gut an dieses extreme Mästen erinnern) und dann wie Fett darauf spriesste, wie sein Bauchnabel tiefer wurde.... Auf der andere Seite des Raums sah er eine andere Photoserie, mit verschiedenen Farben wirr etwas wiedergab. Mit einem aufgeregten Schlucken verstand er auf einem Mal was da gezeigt wurde. Die Aufnahmen zeigten sein Inneres und aufgeregt folgte er den Bildern von links nach rechts. Am Anfang sah er diesen kleinen niedlichen Magen, der von Bild zu Bild auseinanderging, bauchiger und grösser wurde, um dann auf dem letzten Bild zu einem riesigen fülligen Sack zu kommen. Ganz deutlich sah er bei welchem Bild sich der Schweinedarm in seinen eingenistet hatte und von da an sein Darmvolumen verdoppelte und seinen unteren Bauch mehr und mehr füllte.

Als Robert an sich runterschaute, wusste er, wo das alles drin war. Und er war zufrieden, wie er zunahm. Carla trieb ihn genau so an wie sie sollte und sein Bauchfeld trieb mit herrlich perverser Geschwindigkeit auf. Er konnte das Fett gar nicht schnell genug wilkommen heissen, da war schon wieder neues da.

Er schlenderte im Raum herum und kam an einen Pult, der seiner Mästerin gehörte. Darüber hingen ein paar Photos von Salamis...

Als er genauer hinschaute sah er, dass es verschiedene Photos waren, zuerst von einer Art Bratwurst, die dann zu einer Salami wurde...Auf einem Mal wurde ihm klar, dass er einen Penis betrachtete, klar erkennbar am Hodensack dahinter, aber was für eine Grösse hatte dieses Ding? Als er nach unten griff, spürte er etwas sehr schweres schlaffes... Es war sein Schwanz den Carla dokumentiert hatte, er war so fett geworden, dass er seinen Lümmel nicht mehr sehen konnte. Aber was war damit passiert? Er war gewachsen, unglaublich und war jetzt sehr dick. Was hatte Carla ihm bloss gegeben?
Sein Hodensack war mehr als ums doppelte gewachsen und war jetzt schwer, füllig und gebar sich wie der eines augewachsenen Stiers in Paarungszeit. Robert war nun schwer behängt, obwohl er keine Errektion hatte, hing sein dicker Schwanz bis über die Mitte zwischen seinem Sack und seinem Kniene. Auf dem Bild konnte er erkennen, dass seine Errektion einen riesigen Salami Hammer nahkam, mit einer Eichel so gross und mächtig, wie sie bei Bullen vorkam und einer dicke und Länge die mancher Frau Probleme bereitet hätte. Ein Kribbeln machte sich im grossen Sack breit und er wusste, das Carla ihm garantiert nicht nur gemästet hatte, sondern auch Zuchthormone gegeben hatte, die sonst eher für Vierbeiner mit Hörnern gedacht waren. Er wusste, dass Carla da voll drauf stand und er war dankbar für sein Genitalwachstum, deckte doch immer mehr seines Bauches seine sexuelle Zone ab. Es war zu hoffen, dass Carla ihm nicht zuviel des Spermatreibmittels gegeben hatte und er mit seinen Dimensionen selbst über Carlas weite Muschi wachsen würde, da ihm sonst nur noch die Kompatibilität mit viel grösseren Weibchen und somit die Pentration von Pferdeweibchen übrigblieb, die aber seine Grösse sicher als sehr angenehm empfinden würden.

Er schnaufte im Labor seiner Mästerin herum, hatte Dickmacher im Darm und spürte Lustvoll wie er mit Fett auftrieb. Er spürte den Geist von Carla um ihn, wie sie sich an ihm ergötzte, wie er Fett ansetzte durch ihre künstlich erzeugte Fettsucht in ihm.

Durch eine kleine Türe gelangte er in ihr Schweinezuchtgehege und sah, dass sie sich gut für ihn vorbereitet hatte: Nicht weniger als 5 Tiere waren versammelt, aus verschiedensten Maststadien, allesammt hatten ihr das Knowhow für seine Mast geliefert, er dem grössten Mastschwein von allen. Sie hatte den Tieren Namen gegeben: Schweller war der kleinste, mit einem Bauch der fast den Boden berührte, gefolgt von Adi, der bereits den Bauch auf dem Boden hatte. Der dickste war Stopfer, dessen Bauch so aufgepumpt war, dass er sich nicht mehr bewegen konnte. Sie alle hatte die Schnautze tief in Futter, dass sie wohl schnell fett machte und aus einem Schlauch in ihren Trog gepumpt wurde. Es sah danach aus, als ob sie nonstop frassen. Was für ein geiler Gedanke für Robert!

Die Mastboxen, in denen sich die Schweine befanden, waren überall mit ihren Namen beschriftet und eine davon gleich rechts von Stopfer war leer. Als er sich hineinbegab, getrieben von einem unersättlichen Hunger, sah er dass diese Box auch einen Namen trug: Schwabbler (Robert)
Er liess sich auf seine viere plumpsen und steckte seinen Kopf in den herrlich reichenden Frass. Er öffnete seinen Mund und mit Zunge und starken Saugbewegungen find er an zu essen. Ah das tat gut, als sein Magen sich anfing zu füllen, das hatte er schon immer geträumt, endlos zu fressen. Er schlurpte und Schluckte, unten ging sein Bauch heftig auseinander.

Ganz automatisch frass er weiter und weiter, nahm grosse Schluckte des reichen Essens das ihn bald zu einem neuen, grösseren eines Mastschweines würdigen Schwabbelbauch verhelfen würde. Robert fing an schneller zu essen und sein Magen blähte sich schnell. Er spürte, wie sein Atem flach wurde, wie sein riesiger Magen alles in seinem Bauch wegdrückte. In diesem Augenblick berührte sein Bauch den Boden und find an zur Seite herauszuquellen. Er spürte das grosse geile Gefühl im Bauch, zu fressen, zu wachsen, fett anzusetzen, wie ein Mastschwein. Plötzlich kam kein Futter mehr aus dem Schlauch und Robert kratzte alles zusammen, das er noch finden konnte. Er wurde sich bewusst, dass er immer weiter gegessen hätte....

Er bemerkte auf einem mal, dass Carla ihn beobachtete. Sie stand am anderen Ende des Raums und er hatte sie gar nicht reinkommen hören.

Ihre weiten Pupillen und ihre an einem Fleck nasse Hose verriet sie. Wie lange hatte sie ihm zugeschaut?

"Ich habe abgeschaltet. Du spürst jetzt den Impuls eines Schweines, einfach weiterzuessen? Grenzenlosen, hemmungslosen Hunger zu habe?" Sie lächelte charmant, etwas anzügliches, lustgetränktes war in ihrem Gesichtsausdruck. Sie war nicht unschuldig an seiner Süchtigkeit von Fett.

"Ich muss dich jetzt zurückhalten, da du nicht mehr aufhören kannst zu essen und ich will, dass du geregelt dick wirst. Damit ich auch etwas davon habe..." und dabei lächelte sie scharf und leckte ihre Zunge über ihre Lippen. Er stand auf und vor ihm war die grösste Wampe, die Carla je an ihm gesehen hatte. Er spürte wie er dick Fett im Bauch kriegte, gigantisch gefettmästet, unten im Wanst mit dem Fett der Pumpe und oben durch den industriellen Dickmacher, den er in der Schweinemastboxe gefressen hatte. Es war ihm, als ob etwas in seinem weiten Inneren wuchs, etwas das Quoll, sehr waage spürbar, da sein Verdauungstrakt schon so überdehnt war, dass er bereitwillig noch mehr nachgab.

Carla schnaufte aufgeregt. Sie wusste aus was das Fett aus dem Tank und das Mastmittel der Schweine bestand und deshalb war es verständlich, dass sie noch mehr erregt wurde. Sie find sich an auszuziehen, während sie vor Erwartung aufgeregt schnaufte. Als sie sich den Hosen entledigt hatte, sah man ihre muskulösen Beine und nachdem sie ihre schwarzen langen Steifel und ihr schwarzen Tanga ausgezogen hatte, sah Robert, dass in ihrer Schamgegend tonnenweise schaumige weisse Vaginalflüssigkeit angesammelt hatte. Sie hatte sich rasiert und so grüsste ihn der geile Anblick ihrer grossen hervorstehenden Schamlippen, die leicht offenstanden. Ihr Hand fuhr über ihren Muschieingang und erreichte ihre Klitoris, die wie ein kleiner Penis stand. Sie stöhnte ohnmächtig, als sie anfing mit kreisenden Bewegungen zu massieren. Vor ihrem geistigen Auge tat sich eine Szene auf, die mit ihrem Feedee Robert zu tun hatte und gleich passieren würde. Erotische Erwartung war schon ein Killer und Nassmacher sondergleichen, fuhr es der Mästerin durchs Bewusstsein. Oh, wie geil war was sie erwartete und Roberts Penis fing an an Länge zu gewinnen, ausgelöst durch das wilde Schwellen in ihm. Was er nicht wusste, aber an was Carla gerade geilwurde, wie eine Teenagerin die gerade ihren 4 Orgasmus hatte und gerade ihre Hand neu entdeckt hatte, war die Art wie die beiden verscheidenen Flüssigkeiten in Roberts Bauch miteinander reagierten.

Roberts Geilheit wuchs und mit ihm sein Glied als sich irgendwo in der Mitte seines Bauches ein Fettstrudel auftat, wo zwei Dickmacher sich durch eine chemische Reaktion aufblähten. Sein Wanst schwoll in der Mitte auseinander, drückte nach unten und nach oben seinen Bauch auseinander. Carla griff sich ihm, führte ihn zu einer Wand, wo sie ein Wandbett runterklappte. Sie legte ihn darauf, wachsender Bauch nach oben und machte sich unter seinen Wanst an sein riesigen Hammer. Sofort brachte sie sich über ihn, lies seine riesige Eichel am Eingag ihre Muschi verweihlen, direkt zwischen ihren Schamlippen und liess sich dann nach unten gleiten, um von seinem riesigen Phallus aufgespiesst zu werden. Robert spürte etwas ganz ungewöhnliches als das passierte: Carla fühlte sich eng an, nicht, wie in allen vorherigen Ritte mit ihr, riesig und weit. Sie schrie vor Lust, Stöhnte so laut, dass die Wände zu beben schienen. Sie wurde wie noch niemals in ihrem Leben gepoppt, voll ausgefüllt durch diesen Monsterphallus den sie Robert mit geziehlten Hormonen wachsen lassen hatte.

 

Der Traum

Der Rest erschien Robert wie im Traum. Carla schob sich hoch und nieder mit diesen gestählten Beinen und wurde laufend lauter. Währenddessen spürte er einen Killer-Orgasmus hochkommen, der neu in seiner Intensistät und Macht war und mit seinem Bauch wuchs. Als er kam, ging sein Bauch durch den Orgasmus noch etwas mehr auseinander und er bemerkte in dem kleinen Teil seines Seins, das nicht gefangen in Lust und erotischem Taumel war, dass er enorm abspritzte. Grosse Pumpbewegungen gingen durch seinen Penis als er eine riesige Menge Sperma in Carla reinpumpte. Die Kontraktionen waren langsam und entsprechend dem gingen etwas 4 mal so viel Saft in sie rein als er das je erlebt hatte.

Erschöpft und befriedigt fiel er in einen schweren Schlaf, der vom starken Gefühl geprägt wurde, dicker zu werden und sich nicht rühren zu können.

Er träumte dass er in einer Wurststopffabrik arbeitete und die Wursthäute aufgebraucht waren. Sein Chef, eine kleine dicke Frau mit grossen Hängebauch hatte ihn angewiesen, dafür zu sorgen, dass nichts der kostbaren Wurststopfe verloren geht. Da er die Maschine und das Fliessband nicht abschalten konnte, nahm er die Röhre, wo die Wurst daraufgesteckt wird in den Mund und stellte so sicher, dass nichts auf den Boden floss. Es gab drei dieser Maschienen die abwechslungsweise pulsierend Würste füllte und er hatte alle Hände voll zu tun, sie alle zu decken. Die Wursthäute wurden im Lager gesucht und währenddessen ging sein Magen und Bauch durch die industrielle Effizienz der Wurststopfen extrem aus dem Leim. Er wurde dicker und dicker und die dicke kleine Frau gratulierte ihm zu der originellen Lösung. Er wuchs, bis sein Bauch bis zu den Knien herunterhing. Als er den Boden berührte, konnte er sich fast nicht mehr bewegen und andere Arbeiter von anderen Fliessbändern unterstützten ihn. Sie legten Schläuche von den Maschinen zu seinem Mund, sodass er sich nicht mehr bewegen musste und dennoch alles aufnehmen konnte. Er lag auf dem Rücken und schwoll, blähte, wuchs und wurde dicker. Nach 2 Stunden Suche und nachdem Roberts Bauch 2 Meter hoch hinaufragte stellte die kleine dicke Frau fest, dass Wursthäute komplet ausgegangen waren und sie nachbestellt werden müssen. Sie würden übermorgen geliefert.

 

Im Pool

Er wachte auf und hatte ein nasses Gefühl. Sofort wurde ihm klar, dass er in einem Becken gefüllt mit Wasser oder einer sonstigen Flüssigkeit befand. Als er sich bewegte, spürte er viel neues Fett an sich, alles wabbelte und wackelte. Er war extrem dick geworden und es war schwer, aufzustehen.

Er hörte eine vertraute Stimme stöhnen. War das nicht? Er erinnerte sich an dieses wohllüstige Klingen, dass aus seiner sehr weit behangenen Brust gekomen war und ja, es war Rita. Aber irgendwie tönte es anders, mehr ohnmächtig, als ob sie mehr Lust bekam, als ihr Geist verarbeiten konnte. Sie schnaufte unablässig, als ob sie von was gewaltigen Penetriert wurde, wie in Wellen ging ihre Stimme. Er wunderte sich und als er den Raum betrat sah er Rita da sitzen.

Er ging sofort zu der dicken, wollte Carlas Schwester begrüssen, er hatte sie schon lange nicht mehr gesehen. Sie schien irgendwie geistig abwesend, lächelte aber scharmant mit ihrem fetten Gesicht als sie ihn sah. Er hatte komplett vergessen, wie dick sie war. Ihr Bauch ruhte träge auf ihren Schenkeln und sie trug weite blaue Jeans. Dies machte ihren Bauch noch viel riesiger, da er eine riesige Kugel unter dem Gürtel bildete. Er hatte das Gefühl, dass sie beachtlich dicker war, seit dem letzten Mal, dass er sie gesehen hatte. Sie sah seinen Bauch und lächelte wissend. Sie war ja direkt schuld daran, dass er solche fette Masse so schnell erreicht hatte. Sie hatte ihm heimlich dieses Medikament verabreicht, diesen Verdauungsbooster.

"Erweitert den Darm, vergrössert den Magen, regt die Fettverdauung an und hilft einfach generell beim Zunehmen. Geeingnet für Personen, die an starkem Untergewicht leiden..." stand auf der Packung. Rita hatte sich dagegen gesträubt, diesen monströsen Wirkstoff Robert zu verabreichen, aber Carla hatte ihr gedroht. Mit etwas ungeheuerlichem und Rita hatte sich ihr fügen müssen. Rita war sehr süchtig und brauchte ihren Stoff. Was konnte sie tun? Sie hatte dem damals schon fettleibigen Robert eine Medizin gegeben, die für extrem Magersüchtige Mädchen, die weniger als 40 Kilo wogen, benutz wurde. zu einer Dosierung von 1 Kapsel pro Tag. Und als Rita Roberts Bauch sah, wie er mit einer Art superweichem Fett schwabbelte, bei jeder Bewegung, wurde ihr die Tragweite ihres Verbrechens bewusst. Sie hatte dem armen Mann die Dosis für 25 Patientinnen gegeben, alles auf einem Mal. Robert war nur ein Mann und deshalb hatte diese Überdosis ihn stark quellen lassen.. Sein Darm war gewachsen, sein Magen locker gedehnt worden und sein Bauch war mit ernomer Geschwindigkeit und Dehnstreifen geschwollen. Er war fülliger und fülliger geworden, getrieben durch seinen fruchtbaren Darm und sein Kingsize Magen. Und Rita wusste von der Dosis das die Wirkung noch lange nicht erschöpft war: Er wurde noch heftig von der Medizin fett gemästet, wahrscheinlich jenseits der Marke wo sein Wanst schon den Boden berühren würde. Aber was konnte sie machen? Sie war selber gebunden... Als sie ihn heranzog und einen tiefen Zungenkuss verabreichte, hob sie mit einer Hand einen Teil seines hängenden Bauchfetts. Er spürte ihr tiefes Atmen, irdenwie als ob... ein lautes Rumoren erklang, gefiltert, als ob es durch irgendwas gedämpft wurde, er konnte nicht ausmachen, wo es herkam. Ritas Zunge zuckte in seinem Mund und sie schnaufte stark, dann stöhnte sie geil in einer Art wie er es noch niemals gehört hatte. Er merkte wie etwas seinen Bauch berührte... Es war Jeansstoff, es bewegte sich... Er schaute runter und konnte nichts sehen, er hatte ein waages Gefühl, dass sich etwas verändert hatte, als sie nochmals auftstöhnte, schwer schnaufte und dieses Mal lauter. Schwanger, lustschwanger!

Himmel, was passierte mir Rita? Was immer es war, es bereitete der dicken unmenschliche Lust und Freude. Er merkte wie etwas seinen Bauch berührte, er spürte eine Gurtschnalle und als er runterschaute sah er das unfassbare:

Die dicke hatte grössere Jeans als das letzte Mal, als er ihr Fett gesehen hatte und ein Ballon schien sich darin aufzublasen. Mit dem nächsten Schub wusste er, dass das kein beliebter Kinderpartyartikel war, sondern Ritas wirklicher Unterbauch, der da aus dem Leim ging. Das Geräusch ihrer beängstigend knarrenden Hosen füllte den Raum, gemischt mit ihrem lustswangerem Gestöhne. Ihr fetter Unterwanst schwoll gemächlich und unaufhaltsam. Er dachte, dass er diese Bild schon mal gesehen hatte, mindestens erklärte es warum Rita so kollosal dick war.

 

Sie sprach, stockend, durch Lust unterbrochen, jedesmal wenn ihr Bauch noch etwas grösser wurde.

"Ich habe etwas nicht...aaaaaaaaaaahhhhhh, erwähnt. Als ich 18 war und 130 kilo wog, erhielt ich eine anoynme Notiz.... Auf ihr stand: "Ich weiss, was du brauchst, damit du den Fettfluch loswirst. Treffe mich im Kaffee Römer um 16:00 Uhr."...als ich da ankam, sah ich meine Schwester. Sie hatte eine spezielle Abmagerungs-medizin gefunden, die mir helfen sollte. Es war ein halbe Literflaschen und ich trank sie sofort, in Hoffnung auf Besserung meiner stetigen Fettattacken, die meinen Bauch jeden Monat um ein Kilo fetter machten."

"...Als wir nach Hause fuhren, kriegte ich komische Bauchschmerzen und unglaublichen Hunger. Es rumorte gigantisch in meinem Bauch." Ihr Bauch gab jetzt kein Geräusch mehr von sich. Sie schnaufte nur noch leise und ihr Wanst wuchs auch nicht mehr. Sie fuhr fort: "Als wir dann ankamen, hatte ich Heisshunger nach etwas herrlich fettem. Ich flehte Carla an, aber sie sagte, dass ich jetzt nichts essen können. Ich habe es noch eine Stunde mehr probiert, meinen Hunger zu vergessen, er wuchs aber stetig und mein Bauch sehnte sich mit Lust nach guter Füllung. Es wurde dann unterträglich und Carla kochte dann für mich, währendessen ich einen Liter Vollmilch trank und es so köstlich schmeckte, als ob ich der Kuh direkt aus dem Euter getrunken hatte. Als Carla dann mit dem Essen kam....."

 

Carla kam mit blauen Gummihandschuhen daher und rieb die Handschuhe mit einer Creme, die sie aus einer Büchse zog, ein. Sie war sehr zufrieden mit Ritas Wachstum und ein fröhliches Strahlen besetzte ihr Gesicht. "Schön dick ist sie geworden, meine Schwester!" rief Clara aus. Sie begutachtete Ritas Bauch fachmännisch.Ritas Atem ging schubweise unter ihren voluminösen Brüsten. Sie wandte sich zu ihm, "weisst du, obwohl sie immer wieder zu mir gekommen ist, hat sie sich nicht ganz so entwickelt, wie ich geplant hatte. Das war teilweise, da ich noch keine so gute Ausrüstung hatte." Sie ging zu ihrer Schwester hin und zog ihr das Hemd aus der Hose. Dann öffnete Carla die Hose ihrer fetten Schwester. Er sah Ritas unteres Abdomen, von einer viele Zentimeter dicken Fettschicht behängt, und Carla fing an den grossen Bauch ihrer Schwester mit ihren Handschuhen zu massieren und einzucremen.
Carla beobachtete Roberts Penis und sagte schlau: "Aber das wird jetzt alles anders, denn gerade in diesem Augenblick spritzt es eine sehr grosse Menge Intenstinalbläh 2500 in ihren Dickdarm. " Sein Schwanz begann zu schwellen als er heiss wurde bei dem Gedanken was das bedeutete.

"Oh, in den nächsten Tagen wird ihr Unterbauch ungeahnte Trägheit und Fülle erlangen..." rief Carla freudig aus.Robert fühlte sich extrem zu Rita hingezogen, zu all diesem Fett. Er wollte dass sie glücklich war und kriegte, was auch immer sie brauchte. Er blickte ihr tief in die Augen und sah unsägliche Lust. "Ich hätte es dir sagen müssen" stammelte sie mit der Intensität eines Fettjunkies der seinen nächsten Fix erwartete. "Nachdem mich Carla als ich 12 war bei diesem "Unfall" präpariert hatte, wusste ich nichts davon, bis ich mit 18 dann das erste Mal von ihr behandelt wurde.

 

Es war wie eine Erlösung, da ich bis dahin laufend diese Fettträume hatte. In der Obhut meiner Schwester fand ich eine Sucht, die mir eine Lust bereitet, du kannst dir das gar nicht vostellen. " Sie berührte ihren riesigen fetten Wanst und stöhnte leise.

"Dickwerden und mit Fett gemästet werden bereitet mir mehr Lust als jeder Orgasmus mit einem Mann...." gestand sie mit schüchternem Gesichtsausdruck. Carla rief ihn von hinten im Raum zu sich und als sie etwas weiter von Rita aufgeblasenen Bauch standen, flüsterte Carla ihm in Ohr: "Ich lasse euch beide jetzt etwas alleine. Ich weiss, dass Rita dich mag und deshalb denke ich ist es für sie am besten, wenn du dich jetzt um ihre Mast kümmerst. Du kannst es ja mit ihr treiben, wenn du noch an ihrem Bauch vorbeistossen kannst."

Sie lächelte verschmitzt. "Schau es dir an, hübscher! Was für ein Bauch hat meine Schwester! Er ist natürlich nur ein Witz, im Vergleich was wir dann mit dir machen..."

Robert ging zurück zu Rita und er sah, wie sein Anblick ein Strahlen in den Augen verursachte. Sie lächelte mit Hitze, man sah dass sie kämpfte. Sie war jetzt extrem entblösst, die extrem fette Frau trug ihre grösste Lust offen zur schau. Es war sehr glücklich, dass Robert ihr Lust komplett verstand und teilte. Er entfernte ihre riesigen Hosen und sah wie riesig aufgequollen Fett ihr Wanst war. Er lockerte ihren kleinen Tanga unter ihrem Bauch und zog ihn über ihre Schenkel runter. Rita war triefend nass zwischen ihren Beinen und schaute ihn mit diesem lustdurchtränkten Blick an.

"Du musst dich beeilen, ich halte diese Spannung nicht mehr lange aus." schnaufte die dicke Rita. Robert genoss es dass sie so in Lust flog und wollte, dass Rita die Sehnsucht noch etwas mehr auskosten konnte. Er öffnete ihren BH und lies ihre kollosale Brust frei. Ihre riesigen Quarktaschen Brüste hingen sofort bis über ihren Bauchnabel hinunter. Sie hatte keine Brüste, ihr Busen hatte solche Dimensionen dass es definitiv Euter waren.

"Mein Gott, an diesem Fass angeschlossen zu sein, ohne zu wachsen ist einfach eine Tortur..." keuchte sie.

Er küsste sie tief, lies seine Zunge in ihrem Mund wandern und mit einer Bewegung öffnete er den Hahn. Ihr Zunge zuckte in ihrem Mund als sie es wieder spürte. Sie stöhnte ohnmächtig als sie weiterwuchs, diesesmal ohne jeden Widerstand irgendwelcher Kleidungsstücke. Er stöhnte und während er sah, wie ihr Bauch grösser und grösser schwoll, fing er hastig an, seine Hosen zu verlieren. Als er frei dastand, hatte er Mühe, irgendwas zu verbergen. "Jetzt muss ich dir was gestehen: Es macht mich scharf, wie du auseinanderquillst. Wie dir der Bauch wächst. " Sein grandioser Torpedopenis, so dick und lang wie einer, stand und Rita sah, dass sie ihn

 

aufgeilte. "Lass mich wachsen!" stöhnte sie. "Mach mich dick, mäste mich fett!!!" stöhnte sie wohlig. Rita ging weit, sie quoll sehr lange und langsam und während sie den Inhalt des grossen Tankes in ihrem walgrossen Darm aufnahm, der ihren Bauch zu unglaublichen Dimensionen brachte, war es klar, dass Rita dafür geschaffen war, in dieser grotesken Art zu wachsen. Ihr Bauch war schon immer dafür bereit gewesen, ihr Darm umfangreich, viel länger als bei jeder durchschnittlichen Frau und sie hatte einen überdurchschnittlich geräumigen Magen. So geräumig, dass möglicherweise sogar ins Guiness Buch der Rekorde gekommen wäre, hätte sie sich je bei einem Ess- oder Trinkwettbewerb mit anderen gemessen wobei dieses ausserordentliche Fassungsvermögen zutage gekommen wäre. Ihr Arzt hätte ihr dringend ein Magenband setzen wollen, da Rita mit schon jungen Jahren beängstigend an Gewicht zunahm. Aber jetzt, da sie mit einem Schlauch im Anus Flüssigkeit direkt in den Darm gepresst kriegte, würde jedem, der anwesend gewesen wäre, klar geworden, dass Rita ein Magenband überhaupt nicht geholfen hätte. Sie hätte es mit Leichtigkeit platzen lassen und ihr Magen wäre zu seiner ganze Fülle gekommen. Rita war einfach eine Frau der es köstlichste Lust bereitete, dicker zu werden. Sie hätte ihr Leben damit verbringen können, eine Abmagerungskur an der anderen über sich ergehen zu lassen, mit dem Resultat dass sie dennoch nie unter 100kg gekommen wäre. Ihr grosser Magen hätte sie dauernd gepeinigt, jedes Essen, von denen sich so viele anbahnen, wenn man älter wird und mit Freunden nichts besseres zu tun hat, hätte ihre Freude am Leben vergällt. Die Lust nach himmlisch köstlichen Essen, das immer den universelen Dickmacher enthält, hätte sie langsam eingenommen. Die direkte Lust nach dem herrlichen Stoff Fett, der auch in ihrer schlänksten Zeit ihre weiche Bauchwölbung stützte, hätte sie versklavt und ihren Willen gebrochen.
In der Situation in der Rita nun war, sollte sie in ihrem Wesen aufgehen. Und so wie sie jetzt dickwurde hatte sie noch niemals etwas so intensiv und voll in ihrem Leben gemacht. Als ihr der Bauch weiter in eine Grösse wuchs, wo Immobilität nicht nur eine Möglichkeit darstellte, war sie in ihrem Element und es sah so aus, als ob sie von Anfang an dafür geschaffen worden war.

Die dicke Rita wurde dicker und dicker, ihr Bauch grösser als jeder Bauch der Robert je gesehen hatte...Die Maschine stampfte laut und rhytmisch, stärker als vorher und trieb Ritas Bauch dahin wo er gehörte. Robert dachte daran, die Maschine abzuschalten, aber die Lust, die Rita dadurch bekam, so stark aufgepumpt zu werden, lies ihn es weiter geschehen. Ritas Bauch blähte sich zu einem riesigen Fesselballon auf und war jetzt so gross, dass er ihre Beine schon komplett auseinanderdrückte mit seinem Volumen. Beim Gedanken, wie gross ihr Darm schon sein musste, wo doch ihr Bauchnabel schon fast ihre Knöchel erreichten, fing er an zu masturbieren. Rita schwoll noch viel mehr und nachdem der Tank leer war und ihr Bauch schon fast den halben Raum füllte, ging Robert zu ihr hin. Er masturbierte vor ihr, so dass sie es genau sehen konnte. Sie gab ohnmächtiges Stöhnen von sich, war im höchsten Masse high. Sie hatte Dehnstreifen überall auf ihrem Bauch und ihre Brüste sahen winzig aus, neben der Riesigen Kugel des Bauches. Er sah, dass sie noch mehr Lust kriegte, ihn sich einen runterholen zu sehen. Er berührte ihren Bauch mit der einten Hand, spürte wie sie prall war. Es war unglaublich dass sie nicht geplatzt war, aber Rita schien wie gemacht für das zu sein, was sie jetzt bekommen hatte. Er küsste sie tief, lies sein Ohr ganz nah an ihren Mund ran, massierte ihren Bauch mit der verbleibenden Hand. Sein Bearbeiten ihres kollosalen Wanstes lies sie keuchen und in solch einer geilen Art stöhnen, dass er schlagartig kam. Pumpend spritzte er über sie ab und krabbelte auf ihren Bauch rauf. Er leckte dann etwas an ihren fülligen Brüsten und schlief dann auf ihr ein.

 

Robert wachte wie in Trance auf, sah vor sich die riesige Brustwarze von Rita. Sie war schön gedehnt worden, als ihre Brüste wie reife Wassermelonen auseinanderschwollen. Er hatte ein wages Gefühl an seinem Penis. Es fühlte sich an, als ob irgendwas ausgelaufen war und sein Schwanz darin lag, dann aber hörte er Rita, wie sie aufgeregt schnaufte, im Rhytmus des uralten Ritt zwischen Mann und Frau. Er merkte, wie er in ihr versenkt war, nicht zu tief da das meiste seiner enormen Länge für die Durchquerung ihres enormen Fettes benötigt wurde. Er spürte seinen Wanst auf ihrem trägen fetten Bauch, als er sie mehr instinktiv penetrierte. Rita fing prägnant an zu stöhnen, ihre Laute wurden hilfloser als ob sie haltlos in einen Strudel reintrieb der sie ins Wasser der Lust runtersaugte. Sie war extrem fett und Robert verstand nun, dass all der Speck als dekadenter Lustverstärker arbeitete.

 

Wie schon bei den Orgien der Römer

Während er es mit ihr trieb, fing Rita an, etwa neues zu spüren. Es war so, als ob ein sie von hunderten von kleinen Federn im Bauch gekitzelt wurde. Als er in sie reinstiess, bemerkte er ein leises Plätschern, dass aus ihrem unteren Bauch zu kommen schien. Es wurde lauter und wurde ein wahres Tosen. Rita verdrehte die Augen und stöhnte "Oiii....". Ihre Hand wanderte zu ihrem Bauch. Er blickte in ihre Augen und sie hatte Sterne darin. Ihre Lippen bebten und sie atmete geile Hitze. Er küsste sie tief und als sich ihre Lippen wieder trennten zog eine Feierlichkeit auf Ritas Gesicht. Sehr bestimmt, aber dennoch leise und weiblich gluckste Rita:

"Ich werde dicker!"

Carla hatte sich angeschlichen und berührte Ritas Bauch. "Ach ist das schön." schwärmte sie. Der dicken Rita Unterbauch bewegte sich zu dem Tosen und schwoll grösser. Ein reissender Fluss schien sich in ihrem Bauch zu entwickeln.

Carla genoss es enorm."Ihr Darm geht durch das Dehnmittel dass sie vorhin kriegte aus dem Leim. Das Quellmittel hilft noch etwas dabei." sagte sie im Plauderton zu niemandem im speziellen. Roberts grosse Hände verloren sich überall in Ritas fülligen Körper und versuchte einen ihrer riesigen Euter zu umfassen, ohne Erfolg. Rita stöhnte währenddessen lüstern und glitt durch fantastische Freuden, produziert durch das heisse Poppen mit Robert, unterstützt durch ihren sich weitenden Feedee-Darm und tausendfach verstärkt durch ihr massiv dickes Bauchfett und der grosszügige Speck, der sie überall verbreiterte.

Die grosse Apollonia, Frau des Präfekten von Rom und legendäre dickste Frau der Römerzeit, äusserst "fett-fruchtbar" und zu immobiler Fettheit durch heftige Fressorgien gewachsen, hat es einmal gut gesagt: "Weibe, bevor du dich zum fetten gedeihen aus Speis und Trank hingibst, prüfe, wie weit dein Hirne den monströsten Orgasmen standhalten kann, die mit der Leibesfettfülle wachsen."

Vieles geht verloren durch die Zeit und so wissen heute die wenigsten, dass Apollonia zwar nicht die "Schutzgöttin" aber sicher die Inspirationsfigur jeder Frau war die in der antiken Zeit aus Lust frass oder gemästet wurde und dadurch fett wurde. Auch heute kann man sich ihre Weisheit im Bezug auf überbordende, unlimitierte Ausschweifung zur Inspiration halten.
Roberts weiches Bauchfett schwappte hin und her als er die dicke Rita penetrierte. Man sah es ihm an, dass er gemästet wurde wie ein Mastschwein.

Rita schwoll nun mit Leichtigkeit vor den Augen ihrer Schwester, der sie ihre Fettveranlagung zu verdanken hatte. Als sie ihren Bauch wachsen lies, spürte sie unsagliche Lust, Geilheit und sexuelle Aufregung. Ihr Hirn, viel zu klein im Vergleich zu ihrem riesigen von Fett vollgesogenen Körper, kriegte Wollustimpulse die es fast durchbrennen liess. Sie schnaufte ausser Atem, mit jedem Atemzug schien sie ihren auftreibenden Unterbauch ein weiteren Zentimeter aufzupumpen. Jedes Lustschwangere Pusten war wie ein Klimmzug nach oben, dem Orgasmus entgegen. Sie war bald reif und konnt nicht mehr anhalten, dass wusste sie. Robert spürte, wie ihr Bauch immer mehr absackte, innen jede Festigkeit verlor. Ihm kam das ganze bekannt vor, war doch auch sein Bauch schon sehr am hängen. Aber was hatte Carla ihrer Schwester in den Darm gepumpt? Es sah Carla ähnlich, ihr eine grosszügige Überdosis zu geben. Es sah so aus, als ob ein Weichmacher ihren Darm je weiter unten umso mehr aufweichte und eine Zusatzsubstanz mit dem Fett reagierte und auseinanderquoll, was wiederum ihr dehnbares Gedärm locker auseinanderdrückte. Ritas Hand ruhte auf ihrem Bauch, genau da wo ihr Nabel einst vor langer Zeit nur wenige Zentimeter tief war. Es sah gerade so aus, als ob sie ihren Wanst zusammenhalten wollte, was aber ihre Schwester ihr gegeben hatte, schien anders programmiert zu sein. Sie sank im Fett ein und die schwellende Bauchmasse liess sich von ihrer Hand nicht aufhalten. Wie war es, so schnell dicker zu werden? Er konnte es Ritas Gesichtsausdruck ablesen, der von äussersten Lust und Vergnügen gekennzeichnet war. Man sah, dass sie sowas noch nie erlebt hatte, aber tief in ihr drin immer der geheime Wunsch gehegt hatte.

Dann verdrehte Rita die Augen...

Robert spürte wie die dicke Frau unter ihm zuckte und ihr majestätischer Euter ging noch bedeutend in die Grösse. Ihr Körper war fast soweit und die dicke Rita sah wie die Welle auf der sie ritt am Maximum angelangt war und ihr geiles Stöhnen war lauter und lauter geworden. Dann brach die Welle über ihr und sie wurde übergossen von heftiger Lust. Robert kam genau im gleichen Moment und sein riesiger Schwanz fing Sperma in ihre Muschi zu pumpen. Rita schrie vor Lust, ihr ganzer Körper wurde von Exstase geschüttelt und ihre überdehnte Vagina hielt den Riesenpimmel in sich mit Macht. Ihr Fett wackelte und wogte wie ein riesiger Wackelpudding. Rita merkte, dass der Orgasmus nicht mehr enden wollte und sie gefangen zu halten schien. Sie dachte ihr Hirn würde durchbrennen und sie stöhnte noch lauter, ein riesiger langer Stöhner als sie wie elektrisiert abging. Robert leerte seinen grossen Sack und wusste, dass die grosse Ladung Sperma schon wieder aus ihrer Muschi rausgedrückt wurde, da ihr Unterleib bis oben voll mit Samenflüssigkeit war und ihre Gebärmutter schon gedehnt war. Rita war am Ende ihrer Lungen angelangt, atmete tief ein und sofort entfuhrt ein noch lauterer nicht endender Stöhner aus ihrem Rachen. Der Orgasmus nahm sie arg in die Mange, man sah dass die Dicke auslebte, was ihr an Orgasmen die vielen Jahre verschlossen gelieben war. Diese extreme Dosis an Lustenergie zuckte wie ein Nonstopblitz durch ihr Hirn, sie merkte wie sie Intelligenz verlor und auch ihr Körper wurde durch die Überdosis überladen: Ihre Brüste verloren an Festigkeit und senkten sich zu einem herrlichen Hängeeuter, ihre Gebärmutter schwoll durch die gigantische Lustinfusion, ihre Ovarien vergrösserten sich auch und ihr Bauch, getrieben durch den inneren Druck und die Kontraktionen ihrer Bauchmuskulatur ging mit einem grossen lauten Dehngeräusch um 40cm Umfang auseinander.

Als ihr Stöhnen leiser wurde und die Orgasmuswelle abebbte spürte sie, dass diese Monsterlust, die da gerade wie ein Herointrip über sie hinwegging, ein paar ihrer höheren Gehirnfunktionen durchgebrannt hatte. Das war aber kein Problem, weil sie diese Funktionen eh nicht mehr gebraucht hätte. Sie hatte ihre Bestimmung erreicht, sie war auf dem Pfad, für den sie bestimmt war und ging ihn jetzt. Sie war jetzt schon extrem süchtig nach Fett und dicker werden und darüber philosophieren war unnötig. Als Robert sich mit einem tiefen Kuss von ihr trennte, sah man erst war mit ihr passiert war: Ihr Bauch war bis auf den Boden hinunter gewachsen und bildete da ein riesigen Berg. Als sie sah, wie sie aufgetrieben war und spürte, wie weit sich ihr Wanst anfühlte, wusste sie, dass sie sich nicht mehr von diesem Fleck würde rühren können. Selbst wenn sie es geschafft hätte, aufzustehen, hätte ihr Bauch den Boden erreicht und wäre nicht nur in einem kleinen Ort am Boden aufgelegen.

Sie war jetzt immobil und das war auch ganz okey, denn sie würde ja eh nur fressen, an der Pumpe den Bauch noch grösser aufgeblasen bekommen und unsägliche Lust erleben. Sie war jetzt in ihrem persönlichen Paradies und ihr Wanst fühlte sich so an, als ob sie unlimitiert essen könnte und er einfach wachsen, wachsen und wachsen würde...

Rita sass da und erholte sich von ihrem nassen Erlebnis. Währenddessen schien Carla eiligst etwas mit Robert vorzuhaben, denn sie trieb ihn an, mit ihr zu kommen. Bevor sie den Raum verliessen, blickte sich Robert nochmals zu Rita um. Die supersize Dicke schien ihre Beine nicht genug spreizen zu können, so viel Platz nahm ihr riesig aufgetriebener Bauch ein. Und ihre Transformation war noch nicht abgeschlossen. Teile von Carlas Pumpmittel schienen immer noch in ihrem Darm zu wirken und ihm kam es so vor, als ob es noch in ihr drin pumpte. Sie legte jedenfalls hin und wieder ihre Hand auf eine Stelle auf ihrem Wanst und stöhnte leise. Oh, wie war es geil gewesen sie zu reiten. Speziell ihre Euter hatten es ihm angetan, jeder von ihnen war jetzt locker viel grösser als eine ausgewachsene Wassermelone und hing dekandent bis weit über ihren Bauch hinunter.

 

Carla sah seinen Blick und seufzte sehnsüchtig: "Wow, sie ist eine Schönheit. Schau dir mal ihren Unterbauch an!" Robert erinnerte sich jetzt, dass sie das ja auch bei ihm als äusserst erregend empfunden hatte: Träges, geweitetes, pervers überdehntes Gedärm, speziell im Unterbauch die den unteren Teil des Wanstes so aufgebläht herausstehen lässt. "Ah weisst du" schwärmte sein Feeder, "ihr Wanst, so voll der jetzt aussieht." sie leckte sich die Lippen. "Dieses Gedärm ist eigentlich alles leer, das ist so dick jetz schon. Wenn dass voll wird.... Himmel, wird es ihr dann die Beine auseinanderdrücken."

Sie ging zu Clara hin und lies eine ihrer hängenden Euterbrüste pendeln. "Ruh dich jetzt etwas aus, meine dicke!"

"Nachher hängen wir dich dann wieder an die Pumpe."

Rita stöhnte laut, spürte neue Lust in sich aufkeimen als sie Carla reden hörte.

Carla führte Robert runter in die Küche, wo diverse Töpfe lustig köchelten. "So mein Schatz" schnurrte sie, "für dich habe ich was spezielles hier."

Sie liess in am Tisch platznehmen und stellte einen der grossen Töpfe vor ihn hin. "Du darfst essen, nachher fülle ich dich noch bis zuoberst."

Er frass schnell, spürte das Schwein ins sich, wie es glücklich grunzte und frass, frass frass...

als er beim zweiten Topf in der Mitta war und sein Bauch von neuem voll wurde, sagte sie im plauderton: "ich kenne da eine Ernährungsberaterin die zusätzlich auch kocht. Was du da gerade isst...." sie zeigte mit dem Daumen auf sein Essen "habe ich nach speziellen Instruktionen bei ihr bestellt: Ich habe ihr gesagt, das ich 5 magersüchtige Mädchen hier therapiere und das Essen wurde speziell auf sie massgeschneidert, 5 klinisch unterähnährte Mädchen die unbedingt zunehmen müssen.

Uh, das war pervers, dachte er, in dieser Art gemästet zu werden. Er frass schneller, darauf bedacht, schnell voll zu werden. Sein riesiger Magen fing dann auch an auseinanderzuwachsen, füllte seine ganze Grösse im Bauch aus und schwoll nach vorne, dort wo schon viele ungestüme Mastsitzungen und heftiges extremes Mästen seine Bauchdecke ausgebeult hatten. Carla legte ihre Hand auf die Stelle auf seinem Schweinewanst worunter sein Magensack wuchs und genoss wie er auseinandertrieb.

Als sein majestätischer Magen anfing, prall zu werden, dachte er an Rita und wie unglaublich schön dick sie durch Carla geworden war.

"Ich finde das wahnsinnig geil wie Rita immobil geworden ist. Und hast du gesehen? Ihr Bauch pumpt immer noch..." sagte Carla, als ob sie Gedanken lesen konnte.

Robert spürte, wie sie gierig seinen wachsenden Bauch anguckte. "Was hast du mit mir vor?" schnaufte er zwischen Bissen die ihn dick machten.

"Nun, du bist mein Traum, liebster. Ich werde meine Lust freien Lauf an dir geben und du wirst sehen, dass es deine künsten Erwartungen übertreffen wird." Er spürte wie er geil wurde von dem, sein Penis fing an zu schwellen, er frass schneller, stopfte sich mit einer enormen Geschwindigkeit voll. Sofort war sein riesiger Magen voll.

"Ich kann nicht mehr", ächzte er. Sein riesiger Mastmagen wog schwer und drückte den Fettsack von innen auseinander.

Carla lachte amüsiert. "Das ist lustig. Du hast ja keine Ahnung wie leer du wirklich bist. In deinen Magen passt noch locker 4 Liter rein."

Sie beobachtete, wie er leer schluckte. Er fasste sich an den Bauch, gerade darüber worunter sich sein aufgepumpter Magen ausdehnte. Seinem Gesichtsausdruck nach und dem Schnaufen nach schien er wirklich randvoll zu sein und der Gedanke mit noch 4 litern gemästet zu werden, wütete unglaublich in seinem Bewusstsein.

Eine halbe Stunde später war er schon weit jenseits dieses Gedankens. Carla hatte es getan, hatte ihn mit aller Sorgfalt und Beschaulichkeit an die Pumpe angeschlossen. Sie hatte seine Reaktion genossen, teils Horror, teils Geilheit ob der Unmöglichkeit von dem was sie tat. Um ihm mehr Lust zu verschaffen, lies sie ihn den Schlauch zuerst im Mund, damit damit er selber Schlucken konnte. Es war sehr aufregend zu sehen, wie er seinen Bauch mit eigenen Schlucken aufpumpte und sich bereitwillig mästete. Lange schon hatte er über den Punkt "hinausgeschluckt" wo sein Magen am Maximum angelagt war und wohlig noch einen halben Liter und noch einen halben Liter grösser schwoll. Carla mästete ihn dass im Hören und Sehen verging. Dann, nachdem sein Magen und Bauch unendlich geschwollen war, spürte er, wie er nicht mehr auseinanderging und ihm die Mastflüssigkeit die ganze Speiseröhre rauf reichte. Er konnte nicht mehr weiter. Aber Carla schaute ihn an, mass die Grösse seines Bauches mit ihren grossen Augen und entschied, dass es nicht genug war. Sie schob den Schlauch direkt in seinen Magen runter und pumpte heftig als dass ihr Mastschwein doch noch voll werde. Der Druck lies ihn noch weiter auseinandergehen, überdehnte seinen Magen nochmals. Dann, unglaublich, hatte er alles in sich, sein Magen wie ein kleiner Kontinent, sein Bauch so aufgepumpt wie ein Zeppelin.

 

Als dann Carla mit ihm fertig war, lag er im gleichen Schwimmbad wie vorher und sein Bauch wuchs enorm so dass er zu fühlen begann, was Rita durchgemacht hatte und warum das so Lustgetränkt war. Es fühlte sich so an, als ob sich sein Bauch laufend vergrösserte, als ob er ein riesiges Pumpwerk in sich trug dass ihn laufend auseinanderpresste. Nicht dass es unangenehm war: Sein Magen war schon so dran gewöhnt wie ein Gummiboot ans alljährliche Aufblasen im Sommer.

Er lag einfach da und lies es geschehen, genoss wie er dicker wurde, beobachtet durch die Videokamera, die Rita neben dem Schwimmbad aufgestellt hatte. Er war sicher ,dass sie ihm zuschaute, sich wohl mächtig einen runterholte und das ganze aufzeichnete, damit sie es immer wieder sehen konnte. Er schlief dann ein, getrieben durch die heftige Müdigkeit der Verdauung.

 

Der Traum ,der ihm kam war folgender: Er war auf einer Farm für Stopfleber Gänse und war eine Gans. Er wurde gerade von einer Arbeiterin mit einem Schlauch direkt in den Magen gestopft. Das passierte überall um ihn herum, wo andere Gänse auch gemästet wurden. Irgendwas was aber anders mit ihm, denn die anderen Arbeiterinnen setzten die Mast nach etwa 1 Minute ab, da der Magen voll war und liesen die Gänse mit geweiteten Pupillen laufen.

Seine Arbeiterin hörte aber nicht wie all die anderen auf, sondern pumpte weiterhin Kraftfutter in ihn. Sie schien verblüfft zu sein und er verstand das ganze auch nicht, bis der wachsende Sack seinens Magens ihn von innen arg auseinanderdrückte. Er bekam fast keine Luft mehr, spürte wie sein Gänsekörper auseinanderwuchs. Sein Magen wuchs und wuchs und wuchs. Die Arbeiterinen hatte klare Weisung, immer ans Limit des sich langsam dehnenden Magens ranzutasten. Roberts Gänsemagen schien aber keine Festigkeit zu haben und schwoll bereitwillig. Er bemerkte, wie ihn die Arbeiterin beäugte als sein Bauch dicker und dicker schwoll, wie sie nicht aufhörte und ihn die Stopfmaschine unglaublich dicker machte, er sah wie sie einfach wie eingefroren den Schlauch in seinen schwellenden Magen hielt, der am Anfang etwas grösser als eine Walnuss war und jetzt grösser als eine Orange war, und zu einer kleinen Melone wuchs. Er merkte, wie der Magen enormen Druck in sein Gedärm abliess und es enorm überdehnte, dann fiel ihm das Atmen schwer, als ein riesiger Ball in ihm wuchs. Es war, als ob die Arbeiterin auf Widerstand seinen Magens gegen das Stopfen wartete und der einfach nicht kam. Die Arbeiterin kriegte weite Augen von dem was sie da sah. Dann kriegte er keine Luft mehr, der Magen verdränge alles in ihm und während er noch mehr schwoll, merkte er, wie er ohne Luft auskam. Er wusste instinktiv, dass ein Magen nie das gewünschte Signal an sie senden würde und sie ewig weitermachen würde, vielleicht um einen Preis zu gewinnen, beste Stopferin je, denn niemand hatte ja eine Gans so dick gestopft.

Als Robert aufwachte fand er sich wieder in seinem menschlichen Körper, der dieser Stopfgans im Traum in nichts nachstand. Mit Mühe stand er auf und spazierte etwas im Raum rum, was ihn zu herrlichen Schnaufen veranlasste.

Es war schwierig für ihn zu stehen, sein riesiger Fettbauch wog schwer. Jede Bewegung die er machte, lies seinen Hängebauch wackeln und schwabbeln. Sein Wanst war innen extrem aufgepumpt, träge und eine sehr dicke, immens weiche und deshalb schwabbelige Fettschicht war ihm gewachsen.

 

Er sehnte sich danach, sitzen zu können und als er den Rollstuhl sah, wusste er, dass ein Wunsch in Erfüllung gehen würde. Aber was war das auf der Sitzfläche? Ein Salzstreuer? Dann wurde es ihm klar und er merkte ein wohliges Gefühl in seinem Wanst. Er wusste, dass Carla das Ding perfekt für ihn gebaut hatte und der Chromstahlverschluss würde sich sehr angenehm in seinem Anus machen. Carla trat neben ihn und knetete seinen weichen hängenden Fettwanst. Sie hatte ihren Feedee gut gemästet. "Komm jetzt, zieh deinen Slip aus und setz dich da hin."

Er erblickte ein paar riesige Gastanks unter dem breiten Stuhl und Carla zog ein Tuch vom einem Zylinder weg, der hinten am Stuhl vertikal hinauf ging. Robert sah das weite Rohr, wie es fast bis ganz oben mit einer milchigen Flüssigkeit gefüllt war.

"Carla, was zum Teufel hat du mit mir vor?" sagte er mit lautem Schnaufen. Er fasste sich ans hängende Bauchfett und blickte den Zylinder direkt an, als Carla ihn etwas stiess. Die milchige Flüssigkeit schwappte hin und her. Robert drückte in sein Fett ein und spürte wie aufgetrieben weit sein Dickdarm war.

Er spürte ein wohliges Ziehen im Bauch, Lust durchflutete ihn als er an diese Flüssigkeit dachte.

"Komm schon, dickerchen. Schweinchen Dick wird müde und sollte sich hinsetzten. Das ist übrigens auch der aufregendste Stuhl, auf den du je gesessen bist." sagte sie. Er liess sich darauf sinken und das Chromventil kam genau da hin, wo sein Anus war, als ob der Stuhl für ihn gebaut worden wäre. Sein Gewicht lies den Chromknauf leicht in seinen Anus reingleiten, teils auch deshalb weil es dick mit Vaseline bestrichen war. Er stöhnte leise, als er merkte, wie sich das Ventil in ihm öffnete, sich wie eine Knospe auftat und dadurch einen solch grossen Durchmesser gewann, dass er sie unmöglich noch aus dem Anus rausziehen konnte. Nicht dass er irgendwie weglaufen hätte wollen, nein, seine Fettlust hatte sich schon sehr exquisit entwickelt. Carla kam zu ihm und massierte aufgeregt seine Wampe.

"Gleich geht's los, mein lieber Masteber, gleich gehts los" sagte sie aufgeregt. Sie drehte an einem Rad von einer Grösse, das man normalerweise im Keller unten für die Hauptwasserzufuhr sieht. Es quietschte, und das Zischen von Gas war zu hören.

 

Es gurgelte im Zylinder und es bewegte sich sein Bauch.... Das Zischen wurde lauter und der Pegel des Zylinder sank langsam. Zur gleichen Zeit quoll Roberts hängender Unterbauch, fing an seine geweitete Form zu verlieren und sich zu füllen. Sein Unterbauch hatte enorme Dimensionen, die man bei der schlaffen Hängeform gar nicht wahrnahm. Sein riesiges Gedärm füllte sich und so sein Bauch, der träge zu einem riesigen Sack heranschwoll. Eine ganze Weihle schwoll er vor sich hin, sein dehnbarer Bauch dankbar aufpumpend, dann wuchs sein enormer Wanst über seine Knie hinweg. Carla leckte sich die Lippen, so ein fettes Schwein auf ihrem Stuhl zu haben... Er ging über den Punkt hinaus, zögerte keinen Augenblick, wuchs von sehr dick zu super dick.

"Willst du nochmals aufstehen, bevor du immobil wirst? Ich denke, das es jetzt die letzte Gelegenheit wäre." Carla berührte seinen riesigen Schweinebauch.

Er probierte es, merkte aber mit Genugtuung, dass er schon zu fett geworden war.

The End

 

 

 

 

 

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