Mittwoch, 01 Februar 2012 01:24

Betterworld Teil 2

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die Fortsetzung von Teil 1.

Teil 2



Kapitel 3

Die schreckliche Illusion

Es hatte ihr schreckliche Alpträume beschert, Alpträume die auch eine hübsch fettumkleidete Frau wohl hin und wieder hatte, war es doch die Angst jeder Frau:
Sie hatte in einer Zeitung ein Inserat gelesen,

"Mühe mit dem Zunehmen? Will das Fett einfach nicht ansetzen. Die Lösung all ihrer Probleme ist da. Erstkonsultation ist gratis." Fatline Institut stand darunter. Es war wohl die total Verzweiflung, die Gaby dazu trieb, hinzugehen. Als sie im Warteraum sass, kam sie sich sehr komisch vor. Viele der Frauen, die anwesend waren, stellten auch keine Schönheiten dar: ihre Brüste waren nur mittelgross und hatten die Grösse von kleinen Melonen, einer ihr Bauch
hing nur ganz mickrig und einer wohl etwas weniger als 110 kg schweren Blondine ihr aufgeblasener Bauch zeugte in seiner Härte und straffheit davon, dass ihre Besitzerin verzweifelt probiert hatte, mehr Fett anzusetzen, aber ihr Bauch davon nur weiter und nicht fetter wurde. Gaby fühlte sich unwohl. Wenigstens schwabbelte an ihnen etwas, Gaby hatte keinerlei Bauchfett, ihr Busen war D Körpergrösse, eine unglaublich kleine Grösse die man nur in Spezialgeschäften kaufen konnte.
Als sie an der Reihe war, nach langem Warten und dauerndem Hinterfragen, warum gerade sie so mager veranlagt sein musste, kam sie an die Reihe. Gerade als sie in ein Behandlungszimmer ging, sah sie die Blondine vor vorhin herauskommen. Sie war komplett ausser Atem und lief mit wackeligen Knien. Es musste das Gewicht sein, denn es sah genau so aus, als ob sie professionell gepumpt worden war: Ihr schon vorher grosser Bauch war riesig aufgepumpt worden, er passte weder in ihre weite Hose mehr, noch wurde er von ihrem T-Shirt bedeckt. Gaby hatte wohl noch nie einen solchen schönen Bauch gesehen, geschmückt durch die schönsten Dehnstreifen und ihr Bauchnabel so weit gedehnt...
"Machen sie sich keine Sorge" sagte die fette Arztgehilfin zu ihr, "mit all dem dickmacher den sie jetzt im Bauch tragen werden sie in der nächste Woche schon anfangen wie ein Kuchen aufeinander zu quellen."

Die Schwester bemerkte Gaby, als sie ins Behandlungszimmer reinkam. Sofort zeigte sich Mitleid in ihrem grossen Gesicht,

"Komm schnell rein, damit wir dir helfen können!" sagte sie sympatisch.
Sie ging in den Nebenraum und kam mit einer grossen Dose Schmalz wieder rein, schnaufend, obwohl sie nur wenige Meter gegangen war. Die Frau war immens fett und es war relativ üblich, dass Frauen, die in Fettness
Instituten angestellt waren heftig und schnell dick wurden. Die Versuchung, die Maschinen die sie den ganzen Tag bedienten, selbst zu gebrauchen war einfach immer da.
Sie fing an, Gabys Bauch mit Schmalz einzureiben. "Das macht die Haut schön dehnbar" lächelte sie. "Der Doktor wird gleich kommen." Sie verliess den Raum und Gaby wurde aufgeregt, gleich würde es losgehen.
Ein Mann im weissen Kittel kam rein. Er war in mittleren Alter und sah gestresst aus, seine Haare waren ungekämmt und hie und da zeigte sich ein graues Haare. Sie wollte gerade losreden, als er eine Hand aufhielt:
"Ja, ich weiss schon was das Problem ist, sonst wären sie ja nicht zu mir gekommen. Ja, auch sie werden eine schöne fette Frau werden, keine Sorge!"

Er berührte ihren schrecklich flachen traurig Fettlosen Bauch, es war
eigentlich unmöglich dass sie so dünn geblieben war, dachte er. Normalerweise waren nur sehr junge Mädchen so dünn und nur die, bei denen die Eltern keine Ambitionen hatte, sie mal in ein Model zu verwandeln.
Vielen jungen Damen wuchsen schon sehr früh mit dem Ergeiz der Eltern und gingen auf wie Kuchen. Es war unglaublich, dass diese Frau so alt und noch immer so dünn war, hatte sie doch zweifelsohne auch von früh auf fettestes
Essen aufgetischt bekommen. Er befühlte ihren Bauch und hatte noch nie einen solchen kleinen untiefen Bauchnabel betastastet.
"Könnnen sie mir bitte ihre Vagina entblösen?" fragte er.

"Für was dass denn?" fragte sie verdutzt.

"Machen sie es einfach, ich zeige ihne gleich warum." sagte er mit Professionalität und wusch sich die Hände. Er sass neben sie und legte
einen Zeigefinger auf ihre Vaginalöffnung, Für alle anderen Körperteile hätte der Arzt Gummihandschuhe verwenden sollen, aber die Vagina durfte nicht mit irgendwelchen Zwischenmaterialien von einem Mann angefasst werden.
Er legte seinen Mund von hinten an ihr Ohr und flüsterte:"Fetter Hängebauch, Euterbrüste, Mastfett, Mädchenmast, Tiefer Bauchnabel, Fettpumpe, Maststrudeln im Wanst..." Nach eine Weihle bemerkte er, wie sein Finger schön nass wurde, durch ihre Muschi, die geflutet wurde.
Ich wollte nur klarstellen, dass sie auch richtig gepolt sind. Bei normalen Frauen, lösen diese hoch sexuellen Worte erregung aus, bei den meisten wässert sich bei der Vorstellung dieser Begriffe die Vagina."
Er zeigte ihr seinen Finger. "Und bei ihnen auch! Das ist ein gutes Zeichen."

Er führte sie in einen anderen Raum, wo eine Frau auf einer Bahre lag, ihre fülliger Bauch weit in den Himmel hinauf gestreckt und sie schlief. Gaby sah wie ein Schlauch in ihr Hinterteil hineinführe und einer trug sie am Mund. Ihr Atem war regelmässig und tief und wurde nur hin und wieder angehalten, als es wie es schien, ihr Bauch von etwas gepumpt wurde. Gaby spürte etwas komisches in ihrem Bauch, berührte ihn als sie zu näher zu der dicken hinging und hatte das komische Gefühl, dass ihr Bauchnabel weiter geworden war.

"Schau sie dir nur an" sagte er. "Sie war ein weiterer schwerer Fall. Aber jetzt wächst sie schön wie du sehen kannst"
Als Gaby näher an die dicke rankam, dachte sie, dass sie sah, wie ihre Votze weit offen stand und komplett triefte... was auch immer sie fühlte, sie war in höchster Erfüllung. In diesem Augenblick, als sie sehen wollte,
wie ihr Gesich aussah, find sie an unregelmässig zu schnaufen und Gaby konnte sehen dass ihr Bauch sichtbar schwoll. Sie musste unglaublich gepumpt werden, dass so ein riesigen Bauch noch so schnell schwoll...
Gaby spürte ein Druck in ihrem Bauch, wie ein kleiner Ballon der sich irgendwo in ihrem Bauch abgeblasen hatte. Was war das? Sie blickte zu ihm rüber, fasste sich an den Bauch und berührte einen Bauchnabel der weit wurde.

"Geht es schon los?" sagte sie aufgeregt.
"Unsinn, ich habe doch noch gar nichts gemacht."
Gaby hatte das innige Gefühl, dass die dicke eine Verbindung mit ihre hatte. Sie hatte das merkwürdige Gefühl, dass sie dicker wurde. Sie näherte sich mehr und berührte der dicken ihren Wanst. Sofort startete ein pulsierendes Pumpen in ihrem Bauch.
"Kommen sie jetz rüber, wir sollten anfangen." Er war bei einer kompliziert anmutenden Maschine, mit viel Schläuchen und Kabeln. Gaby ging zu ihm rüber und hatte das komische Gefühl, als ob ihre Schenkel schwabbelten.
"Ich habe das Ding selber konstruiert. Das wird sie bombensicher dick machen. Meine Schwester war auch dünn, aber jetzt ist ist sie...."
Gaby nahm nichts mehr auf. Es war wie im Traum, sie hatte das gloriöse Gefühl Fett anzusetzen, sie spürte abwesend wie er sie bat, abzusitzen, wie sie etwa in ihren Hintern eintreten spürte, wie er ihre Beine fixiere uns spreizte. Als er ihre linke Hand mit einer Fessel fixierte...."...keine Angst, das ist nur zu ihrem eigenen Schutz. Viele Frauen werden extrem erregt....." ihre schwabbliges Doppelkinn schien zu wachsen, mit Freude spürte sie, wie ihr Wanst auf ihren Oberschenkeln nach vorne glitt...
Das war doch unmöglich, die Behandlung hatte ja noch gar nicht angefangen...

Die Frau am nebentisch fing an leise zu stöhnen, es tönte als ob sie stark gefüllt wurde. Gaby spürte das Strudeln in ihrem eigenen Bauch auch... Er befestigte zwei Elektroden an ihrem Bauch.
"Damit kann ich ihre Bauchgeräusche überwachen..." Er gab ihr eine vierliter Flasche."So, und jetzt trinken sie. Sie werden sehen, bevor sie fertig getrunken haben, ist ihr Problem gelöst"
Sie fing an zu trinken, spürte wie sie dick und füllig war, ihre Magen riesig, es fühlte sich zuerst an, wie ein Glass Wasser, dass in eine riesige leere Tropfsteinhöhle gegossen wurde.Als sie gut einen liter getrunken hatte, spürte sie ein heftiges Drücken in ihrem unteren Bauch und als sie runterschaute, sah sie keinen riesigen Bauch einer fetten Frau, aber den leicht Fettbehängten Wanst eines molligen Mädchens. Ihr Bauchnabel war viel weiter geworden und sie erkannte ihn fast nicht mehr... Aber wie konnte sie schon Fett angesetzt haben, wenn die Behandlung erst begonnen hatte. Der Druck in ihrem unteren Bauch blähte ihn auf jeden Fall auf und da wo ihr Bauchnabel war, fing eine fette Kugel zu wachsen an. Sie spürte wie all ihr Gedärm auseinanderglitt und sie trank schneller. Das Pumpen wurde auch heftiger und Gaby nahm mit glücklicher Verwirrung wahr, wie ihre Busen schwer und hängend wurde. Dann spürte sie wie ihr Doppelkinn wuchs, diesesmal war es real. Auf ihrem
Bauch spriesste Fett und an ihren Seiten türmte sich das wachsende Fett zu Rollen auf. Sehr schnell wuchs sie und dann schaltete die Pumpe den Turbo ein. Ihr Bauch explodierte regelrecht und schwoll über ihre Knie hinweg.
Sie schnaufte, schnappte nach Luft, konnte es nicht fasse, wie das sein konnte. Dann, stöhnte sie laut, ob der enormen Lust und die Frau auf der Bare stöhnte zu gleichen Zeit, ihr Busen war nun ein riesiger Euter der weit über ihren Bauch runterhing.
Als sie plötzlich ein Schlurfen hörte, dachte sie dass die nächste Phase an die Reihe kam. Es tönte so, als ob der Schlauch im Tank so stark saugte, dass es zu hören war. Ein starkes Strudeln enstand im Bauch der dicken. Sie wusste, dass sie gleich mit der Heftigkeit aufgepumpt würde, dass sie sofort immobil werden würde. Sie atmete aufgeregt, was für eine geile Sache passierte mit ihr.
Im innern ihre Kuh Brüste strudelte es auch und merkwürdigerweise fühlte sich ihre schwere hängende Brust so an, als ob sie schrumpfen würde. Ein starkes Zittern ging durch sie und mit einem Schlurfen senkte sich ihr Bauchnabel. Ihr weit aufgeblasener Bauch schrupfte und sie hatte das Gefühl, dass jemand einen Staubsauger in ihren Darm installiert hatte. Gaby blickte zur dicken herüber und wusste instinktiv dass der Bauch der Fettleibigen nun schneller wuchs und mit der zusätzlichen Leistung aufgeblasen wurde, mit der der ihrige schrumpfte. Das Schlurfen wurde stärker, ein regelrechtes Strudeln und ihr Bauch schrumpfte schrecklich. Die dicke nebenbei stöhnte ohnmächtig, sie wurde unbändig fett gemästet und der Klang der aus ihrer Kehle kam, sprach von etwas zuviel Lust die sie überfiel.
Mit ihren schweren Eutern geschah das gleiche. Sie wurden kleiner. Ihre Brust schrumpfte aber nicht so dass ihr Busen als weite schlaffe Säcke, die nach ihrer einstigen Fülle zu trachten schienen, sondern wurde stramm wärend er Grösse verlor. Mit Schrecken stellte sie fest, wie sie an Breite verlor, ihr Hintern wurde schmaler und schmaler. Währenddessen hatte sie die königlichen schweren weichen Hängebrüste verloren und erkannte das Gefühl ihrer gewohnten mickrigen D Körbchengrösse wieder. Dann, als sie an sich heruntersah, sah sie den aufgepumpten Ball ihres Bauches wie er implodierte und schrumpfte. Es schlurfte und zuckte als sie dünner wurde und die Frau nebenan kriegte alles in ihren weiblichen Wanst reingepumpt. Als die Kugel ihres Bauches fast verschwunden war, sah Gaby schockiert, wie ihr Bauch komplett flach wurde. Ihre Brüste waren auf Kinderniveau geschrumpft, kleine feste Orangen waren da zu sehen, nicht
einen millimeter hängend. Dann spürte sie, wie ihre Pobacken eingingen, wie sie überall an Rundheit verlor und wie sie ihre ganze Fraulichkeit verlor. Sie sah schon fast aus wie ein Mann, als sie an den Nebentisch sah, und bemerkte, wie erotisch die höchst fettleibige aussah. Sie war eine Superfrau, mit einem Bauch der Grösse eines kleinen Kontinents, eines Magens der sicher endlos Platz für Stundenlange heftige Fressorgien bot und riesigen ehrfucht erbietender Euter, weit gedehnter Brustwarzenhöfen die die ganze vorderseite der Brüste überspannte. All die weiblichkeit, die sie hatte war von der dicken absorbiert worden und wie sie vorher schon sehr attraktiv war, wurde sie nun super sexy und
Gaby hatte alles verloren. Dann merkte sie mit wachsenden Horror wie es weiterging und ihre Busen in Flachheit verschwand. Ihr Bauch war jetzt komplett flach, eine scheussliche Aussicht und es schlurfte und Saugte noch mehr. Etwas schein
sie auszusaugen. Sie hielt sich ihren kollabierenden Bauch, als ob sie es damit aufhalten konnte. Ihre Pobacken waren komplett verschwunden und sie spürte wie ihre Beine komplett stramm und muskulös waren. Kein Gramm Fett
auf ihnen. Dann merkte sie wie sie dünner wurde, immer dünner. Sie schien zu verschwinden, in der Mitte ihres Bauches schien ein Saug-Strudel zu sein, der alles reinsog. Dann, kurz bevor sie komplett verschwand, nur noch 5 mm dick war, hörte
sie das laute aufgepeitschte Stöhnen der fetten Frau, wie sie kam, wie sie sich dem Orgasmus ergab, ihr Bauch so augeblasen dass er die Decke berührte.
Sie wachte mit einem ruck auf, schweissgebadet. Als sie ihren Bauch befühlte, war er zwar flach, aber wenigstens noch da. Ihre D Körpchen Brüste waren auch noch da.
Es war wieder diese verflixte Albtraum gewesen! Sie brauchte etwas Zeit, lies das Licht an, damit sie nicht wieder reinfallen würde. Was für eine schreckliche Vorstellung.
Dann aber errinnerte sie sich an das herrliche Gefühl, als sie dicker wurde. Ohh, war das toll gewesen, so richtig fettleibig! Sie fand ihre Muschi nass, ja, es erregte sie, sich daran zu erinnern. Es
war so echt gewesen! Gaby rieb sich ihre bereite Vagina. Was würde sie jetzt nicht für einen richtig schön geformten Knebel geben, der ins sie reinbohrte. Aber sie wusste, dass ihre Hand das beste war, was ihre Feuchtheit nutzen würde.
Kein Mann fand sie genügen attraktiv, als dass er mit ihr hätte schlafen wollen. Natürlich gab es hin und wieder diese Spinner die es mal mit einer dünnen getrieben haben wollten, einfach mal zum ausprobieren. Ob all dem Traum den sie in solche sexuelle Aufregung gebraucht hatte.... ... war sie wieder dünn, schlank, eine unattraktive Frau, ein richtiges Skelett!

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Fortsetzung folgt!

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Tumblr is slowly dying since the banned XXX.

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1 Kommentar

  • Kommentar-Link Klaus Donnerstag, 23 Januar 2014 15:58 gepostet von Klaus

    Einfach geil, mir fehlen die Worte.
    Eine Welt, bestehend aus fetten Weibern und Rieseneutern, super

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