Donnerstag, 02 Februar 2012 00:24

Die Mastkuh

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Sandra ist fettsüchtig und mästet sich selber, bis sie den Mann ihrer Träume traf, in dessen Obhut sie mit noch grösserer Lust wuchs.

 

Geschichte einer Mastkuh

(Wie sie lebt und schnauft und der Immobilität entgegen frisst)

 

 

Die Speisekammer

Sandra stand am Zeitungsstand und schmöckerte in ein paar Zeitschriften. Es war kurz vor Mittag und sie hatte sich entschieden, noch nichts zu essen. Ihr Magen knurrte zwar, aber das machte die Sache nur noch interessanter. Als sie herumblätterte, bemerkte sie, wie jemand sie beobachtete. Als sie langsam umdrehte, sah er schnell weg. Es war ein Mann mittleren Alters und sie fragte sich, warum er sie so angesehen hatte. Es war nicht etwas weil sie in der Zeitschrift blätterte. Es musste mehr mit ihrer Fülle zu tun haben. Sandra war dick, sehr dick sogar. Sie war wohl dicker als fast jede Frau, die in der Stadt herumlief. Und sie hatte ein dunkles Geheimnis...

Sollte sie jetzt einkaufen gehen oder was war die andere Alternative? Sie drehte sich langsam um, floss und ihre fette Form wogte träge. Sie fing sofort an zu schnaufen wie ein Walross, spürte wie sie auseinandergequollen war, schwer und träge. Es war schon dekadent und pervers was mit ihr passierte. Nun, sie hatte sich entschieden und Einkaufen wollte sie heute nicht. Da gab es nur eine Alternative: Ihr geheimes Örtchen. Sie schaufte die Treppe hinauf, wusste, dass sie sich zum Ziel führte und dass der Ort an den sie ging sie nur noch mehr Schnaufen lassen würde, in ein paar Tagen. Es war aufregend zu wissen, dass sie sich verdarb.

Sie plauderte etwas mit ihrer Kollegin in der Konditorei und wusste genau, dass alle in die Mittagspause gehen würden. Ihr Freundin war schlank und voll im Trend. Sie hätte nicht davon geträumt, Sandra zum Essen einzuladen, da Leute die so dick wie Sandra waren, eh nichts essen sollten. Als also alle gegangen waren, stöberte sie noch etwas im Lager herum. Sandra hatte früher hier gearbeitet und fand sich gut zurecht. Auch schöpfte keiner Verdacht, dass sie so alleine in der Firma herumwuselte. Man kannte sie ja. Die dicke Sandra. Nun Sandra wusste genau was sie tat und jetzt war keiner mehr im Haus.

Als sie schnaufend an einem Regal sehen blieb, spürte sie die Kälte. Sie sah die grossen Kartons und packte einen. Und da war der Stuhl, der spezielle, den sie extra hierhin gestellt hatte. Sie ging zum grossen Mixer an der Wand und öffnete den Karton. Er war voller viertel Kilo Butter und gierig schälte sie die Masse aus der Verpackung. Viel Schokolade, Mehl und Zucker und es war gemischt. Schon hatte sie ihren Mund an dem grossen Mixermass. Gluckernd schlurpte ihr die fette Masse die Speiseröhre hinunter. Sie schluckte und schluckte, pulsweise pumpte sie grosse Mengen der Masse in ihren wachsenden Magen. Die fette Sandra liebte dieses Gefühl, des langsam vollwerdens. Es passierte viel schneller als früher, sie hatte es perfektioniert. Und wie sie merkte, wie sie voll wurde, konnte es ja dann auch etwas mehr sein. Sie hatte ja unlimitierten Vorrat hier, sie konnte einfach fressen... fressen... fressen.... Ein paar Kilo Butter weniger machten keinen grossen Unterschied auf den Gestellen und keiner bemerkte es, aber in ihrem Wanst machte es einen sehr grossen Effekt und seit kurzem wurde Sandra mit einer beängstigenden Geschwindigkeit dicker. Sie trank schnell, sie wusste, dass die anderen bald von der Mittagspause zurückkommen würden. Sie merkte, wie ihr Magen schwerer und voller wurde, ihr Bauch war jetzt schon recht prall. Sie mixte noch mehr, und liess nicht locker, trotz einen argen Drücken, dass schmerzhaft war, jeden deziliter zu verputzen. Sie hatte sich einmal geschworen, dass sie niemals ein Mass unbeendet lassen würde, selbst wenn sie dadurch platzen würde. Ein Teil von ihr war deshalb sehr vorsichtig mit mixen, der andere Teil von ihr aber richtete immer mit der grossen Kelle an und ihr Bauch war schon seit geraumer Zeit ihr Sklave, gezwungen, sich zu dehen und immer grösser zu werden, immer mehr ihrem glutonischen Heisshunger nachzugeben und zu schwellen oder zu platzen.

Und er protestierte und knarrte, aber am Schluss gab er immer nach. Und so hatte sie einen riesigen Magen und weites träges Gedärm, auseinandergedrückt durch pausenloses Stopfen. Man sah es ihrem Bauch auch an, wie verdorben ihre Innereien waren, denn er hing dekadent, träge und gedehnt. Sie verliess das Gelände bevor die anderen zurückkamen. Es war wie eine magische Macht, die sie immer davon schütze, den anderen über den Weg zu laufen. Denn das hätte sie wohl verraten. Ihr kugelrunder Bauch und ihr gefüllter, komplet voller Gesichtsausdruck hätte wohl allen gesagt, dass sie da gratis im Lager geschuckt und profitiert hätte.

Und so lief sie, schnaufte und spürte mit jedem Schritt ihren gedehnten Bauch, voll geladen wie ein Schiff. Ein Teil von ihr fragte sich, ob sie eines Tages zu weit gehen würde. Einen Bissen zu viel und dann.... Sie wusste ja, wohin sie ging.

Am Anfang...

Sie hatte das nicht immer gewusst. Sie konnte sich erinnern, als sie 15 war und durch die Wehen der Pupertät ging. Das war hart. Sie war mehr oder weniger schlank und nur darauf aus, sich einen Freund zu angeln. Was ihr sehr zu gute kam war, dass sie schöne grosse Brüste besass, die auch schon sehr früh zu einer enormen Grösse gewachsen waren. Sie hatte jedoch das gleiche Dillema wie viele gut ausgestattete Teenager Mädchen: Sie erregten zwar das Männliche Geschlecht, aber nur auf der diffusen sexuellen Ebene. Es schien ihr hin und wieder, als ob die Jungs selber nicht genau wussten, was sie so faszinierend an ihr fanden. Aber Sandra wusste, dass es nicht sie war, sonder nur ihr Körper.

Sandra war wie alle in ihrer Klasse ein Sklave des Essens: Man brauchte es, um zu überleben. Jede Prüfung war unmenschlich schwer mit einem tiefen Blutzucker, der aus übersprungenen Mahlzeiten resultierte. Wenn man aber zuviel ass, und das war sehr schnell der Fall, kippte das ganze ins Gegenteil um und Fett machte jede Chance auf einen Freund zu nichte. Die Bestrafung dafür war Einsamkeit. Und Sandra hatte ihren Anteil an Einsamkeit gehabt. Davon brauchte sie nicht mehr. Irgendwie, obwohl sie gut aussah, fühlte sie sich nicht Teil in einer Gruppe in ihrer Klasse. Die anderen schienen ihr so anders zu sein. Das merkte sie in verschiedenen Situationen: Einmal, als sie einen Bauernhof besichtigen gingen, hatte sie ein sehr intensives Erlebnis. Sie wusste nicht recht, was damit anfangen.

Sie hatte neben den Schweine-boxen gestanden und der Bauer hatte ihnen erklärt, wie eine durchschnittliche Sau gemästet wurde. Auf einmal hatte sie ein flaues Gefühl im Bauch und der Bauer sagte "Wenn ihr ein Schwein wärt, dann könntet ihr den ganzen Tag fressen. Nonstop." Etwas klickte etwas in ihr. Sie bemerkte, wie ihre Hand auf ihrem Bauch lag. Als sie sich vorstellte, wie das wohl war, so als Schwein, löste sich etwas in ihr. Etwas bestimmtes und warmes. Es faszinierte sie enorm und stellte sich vor, wie das war, so ein Schwein zu sein. Sich über nichts Sorgen zu machen, nur einfach zu fressen, fressen fressen. Um die komische Erfahrung verarbeiten zu können, erzählte sie es ihrer bester Freundin. Claudia fand das so abstossend und ekelig. Sie schaute Sandra an als ob sie vom Mars käme. Von da an verdrängte sie es stark. Sie reagierte aber immer sehr stark auf das Wort Fett, wo immer sie es fand. Und einmal, als sie eine Aushilfelehrerin hatte, konnte sie nicht als dauernd bemerken, wie dick die Frau war. Sie hatte sehr kleine Brüste, aber einen gewaltigen Bauch. Obwohl sie sich in weite Fetzen hüllte, sah sie ihr Fett durch all die Klamotten durch. Sandra versuchte sich immer vorzustellen, wie das war, so dick zu sein, und soviel Fett in und an sich zu tragen.

Irgendwie trugen ihre Bemühungen Früchte, denn ehe sie sich versah, ging sie händchenhaltend mit ihren ersten Freund Markus. Ihr war immer klar gewesen, dass dicke niemals einen Freund fanden. Ihr wurde klar, dass sie auch einen enormen Vorteil hatte, gegenüber ihren Kolleginen: Ihr Busen. Durch ihrer ganze Pupertätsphase waren ihre Brüste stetig gewachsen. Und wo ihre Kolleginnen dann protzig mit ihren Körbchenmassen prallten, merkte Sandra, dass ihre nicht aufhören wollten zu schwellen. Als sich nichts mehr regte, trug sie ein stolzes F Körbchen, nun es war mehr Körbe als Körbchen. Sie war relativ naiv und erst als sie Markuses Blick sah, als sie bei ihm auf dem Bett lag, wurde ihr bewusst, was sie hatte. Ihr neuer Freund hatte eine Vorliebe für grosse Titten und obwohl es ihr nicht gefiel, als Sexobjekt angesehen zu werden, genoss sie es doch, jedesmal wenn er ihren riesigen BH entfernte und ihre riesigen Glocken bewunderte. Der Sex war schön, vorallem weil Markus ein schön prächtiges Organ hatte. Stattdessen, dass sie aber von aufregendem Penetrieren träumte, kam ihr immer wieder der gleiche Traum in der Nacht.

Die Wurst

Sie war alleine in einer Wurstfabrik und frass sich durch die Regale. Sie konnte jedesmal nicht aufhören, bis ihr Bauch schmerzte und so drückte, dass sie Angst hatte, zu platzen. Und jedesmal, wenn sie so weit war, spürte sie die unsagbare Lust, weiterzumachen. Sie zögerte dann, spürte wie sie komplett aufgepumt war. Dann, jedesmal, mit einer enormen Überzeugung, wusste sie, dass sie weitermachen musste, egal was. Sie nahm einen grossen Bissen und schluckte, ihr Magen grollend. Eine Seite von ihre war sehr erschrocken, die andere geilte sich so auf, sich so zu verderben, zu versauen. Dann das dumpfe Dehngeräusch, gefolgt von einem dumpfen plumpen Platzer. Sie wachte dann jeweils auf und waw komplett disorientiert. Es war irgendwie wie eine Bestimmung und da sie jede 4 Nacht diesen Traum hatte, wurde es wie eine Prophezeiung. Die folgende Woche darauf war sie bei ihrer Tante und Onkel zu Besuch. Das passierte noch ganz häufig, wenn ihre Eltern auf Geschäftsreise waren. Tante Clara war eine Frau von 56 Jahren und Onkel Herbert war wie sie dünn wie ein Besen. Sandra hatte sich immer gefragt, wie sie dass schafften. Ihre Tochter, Emmelie war wie ihre Eltern sehr schlank und hatte etwas soviele scharfe Kurven wie eine Autobahn.

Des einen Frust ist des anderen Lust

Als sie an diesem Abend bei ihren war und auf dem Klo die Zähne putzte, las sie ganz aus Langeweihle die Packungstexte der Medikamente, die im Schrank standen. Es war nicht einfach, herauszufinden für welchen Zweck welche Pillen waren, da die Namen absolut kryptisch klangen. Ein Medikament war neu unter all denen, es fiel ihr sofort auf, schien es doch für Emmelie zu sein. War ihre Kusine krank?

Das Mittel war Rezeptpflichtig und die Packung schwieg sich über die Dosierung komplett aus. Der Arzt hatte das zu entscheiden. Dann wurde ihr plötzlich klar dass dies ein Gewichtssteigerungs-Medikament war. Ja, das machte Sinn: Emmelie musste Magersüchtig sein. Nun wurde ihr alles klar: Dann war es also nicht Anstrengung, sondern Veranlagung. Jaja, wie man das vererbte.

Die Packung hatte aussen ein Kleber, mit der Adresse des Doktors und der Bemerkung: 1 Pille am Morgen und 1 am Abend.

Sandra öffnete die Packung und sah, dass da Pillen für gute 2 Monate waren, 120 Stück. Was, wenn sie ein paar davon nahm? Einfach so zum Spass.... Sie nahm 10 Stück in die Hand und merkte bei jeder mehr, die sie anfasste, wie ihr mulmig im Bauch wurde. Sie war bei Leibe nicht so schlank wie Emmelie, sie hatte schon ein kleines Bäuchlein. Sie steckte sie in den Mund und schluckte. Ein paar plumpsten ihre Speiseröhre hinunter und ein paar blieben im Mund. Sie trank etwas Wasser und schuckte. Sie betrachtete sich im Spiegel und öffnete ihren BH, befühlte ihre Brüste. Die waren wirklich enorm! Sie wunderte sich, ob wohl alle Männer so fasziniert und heiss auf solch riesige Brüste waren. Nein, sicher nicht, dachte sie. Sie war eine Ausnahme, dass wusste sie.... Was machten sonst all die anderen Mädchen, die nicht so gut bestückt waren? Ewig allein bleiben?

Ihr Gedanke wurde unterbrochen, ein flaues Gefühl wuchs in ihrem Magen. Es wuchs und füllte immer mehr aus. Sie hatte dieses Gefühl noch nie gehabt, aber merkte, wie ihr Magen sich bewegte... Sie merkte wie ihr Bauch zog. Mit zittriger Hand hob sie die Pillenpackung. Es gluckerte in ihrem Innern. Wie in Trance hob sie an und fing an alle Pillen zu schlucken. Sie schluckte, aber viele blieben in ihrem Mund. Sie merkte wie es in ihr rumorte, füllte ihren Mund mit Wasser und schluckte sie alle. Als sie fertig war, schwoll das Gefühl ungeheuerlich. Es wurde Geil, sie spürte es so heiss in ihrem Bauch, so köstlich. Automatisch dachte sie Fett, es kam ihr in den Sinn, weiches wabbelndes fettes Fett. Sie wurde so müde, merkte wie sich ihr Magen setzte.

Als sie am Morgen um 3 Uhr aufwachte, stolperte sie in die Küche runter. Sie wurde von einem monströsen Hunger angetrieben. Ihre Hand war auf ihrem Bauch und massierte ihn wohlig. Sandra dachte sie müsse verhungern, wenn sie nicht sofort, in den nächsten 3 Sekunden was zu Essen kriegte. Dann, als der Kühlschrank offen war, ass sie. Sie schluckte und schuckte, frass mit einer unglaublichen Geschwindigkeit und stopfte sich in 2 Stunden den ganzen Kühlschrank und die ganze Vorratsgestelle in sich hinein. Ihr Bauch war bereitwillig gewachsen, und sie war am Schluss immer noch hungrig, fand aber nichts mehr. Sie ging an diesem Abend nach Hause, konnte nicht glauben, was sie getan hatte. Sie wusste aber, dass ihre Onkel und Tante nicht glücklich sein würden über die Pillen und all das Essen das verschwunden war. Als sie die nächsten Tage zu Hause verbrachte, machte Sandra was sie schon immer machen wollte.

Die Pillen waren gigantisch in der Wirkung und nur schon in den ersten 4 Nächten ging sie 7 Kilos auseinander.

Das war der Punkt, an dem sie anfing, dicker zu werden. Sie spürte, wie da Fett in und an ihr Wuchs. Ihr wuchs ein schöner kleiner Wanst und breite Hüften, geschmückt von einem dicken fetten Arsch. Sie genoss den Sex viel mehr, jedes Kilo dass sie dicker wurde. Aber Markus ekelte sich schon bald an ihrem zu seinen Stössen wackelnden Fett. Sie geilte sich so auf daran, wie ihr Fett überall wackelte und wabbelte. Als sie das letzte mal Sex hatten, Sandra hatte Markuses abweisende Reaktion schon gesehen, genoss sie es aus vollen Zügen. Es war dann keine Überraschung für sie, als er sie dann verliess. Sie war sich nicht sicher, dass sie jemanden finden würde, der sie so akzeptierte, aber sie konnte nicht anders als einfach zu fressen.

Wieder alleine

Wenige Tage nachdem sie wieder alleine war, liess sie sich komplett gehen. Sie nahm sich in die Hand und mästete sich, langsam und unaufhaltsam. Sie wuchs fett und fetter, und brachte schon bald eine viertel Tonne auf die Wage, so aufgequollen und fett sie war. Ihr Bauch fing immer mehr zu hängen an, ihre Brüste wuchsen zu einer Grösse, wo man nur noch von Euter reden konnte.

Die organisierte Mast

Und dann kam Rubens ihn ihr Leben. Sie merkte schon sehr früh, dass sie perfekt zueinander passten. Rubens mästete seine Feedees mit Vorliebe mit der Pump-Methode, bei welcher das Feedee keine Macht darüber hatte, wieviel es beim Mästen schlucken muss. Das bestimmt alleine der Feeder. Bei dieser Methode kam es regelmässig vor, dass das Feedee gezwunden wurde, viel mehr zu essen, als der Wanst fassen konnte. Und Sandras Fettdurchzogener Körper, diese 270 kg pures wabbliges weiches Fett, waren genau das, was er suchte. Es war absolut pervers, eine solch fette Frau noch extra zu mästen, aber Sandra spürte die Lust aufs Fett im Bauch und Rubens war nur zu glücklich, eine so komplett fette Sandra noch viel dicker zu machen.

Sandra wusste, dass sie sich Rubens hingeben musste, sein Opfer werden würde und Rubens wusste instinktiv, dass er sein ultimates Feedee gefunden hatte, an dem er alle Phantasien ausleben konnte. Und seine Kuh Sandra hatte genau die Eutergrösse, auf die Rubens stand. Sie hatte diese herrlichen volluminös hängenden Quarktaschen von Titten und Rubens wusste schon beim e-mail Kontakt dass er es bei Sandra mit einer Hängebauch, Hängeeuter Mastkuh zu tun hatte. Rubens war ein so überzeugter Feeder, dass er Sandra auch nie als Menschen sah, sondern nur um ein Mastobjekt. Ein Fettberg, der wachsen musste, der Magen, der sich dehnen musste und ein Bauch, der irgendwann den Boden berühren sollte. Er hatte schon viele Feedees gehabt, aber noch nie hatte sich eine so innige Beziehung zu einem Feedee entwickelt. Er hatte genau was Sandra in Geilheit versetzte und sie was ihn in Faszination brachte. Sie erhielt Mail um Mail von ihm, las und schluckte wohlig beim Lesen, spürte ihren riesigen fetten Bauch wogen.

Sie konnte fast nicht widerstehen, wollte sich sofort mit ihm treffen. Sie war aber vorsichtig und musste warten, bis sie ihn besser kannte. Was, wenn er ein Psychopath war, so ein Irrer? Man wusste das ja nie. Nun, bei jedem Mail das sie von ihm erhielt, spürte sie, wie sie sich nach ihm sehnte. Nach einer Hand, die sie mästete, nach einem Mann, der ihre kollosal dekadentes fette Form heiss fand. Jemand, der geil fand, wie sie super-dick war und schon mit ihren jungen Jahren 4 mal soviel Frau war wie eine normalsterbliche. Jemand der genausoviel Freude an Fett hatte wie sie. Der sie ohne oberes Limit aufpumpen wollte.

Rubens hatte keine Achtung für Sandra, ihm war es egal, wer sie war. Ihm war nur ihr Fett wichtig. Er sah sie nur als Mastobjekt, als seine Mastkuh. Sandra hatte keine Ahnung, auf was sie sich einliess. Aber es war wohl tief in ihr programmiert, so wie sie jeden Tag mehr schnaufte und wabbelte, so wie ihr Bauch immer weiter runter wuchs. Aber Sandra würde das noch früh genug erfahren, oder besser zu spät.

Er behandelte seinen Wal mit Vorsicht, schaute darauf, dass Sandra nicht herausfand, was er wirklich vor hatte. Währendessen wabbelte Sandra vor sich hin, wurde immer dicker und dicker.

Der Bauch

Obwohl es ihr etwas früh schien, willigte sie ein und sie trafen sich. Rubens hatte ein paar Tage frei und hatte sich extra Zeit reserviert, um seine Mastkuh ins Zwangsmästen einzuführen. Als sie sich das erste mal trafen, waren beide überrascht. Er sah gut aus, war gross und schlank. Sie bemerkte seinen durchtrainierten Hintern und seine grossen Hände. Das Gesicht war ausdrucksstark und er hatte grosse Lippen. Alles schien bei ihn gross zu sein. Sandra bemerkte seine geweiteten Pupillen, wie er gebannt auf sie blickte. Mit einem flauen Gefühl spürte sie wie er sie musterte und sie ausmass. Er war ein Feeder, der sein Feedee begutachtete. Sie spürte, wie er in ihr nur ein riesiger Fettberg sah. Ein Mäster. Er kam näher und sie sah einem Blick. Er sah so aus, als ob er schon ein paar Frauen fett gemacht hatte.

Fachmännisch ging er um sie herum, begutachtete ihren riesigen Hintern. Sie war eine gigantisch fette Frau und ihr Hintern sah aus, als ob sie Probleme hatte, durch manche Türe zu kommen..

Er prüfte ihren Speck überall und sie spürte seine grossen Hände auf ihrem wabbligen Fett. Er hob ihren Traineranzug und begutachtete die grosse fette weiche Masse ihres Bauches, der sich in der prallen Hose staute. Instinktiv wusste er, dass diese Art von Bauch enorm hing. Sie war schon schön verdorben und es war an ihm, das Kunstwerk zu vollenden. Er machte sich an ihrem riesigen BH zu schaffen und lies ihre riesigen Euter hinunterpendeln. Ihre Megabrüste waren schön gewachsen und hatten die grösse von kleinen Wassermelonen.

Er sagte nichts und sie fühlte sich wie ein Objekt das geprüft wurde. Als er ihre Schenkel prüfte, nickte er zufrieden bei einer Stelle wo ihr Zellulite ganz dick war, wurde aber sehr ungehalten, als er sah, das ihre restlichen Beine nur ganz spärlich, mit wenigen Zentimetern dicker Zellulite bestückt waren.

Er schlug sie mit der flachen Hand auf ihren trägen Bauch und sie merkte, wie er zornig war.

 

"Das nennst Du dick? Vielleicht für ein Mädchen... Aber Du bist keine Frau....Sowas" er warf die Hände in die Luft.

"Eine richtige Frau ist mindestens 300kg und als Mastkuh bist Du echt mickrig."

Er schien immer furioser zu werden...

 

"Verdammt noch mal, und wegen so einem Bischen Fett bin ich extra hierher gekommen! Dafür wirst Du bezahlen" und er schlug sie nochmals...

Dann fühlte sie wie er sie hart anfasste, seine grosse Hand ihren fette weichen Arm hart griff und sie festhielt. Sie fühlte Panik, stampfe unruhig, ihr Fett wogend, ihre hängenen Titten pendelnd. Sie schnaufte wie ein schwangeres Pferd und sie spürte plötzlich, wie sie zur Mastkuh wurde. Wie aus dem nichts hatte er einen Wattebausch in der Hand, und drückte ihn der fetten Sandra auf den Mund und Nase. Sie schnaufte noch mehr, merkte wie sie Kontrolle über sich verlor. Er merkte, wie sie ihm widerstand, sich gegen ihn stemmte. Aber sie war fett, sie war weich und viel zu träge und weich um irgendwelchen Widerstand zu leisten.

Dann spürte sie bleierne Beine und merkte, wie sie bewusstlos wurde.

 

Sandra war nun in der Gewalt ihres Feeders und sie hatte zu viele Male im Mail geschrieben, dass sie kein Limit hätte....

TO BE CONTINUED...... BALD GEHT ES WEITER:::::::

 

Letzte Änderung am Mittwoch, 15 Februar 2012 22:46
Rubens_Feeder

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