Mittwoch, 01 Februar 2012 01:38

Janina

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Anmerkung von Rubens: hier eine Geschichte von einer Leserin dieser Site, Janina, über ihren Werdegang und Fettwerden.

Der Anfang

Ich saß Abends vor dem TV und zappte gelangweilt durchs Programm. Bei einer Talkshow blieb ich hängen. Es ging um dicke Frauen, die sihc attraktiv finden.

Ich selbst, fast 17 Jahre alt, war schlank, wog knapp 63 Kg.

Trotzdem sah ich die Sendung an. Irgendwie faszinierte es mich; diese Frauen sprühten nur so voller Lebensenergie und Enthusiasmus. Mir wurde ein wenig flau im Magen.

Nachdem die Show zu Ende war, beschloss ich, mich schlafen zu legen. Heute war wieder ein Anstrengender Tag. Mein erstes Ausbildungsjahr war vorüber und nun lagen 6 Wochen Urlaub vor mir, den ich genießen wollte.

Schließlich schlief ich in Gedanken an die Talkshow ein. Mich überkamen seltsame Träume, welche ich noch nie zu vor hatte.

Ich träumte davon, selbst in so einer Show zu sitzen, mächtig übergewichtig und auch voll solcher Lebensenergie.

Erstaunt wachte ich auf. Ich dachte kurz nach und machte mich direkt auf den Weg in die Küche.

Ich wusste nicht wieso, aber ich musste essen - und zwar viel.

Nach ungefähr einer halben Stunde konnte mein kleiner Magen nichts mehr fassen, mein Bauch war wie aufgepumpt und fühlte sich schwer an. Ich streichelte ihn und spürte, wie mich das erregte. Ich erschrak vor mir selbst. Doch irgendwie freundete ich mich mit dem Gedanken an, dick und rund zu werden.

Ich legte mich wieder schlafen. Am Morgen wachte ich auf, ging ins Bad und stellte mich auf die Waage. Meine nächtliche Fressattacke bescherte mir süße 65 Kg - wie zum Teufel konnte das sein ?

Mehr und mehr...

Die Tage vergingen und immer wieder musste ich nachts aufstehen und alles in mich reinstopfen, was ich nur finden konnte. Meine Familie sah mich schon komisch an, da immer mehr Sachen aus dem Kühlschrank und den Schränken fehlten.

Doch was sie dachten, war mir egal; hier ging es alleine um mich und was ich wollte.

Ein bisschen ekelte ich mich noch vor mir; vorallem diesen schon fast perversen Gedanken, immer dicker zu werden.

Immerhin sind 3 Wochen vergangen und ich wog nun 71 Kg.

Ich ging zum Arzt. Dieser checkte mich gründlich durch und meinte dann zu mir, dass meine Schilddrüse nicht richtig arbeite und ich aufpassen sollte, dass ich wenig fettreich esse, da alles schnell bei mir ansetzen würde.

Zu Hause wollte ich dann meinen Lieblings-BH anziehen - 75 B. Mit Mühen bekam ich ihn zu, aber meine Brust schwappte schon wenig aus dem Halter heraus.

Nachts überkamen mich immer wieder diese Träume, die mir singalisierten, dass ich mehr essen sollte. Das tat ich auch, wenn ich gegessen habe, dann immer so viel, dass ich richtig spüren konnte, wie sich mein Magen immer mehr dehnte und wuchs.

Am Ende meines Urlaubs brachte ich sage und schreibe 84 Kg auf die Waage- bei einer Größe von 1,63 m. Mein Freund begann, mich des öfteren aufzuziehen und mich "Moppelchen" zu nennen. Er kniff mir in meinen kleinen Bauchspeck und machte manchmal abfällige Bemerkungen. Doch immer wieder sagte er, er liebt mich wie ich bin.

... und er liebt mich doch nicht

Die Monate verstrichen und mein zweites Ausbildungsjahr war beendet. Ich zog zusammen mit meinem Zwillingsbruder in eine gemeinsame Wohnung, da wir von zu Hause rauswollten.

Auf der Waage war ich schon etwas länger nicht mehr, da mich meine Fressattacken davon abschreckten.

Eines Tages gingen mein Freund und ich ins Freibad. Eitel wie ich bin, habe ich mir einen neuen Bikini gekauft, der meine neue, größere Oberweite auch halten konnte. Meinem Freund gefiel mein neuer Busen sehr, er konnte von ihnen nicht genug bekommen. Naja, immerhin sind sie zur stolzen Körbchengröße C gewachsen.

Mein Bauch war auch erstaunlich herangewachsen. Er sah aus, wie eine Kugel und wenn ich mich mal wieder überfressen hatte, sah ich aus, als wäre ich schwanger.

Wir schlenderten also durchs Schwimmbad, Hand in Hand. Wir kamen an einer Gruppe Jugendlicher vorbei, die mich gründlich musterte. Mein Freund schaute weg, offenstichtlich schämte er sich. Als dann die Worte "fette Sau" und "guck dir diese Monster- Titten an", nahm er seine Hand weg, blieb stehen und schaute mich funkelnd an.

"Sie haben recht, du bist ganz schön fett geworden und es ist mir peinlich mit so einem Ding zusammen zu sein - ich mache Schluss."

So ließ er mich mittem im Schwimmbad stehen und ich wusste nicht, was ich davon halten. Vor lauter Frust zog ich mich an, verließ das Schwimmbad und ging in die nächste Pizza um meinen leeren Magen zu füllen.

Am Abend beschloß ich dann, nach langer Zeit wieder auf die Waage zu steigen. Ich erschrak ein wenig: 106 Kg !

Ich stellte mich vor den Spiegel und musterte meinen Körper. Meine Brüste begannen, ein wenig zu hängen und mein Bauch streckte sich mir entgegen. Ich drückte meinen Speck zusammen und fühlte mich einfach nur wohl.

21 Jahre

Meine Ausbildung habe ich abgeschlossen und arbeite nun bei einer großen Firma, was mich sehr stolz macht.

Meine Träume werden immer intensiver. Ich träume davon, ein riesiger Berg Fett zu sein, der auf dem Bett liegt und sich kaum bewegen kann.

Dieser Berg Fett wartet darauf, gefüttert zu werden; wenn nicht sogar gemästet. Ich träume davon, wie ich mehr als 300 Kg auf die Waage bringe. Meine Brüste sprengen jeden BH, mein Bauch passt in keine Hose rein und mein fetter Hintern erstreckt sich über das ganze Bett, wenn ich mich hinsetze.

Mein Bauch liegt auf meinen breiten, cellulite- erfüllten Schenkeln, wenn ich versuche, mich aufrecht hinzusetzen. Ich keuche, da mein Gewicht es mir schwer macht. Links und Rechts hängt jeweils eine meiner Brust herunter, die mittlerweile die Größe eines riesigen Euters erreicht haben. Kein BH wird sie je noch halten können, aber dass muss auch nicht sein, sie hängen so schön herunter - weich und groß.

Wenn ich mich auf den Rücken lege, erkennt man meine volle Breite. Mein Bauch schwabbelt bei jeder Bewegung und wenn ich stehe, reicht er mir bis zu den Knien, so schön hängt er.

Meine Oberarme sind fett, weich und wenn ich meine Arme bewege, wabbelt alles an ihm dran. Meine Brüste drücken mir fast die Luft ab, wenn ich mich hinlege und sie nach oben hebe.

Sobald ich mich bewege, wabbelt alles an meinem enormen Körper.

Dann kommt mein Feeder ins Zimmer. Sein Gesicht kann ich in meinem Traum nicht erkennen.

Er setzt sich zu mir aufs Bett und bestaunt meine extremen, drallen Rundungen. "Du siehst abgemagert aus", meint er dann zu mir und fühlt meinen Bauch. Er sieht es in meinen Augen geschrieben: "Füttere mich - mäste mich!". Bei dem Gedanken, noch fetter zu werden, wird mir heiß und kalt zugleich.

Und mein Feeder füttert mich. Es gibt nichts, was ich nicht verschlinge. Lasagne, Tortellini, Pizza.... ich brauche mehr. "Du frisst wie ein kleines Schwein", bekomme ich zu hören, was mich noch mehr anstachelt. Ich spüre, wie sich mein Bauch aufbläht und muss noch mehr essen. Ich kann nicht mehr aufhören; ich brauche immer mehr. Der Feeder beginnt, meinen Bauch zu massieren, um noch mehr Platz für all die Köstlichkeiten zu schaffen, die mich immer mehr in meinen Fett- Wahn treiben.

Nach Hamburgern und fettigen Pommes beginnt meine Bauchdecke enorm anzuspannen. "Wie sexy du aussiehst..." ich stopfe noch mehr in mich hinein.

Ich beginne zu schnaufen, denn mein Magen drückt schwer auf meine Lunge. Mein Bauch quillt über meine Schenkel und meine Brüste sehen monströs aus.

Ich spüre, wie geil mich das macht, mich so vollzufressen. Ich kann gar nicht genug bekommen. Mein Feeder staunt nicht schlecht über meine (Fr)Ess- Künste und ist auch sichtlich erregt...

Dann kommt der Nachtisch: Eine riesige Butter- Creme- Torte, nur für mich. Mit großem Appetit stopfe ich die ersten Stücke in mich hinein. Ich bekomme das Gefühl, gleich zu platzen aber gleichzeitig spüre ich, dass ich wie ein Hefeteig auseinander gehe.

Ich sehe an mir herab: Mein riesiger Bauch mit dem tiefen Nabel nimmt fast das Bett ein. Meine voluminären Brüste hängen an der Seite herunter wie zwei riesige Euter. Mein fetter Hintern erstreckt sich und wirkt sehr breit, wenn ich so sitze. Meine Schenkel sind so breit, dass man darin versinken könnte.

Jetzt würde ich am liebsten schwimmen gehen. Mit dem aufgeblähten Bauch in einem knappen Bikini würde jeder sehen, wie enorm dick ich bin. Nein, ich bin nicht dick - ich bin fett. Ein fettes Mastschwein, was darauf brennt, noch weiter gemästet zu werden.

Meine Brüste würden das Bikini- Oberteil bis an seine Grenze spannen und ich würde wahnsinnig sexy aussehen.

Die Männer starren meinem breiten Arsch hinterher und würden gerne mal zupacken. Die Frauen bewundern meine üppige Oberweite und wünschen sich dasselbe.

Im Wasser würde ich dann noch ein bisschen mehr aufquillen - wie eine dicke fette Sehkuh.

Ich spüre, wie ich meinen Magen an die Grenze gebracht habe. Ich will noch mehr essen, aber es geht nicht. Erschöpft liege ich auf dem Bett, immer noch schnaufend und keuchend. Ich bin glücklich, denn nach so einer Fress- Orgie werde ich noch weiter auseinander wachsen... ich werde ein einziger Berg von Fett sein; schön weich und schwabbelig.

Nach solchen Träumen wache ich extrem feucht auf und mit dem Drang, in die Küche zu gehen und alles zu fressen, was vorhanden ist.

Danach habe ich meisten 1-2 Kg drauf, was mich extrem stolz macht.

Und nun?

Nun bin ich 22 Jahre jung, 1.65 m groß und bringe meine 150 Kg auf die Waage. Mir ist das aber irgendwie zu wenig, könnten noch paar 50 Kg drauf...

Mich törnt es ungemein an, mich vollzustopfen, zu sehen, wie ich immer mehr auseinander gehe und aus meinen Anziesachen herausquille.

Gern zeieh ich Klamotten an, die mir viel zu eng sind. Überall zeichnet sich mein Speck ab, die Nähte drohen zu platzen. Mein Bauch quillt über die Jeans rüber und meine Brüste springen aus dem BH raus. Ich fühle mich dann unheimlich sexy. Vor allem, wenn ich einen Tanga anziehe, der meinen dicken Hintern noch sehr betont.

Manche Männer sehen mir mit sinnlichem, bewundertswerten Blick hinterher.

Für meine Zukunft würde ich gerne jemanden finden, der mir zu meinem Traumgewicht von 250 Kg aufwärts helfen möchte...

 

Letzte Änderung am Mittwoch, 15 Februar 2012 22:47
Rubens_Feeder

Ich bin Rubens_Feeder und der Macher dieser Site. Ich bin Feeder und Feedee zugleich.
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