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Mittwoch, 15 Februar 2012 01:23

Carla die Mästerin, Teil 1

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Etwas für unseren männlichen Feedees. Carla findet den Mann ihrer Träume und er ist genau so veranlagt und nimmt herrlich zu. Und dann ist da noch Carlas schwere Schwester die unglaublich schnell Fett ansetzt...

 Hier meine erste (riesen) Geschichte für die Männer unter euch, die gerne von einem weiblichen Feeder dickgemästet werden wollen oder die Frauen, die sich schon immer mal als Feeder versuchen wollten und einen schlanken Mann dickmästen wollten.Unglaublich, während ich diese Geschichte schrieb, wurde ich selber dicker dabei. Wenn ich heute meinen Bauch befühle, ist da eine dünne aber bestimmte Fettschicht.

An dieser Geschichte habe ich über ein Jahr geschrieben, deshalb ist sie auch sehr fett geworden ;-)

Rubens, 17.3.2003

 

Teil 1 von 2

Carla war eigentlich nicht die typische Frau für sowas. Sie war schlank, sportlich und 1.80 m gross. Aber der Scheint trügte von Aussen.

Sie hatte ihn im Schwimmbad zum ersten Mal gesehen und hatte das intuitive Gefühl, dass er perfekt für ihr Versuch geeignet war. Er war schlank, etwas grösser als sie, hatte schöne muskulöse Beine, einen strammen Hintern, soweit sie dass in den weiten Shorts die er trug erkennen konnte. Sie sprach ihn an und er schien nichts von seinem attraktiven Body zu wissen. Robert war ganz natürlich, nicht eingebildet, fast etwas unwissend über seine Erscheinung.

Carla wusste nur zu gut um ihre Vorlieben und sie wusste genügend von der Männlichen Psyche, dass sie den letzten Punkt auf ihrer Wunschliste prüfen konnte: Mit diversen gutplazierten Fragen und Andeutungen wurde er sichtlich erregt. Es war ihm sichtlich peinlich, aber Carla sah jetzt, dass alle ihre Wünsche erfüllt waren: Robert hatte einen grossen Schwanz! Er war perfekt. Sie konnte nicht anders als dauernd auf seinen Bauch schielen, wo sich etwas Speck festgesetzt hatte. Ein paar Jahre später vielleicht und ihre Arbeit wäre gar nicht mehr nötig gewesen, aber jetzt in diesem Augenblick gab er ein herrliches Opfer ab. Seine Figur war so herrlich unschuldig! Es kribbelte sie im Bauch und schon bald kannten sie sich gut. Welche Mann sagte auch nein, wenn sich eine Frau an ihn annäherte. Carla hatte einen Tick für Essen und jedes ihrer Treffen fand meistens an einem Buffet statt. Sie bewirtete ihn dauern, fütterte ihn liebevoll, bestand auf jedem extra Bissen, den er eigentlich dann nur noch für sie ass.

Robert genoss das ganze, so bemuttert zu werden und nach jedem ausgedehnten Essen öffnete sie seine Hose und nahm seinen Penis in den Mund, der bei schlaffem Zustand gerade knapp sie reinpasste, dann aber schnell wuchs und nicht mal mehr halb in sie reinpasste, wenn sie seine Eichel bis zum hinteren Ende ihre Mundes sog. Sie blies ihm einen gewaltig und das anschliessende Ficken war eine Pracht. Der Sex mit Carla war gut, aber kam mit einem Preis für Robert. Er merkte wie er Fett ansetzte. Er war sein ganzes bisheriges Leben dünn und schlank gewesen und jetzt durch das Essen von Carla fing sein dünner Bauch an zu schwellen. Zuerst nur wenig, dann aber immer mehr. Er merkte wie viele seine Hosen nicht mehr zugingen.Carla hatte häufig seinen Schwanz im Mund und trieb ihn an, noch mehr zu essen. Regelmässig überfrass der dünne sich dabei kollosal, schluckte den letzen Bissen runter der seinen Magen noch etwas grösser aufpumpte und kam dann mit einem dickmacher Orgasmus, der ihn dann über Tage langsam immer fülliger machte. Er merkte was passierte, wollte ich dagegen aber irgendwie gar nicht wehren. Er hatte zu viele male gesehen, wie Carla ihre Muschi massierte und ihre Klitoris, während sie seine Bauch bestrarrte. Er hatte nur allzufrüh rausgefunden, dass sein Dickerwerden sie voll aufgeilte. Sein Bauchwachstum war auch seinen Freunden nicht entgangen und er spürte, wie er seine "hip/in" Aura verlor und von seinen Kolleginen nicht mehr so beachtet wurde. Auch seine Kollegen schienen ihn nicht mehr so stark zu respektieren wie vorhin. Carla beachtet ihn aber umso mehr, sie war regelrecht auf ihn versessen, und wenn sie sich sahen, noch bevor sie sich umarmten oder diesen tiefen erotischen Zungenkuss gaben, zog sie sein T-Shirt aus den Hosen raus, entblösste seinen stetig wachsenden Bauch und legte ihre schlanke Hand auf sein Bauchfett. "Du wirst langsam dick!" sagte sie dann immer ganz vorwurfsvoll. Das machte sie heiss und ihn auch.

Er liess es geschehen und Carla mästete ihn immer wilder und härter. Einmal verweigerte sie ihm den Sex komplett bis er nicht alles aufgegessen hatte. Dieses Mal war er zu weit gegangen und wurde dafür durch einen sehr viel geräumigeren Magen belohnt, der eine unheilige Menge Mastfutter benötigte um satt zu sein. Als ihre Ferien kamen, reisten sie nicht auf die Kanarischen Inseln wie andere Paare. Nein, er ahnte es und sie wusste es, ohne darüber gesprochen zu haben. Er kam bei ihrem Haus an, hatte noch viel zu weite Hosen angezogen. Er begab sich in ihre Obhut und sah sofort, dass sie alles vorbereitet hatte.

Es verstand sich von selbst, dass Carla keine Probleme hatte, seine weiten Hosen zu füllen. Sie bekochte ihn nahezu 24 h am Tag und obwohl sein Fett noch nicht schnell genug gewachsen war, hatte sich sein Bauch schon soweit gebläht dass er die Hosen spannte.

Am dritten Tag betäubte sie ihn mit Chloroform und als er mit Kopfschmerzen wieder aufwachte, war er fixfertig angebunden, mit Schlauch und Trichter im Hals. Ihr Feedee wehrte sich aufregend. Aber jetzt hatte Carla die Kontrolle und es war dann das erste Mal, dass sie ihm mit knozentriertem Fettmix mästete. Sie füllte ihn, bis sein Bauch komplett prall war, sog dann seinen Penis tief in ihren Mund, lutschte seinen riesen bis er fast kam. Genüsslich wisperte sie ihm dann ins Ohr wieviele Liter Mastmix sie ihm in den Bauch gepumpt hatte und genoss wie sie nass zwischen den Beinen wurde, als sie ihm sagte, wieviel davon pures Fett war. Sie schloss den Schlauch in seinem Magen an eine bauchige hochhängende Flasche an. Sie öffnete das Ventil und seine weitschwellenden Augen zeigten das sein praller Magen jetzt durch Gravitationsdruck aufgebläht wurde. Clarla legte ihr Ohr auf seinen aufgepumpten oberen Bauch, lauschte gespannt und hörte dann zurfrieden die süssen Laute seines Magens.Es waren nicht Verdauunsgeräusche, nein nein, aber es geilte sie dennoch auf. Und während sein Magen hörbar auseinander dehnte, eröffnete sie ihm, dass sie ihn komplett versauen, komplett fett, zu einem riesigen fetten Mastschwein machen werde. Er konnte nicht glauben, was er da hörte, aber dass sie ihm vorschlug, ihn wie ein Schwein zu mästen liess seinen Penis zu seiner vollen dicke und Grösse anschwellen und genau in dem Augenblick zog sie seinen grossen Schwanz in den Mund, wickelte ihre Zunge um seine Eichel und sog schlurfend. Genau in dem Augenblick, in dem er kam, schwoll sein Magen mit einem perversen Geräusch ein grosses Stück auseinander. Sie kannte doch ihre Schweinemägen. Dieser Trick funktionierte immer.

 

Als er am nächsten Tag gebläht und mit noch mehr Speck aufwachte, hinterliess er ihr eine Notiz und ging. Sie las es und konnte nicht glauben, was sie da las und welche perverse Lust da in ihm steckte. Nach ein paar Tagen rief sie ihn an, und frage wie es ihm ginge. Sie lud ihn zu sich ein, sie wusste was er wusste. Es war spannend, vorallem da da Roberts Freundin ihn gerade verlassen hatte.

 

Claudia aus Silikon Valley

Sie war schlank, hatte eine schmale Taile, einen flachen Bauch, grosse Silikonbrüste und eine spitze Nase. Ein richtiges Spice Girl. Sie hatte sich gestern mit Robert getroffen und ihr war seine Wampe aufgefallen. Er hatte in leichtes Doppelkin und das Zwangsmästen hatte auf ihm überall Spuren hinterlassen so z.b. hing sein Bauch schon ganz leicht. Claudia war alles was Carla nicht war. Sie war klein, zierlich, weiblich passiv und eng-vaginal. Carla war gross, kräftig, mit Schneid und hatte eine hübsche weite Vagina, was sich hübsch anfühlte. Claudia war hübsch und stylisch, ihr schlanke strammen Beine wurden überall bewundert und er wurde überal bewundert, dass er eine solche Freundin hatte. Aber jetzt da sie ihn verliess, fiel es ihm nicht schwer. Im Gegenteil: Das letze Mal wo sie sich sahen, sah sie ihn verachtend an und sagte "Und pass auf dein Gewicht auf, du bist ja schon ein richtiger Fettsack!" Beim Wort Fettsack kriegte er ein klein wenig einen steifen. Sie hatte recht und als sie es gesagt hatte, fiel ihm auf wie sich die Lippen ihres kleinen Mundes bewegten, wie die blauen Augen unter ihren Blonden Haaren eine klare Sprache redeten: "Wenn du so weiterwächst, wirst du eine unglaubliche Schwabbelwampe.Du bist ein regelrechtes Mastschwein!" Ja, das war er effektiv. Bevor sie ihn verliess, wünschte er sich noch den Schlauch der in ihren Magen runterreichte oder die magische Wunderpille, die heimlich in ihr Essen gemischt sie über Wochen langsam aber sicher zu einer schön schwabbligen fetten Schlampe heranzüchten würde. Aber wie so viele male war es nur ein Wunsch. Nun, er brauchte sie auch nicht mehr. Er hatte Carla seine tiefsten perversesten Wünsche auf dem kleinen Stück Papier offenbar und sobald er wieder zu ihr zurück ging, gab er sich und seinen Wanst auf. Er wusste, dass sie in diesem Augenblick für ihn vorbereitete. Sie wollte ihn zu einer Mastsau machen? Das war ihm recht, ihm gab es unglaubliche Lust wie sein Wanst schwabblig und wackeliger wurde, wie er fett und träge wurde. Er konnte einfach nicht vergessen und es gab ihm jedesmal eine super harte Latte wenn er Carlas geweitete Augen sah, wie sie ihren Mund halb aufmachte, mit der Zunge ihre Lippe leckte und höchste geile Lust zeigte, wenn sie wiedermal seinen jetzt schon hängenden Fettbauch unter ihren Fingern spürte.

Es machte sie heiss wie er fett schwoll und jedesmal wenn sie an ihre nass triefende Muschi griff um Spass zu haben, merke er die Lust im Bauch, das Ziehen im Hintern, dass doch sein Bauch endlich schneller wachsen und seine Hosen voller würden.

Obwohl er mit seinem riesigen Schwanz und seinem heissen Body vorher jede Frau und jeden Pornofilm drehen konnte, machte er sich an jenem Abend zu ihr um zu ihrer Geilheit und Lust in einen gigantischen Fettsack mästen lassen würde.

Als Robert bei Carla an der Türe läutete, spürte er tief drin in seinem Bauch, dass was komisch war. Ein dicker Schlauch hin an der Türe. Er war schwarz und machte ihm ein komisches Gefühl im seinen Wanst. Natürlich hatte auch er Schläuche im Bauch, das war klar. Noch bevor er klingeln konnte, ging die Türe auf und sie stand da. Sie hatte einen engen Lyrca Anzug an, der irgenwie wie ein Badeanzug anmutete. Er war noch viel schwärzer als ihr mähniges Haar das auf ihre Schultern runterfiel. Sie lächelte ihn an "schön dass du gekommen bist, hübscher" hauchte sie. Ihr Anzug war so eng dass sich ihre mittelgrosse Brüste riesige Nippel abzeichneten und auch ihr Bauchnabel des schlanken Bauches schien durch. Sie war gross, grösser noch als er sie in erinnerung hatte, mit langen aber kräftigen Beinen. Sie zog ihn zu sich ran und säuselte ihr aufgeregt ins Ohr: "Schön dass du so schnell gekommen bist. Die Party wäre ohne dich viel zu langweihlig geworden. Ich habe da drinnen mehrer hunder Kilo köstliches Essen, das deinen Bauch zu einer schönen grösse machen würden. Zeig deiner Mästerin mal wies mit dir steht"

 

Fettfruchtbarkeit

Mit dieser Geste wusste er was er zu tun hatte und zog sein Hemd aus den fülligen Jeans. Das war nicht genug, denn der wirkliche Clue seines neusten Bauchquellen war wenn er die Jeans öffnete. Die weiche schwabblige Form seines Mastwanst schwappte heraus und ein grosser Fettwulst hing hinunter. Er hörte wie Carla schwer atmete und mit Lust in der Stimme sagte sie: "Du hast also schon erste Hängebauch anzeichen und wie das träge Ding hängt. "

Es war wirlich enorm wie sein Bauch in der kurzen Zeit gewachsen war. Dies vorallem wegen dieser Orgasmen, die sie ihn nur haben liess, wenn er sich komplett übermästet hatte. Es war Lustspeck, durch und durch. "Komm rein, mein Mastschwein. Mal sehen, ob wir diesen Bauch von seiner schlappen Grösse etwas Fülle geben können. Hast du schon gegessen?" Natürlich hatte er nicht, er wusste, wie sie es genoss, ihn eigenhändig zu stopfen wie einen Truthahn. Und so war es dann auch. Sie hatte köstlich gekocht, war sogar sehr geduldig mit ihm, liess ihn langsam genüsslich essen. Normalerweise war sie sehr ungeduldig und stopfte mit Hochdruck. Diverse male nahm sie einen riesen Bissen und küsste ihn dann, um ihm das Essen in den Mund zu pumpen. Sie hatte einen enormen Mund oder machte sie ihn so gross um ihm mehr geben zu können? Carla hatte immer diese Nervosität zu feeden, sie schien wie eine Besessenheit zu haben, seinen Bauch zu vergrössern. Hin und wieder hatte er das Gefühl, er würde ihr zu langsam essen und sie würde eine Fahrrad Pumpe hervorholen, und ihm den Bauch aufblasen. Aber dieses Mal war sie so ruhig und gelassen, liess ihn einfach essen. Er wusste natürlich dass ihre dunklen fast schwarzen Augen nur deshalb so geweitet war, weil sie laufend seinen Bauch beäugte und jeden Zentimeter den sich sein Magen füllte, aufmerksam beobachtete. Natürlich wusste er auch dass sie es wilder und wilder trieb mit ihm, immer direkter wurde mit seiner Mast. Auch dieses Mal wieder, trieb sie ihn an wie ein Mastschwein, denn alle Speise trieften komplett von Öl und Butter. Als er trank, merkte wie etwas komisch war, aber schon war das Glas halb leer und das sämige Gefühl wie ihm pures flüssiges Fett die Speiseröhre runterran. Er konnte nicht glauben, wie grotesk er gemästet wurde und seine Erregtheit zeigte sich enorm in der Beule seine Unterhosen. Sie schnaufte aufgeregt und küsste sein Bauchfett. Er sah wie er sie antörnte, wie sein Fett sie anmachte.

"Oh, schon in wenigen Tagen wird die dieser Drink deinen Bauch schwabbliger machen!" Sie legte ihre Hand auf seinen gewölbten Bauch, genau da wo sein praller Magen lag. Er hatte das Gefuehl, dass er ihr Baby in sich trug, das Fett, dass sie so gerne an ihm wachsen sah. Sie offnete seinen Hosenschlitz und sein torpedodicker Penis schnellte heraus. Carla tastete sich daran herab, bis sie an die Masse seiner beiden grossen Bälle kam, der füllige Sack. Sie ging tiefer und er spürte ihre Hand zwischen seinen Beinen und dann, ahhhhh...

"Ich habe schon gelesen, was du brauchst!" sagte sie mit einem verspielten Augenzwinkern. Carla war aber eine Frau die es ernst meinte, vorallem wenn es um Fett ging, kannte sie keine Kompromisse.

 

Rita

Sie stand auf und wisperte verschwörerisch: "Ich gehe das Ding jetzt holen!"
Genau in dem Augenblick läutete es an der Tür und Carla war überrascht, wer das wohl war. Robert zog schnell die Hosen an, obwohl er fast nicht reinpasste ob seiner Grösse. Eine Frau stand in der Türe, so dick als ob sie ein Fass verschluckt hatte. Sie war komplett in schwarz gekleidet und sah aus wie ein Apfel, da ihr dickster Teil in der Mitte war. Sie hatte anscheinend keine Ahnung von Kleidung und ein dünner Gurt schnitt tief in ihre dicke Figur ein. Er separierte sie in den Unteren Teil, mit einem grossen Hängebauch und den oberen Teil, wo ihr Bauch über den Gürtel hing. Ihre Unbedarftheit zeigte sich auch an ihrer Brust, die von einem BH gehalten wurde, die ihre schweren Brüste sehr unvorteilhaft betonten und ihre Schlaffheit und Fettdurchzogenheit noch unterstrich. Sie tritt herein und ihre Brüste bewegten sich träge, ohne vom BH Hilfe zu bekommen. Obwohl sie in Fülle nicht mehr unterschiedlicher hätte sein können als Carla, bemerkte er etwas in der Art ihres Mundes über ihren mehrfachen hängenden Doppelkinnen das ihm vertraut schien. Auch die Nase in ihrem fetten Gesicht...
"Robert, darf ich dir vorstellen, das ist Rita, meine Schwester." Schnaufend schüttelte Rita Roberts Hand.

"Hast du sie dabei?" fragte Rita.
"Ja, sie sind hinten in der Abstellkammer" erwiderte Carla. Sie erreichten die kleine Kammer und Rita kam komplett ausser Atem, nur vom Laufen. Sie hatte die gleiche Art von schwarzem Haar wie Carla, war aber etwas kleiner. Sie wandte sich an Robert. "Könntest du mit vielleicht tragen helfen? Ich bringe dich gerne nachher zurück..." Sie bat zuckersüss darum und er konnte nicht neinsagen. Als er die Kisten nach draussen trug, wurde ihm immer wieder klar, wieviel potenten dickmacher er im Bauch hatte. Sie stiegen in einen grossen Ford Van und fuhren los. Robert beäugte sie dauern, ihre schwere Dickheit machte ihn an. Es war echt nicht möglich, Kleidung zu tragen, die Fett weniger betont hätte. Sie sah es und schmunzelte. "Ist schon komisch was: Schwestern, aber dennoch so verschieden. Ich war mal noch schlänker als Carla." sagte sie stolz. "Aber das ist wohl Schicksal..."

Die Art wie sie es sagte...

"Was ist passiert?", fragte er.

"Ein Unfall als ich 12 war.", erwiderte sie knapp. Als sie nichts mehr sagte, dachte er, dass es ihr peinlich war. Seine Augen hatten ihn aber verraten. Er war wissbegierig. Sie lächelte scharmant und legte ihre Hand auf seine. "Du gefällst mir. Meine Schwester hat einen guten Geschmack mit Männern. Du willst also wissen, was passiert ist. Nun, eine Flasche Fanta, mein Lieblingsgetränk", sie seufzte wehmütig "war mit einer gefährllichen Chemikalie verschmutzt gewesen. Ich hatte damals Durst und habe fast die ganze Flasche getrunken..."

Sie machte eine Pause. "Als sie mir im Spital den Magen leergepumpt hatten, dachten meine Eltern, es sei alles okey." Es brannte zwar ncoh nacher wie irre, aber die Ärzte sagten, dass die Chemikalie zwar normalerweise absolut tödlich ist, aber ich es überlebt hätte und keine Schäden davon tragen würde. Einen Monat später war ich dann nochmals im Spital, weil mein Magen für ganze 2 Wochen gebrannt hatte und das Gefühl dann durch ein Ziehen und Kitzeln ersetz wurde. Bei einer Magenspieglung stellten die Ärzte fest, dass dieses Zeugs meine Magenmuskeln und die Magenstraffungsmuskel stark beschädigt hatte. Zusätzlich war meine Gallenblase arg in Mitleidenschaft gezogen worden."
Sie zog die Augenbrauen hinauf, verschob ihren fülligen Körper und sagte mit einem schiefen Lächeln: "Das Resultat siehst du ja: Ich bin dick geworden; leider konnten die Ärzte einfach keine gute Nachrichten überbringen. Sie sagen, dass mein Magen durch die Chemikalie seine Fähigkeit verloren hätte, sich zusammen zu ziehen und sich laufen weiter dehnt und meine Gallenblase verdaut 5 mal mehr Fett als die einer normale Frau."

Sie schaute ihn an und sah seinen ungläubigen Blick.

"Ja, kaum zu glauben was?" und seufzte. Sie klopfte sich auf den fetten Bauch das ihre ganze Front schwabbelte. "Ich werde immer dicker und fetter. Laut den Ärzten gibt es kein oberes Limit. So halte ich mich zurück, da ich sonst wohl bald nicht mehr durch Türen passe, aber es ist nicht einfach." Die dicke schluckte, leckte sich die Lippen und sah ihn gequält an. "In diesem Augenblick z.B. spüre ich die unsättlich Lust, zu Essen. Es ist wie eine Sucht für mich, satt zu werden. Besser als Sex, denke ich manchmal. Sattwerden ist für mich etwas so wie für viele ein Orgasmus. Und du kannst dir gar nicht vorstellen, wieviel ich brauche, um satt zu werden."

Sie bogen in eine kleine Wohnstrasse ein. Anscheinend sollte sie diese Kisten irgendwo abladen. Er fragte sich, was da wohl drin war. Er hatte das Gefühl, dass sie sich ihm erklären wollte, sich entschuldigen dafür, dass sie so dick war, als sie näher an ihn rankam. "Es ist sehr wichtig, dass ich nie eine volle Speisekammer habe. " seufzte sie. Er spürte, dass er irgendwas sagen sollte.

"Warum, weil dir übel wird, wenn du zuviel isst?"
Sie lächelte scharmant. "Nein, das wäre ja schön. Nein, mein Magen ist eine spezielle Bestie. Eine normale durchschnittliche Frau hatt eine Magenfüllmenge von etwa ein einhalb litern. Meiner ist seit ich 18 bin auf über 6 liter gewachsen und das ist eine Menge, wenn du einen vollen Kühlschrank hast!!!"

"Ach, ich rede immer von mir. Jetzt lasse ich dich etwas reden. Wo kommst du her, wie hast du meine Schwester kennengelernt?"
In dem Augenblick stiess er auf und sie sah seine plumpe Fassade, wie aufgepumpt sein ganzer Bauch war.
"Sag mal, du hast doch nicht etwa Sex mit Carla?" Sie hatte sich gleich die Frage selber beantwortet. "Ich habe deine schöne Grösse in der Hose gesehen, als ich ankam. Ich hoffe nur, dass du weisst, auf was du dich da einlässt."

"Was meinst du?" fragte Robert.

"Mein lieber Junge" schmunzelte sie wissend. "Meine Schwester hat eine Vorliebe für Fett und wenn du sie lässt, mästet sie dich dumm und dämlich". Er war erstaunt, zur gleichen Zeit aber wusste er das doch schon.

"Und was noch dazukommt: Sie hat eine Vorliebe für grosse Unterbäuche

"Was?" fragte er ungläubig. Er erinnerte sich waage an wie sie seinen Bauch jeweils betrachtete...

"Ja, sie kriegt voll den Kick von trägem Gedärm, wenn dein Dickdarm gigantisch dick ist und dein Unterbauch weit heraussteht. Sie liebt es den Unterbauch zu versauen und durch Druck aus dem Leim gehen zu lassen. Die maximale Dekadenz...das ist meine Schwester." Was ihm Rita erzählte, machte ihn unglaublich heiss und geil. Obwohl er da mit einer fremden Frau im Auto sass, konnte er nicht verhindern, dass seine Erregung sich in seinen geweiteten Pupillen und seiner ausgebeulten Hose zeigte.

"Oh mein Gott!" rief Rita aus. "Sie hat es endlich geschafft!" Er wusste nicht von was sie sprach. "Das macht dich echt an, was ich vorhin gesagt habe?" sagte sie mit offenem Erstaunen. "Oh, du schlimmer du!" Sie nahm seine Hand und führte sie auf ihren Unterbauch, wo sie am fülligsten war. "Hier, fühl mein Unterbauch. Der ist hausgemacht, da hat meine Schwester nichts daran getan. Damit die arme Rita noch kurz sehen kann, was sie verpasst." Und sie äugte auf seine Hose, wo prompt die Silouette eines Penis grösser wuchs. Nach wenigen Minuten mehr kamen sie an einem Haus das brandneu war an. Es war noch nicht mal eine Haustüre drin, nur die Fenster waren schon eingebaut.

Nachdem er die Kisten im Wohnzimmer abgestellt hatte, legte sie ihre Hand auf seinen Penis und küsste ihn tief. Er spürte ihren fetten Körper, aber zog zurück. "Ich kann nicht!" sagte er. Sie lächelte und verstand. "Zu schade, aber die Chance konnte ich mir nicht entgehen lassen." Sie fuhren zurück und sie waren beide relativ still. Als sie bei Ritas Haus ankamen, zog sie ihn etwas zu sich hin und küsste ihn tief. Dieses Mal lies er sie gewähren und erwiederte ihren Kuss. Sie küsste aufregend, fast besser als ihre Schwester. Rita schien ihm sehr Lustgeeicht zu sein, in der Art wie sie sprach. Selbst ihre traurigen Sätze klangen wie lustgetränkte Bekenntnisse. Bereitete es der dicken Lust dicker zu werden? Als der Kuss fertig war, sah er wie Carla in der Haustüre stand und sie beobachtete. Ihr schien es nichts auszumachen die beiden so zu sehen. Rita lies seine Hand los und flüsterte ihm ins Ohr, mit diesen Sternen in den Augen, Brunstgeweiteten Pupillen: "Ich hätte dich echt verdient gehabt. Ich wäre so gerne auf deinen Prachtsding geritten, die meisten normal gebauten Typen reichen nur bis zum meineme "Eingang".

 

Sie lächelte ironisch "leider ist mein Bauch immer mehr im Weg". Sie küsste ihn Aufwiedersehen, direkt auf den Mund. Als er die Türe öffnete, sagte sie bestimmt, mit einem warnenden Unterton: "Wenn meine Schwester mit dir fertig ist, dann bist du ein paar hundert Kilo jeinseits von meiner Art fett und bist meiner Schwester ausgeliefert, die dann entscheidet ob sie dich noch dicker mästen will." Er hatte das Gefühl, dass sie ihm etwas verschwieg.

Er stieg aus und als die Türe noch offen war und Robert schon auf dem halben Weg zur Haustüre, rief ihr Clara neckisch zu: "Meine liebe dicke Schwester, ich habe etwas das er unbedingt braucht. Du weisst leider zuwenig über ihn als dass du ihn halten kannst. "

Und damit erreichte er die Haustüre, ein flaues Gefühl im Bauch von kiloweise fetten Speisen, die verdaut wurden.

"Was hat sie dir denn erzählt?" fragte Carla amüsiert. Es schien ihn absolut nichts auszumachen, dass ihre Schwester Rita ihm einen Zungenkuss gegeben hatte.

"Oh, von ihrem Unfall, als sie noch jung war." erwiderte er.

"Ja, das war schlimm damals. Sie konnte eine ganze Woche nichts mehr essen. Und danach diese schlechte Nachricht der Ärzte.Aber jetzt zu dir, mein hübscher" und mit dem entblösste sie ihm den fettenden Bauch. Er merkte wie es sie echt geil machte, wie er langsam Fett ansetzte. Gab es da einen Weg, noch etwas schneller für sie dick zu werden? Er wollte das. Es machte ihn so heiss, das Objekt ihrer Begierde zu sein.

"Willst du noch was machen, bevor es losgeht?" fragte sie kokett und rieb ihre beide langen Beine aneinander, so dass sich ihre nasse Muschi lustvoll für ihn bewegte. Er schaute sich sehnsüchtig an, diesen "mach mich dick" Blick in den Augen. Sie konnte nicht anders als ihn jetzt gleich zu bearbeiten. Sie hätte noch liebend gerne etwas Mastfett in seinen Magen gepumpt, wozu er ja sicher gerne freiwillig in der Lage gewesen war, aber jetzt konnte sie nicht mehr warten. Sie holte eine kleine Aparatur, die aussah wie ein kleiner Staubsauger. Der Schlauch war viel dünner und schwarz. Es hatte eine Kurbel.

"Ein Freund hat ihn für mich angefertigt" sagte sie mit einer Brunst in der Stimme. Er roch wie sie im äussersten Mass nass und geil wurde. Himmel, was hatte er für eine Frau gefunden! Sie zog ihm den Slip herunter, genoss die Ansicht seines riesigen Stabes und zog ihn genüsslich in den Mund. Er spürte, wie sie ihre Lippen seine Eichel umfassten und sein Schwanz tiefer gesogen wurde. Dann als er ihre Hand an seinem grossen Sack spürte, wusste er dass es los ging. Eine ihrer Hände berührte behutsam seinen Anus und mehrere Finger rutschten dank Vaseline gleich rein. Er stöhnte etwas auf, ja dass war was er brauchte. Sie griff nach dem Schlauch und gab ihn ihm. Robert wusste, was er tun musste und steckte sich das Ding mit Aufregung in den Hintern. Carla zog seinen Penis aus ihrem Mund und fing an der Kurbel an zu drehen, während sie ihm tief in die Augen sah. Sie sah seine Aufregung und statt einer Hand kurbelten schon bald 2 an der Maschine. Er spürte noch nicht viel, aber er wusste natürlich, was passierte. Er hoffte und spürte aufgeregtes Kribbeln in seinen Eiern. Es war sein uraltester Traum und Wunsch. Ah, schon wurde ihm etwas schwerer im Darm, er bemerkte wie sich sein Bauchschlauch bewegte. Carla pumpte mit all ihrer Kraft und schon spürte er erstes Drücken im Dickdarm. Was für ein herrliches Gefühl. Und dann, mit einem Kugelrunden Unterbauch fing es dann an. Der Druck schwoll in seinem Darm und Carla wusste genau was sie tat. Es kam so heftig und schnell, Carla starke Arme gingen hart, als ob sie für das trainiert hatte. Er kam ans Limit, wo er dachte, dass ihm der Darm platzen würde. Es war ein aufregendes, aber zugleich gefährliches Gefühl. Sie sah, wie er den Atem anhielt und ging schneller. Sein unterer Bauch war jetzt zu einem prallen Ballon aufgeblasen und Roberts Bauchmuskeln wurden immer mehr gedehnt vom ungewohnten Füllen. Dann tat sie wozu er sich selber nie getraut hatte, und zu was sie genau das Timing gefunden hatte. Sie kurbelte weiter, obwohl sein Bauchgefüge am äussersten Limit angekommen war. Sie legte noch einen Zahn zu, spürte, dass sie ein noch nie dagewesenes Meisterwerk am schaffen war. Mit einem lauten dumpfen Dehngeräusch ging sein Unterbauchgedärm aus dem Leim. Carla nahm das Abdominale Wundergeräusch in sich auf und spürte wie sich ihre Brustwarzen geil aufstellten und zwischen ihren Beinen flutete pure Lust und trat aus den Lippen hervor. Er spürte unsagliche Lust, als er unten an sich sah, wie sein Unterbauch einen Zentimeter grotesk herausragte. Wie ein träger Kuchen.....

"...der erste Schritt für richtige Fettheit ist ein träger Darm. Ein weiter Schlauch, der die Dekadenz zelebriert und unverdautes Fett nochmals zum Dünndarm hochschickt, wo es sich zu meinem Hängebauchschwein Wanst gesellen kann..." wisperte sie lustvoll. Sie wusste es und er wusste es: Sie waren füreinander gebaut, jeder hatte Lust an des andere Lust. Er hatte ihr auf das Papier geschrieben, dass er anal veranlagt war und gerne mal mit einem Schlauch misshandelt würde. Aber dass Carla ihm jetzt mit dieser Maschine den Bauch aus dem Leim gepumpt hatte, das generierte in ihm unbekannte neue Lust. Er hatte zwar schon bei Ritas Bemerkung gemerkt, dass was in ihm vorging. Aber jetzt wollte er es definitiv, dass der versaute Dickdarm zu seinem Weg zu einem dicken Schwein gehörte. Carla hörte auf zu pumpen, löste ihren Slip von ihrer tropfenden Vagina und öffnete sich weit. Er spürte, wie gigantisch nass er sie gemacht hatte und fühlte sich noch geiler, als er in sie reinruschte. Sie kam von oben auf ihn herab und sie spürte ihre starken Beine, die im Kontrast zu seines Fettpolsters des Bauches waren. Es war enorm, wie weit ihre Muschi war, als ob sie schon mal Kinder gehabt hatte. Sein Kingsize Penis fühlte sich richtig wohl in ihr, ohne Enge zu spüren. Sie kam weit vor ihm, seinen weichen Bauch massierend. Als Robert dann kam, verpasste sein Darm die letzte Chance, seinen mit mehrere Bars aufgepumpten Bauch zu entlasten. Sein Schliessmuskel war wie zugeleimt als er aus dieser Welt verschwand, sich einer niezuvor gekannten Lust hingab. Carla spürte wie der riesige Stab in ihr drin stark zuckte, sie ging ganz herunter, zog seinen herrlichen Schwanz komplett rein, bis sie an ihren hinteren Schamlippen seine massigen Bälle spürte. Dann kam es in starken Kontraktionen, er spritzte in ihr ab. Sie spürte, wie sein grosser Sack mit jedem Schub kleiner wurde und sie genoss jenen Schuss des köstlichen Elexiers. Robert war genau die Art von Bulle den Carla brauchte. Sie hatte schon seit frühster Pubertät eine sehr weite Vagina und der Gynäkologe hatte beim ersten Mal freudig ausgerufen. Es hatte sie damals nur erröten lassen, als er forsch bemerkte "...von dem was ich hier sehe, wird die nächste Schwangerschaft das 4 Kind...." Sie hatte eine verständliche Affinität für Riesenschwänze entwickelt, und Robert war durch und durch perfekt: Sein dicker Stab reichte ihr bis an die Decke herauf, oh wie sie es liebte, wenn er anstand und gerade jetzt pumpte er mit viel Druck Sperma beinahe ihre Eileiter rauf. Robert machte sie so geil, vorallem wenn sie seinen Bauch sah und sich vorstellte, was sie noch mit ihm vor hatte.

 

Fetter

Er wachte auf und war allein. Robert richtete sich auf und sah wie sein Unterbauch in eine grossen Beule herausragte. Seine Bauchdecke wurde überdehnt und als er ein Paar Schritte machte, legte er seine Hand auf seinen Bauch um etwas zu prüfen. Da bewegte sich verdammt viel und mit einem Anflug von heisser Geilheit wusste, dass Carla sein Gedärm gehörig vergrössert und überdehnt hatte. Sie hatte ihn zu einen der ihren gemacht. Er erinnerte sich plötzlich an den gestrigen Abend und stand sofort zu voller dicke über seinen grossen Eiern bei dem Gedanken. Er kam zuhause an und das erste was er tat war all seinen alten viel zu engen Hosen aus dem Kleiderschrank auszuräumen. Er würde sie nicht mehr brauchen. Dann ging er Essen, wobei er eher auf Quantität als auf Qualität acht gab. Er musste dicker werden, er wollte dass Clara nur schon geil von seinem Anblick wurde, wenn sie sich wieder sahen. Naja, sein Darm war nachwievor mit flüssigem Dickmacher gefüllt und teils davon zierte schon seinen weicher werdenden Bauch. Carla schien eine Menge von Verdauung zu verstehen, denn die fettmachende Masse kursierte immer in seinem Bauch, gluckerte teilweise bis in sein unterstes Abdomen, drückte dort mächtig wie Stuhlgang, aber sein Anus war wie zugeleimt, so dass das Fett wieder raufkursierte, um dann komplett von ihm aufgesaugt zu werden.

Über Tage hinweg ging dieses Spiel, sein Bauch wurde dann weniger prall, aber umso weicher. Er kriegte das erste mal in seinem Leben dehnstreifen, als sein Bauch mit Geschwindigkeit Fett ansetzte.

 

EINE ALTE LEIDENSCHAFT

Carla hatte einen Fetisch für grosse Mägen, sie war Arzt und Chef der ganzen Gastro (Verdauungaparat) Abteilung des lokalen Krankenhauses. Sie hatte auch eine kleine Schweinezucht, hinten im Garten. Carla hielt diese Schweine nicht des Fleisches wegen, obwohl sie ihm schon viele Male davon zu probieren gab. Nein, sie war fasziniert von den Mägen und Därmen dieses Tierchen. Sie hatte auch viele Ausstellungsstücken, getrocknete und aufgeblasene Mägen von den Tieren, die sie geschlachtet hatte. Sie schien etwas auf Grösse zu geben, denn diese Exemplare waren von immenser Fülle. Sie hatte eigens ein kleines Experimentierlabor, wo sie den Schweinen Ballone in den Magen schob und zwecks vergrösserung sie aufblieh bis sie ans Limit kam. Sie wiederholte es regelmässig und einige Resultate dieser Arbeit lagen überall herum. Robert wusste, warum sie das machte und es machte ihn unglaublich an, wenn er sich vorstellte, was sie mir ihm vorhatte. Er nahm in den folgenden Tagen kilo um kilo langsam zu, wurde richtigehend fett und bemerkte, dass sein Unterbauch nicht mehr straff wurde. Er sehnte sich auch nach den Analen Freuden die ihm Carla zugute gekommen hatte. Sein Freundeskreis sah auch, dass Robert dicker wurde. Er wurde von vielen Seiten ermahnt und gab sich komplett unwissend der Ursachen. Mit seinen Kollegen von der Uni gab er sich komplet konsistent mit seinen Absichten, diese Pfunde wieder zu verlieren. Er hungerte sich durch viele Mittagessen mit ihnen, um sich dann Zuhause erst recht vollzustopfen und zu mästen. Er hielt sich an eine Regel die besagte, dass er niemals soviel ass, wie er Hunger hatte, sonder immer etwas mehr. Es fiel ihm auf, dass Bettina, eine langjährige (nach allgemeingültigen) Grundsätzen spitze aussehende Freundin das Interesse an ihm verlor. Sie hatte mittelgrosse feste Brüste, einen flachen Bauch und stramme Schenkel und einen "super" Hintern, während Robert überall Festheit einbüsste und weich wurde. Er hatte es regelmässig mit ihr getrieben und sich einiges darauf eingebildet, mit einer solchen "hochklasse Frau" ins Bett zu können. Seine Mastschweine Figur machte das jetzt unmöglich. Aber er bedauerte es nicht, sonder merkte im Gegenzug wie seine Faszination für füllige dicke Weibchen stieg. Bäuche durften nicht mehr flach sein, Schenkel mussten Cellulite durchsetzt sein und schwere grosse Brüste, die weniger durch den BH gestützt wurden, sondern darin wie Quark in einer Tetrapackung gehalten wurden.

Er sehnte sich nach Carla und ihren Fettwahnsinn. Als er sie dann wiedertraf, war es in einem Restaurant, wo sie zu Abend assen. Es ist nicht notwendig zu erwähnen, dass Carla bestimmte was bestellt wurde. Carla füttere ihn liebevoll, wobei ihm klar war, dass das nicht aus Liebe, sondern nur aus Lust passierte. Sie hatte definitives Verlangen danach, seinen Magen so schnell wie möglich voll zu machen. Als er dann endlich bei ihr ankam, war sie nicht mal zuhause. Die Türe war offen und sie hatte ihm eine Notitz hinterlassen:

"Bin für ein paar Tage verreist, machs dir gemütlich, Essen hat es genug, ich habe dir ein paar Sächelchen vorbereitet..."

Die paar "Sächelchen" waren riesige bauchige Töpfe, die in ihrem übergrossen Kühlschrank gestapelt waren. Er fing sofort an den ersten Topf aufzuwärmen und als er an den Tisch sass und den Deckel lüftete, duftete es irre und er sank sofort seine Zähne in den köstlichen Frass. Ihr war bewusst, als er ass, dass dieses Essen perfekt für ihn abstimmt war, brachte er doch den Topf nur mit sehr viel drücken und langsamen dehnen in seinen Magen rein. Es war in der Quantität genau soviel wie sein sexy Magen brauchte, um angenehm zu wachsen Und die Konsistenz war genau so, wie sein Bauch es brauchte, höchst fett, schwer und dickmachend. Es geilte ihn echt auf, zu wissen, dass er seinen Magen zum wachsen anregte...

Er wanderte im Haus herum, als er seinen Füllstand erreicht hatte und sein Bauch prall hervorstand. Er hatte das Bedürfnis, jemandem zu zeigen, wie aufgepumpt er war. So musste es sein, schwanger zu sein. Nur erwartete ihn statt einem Baby, einen schwabbligen fetten Körper. Als er wieder Hunger kriegte, und das war schon nach 2 Stunden, richtete er den zweiten Topf und mit Aufregung, die sich in seinem Bauch breitmachte sah er, dass die Menge zunahm. Als das Gericht dampfe, fing er an zu essen. Es war eine Art Wurst, aber sehr lange und sehr dick, etwa vom Durchmesser einer Toiletten Rolle und mit vielen Windungen. Sie war mit einer Milchig sämigen Creme gefüllt, die sehr viel Fett zu beihalten schien.

Robert war genau zu diesem Zeitpunkt so prall gefüllt, dass jetzt mehr zu essen einem extremen Mästen gleichkam. Er musste seinen geblähten Bauch also behutsam stopfen, sonst würde er wohl noch platzen. Als er den langen "Schlauch" wunderte er sich, wie schwierig das war. Die Wurst war irgendwie zähe, nicht richtig zu zerschneiden. Also nahm er das ganze Stück und schluckte...

.... ein grosses Stück der gewundenen Wurst rutschte seinen Hals herunter... dann, getrieben durch das Gewicht des Stücks, dass schon seine Speiseröhre runter rutschte, kam ein grosses fülliges Stück aus dem Teller und presste in seinen Mund und rutschte auch herunter, gefüllt mit dieser Creme. Umsomehr Schlange in seine Speiseröhre runterrutschte, umso mehr Gewicht zug daran.Er merkte wie die ganze Wurst rasant in seinen Bauch runtergezogen wurde, und er betrachtete mit Verwunderung, wie die Wurst vom Teller wie ein Seil, dass abgerollt wurde, verschwand. Der Bauch schwoll ihm ganz markant auseinander und schnell drückte es seinen überfüllten Magen auseinander.

 

Er wollte Luft holen, kriegte aber keine. Panik erfasste ihn und stattdessen dass sich seine Lunge mit Luft aufgebläht hatte, machte sein Magen dasselbe. Es war ein heftiges Drücken und er spürte direkt, wie sein Magen heftig überdehnt geworden war.....

Dann war der ganze Schlauch in ihm drin und er konnte sich fast nicht bewegen, ohne Angst zu bekommen, zu platzen... Es sah eine Notitz, wo vorher sein Essen gelegen hatte. Sie war ganz absichtlich so plaziert worden.

"Diese köstliche Wurst war nur einer der Leckerbissen...besuche doch mein Labor.."

Als er den Innen Druck nicht mehr so akut spürte, ging er schnaufend in den Winkel des Hauses, wo ihr Labor war. Es war ganz in der Nähe, wo sie ihre Schweine hielt...

Er betrat den Raum und sah sofort das dicke Schwein, das in einem kleinen Gehege stand, mit einem Schlauch im Hintern... Ein komisches Gefühl beschlich ihn,als ob er hier Dinge sehen würde, die er besser nicht sehen sollte...Er stöberte herum, auf der Suche nach einer weiteren Spur seiner Rätselfreundin... Robert fand es auf einem Buch über die Anatomie des Schweines. Er blätterte und sah, dass bei einer Seite etwas drinsteckte. Es war die gleiche Art von Wurst, die er gegessen hatte, nur kleiner im Durchmesser und nicht gefüllt, sondern flach. Robert las, was da auf einem kleinen Post-it stand, über einer Seite die die Eingeweide eines Schweins zeigte... Die wenigen Worte liessen seine Hand zu seinem Bauch gleiten, sein grosser Sack kribbelte und schwoll, und zur gleichen Zeit als ihm die geile Erkenntnis dämmerte, schwoll sein Schwanz mit Wonne hart...

"Ich habe dir einen Schweinsdarm à Gras zubereitet! Du hättest mal sehen sollte, wie dick die Sau war, als ich sie geschlachtet habe... Oh, ich wünschte ich wäre da und könnte sehen, wie das Ding sich in deinem Bauch macht! Oh, Robert, werde doch bitte auch so dick wie dieses Schwein..."

Diese Carla war unglaublich... Sie trieb ihn an, sich selber zu mästen. Er schaute sich noch etwas im Labor um, sah die dicke Sau, die da auf dem Boden lag. Ihre Beine waren gespreizt, wurden links und rechts weggedrückt, von ihrem Bauch, auf dem sie lag. Er massierte seinen herrlich schwammingen Bauch, bemerkte all das Fett, das sich neue gebildete hatte... Es war sehr aufregend und geil, dick zu werden, dachte Robert. Er fühlte sich so geil in seinem Körper, dass er dauern nur Mastubieren oder Carla durchficken mochte... Ihm wurde auf einem Mal etwas klar: Er hatte einen sehr grossen Schweinedarm in seine ganzen Länge gegessen. Sein Blick bewegte sich auf den aufgeblähten Bauch der Sau... Wie war es möglich, dass er es für eine Wurst gehalten hatte? Das herrliche träge Gefühl in seinem Wanst, die starke Mast von heute und das Schwein da auf dem Boden, das nicht mal mehr laufen konnte, weil sein Bauch seine Füsse wegdrückte sagte ihm ,dass es gut so war. Ja, dass es das beste für ihn war, ein weiterer Schritt zu dem Bauch, den er imme hatte haben wollen. Er erinnerte sich an einen Satz, den Carla am unteren Rand des Buches geschrieben hatte, da wo des Schweines Darm zu sehen war... Er hatte es komplett vergessen, als ob es direkt in sein Unterbewusstsein gelangte, ohne den Umweg über sein Bewusstsein zu nehmen... "...das Ding wieder rauskommt...." schrieb sie.

Er fühlte sich bewegt, neben diesem Schwein platz zu nehmen.... "...mal sehen, ob das Ding...." und den Schlauch einfach dem Schwein rausziehen und sich selber in den Hinter ziehen.

"... dieser Schweinedarm, mal sehen, ob das Ding wieder rauskommt..." Robert war aufgeregt, diesen Darm in sich zu tragen. Das transformierte ihn zum Mastschwein, kein Zweifel darüber...

Er war todmüde, seine Verdauung war sehr beschäftigt. Weniger mit verdauuen, aber vielleicht passte sich sein Darm gerade an eine neue ungewohnte Länge und Fülle an. Vielleicht war er aber einfach nur müde und wollte sich dem süssen Verdauungsschlaf überantworten, der so manche Fettrolle im Land schuf. Er legte sich in Carlas Bett, fühlte sich schwanger...

 

Als er aufwachte, war Carla da. Sie war heimlich reingeschlichen und lächelte ihn erwartungsvoll an.

"Lass mich sehen..." sagte sie und fummelte begeistert an seinem Bauch rum. Sie befühlte seinen Speck, mass die dicke seiner Fettschicht und dann legte sie ihr Ohr auf seinen Wanst, genau da, wo sein Magen sein musste. Er sah ihre aufgeregten Augen, als sie horchte... Es machte ihn an, wie sie sein dickwerden begutachtete. Sie stand vor ihn hin und verschob ihre Füsse, so dass sie breit dastand und sie die Silouette ihrer Schamlippen auf den dünnen Hosen abzeichnete.

"Sag mal.." hauchte sie, sehr leise und es war eine Feierlichkeit in ihrer Stimme, die ihm sagte, wie wichtig es für sie war. "Hast du dich schon zu meinem Mastschwein bekannt? Hast du es schon gegessen...?"

Er nickte mit Hitze....lächelte unsicher, er hatte noch nie vorher zugegeben, dass er einen Schweinedarm in seinem Bauch aufgenommen hatte. Sie schien ungeahntes Vertrauen mit ihm erreicht zu haben, denn sie wirkte fast etwas ängstlich, als sie die nächste Frage frage: "Es wäre schön, wenn dein Magen noch viel grösser wäre..." Sie zog seinen halbharten Penis aus seinen weiten Hosen und küsste seine Eichel, um ihn etwas zu bestechen. "Das ist schon okey," sagte Robert.

Sie drückte sich herum, zog seine ganze Eichel in den Mund und liess die Zunge herumgleiten...

"Es wäre aber ein sehr grosses Stück grösser...ich würde gerne ein Experiment mit dir machen..." Es gab eine Pause und nervös wie sie war, zückte sie eine Kapsel, so lange wie ein halber Bleistift, so dick wie ein Daumen. Sie gab die Kapsel Robert.

"Vertraust du mir?" frage sie. Rober nickte und wusste, dass er sich in ihre Hände legte, wusste aber, dass sie ihm bisher enorme Orgasmen und Lust beschert hatte. Was sie mit ihm vorhatte, war sicher nicht anders.

"Dann schluck die Kapsel runter!" sagte sie aufgeregt. Robert sah, wie sie gespannt auf seinen Bauch blickte, und so als Objekt behandelt zu werden, törnte ihn an. Er schluckte die Kapsel ohne Zögern. Zuerst passierte gar nichts, er merkte nur, wie das Ding doch recht gross war, und seine Speiseröhre dehnte, als es runterruschte...

Sie legte ihre Hand um seine weich werdende Seite und führte ihn aus dem Raum. Carla führte ihn geradewegs in ihr Labor, wo ihm auffiel, dass das Schwein nicht mehr da war.

"Das ist ein sehr interessantes Experiment, das dir zu einem sehr riesigen Magen verhelfen könnte. Schau hier..." Sie nahm eine weitere dieser Kapseln, die er in sich trug und füllte einen kleinen Becher mit Olivenöl, das aus einem grossen Fass an der Wand kam.

"Das wird dir gefallen, es ist ein kleines Meisterwerk...." schwärmte sie. Sie steckte die Kapsel in den Becher und sie sank in das Olivenöl, bis sie ganz unten liegenblieb. Sofort fing das Öl an überzulaufen und Robert sah, dass die Kapsel zu wachsen anfing, bis sie alles Öl aus dem Becher herausgestossen hatte und darüberhinaus wuchs... Ein kleiner schrumpliger Ballon wuchs aus dem kleinen Becher und zerstörte ihn dann, als er grösser wuchs. Ein Zischen wie von Gas war zu hören, als er sich langsam aufblieh. Er wuchs von Tennisball grösse zu kleiner Melonengrösse bis zu Wassermelonengrösse.

"Das ist eine Erfindung aus der Annorexie Abteilung unsere Krankenhauses. Es erweitert den Mägen von Magersüchtigen, damit sie mehr essen müssen, bis sie satt sind. Ich habe das Ding aber etwas verbessert." Es war jetzt schon grösser als einen Wassermelonen und wuchs weiter. Er sah wie es eine fleischige Textur hatte. Als er genauer hinschaute, erwiderte sie: "ein speziell gedehnter Schweinemagen..Damit es nachher vom Körper verdauut werden kann."

Das Ding schwoll und schwoll, hatte jetzt schon Medizinball grösser erreicht und wuchs weiter. Es erreichte enorme Grösse, bedeckte den ganzen Tisch und wuchs zur Grösse des halben Raumes aus, zwei Meter im Durchmesser bis es endlich platzte. Robert war etwas mulmig zu mute, sowas im Bauch zu tragen. Noch hatte es nicht zu wachsen angefangen. Er hatte zweifel an der ganzen Sachen und dachte, dass er irrgläublich Carla vertraut hatte.

"Willst du dass ich platze?" fragte er ängstlich und nahm einen Schritt zurück. Sie lächelte, "Nein nein, das ist die Maximale Grösse die der Magen erreichen kann. Im Magen des Patienten wird das Ding natürlich nicht so gross, sondern benützt den extra Druck zur Magendehnung."

Dies beruhigte ihn wieder etwas. Sie reichte ihm einen kleinen Becher voll Olivenöl. "Hier. Das startet die Reaktion. Dann sollte der Schwellkörper deinen Magen für etwa 2 Tage dehnen". Er sah dass es sie offensichtlich erregte, weil ihr Atem schwerer ging als sonst. Sie streichelte seinen Wanst zärtlich. "Mal sehen, wie gross dein Bauch von dem wird!" Es machte ihn heiss, das zu hören und er merkte, dass er grosse Lust darauf hatte, einen riesigen räumigen Magen zu haben. Einen riesigen Sack, der gigantisch rausstand, wenn man viel ass.

"Bevor du schluckst, musst du aber noch wissen, dass du durch eine grossen Magen extrem dick wirst."

Robert lächelte innerlich. Natürlich hatte er jetzt keine Wahl mehr. Er hatte die Kapsel schon in sich.

"Mit deinem Monstermagen wirst du nicht eher satt, bis das Ding komplett voll ist" und dann legte sie ihre Hand auf seinen Bauchspeck und massierte sein Fett. Ihre Augen leuchteten.

"Du wirst mit so einem Fassungsvermögen locker 300kg erreichen...." eröffnete ihm Carla.

Robert traute seinen Ohren nicht, war äusserst aufgeregt von dem, was er da hörte. Etwas tief in ihm drin übernahm in und riss sich los, von all der Kontrolle und "Vernunft", etwas das schon immer riesig dick sein wollte. Er schob aber den Becher von sich weg und sah ihren enttäuschten Gesichtsausdruck. Robert genoss den Moment komplett und wurde aufgeregt, durch dass, was er im Schilde trug. Carla war ein guter Feeder, wie es sein schwabbliger Fettwanst bezeugen konnte, er wiederum war aber ein noch besseres Feedee, das bereit war, praktisch alles für seinen Feeder zu tun. Robert ging zum Olivenölfass rüber und öffnete den Hahnen, wohin sich ein dicker Strom von Öl auf den Boden herabgoss. Rasch zog er den Ausfluss in den Mund und versuchte mit Anstrengung das ganze Öl dass rauskam, runterzuschlucken. Es hatte einen rechten Druck, aber er wusste, dass es wichtig war, soviel wie möglich in seinen Magen runterzupumpen.

"Hh mein Gott" stöhnte Carla und griff sich in den Schritt und unter ihrere Hand wässerte sich ihre Muschi himmlisch. Robert war ja noch geiler als sie, schoss es ihr durch den Kopf. Er löste sich langsam vom Ausfluss, schluckte langsam die reste Resten des öligen dickmachers hinunter. Als er den Hahnen schloss, wusste er schon, dass es in ihm wuchs. Er hatte seinen Magen genug für das Dehnen geölt und war in aufregender Erwartung als er vor sie hinstand. Hatte Carla das schon mal mit jemandem gemacht? Es sah nicht so aus als ob, so aufgeregt und geil sie dreinschaute. Sie sah aus wie eine Jungfrau der Lustorientierteren Sorte, die gerade eingewiesen wurde und jetzt ihren Freund verliess, um der halben Schulklasse Durchhaltevermögen auszukosten. Sie näherte sich im, blickte auf seinen Bauch und ihr war wie allen Feedern zumute, die sowas zum ersten Mal betrachteten. Es war schon enorm, wie es dann die grösse seines schlaffen Magens erreichte und ihn munter und mit Nachdruck aufblieh. Er merkte das Gefühl, satt zu sein und dann schon konnte Carla die Silouette seines Magenballones auf seinem Bauch sehen, wie er Millimeter um Millimeter wuchs. Er stand vor sie hin, sah ihre geile Erwartung. und dann passierte, was jeder Feeder schon davon geträumt hatte... Sein Magen war jetzt voll und stand mit seiner grösse schon sichtbar aus seinem Bauch raus, er sah wie sie ihre Zunge leckte, als sie sah, wie es ihm den Bauch aufpumpte.

"Du hattest sicher einen toll nassen Spass daran, diese Kapsel zu entwickeln" keuchte er mit Geilheit.

 

"Ja..." schnaufte sie in Hitze. Sie kam näher und berührte die pralle Wölbung auf seinem Bauch. Sie legte ihr Ohr darauf und stöhnte leise ob dem Pumpen des Gases und dem Geräusch, das sein sich nun dehnender Magen machte.

"Ich habe die anderen Prototypen an ein paar Schweinen getestet und eins pumpte so weit auf, bis es platzte." sagte sie als ob sie es selber fast nicht glaubte.

Der Druck wuchs noch mehr und sein Magen wuchs ein grosses Stück...

"Aber diesen den du mir gegeben hast ist schwächer, oder?" fragte er mit etwas Nervosität. Er spürte wie es ihn aufpumpte.

"Der den du hast ist schon schwächer. Ich habe die 30% schwächere Version dessen was du in dir hast bei einem Schwein von mir ausprobiert."

Er merkte, wie ihn der Magen als prallen runder Ballon im Bauch stand und ihn beschleichte das Gefühl, dass dieses Ding zu doll pumpte. Sein Magen fühlte sich an wie ein praller Fussball, der überpumpt wurde.

"Leider kriegte dieses 'arme' Schwein einen kleinen mickrigen 7 Liter Magen, so dass ich das Ding doch stärker machen muss. Dieser hier..." und sie legte beide Hände auf seinen Magen, "ist brandneu mein Lieber."

"Wir testen den gerade an deinem Wanst!"

und mit dem formte sie ihre Hände flach und drückte in seinen Bauch hinein, so dass sein Magen flachgedrückt wurde. Es ging alles viel zu schnell. Der Druck in seinem Bauch sprang etwas aufs doppelte als sie heftig presste und mit einem gefährlichen Gefühl presste es ihm seinen Magen um ein ganzes Stück fülliger.

Die Angst war aber komplett überflüssig, merkte Robert doch wie er weit wurde. Ein schönes wonniges Gefühl stellte sich ein, richtig ins Reich der dicken gestossen worden zu sein, füllte seinen Bauch. Die Geilheit ob der Tatsache, dass ein Magen sich immer noch dehnte, liess seinen Penis zu einer heiligen Latte schwellen. Roberts Magenwand wurde dünner und dünner, als sich sein Magen langsam grösser blähte. Da war jetzt schon ein riesiger Ball, der aus seinem Bauch rausragte... Sie entledigte sich ihrem Hösschen, das komplett in Vaginalfluid getränkt war. Mit diesem pumpenden Ball im Bauch sah Robert dass Carlas Schamlippen weit offen waren und sie zu kochen schien. Sie kam näher und berührte seinen harten Penis mit ihrer nassen Stelle.

"Ich bin so versessen geil auf riesige Mägen" wisperte sie heiss, währendessen sie ihm einen Kuss auf den prallgewölbten Bauch setzte. Sie kümmerte sich um seinen Liebesstreiter, zog die Vorhaut ganz behutlich zurück und benässte ihre Lippen. Dann liess sie ihre Zunge über seine Eichelspitze tanzen und eine Hand massierte seinen Sack. Sie zog seine Eichel kurz in den Mund, wobei ihre Lippen um den ausgeprägten Hals seiner Eichel herumspielten. Man sah, dass sie nicht zum ersten Mal einen Penis in ihrem Mund hatte, als sie ihn tief reinzog und lutschte. Obwohl seiner Länge zog sie ihn trotzdem voll rein bis ihre Lippen seinen Sack berührten. Er spürte, wie sein Prügel schon locker in ihrem Hals steckte und genoss den Eingang zu ihrer Luftröhre an seiner Eichel zu spüren. Mit perversen Dehngeräuschen wurde sein Magen in eine fülligere Grösse gepresst.

 

Während er schwoll, zog sie seinen Schwanz immer wilder in ihren Mund hinein, penetrierte tief. Als sein Magen aufhörte zu wachsen, hatte sie ihn schon fast im Himmel. Er verlor salzige Flüssigkeit aus seiner Eichel, die anzeigte, dass er höchst erregt war. Carla hatte ihre helle Freude an seinen Hoden, die geschwollen waren und jetzt in Erwartung Sperma mischten. Sein Samen kursierte nervös im Sack herum, folgte der erhöhten Bereitschaft, bald rauszuspritzen. Sie griff sich seinen grossen Sack, der etwas breiter als sein schon sehr dicker Stab war und massierte. Sie sog nun warhaftig, sah vor sich den riesig aufgepumpten Bauch ihres männlichen Feedees. Sie nützte die Zeit perfekt, stiess mehrmals ganz tief rein und zog ihn bis ganz zu ihren Lippen raus, mit einer Geschwindigkeit, die seine Pupillen sich weiten liessen. Sodann ging er über die Wellle, merkte wie sein Sack aktiv wurde und Carla genoss die starken Kontraktionen, mit der er Sperma pumpte. Sie sog an seiner Eichel, genoss jeden Stoss der speziell kostender Lösung, merkte wie ein recht grosse Menge sind sie reinspritzte. Er stöhnte heftig und wohlig, der gedehnte Bauch seinen Orgasmus noch verstärkend. Als er fertig abgespritzt hatte, öffnete sie den Mund und lies ihn gehen. Ihre Zähne waren komplett Sperma verschmiert und sie leckte sie mit Genuss und schluckte lächelnd und geil seinen Samen.

Sein Magen war bis an sein Limit gewachsen und fasste den Schwellkörper in sich mit seiner äusserstem Elastizität. Robert lag mit schlaff werdeneden Glied da und schnaufte geil ob dem gerade erhaltenen Orgasmus. Waage kriegte er mit wie Carla mit ihren starken Händen seine Beine spreizte und ihre Vaseline behandelten Finger in seinen Hintern gleiten liess. Sofort spürte er wie sein Schliessmuskel sich um einen Schlauch fasste und wie ein Druck in seinem Dickdarm wuchs. Carla's Hand war auf seinem Unterbauch, als sich dieser durch eine Pumpe, die er nicht sah, herauswölbte.

"Das ist nur etwas Nahrlösung, dass du kein Gewicht verlierst, während dein Magen grossgedehnt wird."

Sein unterer Bauch schwammte auf und wuchs heraus unter all dem Fett das sich da schon breitmachte.

Als sein Bauch unten grotesk herausstand, stoppte Carla die Pumpe. Sein Mästerin massierte ihm heftig den Bauch und ihm kam es so vor, als ob die Flüssigkeit seinen prallen Darm weich machte. Mit einem Kuss auf seinen schwabbeligen Bauchnabel von jemadem, der nur sein Fett verehrte, packte sie sein grosses Gehänge in weite Unterhosen. Sie brachte ihm spezielle Hosen, die sie für ihn anfertigen lies und die aus festem Stoff gearbeitet waren, der sich so anfühlte, als ob man ihn nicht dehen könnte. Sie zog sie ihm an und zuerst sah es so aus, als ob sie ihm nie passen würden. Sie arbeitet seinen Bauch hinein und als sie die Hose schloss, schien es erstaunlich, dass sie seinen Unterbauch fassten. Als sie ihm aufhalf, bewegte sich seine Bauchfüllung und der Fettreiber folgte der Gravitation und drückte nach unten in seinen Darm. Es war nicht nur einfach eine Illusion dass sein Gedärm weicher war, dies zeigte sich jetzt da die Hosen sich voll füllte und eine mächtige Kugel herausschwoll. Robert spürte wie er Platzangst hatte, oder besser seine Hose, die seinen Bauch jetzt zusammenzuhalten schien und knarrte ob dem Druck.

"Den Spass, die aufzumachen, gönne ich dir alleine, wenn du zuhause ankommst." flüsterte sie ihm verstohlen ins Ohr.

"Aber machs doch vor einem Spiegel!"

"So und nun geh nach Hause. Wir sehen uns in ein paar Tagen wieder, wenn du Fülliger geworden bist!"

Als er Zuhause ankam, fand er die Wohnung verändert. Irgendwie hatte er das Gefühl, dass Einbrecher seiner Wohnung einen Besuch abgestattet hatten. Er fand den Grund dafür aber rasch, als er ins Wohnzimmer kam. Claudia, seine Ex räkelte sich da auf seinem Sofa, in etwas sehr engem, was ihre tollen knackigen Kurven betonte. Sie trug einen Designer BH, der ihre grosse Brüste nochmehr betonte. Natürlich veränderte der BH ihren Busen überhaupt nicht, da das Silikon ihn auch ohne BH zu unmöglichen Stehvermögen verhalf.

Sie redete auf ihn ein, ihre schönen blauen Augen sexy und ihre blonden Haare zurückgeworfen. Er erinnerte sich, wie schön er sie am Anfang ihrer Beziehung fand. Sie war die perfekte Frau, grosse stramme Brüste, ein flacher strammer Bauch, ein strammer Hintern, stramme schlanke Beine mit Hundehütte.... Wie hatte er sich doch verändert...Alles an ihr war stramm, aber wo war die Weichheit? Hatte seine Vorliebe für Weichheit etwas damit zu tun, dass er selber Fett ansetzte und weich wurde?

Sie umgarnte ihn, wollte ihn offensichtlich zurück. Sprach von "...nicht so hastig eine gute Beziehung beerdigen..."

und

"...all die tollen Erlebnisse die wir zusammen hatten..."

oder direkt mit

"...die guten Ficks die wie alle hatten, du warst einfach der beste. Seit wir nicht mehr zusammen sind, vermisse ich diesen grossen Schwanz von dir..."

Ihn berührte das ganze wenig. Was konnte sie ihm noch geben? Sie war so fahl wie ein karger Holzstuhl, bei dem auch keinem in den Sinn gekommen wäre, er sei sexy.

"...ich helfe dir auch gerne beim Abnehmen...." sie starrte auf seine Front "Ist ja schlimm was mit deinem Bauch passiert ist!"

Sie zog ihren Minirock herunten, um ihr letztes und stärkstes Geschütz aufzufahren und um ihr endgültig umzustimmen. Sofort war ihre rasierte Muschi frei und sie machte sich an ihn ran, um ihre Wiedervereinigung zu besiegeln.

Sie fummelte an seiner Hose rum, fest überzeugt dass ihre Muschi ihn komplett überzeugen würde, als Robert spürte, wie sein Magen nachgab. Er schnaufte aufgeregt, als der Ball in ihm schwoll. Er merkte wie sein Bauch nach unten gedrückt wurde und genau in diesem Augenblick öffnete Claudia seine Hose. Es war eine grosse Erleichterung, da der Druck wegfiel und ein wohliges Ziehen sich breitmachte, gefolgt von einem geilen Gefühl, das er schon mal gefühlt hatte.

Er sah Claudias Horror in ihrem Gesicht, zur gleichen Zeit als das schlurfende Gluckern ertönte.

Claudia stand mit offenem Mund da, und traute ihren Augen nicht. Als sie die Hosen auf hatte, konnte sie nicht glauben, wieviel Fett da war. Sein ganzer Bauch schien ein Berg von Fett zu sein, der sie grandios abstiess. Aber jetzt....

"Oh mein Gott..." stammelte die blonde.

...schwoll sein unterer Bauch, ging auseinander da wo sein Bauchnabel war.

Sie brachte den Mund nicht mehr zu und es war das abstossendste was die dünne je gesehen hatte.

Er stöhnte leise ob dem Gefühl dass sein Bauch heruntersackte und sein weicher Darm wuchs und träger wurde. Darmträgheit, das war das Wort das mit einem lauten Stöhnen begleitet seinen Verstand aufgeilte.

Claudia kriegte sich nicht mehr ein. Sie stammelte "....was passiert mit dir?...."

Keuchte, schnappte nach Luft "...du siehst ja aus wie ein Schwein..."

Sie stolperte einen Schritt zurück, hatte beinahe Angst, der Bauch würde in ihr Gesicht explodieren.

"...wie ein Mastschwein, das gemästet wird...."

Sie rannte davon, ohne sich extra noch anzuziehen. Als die Türe ins Schloss fiel, ebbte das Wachstum seines Unterbauchs ab, sein Magenballon war nur etwas gewachsen. Aber Robert war äusserst erregt, von dem was mit ihm passiert war und wie Claudia reagiert hatte. Sie hatte recht, er war ein Mastschwein, das dazu bestimmt war, fett und fetter zu werden.

Er masturbierte herrlich, stöhnte noch lauter als er seinen hängengen Unterbauch fühlte, wie weich und schwammig er sich anfühlte.
Sicher wusste Carla davon, wie er sich jetzt an seinem Quarkabdomen aufgeilte und sein Stöhnen wurde lauter, als er seine Vorhaut rasant über dem wuchtigen Penis hinauf und hinunter massierte. Dann stellte er sich vor wie er wohl aussehen würde, wenn er noch länger Carla an seinen Bauch ranliess. In diesem Augenblick kam sein Orgasmus, gerade als er sich selber sah, so dick, so fett, wie er in der Türe stecken blieb, gerade nach einer extremen Mast um dann anstatt herauszugehen, nochmals auf den Maststuhl zu sitzen, wo er von neuem zwangsgefüttert würde. Als er abspritzte, mit starkem Pumpen leerte sich sein fülliger Sack auf sein Bauchfett, sah er sich noch klarer, mit einem Bauch so fett und träge dass er bis auf den Boden hinunter hing beim Stehen.

Die nächsten Stunden verbrachte er mit der Pflege seinens Bauches, Einreiben von Babyöl, damit die Haut noch dehnbarer und weicher wurde und einer aufregenden Bauchmassage. Dann legte er sich nieder, total übermüded von seiner heftigen Verdauung bei der sein Darm seinen Bauch mit dem neuen Fett aufpolsterte. Er dachte, dass er so doll präpariert wurde, dass sein Bauch schon in wenigen Stunden etwas Fett angesetzt hatte.

Als er aufwachte, spürte er nachhaltig, wie er dicker wurde. Sein Bauch hatte sich durch das ganze Fett im Darm aufgebläht und sein Bauchspeck wackelte in neuen Dimensionen.

Er hatte Lust, Rita anzurufen, wusste aber ihre Nummer nicht.

Carla gab sie ihm schliesslich und sagte, er solle doch noch fragen, wie es ihr ginge. Sie schien eine Erkältung zu haben.

Das Telefon klingelte sehr lange und als er schon fast am Auflegen war, nahm sie ab. Sie war ausser Atem und schnaufte sehr stark.

"Ich bin gerade nach Hause gekommen und bin noch voll ausser Atem." keuchte sie.

Er hörte, wie ihre schwere breite Brust ging und fragte sie, ob sie Lust auf einen Kaffee hatte. Sie war erstaunt und erfreut.

"Warum triffst du mich nicht in 3 Stunden im Kaffee Dreher?" plauschte sie.

Er hörte ein komisches Geräusch durch den Hörer, wie eine Art dumpfes Plätschern. Ihr Atem kam schwerer. Irgendwie sprach dieses Geräusch etwas in ihm an, er wusste nur nicht war. Als er auflegte, wunderte er sich, warum er so stark darauf reagiert hatte.

Er war etwas zu früh im Kaffee, er wollte keine Chance verpassen, die dicke Frau laufen zu sehen. Als er sie dann sah, wusste er, dass seine Vorliebe für Frauen mit seinem Bauch fetter schwoll. Sie sah blendend aus, war dicker geworden seit er sie das letze mal gesehen hatte. Sie versuchte, ihren Körper so gut wie möglich zu verstecken, das war aber unmöglich bei ihren Körpermassen. Man hätte genausogut versuchen können, einen Wal in einem Bikini zu verstecken. Rita war eine sehr dicke Frau, die am besten daran getan hätte, sich gar nicht verstecken zu wollen. Robert sah, dass ihr fülliger Körper überall von stärksten Cellulite durchsetzt war, das Ritas Bauch, Euter und Hintern eine Wackeligkeit und Schwabeligkeit gab, dass alles an ihr auf die erotischste Weite herumfloss wie Wackelpudding. Sie waddelte als sie lief, ihre Kuheuter Kaliber Brüste wie grosse Quarktaschen pendelnd und ihr Bauch und Hintern von gleicher Konsistenz. Sie hatte enorme fette Schenkel, zwei riesige Schinken, die gegen oben ins Unermessliche schwollen.

Rita war eine Frau die jeder Mann mit Geschmack ins Playboy-Magazin gewünscht hätte, um diese Knochengerüste abzulösen, die darin ihre nicht-existente Kurven zeigten.

Rita nahm platz und die Metalbeine des stabilen Stuhles bogen sich. Sie war grotesk breit und er bot ihr sofort einen zweiten Stuhl an, den sie aber schüchtern ablehnte. Sie genoss die Liebenswürdigkeit, wollte aber nicht auffallen. Er legte ihr seine Hand auf den Schenkel und überredete sie, den Stuhl dennoch zu nehmen. "Du bist so wie du bist, Rita. Damit du dich wohlfühlst!" sagte er.

Es gefiel ihr wie er sie verwöhnte, und dass er sie komplett akzeptierte. Es kam aber auch nicht drauf an, ob sie auf einem oder zwei Stühlen sass, denn so viel Fett konnte man einfach nicht verstecken. Die Servierfrau, die dann kam, war auch etwas unsicher, wo sie hinschauen sollte. Sie hatte sicher noch nie solche Brüste gesehen, die ein mit DD ausgestattetes Model im Vergleich nur wie einen pubertierenden Teenager aussehen liess. Die Servierhilfe hatte beileibe nichts übrig für Busen, sondern fand das eh Getue und Geheuchle das immer um diese dummen Bälle gemacht wurde. Aber Ritas königlichen Kaliber war etwas das sie noch nie zuvor gesehen hatte. Robert gefiel ihr überbordendes Fett, dass überall rauszuquellen schien. Er hatte selber sehr viel Lust an seinem Bauch, der immer fetter wurde. Die Servierfrau hatte auch seinen Bauch nicht übersehen, teils deshalb weil er diese komische ausgebuchtete Form hatte. Es sah so aus, als ob er einen Fussball verschluckt hatte.

"Du bist dicker geworden." stellte Robert fest. Rita verschob ihren weichen Körper und ihr war offensichtlich unwohl.

"Ja, sieschreitet vor, meine verdammte Bauchkrankheit." schnaufte sie abfällig.

"Aber es steht dir gut, das zusätzliche Gewicht." sagte er.

"Sag das bloss nicht, mein Wanst pumpt mich langsam mit Fett auf und es gibt kein Halten. Stell dir vor, wie verabreden uns eines Tages wie heute und ich merke auf einem Mal, dass ich nicht mehr durch die Türe komme."

"Es tut mir leid für die Bemerkung" sagte Robert rasch. "Ich wollte dich nicht frustrieren. Du bist nunmal eine hübsche Frau und all das Fett ändert daran nichts."
Sie lächelte geschmeichelt und legte ihre weiche Hand auf seinen Arm.

"Danke, das gibt mir ein richtig warmes schönes Gefühl"

"Kann man denn da nichts machen?" frage Robert. "Es gibt doch da sowas wie ein Magenband, dass den Magen in der Grösse verkleinert." sagte er hoffnungsvoll.

"Das haben mir die Arzte auch vorgeschlagen, aber es stellte sich herraus, dass Komplikationen daraus resultieren würden, da mein Magen schon zu gross ist. Das Band könnte sich verschlingen und einen Teil des Magens abwürgen, sodass ein gefährliches Problem entstehen könnte."

Dann, zum ersten mal kommentierte sie Roberts Zustand. "Und wie geht's dir? Wie ich sehe bist du ja auch ganz schön am wachsen. Was ist denn das?" und damit legte sie ihre Hand auf seinen Bauch, gleich da wo er ausgewölbt ist.

"Das ist deine Schwester! Sie möchte, dass ich einen grösseren Magen kriege." gestand er.

"Und du?" fragte Rita. "Was willst du?"

Er zögerte. "Ich habe es satt, immer hübsch und kitschig zu sein. Seit mir Carla gezeigt hat, wie geil dickwerden ist, dürstet es mir nur noch nach einem fetten Wanst." rief er aus. Er zögerte nochmals. "Ich mache mich jetzt nicht über dich lustig, Rita. Aber ich habe einen Ballon in mir drin, der meinen Magen vergrössert."

Rita konnt nicht glauben, was sie da hörte. "Was, ist meine Schwester irre geworden? Ich weiss, dass sie das mit diesen eckligen Schweinen macht, aber mit dir..." Sie war aufgeregt. "Um Himmels willen wir müssen schnell zu einem Doktor und dann können wir das Ding entfernen."

Er lächelte nur. "Keine Angst Rita. Es wird alles gut. Es gibt keine Gefahr. Es kommt nur etwa so, wie es mit mir kommen soll. Und du hast recht, seit ich mit Carla sex gehabt habe, hat sie mich schon fast komplett verführt." beruhigte er sie.

Rita war überrascht. "Hast du dich in sie verliebt?"

Robert schüttelte beschwichtigendend den Kopf. "Nein nein, ich meine damit dass sie mich fett haben will und ich merke, wie sich mein Bauch in Carlas Traum transformiert."

Rita kam das ganze nicht geheuer vor. "Wie denn das?"

"Nun, ich habe mehr oder weniger wissend einen Schweinedarm in meinen Bauch aufgenommen. Ich kann dir nicht sagen, warum, aber es macht mich geil dass ich langsam zu einem ihrer Mastschweine mutiere."

Rita verzog ihr Gesicht in Ekel. "Ich kann Schweine nicht ausstehen, nur schon die Erwähnung des Namens stösst mich ab. Weisst du was? Wir sollte tauschen, du wärst mit meinem Magen sehr zufrieden" ächzte sie. Er legte seine Hand mitfühlend auf ihren Arm.

"Ja das ist wirklich wahr." sagte er. "Du, wenn ich irgendwas machen kann, oder dir helfen könnte, schlänker zu werden, würde ich das gerne tun!"

Er hörte seine eigenen Worte, spürte aber keine Lust darin. Als er fixiert ihren grossen Bauch betrachtete, der auf ihren Schenkeln ruhte, sah er keine Veranlassung für irgendwelche Gewichtsverluste. Aber er wollte für sie dasein. Es war seine Freundin, die Unterstützung von ihm brauchte.

Sie lächtelte dankbar, "Danke danke, das ist lieb. Aber im Moment gibt es eigentlich nicht viel bis auf dass ich mich von Kühlschränken und Restaurants fernhalten muss."

Sie blieben noch etwas sitzen, beendeten ihre Drinks und Robert geleitete Rita noch zu ihrem Wagen. Er verabschiedete sich dann von ihr und winkte ihr nach, als er sie wegfahren sah. Dann sprang er schnell in sein eigenes Auto und folgte ihr. Als sie zuhause ankam und in ihre Wohnung ging, parkte er nicht weit davon und machte sich auf zu ihrer Haustüre. Er klingelte und nach kurzer Zeit ging die Türe auf und da stand eine schnaufende Rita. Sie was nass im Gesicht, als ob sie Wasser trank. Ihr Gesicht war gefüllt von einem fragenden Gesichtsausdruck, der dann in Neutralität überging, als er ihre Hand in seine nahm.

 

Er sagte: "Bitte setzt dich, ich will dir was sagen!" Sie spazierten zum Sofa rüber und sie sass ab, mit ihrer ganzen fetten Herrlichkeit. Ihr weiches Hinterteil wuchs in die Breite und ihre königlichen Brüste wogten ausgiebig durch das Setzen. Irgendwie war ihr Bauch gewachsen und er blickte erstaunt darauf. Es war ihr unwohl, merkte wie sein Blick auf ihrem Bauch ruhte.

"Ich habe etwas Wasser getrunken" sagte sie unschuldig. Ob ihrer vergrösserten Bauchfülle schien das eine kleine Untertreibung zu sein.

"...das Bedürfnis ist stark.... den Magen zu füllen..." stammelte sie. "Deshalb haben sie mir kein Magenband gesetzt, da der Psychologe diesen Drang erkannte."

Jetzt wurde ihm einiges klar. "Ich trinke Wasser, da das relativ harmlos ist. Aber ich habe Bedürfnis nach etwas anderem und muss mich dauernd kontrollieren. Ich darf nicht schneller dick werden als jetzt schon." Er spürte ihre Nervosität und wusste instinktiv... Er legte seine Hand um ihre weiche Flanke und führte sie zum Wasserhahn, der in ihrer Küche war. "Trink nur, wenn es dich besser fühlen lässt!" sagte er beruhigend. Sie fühlte sich etwas beobachtet, etwas komisch als sie das Wasser aufdrehte und zu trinken begann. Als sie trank, verschwand eine Unsumme an Volumen in ihr. Die dicke hatte ein enormes Fassungsvermögen und ihr Bauch fing an extrem zu schwellen. Rita schluckte dann zum letzten Mal und es wurde Robert klar, dass ihr Magen weiter expandierte. Es sah so aus, als ob Rita das gleiche Schicksal widerfuhr wie ihm. Rita hatte natürlich sehr viel mehr Fett als er, aber Carla hatte ihn ja voll in der Hand und er wusste instinktiv dass sie noch nie einen Lover in ein Mastschwein transformieren konnte. Carla war extrem, sie würde ihn zwingen, .....

Bei dem Gedanken, spürte er Geilheit, wie sie seinen Sack hochzogen und hart werden liess. Shit, dachte er, und sofort regte sich sein grosses Gehänge in seiner Hose. Er konnte nicht anders und Rita, so aufgepumpt sie war, sah es. Sie hatte etwas wollüstiges in den Augen, ihr grosser Magen dehnte aufregend ihre Bauchfront. Was sollte er machen? Warum nicht gleich reinspringen, wo er doch eh baden gehen wollte. Und das Wasser war wie Ritas Bauch: Es wogte, lustgetränkt und bereit, ihn zu empfangen. Also sprang er rein... "Du bist eine wunderbare Frau, Rita" kam es aus ihm. "Du bist hübsch und sexy und dass du dick bist, ändert daran gar nichts!" Rita war wie vom Blitz getroffen, hörte aber berauscht zu.

"Ich möchte dir als Mann sagen, dass du eine der attraktivsten Frauen bist, die ich je getroffen habe." Er merkte wie es ihm kam, aber was sollte es. Ehrlich sein war jetzt für Rita wichtig. Eine Delle wuchs, viel weiter unten als die von seinem Magen.

"Ich möchte etwas machen..." sagte er und er wurde grösser und grösser. Er zog ihr lhr langsam das Oberteil aus und ergötzte sich an ihrer enormen Oberweite. Er berührte sanft ihren BH und erahnte was dahinter war. Durch die Muster des roten BHs konnte er etwas erahnen und griff nach hinten um sie zu befreien. Er löste den Verschluss des grossen Büstenhalters und lies ihre beiden riesigen Euter langsam runterkommen. "Ich muss dir sagen, dass du die schönsten herrlichsten Brüste hast, von denen ich je geträumt habe!"

Rita schmolz wie Butter, so angehimmelt zu werden und spürte das Bedürfnis. Es war sehr lange her seit... Er berührte ihren Euterbusen mit seinen Händen und obwohl diese gross waren, konnte er diese Grösse nicht mehr richtig fassen. Sein Schwanz stand mittlerweihle stahlhart und Rita hatte seine Hosen geöffnet, um ihn zu begutachten. Robert setzte seine Lippen auf ihre gedehnten Brustwarzen, die über die halbe grösse jeder Brust gewachsen waren. Er küsste sie nass in die Mitte, wo die Brustwarze etwas vorstand, aber nicht viel und während Rita seinen harten Hoden mit einer Hand hielt und seine Vorhaut zurückzog roch er ihren starken aufregenden Duft, wie ihre Brüste dufteten, so sexuell und so direkt animalisch. Er dachte an ihr Höschen und lies sein ganzes Gesicht in ihrer Brust einsinken, ein herrliches Gefühl. Ihre Lippen fanden sich und nach innigen Küssen, stieg die Hitze in den Augen beider ins Unermessliche. Er griff nach ihrem Bauch und genoss wie ihr Fett weich war, hob ihren Wanst und griff nach ihrem Höschen.

"Jetzt ist aber Zeit, dass wir etwas zusammen ficken! Ich glaube, wir können es nicht mehr länger aushalten, ohne das." Ritas Hitze wuchs mit Heftigkeit. Es war sehr lange her gewesen, dass sie das letzte mal so richtig durchgebürstet wurde. Sie hatte sich schon verschwendet gefunden, solche herrlichen Kurven, solch füllige Brüste und eine grosszügige Muschi, für was? Für ihre Finger? Rita kam langsam in Fahrt, mit all ihrem Gewicht.

Robert fühlte, wie Rita unter ihrem riesigen Überhang zu einer enormen Feuchtigkeit kam. Es schien, als ob jedes ihrer vielen Kilos sie ein kleines bischen nasser machte. Als er dann ein Condom hervorzog und es zuerst auf die Brustwarze legte, ging es los mit Robert und der dicken Rita. Er stülpte das extra-size Ding um und hauchte: "Jetzt bin ich soo gespannt, wie du gebaut bist, Mädchen!"

Robert spreizte ihre Beine, lag auf ihren herrlichen fetten Bauch und platzierte seine Eichel gleich bei ihren nassen Lippen. Dann blickte er in ihre grossen schwarzen Augen und stiess rein. Was ihm zuerst auffiel war, dass sein Sack voll war und er schon seit einer Ewigkeit nicht mehr richtig abgespritzt hatte. Rita war gerade richtig in der Art wie er es brauchte. Dann war da noch ihre Vagina, die um einiges enger als Carlas war. Als er sie rhythmisch penetrierte und ihren herrlich fetten Bauch zum wogen brachte, hörte er wie sie immer lauter schnaufte. Es war ein sehr geiles Geräusch, eines sehr fülligen Körpers, der Spass hatte und er erinnerte sich plötzlich, dass es dieses Schnaufen war, dass ihn immer magisch an Rita angezogen hatte. Er bemerkte im Liebestaumel, wie sich ihre Brüste veränderten, wie sich

ihre kafeetassenuntersatzgrossen Brustwarzen zusammenzogen. Roberts gepumpter Unterbauch schwabblete lustig und dann, als er kurz bevor dem Abspritzen war, wurden sein Sack kribbelig, das Sperma spühlte herum, sein Bauch wurde flau und langsam, als ob ein Träger gerissen war, schwoll sein Magen. Es war ein bemerkenswertes Gefühl: Es ihm war, als ob er aufgeblasen wurde. Und dieses Mal ging das Ding wirklich auseinander, Rita war tranfixt von seiner Magenwölbung, die da vor ihr wuchs. Sein Magen gewann enorm an fülle, angeregt durch das aufgeregte Ficken hatte der Ballon eine Entspannung der Magenmuskeln zur Gelegenheit weitere Expansion genutzt.

"Oh mein Gott" stammelte Rita. Er hörte nur in diesen Worten, dass sie genau wusste, was passierte und nicht glauben konnte, dass da Roberts "Essens-Muskel" zu einer Grösse heranwuchs, wie sie selber einen Sack in sich trug. Das Ding schien nicht mehr aufzuhören zu wachsen. Er wusst was zu tun war und fing wieder an zu ficken, stark und heftig. Dann, mit einem lauten Stöhner kam die schwere Rita, ihr Fett zitterte erregt als sie ins Universum der Lust entkam. Robert fickte fleissig weiter, wusste dass er .....

Er kam mit einer unglaublichen Hitze und kam in einen Orgasmus den er noch nie gekannt hatte. Er schrie vor Lust, während ihm der Magen so aufgepumpt wurde, dass es ihm die Lunge wegdrückte und ein schönes perverses geiles Gefühl durch seinen ganzen Fettvorbereitenden Bauch schickte. Rita fasste sich verloren an den Bauch als Roberts Innereien mit einem schlurfenden Geräusch aufbliehen, das so tönte, als ob sich ein Airbag aus Quark sich im Darm eines Wales in Zeitlupe aufblieh. Sie spürte es im eigenen Wanst, wie sein Magen aufgedehnt wurde.

"Ich glaube, ich platze" keuchte er. Rita starrte mit komischer Gleichgültigkeit auf seinen wachsenden Bauch. Dann riss sie sich raus und nahm ihn beim Arm, stand auf, schickte kollosale Wellen durch ihre grosse Euter und wollte mit ihm zum Arzt aufbrechen. Robert merkte, wie der Ballon in ihm nicht mehr wuchs, sonder nur doch drückte und drückte. Entweder wuchs er noch mehr, oder er würde....
Er fing an seinen herausstehenden Magenball zu massieren und spürte den brutalen Druck in seinem Bauch. Dann nahm sein Magensack einen Ruck und als ob etwas aus dem Leim ging schwoll sein Magen um mehrere Einheiten. Nachdem er dankbar war, nicht geplatzt zu sein, nahm er sofort diese riesige Gefühl in sich drin wahr... Rita berührte seine riesige Bauchwölbung ängstlich.

"Wie geht es dir?" frage sie besorgt. Robert schnaufte schwer, fette Lust schwang mit seinen Atemzügen.

"Es geht mir gut, "stammelte er. "Es ist nur, dass es sich anfühlt, als ob ich ein Monster in mir drin haben, das gerade aufgewacht ist."

 

Ritas Geheimnis

Er schlief tief und fest auf ihr und Rita wusste, dass es jetzt oder nie sein würde. Sie nam die Packung aus ihrem Versteck und öffnete sie. Das Plastikröhrchen darin enthielt grosse gelbe Kapseln. Sie erinnerte sich, wie sie es machen musste und durch das Drücken genau dieser Stelle am Kiefer aktivierte sie den Schluckreflex von Robert, während sie 3 Kapseln in seinem Mund platziert hatte. Oh Gott, sie wollte das nicht tun, aber sie hatte keine Wahl, denn auch sie hatte ihren Meister, der sie beherrschte. Sie konnte sich natürlich vorstellen, was mit Robert nun passieren würde und spürte dass sie einen grossen Teil Schuld daran trug. Aber sie konnte nicht gegen ihren Meister handeln und deshalb wiederholte sie den Vorgang etliche Male, jedesmal 4 Kapseln, bis sie ihm das ganze Röhrchen von 25 Kapseln in den Bauch transportiert hatte.

Um Himmels willen, schoss es Rita durch den Kopf, was für eine Überdosis. Robert stöhnte leise, als sich diabolisch die ganze Abteilung der Magesucht Klinik mit der extra starker Wirkung sich in seinem einzigen Bauch an die Arbeit machten....

Der fette Robert hatte keine Ahnung, wie er nach Hause gekommen war. Er war mit dem merkwürdigsten aller Träume aufgewacht und folge ihm der Traum auch bei Wachsein...

Da war ein gekachelter Raum mit 11 jungen Mädchen, die alle einen blauen Einteilerbadeanzug anhatten. Alle bis auf eine, die speziell mager war. Sie war nackt und ass vor den anderen, die sie aufmerksam betrachteten. In regelmässigen Intervallen, wurde die dünne dicker, regelmässig von den anderen angefeuert. Der mageren wuchs zuwerst der Bauch zu einer Kugel und dann sah man wie darauffolgend ihr Speck schwoll, ihr Bauch fett wurde, ihr Hintern breit und ihr kleiner Busen wie reife Orangen im Zeitraffer schwollen.

Robert fand sich in seiner Küche wieder, wo er seine Speisekammer nach dickmachendem durchsuchet. Als er anfing, sich vollzustopfen, merkte, wie er Essen in seinen durch den Dehnkörper aufgeblähten Magen schickte, sah er vor sich wie die dünne Esserin gerade mollig überschritt und unter lautem Jubeln der anderen Mädchen in die Körper-Klasse dick eintrat. Sie stöhnte leise, als ihre Brust ihre Grösse nochmals verdoppelte und zu schweren Möpsen wuchsen. Robert wurderte sich über das Wort, das er sonst nie gebrauchte, aber wusste, dass das genau die richtige Bezeichnung war. Möpse! Er hatte das starke Gefühl, dass diese dicke in seinem Bauch wuchs, wie auch alle anderen 10 jungen Damen, die da johlten und klatschten. Der dicken und angehend fettleibigen wuchsen die Möpse aus der Form und der fülligen Busen streckte und dehnte ihre Brustwarzenhöfe zu weiten Tellern. Sie wuchs in alle Richtungen gleichzeitig und als ihr Bauch als aufgepumpten Ball absackte, ihre Schamzone versteckte, wuchs ihr Hintern in die Breite und nach Hinten. Ihre Schenkel schwollen mit unglaublich viel Fett. Sie schwoll weiter, bis ihr Bauch den Boden berührte und ihr Euter flach herunterhing. Eine der anderen Mädchen hatte das dickerwerdende Mädchen mit einem Arm an den Schenkeln berührt und sofort griff sich mit einem Seufzer an den Bauch. Sie fing an zu stöhen wie bei einem Orgasmus und legte ihre Klitoris frei, um sie zu massieren. Als sie die ersten Ausläufer ihres Orgasmus erreichte und schwer atmend und den Bauch massieren kam, begann sie fett zu werden.

In diesem Augenblick ging ein Ruck durch Roberts Bauch und in schwülstiger Lust wählte er die Nummer von Carla. Als sie abnahm, wurde sein Magen schon auseinandergedrückt

Carla nahm am und am anderen Ende hörte sie einen schweren animalischen Stöhner, von einem Mann der anscheinend gerade einen Orgasmus durchlebte.

Carla kannte diese Stimme nur zu gut und erkannte, wenn jemand aus ihrem Werk stöhnte.

"Hallo mein Schatz" schnurrte Carlas Stimme über den Draht.

"Ich...." schnaufte Robert atemlos. Das schwellende Monstrum in ihm pumpte ihm den Bauch auf und der dicke war so veranlagt, dass sein schwellender Magen ihm exquisite Lust bereitete.

"Wie geht es meinem Mastschwein?" hörte er Carla vom anderen Ende.

Die Leitung schien zu glühen, als er ihr mit einiger Mühe mit seinem lustgetränkten Gehirn zurief, was mit ihm, oder besser in ihm passierte.

"Oaaahhhhh....." kam er. "Mir bläht sich der Bauch auf!"

Carla lauschte und es kam wie Honig in ihre Ohren.

"................Mein Magen geht aus dem Leim!"

Er hielt den Hörer mit engem Griff während sein Inneres Millimeter um Millimeter auseinanderging. Er wusste genau, dass seine Feederin grösste Lust an seinem Schwellen hatte und wahrscheinlich mit nassen Hösschen seinen Expansionsstöhnen lauschte.

Er lies es geschehen und massierte seinen Bauch mit der freien Hand, damit seine Bauchdecke schön nachgab. Darunter spürte er die pralle Kugel seines Magens, der schon enorme Grösse erreicht hatte.

Er liess seine Mästerin daran teilhaben, wie er zu einem dicken Sack transformiert wurde, stellte sicher, dass sie jeden Seufzer, jedes Stöhnen und das aufgeregte, dick-schwangere Schnaufen ihres Stopf-Mannes mitbekam.

Dann, als ein grosser praller Ballon seinen Bauch ausbeulte, sein Fett darauf dünn und seine Haut gespannt war, hielt sein Magen wieder stand. In eine grössere Form aufgeblasen wie ein Fussballs, der durch eine Pumpe misshaldelt wurde und nun in der doppelten Grösse nun merkte, dass er ohne zu platzen auch diese Grösse erreichen konnte.

Er hatte immer noch diese Bild von diesern Mädchen im Kopf, von denen mittlerweihle auch die magerste so dick geworden war, dass ihr Bauch den Boden berührte und ihre Brüste den Namen Euter benötigten.

Carla hatte zufrieden vernommen, dass eine weitere Wachstumsphase von Robert abgeschlossen war. Sie erzählte ihm im Plauderton was sie mit ihm vorhatte, wenn er wieder bei ihr sein würde. Robert kam nicht umhin, bei der köstlichen Aufzählung erneut geil zu werden.

Sie verabschiedete sich und sagte, dass er sich besser hinlegen sollte. "Ich bin schon so gespannt auf deinen neuen Bauch." hauchte sie aufgeregt in den Hörer. "Vorallem da er ja mir gehört und alles was drin und dran ist. Komm doch mal wieder vorbei, aber es eilt nicht." fügte sie süffisant hinzu.

"Himmel, wenn du sehen könntest, wie dieses Ding meinen Wanst riesig gemacht hat!"

Sie sagte nichts mehr, aber die Stille sagte ihm, dass seine Dickmacherin lauschte und sicher ihre Klit zwischen den Fingern hatte.

Er spürte, dass er ihr noch etwas helfen konnte. "Oh, nein! Ich bin schon viel zu dick" jammerte er. "Ich muss unbedingt in einer Schlankheitsklinik, mir ein Magenband setzen lassen. Mit diesem riesigen Sack von Magen werde ich zunehmen wie ein Schwein in der Mast."

Er hörte sie leise, wie sie sich leise einen runterholte.

Da musste noch eine drauf. "Wenn ich so weiterwachse werde ich so fett dass keine Frau mehr Interesse an mir hat."

Das gab Carla den Rest. Sie beide wussten, dass er damit meinte, dass nur noch Frauen mit Vorliebe für Hängebauchschweine und superfett an ihm Gefallen finden würden.

Carla seufzte und wand sich am Telefon. Er kannte ihre Geräusche nur zu gut und er konnte sich seine Mästerin vorstellen, wie ihre Hand zwischen ihren Beinen versunken von ihrer Muschi geflutet wurde.

Er konnte dem ganzen nicht mehr folgen, denn vor seinem geistigen Auge sah er wieder die Mädchen, wie sie um eine ihrer Kolleginen herumstanden und murmelten, während diese sich den Bauch hielt und aufgeregt atmete.

"Tut es weh?" frage eine von den andern.

"Nein," keuchte das Objekt aller Aufmerksamkeit. Ich Bauch wölbte sich mit Fett, sie stiess Laute durch tiefste Leidenschaft aus: "...Lust....ahhhh....Geilheit....." Eine Blonde mit kastanienbraunen Augen, kurzen Haaren und Stupsnase fühlte den Bauch der dickwerdenden und konnte nicht glauben, was da passierte.

Bis sie selber in Lust kam, ihre Brustwarzen sich hart wurden und sie mit ihrer hohen Stimme "Oi, Oi, Oi, Oi....." stöhnte und ihr eigener fettloser Bauch anfing zu wachsen und sich ausbeulte. Dann kam ihr Bauch ganz speziell und man sah, dass in ihr eine ganz dicke Frau steckte, die jetzt heftig hervortrat. "Oh mein Gott, es drückt, Himmel ich werde aufgepumpt...so fett...." stöhnte sie atemlos, als sich ihr Körper eigenartig ausfüllte: Ein riesiger Sack wuchs in ihr, dehnte sie auf alle Seiten gleichzeitig aus, ihr Bauch wurde absolut kollosal......

 

 

Geplatzt

Er stand vor ihrer Türe und kriegte schon beim Klingeln eine komplette Errektion, aus dem was ihn auf der anderen Seite erwartete. Carla machte auf und noch bevor sie ihn reinzog, öffnete sie seine Hose und ihre Lippen öffnete sich, mit Leichtigkeit zog sie seinen Schwanz in ihre Mund, tief, bis er ihren Hals spürte und ihre Lippen seine Hoden berührten. Ihre Stirn sank währenddessen in sein Bauchfett ein. Sie stöhnte vor Aufregung. Dann lutschte sie noch 2 Mal an seinem Wonneschwanz und geleitete ihn herein. Robert sah, wie sie sich an ihm ergötzte. Sie sah noch gar nicht viel, konnte es sich an ihren glänzigen Augen anaber gut vorstellen.

"Wie geht's dir?" frage sie aufgeregt.

"Gut gut" erwiderte er. "Aber als wir vorhin am Telefon sprachen, dachte ich, dass ich endgültig platzen würde, das Ding ging so pervers auseinander."

Carla schluckte leer.

"Es macht mir echt Angst, wie gross diese Monstersack in mir schon ist. Und mein Dickdarm..." er berührte seinen hängenden Unterbauch. Carla schnaufte erregt. Robert wusste, was seinen Feeder heiss machte. "Mein ganzer Darm ist weit und träge, ich weiss gar nicht, wie ich das sagen soll," Robert seufzte, als er in seinen Unterbauchfett reindrückte "...aber er sehnt sich nach einer Füllung."

"Oh Gott!" atmete Carla und spürte, wie sie ihn dominierte. Aber sie wollte gleich wissen, wie hörig er ihr wirklich war. Sie wies ihn an, sich auf einen Stuhl zu setzen. Sie holte eine 4 Liter Flasche und stellte sie auf den Tisch vor ihm. "Robert, ich möchte dass du mir zeigst, was du wirklich bist!" Er sah dass auf der Flasche in grossen unspektakulären Worten "Super-dick" stand.

"Ich befehle dir hiermit, diese Flasche zu trinken und nicht auzuhören, bis ich es sage!"

Robert griff entschlossen nach der Flasche und fühlte wie das Mastschwein in ihm sich regte. Wie es sich zufrieden hin und her wälzte, mit seinen riesigen Bauch. Bereitwillig führte er die Flasche an seinen Mund, nahm einen Schluck und kostete es. Es war unendlich fett, was da in dieser Flasche war und sein Bauch grummelte mit Vorfreude und Potenz. Er schluckte runter und dann nah er die grosse Flasche und fing mit grossen Schlücken an zu trinken. Als die Flasche gluckernd in ihn reinfloss, traf der Dickmacher in seinem Magen ein und umfloss den grossen aufgepumpten Ballon in seinem Magen. Er trank und trank, bereit die ganze Flasche zu trinken, die aber in keinem Fall in seinen vom Ballon gefüllten Magen platz hatte. Sein riesiger Magen fing an super prall zu werden, obwohl der Dickmacher noch etwas Elastizität hinzufügte.Es fing an gigantisch zu drücken, er musste aber weitertrinken. Carla war von alle dem höchst erregt. Sie nahm ein Stetoskop und horchte gespannt auf seiner wachsenden Bauchwölbung. Sie hörte das charakteristische Stampfen und Gurgeln, das anzeigte, dass sich Roberts Magen unter dem Dickmacher noch etwas dehnbarer transformiert. Es wurde ihr... Carla stöhnte laut, als sie hörte, was sie schon einmal vernommen hatte, mit dem Stetoskop an einem ihrer grösseren Schweine. Nein, das hier war ihr Freund, ihr Feedee. Und Carla hatte das schon lange machen wollen, es gab ihr unglaubliche Lust: Einen schlanken Adonis, einen äusserst attraktiven Mann, muskulös und schwer behangen, mit einem grossen spritzfreudigen Sack, zu versauen. Ihn zu einem riesigen fetten Schwein zu mästen, immobil und mit einem gigantischen Bauch. Ahh, Carlas Wunsch ging in erfüllung, sie wusste das nur zu gut als sie sich in den Schritt griff, unmöglich da noch zu widerstehen. Sie hatte seinen Magen zu gigantischen Dimensionen gedehnt und der Dickmacher, den er gerade trank, war Mastmittel für Zuchtbullen von 300kg Lebensgewicht. Es war viel zu potent für einen menschlichen Mann und würde...so stöhnte sie wieder lustvoll, noch lauter diesesmal, würde seinen Darm noch besser für Fettabsorbierung machen und seine Nüsse schön anschwellen lassen und seinen Schwanz zu einem wahren Monster schwellen lassen. Als der Druck unmöglich gross wurde, platzte etwas in ihm. Es war etwas für immer gebrochen worden. Ein Schwall warmer Luft blähte seine Wangen und sein Bauch nach unten aufblieh. Dann merkte er, wie ein gigantischer Furz durch seinen Darm ging und entwich. Sein Bauch war jetzt komplett schlaff und sein Magen hatte ein riesen Loch. So fühlte es sich auf jedenfall an, aber mehr deshalb, weil er leer war. Carla massierte seinen Bauch und ihm wurde klar, was seine Mästerin schon lange wusste: Der Ballon war geplatzt! Himmel, war er riesig innen drin.

Sein Magen fühlte sich an wie ein Hangar, so riesig, so leer.... Carla war wie ein kleines Kind an Weihnachten. Sie war äusserst erregt, schnaufte unregelmässig und konnte nicht glauben, was da vor ihr war, ihr erstes wahres Feedee. Nicht die dicken Männer, die sie schon vorher gemästet hatte. Nein, sie hatte Robert gemästet, von Anfang bis Ende, er war ihr Werk, ihr Kunstwerk. Sie zog ihre Hosen aus und offenbarte einen schwarzen Tanga mit Strapsen, die ihre muskulösen Beine betonten.

"Jetzt wird es Zeit für deine wahre Mast!" keuchte sie zwischen Aufregung und Erregung. Er bemerkte, wie nass ihr Tanga war. Ihre "Aufregung" kam überall auf der Seite heraus.

Sie half ihm auf und führte ihn zu einer Türe, die sie öffnete. Er roch was aufregendes und sofort erwachte ein Monster in ihm. Es grollte und er spürte, wie Säfte in ihm spriesten. Er merkte, wie jeder Atemzug des Köstlichen Duftes seinen Magen mehr grollen lies. Robert hatte Hunger, GIGANTISCHEN Hunger. Er fühlte sich wie ein Abfluss, der schon 10 Jahre nicht mehr benutz worden war. Er sah die Töpfe, riesige bis oben volle Wannen und wollte essen. Sofort!

Er war sov viele Tage komplett voll gewesen, vom Ballon in ihm aufgepumpt, dass er es jetzt fast nicht ertragen konnte,so leer zu sein. Er musste sofort voll werden. "Setz dich hin, dann können wir anfangen zu essen." sagte Carla verführerisch. Das war komplet unnötig, da er die Mast in sich spürte, das tiefe Verlangen, sich dumm und dämlich zu fressen.

Dann fing er an zu essen. Es schmeckte so köstlich wie nie zuvor in seinem Leben. Jeder Bissen löste ein halb orgasmales Lust-ziehen in ihm aus, wenn er im Magen landete. Carla war aufgeregt und schaute ihm gespannt beim Essen zu. "Ich bin gespannt, wie viel Fassungsvermögen du jetzt hast. Das hier, was ich gekocht habe, reicht für eine Familie mit drei erwachsenen Kindern, die alle im Tagbau arbeiten."
Wie sich herrausstellte, füllte ihn das nicht einmal.

"Fantastisch!" rief sie begeistert aus. "Das Volumen dieses Mahles ist total 8 liter, d.h. du bist schon über diese Menge hinweggewachsen!" Carla küsste seinen Bauch und schwärmte "ach, du bist einfach himmlisch fett. Komm schnell mit!"

Sie gingen in die Küche und da öffnete sie ihn den enormen Kühlschrank. 4 grosse schwere Torten standen da, von der mastigsten Art die man sich vorstellen konnte und eine riesige Schüssel voller Pudding. "Tob dich aus. " sagte Carla. "Ich muss jetzt rasch ins Labor rauf" sie berührte seinen weichen fülligen Wanst. "..etwas spezielles für dich vorbereiten." Robert setzte sich hin und nahm die erste Torte, ein fettes Konfektstück von etwa 3 Kilogramm und warf sein Gesicht hinein, wobei er sofort sehr schnell zu essen anfing. Er hatte es eilig voll zu werden und nahm grosse Bissen, Schluckte ohne zu kauen wie bei einem Fresswettbewerb. Die erste Torte ging ohne Probleme rein, bei der zweiten fing er an ein Völlegefühl zu sprüren und als er bei der dritten in der Mitte war, spürte er, wie er prall voll war. Carla kam herunter und sah, wie er kämpfte und sich für sie mästete. Sie schlich von hinten an ihn ran und geilte sich enorm daran auf, wie er sich dick frass. Noch niemals hatte ein Feedee ihr soviel Lust bereitet und ihr war bewusst, dass jeder Orgasmus den sie hatte, für ihren Mastschwein Mann viele viele Kilos Fettzuwachs bedeuteten. Sie half ihm bei den letzten Bissen, die er nur mit lautem Schnaufen und langsamen Schlucken runterbrachte. Als er fast fertig war, fing es arg zu drücken an. Er kriegte Bauchschmerzen, was aber noch viel sexier für ihn war. Sie wies ihn an, den Pudding anzufangen, aber er lehnte ab.

"Ich bin randvoll, ich kann nicht mehr! Ehrlich!" schnaufte er.

Carla war nicht zufrienden. "Es wäre aber besser, wenn du den Pudding auch noch fertig machen würdest. Ich werfe nicht gerne Resten weg, das verdirbt sonst alles..." sagte sie mit erhobenem Zeigefinger. "Bist du sicher, dass du nicht mehr essen willst?" fragte Carla bestimmt. Robert verstand die Frage worauf die Antwort so offensichtlich war, nicht. Sie nickte dann, verstand.

"Okey, so ist es dann. Komm mit mir, lassen wir dich jetzt etwas verdauen..."

Er folgte ihr, spürte das enorme Gewicht seines neuen Magens. Sie hielt vor ihrem Laboratorium an und blickte ihn sehnsüchtig an. Sie zeigte mit dem Finger auf die Türe. "Da drin ist meine ganze Arbeit. Ich habe das jahrelang für dich vorbereitet. Tritt ein!" sagte sie mit einer einladenden Geste...

 

Als er im Raum war, bemerkte, dass sie ihn etwas umgestellt hatte.

"Du kannst dich da hinsetzen" mit einer ausholenden Geste wies sie auf einen komfortabel aussehenden Liegestuhl, wo er sich hinplumpsen liess. Sein Magen bewegte sich enorm, so gross er jetzt war und sein Bauch wurde mehr und mehr auch nach unten prall, als seine Verdauung arbeitete. Sie zeigte auf eine Videoschirm, wo sie ihm auf Knopfdruck einen sehr dicken Mann zeigte. Carla drückte den Knopf nochmals und ein anderer erschien, noch dicker, mit einem Bauch, der bis über die Knie hinunter hing.

"Ich hatte schon etliche Liebhaber wie du siehst. Die meisten von ihnen waren schon sehr dick, als ich sie kennenlernte. Aber keiner war wie du..."

Sie drückte eine andere Taste und auf dem Bild er schien ein extrem dicker, mit einem solch fetten Bauch, das er wohl locker immobil gewesen war.

"Das ist Georg. er war schon über 200 kg als wir uns das erste Mal trafen. Hier auf dem Bild siehst du wie er ausgesehen hatte, nachdem wir 2 Jahre zusammen waren und ich ihn in dieser ganzen Zeit über gemästet hatte."

Sie seufzte. "Georg hatte nicht viel Spass mit dem Schlauch oder Force-Feeding im speziellen. Er war ein Gourmet, wollte alles geniessen, was er in den Magen kriegt. So kochte ich für ihn, durch die ganze Französische Küche. Mit jedem Kilo speziell fetten Gansleber dass er verputzte, wuchs er daran. Es wird wohl ein ganzer französicher Bauernhof in seinem Bauch stecken. Aber er fand kein Gefallen daran, mit einem Mastschwein verglichen zu werden und nach dieser Aufnahme überwies er sich in ein Spital zur Abmagerung. Er dachte, dass ich es schon zu weit mit ihm getrieben hatte. Nun du Robert, bist da ja was ganz anderes..."

Sie kam näher zu ihm hin, betrachtete sein überbordendes Bauchfett, seine Doppelkinns, vorsichtig, als ob sie Angst davor hatte, dass alles wie ein Traum verpuffen würde.

"Wenn ich dir sage, dass du ein Mastschwein bist, dann ist das nicht einfach eine nette Bezeichnung die du sicher zu schätzen weisst, nein, du bist es in vieler Hinsicht wirklich!"

Er merkte, wie er durch das was sie sagte, scharf wurde. Er war in den richtigen Händen.

Sie sah seine Aufregung und leckte sich genüsslich ihre Finger, wie ein Kind das gleich einen köstlichen Schleckstengel geniessen würde. Tausend Dinge gingen durch ihren Kopf die sie mit ihm anstellen konnte, alle davon äusserst erregend für sie und extrem fetttreibend für ihn.

"Oh Robert! Du bist der erste Mann, der mich richtiggehend nass macht. Noch nie konnte ich einen Mann so hemmunglos mästen und noch nie wurde ich von jemandem so herrlich dazu aufgefordert."

Sie küsste ihn tief, zeigte dass sie ihn besass, mit seiner ganzen momentanen Fülle und aller zukünftigen. Als sie den Kuss löste war ihr Gesicht über dem seinen und sie wisperte mit schicksalshaftem Ton:

"Ich weiss, dass du weit dicker werden wirst als Georg, fetter wachsen wirst als je ein Mastschwein in meinem Labor Speck ansetzen konnte. Und der Gedanke macht mich geil, dich hierzuhaben, es mir dir treiben zu können und...."

 

 

Hier geht es zum zweiten Teil der Story

 

 

 

 

 

 

 

Letzte Änderung am Mittwoch, 15 Februar 2012 22:42
Rubens_Feeder

Ich bin Rubens_Feeder und der Macher dieser Site. Ich bin Feeder und Feedee zugleich.
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3 Kommentare

  • Kommentar-Link Rubens_Feeder Mittwoch, 22 Juli 2015 14:37 gepostet von Rubens_Feeder

    Ja, die liebe Carla! *Grins*, die Geschichte ist ein all time favorite, sie wird von mehr Leute geliebt als sonst eine die ich je geschrieben habe, so scheint es. Total spannend! Und das lustige ist: ich habe sie seit JAHREN nicht mehr gelesen und weiss nur noch waage was da drin abgeht. Ich schreibe meistens neue Stories, mag alte nicht lesen, weil es spannender ist was neues zu machen und ich dem kreativen Drang so nachgeben kann. Aber ich werde sie lesen und bin gespannt, was die geheime Sauce ist, wo das Geheimnis ihres Erfolges liegt. Wenn ihr da Ideen habt, bitte hier schreiben, dann hilft mir das auch. Was mögt ihr am aller meisten dran? Eine Fortsetzung ist garantiert, aber muss mich noch einlesen, so dass alles konsistent bleibt. Und sie kommt auch garantiert in das Buch, das ich mit meinen Geschichten anbieten werde.

  • Kommentar-Link Willi Donnerstag, 20 Juni 2013 06:22 gepostet von Willi

    Ich finde diese geschichte einfach genial. Ich selber möchte auch gerne zunehmen und auhc gerne mal so gefeedet werden wie Robert und am ende auch so fett und glücklich sein möchte.

    Ich hoffe es gibt noch ne Fortsetzung für die geschichte, also nen 3. Teil

  • Kommentar-Link Florian Grosser Montag, 19 November 2012 08:45 gepostet von Florian Grosser

    Dies ist eine großartige Geschichte. Ich bin hetero und eigentlich mehr an der Zunahme von Frauen interessiert aber die dichte kompakte Art und Weise wie diese
    Geschichte passiert ist einmalig. Danke.

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