Mittwoch, 29 Februar 2012 02:49

Die Pille Empfehlung

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Diese Geschichte ist in Realität über mich, aber ich weiss dass viele männliche und weiblichen Feedees das gleiche fühlen. 

Wir wünschen uns alle, dass diese Pille wirklich existieren würde. Und jemand Lust hätte, sie uns zu geben und zuzuschauen, was sie mit uns anstellt und wie der Bauch aufgeht wie ein Kloss.

Diese Geschichte ist noch unvollständig, ich schreibe noch daran, aber poste sie jetzt schon damit ihr sie geniessen könnt. Rechtschreibprüfung wurde noch nicht gemacht, also macht euch auf Rechtschreibfehler gefasst ;-) Ich schreibe aktiv an ihr, ihr könnt also jeden Tag etwas mehr sehen. Updates werden immer auf Twitter angekündigt und beim Menu Neu und Featured sollte man die Geschichte ganz oben sehen nachdem ich sie wieder aktualisiert habe. Anmerkung: Ich überlege mir, ob ich diese Geschichte als Buch veröffnetlichen soll, im Moment ist sie 39'000 Worte lang und ist schon im Grössen-Gebiet Taschenbuch ;-) Falls da jemand Informationen darüber hat wie man ein Buch selbst-publiziert (self-publishing) wäre ich dankbar!

Diese Geschichte ist sehr fantastisch und genauso persönlich für mich. Vor ein paar Jahren dämmert es mir immer mehr, dass ich auch ein Feedee bin, neben dem das ich ein Feeder bin. Seit dem habe ich stetig zugenommen, mein Bauch ist fett und fetter geworden. Klar, ich bin immer noch sehr dünn, bei 193 cm und 104 kg, aber ich wünschte mir, dass eine Feederin mich finden würde, die Lust hätte, mir meine "Dünnhaftigkeit" zu nehmen und meinem spezielles Talent und den schönen Prozess beiwohnen würde, wenn ich sehr schnell und traumhauft aussehend fett quelle. Ich spür es im Bauch, dass mein Fett wachsen will, ganz krass, ganz schnell, wenn möglich in einem starken Schub, grad so 40 kg zunehmen und nachher nie mehr als dünn verwechselt werden.

 

 

1. Der spezielle Ort

 

Und dann gibt es halt diese Pille, diese Legende. Die mir Angst macht und zur gleichen Zeit enorme Lust spendet. Dass eine Feederin mich kontaktiert und mir vorlügt, dass sie nicht an extremer Mast interessiert ist, und auch Mastsauentendenzen, ein Masteber zu sein, dafür gebaut, dick zu wachsen und es gut zu tun, geil dabei auszusehen, dass ihr das nichts sagt. Und ich so keine Angst hab, keinen Widerstand gebe und sie mich am Anfang langsam mästet, hinterrücks.

Aber dann an einem Tag, nach einem üppigen Essen, wo der Bauch schon ganz stark presst und drückt, wo mein Bauch schon von einer weichen schweren Fettschicht bedeckt ist, schon leicht hängt, war sie mit mir zu diesem Fabrikgebäude auf einer verlassenen Anlage gefahren.

 Ich war müde, die Verdauung setzte ein. Sie hatte mir gesagt, dass sie ne überraschung für mchich hatte, etwas von dem wir beide schon viel geträumt hatten.

"an diesem Ort haben sie früher Schweine mästet und hab einen Tipp bekommen, dass in einem Labor der unteren Stufen mal ein Feeder seine Wochenlang mästete, bis sie nicht mehr laufen konnte."

"Gegen ihren Willen?" fragte ich.

"Am Anfang schon, aber nur weil sie noch Angst hatte und gegen ihre Natur ankämpfte. Nach kurzem genoss sie das wie nix, und es wurde ihm klar, was er schon wusste: sie war ne totale Mastsau, liebte es masslos zu essen und wusste, dassie früher oder später eh sehr sehr dick werden würde.  SIe hätte sich wohl noch jahrelang gesträubt, so dass dieser Dickwerschub für sie beide was ganz aufregendes war. "

Sie wusste wie geil mich Frauen machte, die wie Mastsauen gebaut waren, aufs dickerwerden warteten, darauf, wie ne Fettbombe aufzuquellen und geil wurden durch einen Mann zum dickwerden gezwungen zu werden.

Als wir mit dem Lift runterfuhren, es war einer dieser riesigen Industriellen, mit einer riesigen Türe und der mehrere Tonnen tragen konnte, war mir mulmig im Bauch. Ich mochte mich hinlegen, etwas schlafen und wusste, dass das wie in den letzten Monaten schon passiert meine Fettzellen noch mehr füllen würde. Faul werden und schlafen, nach dem massiven überfressen war sehr verdammend und dicktreibend.

Das mulmige Gefühl wurde dann ein Ziehen und dann merkwürdige Bauchschmerzen und ein Gefühl davon, an das ich mich später sehr gut erinnern würde und wohl reissaus genommen hätte, wenn ich gewusst hätte, was dieses Gefühl ankündigte.

Ich hielt mir den Bauch und stöhnte, worauf sie mir einen fragenden Blick zuwarf.

"Ich hab Bauchweh, muss wohl wieder zuviel Fett sein" sagte ich klagend. Sie war mega drauf versessen, dass ich viel Dickmacher trank und ich hatte mich schon mal übergeben vor Tagen, sie drehte den Fettgehalt immer mehr hoch und es macht mir Angst, wie mein Bauch trotz übelgkeit drauf reagierte und anfing dicker zu werden, Fett ansetzte. Es ging etwas zu schnell, aber ich konnte nicht aufhören, mich nicht widersetzen, wenn ich sah wie nass und geil sie davon wurde. 

Es geilte mich selber auch auf, das Fett an meinem Bauch. Ich liebte und fand super fette Frauen mega geil und Hängebäuche und schwabbelfett, aber ich spürte wie sie die Kontrolle immer mehr hatte und mich drängte, ungeduldig war mit meinem Dickwerden.

Es war wie ein Teufelskreis: Jedesmal wenn ich mich widersetzte, griff sie mir an den Bauch, packte etwas schwabbel, mit einem gierigen Blick, dass sie mehr wollte. Wie sie mir mein Doppelkinn griff "Komm, Schatz, du weisst doch dass du noch viel dicker werden musst, hast du deinen Fettwanst gesehen? Wie der aussieht? Wie du aussiehst wie ein Masteber, nur bereit, gemästet zu werden?"

 

Und dann blies sie mir einen udn nachher durfte ich sie ficken, während sie meinen Wanst schwabbeln lies. Und da trank ich den Dickmacher, den sie mir reichte, ich war immer ein Mann gewesen, der geil davon wurde, Frauen feucht und geil zu machen und dass mein Dickwerden das nun verursachte, führte dazu dass ich mein Gewicht nicht mehr halten konnte. Manchmal sass sie auf mein Gesicht, zeigte mir so wie nass und geil sie war wenn sie meinen wachsenden Speck sah.

Als wir den Lift verliessen, liefen wir durch einen weiss gekachelten Korridor, und ich merkte was merkwürdiges im Bauch, wie ein Blähen. Als sie die Türe aufmachte, merkte ich auf einem mal, wie kugelrund aufgepumpt mein Bauch war, war aber gleich von einem lebensgrossen Poster von einer extrem dicken Frau eingefangen. Wie ich es liebe, wenn eine Frau so dick wird, jemand dafür sorgt, dass sie wähcst und gedeiht, dass sie Mastsau in ihr freiwird und es schafft, sie extrem dick zu machen. Sie war extrem breit, ihre Hüften hatten nichtmal auf dem Poster platz, das Fet hing schwer an ihren Stampfern, die Speckrollen und Zellulite zerklüftet waren. Ihr Bauch war riesig und gigantisch fett, er hin ihr bis weiter über die Knie hinunter und würde wackeln, wenn sie sich bewegen würde, mir blieb die Luft weg. Dann sah ich was oben auf ihren Bauchfettrollen lag: ich mag grosse Brüste, ja extrem grosse, aber ewas die fette entwickelt hatte, konnte man nicht mehr Brüste nennen, das waren Mastkuh euter bei einer Frau, wo der Busen so mit Fett vollgepumpt wurde, wächst und wächst und wächst, bis er grösser als ihr Kopf ist und dann immer noch wächst udn wächst und wächst. Es waren die grossten Möpse die ich je gesehen hatte, sie waren riesige schwere Hänge-Euter, sie sich da auf ihrem Oberbauch sammelten und mit einer Speckfalte um Platz kämpfte. Die Brustwarzen und Brustwarzenhöfe waren riesig und sie sahen aus wie reife Melonen. Nur grösser.

An ihren Oberarmen hing mega viel Speck und sie hatte ein riesiges Doppelkinn und im Mund, ach du scheisse, einen Schlauch, den sie mit den Lippen hielt. Man sah wie geil sie war an ihrem Blick, wie prall aufgepumpt ihr Magen war, wie riesig die Kugel aus ihrer fetten Bauchdecke rausstand, und ich kriegte mich fast nicht mehr ein: Prall vollgepumpt, fettgemästet, träge, faul und verfressen, auf den Druck geil im Wast, und hat Mühe beim stehen, weil sie so fett ist. 

Ich kriege sofort ne Erektion davon. Dann sah ich wie ein schwarzer dickerer Schlauch von der Seite am Boden an ihrem Bein hochging und in ihr Hinterteil verschwand.

Was hatte ihr Mann mit ihr angestellt? Dann sah ich die Bilder an der Wand, wo man sie leicht mollig von der Wanst lächeln sah, dann wie sie bei jedem Bild dicker war, man sah die Dehnstreifen an ihrem Bauch, an ihrem Busen, der schon vorher üppig war, aber  durch die Mast extrem auseinander ging. Im Hintergrund sah man ein Sofa, einen Fernseher. Und dann auf einem mal ging die dicke auf wie eine Fettbombe, extremste Dehnstreifen waren auf ihrem Bauch, sie nahm extrem schnell zu und man sah wie ihr Bindegewebe kaputt ging durch das extrem schnelle Fettwachsen und ihr Bauch sofot anfing zu hängen, auch wenn er noch keine Hängebauch grösse hatte.  Ach du scheisse sah das geil aus, und der lächelnde Gesichtsausdruck war immer mehr mit einem von ernster tiefer Lust ausgetauscht. Und hinten sah man die Kacheln dieses Raumes, er hatte sie also hierher gebracht. Und bei den weiteren Bildern sah man wie krass schnell sie dick wurde, noch ne dicke Frau von 120 kg trug sie bald den Hängebauch einer 140 kg dicken und pumpte zu einer 160 und 180 kg Schwabbelwalze auf, alles hing, alles war super fett. Ihr Gesicht ging auseinander. Ich wusste sofort, dass sie sehr devot war, weil ich als Feedee genau so war.

Und an ihrer Stelle genaus aus dem Leim gegangen wäre, meine Feederin war auf den Knien und lutschte meinen Schwanz und ich fühlte ihre Lippen an meinen Hoden, was eine Leistung war bei meinem 20 cm extrem dicken Schwanz. Ihre Hand war auf meniem Wanst, der sich herrlih anfühlte. Ich liebte es zu ehen, wie die Dicke bild für Bild dicker wurde, bis sie schliesslich auf einem Bild ganauso aussah, wie auf dem grossen Poster und dann ihr Bauch mehr und mehr hing, sie wie ne Bombe noch schneller auseinanderging. War das der Schlauch, derdas machte? ich spürte was an meinem Bauch und sie hatte ihre Zunge in meinem Bauchnabel, etwas das so geil war, da er immer tiefer wurde und mit einer Hand hielt sie ein grosses Einmachglas, voller milchiger Flüssigkeit. Ohne was zu denken hob ich das Glas an meine Lippen und fing an zu trinken. Ich sah wie die dicke noch ein paar mal stand und dann in einem riesigen breiten Rollstuhl war, und ich wusste, dass sie nicht mehr hochkam.

 Mein Magen teilte mir etwas mit, als ich Gedankenlos schluckte, verdammt war das fett, sie hatte den Fettgehalt wieder hochgedreht. Mein Magen drehte sich um, aber da war was anderes. Ich trank weiter, ich konnte nicht aufhören. Dann war sie wieder an meinem Schwanz am lutschen, fuhr ganz schnell ganz tief rein, was sich so geil anfühlte.... und da ging ein starker Pumper durch meinen Bauch, der noch praller geworden war. Ich hatte das gemerkt, es hatte mich so geil gemacht, es hatte sich so angefühlt, als ob mein ganzer Darm sich zusammenzog und dann wieder loslies, wie eine Pumpe. War mein Bauch noch praller geworden? Ich erschrack und stoppte das Trinken, ich spürte tief in mir drin, dass es dieser Rum war, vor dem mein Bauch prall geworden war, das was ganz perverses und krasses mit mir anstellen konnte und würde. 

Ach du scheisse, wurde die dicke fetter und fetter. Ich merkte wie sie nicht mehr blies und ein altes Muster lies mich automatisch das grosse glas wieder an meine Lippen führen: wenn du nicht dickmacher trinkst, dann blase ich auch keinen mehr. Ich hatte soviele Frauen mega dick gemacht, in dem ich nur mit ihnen schlief, wenn sie Fett ansetzen und in dem moment aufhöre zu ficken, wenn sie sich weigerten , Dickmacher zu trinken.

Gewohnheit und auf sex zu stehen war sehr Bauchfett fördernd und es war schön und aufregend, dass auf einem mal gefügig und willig wurde, trank, obwohl ich schon soviel essen im Bauch trug. Ein paar weitere Pumper passieren in meinem Bauch und der dickmacher viel zu fett für meinen Bauch war, und mein Magen mich warnte. Und dann merkte ich es stark, ich musste aufhören, sofort, da war was in dem Raum hier dass mit Fett reagierte, wo ich aufpassen musste, weil wenn ich zuviel Fett im Bauch trug...

Ich konnte nicht aufhören, ich merkte wie mein Bauch praller und praller wurde, , wie er fetter schien, dekadenter und ich ich mich an die Worte eines männlichen Feedees erinnerte, jemand den ich übers Web kennengelernt hatte, der beim Treffen seiner Feederin aufquoll wie ein Speckballon und mal sagte: "Wenn du ein sehr devotes Feedee bist, dann trägst du ne Fettpumpe im Bauch. doe mir darauf warten, dich mit Fett aufpumpen. Umso fetter der Wanst wird, dsesto unkontrollierter wirst du dicker,und das schlimme ist, es geilt dich extrem auf. Und em Bauch ist es egal, ob du in Zukunft noch ein normales Leben führen kannst oder im Rollstuhl landest vor Fettleibigkeit. " Wie recht er wohl hatte. 

Dann ich spürte wie jeder Schluck so verdammend war, und ich dennoch nicht aufhören konnte, weil die Pumper im Bauch so angenehm waren und ich das Fett wollte, viel, endlos, schnell!

 

2. Industrie-Waage

 

Und dann war das Glas leer und mein Magen zog und drückte, rumorte, da war noch Essen von vorher drin und ich hatte ihn grad noch aufgefüllt und hatte jetzt ein massives Drücken im Bauch. 

"Komm mein dickerchen" und damit führte sie mich rüber zu einer Chromplattform, die ich aber dann sah eine Waage war, eine industrielle, mit der man Masttiere wog. Sie wies mich an, mich auszuziehen und draufzustehen, auf allen vieren. Und als ich drauf war, konnte ich nicht sehen, wie schwer ich war, weil das Display nur von ihr einsehbar war.  

"Mach dir keine Sorgen, ich sorge mich schon um dein Gewicht, oder sagen wir mal Wachstumskurve" 

Sie grinste böse. Irgendwas in dem Raum lies ihr böses Grinsen zusätzliche Tiefe kriegen. Ich dachte an die dicke, er hatte sie hierher genommen und im Labor hatte es sicher Dickmacher für Mastsauen...Da es ein Labor war, auch experimentelles.Hatte er einfach mal ein paar Dinge an seiner Frau auspobiert, dass sie genauso gut drauf anspricht wie ein Mastschwein? Wieviel Spass muss sie gehabt haben, so einen Dickmacher zu kriegen und den Hunger verstärkt, das Sättigkeitsgefühl ausgeschaltet und die Fettsucht ausser rand und band?

Ich spürte einen Elektroschock, der aber nicht so stark war, und nur mein Speck und Hängebauch zum schwabbeln brachte, ich merkte wie Elektrizität von meinen Armen zu menien Beinen floss und wohl meinen Fettgehalt mass, was sie auf dem Display sah. Ich sah an der Plakette an der Wand, dass die Wage 2 Tonnen tragen konnte und wurde geil davon. Wie dick wurde die liebe die die Wand verzierte?

Sie ass mich aus, und ich kam mir vor, wie ein Stück Fleisch, ein Objekt, ein Fettklopps, aber irgendwie war das aufregend. 

Ich sah auf einem mal, dass der Rollstuhl, dieser grosse mit den Fesseln, im Raum stand.

Sie mass meinen Bauchumfang, wie gross meine Brüste schon waren und das Fett an den Oberarmen, das Doppelkinn und die Speckfalten an meinem Bauch

 

"Komm hier rüber" sagte sie, nachdem sie am anderen Ende des Raums war. 

"Ich hab ne überraschung für dich" sagte sie und war offensichtlich erregt und aufgeregt.

Auf einem mal merkte ich was in meinem Bauch, ein Gefühl von extrem dicksein, dass mich auf einem mal überfiel.

Sie war an einer art wie Safe, tippte ne Kombination ein und die Türe ging auf und ich wusste dass da war drin war, ich merkte es im Bauchfett. 

"Ich hab einen Tip gekriegt" sagte sie aufgeregt, und nahm das Tablet das im Safe war und nahme es raus. 

Darauf sah ich eine kleine gelbe Kapsel, mit einer gelben Flüssigkeit drin. Ich schaute das Ding an als ob es ein rasiermesserscharfes Schwer wäre, weil genauso stark wirkte es auf mich. Ich spürte rhytmische Kontraktionen im Wanst, ich konnte das Ding riechen und hatte Angst vor der kleinen bösen Kapsel, ich spüre im Bauchfett, dass mich diesen Ding wie ein Ballon aufgehen lassen würde, dass eine dünne Person stark dickwerden würde, aber jemand der schon so dick war wie ich... Und ich spürte das Ziehen im Wanst, wie mein Bauchfett auf das Ding reagierte, aus der Distanz. 

Sie strahlte mich an und sah meine Reaktion und genoss sie. Sie kam näher und sah wie ich nervös wurde und stöhnte, mir vorstellte, das Ding in dem Mund zu nehmen . I<ch kriegte starkes Pumpen im Wanst, hatte das Gefühl, dass man Bauch etwas fetter wurde davon

"Ich hab das für dich besorgt, ich will dass du es nimmst, dann geht es ganz schnell! Will sehen wie du für mich auseinandergehst, mein dicker!"

 

Konnte es wahr sein? Das Gefühl in meinem Bauchfett sprach ne klare Sprache: Diese kleine unscheinbare Pille würde einer leicht molligen Frau den Bauch anfangen zu fetten lassen, bis sie sehr schnell einen schönen weichen leicht kugeligen Speckwanst hatte.  Bei mir? So dick wie ich schon war, all den Dickmacher den ich im Magen trug.... das Ding würde mich aufgehen lassen wie ein Speckballon der aufgeblasen wird. 

Und gut wäre das auch, damit es schnell geht... der Gedanke kam einfach daher, ich spüre ein wohliges Gefühl im Bauchfett und spürte wie mich das Ding da auf dem Tablett zu Fett verführte, mich in den Fettsog reinsaugte, dass es ok war und statt  langsam immer dicker werden, von ihr ungeduldig gemästet zu werden war das hier viel einfacher. Es würde langsam anfangen, mit meinem Bauch prall aufgepumpt, wie ein paar Kilo Fett langsam meinen Wanst fetter pressen, aber dann würde mein Schweinedoppelkinn stark fetten, als Ankündigung, wenn man nach unten schaut wie da mein Fettbauch rasant auseinandergeht mit schwabbeligsten Speck und sich fleissig senkt und wie ich dabei stöhne, wenn ich das pure Dickwerden spüre. Wie ich kg um kg fetter wachsen würde, und nachdem die Pille ihr Werk getan hatte von einem Mann der vorher schwabbelte, aber noch gut zu Fuss war zu schwer Schwabbelfettsack gewachsen war, der Mühe beim Gehen hatte.

 

 

3. Rollstuhl

 

Als ob sie meine Gedanken lesen konnte zeigte sie auf den Rollstuhl. "Keine Sorge mein dicker, auch wenn das Ding so losgeht in deinem fettfruchtbaren Bauch wie ich hoffe, habe ich vorgesorgt."

Ich kriegte einen steifen davon, merkte wie meine Zunge meine Lippen gierig leckte und ich dickwerden wollte, wie mein Fettwanst danach sehnte, endlich so frei aufzuquellen wie er für programmiert wurde. Das Ding schlucken und wohlig spüren, wie die Bauchfettzellen aufpumpen wie irre, wie sie sich vermerhten, teilen, verdoppeln, vervier und verachtfachen, wie alles ganz einfach und simpel wird. Und ich nichts anderes tun sollte, als mich aufs massive Dickwerden konzentrieren, spüren wie die Pille in mir wütet, und alles bestehende Fett aktiviert und zum wachsen bringt. Und vielleicht einen Spiegel suchen, damit ich sehen kann, wie es diesen dicken, den ich selber war mit Fett aufpumpte.

Auf einem mal wurde mir klar, wie die dicke auf einem Photo zum anderen sprunghaft dicker geworden war, ihr Fettwanst war gigantisch aufgequollen und hing auf einem mal stark, ihre Brüste hatten sich wohl fast verdoppelt in Grösse und hingen nun auch, und überall hatte sie extreme Dehnstreifen. Es traf mich wie ein Laster voller Bachsteine: er hatte ihr die Pille gegeben, die gleiche die ich kriegen würde.

Mir fielen meine Gedanken auf und ich war geschockt und kriegte einen Steifen davon: "die ich kriege würde" nicht, "die sie mir geben wollte"

Teil von mir war überzeugt dass ich die Pille kriegen würde, dass ich keine Wahl hatte. Das schockierte mich zu tiefst. Ich hatte doch eine Wahl.

Ich konnte mich widersetzen und musste, weil die Pille würde mich extrem dick machen und ich wusste auch, dass das nur der Anfang war, um mich gefügig zu machen.

Sie kam noch näher und ich roch die Pille, spürte sie in meinem Wanst, merket wie stark ich dickwerden wollte wie schnell das gehen würde mit dem Ding, ich wollte wegrennen, aber umso näher sie kam, desto weicher wurden meine Knie.

Jetzt musste ich weg, das wusste ich, es war die letzte Chance die ich hatte noch irgendwie nur in einer molligen oder sichtbar dicken Form zu bleiben. Ich leckte mir die Lippen und sah auf einem mal mal wie gigantisch dick ich werden würde und wie schnell das ging. Ich bemerkte meine Gedanken, die mich baten, einfach zu schlucken, die Pille in den Mund zu nehmen und alles würde gut. Wie es wichtig war so dick zu werden und dass hier eine herrliche Gelegenheit war, dass es endlich passierte, dass jeder Widerstand weg sein würde, ich endlich frei wachsen konnte und ein Sklave des Fettes werden würde, nix mehr tun konnte und nur noch einfach fetten, dickerwerden und geil zu werden, wie schnell es passierte. Und zu einem super fetten trägen schwabbeligen fettsüchtigen Mann zu werden.

Aber ich hatte auch Angst, ich würde nicht mehr lange laufen können, vielleicht wuchs ich noch durch Pille immobil, aber es war sicher dass sie mich so oder so immobil mästen würde, dass sie ungeduldig danach war und dieses Laboratorium nicht mehr laufend verlassen würde.

Ich sprang nach hinten, war selber erstaunt, dass ich das geschafft hatte, mit dem Fett am Bauch am Körper war auch meine Willenskraft aufgeschwammt und gefügig geworden. Ich blieb auf sicherem Abstand und ich sah wie sie das nicht erwartet hat und es sie nervte, sie wollte dass ich das Ding jetzt schluckte, sie war ungeduldig. Dann war ich aus dem Raum raus und ich hörte wie sie wütend war 

"Komm zurück! Das fühlt sich herrlich an, du kannst dir nicht vorstellen wie geil das ist so zu wachsen!" rief sie.

Sie tönte fast etwas verzweifelt. Als sie dann merkte, wie ich mich entfernte, und in den Raum hinten rauslief, rief sie

"Du kannst dem eh nicht mehr entkommen, die dickmacher die du über die letzten Wochen gekriegt hast, das hinterlässt unwiderrufliche Spuren am Körper: Du wirst jetzt immer dicker, unaufhörlich. Komm zurück hier, das bringt doch nichts!"

Dann, als sie nichts von mir hörte, hörte ich sie noch verzweifelter:

"Warum das ganze nicht etwas beschleunigen? Macht doch viel mehr Spass.... Ich will dich nicht holen kommen müssen!"

und dann hörte ich sie wütend hinzufügen "umso länger du das hinzögerst, um so krasser wirst du aufblasen mit dem Ding!"

und zuerst dachte ich das sei ihr Frust, dass sie das sagte um mich gefügig zu machen.  Aber da war was, obwohl ich nicht mehr nahe der Pille war,  aber ich wusste von ihrer Existenz, wusste dass das Ding echt war... Mist, das gab es doch nicht? Das konnte doch nicht sein! Aber dieses Gefühl dass ich im Bauch gespürt hatte, das pure Dickwerden, die Quelle, da wo alles Fett herkommt, wo alle die je dickgeworden waren oder je fett wachsen würde, das alle trieb die extrem dick geworden waren, das hatte ich gespürt, es war in diese kleinen Kapsel... und da hatte es sicher noch mehr von den Dingern...

Und ich realisierte dass ich das nicht mehr vergessen konnte. Und mein Wanst schon gar nicht, ich war viel zu dick für die Kapsel, das Ding wurde von allem bestehenden fett hundertfach verstärkt.

4. Flucht

Ich wollte schnell wegrennen, aber mein Blick klebte im zweiten Raum an Fortschritt der dicken fest, wie sie grotesk dick wird, wie sie in jedem Bild laufend fetter wird, wie sie aus dem Rollstuhl rauswächst und wie sich ihr Bauch absenkt und ihre Beine auseinanderdrückt. Ich stell mir vor, so dick zu werden und wusste, dass mein Fettwanst das wollte und deshalb so stark an der Pille interessiert war.

Man sah dass ihr Feeder ungeduldig mit ihr war, sie zur Mast antrieb und vollstopfte. Sie dauernd wog und wollte, dass sie so schnell wie möglich dicker wurde. Das fühlte sich erschreckend richtig an irgendwie und ich realisierte auf einem mal, dass meine Feederin das gleiche mit mir gemacht hatte und ungeduldig war. Deshalb hatte sie wohl soviel Interesse an der Pille. Und da war diese merkwürdige wohlige Gefühl wieder, dass sie wusste was sie tat, dass sie mehr wusste was ich brauchte wie ich selber, dass ich zu ihr gehen sollte, mich vor sie hinstellen, den Mund bereitwillig aufmachen, ihr den Bauch hinstrecken und ihr blind vertrauen, da sie wusste, was bald passieren würde mit mir und alles im Griff hatte.

 

Ich schaute die Bilder an der nächsten Wand an und schluckte leer, da war eine Feedee, die den gleichen Prozess hatte wie ich, dicker wurde, dicker werden musste, wir waren in dem tief verbunden, wie alle Feeder und Feedees, die gigantisch dick wuchs.

Aber das war Wahnsinn! Ich ertappte mich dabei, wie ich bei dem vorherigen Gedanken erregt wurde. 

Ich musste raus und schnell. Hinten aus dem Labor raus, führte ein riesig langer Korridor, der in einen art wie Lebensquartier Bereich mündete, und ich fand mehrere Appartments, die mir aber zu einfach erreichbar schienen. Sie würde ich da super leicht finden und in einer grossen Küche fand ich wie ein gulli, der eine Wendeltreppe bedeckte. Ich stieg durch eine enge Röhre hinab und fand mich in sehr ähnlichen Lebensquartieren, bis auf eine Detail: Alles schien riesig gross gebaut zu sein.

Ich war zu müde, als über das nachzudenken, ich plumpste auf das riesige Wasserbett und schlief ein. Ich träumte unaufhaltsam und spürte ein starkes Treiben um mich und in mir. Diese Pille, das Ding wartete auf mich und ich war unaufhaltsam am dickerwerden. Als ich aufwachte, spürte ich meinen Bauch, mein Fett, wie das Wasser des Wasserbettes ihn hielt, ich konnte sogar auf dem Bauch schlafen, das Wasserbett passte sich der Kontur meines Wanstes an und das Wasser woge, genauso wie Fett woge wurde mir klar. 

Und als ich aufwachte, merkte ich auf einem mal wie riesig das Bett war, wie es locker doppelt oder viermal so gross war wie ein Kingsize-Bett und mir fiel auch auf, wie stabil und extrem solide es gebaut war. Es sah so aus, als ob es auch ncoh jemanden tragen würde, der extrem füllig und unglaublich schwer geworden war. Das Ding sah so aus, als ob es ne Tonne tragen konnte.

Als ich ins Bad ging, kam ich mich noch winziger vor: Die Türe lies sich noch weiter aufklappen und erlaubte einer Person die 10mal so breit war wie ich durchzupassen. Die Toilette sah aus, als ob sie für einen Elefanten gebaut worden, war auch extrem tragfähig und rund 5 mal so breit wie ein normaler Pott. Das ganze Bad war riesig gross und ich kam mir schlank und klein vor, spürte wie die Grösse wie an meiner kleinen Körperfülle saugt, wie mein kleiner fetter Wanst der gerade anfängt zu hängen vom Raum wie zum wachsen animiert wird. Als ich wieder im Raum bin, bemerke ich dass das Bett eine Waage eingebaut hat, die, ich wurde davon erregt, bis 2 Tonnen anzeigte.

5. Fridge

In der Küche fand ich einen gigantisch riesigen Kühlschrank. Das Ding war ein Wunderwert der Technik und beinhaltete Kühlschrank und Kühler in einem, ein computer bildschirm, wo man Produkte anschauen konnte und sie automatisch in die Mikrowelle, die eingebaut war, laden konnte und sie entsprechend den RFID Tags die im Produkt drin war kochte.

Ich verstand am Anfang nicht, warum man über die Produkte keine Ernährungsinformation abrufen konnte, sondern es waren andere Informationen drin gespeichert: Bauchumfang, Körperfettgehalt in % und Magenkapazität in Litern. Dies war alles anscheinend dafür gebaut, ein Produkt einem bestimmten Mensch anzupassen, sich der Kühlschrank wohl merkte, wenn der Magen immer mehr fasste und der Körperfettgehalt raufging und was wohl am förderlichsten war in dem Moment, um diesen Menschen möglichst schnell extrem dick zu machen.

Ich fand auch raus, dass es da so einen Sensor gab, den man in den Mund nehmen konnte und wo der Kühlschrank einem zubereitete, auf was man grad am aller meisten Hunger hatte. Es war herrlich köstlich, aber unglaublich fett und süss, aber es traf genau den Punkt und ich konnte nicht genug kriegen davon.

Ich wusste gar nicht mehr was mir geschah, ich drückte immer wieder den Knopf und noch eine köstliche Lasagne oder Erdnussbutter Avocado Icecream kam raus und ich ass bis es im Bauch monströs drückte. Ich konnte mich fast nicht bewegen und legte mich aufs Bett, fühlte das Fett in mir, wie meine Fettzellen sich damit vollsogen. Als ich wieder aufwachte, hatte ich schon wieder Hunger, es war unglaublich.

Als ich wieder am Kühlschrank stand, war ich erstaunt, wie viel Vorrat das Ding wohl hatte, es reichte wohl auch für Monate und erlaubte einem dicken Menschen sich laufend und unaufhaltsam dicker zu mästen, mit oder ohne Feeder. 

Es war einfach viel zu einfach, köstliches Essen daraus zu zaubern. Als Spass gab ich beim Gewicht 230 kg ein, die Magengrösse erhöhte ich von den normalen 1.5 liter auf 3 liter und beim Bauchumfang gab ich das dreifache ein, einfach als jux. Und drückte auf den Knopf. 

Was kriegt wohl so ein dicker zu essen? Zuerst kam ein kleine Topf raus, mit einem Art Pudding. Ich probierte ihn und wow, war der köstlich und ich schlang das nur so runter.

Erstaunlich, hätte gedacht dass sich das super fett anfühlte und hatte das Gefühl, dass das gar kein Fett enthielt. Ich spürte aber ein ganz starkes Ziehen im Bauch und kriegte Verdauungsmüdigkeit und wollte mich hinlegen.. soviel war das doch gar nicht gewesen... war das vielleicht inkompatible gewesen mit meinem Verdauungssystem?

Das Ding wies mich an, den Sensor in den Mund zu nehmen, wollte wohl meine Geschmacksknopsen messen, dass mir das gemundet hatte. Und auf dem Bildschirm sah ich unten, neben den Daten die ich eingegeben habe:

ausgegeben:

für Vierteltonne Fettklasse 4, starke Magenerweiterung: Hochdichter Fettpudding / angezielter Fettzuwachs: 15 kg +/- 3 kg

Pudding mit Magen/Darm Dehnmedium für Volumenvergrösserung (Druck)

Ich verstand das zuerst nicht, las es nochmals und realisierte, dass ich da über mich selber las, über meinen Prozess und frage mich auf einem mal, ob das ein riesiger Fehler gewesen war, diese Werte einzustellen und so zu tun als ob ich bedeutend dicker war als in Realität. 

 

Ich hatte nicht viel Zeit da drüber nachzudenken, denn irgendwas drückte mein Mund auf, ich hielt die Sensor Lasche immer noch im Mund, aber irgendwas drückte nach oben und unten meinen Kiefer auf. bald merkte ich dass die gummimuffen die hinter meinen Zähnen oben und unten meinen Kiefer spreizten mich auch festhielten. 

Ich drückte dagegen, aber die Gummidinger gaben etwas nach, absorbierten aber meine Bemühungen. Und dann spürte ich wie mir etwas in den Hals rutschte, wie da wie eine Sonde in den Mund reinglitt und den Hals runter, in die Speiseröhre und in den Magen rein und wie ich später lernen würde, mit einem aufblasbaren Ring meinen Magen Druckfest verschloss, so dass das Ding nicht rausrutschen konnte. Ich würde mich sehr an das Gefühl gewöhnen, aber es machte mir Angst wie das Ding meinen Magen aufpumpte. Wie ein Luftballon, schoss es mir durch den Kopf. Mein Magen füllte sich mit einer Flüssigkeit und als es anfing zu pressen, kriegte ich es mit der Angst zu tun: ich hatte einen bedeutendend grösseren Magen angegeben, als ich wohl hatte.  Was wenn mir das Ding zuviel Druck geben würde und meinen Wanst zum platzen bringen würde?

Ich verfluchte meine vorher noch lustiger oder scherzhafte Idee, mich als viel dickeren Mann auszugeben. Würde das Ding merken, dass mein Magen nicht wirklich so gross war?

Es presste und drückte arg in meinem Magen, als da eine Pumpe davon ausging, dass mein Magen einen liter mehr fasste als er wirklich tat. Dann war mein Magen prallvoll und die Maschine machte einfach weiter. Mein Magen wurde gedehnt, es fühte sich ähnlich an wie beim Überessen, aber viel schneller. Ich ächzte und hatte Angst dass mir der Magen platzte, was er wusste passieren konnte. Das war kein Scherz, das konnte wirklich passieren. Aber da war noch ein anderes Gefühl, das ich auch bei der Pille gespürt hatte: Dass ich dickwerden musste. Die Pumpe fühlte sich krass an, morbide und viel zu extrem, aber da war ein Teil in mir der es genoss auf diese krasse Art gemästet zu werden und wichtig fand, dass mein Magen aufgedehnt wurde. Und wusste, dass in mir ein gigantisch dicker Mann schlummerte, der gute Verwendung für so einen riesigen Verdauungssack hatte. 

Und mit dem Gedanken, als ob das helfen würde, gab mein Magen nach und ging durch den aufgestauten Druck in mir mühelos ein grosses Stück auseinander. Der grosse Sack drückte gegen meine Bauchmuskulatur, die auch weicher geworden schien. Ich schnaufte aufgeregt und atemlos als die Pumpe an mir arbeitete, probierte mich zu lösen, aber das brachte nichts. 

 

6. Nachspiel 

Und dan lies mich die Maschine los, das Ding zog sich aus meinem Magen zurück und ich verlor mein Gleichgewicht als ich auf einem mal frei war. Ich schnaufte flach, mein Magen war prall und riesig aufgepumpt, extrem dedehnt und nicht weit davon entfernt, effektiv zu platzen. Ich konnte fast nicht laufen, jeder Schritt erhöhte den Druck leicht, ich kam mit extrem dick vor, mit diesem riesig und kugelrund aufgepumpten Ballon in mir drin.

Ich stolperte durch das Appartment, nach die Schritte vorsichtig, wusste dass mein Magen sehr drucksensibel war in seiner so aufgepumpten grösse.Ich wurde müde zur gleiche Zeit, ich wusste dass es meine Verdauung war und ich fühlte was man wohl fettschwanger bezeichnen kann, in herrlicher aber auch erschreckender Erwartung. Ich hatte geschummelt, gesündigt, mich als viel dickeren Mann ausgegeben als ich wirlich war.Ich schlief auf dem Bett ein und spürte wie das Wasser des Wasserbettes perfekt zu meinem prallen Wanst passte, wie es meine pralle Bauchform umfasste und das geplätsche gab mir einen steifen: Es erinnerte mich wie an flüssiges Fett und wie extrem dick wohl Frauen und Männer schon auf diesem Bett gewachsen waren. Es erinnerte mich an wie ich selber schwabbeliger und durch mehr und mehr Fett flüssiger und wogender werden würde, bis mal mein eigener Bauch bei einer Frau den Eindruck eines Wasserbettes machen würde. Ich schlief ein und dachte an das was ich da getan hatte, wie dieses "Experiment" auf einem ernst wurde.

Und so wie ich gesündigt hatte, so wurde ich dann bestraft. In meinem Fall wude ich dick, sehr dick. Am Anfang war das noch nicht so sichtbar, der Bauch wuchs langsam fetter, aber bald war es nicht mehr der aufgeblähter praller Pumpwanst den mir die Maschine gegeben hatte, sondern ein laufend fetter und weicher werdender Speckbauch. Der Druck war am Anfang immens gewesen, drohte mich zu platzen, als er etwas nachlies war ich überall weicher und fetter geworden, als ob der Druck dabei half das Fett vom Magen in die Fettzellen zu pressen.
Ich war noch nie so dick gewesen, aber es fühlte sich erschreckend geil an und als ich mich im Spiegel betrachtete wurde mir klar dass das Fettsack sein erst am starten war.

Mein Bauchspeck wuchs und wuchs und ich erinnerte mich an Pudding den ich gegessen hatte und wie hochkonzentriert dickmachend das wohl war. Es macht mir Angst, so schnell dicker zu werden, die Dehnstreifen auf meinem Bauch sprachen eine klare Sprache. aber auf der anderen Seite war es hocherregend dick gemacht zu werden und keine Kontrolle zu haben über meinen Speckzuwachs. Ich spürte immer mehr was mir meine Feederin gesagt hatte: Dass in mir drin ein extrem dicker Mann darauf wartete, frei auseinanderzugehen, für meinen Feeder fett und fetter zu wachsen und weicher und gefügiger zu werden, träger, bis ich irgendwann so dick bin, dass ich nicht mehr hochkomme und meiner Feederin ausgeliefert bin.

Sie hatte mal meinen Bauch berührt und ihn massiert und mir erzählt, was sie sah: Dass ich da ein Masteber in mir drin hätte. Und als ich sie frage wie sie das wusste, da zuckte sie die Schultern.

"Keine Ahnung, ist ein Bauchgefühl" grinste sie. "Das weiss man als Feeder einfach, dein Bauch reizt mich dich dickzumästen. So wie er aussieht, dieses Speckkissen, es sieht so aus als ob er fett gemästet werden sollte, ja muss."

Und bei einem Kommentar traf sie den Nagel auf den Kopf:

"Es ist als ob du ne Fettpumpe da drin hast, die nur drauf wartet, bis jemand wie ich kommt und den Knopf drückt und gedrückt hält. Ein Ding, das nur darauf wartet dich nach Strich und Faden dick zu mästen.

Ich kriegte einen steifen davon, es war aufregend und erschreckend wie mein Körper so klar zeigte wie ich auf Dinge reagierte, direkt und unleugenbar, so dass sie sehen konnte, was mich wirklich erregte, auch wenn ich das nicht zugeben hätte wollen.

Sie hatte so recht, ich hatte meinen eigenen Wanst viele male angeschaut und irgendwie das gleiche Gefühl gekriegt. Die Frage war jedesmal in der Luft "Warum willst du mich so dick machen? Wie lange läuft diese "Pumpe"? Wie dick werde ich werden?"

Und die Antworten kamen in Gefühlen, direkt und unmissverständlich und erschreckend. Und jedesmal kriegte ich auch davon eine wunderschöne Errektion. Oh Gott, was würde mit mir passieren?

Ich verbrachte die nächsten Tage in Angst was sie mit mir anstellen würde und wie sie mich dicker mästen würde. Ich hatte das tiefe Gefühl im Bauch dass sie mich immobil mästen würde, wenn sie die Gelegenheit kriegen würde. Obwohl ich hungerte und nichts ass wuchs ich laufend, mein Bauchfett ging Dehnstreifen auf und ich sah wie die Waage hochkletterte. Es war erschreckend, aber ein Teil von mir fand es schön so zu wachsen.

Und ich hatte dauernd mörderischen Hunger. Als die Diät keinen Erfolg hatte, ich immer noch dicker wuchs, musste ich wiedermal was essen. Ich ging also zum Kühlschrank, setzte mich hin und gelobte nicht mehr rumzuspielen mit dem Ding. Ich spürte den weichen komfortablen Sitz, merkte aber selber wie ich dicker wurde und weicher. Mein Bauch war enorm gewachsen, hatte Dehnstreifen, der Speck war an meinen Seiten und am Rücken gewachsen und ich hatte gut sichtbare männliche Brüste gekriegt. All das zeigte wie ich mich entwickeln würde, sollte ich noch dicker werden. Ich wusste dass ich immer noch am fetten war von der letzten Behandlung. Es war ein erschreckender Gedanke, aber auf der anderen Seite auch ein wohliger: dicker zu werden fühlte sich so natürlich an für mich, es war wohl etwas das ich gut konnte. Genau das hatte sie mir auch gesagt.

Ich wollte einfach mehr Kontrolle haben über mein Dickwerden. Ich hatte Angst, dass das nicht alles sicher und harmlos war für meinen Bauch. Worher wusste ich, dass sie nicht irgendwie etwas irre war und mich ihr auszuliefern sehr gefährlich sein würde für mich?

Aber es war merkwürdig, mein schien ihr 100% zu vertrauen und dass ich endlich dicker geworden war, und es schnell ging zeigte, dass sie wusste was sie tat und ich ihr total vertrauen konnte. Ich wusste nicht woher diese Information kam, aber mein Bauchgefühl sagte mir, dass es stimmte. Dass sie mich früher oder später eh kriegen würde, dass mein Dickwerden unvermeidbar war. Und dass ich tun musste, was sie mir befahl und von mir verlangte. Und Teil von mir, das fühlte sich ganz merkwürdig an, im Kontrast zu meinem starken Willen, wusste und spürte, dass ich tun sollte was sie sagte, dass es wichtig für mich war, dass ich mir unterordnete als Feedee. Ohne dass ich es gemerkt hatte, war sie mein Feeder geworden und ich wusste, dass ich für sie dickwurde und dicker werden musste. Als ob Teil meines Lebenszwecks darin bestand, so ne sexy dünne Modelfrau wie sie mit meinem Verfetten und dahinquellen aufzugeilen. Ja, genau, das war es: Wenn ich wusste, dass sie von meinem Fettzuwachs nass wurde, stark erregt wurde, dann machte mich mein Fett noch geiler und ich konnte nicht widerstehen, noch dicker zu werden. Mir wurde auf einem mal klar, wie gefährlich dieser Kreislauf war für mich. Ich hatte schon vorher rausgefunden, dass ich als Feedee so dick werden musste wie mein Feeder das geil fand. Und ich hoffte inständig, dass sie eine Obergrenze hatte wie dick sie Männer attraktiv fand. Und dass diese Grenze nicht jenseits war von dem was meine Beine an Gewicht noch tragen konnten oder wo ich noch durch Türen passte. 

In dem Aspekt war es auf einem mal fatal und stark "Lebensverändernd", alle Wünsche erfüllt zu kriegen, und genau die Feederin zu finden, die genau wusste auf was ich stehe und was mich geil macht und genau das gleiche mag. 

Ich war so gut gewesen in meinem Leben bisher, alle meine Träume systematisch zu verfolgen und zu realisieren. Ein Teil von mir hoffte, dass sie nicht die Person war, die ich wohl unbewusst suchte. 

Ich würde mich überraschen lassen, von dem was die Maschine von meiner Zunge lesen würde, auf was ich Hunger hatte. Ich nahm die Lasche in den Mund und stellte sicher dass sie auf meiner Zunge lag. 

Zuerst passierte gar nichts. Auf dem Bildschirm erschien "Lade Profil..." und dann schnappten die Fussfesseln auf einem mal zu und die Lehnen stiessen in mein Fett von der Seite und ich verstand das zuerst nicht, aber realisierte dann sofort dass der Stuhl mass wie breit ich schon war, wie viel Speck schon an meinen Seiten war und wie breit mein hintern war und sich auf mich einstellte. Meine Arme wurden nach unten gezogen und ich spürte die gleichen Flüssigkeit gefüllten Kissen in den Fesseln, die meine Arme immobilisierten, genauso wie meine Beine. 

Ich verstand nicht, warum das passierte. die Maschine musste einen Fehler haben, sie musste mich nicht anbinden, sondern nur meine Lieblingsspeise rausspucken.

Dann schoss was in mich rein, meinen Hals runter und in meinen Magen. Meine Zunge berührte etwas dickes das in meinen Mund reinkam und meine Lippen hielten einen enorm dicken Schlauch und ich wusste, dass das Ding meinen Hals füllte. Meine Lippen öffneten sich als etwas meinen Mund öffnete, ich probierte ihn zu schliessen, aber er ging immer mehr auf.  Wie ein Kissen wurde aufgeblasen und drückte gegen die Decke meines Mundest und unten gegen den Boden und schob meinen Kiefer auf.  Ich probierte mich zu wehren, aber der Druck war enorm und ich merkte auf einem mal dass der Druck durch den Schlauch kam. Ich spürte ein merkwürdiges Gefühl, es fühlte sich an als ob ich grad eingestöpselt worden war.

Ich sah den Monitor und sah ein Diagramm dass zeigte, was ich schon gespürt hatte: Da steckte ein dicker Schlauch in mir, der reichte bis direkt in meinen Magen runter und auf dem Bild sah ich grad, dass sich das Kissen am Ventil aufpumpte, dass dafür sorgte, dass das Ventil nicht mehr aus meinem Magen rausrutschen konnte, weil es viel zu gross wurde.

Der Druck war massiv, mein Kiefer wurde aufgepresst, dass es ihn mir fast ausrenkte. Und wie sich das anfühlte, wie mein Kiefer gespreizt wurde, die Maschine diese Ding in mir drin hatte und es reingestossen hatte, kam es mir vor als ob das Ding mich wie ne Frau schwängerte, sozusagen mit mir Sex hatte. 

Auf dem Bildschirm sah ich Dinge die mich zur gleichen Zeit schockierten und erregten: 

Fortsetzung von letztem Mastzyklus, 4 liter Magenvolumen.

Verriegelung von Schlauch...

Dann explodierte wie ne Bombe im meinem Bauch. Mein Magen war sofort voll und fing an zu drücken. Ich stöhnte laut auf und sah meine Feederin vor meinem mentalen Auge. Die Maschine war clever gebaut: Der Druck baute sich zuerst auf, um den Mundschutz und das Sicherheitskissen aufzublasen, dass sicherstellte, dass der Schlauch nicht aus dem Magen rausrutschen konnte und erst wenn genügend Druck da war, öffnete sich das Druckventil und enormer Druck schoss in den Magen.

Das hatte mehrere Gründe, eine davon war sicherzustellen, dass der Schlauch nie rausruschen konnte, solange Druck drin war. Der andere war durch meinen lauten Stöhner zu hören, der den Raum füllte: Es fühlte sich verdammt geil und aufregend an, den Magen so rasant aufgebläht zu kriegen.

Mist, ich hing wieder an dieser Maschine, sie machte da weiter wo sie letztes mal aufgehört hatte. Nur diesesmal fühlte ich mehr Druck. Ich spürte schon wie mein Magen sich dehnte, ich durch den Druck der auf dem Bildschirm in Bar angezeigt wurde munter stieg. Immer wenn es anfing weh zu tun und ich dachte, ich platze, stagnierte der Druck und fiel sogar ab, nur um darauf wieder zu wachsen. Ich schaute an mir runter und sah wie mein Fettwanst kugelrund auf ging. Ich spürte die Wellen, wie der Druck kam und ging.

Das Ding passte sich an, es war ne andere Art von Pumpe, für einen fetteren Mann, gewöhnt an die Mast, mit einem grösseren und dehnbareren Magen: mich. 

Es presste herrlich im Wanst, es fühlte sich anders an als letztes mal: Obwohl bedeutend mehr Druck in mich reinpumpte, wuchs mir der Bauch leichter und ich war hocherregt und froh dass es passierte. Ich war kein Opfer mehr, ich wurde dick gemacht und wusste dass ich das brauchte. Mein Magen hatte sich seit dem letzten mal extrem vergrössert, der Druck war letztes mal so lange drin geblieben, dass es mich total überdehnt hatte innen drin. 

Ich hing an einer Mastpumpe, schoss es mir durch den Kopf und ich stöhnte laut auf vor der Monstrosität und Krassheit dessen und auch wie ich merkte wie ich geil wurde und mein Schwanz steinhart wurde und mein Wanst darauf reagierte: es fühlte sich so wohlig und natürlich an. Und ich war froh dass ich einen Feeder wie sie hatte, der sich um mich kümmern würde und dazu schauen, dass ich sehr sehr dick wurde.

Auf dem Bildschirm konnte ich was lesen: Werd schön dick für mich, mein fetter!

Und ich wusste dass sie das alles geplant hatte, dass sie diese Maschine prepariert und programmiert hatte. Das sie mich in der Hand hatte und nur mit mir spielte. Und ich war extrem rollig und geil und froh, dass ne Frau gefunden hatte, die meine speziellen Bedürfnisse befriedigen konnte. So wie ich dicker werden musste, das konnte für eine andere Frau grotesk oder krank wirken. Mit einem Schlauch im Magen zwangszumästen war nicht jederfrau's Sache.

Nach einer Weihle dann war mein Bauch prall voll aufgepumpt und fing an stark zu drücken. Ich kriegte immer mehr Platzangst, aber dieses mal war es anders: es war krasser und extremer, mein Magen fühlte sich so an als ob er massiv mishandelt wurde. Und ich hatte Angst wie es mein Magen dehnte. Ich spürte meinen Kiefer, weit offen gepresst von dem Ding, manchmal fühlte es sich so an als ob es ihn noch mehr öffnen wollte und ihn mir ausrenken. Bei all dem hatte ich den Spiegel der mir gegenüber stand gar nicht gesehen. Der Mann gegenüber mir sah krass aus, hatte diesen dicken Schlauch der in seinen weit aufgepressten Mund ging, hatte diesen kugelrund aufgeblasenen Bauch, wo das Fett auf dem Wanst sich schön dehnte.

Fettsack, das war das Wort das mit den Sinn kam, weil ich grotesk dicker wurde und für die Pumpe wirklich nur ein Sack von Fett war der noch mehr gefüllt werden musste.

Und wie ich spürte wie diese Schlauch in mich reinführte, bis in mein Innerste und mein Bauch sich blähte und ich den Dickmacher im Wanst spürte, da kam ich mir wie ein Objekt vor, wie ein Mastklops und Teil von mir liebte das, konnte nicht darauf warten, mich noch viel viel dicker zu machen. Der war ungeduldig mich extrem dick zu machen. 

 Aber da war zuviel Druck. Das hatte wohl damit zu tun, dass die Maschine das Gefühl hatte, dass ich schon bedeutend dicker war als in Realität und mein Magen ein paar  Liter mehr aufnehmen als momentan. Und ich wusste, dass Magen generell dehnbar waren, aber das durfte nicht zu schnell passieren, sonst konnte er platzen.

Und ich hatte schon enorme Platzangst im Bauch, das fühlte sich genau so an und laute Dehngeräusche kamen aus meinem Wanst. 

Ich musste hier weg, ich musste die Pumpe stoppen, bevor...

Ich lehnte mich zurück und merkte wie der Schlauch nicht so lang war und mein Mund daran hängen blieb. Ich drückte meinen Kopf zurück, vielleicht konnte ich das Ding aus meinem Mund ziehen, wenn ich mit genügend Kraft nach hinten zog. Ich probierte es, aber das Ding hielt mich fest, und ich merkte wie mein Magen kugelrund aufgepumpt war, das Ding aber nicht langsamer lief. 

Ich stemmte mich zurück und hörte ein Klicken in meinem Mund, also hatte ich was bewirkt... Der Druck sprang extrem, ein lauter Strahl kam durch den Schlauch und schoss in mein Inneres. Auf dem Spiegel sah ich einen Mann, wie seine Augen weit wurden, und sein Bauch in einem Schub grösser wuchs. Ich kriegte soviel Angst, ich keuchte, der Druck in meinem Bauch stieg von extrem zu gigantsich, dann zu mörderisch. Ich japste nach Luft und stöhnte laut als mir mein Schwanz steinhart wuchs. Ich hatet so krasse Platzangst im Wanst. Oh scheisse, die Platzangst machte mich geil, erregte mich. Das Magendehnen schon eh.

Der Druck lies wieder nach und ich realisierte, dass der Schlauch ein Druckventil drin hatte: Wenn man probiert das Ding rauszuziehen, verdreifachte sich der Druck.

Mein Magen war so riesig geworden, es war unglaublich, ich konnte das gar nicht fassen.

Das Knarrgeräusch war noch lauter geworden und ich betete nun dass mein Magen dehnbar war, dass er sich anpassen konnte.

Und dann hörte ich sie. Zuerst war es nur ein bellen in der Ferne, aber dann hörte ich ihre Stimme, wie sie mit den Hunden redete.

Und es kam näher.

7. Überdehnt

Ich musste weg, wenn sie mich hier fand, und mit die Pille gab, bei dem prallen Magen... Angst und Geilheit kämpften miteinander und Angst gewann. Das Ding würde meinen Bauch ne Weihle aufblähen, das Fett in meinem Magen würde auf das vierfache aufquellen. Aber mein armer Magen war viel zu überdehnt, der würde sicher platzen, da war ich mir sicher. 

Ich zerrte an den Fesseln und realisierte, dass die Maschine mich gehen lassen würde, wenn die Mast fertig war. Auf dem Bildschirm stand aber "Mastpumpe läuft, Pumpvorgang 80% fertig"

Noch 20% in mich rein? Oh Gott, schnaufte ich. Ich wollte stöhnen, aber durfte mich nicht verraten. Und sie kam rasch näher, ich wusste dass so lange wie die Pumpe schon lief die 20% zu lange gehen würden, und sie ich genau finden würde, wenn die Pumpe noch kurz lief oder grad fertig wurde. Und die Pille dann zu kriegen, mit so einem überdehnten Bauch voller Fett. Ich kriegte pulsierendes Pumpen im Wanst, mein Bauch kannte die Pille. Wie sie meine Fettzellen aufmachen würde, wie mein Bauchfett gierig saugen würde und mein Bauchinhalt an starkem Dickmacher in kürzester Zeit in meinen Speck reingehen würde. Und ich wusste, dass sie mir die Pille geben wollte und sehen was mit mir passieren würde und wenn das fertig war, dann war wohl auch ein Rollstuhl zu klein und schwach mich zu tragen.

Der Gedanke formte sich und ich wusste dass es meine einzige Chance war und es war zur gleichen Zeit das schockierendste, etwas das mir viel Angst machte und das geilste was ich je getan habe.

Aber vielleicht half das ganze Fett in mir ja, vielleicht zeigte meine Erregung dass mein Magen Druck immer besser vertrug und ich dafür gebaut war, so aufgepumpt zu werden.

Ich machte mich bereit und konzentrierte mich auf meinen Magen. Spürte den gigantische Druck in ihm drin, aber spürte dann was in meinem Fett. Ich sah auf den Spiegel und sah den fetten mann da, und sah den Bauch und wusste, dass er fetter geworden war,  dass die Pumpe mein Dickwerden bedeutend beschleunigte und Speck regelrecht in meine Fettzellen reinpresste.  Der Fettwanst war gewachsten, der pralle Ballon meines Magens war von mehr Fett umfangen. Mein Doppelkinn war auch gewachsen und so waren meine Männerbrüste. Es erregte mich wie ich fetter geworden war und wie die Pumpe mich antrieb. Und ich hatte immer noch Angst, was ich gleich tun musste, aber so hatte ich wenigstens ne Chance.

Ich lehnte mich zurück, hart und spürte sofort den Klick und den Stoss der in meinem Magen reinging. Das Knarren wurde viel lauter und ich spürte wie Druck mehr und mehr nach unten in meinem Darm ging und mein schon pralles Gedärm noch grösser machte. Meine Augen wurden weit, ich hätte gestöhnt, aber es kam nur ein Gurgeln aus mir raus. War mein Bauch vorher langsam aber stetig gewachsen, pumpe mir der Bauch nun ganz schnell auf, es knarrte laut, mein Bauchspeck streckte sich, und mein Bauch blieh auf wie ein Ballon, zuvorderst das Loch meines Bauchnabels, das grösser und grösser wuchs.

Und innen drin drückte es morbide. Ich schnaufte atemlos, mein Schwanz wurde härter und härter. Und ich kriegte solche krasse Platzangst, dass ich wusste, dass mit der Magen jeden Moment platzen würde. Ich spürte die Angs, aber auch die Lust am dickerwerden, am Druck den mich immer mehr aus dem Leim gehen lassen würde. Und ich konnte es nicht glauben, rund um meinen Bauchnabel wucherte das Fett: während mein Wanst praller wurde, wurde er auch laufend fetter und schwabbeliger. 

Und ich konzentrierte mich auf mein Innere und wünschte mir dass mein Magen aus Gummi war, dass er dafür gebaut war, aufgepumpt zu werden und den Druck locker schlucken konnte. Und ich flüsterte ihm ein "dehn dich, dehn dich, gib dem Druck nach und erreich die Grösse die du schon immer haben wolltest!"

Und es war unglaublich, er dehnte sich weiter und weiter. Es fühlte sich so an als ob ich mcih selber aufpumpte, wie ich mich zurücklehnte und wollte dass es schneller ging. Als ob ich extrem dick werden wollte. Der mörderische Druck lies etwas nach und mein Bauch wuchs ein ganzes Stück, es war als ob mein Magen an Festigkeit verloren hatte, ihn weniger zusammenhielt... konnte es sein, dass mein Wehren in diesem Fall kontraproduktiv war und ich die Gefahr erhöhte zu platzen? Vielleicht war dies ein Moment, nachzugeben und weich zu sein. Aber dann würde ich so dick werden, schoss es mir durch den Kopf. Der Druck wuchs sofort wieder und ich spürte dass ich gefährlich nah daran war, dass mir der Magen explodierte. Ich leerte mein Bewusstsein und konzentrierte mich aufs Dickwerden. Dass es so oder so passieren würde, dass diese Pumpe mir dabei half in dem es den Prozess beschleunigte. 

Sofort ging mein Magen auf wie ein Ballon, es war wie er sich dem Druck beugte. Ich stellte mir vor, wie mein Magen riesig war, ein riesig weiter Sack der sich nach Druck sehnte, gefüllt werden wollte, ja musste. Wie ich wie wie ein weiter faltiger leerer Ballon war, der aufgepumpt werden musste, und durch eine mickrige Fahrradpumpe nie genug Druck kriegte. 

Ich spürte wie meine Bauchmuskulatur stark gedehnt wurde und auseinanderging als mein Magen an Festigkeit verlor und massiv an Füllmenge gewann. Ich spürte den Schlauch in mir und bejahte den Druck, genoss die Pumpe, wusste dass mein Bauch dafür gemacht war, dass ich dieses Gefühl immer wieder haben musste und dass es mich erschreckend schnell dicker treiben würde, aber es gut war und ich nur sicherstellen musste, dass ich Leute um mich hatte, die das genauso aufregend fanden. Und vorallem eine Feederin die mir half. 

Und ich spürte wie mein Wanst so leicht aufging, mein Magen extrem überdehnt, meine Bauchmuskulatur schwammig vor dem drückenden Bauchinhalt und mehr und mehr Druck in meinen Darm abliess, der sich auch erstaunlich leicht dehnte. Und ich betete, wünschte mir dass mein Magen nicht mehr schrumpfen würde, nicht mehr straff wurde, nie mehr. Dass ich immer mehr Mühe haben würde, satt zu werden, es Stunden ginge, bis ich endlich voll wurde. Und meine Feederin mit Freude und unglaublicher Aufregung bemerkte, wie ich "geräumig" da drinnen geworden war, wie massiv viel ich essen konnte und nie voll wurde und wie sich mein Bauch gigantisch dehnte mit meinem Magen. Feucht wurde, bei dem Gedanken, wie stark dickmachend ab jetzt jede Magenfüllung würde, da ich getrieben war, zu essen bis ich satt wurde und mein Magen jetzt doppelt oder dreimal so viel fasste wie der eines normalen Mannes. Dass ich von nun an "verdammt" war, dickgemästet zu werden, ja eine Feederin förmlich dazu aufforderte mich zu übermästen. Denn was passierte wohl wenn man diesen riesigen Magen noch übermästete? Und meine Feederin mich so schnell wie möglich mit dem Schlauch mästen wollte und/oder mit diese Maschine, vor der ich so Angst hatte, weil mein Fett viel zu schnell wuchs, aber auf der andere Seite mich so danach sehnte, nach dem Druck und diesem Gefühl.

All diese Gedanken, so unglaublich das war, senkten den Druck in meinem Magen, aber nur weil die Grösse meines Magens rasant zunahm.

Und dann stieg der Druck wieder, kam langsam mehr und mehr zu dem starken Drücken im Magen das so erregend war. Ich liebte es dicker zu werden, das Fett an mir und wollte so dick werden wie sie wollte, ich würde es einfach geschehen lassen. Ich war so mit Dickerwerden beschäftigt, spürte wie mein Bauchspeck immer mehr wuchterte und mein Wanst immer mehr mit Fett hing, und auf meinen Schenkel lag,  ich hätte am Schlauch gesaugt. Und dann stoppte die Pumpe auf einem mal. Ich war wie weggetreten, merkte wie die Fesseln sich lösten, wie sich der Schlauch aus meinem Innern zurückzog und ich laut aufstöhnte, es sich anfühlte, als ob die Pumpe gerade sex mit mir gehabt hatte und mich mit soviel Fett geschwängert hatte, dass ich gar nicht begreifen konnte. Ich wollte aufstehen und kam das erste mal nicht hoch, meine Beine waren wackelig. Ich war schockiert und erstaunt als ich dann endlich stand, ich war um einiges schwerer, das spürete ich an meinen Beinen, die sich noch nicht dran gewöhnt waren. Mein Wanst fühlte sich an wie ein Wasserbett und schwabbelte genauso, teils vom Fett dass daran gewachsen war und immer noch wuchs und teils wegen Dickmacher der meinen Darm füllte. Wellen gingen durch meinen grossen schweren Speckwanst und so wie mein Bauch mit jeder Bewegung wogte zeigte auf eine unmissverständliche Art, wie weit und überdehnt mein Magen und Darm geworden war durch die Pumpe. Das Ding hatte mich mit einer unmenge Dickmacher gefüllt.

Ich schnaufte erregt und geschockt wie aufgebläht sich mein Magen anfühlte. Ich war so froh, dass das Pumpen fertig war, denn lange hätte mein Magen nicht mehr gedehnt werden können. Ich war immer noch aufgeregt und erregt von den Gedanken die es meinem Magen ermöglich haben, sich so gehen zu lassen. Schockier und erregt zur gleichen Zeit fühlte ich, wie meine Kapazität enorm war, dass ich wohl idealer und natürlicher ein "Talent" hatte, durch so Pumpen gemästet zu werden wie andere Männer, dass mein Bauchinhalt solchen Druck gut verwenden konnte, und brauchte um sich zu dehnen.

Ich hörte sie kommen, ich hatte keine Zeit. Wenn sie mir die Pille jetzt gab, mit dem überdehnten Magen, man würde mich von der Wand kratzen müssen.

8. Versteck

Mir wurde sofort klar, dass ich keine Zeit mehr hatte, ein gutes Versteck zu finden, sie war schon vor der Türe. Ich fand gerade neben dem Kühlschrank einen Metalltisch, der unten Ablage für Pfannen und sonstige Küchenutensilien hatte. Alles war Chrome und die Ablage unten lies sich mit einer Schiebetüre zuschieben. Ich öffenete das Kompartment und fand es leer, so ein Glück und kroch hinein. Ich hatte keinen Zweifel dass ich reinpassen würde, wenn ich auf dem Rücken lag und den Bauch nach oben hatte, aber merkte sofort, dass die Dinge sich änderten. Da war viel mehr Speck an meinem Wanst und mein Bauchvolumen war enorm gewachsen, die Pumpe hatte dafür gesorgt dass mein Bauch irre rausstand. Ich musste mich reinzwängen. Ich spüre wie mein Bauchnabel und das Bauchfett oben an der Decke, wo die Metalltischplatte war gegendrückte und meinen Bauch zur Seite rausquellen lies. Mir wurde erst jetzt klar, wie schwammig überdehnt mein Wanst durch die Pumpe geworden war. Es hatte sich nicht besonders natürlich angefühlt und meine Bauchmuskulatur war so überdehnt worden, dass sie meinen Bauch nicht mehr sozusammen hielt, sonst hätte ich den Wanst nicht so mühelos nach oben drücken können und es quoll einfach zur Seite heraus. Ich würde wohl später dafür bezahlen, in dem mein Bauch irre hängen würde, wenn er nicht mehr so prall war. Ich spüre auch mein monströs riesiger Magen, wie er wogte und gluckerte mit Dickmacher.  Ich kam mit so fett vor und Fettschwanger. Mein Bauchspeck drückte gegen meinen steinharten Schwanz und ich konnte grad noch die Seitenschiebe zuziehen, als sie in den Raum reinkam.

Ich sah die Hunde reinrennen, an mir vorbei und dann sah ich sie. Zuerst sah ich nur ihre Beine, so wie ich lag. Dann lief sie etwas weiter in den Raum rein und ich sah sie ganz. Und wie geil sie aussah, wie schlank sie war, wie stark und dominant. 

"Wo bist du mein fetter?" sagte sie freudig, als ob sie mich erwartet hätte zu finden. Sie war ganz entspannt, schein sich sicher zu sein, mich so oder so früher oder später zu finden.

Ich sah dass sie einen schwarzen Badeanzug trug, einen Bikini, wo man ihre starken Beine sah und ihren flachen Bauch. Sie war genau so wie ich mir meine Feederin immer vorgestellt hatte und ich hatte solche Lust mit ihr zu schlafen, ihr zu zeigen, wie fett ich geworden war, meinen Hängebauch gegen ihren schlanken straffen Bauch schwabbeln zu lassen, was sie total aufregend finden würde.

Sie lief herum und suchte nach mir, öffnete die Türen zu den anderen Räumen. Ich wusste dass sie die Pille dabei hatte, ich spürte es im Bauch, jede Fettzelle in mir, vorallem im Bauch und das ganze verdammende Fett im Gedärm drin rief danach und reagierte mit einem langsamen gemächlichen schwachen Pumpen in mir drin, dass mich extrem erregte. Wenn sie näher kam, wurde es stärker, wenn sie weiter weglief, schwächer. Mein Bauchfett und Bauchnabel drückten gegen die Metalldecke meines Versteckes und ich wusste, dass ich langsam fetter wuchs, was genau das war was Fettschwanger bedeutete. Ich würde bald nicht mehr hier reinpassen und musste dann raus.

"Komm schon mein dicker! Du weisst dass du das willst, du weisst dass du die Pille willst, dass ich sehen will wie du aufgehst! Ich weiss ganz genau, dass du dickwerden musst, dass du gar keine Wahl hast, dass du für mich dickwerden willst!"

Ich kriegte mich fast nicht mehr ein, ich spürte das Verlangen die Schiebetüre zur Seite zu schieben und mich ihr zu zeigen und ihr meinen Bauchspeck zu presentieren und dann geduldig zu warten, bis sie mir die Pille gab, was nicht lange gehen würde. Ich hatte doch gar keine Wahl, oder? Ich war schon viel zu dick und konnte schon spüren, wie diese Pille in mir wirken würde, und wie ich ihr immer mehr verfiel, schoss es mir durch den Kopf.

Mein Magen war dafür gebaut und würde die Pille aushalten, er würde wohl noch viel grösser gedehnt, wenn das Fett in meinem Wanst anfing aufzuquellen und es mir den ganzen Bauch aufpumpte. Aber viel direkter und krasser würden meine Fettzellen sich prall füllen, sich richtig fettsaugen und dann rasant vermehren und ich würde aufgehen wie ein Zeppelin mit Fett, in alle Richtungen zur gleichen Zeit.  Es würde das ganze Dickwerdtalent in mir aktivieren, die spezielle Fähigkeit die ich hatte, Fett anzusetzen und dicker zu wachsen, etwas in dem ich laut der schlanken die da draussen stand besser war als vieles andere in meinem Leben. Und genau aus dem Grund, hatte sie mir mal gesagt, war es wichtig, dass ich jemand wie sie hatte, der mich dick mästete und schaute, dass ich zunahm und sehr sehr dick wurde. 

Oh Scheisse, diese Gedanken waren auch noch dickmachender, ich merkte wie mein Fett wuchs, ganz langsam und gemächlich. Und diese Mistpille verführte mich, war wie etwas dem ich früher oder später nicht mehr widerstehen konnte. Es war wohl wie mit Heroin, wenn man das je erlebt hatte, dann wurde alles andere im Vergleich grau und langweihlig, ohne Geschmack. Der Lustmesser schlug so stark aus, dass fast die Nadel abbrach, aber dann auf viel stärkerem geeicht war. Und so ein Gefühl konnte man nicht mehr vergessen, man wollte es immer wieder. Ich hatte es ja noch gar nicht erlebt, aber dieses kleine unscheinbare Medikament war so stark, dass ich es mir schon vorstellen konnte, wie mein Bauch freien Lauf kriegte und mich endlich so schnell und ohne Halt dickmachen konnte, wie er das immer wollte. Ich hatte ihm ja auch mit jedem kg Speck mehr Macht gegeben. Es war wohl wie ich ein Masteber in mir hatte, und diese Teil immer mehr wuchs und an Stärke gewann, mich mehr und mehr übernahm und diese Pille für diesen Teil das schönste, geilste, Tollste war was es gab.  Etwas, das so formuliert war, dass es ins pure Dickwerden einklinkte, von jemandem der mehr über Zunehmen und die Mast wusste, wie der menschliche Körper dicker wurde und welche Mechanismen es gab, das Dickerwerden zu regulieren und zu verlangsamen und dafür sorge, dass Fettzellen sich nicht zu leicht und schnell füllten und sich nicht einfach vermehren und all diese Dinge entfernt hatte. Und die für jemanden der sonst schon schnell dicker wurde extrem gefährlich war, weil sie extrem fetttreibend war.

Aber etwas in mir drin warnte mich, dass die Pille wohl für Feedees gebaut war, die ein üppiges Mahl hatte, oder auch wunderbar über den Punkt wo schon lange kein Hunger mehr bestand, überessen hatten. Schlauchmast und eine Mastpumpe konnte wohl auch noch funktionieren, aber nicht wenn sie so massiv, und mit falschen Volumenangaben, den Magen wie bei mir so extremst überdehnt hatte.

Und sie würde sie mir sicher geben, bei dem Wanst würde sie so versucht sein und ich wusste ich würde nicht widerstehen können, ich würde sie bereitwillig nehmen wenn sie meine Feederin mir gibt und ich ihr auch zeigen wollte, wie ich aufging und wie ich wie dafür gebaut war, sie so aufzugeilen.

Sie hatte wohl keine Ahnung was für ein gefährliches Spiel ich mit der Feedingmaschine da gespielt hatte und dachte mein Magen wäre natürlich so gross, gewachsen über viele Tage und nicht nur sehr wenige Extremmastexperimente.

Und sie war so stark fordernd, ich liebte wie sie ungeduldig war, wie dieses schöne schlanke Gesicht gierig und fordernd war, dass ich schnell dicker wurde. Das war genau was ich brauchte, was mich aufgeilte an ihr. Aber es war in diesem Moment extrem gefährlich und so hielt ich mich unter Kontrolle. Aber das war nicht einfach, das Pumpen in meinem riesigen Fettwanst war so erregend und doch so beruhigend, es flüsterte in mein Ohr, dass ich sie brauchte, dass das Timing perfekt wäre, dass sie sich um mich kümmern konnte, jetzt nach der Mast. 

Die Hunde kamen zurück, die streunten rum, als ob sie was suchten. Mist, das hatte mir noch gefehlt, natürlich konnten sie mich riechen und wussten dass ich hier war. Es waren Dobermänner und ich kam mit fett und träge vor, wurde müde, durch die Fettverdauung die einsetzte. Ich konnte nicht davonrennen, ich war dafür viel zu dick  schon und musste auch auf meinem Bauch aufpasse, auf meinen riesigen Magen, der wie ein 4 liter Sack gefüllt mit Flüssigkeit meinen Bauch hin und her wogen lassen würde.

Die Hunde schnüffelten rum, aber ich merkte sofort, dass sie nicht zu mir kamen, sondern beim Kühlschrank waren. Und da was suchten, ich konnte nicht genau erkennen, was da genau vorging. Ich hörte wie sie nach den Hunden rief. 

"Zeus! Apollo! Kommt, wir gehen!" hörte ich ihre schön dominante weibliche Stimme. Sie wusste wie befehlen, wusste wie Männer dickmästen, wusste was sie wollte. Ich wusste nicht, ob ich dieser Stimme widerstehen hätte können, wenn sie direkt neben dem Kühlschrank gestanden wäre und mir befohlen hatte, rauszukommen und sie meinen Bauch inspizieren zu lassen, so wie das nur ein Feeder schafft. Und mir gesagt hätte, Mund auf und mach dich bereit auf die Pille.

Ich hörte wie die Hunde mit dem Schlauch rumspielten, irgendwas daran fanden, und die Maschine zu laufen anfing. Ich kriegte das Drücken im Bauch und wurde erregt, leckte mir die Lippen und spürte ein Drücken im Bauch, nur vom hören dieses Dinges. Dann sprühten Funken und irgendwie hatte sich einer der Hunde am Schlauch verbissen. Der biss immer wieder rein und man hörte wie Kurzschlüsse noch und noch den Boden mit Funken garnierte. Der Hund war wie versessen, als ob er das Ding hasste und ne Wut drauf hatte.

Dann pfiff sie laut und die Hunde rannten weg. Und auf einem mal war es total still, bis auf die Pumpe die nun lief. Ich krabbelte aus meinem Versteck raus, spürte das Chrome an meinem Rücken und an meinem Bauchspeck und fühlte mich wie ein Speckklops, es fühlte sich an als ob ich bei einem Dickmacharzt auf dem Chrome-Untersuchungstisch lag und meinen Bauch geprüft kriegte, wie dick ich schon war und wieviel ich noch wachsen musste.

Ich hatte Mühe, meinen Bauch da rauszukriegen und als ich endlich draussen war, merkte ich dass mein Bauch noch mehr an Festigkeit verloren hatte.

Der Druck hatte etwas nachgelassen, aber stattdem war das Schwabbel an meinem Wanst gewachsen und hatte meinen Bauchnabel noch tiefer gemacht. Meine Brüste waren gewachsen und es war eine Spezialität von mir, erschreckend und gleichsam geil wie gross die schon langsam wurden. Und es wurde mir klar, dass wenn ich mal richtig stark dick wurde, die dann bald mal grösser waren, als die einer Frau.

Bei jedem Schritt schwabbelte mein Fett und mein Magen schwappte mit meinem Wanst hin und her. Und die Müdigkeit traf mich wie ein Hammer und zog mich ins Bett. Ich sah wie die Maschine lief, ne Flüssigkeit auf den Boden goss, die aus dem Schlauch kam. Ich sah die Beisspuren des Hundes daran und sah auf dem Bildschirm "FEHLFUNKTION FEHLFUNKTION FEHFUNKTION!!!" 

Ich taumelte raus und konnte grad noch das Bett erreichen, bevor ich zu müde war um mich noch auf den Beinen halten zu können. Ich lag auf meinen Bauch und merkte wie schön das Wasserbett meinen weichen Bauch einfing und wie das Wasser in der Matratze,  der Dickmacher den mein Gedärm und Magen füllte und der Schwabbelspeck der an meinem Wanst wuchs sehr ähnlich waren.

Ich schlief für ne Weihle, wachte dann aber laut schnaufend auf, merkte wie sich mein Bauch aufpumpte. Und dann kamen die Bauchschmerzen. Ich kriegte massivste Blähungen, die meinen Bauch in regelmässigen Abständen wie aufpumpten und während dem allen merkte ich wie der Speck ansetzte und ich dicker und dicker wuchs.

Die Blähungen erinnerten mich sehr an ein Gefühl, dass ich früher mal gehabt hatte, wo ich nach üppigen Essen jeweils diese Körpergefühl in meinem Bauch hatte, dass er gleich anfangen würde zu wachsen, dass es nur eine Sache der Zeit war wieviel ich überfressen hatte, wieviel übertrieben bis er sich mal "selbstständig" machen würde und so wachsen.

Ich wusste, dass ich weg musste, dass sie mich zu einfach finden würde in dem Appartment. 

Und als ich durch ein paar andere Appartments ging, hatte ich dauernd brennenden Hunger, obwohl ich spürte das sich immer noch am rasch dickwerden war vom letzten mal. Mein Wanst wurde zunehmens fetter und fetter und dazu kam dass je mehr vom Dickmacher verdauut war, umso leerer fühlte sich mein Bauch an und desto mehr hing er. Es wurde mir klar, dass mein Darm wohl viel vom Druck aufgenommen hatte, so dass mein Magen nicht geplatzt war, aber als Preis dafür hatte sich das Ding überdehnt, war weit und träge geworden und dank der Magendecke und der Bauchmuskulatur die auch ausgeleiert war, hing mein Bauch nun wie bei einem super dicken, der extrem Gewicht verloren hatte.

Es war irre und pervers, aber mir fehlte der Druck und ich fantasierte ein paar mal, zurückzugehen, das Ding in den Mund zu nehmen und mit Freude wieder prall aufgepumpt zu werden. Ich kriegte einen Steifen auf Befehl und das verstörte und beunruhigte mich. Da ging was in mir vor, mein Bauch veränderte sich anscheinend durch die Behandlung. Was war in diesem Dickmacher gewesen von diesem Kühlschrank?

 

9. Wasser

Dann kam in in einen anderen Teil des Komplexes, da war wie ein Korridor, der aber in Form einer Röhre war, die aus Glas war und ich sah dass sie durch einen riesigen Raum fühlte, der mit Wasser gefüllt war. Als ich durch die Röhre durch war, sah ich dass es eine Sackgasse war. Aber nur scheinbar, denn da hatte es eine Luftschleuse, die anscheinend ins Wasser rein führte. 

Ein Schild an der Wand sagte "Schleuse nicht vor dem anziehen der Luftausrüstung fluten!"

Und da war so wie ein Rednerpult, mit ein paar Knöpfen. Ich stand da hin und drückte den grossen roten Knopf, worauf zuerst nix passierte. Dann kam vorne wie ein Arm aus dem Pult und fuhr gegen meinen Bauch, suchte anscheinend den Bauchnabel und fand ihn, rutschte rein und drückte dagegen. Ich stolperte etwas nach hinten, merkte aber wie etwas gegen mich von hinten drückte, es war wie ein Kissen, dass dafür sorgte dass ich nicht nach hinten konnte. Die Maschine drückte in meinen Bauch rein und lies dann wieder los, nur um noch mals reinzudrücken. Da kamen zwei so Kissen auch von den Seiten und hielten mich fest, es fühlte sich so an als ob ich ausgemessen wurde, ob geprüft wurde, wieviel Umfang ich hatte und wie sich das Fett deformierte, wenn es in den Bauch reindrückte.

Dann merkte ich wie etwas hochfuhr und oh Mist, zwischen meine Pobacken rutschte. Wie ein kleines gummiventil, geformt wie ein kleines Dildo rutschte in meinen Hintern rein. Schon wieder so ne Maschine, stöhnte ich innerlich. Jetzt würde ich schon wieder aufgepumpt. Ich kam mir vor wie ein Objekt, in dem Moment. Da ging wie ein Druckstoss in meinen Hintern rein und mein ganzer Bauch schwabbelte, zwei weitere so "Schüsse" passierten und ich merkte wie mein Bauch jedesmal etwas praller und grösser wurde. Ich wurde schon wieder aufgeblasen, stöhnte ich. Der Arm vor mir drückte immer noch in den Wanst rein und lies wieder los, fuhr zurück und drückte wieder rein. Es fühlte sich wie sex mit meinem Bauchnabel an. Dann drehte eine Nummer hoch auf dem Display, das so aussah wie bei einer Waage, aber ich konnte nicht sehen, was das war, welche Masseinheit. Und dann ging der Druck aus meinem Bauch raus, und er schrumpfte auf die Grösser die er vorher hatte. 

Das Ding rutschte aus meinen Anus raus, der Arm vorne verschwand und die Kissen hinten und an der Seite auch. Von unten kam etwas hoch, dass wie einen Gurt aussah, merkwürdig aussehend und hinten einen kleinen Tank hatte. Obwohl ich das Ding noch nie benutzt hatte, wusste ich irgendwie genau wie es anzuwenden war. Der Gürtel ging um meinen Bauch rum, direkt über meinem Bauchnabel und hatte wie ganz dünne Bänder, die wie ein Gurtzeug durch meinen Schritt gingen, vorne runter vom gurt, an den Beinen rum und hinten wieder hoch zum Gurt. Es war wie das, was Fallschirmspringer hatten. Da war auch dünner Schlauch, den ich in die Nase stecken musste. Der Tank war klein, das reichte sicher nicht weit, aber dann sah ich dass darauf ne Warnung stand: "Gefahr! Extrem hoher Druck, extreme Explosionsgefahr durch Hochdruckexpansion!". Da musste ne riesige Menge Luft in extremer Komprimierung drin sein. Als der Gurt auf Höhe meines Wanstes war, legte die Maschine in um mich. Ich spürte wie etwas in meinen Bauchnabel rutschte und den Gurt so verankerte, der Gurt passte sich auch exakt meinem Bauchumfang an und schnitt etwas in meinen Speck ein und umfasste meinen enormen Bauch.

Ich fühlte wie der Schlauch in meiner Nase auf einem mal tiefer rutschte und meine Luftröhre runterging. Auf einem mal kriegte ich keine Luft mehr, aber merkte, dass ich nun die Luft im Zylinder atmete, dass sich der Schlauch in meiner Lunge verankert hatte, und nicht mehr rausrutschen konnte. Wenn ich ausatmete dann war das über den Zylinder, aus meiner Nase oder Mund kam keine Luft mehr.

War das auch dafür dass die Luft rezykliert werden konnte?

Da kam ein hocker hoch, genau wo mein Hintern war und es war ne Einladung zu sitzen, was ich aber nicht wollte in dem Moment. Die Arme der Maschine lösten sich vom Gurt und auf einem mal kriegte ich wackelige Knie. Der Gurt war extrem schwer, das musste locker an die 30 kg sein wenn nicht mehr die nun an meinem Bauch hinten. Ich setzte mich automatisch, weil meine Beine generell nicht mit meinem schnellen dickerwerden mithalten konnten, und diese extra kg ihnen den Rest zu geben schienen.

Sofort fing der Raum sich an mit Wasser zu fluten und es war zuerst beängstigend, zu spüren wie der Wasserspiegel über meinen Mund steig, aber dann merkte ich dass ich ja frei atmen konnte. Was für ein geniales Gerät, jeder Taucher musste von sowas träumen. Als der Raum voll Wasser war, glitt die ganze Wand nach unten öffnete in einen riesigen Raum. Ich merkte wie leicht es war aufzustehen. Wow, war ich wirklich schon so fett, dass mein Speck so viel Auftrieb gab?

Ich bemerkte eine art Gamepad an der Seite des Gurtes, mit Richtungspfeilen, einen hoch, einen runter, einen nach vorne und einen nach hinten.  Ich merkte nichts mehr vom schweren Gurt, sondern konnte ganz locker laufen. Ich spürte wie das Ding mich einfing, meine fette Form umfasste, und durch den Gurt kam ich mir noch dicker vor. Ich probierte die Knöpfe aus, drückte auf den nach vorne und merkte wie Düsen am Gurt mich nach vorne antrieben. Ich drückte den nach unten und nichts passierte. Dann drückte ich den nach oben und spürte etwas an meinen Beinen, wo der Gurt meine Beine umfasste, links und rechts von meinen Hoden und dann fühlte ich was am Rücken, wie es vom Gurt runterging, dann zwischen meine Pobacken runter und erschreckend präzise meinen Anus und reinrutschte. Ich konnte mich nicht bewegen, ich wusste nicht ob ich das aufregend finden sollte oder erschreckend. Aber dann hörte ich ein lautes Zischen und spürte wie es mir den Darm aufpumpte. Unten sah ich wie mein Wanst auseinanderging und lies den Knopf wieder los. Dann drückte ich ihn nochmals und spürte wie es meinen Bauch aufpumpte wie ein Ballon. Es fühlte sich aufregend an und erschreckend zur gleichen Zeit, weil ich mich an etwas erinnerte, dass sie mal gesagt hatte. Etwas krasses und morbides und zwar, dass sie es liebte, Mastschweine mit einer analpumpe zu mästen, es wäre genau so wie die Tiere am besten gemästet wurde, am schnellsten dick wurden, es war passend, Mastsauen so zu mästen, hinterrücks und ohne dass sie das Essen geniessen konnten. Und ihr Darm leierte mehr und mehr aus, durch den Druck der Pumpe. Und mir wurde klar, in dem Moment, dass mein Darm etwas zu leicht sich füllte mit der Druckluft und mein Bauch zu schnell und zu leicht aufging. Anscheinend hatte mich die Pumpe schon gedehnt, und es erregte mich den Bauch anal aufgepumpt zu kriegen. Ich merkte wie der Gurt mitwuchs, mit meinem Bauch und wie ich bald abhob und anfing zu schweben und mir vorkam wie ein grosser fetter Wetterballon, eingefangen durch diesen Gurt.

Und dann verstand ich, das war wie ein Tauchanzug, wenn sich mein Bauch aufpumpte, dann kriegte ich mehr Auftrieb. Ich schwebte höher und höher und sah eine andere Person ein Stück weiter oben, auf einer Plattform und der Grund warum ich sie von so weitem sah war... dass sie um einiges grösser war als die dickste Frau die ich je gesehen hatte. Als ich näher kam erschrak ich und war zur gleichen Zeit erstaunt und hocherregt, sie hatte die Grösse eines kleinen  Wales und ich kam mit magersüchtig neben ihr vor. Umso näher ich kam, desto mehr sah ich wie dick sie wirklich war. 

Ich konnte es nicht fassen, sie war die dickste erotischste Frau die ich je gesehen hatte. Sie zeigte etwas, was passierte, wenn ein Feeder diesen Kühlschrank und andere an diesem Ort verfügbaren Apparaturen gut einsetzen um jemanden dick zu mästen. Sie wurde dominiert von einem Bauch, der zweigeteilt war, zwei riesige Wülste von Fett, die, wenn Schwerkraft etwas zu sagen hatte, wohl bis zum Boden runtergehangen wären.

Eingefasst wurde der Bauch von den gigantistschen Hüften die ich je gesehen hatte. Sie hatte wohl schon immer ne Tendenz gehabt zum breiter werden, als sie dicker wurde und gedrängt wurde, noch dicker zu werden, war sie einfach mehr und mehr in die Breite gewachsen. Ihre Beine waren oben riesige fette Stampfer, so gross wie wohl der Bauch einer normal dicken war, jeder einzelne Schenkel! Gegen unten kamen ihre Beine zu fetten Wülsten, wo soviel Fett darin war, dass die Beine nicht mehr wusste, wohin damit. 

Sie passte durch keine Türe mehr. Mein Atem stockte als ich sah, wie ihr ganzer Körper, ihr ganzes Fett sich faul und langsam bewegte, jede ihrer Bewegungen Wellen durch ihr Fett sendete. Mir wurde klar, dass diese Frau da wohl mehr als 500 kg wog und als ich noch näher kam, sah ich noch mehr Details. Ihr Hintern war nicht nur in die Breite gewachsen, er war auch nach hinten gewuchert und ihre Pobacken waren beide je so gross wie der Bauch einer 120 kg dicken Frau.

 Und ihre Brüste... Ich spürte ein Kribbeln in meinen grossen Hoden und wusste wiedermal, dass Frauen mit speziell grossen Hängetitten der Hauptgrund war dafür, dass ich grosse Hoden und einen mächtigen sehr dicken Schwanz schwer zwischen den Beinen hing. Ich mochte so grosse speziell grosse Brüste weil Frauen damit speziell fruchtbar waren und ich das passende Stück dazu trug. Nur diese Frau, was sie trug konnte man nie mehr Brüste nennen. Das Fett, mit dem sie so aufgepumpt war, dass sie mehr und mehr gefüllt und auseinadergepresst hatte hatte ihr zwei riesige airbags gegeben, die man nur als riesige überdimensionierte überfetten Kuheuter bezeichnen konnte. Mir bliebe die Spucke weg, ich hatte noch nie so grosse Quarktaschen gesehen, je, nicht mal auf einem Bild.

Ihre Euter waren riesig, jeder von ihnen war 4 mal so gross wie ihr Kopf und hatte Brustwarzenhöfe, die die halbe Brust deckte, so gross waren wie ein sehr grosser Teller. Ihr Busen bewegte sich träge, formte eine schöne kugelrunde Form im Wasser und ich wusste, dass diese Dinger hängen würde, wie schwere fette Quarktaschen, wohl bis ihren Hüften runter. Wenn sie sich bewegte, brauchte ihr Fett ne ganze Weihle, um da zu sein, wo sie war.

Sie schaute mich an, musterte mich direkt und aufmerksam und es war aufregend, dass jemand meinen fetten aufgepumpten Wanst sah und ich war ja auch nackt und ich hatte durch ihre Presenz einen steifen gekriegt, den sie auch sehen konnte. Und sie schien das einfach alles auf sich wirken zu lassen und lächelte. Sie kam mir vor, als ob sie sehr devot war, eigentlich genau wusste was sie wollte und einen dominanten Feeder hatte, der genau das mit ihr machte.

Und mir fiel auf dass ihr Kopf das absolut kleinste was an ihrem Körper, dass alles durch das Fett aufgequollen war, gigantisch und ihr Kopf klein geblieben war. Sie lächelte mich an und ihr Lächeln war etwas belegt, ich erkannte den Gesichtsausdruck und das Gefühl. Ihr Wille war mal stärker gewesen, und durch das ganze dickerwerden und Fett dass in sie reingedrängt und sie aufgehen lassen hatte, ihr ganzes Dickwerdpotential geöffnet hatte, war ihr Wille so weich und schwammig geworden, wie ihr Bauch. Ihr Gesichtsausdruck wollte irgendwie sagen "Du weisst gar nicht wie das ist, so schnell dick zu werden, getrieben werden und wie ich dick gedrängt werde, wie aufregend das sich anfühlt. "

Und ich wusste instiktiv, dass sie sich immer weniger wehrte, dass das was ihr feeder mit ihr machte sie immer gefügiger machte, vorallem gegenüber sehr starkem Fettzuwachs. Ihr Lächeln war geprägt und belegt durch die enorme Lust und das unglaublich erotsiche Gefühl so mit Fett auseinanderzugehen. Es wollte sagen "wenn du nur wüsstest, wie das ist" und ich wusste was sie meinte: sich dem Fett zu ergeben, dem Dickerwerden nachzugeben und es einfach geschehen lassen, das Fett einem verführen lassen.

Und so gigantisch fett wie die dicke geworden war, sie konnte sich sicher schon bei weitem nicht mehr wehren oder irgendwelchen Widerstand bringen, es passierte einfach mit ihr. Und sie hatte sicher auch keine Angst mehr, sondern unterstützte die Mast, sie hatte keine Wahl mehr, sie war ja auch schon viel zu dick als dass sie noch was anderes tun konnte, als noch dicker zu werden. Ein Teil von mir bewunderte sie, ein Teil der am wachsen war, der mit meinem Bauchspeck proportional wuchs. 

10. Ihr Feeder

Und dann sah ich sie, sie stand neben der mega dicken  und war fast unsichtbar. Sie war gross und mega dünn, hatte diese sehr dünnen Arme die grosse Frauen haben können. Sie hatte Schulterlange hellbraune Haare, schöne grosse braune Augen, ein dreieckiges schmales Gesicht das unten in ein spitzes Kinn lief. Sie hatte ein fröhliches Lächeln und ich sah wie sie mich musterte wie sie meinen Bauch prüfte, wohl wusste wie dick ich schon war und der Dicken ihr Speck massierte. Und dann wusste ich es, es war ihr Feeder, diese dünne Frau hatte sie so dick gedrängt, wollte dass sie dicker und dicker wurde. Ich kam mit mega fett vor neben ihr. Mir wurde wiedermal klar wie geil es war und richtig, von einer dünnen Frau dick gemästet zu werden und wie ein Schwein fettfruchtbar auseinanderzuquellen, während die Feederin kein gramm zunahm.

Sie konnte nicht reden im Wasser, aber ihr Lächeln sagte so viel "schau mal wie fett die dicke geworden ist! Ich hab sie so dick gemästet! Und sie wächst immer noch!"

Die fette war ihre Schöpfung und sie schien mich anzuschauen und zu sagen "schöner kleine Wanst hast du da, scheint als ob du nur drauf wartest richtig auseinanderzugehen und richtig fett zu werden. Wo ist denn dein Feeder?"

Ihr Lächeln war so süss, aber auch sehr dominant und es sagte "ich liebe es sie dicker zu machen und zu sehen wie sie nicht aufhören kann Fett anzusetzen!" Es war krass, die dicke war sicher 5 mal so breit wie die dünne und wohl 10 mal schwerer, 10 mal soviel Frau.

11. Barbara und Vera

Die dünne Frau hiess Vera und war total stolz wie riesige die dicke Barbara geworden war. Und das dank ihr, dachte sie. Sie schaute zu ihm rüber, wer er wohl war, wie war er hierher gekommen? Aber sie sah ja schon and seinem Bauch dass er etwas von der verbotenen Frucht probiert hatte, er wuchs sicher immer noch. Die Dehnstreifen und wie sein Wanst sich bewegte zeigte ihr dass er etwas zulange an der  Pumpe gehangen hatte. War seine Feederin so extrem wie sie auch? So ungeduldig? Aber Vera wusste was so ein Bauch machte, wie schnell er einen Besitzer dicker machte, wie stark er die wachsende Fettsucht förderte. Hatte sie ihm die Pille schon gegeben? Nein, da wäre er bedeutend dicker. Und man sah seine Anlagen, sein Wanst wartete nur drauf, gigantisch fett aufzuquellen. Und bei dem was sie mit ihm vor hatte, da war er jetzt noch richtig magersüchtig. Sie lies Barbaras Seite und Bauch schwabbeln, schaute ihn an, als ob sie sagen wollte "das hab ich gemacht, ich habe sie so dick getrieben und die dicke fettet immer noch!" Er sah ihre masslose Geilheit auf Fett und Dickwerden an Barbaras riesigem Bauches und realisierte, dass die morbide fette sicher ausserhalb des Wassers gar nicht mehr laufen konnte.

Und Vera trug einen normalen Tauchanzug, mit einem normalen Lufttank und einer Weste, die sich aufblieh, wenn sie hoch wollte. Und ihm wurde klar, dass bei der dicken und ihm der Darmquelltank verwendete wurde, weil ihr Darm und Bauch so gross geworden war, dass er sich dazu anbot. 

Vera schaute auf seinen Bauch und war erregt wie viel Kapazität er zum dickwachsen hatte, er wartete förmlich daraf dass ihn jemand ganz krass zwangsmästete. Er erinnerte sie an einen ihrer ehemaligen Freunde, den sie unbewusst dicker gemacht hatte, ohne es zu wissen. Sie hatte sich dann von ihm getrennt, aber er war kurz bevor dem so schön fett und träge geworden. Und sie hatte bisher nur Frauen gemästet, aber Männer hatten einfach ne geile Art wie ihr Bauch auseinanderging.  Sie vermisste, dass sie damals ihn nicht dicker gemästet hatte, nicht gewusste hatte, auf was sie da stand. 

Und als sie entdeckte, dass sie bi war und auch auf Frauen stand, da wurde ihr auch klar, dass sie es mochte, wenn Menschen dicker wurden. Dass es sie regelrecht erregte, wenn jemand richtiggehend verfettete, stark zunahm und bald Mühe beim Gehen hatte.  Vera fielen fast die Augen raus, als Barbara durch irgendwelche Medikamente die sie nehmen musste über den Sommer in kurzer Zeit recht dick wurde. Sie hatte damals schon mit ihrem Gewicht gekämpft, war um die 100 kg rum, aber ging dann in kurzer Zeit 20 kg auseinander. Und Vera wusste warum, die Frau ass auch entsprechend, war magnetisch angezogen von dickmachenden fetten Essen. Sie war fasziniert von ihrem instiktiven und luftig-leichten Umgang mit Essen: einfach alles essen was sie mochte. Als sie anfing Barbara zu sehen und sie Veras Freundin wurde, da half die Bewunderung für ihren sexy Körper, das führte aber nur noch dazu, dass sie noch massloser und schneller dicker wurde. Und es war aufregend, dass Barbara zuerst nicht realisierte, dass sie dick gemacht wurde. Und Vera wusste, wenn die dicke erst mal ne bestimmte Fettheit erreicht hatte, wenn mehr als die Hälfte ihres ganzen Körper aus Fett bestand, dann würde die Fettsucht der dicken aufregend ausser Kontrolle wachsen und es würde für sie unmöglich werden, abzunehmen, ja nicht mal ihr Gewicht zu halten. Und so wollte sie sie auf Gewicht mästen, umso weniger sie davon merkte desto besser...

Und wie es mit vielen ist, die eigentlich dafür geboren sind, dick und fetter zu wachsen und das besser tun als alles andere, unterstützte sie es ohne zu wissen selber. Die dicke hatte noch soviel gegessen und liebte es, ihren unsäglichen Hunger voll auszuleben und akzeptiert zu werden, obwohl sie dick war. Und sie merkte nicht, wie sie immer mehr und mehr in sich reinstopfte, wie immer mehr in sie reinpasste, ihr Hubraum zusammen mit ihrer Dickwerde-kurve immer weiter nach oben ging. Es fühlte sich so natürlich und wohlig an. Und Barbara wusste damals nicht, dass sie eine Frau war, die einen natürlich sehr grossen Magen hatte und dass masslos essen ihr nur noch mehr dehnte. Die 100 kg Frau ging mit fantastischer Geschwindigkeit auseiander. Sie war einer diese Frauen, für die es extrem gefährlich war, einen Feeder zu finden, da sie sonst schon zunehmen, ohne dass ihnen jemand hilft. 

Vera kriegte sich nicht mehr ein, wie riesig prall ihr Bauch wurde und wie erregt sie stöhnte wenn sie prall voll war und als sie  140 kg überschritt, merkte sie wie die Fettsucht massiv in ihr wuchs: Die dicke hatte dauernd hunger und nah extrem schnell zu, ihre Fettzellen vermehrten sich wie Kanienchen und sogen jegliches Fett gierig auf. Sie ging in weniger als einer Woche 10 kg auseinander und kriegte es mit der Angst und blockte, wollte nichts mehr essen. Aber Vera hatte an dem Zeitpunkt schon sex mit ihr und kannte die dicke zu gut, es war wichtig ihren Willen weich und schwammig zu machen, wie ihr Wanst, der von Dehnstreifen übersäht war. Sie ging ganz gross mit ihr essen und bat sie nochmals für sie zu essen, ein letztes mal und dass Vera ihr dann beim Abnehmen helfen würde. Barbara ging darauf ein und hatte Drücken im Bauch als sie nach Hause kam.

Vera hatte ihr während Wochen psychopharmaka Pillen, die dafür bekannt waren, als Nebeneffekt stark fetttreibend zu sein, ins Essen. Und in dieser Woche hatte sie die Dosis dauernd erhöht. Und an dem Abend, vor dem Essen, hatte sie ihr mehr als je zuvor gegeben. 

Und als sie zuhause ankam, spürte sie ihre Verdauung, wie sie anfing zu arbeiten und sie viel zu stark gesündigt hatte und doch aufpassen musste und schon schnaufte und ausser Puste kam während dem laufen und aufpassen musste, weil sie zu schnell dicker wurde, einen Hängebauch bildete. Und irgendwas anders war, Vera war voll geil drauf und vollkommen auf ihren Bauch fixiert, sie spürte wie etwas wie in der Luft lag. 

Und die dicke Barbara hatte Hunger, so starken Hunger, obwohl sie gerade gegessen hatte. Und sie sehnte sich nach Fett, geilte sich daran auf, wollte es schlucken und sich damit vollpumpen. Sie hielt sich zurück, hatte das ihrem Feeder noch nicht erzählt. Genauso wie ein Luftballon wohl nicht beichten würde, dass er statt einer Fahrradpumpe sich nach einem starken Industriekompressor sehnt. 

Vera lies ihren Wanst schwabbeln, massierte das Dehnstreifenumringte Fett der dicken. "Komm, meine dicke Mastsau! Ich hab was aufregendes für dich!"

Barbara hätte das wohl als Beleidigung aufgefasst als sie noch dünner war, aber die Fettsucht lies diesen Begriff aufregend erotisch klingen. Und sie wusste dass es stimmte, sie fühlte sich wie ne Mastsau. SIe hätte das nicht zugegeben, aber ihre Muschi flutete sich auf diese unmissverständliche Art als Vera sie so bezeichnete. 

Und dann ging es ganz schnell, Vera führte sie zu einem sehr breiten Stuhl, der doppelt so breit wie die dicke war. Die Lehnen liesen sich näher ranschieben, Vera band ihre fetten Arme an und tat das gleiche mit ihren Beinen, die sie spreizte, so dass ihre fette Muschi weit offen stand. Es war wie ein Traum, Barbara konnte nicht denken, sie wollte sich noch wehren, war aber wie gelähmt und merkte wie sie faul und träge wurde. Ihre Verdauung arbeitete, sie wusste dass sie so schneller dick wurde wie nie zuvor, dass sie in diesem Moment Fett ansetzte, dass sie jede Minute mehr als ein Gramm fetter wurde, sie jede Stunde fast 100 Gramm Fett ansetzte, was auf die unglaublichen 2 kg Speck kam, mit denen sie jeden Tag dicker quoll.

"Fettsack", "Schwabbelwalze", "fettsüchtiges Mastschwein" hörte sie Vera sagen, und war wie in Trance. Sie spürte die Fesseln, nahm war wie fett sie war, wie gross ihr Bauch und hoffte dass gleich passierte, was sie monatelang davon geträumt hatte, aber es nicht gewagt hätte zu sagen.

Vera kam zu ihr und zeigte ihr einen Schlauch und Barbara stöhnte laut auf, schnaufte erregt und hatte solchen Hunger. Jetzt war noch Zeit um wegzurennen, wenn sie die starke monströse Fettpumpe die sie in ihrem Wanst trug, verhindern wollte. Und scheisse, wie dick das Ding war. Sie wusste, dass ein Feedee immer dickere Schläuche kriegte, umso mehr sie an die Schlauchmast gewöhnt war und wie gross ihr Magen war. Sie spürte wie ein Teil von ihr sich wehrte. Aber die Muschi triefte nass, die Sau in ihr grunzte zufrieden und aufgeregt und sie schaute Vera an und öffnete den Mund so weit es ging.

Vera schob ihr einen Beisschutz in den Mund, so dass der Mund weit offen stand und sie ihn nicht mehr schliessen konnte. "Das ist damit du mir nicht auf den Schlauch beissen kannst, wird dann schon sehr drücken im Wanst, heute füttern wir dich so wie das immer hätte geschehen sollen." sagte Vera. Und dann kam der aufregende Teil des einführens, des eingestöpselt werden in die Fettpumpe, schoss es Barbara geil durch den Kopf. Es brauchte eine Weihle, aber dann war das Ding drin und sie kam sich hilflos vor. Aber zur gleichen Zeit genau am richtigen Ort, es fühlte sich so richtig an, so wohlig, und sie dürstete nach dem Druck im Wanst. 

Und dann fing das Pumpen an. Vera hatte ne kleine automatische Pumpe, die alles am anderen Ende des Schlauchs einsaugte und in ihren Magen pumpte. Sie konnte zuschauen, wie das andere Schlauchende in einem grossen Topf war, wo Vera alles mögliche reintat. Sie kippte mehrere Milchshakes da rein, speckstreifen und Erdnussbutter, ein unglaublicher Cocktail, der aber super fett war. Einmal nahm sie ne Buddel mit Öl und leerte einen viertel Liter pures Fett in den Topf, und Barbara kriegte fast einen Orgasmus davon. Und ihr Magen wurde voll und voller, sie liebte das Drücken, das übertreiben. Und hin und wieder rieb Vera ihre Muschi und lies sie laut aufstöhnen.

Und Barbara spürte wie ihr Magen sich aufpumpte, wie schön und natürlich sich das anfühlte. Und der Druck wuchs und wuchs und wucks, zuerst drückte es nur enorm, dann presste es und wuchs der Druck monströs und sie schnaufte und stöhnte. Aber Vera konnte sehen, dass es die dicke mega geil machte, ihre Muschi wurde immer nasser, und ihr Körper verriet sie dauernd. Dann hatte sie Platzangst und keuchte nur noch, war aber hoch erregt. Und Vera beruhigte sie: 

"Keine Angst meine dicke, dein Magen ist sehr dehnbar, als Mastsau bist du für diese Art von Mast wie gebaut"

Und ihre dünne Feederin hatte recht, es fühlte sich so an, als ob sie platzen würde, aber dann gab der Magen dem Druck immer nach und wuchs noch etwas grösser.

Vera hatte die dicke jahrelang dicker werden sehen und hatte den Magen der massiv fetten Barbara gezielt gedehnt, wissen, dass sie  sie so an den Schlauch anhängen würde und um ihre Theorie auszuprobieren, ob Barbara wirklich so ne Fettschlampe war wie sie dachte, dass die dicke wie predestiniert für Zwangsmast war. Und vorallem, ob die beste Art sie dicker zu machen mit dem Schlauch und dem immer wachsenden Druck einer Pumpe war. 

Und Vera erschrak, in positiver Art, wie die dicke Barbara darauf reagierte. Was zuerst passeirte war dass ihr Magen gigantisch aus dem Leim ging und so leicht dem Druck nachgab und nach immer mehr verlangte.  Vera stoppte manchmal, weil sie dachte, dass der Dicken der Magen platzen würde, aber das Ding dehnte sich Stück für Stück und Barbara hatte einen riesigen Spass daran und war wie in Trance. Teilweise saugte sie noch am Schlauch und grunzte erregt. Platzangst, kurz bevor ihr Magen und Wanst noch ein Stück auseinanderging machte sie immer am feuchtesten.

Und eine Ernährungsberaterin, wenn sie Barbara etwas gekannt hätte, der hätte es sehr gefährlich angeschaut, dass sie einen Freund oder Freundin haben würde, der/die OK war mit ihrem Gewicht und sie dafür nicht diskriminierte und sie essen lies. In so einer Situation alleine wäre sie langsam und stetig immer dicker geworden. Aber einen Feeder zu finden, und dazu noch einen so extremen wie Vera, bei einer so fett afinen Frau wie Barbara, die schon immer leichte Fettsucht hatte, ne monströs gute Fettverdauung hatte. Jeder wusste sie würde es nicht lange machen, sie würde auseinandergehen wie ein Fesselballon und bald nicht mehr laufen können.

Barbara blieb für ein paar Wochen bei Vera, wurde dauernd von ihr vollgestopft, und regelmässig mit dem Schlauch behandelt. Sie wusste nicht mehr was passierte, nur das Vera sie zum dickerwerden drängte, sie extreme Mengen ass und mit gigantischer Schnelle dicker wurde und sehr fett wuchs. Sie war dauernd müde und Schlafen, gemästet werden, sex haben, dicker werden, schlafen usw. wurde ihr Rhythmus. Der Teil von ihr der merkte wie eine Fettpumpe und Zwangsmast mit viel Druck etwas ganz gefährliches war für ihre Körpergewicht und Körperfettanteil, der wurde immer schwammiger und weicher. Vera liebte es wie sie sich hin und wieder ganz leicht wehrte und stellte sicher, dass sie sie dann gerade deshalb den Schlauch in sie steckte. 

Und wie viele Feedees (mir ging und geht es nicht anders) zu sehen wie sie Vera feucht machte, sie erregte mit ihrem prallen Magen oder ihrem Schnaufen und Stöhnen und "hör auf, ich platze gleich!" das sie nervös sagte und ihre Feederin durch ihren Fettzuwachs geil zu machen, da war es fast unmögich für Barbara nicht noch dicker zu werden.

Wer Barbara in dieser Zeit sah, der sah die erotischen Veränderungen in ihrem Körper, wie die Mastsau sie übernahm und freudig grunzend dicker quellen lies. Ihr Bauch ging auf wie ne Bombe, blähte sich riesig auf als ihr Magen und Darm immer mehr Druck nachgab. Sie hatte die krassesten Dehnstreifen die man sich vorstellen konnte, es sah so aus, selbst für jemanden der das nicht wusste, als ob sie grad kürzlich einen Schlauch in den Mund gelegt gekriegt hatte und sie jemand mit einem starken Kompressor wie einen Ballon kugelrund aufgepumpt hatte. Und das war ja nicht so weit gegriffen, ihr Bauch wurde gigantisch wenn er voll war und Vera sie dehnte. Und sie wurde so gigantisch fett in diese Zeit, ihr Euter verdreifachte sich, sie wurde immer breiter und ihr wuchs ein riesiger Hängebauch, der sie immer mehr Mastsauenmässig aussehen lies. 

Sie war sehr devot und hatte noch nie ne Freundin wie Vera gehabt und lies es geschehen, genoss es , sogar die Angst, da sie wusste, dass Vera ihre Schwachstelle gefunden hatte, und auf dem Fetttreiben dass Barbara hatte total stand. Sie wusste, sie würde eh dicker werden, unaufhaltsam. Warum das nicht etwas beschleunigen? Und obwohl es wohl pervers und gefährlich war, als eine extrem fettfruchtbare Frau sich in die Obhut eines Extremfeeders wie Vera zu geben, sie brauchte jemand der sich um sie kümmerte, der ihre "speziellen Bedürfnisse" befriedigen konnte, aufregend fand. Sie wusste, dass sie vielen Frauen und Männern schon zu dick war oder bald zu dick sein würde. Sie brauchte jemanden wie Vera, der kein Limit hatte und sie immer geiler fand, der sie weitermästete, auch wenn sie bald nicht mehr laufen konnte, was das auch das war was sie wirklich brauchte. 

Es war wie ein ganz neues Leben, sie würde bald viele Dinge nicht mehr machen können, die normale Frauen tun konnte, sie würde zu dick sein dafür. Und es war aufregend und beruhigend, keine Wahl zu haben, zu spüren, dass sie einen Bauch hatte der sie einfach endlos und ohne Halt dicker machen würde, und das Schlauchmästen und das extrem schnelle zunehmen gaben ihr so viel Lust, die Platzangst, und das Magendehnen, das mit der Gefahr spielen erregte sie wie sonst nix. 

Und was sie noch nicht wusste, war, dass Vera da diesen speziellen Ort kannte und sie bald dahin mitnehmen würde. Und da es für so ne fettsüchtige Speck-Schlampe da was gab, dass ihr zur gleichen Zeit extreme Angst machen würde, für so ne extreme Mastsau wie sie war total monströses war und zur gleichen Zeit ihre Erlösung sein würde, und ihr Wanst darauf wartete. Und als ihr Vera dann die Pille gab, dann zeigte dieses kleine biestige Ding auch so einer dehnbaren, mit einem so ausgeleierten Wanst ausgestattete Feedee noch den Meister. 

12. Labor

Aber noch wusste Barbara noch nichts von all dem. Und Vera wollte das auch so halten. Weil sonst hätte sie sicher Angst bekommen, wenn sie gewusst hätte was ihr bevorsteht. Und so mästete sie Vera weiter, und organisierte am am Wochende romantische Kurzsferien mit Barbara. Sie blieben in einer kleinen Gastherberge mit angeschlossenen Wellness bereich. Und mitten in der Nacht wurde Barbara aufgeweckt und Vera schleppte die schlaftrunkene dicke mit sich mit. Wow, was es geil wie das Auto in die Knie ging, als die dicke schnaufend einstieg. Als Vera fuhr, war sie so geil, wenn sie drandachte wo sie hingingen.

Als sie tief im Wald an dem kleinen Betonhäuschen ankamen, war Barbara auch erregt. Dass sich Vera sowas ausgedacht hatte für sie, das war echt toll. Vera schloss die dicke Eisentüre auf und verschloss sie hinter sich. Das ganze sah von aussen wie ein Transformatorenhäuschen aus oder ein kleines Pumpwerk des Wasserwerkes. Drinnen fanden sie einen Lift, wieder mit Schlüssel und der fuhr mit ihnen nach unten. Der Lift war gross und wohl für Frachten gedacht. Der Lift fuhr lange runter und als er stoppte, war es bedeutend heller. Alles war weiss und sah modern aus. 

Und Barbara merkte sofort, dass sie an einem speziellen merkwürdigen Ort war, die dicke merkte was in ihrem Bauch. Vera wies sie an sich nackt auszuziehen und half ihr dabei. Barbara hatte das merkwürdige Gefühl, ein Tier zu sein, das geprüft wurde. Als Vera auch nackt war, sah sie wie tropfnass die dünne war. Und das machte sie auch unruhig und geil. Sie lies sie auf eine riesige Waage watscheln. Die dicke wo sagenhafte 220 kg und erschrak und geilte sich auf zur gleichen Zeit. 

Vera war auch erstaund und geil, sie hatte keine Waage zuhause, die soviel anzeigte. Sie küsste Barbara tief und griff ihr in den Bauchspeck spielte mit ihren Hängebrüsten. 

"Wir sind hier in einem Fettlabor, wo Menschenmast erforscht wird und damit experimentiert wird. Ganz ausgewählte Feeder nehmen ihre Feedees hierher, für die spezielle Betreuung die sie brauchen" sagte sie belegt. Sie war äusserst erregt. Barbara wurde auf einem mal alles klar, sie hatte was in ihrem grossen Magen gespürt und ihre Augen stellten auf einem mal auf ein paar Bilder an der Wand scharf. Da war ein Mann, der unendlich dick war, wohl mehr als 1.5 Tonnen wog, so wie er aussah. Man sah seinen Kopf fast nicht mehr. Sie merkte ein wohliges Pumpen in ihrem Bauch und wurde feucht, ganz schnell. Ja, das machte Sinn, Feeder nahmen ihre Feedees hierher, und es war äusserst schön mit Vera hier zu sein, sie fühlte sich geehrt und gut aufgehöben. Eine ungewöhnliche Ruhe kam über sie, als sie Vera gierig ausmass. Sie konnte nicht glauben, was sie da auf dem Bild sah: Wie konnte man so gigantisch dick werden?

Das war sonst gar nicht möglich, es sei denn....

Eine halbe Stunde später füllte Barbaras ohnmächtiges Stöhnen das Labor, während der Chromschlauch mit einem Griff in ihren Mund verschwand und der Schlauch rhythmisch sprang, genauso wie der Bauch der dicken, der sich langsam und gemächlich wölbte, als die Maschine den Druck hoch und runter pulsierte.  Die dicke stöhnte gequält vor Lust, sie spürte wie diese Maschine genau für diesen Zweck gebaut worden war.  Und in ihrem Wanst spürte sie, dass das genauso für sie galt. Vera liebte wie ihr Bauch sich durch die Pumpe vergrösserte, es sah so aufregend aus. Man sah dass der Rhythmus der Pumpe ideal für einen Menschenbauch funktionierte, dass der Druck auch in den Darm runterging und so den ganzen Bauch aufpumpte.

Barbaras Bauch hatte immer mehr an Festigkeit verloren, ihr war immer mehr ein Hängebauch gewachsen und die Fettschicht war sehr dick auf ihrem Wanst. Aber jetzt richtete er sich auf und wurde zu einem riesigen aufgepumpten prallen Ballon von enormen Dimensionen. Und ihre massive Speckschicht dehnte sich und ihr Bauch wurde praller und praller und es sah so aus, als ob sie jemand zum platzen bringen wollte. Vera liebte, wie ihr Bauchnabel immer weiter und grösser wurde durch das dehnen. Ihr Bauchinhalt gab lautes Knarren von sich, aber wuchs brav weiter.

Es war ne mega geile Pumpe, die automatisch den Druck mass und die Bauchform und Grösse mit Ultraschall erkannte. Sie konntean der Kurve wie der Druck im Magen und Darm stieg und in einen grösseren Bauch überging messen, wie weit es noch nützlich war, weiterzupumpen und den Druck zu erhöhen. Mägen waren verschieden bei jedem Feedee und die Vera freute sich, dass sie die Pumpe einfach laufen lassen konnte, ohne Gefahr zu laufen, dass Barbara der Bauch platzte.

Aber vom zuschauen hätte man es nicht gedacht, der dicken Wanst war unglaublich aufgepumpt, mehr als je zuvor und die dicke ging durch Welle von Platzangst nach Platzangst, bis ihr schnaufen und stöhnen dann immer lauter wurde und sie dann plötzlich in einem enorm starken Orgasmus kam, der alleine durch das aufblähen und dehnen ihres Bauches verursacht wurde, wie Vera aufgeregt feststellte. Sie kam stark und heftig und Vera lies die Pumpe einfach weiterlaufen. Vera liebte die Stimme von Barbara wenn sie stöhnte und umso dicker sie wurde, desto geiler tönte die Stimme. Und so wie sie jetzt töne, kam es Vera vor als die dicke ihre Sexualität neu entdeckt hatte. 

Vera flüsterte Barbara ins Ohr, noch während sie am kommen war: "meine schöne läufige fette Mastsau, bist wie für die Pumpe gebaut, was? Kann es nicht ewarten, bis all das Fett an dir wächst."

Und als das bei Barbara registierte, wie ihre Feederin sie sah, kam sie gleich nochmals, dieses mal noch härter und schrie mehr dabei, war geil wie im Spies.

Die Pumpe stellte dann ab, und Vera wusste, dass Barbaras Bauch nicht weit vom maximalen Druck empfernt war, den der Wanst der dicken aushalten konnte, so wie sie es bei der Maschine eingestellt hatte. Sie atmete flach, kriegte fast keine Luft, so prall war ihr Wanst. Sie lang da und schnaufte, stöhnte und war mega aufgepumpt, spürte wie ihre Verdauung anfing. Barbara wurde müde und träge und überlies sich dem Fettwerden, an das sie sich schon so gewöhnt hatte. 

Vera massierte ihren Bauch und spürte wie krass der Druck im Wanst war und massierte etwas pumpend an ihrem Wanst. Barbara stöhnte sofort auf und wurde unruhig. "uuuh, Vorsicht" schnaufte die Dicke nervös "ich habs Gefühl dass ich gleich platze!"

Vera sah aber dass sie die Platzangst mega erregte und nach ein paar gezielten Pumpstössen mit ihrer flachen Hand stöhnte Barbara geiler und geiler. Ihr Wanst war die Haupterogene Zone der Frau und das pulsierende Pumpen im Bauch erinnerte sie wohl an etwas. Vera roch wie tropfnass ihre fette Feedee war.  Eine ihre Hände rutschte zwischen ihren fetten Wanst runter und massierte die schöne Muschi ihrer dicken Freundin. Barbara wurde immer lauter, stöhnte wie am Spiess, gedrängt und atemlos. Vera liebte ihre dicke zu erregen. Barbara geile sie auch so auf, durch ihr fettwerden und ihren wachsenden Speck. 

"Ich kann es nicht erwarten, bis du nicht mehr hochkommst, meine Fettschlampe. Ich habs eilig dich immobil zu mästen!" sagte Vera und Barbara brach in schreiendem Stöhnen aus, als sie endlich kam. Angst und Lust und Geilheit mischten sich in einem riesigen Cocktail in ihr, als sie realisierte, wie dick Vera sie schon gedrängt hatte, wie viel Lust es ihr bereitete, wie sie Angst hatte, vor ihrem eigenen Wanst, der viel zu Fettfruchtbar und erschreckend schnell mit Fett aufpumpte. Wie es dem Ding egal war, was mit ihr geschah, es einfach als Ziel hatte, dass sie dicker und dicker und dicker wurde. Und wie es das von alleine geschafft hätte, sie schleichend langsam dicker und dicker geworden war, aber Vera als ungeduldige Feederin für sie das gleiche bedeutete, wie ein 50 Pferdestärken industrieller Kompressor für einen Luftballon. Sie wollte nicht immobil werden...aber es war besser für sie, es war natürlich. Dir wuchs so schön, liebte den Druck im Bauch, wie sie verfettete. Es war aufregend zu spüren wie sie sich immer noch wehrte, aber sie dennoch immer dicker wurde und Vera es liebte, sie zum dickwerden zu zwigen. Die dicke war sehr devot und ihr wuchernder Bauch war Beweis dafür. Vera nannte sie hin und wieder Fettschlampe und das war sie: Sie war dem Fett hörig, man sah dass sie sich keinem Essen widersetzen konnte, dauernd den Mund weit offen hatte und man sah wie das Essen das sie gefügig und Lusthungrig in sich aufnahm sie dicker mache und auseinanderquellen lies. Sie war fettsüchtig und es war so geil, wie sie Vera damit aufgeilte, wie der dünnen Frau Augen fast aus dem Kopf quollen wenn sie sah wie leicht und schnell Barbara dicker wuchs und wie gut sie auf fettes Essen ansprach.

Und so war es irgendwie, als ob sie jedesmal wenn sie ass oder gemästet wurde sozusagen Sex mit Essen und Fett hatte. Wie Essen und Dickmacher sie penetrierte, in sie eindrang und in ihr blieb, sie mit Fett befruchtete, das fettmachende Essen in ihr wie ein Samen aufging und sie auseinanderquellen lies. Und das Mastschwein in ihr liebte was mit ihr passierte.  Jedesmal wenn sie so stark kam betete sie dass es noch schneller ging, dass ihr Wanst endlich das tat was er schon immer wollte: unkontrolliert und sehr schnell fett quellen. Ihre Dickwerdekurve war laufend hoch gegegangen, man sah das klar an ihren Dehnstreifen am Wanst und an ihren Brüste, am Hintern und überall. Und wenn sie Vera dann endlich immobil hatte, dann konnte sie sie noch krasser mästen, mit dem Schlauch, ohne dass sie noch weg konnte. 

 

13. Barbaras grosser Moment

Vera hatte Barbara Tage und Wochenlang gemästet und sie wuchs recht schnell, aber Vera war eine die nie genug kriegte. Sie hatte Barbaras Magen genügend mit dem Schlauch gedehnt und sie schien wie perfekt reif für etwas zu sein, dass sich Vera so lange aufgespart hatte. Als Barbara an dem Morgen am Tisch sass, wusste Vera dass es Zeit für sie war. Die dicke war ideal aufgemästet und vorbereitet. Vera wurde feucht, wenns sie sah was Barbara schon alles verdrückt hatte: Sie hatte angefangen mit viel Speck, dann 2 grosse Omelets, 4 double cheeseburger mit viel Avocado und Zwiebeln, einem halben Liter Cola, ne Riesenportion Pommes (so was ne 6 Köpfige Famile an Pommes isst) und jetzt hatte sie grad noch einen halben Liter von speziellen Schokodrink geleert. Vera und Barbara nannen den nur Schokodrink, aber der hatte es in sich. Barbara hatte mit Cola nicht mehr genug gehabt und nach etwas gedürstet, dass "besser füllte". Vera hatte ihr darauf angefangen einen Drink zu mixen, wo Schokolage nur die schöne Fassade war für was unglaublich dickmachendes.  Sie find am Anfang mit Sahne von 30% Fettgehalt an, aber als sie sah wie es der dicken mundete, schraubte sie den Fettgehalt laufend hoch, zuerst 40%, dann 50 %, dann 60 und nun schon seit einer Weihle 70 %. Die dicke kriegte etwas Bauchschmerzen davon und starke Blähungen, wenn sie zuviel davon trank. Aber sonst erstaunte es Vera unglaublich, wie gut Barbara das verdauute und wie gierig sie es trank. Es war total geil zu sehen wie die Frau total Fettsüchtig geworden war und so einen starken Dickmacher regelrech brauchte. Und sie ging daran auseinander wie ein Kuchen. Vera fragte sich, ob die dicke wohl realisierte, wie viel Fett da drin war, oder ob es einfach ein wohliges Gefühl war und es sie beruhigte und es ihr eine gutes (dickmachendes) Gefühl im Bauch gab. Ich mixte ihr noch einen halben Liter, diesesmal mit vollfett Sahne, die aus unglaublichen 80% Fett bestand. Und sah wie Mühelos der Superdickmacher in ihrem Mund verschwand. Es war so schön der dicken beim gemästet werden zuzuschauen, so sinnlich und erotisch zu sehen wie die Fettkalorien die ihr Magen aufnahm stetig und schwindeleregend hochdrehten. Wusste die dicke Fettschlampe was mit ihr passierte? Wie Vera dafür sorgte, dass ihr hängender und immer weicher werdender Bauch prall blieb und kugelrund? So wie sie träge wurde, ihr Wanst mehr und mehr dem Druck nachgab, Vera ihn erhöhte?

Vera war mega erregt, die dicke Barbara konnte es auch riechen und liebte wie ihr Schatz roch wenn sie erregt war. Und Barbara wusste tief in ihrem Bauch dass es ihr Talent fürs Dickwerden war, dass Vera erregte. Und dass es sehr wichtig war, dass sie für ihre Freundin wuchs und sie erregte. Ein Teil von ihr kriegte kurz Angst zu realisieren, da Vera extrem dick mochte und wohl nicht mal ein Limit hatte, dass sie sie einfach weitermästen würde Aber es war ok, es fühlte sich so gut an, so natürlich und ihr eigener fetter Körper, all der Schwabbel und wie sie Platzangst kriegte, das alles erregte sie selber auch so sehr, dass es schön und natürlich war so schnell dicker zu werden. Sie liebte Vera, wollte sie glücklich machen und erregen, sie war dafür gebaut, sie war wohl eine fette Mastsau, programmiert darauf fett anzusetzen und zu wachsen und Vera akzeptierte sie so wie sie war, ja liebte diese Tendenz von ihr und trieb sie an dass sie noch furchtloser wuchs. Und es war traumhaft, eine natürliche Tendenz so ausleben zu können, so aktiviert zu werden und das noch für seine Liebe zu tun.

Barbara liebte den Kontrast auch, wie Veras Bauch flach und schlank, ihre Brüste klein und straff. Ihr Körper muskulös und fit, während Barbara genau das Gegenteil davon erfuhr: Sie war ein Kunstwerk von Verfettung, immer mehr von ihrem Körper verlor durch immer mehr und schnelleres Fettwachstum seine Festigkeit. Ihr Busen war zwei schwere riesige Glocken, die sich mehr und mehr senkten. Ihre Seiten waren von Speckfalten gezeichnet, ihr Bauch war durch viel Fett und schnelles aufquellen extrem fett geworden, Dehnstreifen hatten ihre Haut aufgedehnt, ihr Hängebauch hing immer tiefer und stiess langsam ihre Beine auseinander und machte es schwierig an ihre Muschi ranzukommen, weil ihr riesiger Fettwanst da allen Platz aufnahm. Wenn ihr Bauch nicht prallvoll gepumpt war, hing er mehr und mehr, das dank den Pumpen mit denen sie Vera behandelt hatte, der dauernd steigende Druck. Ihr Magen war vorallem davon betroffen, ihr war ein riesige faltiger Sack gewachsen, mittlerweihle brauchte sie den Druck, sie sehnte sich nach der Platzangst,  und es war mega geil, sie wusste das auch Vera da drauf stand, zu wissen, dass ihr Magen wohl schon riesige 6 bis 7 liter fasste, und sie ein Resultat der Schlauchpumpenmast war. Das viele Fett hatte auch ihren Darm weich und dehnbar gemacht, träge und extrem dickmachend. Ihr häufig massiv aufgepumpter Bauchinhalt hatte gegen die Bauchmuskulatur gedrückt und sie extrem überdehnt, so dass ihr nun ein gigantische aufgepumpter Ballon wuchs, wenn sie an einer der Pumpen hing. 

Ihre Arme bildeten schwere hängende Säcke von Fett, die an den Oberarmen waren und ein Zeichen jeder super dicken Frau waren.

Und ihr Gesicht war breiter und breiter geworden, ihr Doppelkinn zeigte, dass sie anfing ne extrem dicke Frau zu sein.

Vera massierte ihren riesigen Wanst und spürte die Lust in der Luft, die Erwartung. Heute würde was ganz aufregendes mit ihrem Schatz passieren. Sie kuschelte sich an Barbara an, saugte an den riesigen schweren Euterbrüsten der dicken und küsste sie tief.

"Heute ist ein spezieller Tag für dich, meine verfettete Barbara!"

Barbara merkte wie irgendwas anstand. Eine Frau kam rein und stellte eine Kamera auf eine Stativ und richtete sie auf Barbara aus. Zwei starke Männer kamen und schoben den Tisch von ihr weg. Sie kam sich exponiert vor, als ob alle sie anschauten. Barbara sah wie die Kamera nun lief, ein rotes Licht an war. Sie merkte wie die Verdauung einsetzte und ihr Gesichtsausdruck belegt wurde, wie man sah wie ihre Fettverdauung alle Energie abzapfte und wohl auch ihr IQ Stück für Stück runter ging, als immer mehr von ihrem Gehirn darauf konzentriert und beschäftig war, wie sie laufend dicker wurde.

"Ich liebe dich mein Schatz!" sagte Vera und lies ihre schlanke Hand in Barbaras Bauchfett einsinken. Sie nahm ein kleines Metalding und schob es Barbara in ihren Bauchnabel. Barbara konnte in einem Spiegel sehen, dass es wie ein Temparaturmesser wür für Fleisch, der anzeigte wie gut Fleisch schon innen gekocht war, aber sie sah dass die Uhr darauf, der Zeiger und die Skala eher wie ein Reifendruckmesser war, sie sah die Skala in Bars, der Metallmessstab ging so tief rein wie ihr Bauchnabel geformt war.  Sie kam sich auf einem mal mega dick vor, wie ein aufgepumpter Ballon.

Vera streichelte ihr Haar und griff ihr liebevoll ins Doppelkinn, griff den Speck da als ob sie prüfen wollte, wie die er schon war. Das Gefühl war "mein Schweinchen, mein Fettsack!"

"Heute ist dein Geburtstag, heute kriegst du ein wunderbares Geschenk von mir!" sagte Vera hocherregt.

"Was für ein Geschenk" sagte Barbara erfreut.

Vera tat so als ob ihr was runtergefallen war und krabbelte unter den Tisch und dann Richtung Barbara, zwischen ihren fetten Stampfern durch und unter den Bank der dicken wo sie draufsass.  Sie suchte nach dem Loch und fand es dann. Sie sah den Anus ihrer dicken Liebe und es war unglaublich, die Dokumente die sie im Labor gefunden hatte hatten recht: Sie beschrieben wie das Behandeln mit der Pumpe , das extreme dickwerden und Dickwerdbeschleuniger die Barbara von ihr gekriegt hatte den Anus mehr und mehr wie der eine speziell dicken Mastsau aussehen lies. Am Anfang war ihr das etwas grotesk vorgekommen, aber sehr schnell hatte es sie extrem erregt, vorallem weil sie spüren konnte, dass dieser Moment kommen würde und hier war sie. Sie berührte den Anus von Barbara und die wurde sofort nervös, wurde von Gefühlen geflutet, die sie nicht kannte, die neu waren. Bald waren Veras Lippen dran und die Dicke wurde aufregt und geil davon, spürte wie sich das anfühlte. Es hatte ewas unterwürfiges für Vera, den riesigen Anus ihr Freundin zu küssen, der so geworden war, weil sie sie so extreme gemästet hatte. Es hatte was stark verehrendes und es machte sie noch geiler, als sie hörte, wie Barbara erregt stöhnte. Bald leckte sie ihren Anus und es war das natürlichste schönste überhaupt. Barbara wurde geiler und geiler, sie merkte wie etwas bevorstand aber wusste nicht war, es erregte sie nur extrem. Sie spürte wie die Verdauung sie müde machte und ihr Bauch fettete, wie es sie erregte. Ihr Anus glitt etwas auf, und lies ihre Zunge rein. Vera liebte es, sah jetzt was sie schon gedacht hatte: so ein Schweineanus war um einiges grösser und erlaubte viel dickere Objekte rein.

Vera nahm die kleine Plastikdose und öffnete sie. Drinnen war eine kleine böse Kapsel. Sie nahm sie in die Hand, als sie Barbaras bewunderte und verehrte. Sie liebte die Dicke so sehr, bewunderte wie schnell sie fett wurde, wie sie aufquoll für sie. Andere hatten das wohl als eklig und/oder unterwürfig angesehen, aber Vera wusste dass sie nur das tat, was jeder Feeder bei so einer mega dicken machen würde, um ihr die Ehre zu erweisen, ihr Dickwerden zu bewundern und feiern und sie vorzubereiten. Ob die Dicke unterbewusst wusste was kam? Wurde sie deshalb so geil und erregt, den Anus von ihrer Feederin geleckt zu kriegen? Vera nahm die Kapsel und hielt sie an die Seite des Schliessmuskels, so dass sie noch nicht reinging, aber der dicken zeigte was gleich passieren würde. Ein lautes perverses Rumoren kam aus dem grossen Bauch der dicken und Vera hörte ihr fettes Mastschwein stöhnen. Ganz tief in ihrem Bauch wusste die dicke genau, was ihr blühte. Die fette Barbara wie ne Fettbombe in ihrem grossen fetten Wanst tickte und wie ein Ticken spürte sie das pulsierende Pumpen ihres Darmes, gemächlich und beruhigend für die dicke. Als ob ihr etwas sagen wollte "komm meine fette, jetzt drehen wir das Fett auf, jetzt kannst du zeigen, warum du so ne fette Sau geworden bist. Du bist doch sonst schon so verfettet, zeig uns was du drauf hast, wenn man deinen Bauch mal fürs pure dickwerden aktiviert!"

Sie musste weg, da war was ganz gefährliches an ihrem Anus und sie wusste, sie hatte keine Kontrolle über den Schliessmuskel, Vera hatte ihn grad wie verzaubert, bewundert und verehrt. Das sinnliche Küssen des Anus durch den Feeder, das lecken dran war eine typische Verehrung und Bewunderung für eine Mastsau, wie geil es der Feeder fand dass sie keine Kontrolle hatte übers Dickwerden, wie sie nichts machen konnte gegen Analmast und wie es der einzige richtige und schöne Weg der Mast war für Mastschweine.

Die dicke stöhnte leise, als sie merkte wie träge sie war, sie kam nicht hoch, sie konnte nicht weg. Vera steckte ihre Zunge tief in ihren Anus, der bereitwillig aufglitt. Vera küsste ihren Anus dann ein letztes mal liebevoll und nah die Kapsel dann und schob sie ihrer fetten Freund in in den Hintern. Der Raum füllte sich mit einem lauten Stampfen und dumpfen Pumpgeräusch.

"Werd dick für mich, meine fette, zeig mir was in dir steckt! Zeig mir was du am besten kannst" sagte Vera. 

 Vera hörte wie das Ding im Darm ihrer extrem dicken Freundin aufging, das Pumpen wurde lauter und ein Tosen kam aus der Dicken. Noch während sie unter der Dicken war, wie der Wanst der fetten oben rasant nach vorne quoll. Als sie den Anus ihrer schönen fetten berührte, spürte sie wie ein Fettstrudel sich im Darm der dicken aufgetan hatte und die massiv fette Frau auftrieb. Als sie nach oben kam, sah sie einen der schönsten und sinnlichsten Anblicke je. Sie würde das nie mehr vergessen, und genauso wenig Barbara, mit der die Pille an dem Tag kurzen Prozess machte. Man sah wie gigantisch dick sie schon war, und dass die Pille nie formuliert worden war, um jemand so morbide dicker zu behandeln. Ihr ganzer Bauch blähte sich kugelrund auf und es passierte viel zu schnell, ein lautes Knarren füllte den Raum und der fetten wurde der Bauch riesiger und riesiger. Zur gleichen Zeit wuchs auch ihr Bauchspeck, man sah wie sich ihre Fettzellen vollsogen und ihr Bauchspeck cm um cm wuchs. Vera sah wie ihre schwere Hängebusen wuchs und aufquoll, als Fett in rauen Massen in sie gepumpt wurden. Barbara schaute sie an, war wie in Trance, spürte wie sie dicker wurde und stöhnte geil und ohnmächtig, ihr dummer und belegter Gesichtsausdruck zeigte, dass sie keinen Gedanken finden konnte, dass sie vollends damit beschäftigt war, fetter zu quellen. Bald stöhnte sie lauter und lauter und nach dem erste 50 kg Fettquellen kam sie dann in einem getriebenen, ohnmächtig stöhnenden Orgasmus. Man hörte dass sie das alles so extrem erregte, es fast zu viel war, sie es nicht glauben konnte, aber sie nichts dagegen tun konnte und es auch nicht wollte. Es war eine Fähigkeit, etwas das sie wirklich gut konnte: fetter werden.

Während dem Orgasmus quoll Barbaras Bauch noch schneller fett, explodierte förmlich, mit einem lauten saftenden Dehngeräusch. Man sah wie die fette Barbara viel zu dick war für die Pille, es viel zu stark mit ihr reagierte, sie kg um kg von schweren Bauchfett trug. Dass sie schon schwer gemästet war vorher, die Schlauchmast starke Spuren an ihr hinterlassen hatte, ihre einst nur DD Körbchengrösse Brüste zu schweren fetten Eutern aufgewichtet wurden und jetzt ihr enormer Bauchspeck und ihr riesiges fettes Brustgewebe von den starken Hormonen gigantisch zum fetten angeregt wurden. Es sah so geil aus,  Vera rieb sich die Muschi, zeigte der dicken, wie geil sie sie machte, wie sie nicht glauben konnte wie schnell und unkontrolliert die fette zunahm. Der Quellende Dickmacher hatte den Weg durch den umfangreichen fülligen Darm der dicken nach oben geschafft und mit einem lauten strudelnden Tosen pumpte sich der riesige Magen der fetten Frau mühelos auf. Ach du liebe Scheisse, sah das geil aus wie Barbara der Oberbauch kugelrund wuchs. Man sah dass sie an einer Mastpumpe gehangen hatte, so leicht und schnell wie die dicke ausseinanderging. Zur gleichen Zeit nahm sie noch rasend schnell zu und ihr Hintern wurde fetter und fetter, extrem viel Fett quoll zu der Seite raus, als sie da sass. Vera hielt der Dicken der Bauch und sagte ihr "es ist OK, lass es passieren meine, kämpfe nicht dagegen an, schön wie du für mich dicker wirst!"

Und dann war ihr Magen prall aufgeblasen, man sah es, es sah aus als ob sie kurz davor war zu platzen. Aber das viele Essen und das viele Fett in ihr trieb immer noch auf, der dicker ihr riesiger Magen knarrte laut. Es war das geilste was Vera jemals gesehen hatte, sie war tropfnass. Barbara stöhnte laut und ohnmächtig, gequält, wie es ihren Magen aufpumpte. Dann kam ein lautes Stampfen und Schlingern aus ihrem Bauch und bei jedem Stampfen presste es ihren Magen sichtbar grösser. "Es pumpt!!" keuchte sie atemlos. "Ich hab solche Platzangst!" sagte sie dringend. 

"Du wirst nicht platzen, meine fette Barbara. Du wurdest geboren um extrem fett zu werden, dein Magen ist dehnbar und gibt dem Druck einfach nach. Das ist jetzt etwas heftig, aber notwendig, damit du bedeutend fetter wirst. Ging mir etwas zu langsam, meine dicke! Ich hasse langsames dickerwerden!" sagte Vera und hielt ihr die Hand.

Und Barbara wurde fetter und fetter und fetter. Vera küsste ihren Schatz und spürte an der Zunge, am Tosen in ihrem Wanst, dem gemächlichen starken Schlingern und Pumpen im riesigen Wanst dieses Fettsackes wie auch so ne kollosal dicke wie Barabara Mühe hatte am Druck und der Geschwindigkeit mit der sie Fett ansetzte und wie ihr die Pille den Meister zeigte. Und obwohl das Ding der Dicken Bauch ans Limit brachte, war es für Barbara und jedes Feedee wie sie auf extremes Dickquellen programmiert war die Erfahrung ihres Lebens. Nie mehr würde die fette später das Gefühl vergessen können, dieses gemächliche Pumpen, die Fettzellen, wie sie wachsen und sich rasant vermehren, der Bauchspeck und der Euter, wie das regelrecht aufquillt. Wie es sie wie ein Schwamm macht, der gierig Fett aufsaugt. 

Vera war bei ihr, hielt ihr die Hand, beruhigte sie, sagte ihr dass es so schön war wie sie fetter wuchs, dass sie immer davon geträumt hatte, dass Barbara so dicker werden würde.

"Ich kann es nicht erwarten, bis du immobil bist, mein Schatz!" sagte sie ihr mit einem Flüstern, das aber sehr viel Absicht dahinter hatte. Die gigantisch dicke Barbara kam nochmals du das und stöhnte wie am Spiess durch das fetten. Nun wollte es Vera wissen, sie betätigte einen Knopf und die Lehne kam nach hinten runter, und die quellende Dicke lag bald auf ihrem Rücken und spürte wie riesig ihre Titten gewachsen waren, wie sie zur Seite runterhingen und wie sie auf einem mal Mühe beim Atmen hatte, da war so viel Fett dass sie beschwerte. Vera ging zu Barbaras Kopf und stand über ihm, Beine gespreizt, so dass Barbara ihre tropf nasse weit offene Fotze sah. Vera ging in die Knie und brachte ihre Fotze direkt auf den Mund und die Nase von Barbara und tauchte die Nase der dicken tief in ihren Spalt.

"Leck mich, meine fette! Leck mich bis ich komme, während du aus dem Leim gehst für mich, total verfettest und ich garantiert dir dass du nie mehr hochkommen wirst nachdem dieses Ding mit deinem fetten Körper fertig ist."

Und Barbara leckte, unterwürfig, schleckte die Muschi ihrer Feederin, wusste dass die schlanke sie dicker machte, sie für sie verfettete, ganz extrem und ihr die Pille gegeben hatte, so ner extrem fetten wie ihr und es viel zu krass war, was das Ding mit ihr anstellte, wie mühelos ihr Bauchspeck sich vermehrte, wie ihren Fettzellen wucherten. Und sie wusste, dass sie für sie dicker wuchs, dass sie so dick wurde wie nur möglich für ihre Feederin und sie mit ihrem verfetten aufgeilte. Ihr danken konnte, dass sie ihr endlich die Pille gegeben hatte. Und dass das Ding sie jetzt bearbeitete, dass es endlich losging, dass ihr Mastwanst wuchs, sie fette noch dicker und dicker wuchs, es sie öffnete und es ganz schnell ging. Es war das pure Dickwerden, das sich jedes Feedee sehnlichst wünscht. Und sie leckte und leckte und schluckte, spürte wie ihre Zunge die schlanke Muschi von Vera streichelte, während ihre eigene Fotze so gigantisch verfettet war, dass nur noch Vera mit ihrem langen Arm da rankam oder ein Typ mit einem 40 cm langen Pferdeschwanz.

Und dann kam Vera laut und Barbara auch, aber für Barbara war es das Gefühl von ihrem fettenden Riesenfettwanst. Wie ihr Fett kg um kg wuchs, wie sie extrem schnell verfettete, wie ihre riesigen Euter noch mehr mit Fett vollgepumpt wurden und ihre Brustwarzenhöfe sich wie reif aufgehende Blumen darüber dehnten als die riesigen fetten Säcke ihrer Brüste auseinandergedehnt wurden. Sie kam, stöhnte wie am Spiess und wusste, dass all diese Lust mit einem grossen Preis kam: Ihre Mobilität und Bewegungsfreiheit. Der Wanst wuchs noch stärker, in Schüben, als sie schreiend und schnaufend kam und ihren ersten Fettorgasmus kriegte, einer der ersten von vielen die noch kommen würden.

 

14. The Morning After

Als Barbara aufwachte, war es mit einem Kuss von Vera, während ein Hand von Vera in ihrem Bauchspeck einsank und Wellen durch ihren Bauchspeck sendete. Was sie da fühlte, erschreckte sie. Ihr Bauch fühlte sich an, bewegte sich wie ein Wasserbett und wie er sich bewegte, wie die Wellen wogten teilten ihrem Gehirn mit, wie riesig er geworden war. Und ihre Brüste, ach du Scheisse! Vera konnte sie bei weitem nicht mehr halten, sie waren viel grösser als Wassermelonen. Sie wurde stock geil davon und wusste, dass sie nie mehr laufen werden würde, dass sie so dick wie ein Wal geworden war. Dass sie aus ein vielfaches mehr Fett bestand als sonst was, und dass das Dickwerden weitergehen würde, dass es weitergehen musste, dass so ne fette wie sie, dass sie nicht aus Zufall so dick geworden war, sonder damit ihre Feederin sie noch fetter mästen konnte, dass sie in Vera das Krasse aufweckte und sie ihr nicht mehr wegrennen konnte, dass Vera wusste, dass sie nun ein totales Opfer war und sie Vera noch stärker und schneller mästen konnte und sie... absolut nix dagegen tun konnte. 

Das war die Essenz warum ein Feedee immobil wurde: Dass der Feeder mit einem Schlauch kommen konnte, mit einem speziell dicken und sie nicht mehr weg konnte, er ihr die Hände fesselte und ihr sagte "komm, mach weit auf den Mund, mein grotesker Fettsack! Jetzt geht es erst richtig los!"

Vera richtete sie auf, die Lehne knarrte und der Mechanismus der sie bewegte hatte Mühe mit ihrem Gewicht. Die dicke stöhnte erregt, als sie spürte wie ihr Wanst sich bewegte, wie ihr Fett überall extrem runterhing. Sie fand all die Dinge die super dick und immobil ausmacht: Einen Wanst, der mehr ein Ozean von Fett ist, der die Schenkel auseinanderstemmt beim runterhängen, Euter die eigentlich nur zwei riesige Säcke von Fett sind, apropos Säcke: Da hängen auch zwei ganz schwere an den Oberarmen, die auf die riesigen Speckfalten der Seiten runterhängen. Und ihr Wanst war von den krassesten Dehnstreifen übersäht, die ne klare Sprache sprachen: Diese Frau wurde geradezu an einer industriellen Kompressorpumpe angeschlossen und ging dann ganz gigantisch aus dem Leim.

Vera lies Barbaras Fett überall schwabbeln und kriegte sich nicht mehr ein vor Lust. Sie gab Barbara ein Atemgerät und füllte dann den ganzen Raum mit Wasser, weil die dünne wusste, dass sie sie sonst eh nie mehr bewegen konnte, so dick war die fette geworden.

 

15. Zurück im Wasser

Wir sind wieder zurück im Wasser, an dem Punkt wo wir anfingen die Beziehung von Barbara und Vera zu erkunden.

Wenn ich gewusst hätte, wie Barbara so dick geworden war, wie es sich für die extrem dicke angefühlt hatte, als sie die Pille bekam, wie aufregend es für so jemand dicker so zu wachsen, ich hätte mich wohl sofort gestellt. Es war ein Geheimnis dass die wenigstens Leute wussten und ich auch nicht: Umso dicker jemand wurde, umso mehr öffnete sich diese sogenannte Dickwerdstrom, ein Fluss von Fett, der in einem reinfloss und einem fetter trieb. Es war wie ein Flirten mit dem Fett, dass einem immer mehr einnahm. Der Strom oder Fluss, der normalerweise bei einem dickerwerdenden so die Stärke eines Baches hatte, wurde durch die Pille auf einen Schlag voll geöffnet und erreichte die Stärke eines riesigen Flusses wie dem Rhein und die Person erlebte das pure Dickwerden, eine volle Aktivierung der Mastsau oder des Mastebers innen drin. Es war als wie dieses riesige 5 meter Durchmesser unterirdisches Rohr voller fliessendes Fett in die Mitte des Darmes angeschlossen wurde und all das Fett da reinpumpte. Es aktivierte die volle Dickmachleistung eines Magen/Darmes die bei einem dicken Menschen eh immer wuchs und wuchs, der Bauch arbeitete immer munter und fies daran die Person fetter zu treiben. Das war das schönste und erregendste was so ein Fettsack erleben konnte und so fetter zu quellen, mit einem Bauch voll bereitwillig wuchernden Fettes, dass über Jahre hinweg immer mehr wurde, das war der original Grund warum jemand so dick geworden war und dann kam noch ne grosse Ladung mehr Fett hinzu.

Ich wusste all das nicht, aber wenn ich die enorm dicke Frau betrachtete kriegte ich ein aufregendes und zur gleichen Zeit schockierendes Ziehen im Bauch und wurde daran erinnert, dass ich immer noch am dickerwerden war. Und dass ich Hunger hatte, nach was fettem.

Ich sah Vera, die dünne Feederin von Barbara, wie sie eine riesige Brust von ihr schwabbeln lies. Ich sah wie dünn sie war und wie dick Barbara, und wie fett ich geworden war. Sie erinnerte mich an meine eigene Feederin, die nach mir suchte. Und ich spürte dieses unsägliche Gefühl, dass mein Bauch langsam aber stetig fettete und mir war aufgefallen, wie mein Denken sich verändert hatte. Ich fand es je länger je schöner dicker zu werden und war froh, dass es endlich passierte. Und wusst, dass sie mich bald finden würde und ich die Pille kriegen würde und dann... ich kriegte einen Steifen von diesem Gedanken und war geschockt. Wo war diese Gedanke hergekommen? Die Pille war gefährlich für mich, ich war schon viel zu dick dafür, das Ding würde kurzen Prozess mit mir machen. Nein, ich konnte mich ihr nicht einfach so ergeben, ihr war es egal was mit mir wurde, dass ich bald nicht mehr laufen werden könnte. Dass mich die Pille zu so einem grotesk dicken Fettsack machen würde, ich wäre für fast alle Frauen viel zu dick und mein Bauch würde sicher durch all das Fett mega aus dem Leim kommen, stark hängen und Hängebrüste würde ich auch kriegen, die waren jetzt schon gross.

Ich konnte mich an ihre schönen Augen erinnern, die Modelhafte Züge, der muskulöse Bauch und die strammen festen Beine, kein Gramm Fett war an ihr. Ich hätte nie nur für möglich gehalten, dass so ne Frau auf extrem dicke Männer steht. Und Freude dran hatte sie verfetten zu lassen. Sich an viel Bauchfett aufgeilte. Und ohne zu wissen war es immer mein Traum gewesen von einer schlanken attraktiven Frau gemästet zu werden, für sie dicker und dicker zu werden, während sie kein Gramm Fett ansetzt und der Kontrast zwischen uns immer grösser wird. Und als ich sie das letzte mal sah hatte sie dieses gewinnende Lächeln, als ob das hier nur eine kleine Verzögerung war, als ob sie mich so oder so kriegte. Sie jemand war, der immer kriegte, was sie sollte. 

Vielleicht hatte dieses Rennen gar keinen Sinn, vielleicht genoss sie es sogar, da ich noch dicker war dann, wenn sie mich endlich kriegte. Ich war müde und hatte Hunger, es war die Fettverdauung das wusste ich, vielleicht wäre es das beste beim nächsten automatisierten Küchschrank ein viel höheres Gewicht anzustellen, mein Schweinemagen konnte das schon ertragen und es würde sicherstellen, dass ich nach der hälfte der Mastzeit nicht mehr hochkam und sie mich finden konnte. 

Und ich dann schon an der Pumpe hing, so dass die Pille noch stärker wirkte, auf einen prall aufgepumpten Magen und ich für meinen Schatz so dick werden konnte, wie sie wünschte und mich freuen, wie geil und feucht ich sie damit machen würde. Genau so wie es sein sollte. Und sie mir eine Bauchmassage geben konnte, bevor sie mir die Pille gab, mich mit der Vorfreude zum Wahnsinn zu treiben, während ich ihre schlanken langen Hände auf meinem enormen Bauchspeck fühlte.

Wieder stemmte eine mega Latte mein Hängebauch hoch. Ich war hocherregt, spürte wie ich am verfetten war. Es war schon wieder passiert!

Da hatten sich Gedanken reingestohlen die nicht von mir zu stammen schienen und eine Ruhe, Faulheit und Gefügigkeit die total nicht typisch für mich war. Was war mit meinem scharfen und starken Willen passiert? Ich war grad vorher mit was einverstanden gewesen oder mich etwas hingegeben, es einfach geschehen lassen, gegen was ich mich sonst stark gewehrt hatte. Stimmte es was ich mal gelesen hatte, dass weich und fett werden den gleichen Effekt auf den Willen hatte? Wurde ich immer gefügigier? Oder hatte sie mir was reingemischt, dass meinen Willen immer schwammiger machte wie alles an mir wenn ich lief sich immer mehr rhythmisch schwabbelnd bewegte?

Ich musste hier enorm aufpassen, mich konzentrieren, dass ich nicht extrem dick und nicht im Rollstuhl landete. Dass sie mich nicht erwischte, weil wenn das passierte war es vorbei mit mir, das fettwerden erregte mich viel zu stark, es war erschreckend. 

Vera lächelte mich freudlich an und ging zu Barbaras Seite und drückte einen der Knöpfe an ihrem Gurt. Ein lautes Zischen war zu hören und ich sah wie Barbaras Pupillen weit wurden, wie ihr Gesicht sofort belegter wirkte, abwesender. Zuerst passierte nichts, dann aber sah ich wie ihr gigantischer aufging und wie ne gigantische Kugel wuchs, so dick wie die fette war, da war wohl extrem viel Druck am Werk dass das so schnell ging. Ihr Darm musste gigantisch gross sein, so gross wie bei einem Pferd oder einem Wal und ihr Magen wohl über 10 liter fassen. Ich kriegte ein mulmiges Ziehen im eigenen Wanst, ihr so zuzuschauen.  Vera blieb auf dem Knopf und ihr Bauch pumpe und pumpte auf, ich sah mit Aufregung wie riesig ihr Gedärm und Magen zu sein schienen, das monatelange Fettmästen , die riesigen Mengen von Essen hatten Spuren an ihr hinterlassen. Es sah so aus als ob ihr Darm viel länger geworden war und nun so gross und lang war wie bei einem Pferd oder Wal und sie gut mit Fett vollpumpen konnte, was ihr riesiger Magen verdauute. Es sah geil aus, wie ihr vorher schlaffer sich langsam fett bewegender Bauch praller und praller aufpumpte, aber er immer noch weit entfernt war davon, wirklich voll und prall zu werden.

Ihr Bauch wuchs und wuchs und wuchs, es sah so aufregend aufging, wie riesig ihr Wanst wurde. Es hob sie auch hoch, durch den ganzen Auftrieb, aber Vera wusste wie sie sie mit einem dicken roten Strick am Boden verankerte musste, wie ein Fesselballon. Sie band ihr liebevoll beide Beine an, weil an diesem Zeitpunkt sie wunderbar und schnell weggeschwebt wäre.

Ich weiss nicht wie lange es ging, aber dann schliesslich war ihr Bauch voll aufgepumpt, ihr schwabbeliges im Wasser sich frei bewegendes wulstiges Bauchfett war über einen riesig aufgepumpten Bauchinhalt gestreckt. Gott, das sah aus, unbeschreiblich schön, ich hatte noch nie in meinem Leben so einen kollossal riesigen Bauch gesehen. Ihr Bauchnabel war extrem tief, ging Trichterförmig in das Bauchfett rein und war so gross wie ein grosser Teller und sah obszön aus wie ne zweite Vagina. Es war krass, sie war nicht überdurchschnittlich gross, aber ihr Wanst war so riesig dass sie wohl von ihrem Rücken bis zu so weit wie ihr Bauch rausstand gemessen doppelt so weit mass wie sie gross war.  Ich ging zu ihr hin und sah wie sie unruhig war, wie sie den Druck im Wanst spürte und er immer noch wuchs. Gott hatte sie schöne Brüste, wenn ne Frau so dick getrieben wurde, ihr so gigantische Euter wuchsen, wenn schon grosse Brüste einfach immer mehr und mehr und mehr Fett reingepumpt kriegten und wuchsen und wuchsen. Und ich sah Vera neben ihr, die Frau sah aus wie ein Strich neben ihr, ich sah wie sich mich musterte und kam mir fett vor. Mein Bauchfett, meine Brüste und mein Doppelkinn bewegte sich mit jeder Bewegung im Wasser. Und ich wusste dass sich da mehr bewegte als noch vor einem Tag, wie mein Bauch immer noch am Fett verdauen war und es immer schneller ging, mich am dick machen war und ich immer noch bezahlte für das Sündigen, das angehängt sein an die Mastmaschine, die für so einen dicken wie mich schon gefährlich war. Und ich hatte solchen Heisshunger, wenn ich die Gelegenheit hätte, würde ich mich sicher wieder vollstopfen. Die Fettsucht wuchs, ich verdaute Fett immer effizienter, ich spürte in meinem Fettwanst wie er mich zu einem Schwamm machte, der sich immer gieriger, schlurfend und gemächlich pumpend mit Fett vollsog. Und das erschreckendste und zur gleichen Zeit aufregendste war, dass es sich so wohlig anfühlte. Wie neben mir Barbara aufgepumpt wurde, so wurde auch ich mehr und mehr, ich spürte wie meine Waage wohl Gramm um Gramm hochzählte. 

16. Auftrieb

Vera zog mich näher zu sich und Barbara hin und ich berührte die gigantisch dicke Barbara, einer ihrer riesigen Euter kollidierten mit mir. Wärenddessen begutachtete Vera meinen fetten Wanst, ich wurde ruhig bewegte mich nicht, spürte wie eine eine Feederin meinen Bauch berührte, wie sie mein Bauchfett mit ihren schlanken Händen prüfte und wie schön das war. Mir wurde auch klar warum mich das so beruhigte: Ich war deshalb so dick geworden, für Frauen wie sie wurde ich dicker, das war der Grund für mein wachsendes Fett. Sie berührte und massierte meinen Wanst fachmännisch, sie schien die Fettqualität, Festigkeit, den Schwabbel und die Bauchform und wie gross mein Bauchinhalt zu prüfen. Währenddessen war Barbara zu gigantischen Dimensionen aufgegangen, ihr aufblasender Bauch wuchs in mich rein, kollidierte mit meiner Seite, Gott war sie fett, selbst so aufgeblasen war ihre Fettschicht enorm dick. Sie keuchte und stöhnte, war hoch erregt so aufgepumpt zu werden. Barbara sah so aus, als ob sie akute Platzangst im Wanst hatte und 
Vera lies ihre Hand vom Knopf. Barbara war total damit beschäftigt, so aufgeblasen zu sein, dann sah ich aber wie sie mich anschaute und eine ihrer Hände zu meinem Wanst ging. Sie lies ihn schwabbeln, schlug ihre Hand flach auf mein Bauchfett, so dass es unterwasser schön hin und her wogte. Ihr Blick schien zu sagen "sie wird dich mästen! Komm mit uns, Vera wird dich so dick wie mich machen!"

Dann fand ihre Hand das kleine Kontrollgerät an meinem Gurt und drückte zielstrebig den Knopf. Es Zischte laut und ich spürte wie mein Mastdarm in einer Sekunde von leicht voll, leicht drückend und stark pressend aufpumpte. Sofort schob der Druck höher und ich hatte dieses merkwürdige aber wohlige Gefühll wie sich mein Darm mit Druckluft füllte. Ich schaute an mir runter und sah wie mein fettbehängter Unterbauch mühelos nach vorne kam und schnell aufpumpte. Barbara hielt den Knopf gedrückt und schaute mir zu, drückte ihn ganz absichtlich. Vera schaute auch zu und Laura schaute sah wie er auf dem Monitor auseinanderging. Sie hatte sowas noch nie gesehen, aber es machte sie feucht und erregt und sie wusste dass sie ihm schon bald zum fetterwachsen antreiben konnte.

Der Druck schon nach oben, mein ganzer gross gewordener Darm entfaltete sich und drückte gegen meine Bauchmuskulatur. Wie riesig und vergrössert war mein Darm durch die Behandlung mit diesen Maschinen geworden. Ich spürte das Zischen, wie das Ding Druck in mich reinliess und mein Bauch nach aussen beulte, mehr und mehr aussah als der Bauch einer schwangeren. Und wie bei einer schwangeren wuchs die Kurve von meinem Schwanz nach oben am Bauch steil, bis sie in meinen wachsenden Kugelbauch mündete. Und meine Kugel wuchs und wuchs und es fühlte sich erschreckend an, aber auch sehr aufregend und erotisch. Es fühlte sich so schön und aufregend an so aufgeblasen zu werden und es war aufregend zu spüren wie mein Mastdarm seine volle riesige Grösse errechte als der Druck laufend stieg und dass der Rest meines Gedärms auch voll aufgepumpt wurde. Es war ein neues, aber dennoch bekanntest Gefühl für mich, als ob es natürlich war. Fühlte es sich so für einen Balloon an, das Aufblasen?

Ich hatte keine Zeit nachzudenken, denn der Druck in meinem Bauch wuchs laufend. Es war extrem wie gross mein Unterbauch wuchs, war meine Bauchmuskulatur schon so weich und dehnbar geworden? Hatte die Pumpe was mit mir angestellt, dass mir nicht bewusst war.  Ich sah schnell aus als ob ich hochschwanger wäre, mit Zwillingen, dann mit Drillingen, mein Fettwanst ging weiter auf, Fünflinge. Dann spüre ich wie mein Dickdarm sich dehnte, ein dumpfes Knarren aus meinem Wanst kam, ich wusste nicht ob die anderen das hören konnten. Mein Schwanz richtete sich auf und stand, unter dem riesigen prall aufgepumpten Fettkuchen meines Wanstes. Ich kriegte auftrieb, aber Vera war schneller und band meine Füsse mit einem Strick ähnlich wie ihn Barbara hatte. Wie geil sich as anfühlte, ich kriegte mich fast nicht mehr ein. Ich sah Barbara an, wie sie immer noch den Knopf hielt und mich anschaute... Und ich erkannten den Blick, ich verstand... Jedes Feedee verstand die Wichtigkeit dicker zu werden. Man wurde teilweise getrieben und es wurde fast zuviel, aber wenn man die Gelegenheit hatte, diesen Knopf zu drücken, auch wenn es meistens an anderer war, einen, den jedes Feedee hatte, ob Mann oder Frau, der dazu da war das Feedee dicker und dicker zu machen, dann musste man den drücken. Und als Feedee verstand ich dass es eine Pflicht war für ein anderes Feedee keine Fragen zu stellen, sondern den einfach zu drücken. Und zu halten... Es war die Pflicht jedes Feedees, dafür zu sorgen, dass ein anderes Feedee sicher dick wurde, man war selber dankbar, ungefragt dicker getrieben zu werden, dem Fett verführt und verfettet zu werden, wenn nötig auch gegen den eigene Willen. Oh wow, jetzt dehnte und streckte sich meine Bauchmuskulatur und so wie sich das auch anfühlte überdehnte mein Bauchinhalt das auch, da kam mein Trägheitshängebauch. Ich stöhnte und stöhnte, der Druck wuchs immer noch und auf einer reflektierenden Fläche an einer der Wände sah ich diesen Mann mit diesem gigantisch rausstehenden Blähbauch und realisierte dass das ich war. Mein Wanst war jetzt schon 4 mal so gross wie er je zuvor gewesen war und so wie der prall rausstand und wie der Druck hinten in mich reinging, es machte den erschreckenden Eindruck dass Barbara mich aufpumpen wollte, bis ich platzte. Wow, ich war geschockt, erstaunt und erregt über die Grösse die mein Bauch jetzt erreichte, es sah total pervers und erregend aus, so einen Fettsack wie mich, mit soviel Fett am Bauch noch so aufzupumpen. Jedesmal wenn ich dachte, er könnte nicht praller werden, wurde er noch etwas praller, wurde der Bauchnabel noch weiter auseinandergedehnt. Das Ding sah aus, als ob es eine Muschi eines Fettsackes wäre, dass man da einen Pumpenschlauch einstöpseln musste um mich weiter aufzupumpen. Und dann kam das merkwürdigste, aber geilste Gefühl, an das ich mich so gewöhnen würde: Der Druck lies wie nach in meinem Bauch und dann merkte ich wie die Luft so weit durch den Darm gegangen war, dass die den Magenpförtner öffnete und meinen Magen wie einen Fussball an einer Hochdruckpumpe aufblies. Da war viel Druck, es war unbeschreiblich wie schnell das ging und es war als ob mein Darm ein Schlauch war, der unten am Magen befestig war und Druck auf einem mal in den Magen ablies, der schnell aufging. Ich stöhnte wie am Spiess, liebte dieses Gefühl und hiel mit den Bauch als ich spüre wie mein Ess-Sack aufblieh. Er war schnell voll, aber sich an Druck schon gewöhnt und hielt ihn gut und wuchs langsam, ich kriegte mich fast nicht mehr ein vor Lust, ich war so geil, ich sehnte mich danach in eine Frau reinzustossen und sie zu ficken, während ich so aufging. Während ich so aufging für sie und sie ihre Hände auf meinem blähenden Wanst hatte und sah, was sie da anrichtete.

Mein Wanst wuchs auf einem langsamer und ich spürte wie mein Wanst anscheinend an einem Limit angekommen war, das Pressen im Darm wuchs so irre dass ich Bauchschmerzen kriegte, vorallem im Unterbauch. Ich dachte dass mir gleich der Darm platzte, so fühlte es sich an und ich schaute Barbara flehend an, aber sie sah dass mein Schwanz noch härter und dicker geworden war. Und sie schaute mich an, als ob sie sagen wollte "das muss sein! Das wird dir helfen, du wirst mir noch danken für das!"

Als der Druck so hoch war dass ich dachte, ich würde gleich platzen, ging ein lauter Platzer durch meinen Bauch und ich schaute runter und wusste, dass ich gleich spüren würde, wie Teil meines Darmes explodiert war. Was passierte war dass ich vor meinem mentalen Auge einen extrem dicken Mann sah, fettfalten überall, mit einem riesigen aufgedunsenen fetten Gesicht und wohl ne Tonne wiegend, er füllte den halben Raum und ich wusste, dass ich das war. Mein ganzer Bauch, von unten bis oben wuchs in einem starken Schub, rasant. Dann wurde das wachsen langsamer und dann kam wieder ein Schub. Ich war extrem erregt und merkte dass die Stösse ein gemächliches Pumpen war, dass mich pulsierend aufpumpte. Ich hatte gedacht, dass mein Darm und Magen schon so prall war, dass er gleich platzen würde, aber jetzt war irgendwas so überdehnt worden, dass mein Bauch selber pumpte, in langsamen stampfenden Stössen. Obwohl der Druck noch wuchs und mein Wanst gigantisch wuchs und mein Darm und Magen laute Dehngeträusche und von sich gab und mein Wanst auf die perverseste Art überdehnt wurde, wurde ich ruhig und es fühlte sich so wohlig an. Ich merkte vorallem, wie mein Magen nun aufs riesigste wuchs und ich realisierte erst jetzt, was diese Maschinen mit mir angestellt hatten, wie sie meinen Magen so riesig aufgedehnt hatten.

Es pumpte und pumpte auf, ich liebte es vor den beiden Frauen so auseinander zu gehen. Ich hielt mir den Bauch und merkte wie er überdehnte, wie mein Bauchinhalt davon total ausgeleiert wurde. Ich schnaufte wie irre und grunzte auf einem mal, wie ein Masteber und es fühlte sich so gut an, also grunzte ich nochmals und ich merkte wie mein Bauch so prall wurde, so riesig dass ein Orgasmus hochkam. Ich grunzte lauter und es war wie eine Bekenntniss, etwas perverses zuzugeben, dazu zu sehen. Und das pumpen wurde schneller und heftiger und ich merkte wie mein Schwanz noch härter wurde, wie meine Hoden schwer und gross waren. Vera sah es und kniete sich nieder und sah meinen Schwanz an, schaute an die Kugel meines riesig aufpumpenden Wanstes. Barbara lies den Finger vom Knopf, aber das Pumpen wurde immer schneller und dann auf einem mal kam ich ganz heftig, hatte meinen ersten Bauchorgasmus und spritzte heftig ab, was Vera gleich sah und meinen Schwanz tief in ihren Mund nahm, ihn tief reinschob. Mein Schwanz war ja immer tiefer im Speck versunken und noch war etwas im schlaffen Zustand sichtbar, aber wenn ich weiterhin dicker wurde, dann würde man ihn bald nur noch sehen, wenn er hart wurde. Ich wusste dass man das invaginierung nannte und ne riesige quasi Speck-Vagina zu bekommen passte dazu wie meine Brüste wuchsen und immer mehr hingen und wie mein Wanst immer fetter und schwangerer aussah, wie ich fetter, weicher und träger wurde, halt immer mehr wie ne fette Frau aussah. Und statt aktiv zu sein, sass ich zuhause, wurde gemästet, wurde mit Essen und fettmachenden geschwängert und trug das aus, in dem ich es aufsog wie ein reifer fruchtbarer gieriger Schwamm. Sie schob den Schwanz so tief rein, dass ihr gesicht tief in mein Speckdreieck unter dem prallen Pumpwanst einsank und ich spürte ihre Lippen an meinen Hoden. Wie kriegte sie meinen Schwanz in den Mund? Nicht viele Frauen schafften das, weil das Ding so mega dick ist und gewisse Frauen schon dachte, sie müssten den Kiefer ausrenken. Aber sie hatte das anscheinend gelernt und scheisse, ich grunzte und grunzte und merkte wie der Orgasmus den Druck im Wanst noch gefährlich erhöhte und das Abspritzen meinen Dickdarm massiv aus dem Leim gehen lies, wie mein Magen durch die Druckluft extrem dehnte und wie meine Bauchmuskulatur so überdehnt wurde, dass sie jede Festigkeit verlor und dass mich diese Orgasmus teuer kosten würde, dass er sehr dickmachend sein würde, und dass mein fester starmmer Bauch von vorher ein hängender Fettbauch, ausgeleiert und überbläht sein würde. Und ich spüre wie das Abspritzen den gleichen Rhythmus hatte wie die Pumpbewegungen und wie Vera gierig an meinem Schwanz saugte und meinen Schwanz wie melkte und ich spürte wie sie viel mehr raussaugte als normalerweise rauskäme und mir noch die Hoden massierte dabei.

Vera saugte so stark, es machte es für mich noch viel aufregender. Und ich hatte das Gefühl, dass sie meine ganzen Hoden geleert hatte. Und sie hielt meinen gigantisch aufgeblähten Wanst, der mehr als einen halben Meter rausstand und ich merkte an ihrer Hand dass mein Bauchnabel sich umgekehrt hatte, wie bei einer Schwangeren. Ich wusste, dass Vera tropfnass sein musste, und ich hob sie hoch, mein Schwanz rutschte aus ihrem Mund und sie wog geradezu nichts, sie war so leicht und das wohl noch durch das Wasser verstärkt. Ich riss ihr das Bikinihöschen weg und hob sie zu meinem Gesicht hoch, öffnete ihre Beine und schob meine Nase und mein Mund direkt in ihre Muschi. Ich find sie an gierig zu lecken, merkte wie sie noch geiler wurd, noch erregter und ich leckte sie und beglückte sie in alter Tradition wie ein dickwerdendes verfettendes männliches Feedee seine Mästerin verwöhnte. Ich wusste, dass als Feedee häufig nicht erlaubt kriegte meine Mästerin ficken zu dürfen, weil ich nicht genügend Druck im Bauch hatte, keine Platzangst oder seit dem letzten mal mästen keinen sichtbaren gewachsenden Speck am Bauch habe. Und so lecke ich sie, um ihr zu dienen, um sie zu verwöhnen, ihr zu danken, dafür dass sie mich dick mästet und mir sovie Lust gibt. Und ich es liebe, die Nässe und Geilheit, die mein wachsender Wanst bei ihr erzeugt. Und so lecke ich sie gierig, genoss wie schlank sie war, im Vergleich zu mir, wie ich masslos verfettete. Und als sie ihren ersten Orgasmus hatte, lecke ich weiter, dankte ihr dass sie Barbara so fett gemacht hatte, wie jedes Feedee für andere Feedee betete, dass ein Feeder hingeht und sie dick macht. Jedes Feedee ist dazu verpflichtet, dafür zu sorgen, dass andere Feedees ihren Feeder finden und dicker werden und dass ein Feedee das davon träumte und das brauche, extrem dick zu werden, eine Feederin oder Feeder fand, der sie noch etwas dicker als dass mästete. Weil als Feedee wäre ich selber auch froh, wenn jemand das für mich macht, auch wenn ich Angst hab, dafür sorgt, dass jemand mich findet und mästet, wenn nötig gegen meinen Willen. Gewisse Feedees hatten einen Schweinebauch, der sie dicker und dicker machen musste und man tat ihnen einen riesigen Gefallen, ihnen keine Chance zu lassen, ihr Gewicht halten zu können und man sie dazu zwang, dicker und dicker zu werden.

Ich leckte sie so gerne, aber realisierte plötzlich, dass die Fotze einer Feederin lecken sehr dickmachen für mich war, da ich sie geil machte und ne geile Feederin wollte mich fetter treiben. Sie griff mit an das Doppelkinn, ich fühlte mich wie ne fette Sau, so wie sie es griff und prüfte. Und dann band sie den Strick los und ich schoss plötzlich nach oben, dank dem massiven Auftrieb den ich im Wanst trug. Ich schaute zu ihnen runter und sah zuerst nichts, da mein Mittelteil so riesig Ballonförmig aufgepumpt war. Dann sah ich die mega dicke Barbara und Vera da, sie waren schon weit unten, ich ging sehr schnell hoch. Ich sah wie alles an mir vorbeiging, als ich wie ne Rakete nach oben schoss und Mist, die Pumpe lief immer noch, mein Bauch wurde auf einem mal noch grösser und der Druck wuchs in meinem Wanst, ich wusste dass ich sicher platzen würde, wenn das weiterging. Und dann merkte ich was es war, es war nicht die Pumpe, es war der Wasserdruck, der nachlies als ich nach oben ging. Und aus einem kleinen Tauchkurs wusste ich, dass die Luft unten im Wasser viel mehr zusammengedrückt wurde und wenn sie nach oben ging enorm auseinanderging, teilweise auf das doppelte Volumen. Ich spürte das Pumpen im Bauch, wie er sich aufblies und ich kriegte es mit der Angst. Doppelt so gross? Das würde mein Bauch und Gedärm nicht aushalten, in keinem Fall. Ich drückte auf den Knopf um Luft abzulassen und Blasen stiegen auf. Aber stattdessen dass mein Bauch kleiner wurde, wuchs er immer noch, wenn auch weniger schnell. Und ich schaute an mir runter und spürte wie ich aufgeblasen wurde, wie der Druck in meinem Darm wuchs und mein Bauch kugelrund aufgepumpt wurde und ich immer mehr wie ein kugelförmiger Ballon aussah. Warum ging kein Druck durch meine Speiseröhre raus? All der Druck der durch den Darm in mir hochkam pumpte meinen armen Magen zu irren Dimensionen auf und ich bereute so sehr, was diese Maschine mit ihm angestellt hatte, wie krass er überdehnt und vergrössert worden war. Aber auf der andere Seite war ich froh, den der Druck wuchs und wuchs und ich hatte Angst, dass mir der Bauch platzte und der Magen schien den Druck gut zu fangen. Mein "Verdauungsack" ging mühelos auseinander, durch den von unten in ihn drängenden Druck. Und es war ein wohliges schönes Gefühl das leichte Drücken zu spüren, wie der grosse faltige Sack sich zu seiner volle Grösse aufblies. Und dann mehr Druck und noch mehr, bis ich merkte wie mein Magen wie ein riesiger Fesselballon meinen Bauch aufdehnte. Er schien um einiges dehnbarer als mein Darm und mir wurde bewusst, wie wohlig und schön sich Druck im Magen für mich anfühlte und wie ich bald wieder an so einer Pumpe hängen wollte. Der Gedanke erregte mich und dann schockierte mich, genau deshalb weil er mich so erregte. Ich war verloren wenn mich der Druck und das Dehnen geil machte, da mich so die Pumpe immer mehr zu aus dem Leim gehen drängte, mein Magen immer mehr ausleierte und ich immer mehr Füllmenge und mehr Druck brauchte um dieses Gefühl zu kriegen, nach dem ich so süchtig war. Mein Tank wurde sozusagen immer grösser, der Sack der Essen in mich pumpte, der Blasebalg der mich aufpumpte und meine Dickwerdekurve würde immer steiler werden, ich würde schneller und schneller zunehmen. Bis die Pille nur noch die logische Konsequenz war. Ich war hocherregt, wo war grad dieser Gedanken hergekommen? Es war als ob sich fremde Gedanken in mein Bewusstsein einschmeichelten und es fühlte sich so gut an. Ich merkte wie ich weich und dehnbar wurde, gefügig und hörig. 

Der Druck wurde immer grösser, umso höher ich raufkam, ich merkte es auch in den Lungen, aber da konnte ich ja ausatmen. Ich spürte meinen Darm knarren, massiv überdehnt zu werden und hoffte, dass er sich noch etwas dehnen würde und dann noch etwas und noch etwas, dass er dehnbar genug wäre. Und als ich spürte wie es mir den Magen immer mehr aufblies, riesiger und riesiger war ich froh wie dehnbar mein Magen geworden war und dass er den extra Druck in mir aufnehmen konnte. Und da die Luft überall auseinanderging durch immer weniger Druck der sie zusammendrückte, ging mit der Unterbauch unter dem Magen erschreckend schnell auseinander. Es ging höher und höher und mein Bauch war mehr eine riesig aufgepumpte Kugel, ich sah aus wie ein Fesselballon. Und dann merkte ich wie der Druck zu viel wurde, wie mein Gedärm und Magen schon so am Limit waren. Und es ging immer noch hoch, der Druck nahm ab rund um mich rum. Und vielleicht würde es mich aufblasen bis ich platzte, schoss es mir durch den Kopf. Vielleicht musste ich mich damit abfinden. Der Gedanke war so schockierend, vorallem meine Reaktion drauf: Ein Teil von mir liebte diesen Druck, mochte es so aufgeblasen zu sein, so auseinandergepresst zu werden. Und mein Schwanz wurde steif und steinhart, beim Gedanken, nichts tun zu können. Ich holte mir einen runter, und realisierte erst jetzt recht, wie geil mich der aufgeblasene Riesenwanst machte. Ich konnte meinen Schwanz nicht sehen, der Wanst war zu riesig und es war nicht so einfach ihn zu erreichen, selbst mit der Hand.

Als ich mich rieb war ich vorsichtig, da ich annahm, dass wenn ich kam dass das Zusammenziehen meines Bauches mich zum platzen bringen würde. Aber ich wollte auch bereit sein, falls ich merken würde, dass ich unmittelbar davor stand zu platzen. In dem Fall wollte ich es aktiv wählen,und nicht drauf warten, dass es mit mir passierte. Ich war so nah dran, abzuspritzen, wow fühlte sich der Druck geil im Wanst an. Ich musste stoppen, aber ein Teil von mir wollte kommen, ganz dringend. Dann hörte ich ne Stimme in meinem Kopf: "So ein Fettsack wie du muss noch viel viel fetter wachsen, bis Platzen eine Gefahr wird,  so fett wie dein Wanst ist, so dehnbar ist er" Ich rieb mich ganz schnell, dachte nicht mehr und merkte wie ich über die Klippe ging und kam. Bei jedem Spritzen ging mein Bauch noch etwas auseinander und ich kriegte die krasseste Platzangst je. Ich tauchte auf und der Raum füllte sich mit meinen lauten gepressten Stöhnen. Die Art wie ich auftauchte sagte mir auch, wie Kugelförmig ich geworden war. Dass mein Mittelstück aus einem riesigen aufgeblasenen Ballon bestand.

Ich krabbelte aus dem Wasser, musste aber aufrecht gehen, da auf allen vieren mein Wanst so riesig aufgepumpt war, dass ich so nicht laufen konnte. Als ich aus dem Wasser raus war, stand ich einfach vor einem Spiegel und konnte nicht glauben, wie gigantisch riesig mein Wanst aufgepumpt war. Ich wusste, dass mein Bauch diesem Druck nicht mehr standhalten konnte, das Bauchweh und das krasse Knarren sprachen eine klare Sprache. Ich stand einfach da wartete drauf, zu platzen. Aber auf einem mal löste sich der Gurt, der um meinen riesigen Wanst lag und mir das Tauchen ermöglich hatte und ich spürte meinen riesigen Dickdarm wie er flatterte als mein Anus weit offen war und den mörderischen Druck abliess, so dass der Gurt durch den halben Raum flog. Mein Bauch schrumpfte und schrumpfte als der Druck rausging, es fühlte sich herrlich an, endlich wieder an Land zu sein und nicht dauernd diese Platzangst im Wanst zu haben. Das ging ne lange Weihle und ich wurde so müde davon. Ich stolperte aus dem Raum raus und fand bald eine Art von Liege in einem Raum der wohl für Tauchvorbereitungen war. Ich spürte meinen Bauch und Darm so intensiv wie noch nie und spürte wie es darin arbeitete. Und als ich einschlief wusste ich, dass mein Bauch unermüdlich daran arbeitete mich dicker zu machen. 

17. Hängebauch

Als ich aufwachte, hatte ich riesigen Hunger und fühlte ne riesige Leere in meinem Innern, ein Loch das unbedingt gefüllt werden musste. Meine Gedanken drehten sich auch sofort um sehr fettes Essen: Badewannen gefüllt mit Speckstreifen, Stopfleber von Gänsen, Toast der in Butter schwamm, fettes Fleisch vom Schwein, ne halbe Tonne Pommes und 4 fach Burger. Und dann fanden meine Gedanken auch automatisch die Mastpumpe in meinen Erinnerungen, was das Ding mit mir angestellt hatte. Ich war schockiert wie mich das Ding dick gemacht hatte, aber ein Teil von mir, der mit meinem wachsenden Bauchspeck immer stärker wurde wünschte sich noch eine Behandlung. Sie würde dieses leere Gefühl entfernen, flüsterte es mir ein. Es würde gut für mich sein, mir helfen, meinen Hunger stillen. Als ich losging war ich geschockt und aufgegeilt zur gleichen Zeit: mein massiv überdehnter Bauch hing grotesk runter. Der Speck war schrumpelig, mit den Art von Wellen drin, es sah gerade so aus wie ein Ballon, der mal riesig gewesen war, aber jetzt total leer war, ohne Druck. Ich konnte es nicht verstehen, aber es erregte mich enorm wie mein Bauch gezeichnet war, wie ich überdehnt worden war und man das jetzt am Wanst sah. Meine Feederin würde sofort wissen, was das bedeutete. Und ich machte mir keine Illusionen welche Impulse es ihr geben würde, ich spürte sie genauso wenn ich meinen Hängebauch anschaute. Und ich hatte ne lange Zeit meinen neuen Bauch zu betrachten, als ich den langen Korridor runterging, der aus dem Wasserbereich rauszuführen schien: Mein Bauch pendelte und schwabbelte, eine Kombination aus Zellulitis gedellten Speck, überdehnter Bauchmuskulatur und wohl überdehnten Magen und Gedärm, das zuviel Druck gekriegt hatte. Mein Bauch schwabbelte, pendelte und hing als ob ich bedeutend fetter war, als ich es wirklich war. Und es war mega aufregend, zu spüren wie stark mein Wanst an Festigkeit verloren hatte. Und wie ich stetig und laufend dicker wurde, wie ich fetter und fetter wurde, man sah das auch gut an meinen Brüsten die noch grösser geworden waren und meinem Doppelkinn, das zeigte wie ich aufquoll mit Fett.

Ich musste mich mal irgendwo ausruhen und mal ne Weihle ein Versteck haben und bald fand ich mehrere Appartments und wusste nicht recht, welches wählen und lief einfach automatisch sozusagen meinem Bauchgefühl nach. Das einte das ich gewählt hatte war definitiv das grösste, man sah es an den Türen. Wo die anderen eine grosse Türe hatte, hatte dieses hier Doppeltüren. Das Appartment war wirklich riesig: Nicht nur die Türen waren so gross, die ganze Wohnfläche und sogar das Bad war so riesig dimensioniert. Mein Hunger war gewachsen und ich hatte jetzt brennenden Heisshunger und sehnte mich nach etwas sehr fetten und etwas das dieses riesige Loch in meinem Bauch füllen würde. Mir wurde klar dass dieses Appartment for jemand sehr sehr dick dimensioniert war und obwohl die Stühle mega stabil gebaut waren, sah ich bei ihnen Bruchspuren, wo jemand den Stuhl überlastete mit seinem Gewicht. Wie dick so eine Person gewesen war, bei der Breite und industriellen Qualität und Stabilität des Möbels war mir ein Rätsel. Aber ich spürte wie der grosse Raum wie an mir saugte, wie ein Vakuum erzeugte, wie an meinem Bauch zerrte, dass ich auseinanderquellen sollte um den Raum besser zu füllen. Und der Grund das ich das fühlte war wohl, dass es effektiv passierte, obwohl mein Bauch so leer war und ich so Heisshunger hatte, wuchs das Fett stetig an mir, ein unsäglicher, schockierender und zur gleichen Zeit tiefst geiler Prozess, der mir dauernd einen Steifen gab und mich meinen Bauch untersuchen lies und ich bemerkte, wie der pendelnde Hängespeck wucherte.

18. Peter

Ich fand bald Spuren des letzten Bewohners, er hies Peter und war schon als Kind dick gewesen. In seine Pubertät war das Feedee immer mehr rausgekommen und er hatte mal ne Weihle, während den Sommerferien durch unbewusste Fressorgien massiv zugenommen. Er war von pummeligen 90 kg zu fetten 120 kg gewachsen, in kürzester Zeit. An der Uni hatte ihn fast niemand mehr erkannt und er hatte ein paar weibliche Freunde verloren, denen er zu dick geworden war. Sein Bauch und schneller Gewichtszuwachs war aber einer Frau nicht entgangen erst grad am entdecken war, dass sie Männer dick mochte, und sie wenn nötig auch fetter mästete. Beim Sportunterricht im Bad sah sie seine Dehnstreifen und bei einem Mann war klar, wie jemand solche Zeichen kriegte: Durch schnelles Dickwerden. Und der Impuls dafür war in 100% aller Fälle Feeding, entweder Selbstmast oder von jemand anders dick gemacht zu werden. Ich wusste all das, weil ich sein Tagebuch lesen konnte. Er sprach sehr offen darin über sein Dickwerden. Marina hatte angefangen ihm den Hof zu machen und als dicker Mann mit nicht dem höchsten Selbstwertgefühl von so ner attraktiven Frau angebaggert zu werden, die Wahl fiel nicht schwer. Er wusste nicht warum Marina so interesse am ihm hatte und sie hielt sich am Anfang sehr bedeckt, ging mit ihm essen und sagte sie mochte, dass er so dominant aussah. Sie wollte ihn nicht erschrecken, dass es sie zum wahnsinn trieb wie er dicker und dicker wurde und wie sie es liebte so einen Fettsack wie ihn aufzumästen. Sie hatten den geilsten Sex und sie hielt immer seinen Fettwanst, der mit ihr munter wuchs. Er landete bald in dieser geheimen Anlage, wusste nicht was ihm blühte, kriegte eine Untersuchung die angeblich für ne Magenverkleinerung war. Und auf einem mal war er immer mehr da und bald war er in dem Appartment das ich jetzt sah und schrieb in seinem Tagebuch, dass es ihm Angst machte wiie er dicker wurde, wie viel Hunger er hatte und wie sie ihn zu unterstützen schien. Er spürte ihr sanfter druck, der dann aber immer mehr mit Absicht daher kam. Sie hatte ihm wohl Dickmacher und Hungersteigerer ins Essen gemischt, die bei dem dicken der schon so leicht dick geworden war eingeschlagen haben musste wie ne Bombe. Er merkte nicht wie ihm wurde, als er dauernd Hunger hatte und sein Magen durch dauerndes krasses überfressen dehnte und vergrösserte und das immer grössere Magenvolumen ihn dicker und dicker trieb. Es war aufregend und erschreckend zu gleich, als ich den eigene Heisshunger im Bauch spürte, wie mein eigener Wanst sich nach Drücken sehnte. Und, mit klar wurde, dass jemand das gleiche Spiel mit mir getrieben hatte und ich wohl bei Peter nachlesen konnte, was mir blühen würde. Er schriebt, dass er nicht essen wollte, dass es zu viel war, dass er zu schnell zunahm,  aber dass er es mochte und schön fand, wie sie ihn futterte und dicker haben wollte. Er pendelte hin und her zwischen Angst vor dem Dickwerden, wie er fassungslos zuschaute, dauernd starkes Pressen im Bauch, wie er schneller und schneller zunahm, am anfang waren es 250 Gramm, dann auf einem mal 500, 600, 800 und dann nahm er jeded Tag 1,2 kg zu, ging auf wie ein Speckkuchen und eine Woche lies ihn fast unglaubliche 10 kg auseinandergehen. Er hatte Angst, was mit ihm passieren würde, dass er viel zu dick würde und nicht mehr lange Zeit hatte. Auf der anderen Seite erregte es ihn mehr als je zuvor, er spürte die Mast, fühlte wie sein Bauch fetter wurde, wie er so schnell dicker wurde wie sein Wanst wollte, wie es immer hätte passieren sollen.

Sein Tagebuch war sehr detailiert und es war sehr spannend über Peters Gefühle zu hören und wie sich das Dickerwerden anfühlte. Und wie er gespalten war, ein Krieg in ihm entfesselt war, der Teil der ihn bisher in Form gehalten hatte, sein Hunger gezügelt und seinen Bauch in Schach gehalten hatte und der andere Teil, der durch das Fett genährt zu werden schien. Der Teil der loslassen wollte und die Mastsau in ihm zum Zug kommen lassen wollte. Er spürte dass umso dicker er wurde, desto stärker wurde Teil zwei und desto schwächer Teil eins. Die Mast war noch nicht offen, er schämte sich sie darauf anzusprechen, dass sie ihn mästete. Und dicker machen wollte. Es fühlte sich für Peter so an als ob diese Fantasie, die Mast, das Dickermachen und das fetter werden wie eine Seifenblase platzen würde, sollte er das mit ihr bereden. Dass sie dann die ganze Absurdheit der Sache auf einem mal sehen würde. Er kannte ihre genauen Absichten nicht und es war einfacher so weiterzumachen wie bisher und das nicht anzusprechen.

Und auf eine Art war das mehr als nur ein stilles Einverständnis. Einmal an einem Morgen, wo sie ins Appartment kam, war er im Bad. Er öffnete die Türe einen Spalt als er sie kommen hörte und versteckte sie hinter dem grossen Heisswassertank, der dem riesigen Bad diente. Er war gespannt, was sie im Bad machen würde und war erstaunt, als sie in einer der leeren Ecken des Bades vor die Wand stand und mit einem Klick die Wand zur Seite glitt und dahinter ein versteckter Raum war. Das war ja echt spannend, aber er musste wieder ins Bett, damit sie nicht rausfand, dass er das gesehen hatte. Als sie im Raum war, schlüpfte er wieder ins Bett.

Als sie zu ihm kam, gab es Frühstück im Bett. Peters Bauch war noch vom letzten Abend voll, aber sie fütterte ihn ungeduldig. Und nach einer Stunde war er prall voll und ein wohliges Drücken im Wanst. Und Marina massierte ihm den Bauch, war interessiert daran, dass er möglichst viel davon ansetzte. Das Pressen im Bauch gab ihm jedesmal eine traumhafte Erektion. Und wenn Marina mit seinem dickwerden zufrieden war, dann durfte er auch mit ihr schlafen. In dem Fall hatte sie kein Höschen an und er durfte seine Feederin lecken und so befriedigen. Das nur mit ihr ficken dürfen wenn er wirklich stark Fett ansetzte führte dazu dass er geil auf noch mehr mästen blieb und viel mehr in sich reinstopfte als normal.

Bald war er mit seiner Zunge an ihrer Muschi und lies sie geiler und geiler werden. Während sie stöhnte, griff sie nach seinen Brüsten, die immer riesiger wurden und seinem Fettwanst, packte die Speckringe an seinen Seiten und lies sie schwabbeln.
Und sagte dabei "mein dickerchen, mein fettsack, geil wie du quillst! Werd richtig fett mein Masteber!" und geile ihn damit auch noch mehr auf. Sie kam mehrere Male und war nachher total und schlief ein. Peter war immer noch geil und spürte wie er dicker wurde. Es rumorte in seinem Bauch und die Dehnstreifen die ihm wuchsen leuchteten schön pink. Er war neugierig, was in diesem versteckten Raum war. Er schlich ins Bad und stand an der Wand, genau da wo sie gestanden hatte. Er hätte wetten können, auch ein Klicken zu hören, aber nicht so laut wie bei ihr. Ihr wurde klar dass er wohl zu schwer war als das die Türe ihn für sie verwechseln konnte. Und dank dem Bett, dass ne Waage eingebaut hatte konnte er ihr Gewicht rausfinden und er war erstaunt wie leich sie war. Es war wohl weil obwohl sie recht gross war als Frau, fast kein Körperfett hatte. Als er die paar Wasserflaschen aufeinader türmte und dann mit einem Fuss auch noch drauf stand, klickte es bald laut und die Wand rutschte zur Seite.

Peter stand da, sah was im Raum war und spürte auf einem mal der aufgepumpte pralle Ballon seines Magens. Er schnaufte schwer, wurde extrem erregt und lief automatisch vorwärts. Sein Magen fühlte sich grösser, schwerer und reifer an als näher zu der Maschine mit dem Kompressorzylinder kam. Als er schnaufte und vor ihr stand, spürte er wie fettschwanger er war und kriegte sich nicht mehr ein, was dieses Ding mit seinem Magen anstellen könnte und wie sein Fett darauf reagieren würde mit diesem Ding gemästet zu werden. Die Aufregung die er spürte war nicht von je her, sondern er wusste, dass er wohl bald reif für das Ding war oder schon jetzt war.
Er stand einfach, schaute das Ding an und musste masturbieren, so geil war er. Hatte es damit zu tun dass Marina ihn regelmässig übermästet und er auf der einte Seite erschreckend fand, wie riesig sein Magen schon in Volumen gewachsen war, aber auf der anderen Seite mit Marina teilte, dass das ein sehr aufregender und geilmachender Prozess und dazu schrecklich dickmachend und dass so ein grosser dehnbarer Magen wie gemacht für so ne Pumpe war?
Er schaute das Ventil an, am ende des Schlauches, das im Magen landete, den Mundspreizer, der schauen würde, dass seine Speiseröhre frei zugänglich und weit offen stand. Und dann, er fasste es nicht, sah er die Fesseln und die waren riesig, die konnte man einstellen und so fett wie er schon war, er war am unteren Limit was man bei den Fesseln als Gliedermassengrösse einstellen konnte.

Der Raum war gefüllt mit Krams mit dem man ein Feedee mästete: Da waren Trichterm Schläuche von verschiedenen Durchmessern und Spritzen die ganze dl fassten, eine wohl einen halben liter. Er kam sich extrem fett vor da drin und fühlte sich als Opfer, als ob umso dicker er wurde, desto sicherer würde er mit diesen Dingen gemästet werden

Seine Aufmerksamkeit ging zurück zur Feedingpumpe und er fragte sich ob wohl der rote grosse Drucktank voller Dickmacher war oder Pressluft. Es war eine elegante schöne Maschine und obwohl sie ihm Angst machte und ein mulmiges Ziehen im Bauch verursachte, fühlte er ne wohlige Verbundenheit mit dem Ding. Und das hatte damit zu tun dass er ohne Zweifel wusste, dass es nicht eine Frage des ob, sondern des wann war, bis er an ihr hängen würde und das rhythmische Pumpen in seinem Magen spüren würde.
Da hatte es auch ein ganzes Regal mit Flaschen und Einmachgläsern. Die meisten hatte nur Nummern dran, da stand nichts weiteres drauf. Sein Blick war sofort auf eines gerichtet, dass das Bild eines Schweines drauf hatte. Da stand "Masteber Fetttreibkonzentrat" und da stand eine komplizierte Anleitung drauf. Unten war ne Warnung in rot: Dosis von einem Teelöfel pro Tier pro Tag in keinem Fall überschreiten!!!

Automatisch öffnete er die Dose und fand ein braunes klebrig fettiges Pulver drin.
Da war noch eine Warnung, in kleinerer Schrift:
Nicht für menschliche Verwendung, hohe Gefahr! Trotz den grossen Ähnlichkeiten der beiden Verdauungsysteme führt die Verwendung dieses Produktes bei Menschen zu irreversiblen Schäden am Verdauungsystems. Dieses Produkt darf in keinem Fall für Hungersteigerung und Fettzuwachs verwendet werden, da es selber nach Absetzen noch weiterwirkt und die Schäden die es am Magen/Darm verursacht zu extremer Fettsucht und Körperfettanteil führt."
Er realisierte auf einem mal, dass die Dose nicht voll war, da waren Spuren dass jemand das Produkt verwendet hatte. Er war alleine, ausser ihr und ihm war da niemand im Appartment, die Realisierung im Bauchspeck, im Darm, im Magen, das Drücken von der heutigen Mast lies ihn laut aufstöhnen und dann kam er heftig.

Er spritzte ab, hart und heftig und wusste, was sie da mit ihm trieb.
Dann verlies er den Raum, und lies das Sperma einfach da an der Wand und schlüpfte wieder ins Bett. Aber diesesmal hatte er ein morbides Dickwerdegefühl im Wanst, das sich aber so wohlig anfühlte.
Nach ein paar Tagen prüfte er im Raum und sah dass die Dose mit dem Schwein immer leerer wurde. Und er immer dicker und dicker. Und es hätte ihn früher wohl geschockt, aber das Zeugs musste noch einen Nebeneffekt haben: Dass sich das Bewusstsein und Gehirn sich veränderte, und/oder was das Zeugs im Bauch eines Menschen zerstörte und den Fettmetabolismus total aus dem Gleichgewicht brachte, dieses unkontrollierte fetten sich wohlig und schön anfühlte.
Er sprach sie nie drauf an, es war wie eine ungesprochene Ungeheuerlichkeit. Er spürte im Bauch, jetzt da er es wusste, wie das Zeugs arbeitete und seinen ganzen Körper umbaute, ihm das Dickwerden versüsste, ihn in eine fette Mastsau tranformierte, wie die Sucht nach Fett in ihm wuchs, wie er immer geiler auf fettes Essen wurde, obwohl es extrem gefährlich war für einen so massiven Fettsack wie ihn war und er extrem fettfruchtbar war und sich hätte fernhalten sollen von Fett, nicht es noch kilo weise in sich reinstopfen. Aber es war wohl eh zu spät für ihn, Peter war schon zu dick geworden, sein grosse fetter Wanst, all diese Fettzellen trieben ihn, wollten sich füllen und vollsaugen wie ein Schwamm und sich vermehren. So ein Fettsack wie er, der wurde nur noch immer dicker und dicker, das war gut so und so wie es sein sollte. Vorallem wenn Peter geil war, verlore er jede Kontrolle oder Widerstandskraft und das war vorallem der Fall wenn sie ihn mästete und fütterte.

 

19. Lift

Ich konnte meine Augen nicht vom Tagebuch von Peter lassen, aber in der Zeit wo ich nicht darin vertieft war, erforschte ich die Region. Ich fand einen ganz riesigen Warenaufzug, der unglaubliche 10 Tonnen tragen konnte. Im Lift drin spürte ich was, es war als ob in diesem Lift ein paar extrem fette Menschen in ein Schicksal geliefert wurden, wo sie nur noch dicker wurden und am Schluss die Grösse eines Wales erreichten. Ich spürte das im Bauch, frage mich was mit Peter passiert war, sollte ich vielleicht mal die letzten Eintragungen vom Tagebuch lesen?

Würde ich da die Zeilen mega dicken Feedee lesen, veränderte Worte die sich mit seinem Schicksal abgefunden hatten? Und Dinge aufregend und geil fand, die er vorher noch krass und krank anschaute?

Ich spürte den Lift im Bauch, wie der rest des Appartments, wie er an meinem Fett sog und meinen Wanst wie auseinanderzog, in einen riesigen bis zum Boden runter hängenden Schweinemastwanst wuchern lassen wollte...

Ich hatte auf einem mal die unsägliche Lust meiner Feederin zu zeigen wie mein Bauch jetzt aussah. Schaute sie mir zu? Wusste sie wie stark mein Bauch aufgeblasen war, wie unheilig das Fett daran gewuchert war? Ich war mir sicher, dass mein vorzeitiger Hängebauch sie erregen wuerde, sie hatte mal gesagt, dass sie alles anmachte, was die Mastsau in mir abzeichnete.

Einer davon war die Envaginisierung. Irgendwas am Fettwerden verweiblichte einen Mann immer mehr: Er wurde weich und gefügig, ihm wuchsen Brüste und bald hatte er einen fettschwangeren Hängebauch und wurde schwabbelig und kurvig wie eine Frau. Aber viele Mastgene und die Lust und das Verlangen, stark gemästet zu werden, ja gezwungen zu werden zum dickerwerden führte dazu dass da wie eine Speckfotze anfing zu wachsen, rund herum um den Schwanz, ein Speckkissen dass sich stetig mehr mit Fett aufpumpte, dieses Fettdreieck direkt unter dem Bauch und das den Schwanz mehr und mehr einfing und ihm cm um cm raubte. Ich sah das bei Peter, er hatte diese Tendenz, es war schon unübersehbar,  und mit Schock hatte ich festgestellt, dass bei mir da das Fett wuchs und Stück für Stück Schwanzlänge raubte. Es war nur eine Sache der Zeit beim meinem stetig dickerwerden und dem Gefühl in meinem Wanst, dass ich mal ein extrem dicker Fettsack werden würde, bis mein schlaffer Schwanz ganz im wachsenden Fett verschwand und meine Eichel dann einer prüfenden Frauenhand wie ne Klitoris bot.

Und ich hatte wohl Glück dass ich einen diese Riesenschwänze zwischen den Beinen baumeln hatte und schon ein Paar Frauen mit denen ich Sex hatte bevor ich anfing stark dicker zu werden, stetig unaufhaltsam, hatten schon mal bemerkt, dass meine schlaffe Länge das war, was viele Männer als Steifen trugen.

Aber es gab mir wohl nur etwas mehr Zeit, weil ab einer bestimmten Fettheit würde auch meiner verschwinden.

Es war geil und beängstigend zur gleichen Zeit.

Marina liebte das und meine Feederin sicher auch, Peter redete darüber, dass es erschreckend und aber zur gleichen Zeit aufregend ist, ich sah es auf den Photos, wie stark ihn dass wie ein Masteber aussehen lies. Envaginisierung sagte irgenwie klar “dieser Mann hier befindet sich in der Mast und wird nach Strich und Faden fetter und fetter gemästet”

Ich drehte mich um und sah den Lift.

 

An einem Schild wurde gewarnt, dass der Lift nur in eine Richtung lief, nach unten und dass als Passagiere nur das Feedee und sein Feeder erlaubt war und ein Minimalgewicht von 350 kg nötig war, da die Pumpen und Maschinen zu stark waren

Das traf mich noch härter im Fettwanst. Ich hatte Hosen gefunden, die meiner Bauchgrösse gerecht wurden, mit Gummizug und dehnbar. Die konnte wohl auf 3 mal soviel Volumen wachsen und der Bauch würde immer noch reinpassen. Aber denoch hielt es ihn wie ein BH, oder besser ein HBH, ein Hängebauchhalter. Der träge überdehnte Pendelbauch wurde so zu einer fetten Kugel zusammengehalten. Die Hosen waren wohl noch für viel grössere schwerere Hängewänste gebaut, die hatten so ne stützende Eigenschaft, dass sie den vom Hängen bewahrten. Das machte es aber nur geiler, wenn eine Feederin die Hosen öffnen sollte und der Bauch dann runterschwappt. Und es war geil den immer flüssiger werdenden Bauchspeck vom Elastikstoff eingefasst zu fühlen, jede Bewegung zu spüren, zu wissen dass diese Stützhosen immer notwendiger wurden, genauso wie eine Frau die fetter und fetter quoll immer mehr einen BH brauchte, weil das in sie drängende Fett ihre Brüste immer mehr zum hängen brachte. Ich fühlte mcih immer mehr als Opfer, als wie ich hilfloser wurde dem Dicktreiben gegenüber: hätte meine Feederin meinen Bauch gesehen, ihn aus den Hosen geholt und runterschwappen sehen, die Dehnstreifen, das Zellulite und all das Hängefett hätten eine klare Sprache geredet.

Wenn man fetter wuchs, passierten krasse Dinge mit einem, ein paar die mega pervers waren. Eine davon waren Brüste, ein andere war das wachsende Speckdreieck unter dem Wanst wo der Schwanz mehr und mehr davon "aufgefressen" wurde.  Und das krasse war, dass er all das wohl krank und falsch angeschaut hatte, aber wie er bei Paul gesehen hatte und am eigenen Beispiel: umso fetter der Bauchspeck, desto mehr akzeptierte man diese Dinge, ja fand sie sogar attraktiv und schön.

Und die Feederinnen auch: Aus dem Ausflug ins Internet und durch Peter wusste ich dass es Frauen gab, die es aufregend fanden wenn einem Mann Brüste wuchsen und die grösser wurden als der Busen den die Frau hatte. Und Peters Brustwachstum konnte scheinbar mit meinem nicht mithalten, meine waren für das dass ich noch nicht so gigantisch dick war schon riesig. Und die würden auch noch wachsen, als ich noch mehr Fett ansetzte.

Und gewisse Leute bezeichneten das verfetten, das immer aus einem höheren Prozentsatz Fett zu bestehen als ein verweiblichen des Mannes. Und da gab es schon Indikatoren dafür: Das immer gefügiger werden, die Schlauchmast, wo ein Feedee total hilflos wurde, das empfangen und daran reifen und fetter wachsen, das aufnehmen von Essen und Fett wie Sperma, dass dann den Bauch sozusagen befruchtet und mit Fett schwanger macht und ihn immer grösser und grösser wachsen lässt.

Und da gab es diese Sache die sich invaginisierung nannte, wo gewissen Männern und vorallem den extrem dicken das Speck-Dreieck unter dem Bauch fetter und fetter wurde und immer mehr vom Schwanz einfing und am Schluss, wenn einer mega dick war, den ganzen schlaffen Schwanz wie in einer Vagina einfasste und er nur noch sichtbar wurde, wenn er steif wurde. Und mir war aufgefallen, dass umso dicker ich wurde, desto mehr von meinem Schwanz verschwand in dieser Fettmöse die mir wuchs. Es war total schockierend, vorallem vorallem wenn ihc meine Gefühle dabei genau erforschte und mit meinem wachsenden Gewicht der perverse Vorgang aufgeilte.

 

Meine Neugier trieb mich immer mehr:

Ich wollte sehen, ob es wirklich das gleiche Appartment war, wo Marina meinen wie ich als Mastsau gebauten Bruder Peter verfetten lies. Und wie Peter war auch ich schon zu dick um die Türe durch mein Gewicht aufzubringen, aber ich wusste von seinem Tagebuch welches zierliche Gewicht Marina auf die Wage brachte und bald glitt die Türe auf. I stand da, fassungslos: Ich sah die Pumpe da und spürte in meinem weit überdehnten Wanst dass ich das jetzt grad so gut vertragen würde, ja regelrecht brauchte. Es war ne schockierende Realisierung, ich hatte brennenden Hunger und fühlte mich leer und schlaff. Ja, das war das Gefühl, ich wünschte mich etwas würde mir den Bauch auf einen minimalen Druck aufpumpen. Ich fühle mich wie ein Ballon, der schlaff und leer war und aufgeblasen werden muste.

Und dann sah ich meinen Freund Peter

Die ganze Wand war gefüllt mit Bildern von ihm und, wie ich tief erregt sah, mit seinem Dickwerden. Jemand hatte sich die Mühe gemacht, sein Dickerwerden Stück für Stück zu dokumentieren. Und es war nicht Marina, weil sie auf gewissen Photos selber auch abgebildet war. In einem hielt sie seinen Wanst, in einem anderen küsste sie ihn, und wie aufregend das aussah wie sie schlank blieb er immer breiter und fetter wurde, wie ein Fass ich ausfüllte und man wusste, wie sie lächelte, wie ihre schlanken Hände seine Brüste griffen, sein Doppelkinn, dass sie der Grund war, den ihn immer dicker und fetter trieb. Und von was ich im Tagebuch gelesen hatte liebte er sie und genoss es sie mit seinem verfetten zu erregen, für sie zuzunehmen.

Und das hatte getan, das sah man auf den Photos, Schritt für Schritt war er dicker geworden, und mir blieb die Spucke weg, vorallem als mein Blick weiter dem Photoverlauf nachging. Irgendwann war dick nicht mehr genügend um ihn zu beschreiben, bald musste sehr dick dem adjektiv sehr fett weichen und durch das ganze durch kamen einem Worte wie Fettsack, verfetten, aufquellen Trägheit, Mastsau und Pumpwanst in den Sinn.

Man sah es an seinem Gesicht, das immer breiter wurde, dem Doppelkinn ,das immer schwerer und hängender wurde, dem Bauch der bald zu einem schweren trägen Hängewanst heranfettete. Ich sah Marina neben ihm, wie sie schlank blieb während er wie ein fettes Schwein mit Fett auseinaderquoll. Warum sah das so geil aus? Warum machte es mich so geil, zu wissen, wie krass fett ich im Vergleich zu meiner Feederin schon geworden war?

Und dann wurde mir Schwindelig als ich den Bildern folgte, da stand an jede sein Gewicht, Bauchumfang, Körperfettgehalt, Bauchfettdicke und Magengrösse in litern, als ob es einfach ein Sack wäre, mehr nicht. Er sah aus wie ein Objekt auf den Photos, auf ein paar Photos sah man wie sein Wanst prall aufgepumpt war, nach einem üppigen Essen und als ich den Bildern folgte und ich sah wie er extrem dick wurde, da kriegte ich einen Steifen und spürte es in meinem Wanst ziehen, spürte wie mihc der Anblick von ihm veränderte, konnte nicht anders, als mir einen runterzuholen davon und dann sah ich auf einem mal wie extrem dick er geworden war, sein Bauch hing schon fast bis auf den Boden runter und dann folgte ich den Bildern und er wure dicker und dicker und dicker und oh Gott, was hatte Marina mit ihm gemacht, ein riesiger Dickwerdeschub von einem Bild zum anderen... ich spritzte ab als ich fasste, wie dick er auf dem Photo war. Und das war ein hartes Abspritzen, schöne pulsierende Stösse, während ich stöhnte bei dem was ich da sah und was in meinem Bauch vorging, mein Bauch reagierte auf diese Zukunftsprognose, ich wusste dass mir das auch blühen würde, falls sie mich finden würde, mit der Pille würde es noch etwas schneller gehen. Mein Bauch und meine Fettdecke drauf, und die Lust zum dickerwachsen waren schon direkt mit meiner Sexualität verbunden und trieben mich auf, ich spürte wie ich schon wieder fetter geworden war.

 

Ich holte mir sein Tagebuch und setzte mich auf den Boden im Raum und las weiter.

"Heute hat sie sich mir in einem neuen Bikini gezeigt. Der ist total schwarz und lässt sie irgendwie hart und böse aussehen. Und jetzt wo es ich so unkontrolliert im Wanst fette, wo die Mastsau immer mehr rauskommt, da finde ich das merkwürdig und unwiderstehlich geil. Das sieht so geil aus auf dem Photo, scheisse ist mein Wanst schon fett geworden und riesig, das war mir gar nicht bewusst.

Und irgendwie bringt mein fetter werden, mein Schweinewanst die krasse Feederin raus in ihr, ich hab es schon erlebt. Ich glaub dass sie diesen Bikini genau dann anzieht, wenn sie ganz krass mästen will. Letzhin wo sie den getragen hast waren wir essen und am Schluss wurde sie regelmässig ungeduldig und hat mich angetrieben, ganz schnell zu essen, das richtiggehend in mich reinzuschlingen und es war so aufregend, wie sie mich antrieb: "Komm, frisst mein fetter! Stopf dich voll für mein Hängewanst, mäste dich voll, mein fettes Mastschwein!"

Oh Gott, machte mich das geil, ich liebte den Druck, wie sie mich antrieb" schrieb Peter. "Liebes Tagebuch, Marina ist so ne sexy Frau, ich werde für sie dickwerden, so dick....ich hoffe dass sie extrem fette Männer nicht mehr attraktiv findet, weil sonst... ich glaube ich könnte mich nicht kontrollieren, so fett zu werden, wie sie mich machen will. Würde für sie so grotesk verfetten, um ihr Oberlimit zu erforschen und es vielleicht zu dehnen. Ich hab keine Ahnung, warum es so geil ist, von einer schlanken so zu verfetten und immer dicker und dicker zu werden, aber es hat etwas damit zu tun, wie sie mich anschaut, wie mit etwas Verachtung und so fordernd und hart, ihr eigener Körper so schlank und fettlos. Ich weiss, dass sie wohl selber Angst hat, vor dem Fett, dicker zu werden und so alles auf mich projeziert, alles in mich reinmästen will, dass ich alles Fett aufnehmen konnte, mich mit Fett versauen"

Und Peter schrieb, dass wenn sie in einer Fettfabrik gewesen wären oder irgendwo, wo sie Marina bedroht worden wäre, dass man sie dickgemästet hätte oder angefangen hätte, sie mit Dickmachern zu bearbeiten, falls er nicht noch schneller dicker würde, da hätte Peter alles für sie aufgenommen, hätte jeden Dickmacher getrunken, hätte jedes noch so fettmachende Essen in sich reingestopft, seinen Magen angetrieben, damit noch etwas mehr in ihr einpasste. Peter wusste, dass er für sie dick wurde und in Momenten höchster Geilheit spürte er die Wahrheit, die er häufig verdrängen wollte: Dass das Ziel seines restlichen Lebens darin bestand, für Marina so absolut dick zu werden wie nur möglich. Für sie grotesk zu verfetten, so weit sie ihn treiben wollte. Am Schluss schnaufte Peter nur noch, sein grosser Fettwanst prall aufgepumpt und Platzangst im Bauch. Marina lies ihre Finger über sein seidenweichen Speck gleiten, griff seine Brüste, fühlte wie seine Beine fetter und fetter wurde, küsste ihn tief. Er war dauernd auf sie geil, beschrieb das im Tagebuch. Er beschrieb wie er ihre Muschi schön fand, wie sie rasiert war, ihre grossen inneren Schamlippen, und wie klein die äusseren waren, so dass man immer das Gefühl hatte, sie standen offen. Und in dem schwarzen Bikini sah das noch geiler aus, total aufregend und nach der Mast ging sein Griff häufig auf ihr schwarzes Höschen und bald führte er ihre schlanken breiten Hüften zu seiner Zunge und lies sie in ihr Höschen gleiten und fand wie feucht sie seine Mast gemacht hatte. Und Peter träumte davon, sie wieder mal ficken zu dürfen, aber Marina wusste, dass er schneller dick wurde wenn er geil blieb und sie ihn mit ihrer Fotze belohnte wenn er richtig krass prall voll war. Nur häufig war er so träge und faul, dass er keinen mehr hochkriegte.  Aber dann hin und wieder, wenn er am Morgen aufwachte und er noch geil war vom letzten Abend, von der Mast noch pralle Wanst rausstand, ein riesig aufgepumpter Kuchen war, er nen Steifen hatte vom Drücken im Bauch, dem Gefühl wie sein Fettwanst und deren Fettzellen Fett aus seinem Darm wie ein Schwamm aufsogen, stieg sie hin und wieder auf ihn auf, schob seinen Fettwanst hoch, lies ihre Muschi auf seine Stange runtergleiten und hielt seinen Fettwanst, griff seine Speckfalten und erzählte ihm, wie fett sie ihn machen würde und liebte wie wohlig er stöhnte dabei und belohnte ihn fürs Verfetten, in dem sie ihn in sich abspritzen liess. Peter liebte wenn Marina ihm das erlaubte, wenn er sie auf ihm reiten spürte, wie ihre Muschi mit seinem Speckdreieck um seinen Schwanz kollidierte und darin einsackte.

Und er liebte es sie stöhnen zu hören, ihn einen verdammten Schwabelwanst Fettsack zu nennen, das waren eigentlich keine Beleidigungen, so fett wie er war und noch wuchs, da stimmte es wenn sie ihn eine verfettende Mastsau nannte.



20. Quell

Ich hatte solchen rasenden Hunger dass ich nicht mehr weiterlesen konnte. Ich klemmte das Tagebuch unter den Arm und ging los um Essen zu finden. Irgendwas das mich füllen würde, meinen Bauch mal wieder prall aufpumpen würde, ich hatte solche krasse Fantasien aufgeblasen zu werden, dass mit der Bauch aufgepumpt wurde, das musste ich irgendwie loswerden und befriedigen.

Ich suchte überall herum und fand eines der Laboratorien. Da hatte es Gehege, die aussahen als ob sie von Schweinen waren. Sie waren leer. Da war ein Computer und ein Regal mit allem möglichen Mastmitteln und Büchern. "Schweinemast für Fortgeschrittene", "Das Verdauungsystem des Hausschweins" etc. Da hatte es soviele verschiedene Dickmacher, mir wurde mulmig im Bauch. Ich musste mich zusammennehmen, weil da Stimmen in meinem Bewusstsein sagte, ich sollte doch ein paar davon schlucken und ich merkte sofort, wie gefährlich und irre das war und dass diese Gedanken in meinem Bewusstsein durch mein wucherndes Bauchfett verursacht wurden. Mein Bauch wollte mich dick machen, egal was, ihm war es egal, ob ich dann bald nicht mehr laufen konnte oder langsam und träge wurde und eine einfache Beute für meine Feederin.

Mein Blick war sofort wie magnetisch an etwas festgeklebt:

Magenquellmittel, und in kleingedruckten: Dehnt den Magen natürlich, hilft ihrer Sau bei der Mast. Und in rot, "Warnung: nur bei Mastgewöhnten weiblichen einsetzen, extreme Quellkraft. Führ bei unsachgemässer Verwendung zum Platzen des Magens oder Darms."

Das war genau das was ich brauchte, etwas das meinen Magen etwas füllte, ohne mich dickzumachen. Auf der Ettikette stand extra, dass es keine Kalorien hatte und nur aus Quellstopf bestand.  Das waren kleine Zuckerwürfelgrosse braune Würfel und ich hätte das gleich geschluckt, ohne zu denken. Aber ich hatte ein mulmiges Gefühl im Bauch. In der Gebrauchsanteilung stand, Warnung: extremes Quellen, 2 Würfel für Dehnstufe 4 bei einem 4 liter Magen. Ich nach so ein Würfel und fand etwas Wasser. Das war wohl ein halber liter, und der kleine Würfel schwammte auf , sog das ganze Wasser bis zum letzten Tropfen auf. Ich fügte noch einen halben Liter hinzu und wieder unglaublich, saugte es alles auf. Ich legte das Ding dann unter den Wasserhahnen und dann sah ich den winzig kleinen Würfel in ein grosses schwabbeliges etwas aufquellen, mit einem geilen saftenden Geräusch, so gross dass ich es fast nicht mit zwei Händen halten konnte. Wow, war das ein geiler Stoff, das erregte mich total. Ich wollte das in mir drin spüren, mein Wanst brauchte genau das.

Ich war gespannt, wie gross war ich wohl da drinnen schon? Wie gross war meine Kapazität? Es war mir sofort klar, dass ich die Würfel klein schlucken musste und dass das Schwammen in mir passieren musste. Und ich war aufgeregt, das im Bauch zu spüren. Und auch weil mein Magen eigentlich nur ein grosser Sack war, ein Sack der sich im Moment so gähnend leer anfühlte

21. Peter: Schwarzer Bikini

 

Peter war schon Kugelrund Essensschwanger, als Marina ihn anwies sich nackt auszuziehen. Sofort war sie im schwarzen Bikini und Peter wurde es mulmig im fetten Wanst, es spürte das Drücken im Bauch, wie sie ihn über Stunden vollgemästet hatte, wie sie ihm mit feuchter werdender Muschi ne Riesenmenge Schweinespeck gebracht hatte und dafür gesorgt dass er das alles isst.  Nun war all das in seinem Bauch und er wusste, dass das neue Sündigen bald an seinem Fettwanst sichtbar werden würde. Marina küsste seinen Bauch und dann nah einer seiner Hände sanft und führte sie nach hinten, er spürte etwas metallenes und dann führte sie auch seine andere Hand nach hinten und eher er sich versah, waren seine Hände in Fesseln. Das mulmige Gefühl im Wanst wuchs, er sah ihren schwarzen Bikini, ein Teil in ihm wollte davonrennen, aber der andere Teil, mit dem er immer schwerer, fetter und träger geworden war machte ich gefügig, er war zu dick geworden, er war zu fett, sie hätte ihn im nu eingeholt. Er spürte ihre Absicht, wie sie ihn fett mästen wollte und der Fettsack in ihm fand es gut dass er immer weniger weg konnte.

Sie brachte ihm einen grossen Krug. Er war hoch erregt und hatte beträchtliches Drücken im Wanst. Aber da war auch Angst.

"Ich kann nicht, ich bin prall voll" stöhnte Peter, aber sie führte ihm den Krug an den Mund und er fing automatisch an zu trinken, wie ne Mastsau die immer schluckte, wenn seine Mästerin wollte. Er spürte sofort die spezielle Konsistenz einer hochfetten Flüssigkeit die seine Speiseröhre runterrann. Nach ein paar Schlücken spürte er ein langsame gemächliche Kontraktion seines Magens, wie eine einzelne langsame Pumpbewegung. Er verschluckte sich und hustete mächtig.

"Oh Gott, das ist viel zu fett!" schnaufte er und kriegte einen steifen.

“Mein Magen ist schon so voll, ich kann nicht so fettes Zeugs trinken, sonst bläht sich das wieder wie beim letzten mal und letztes mal ist mir fast der Bauch geplatzt!” schnaufte er prall voll.

“Ich finde es mega geil wenn du Platzangst hast, mein dicker! Der Druck vergrössert deinen Magen. Und so ein schwabbeliger Fettsack wie du ist für das wie geboren. Wir wissen doch beide warum du so fett gewachsen bist: Dass ich dich wie ne Mastsau mästen kann, dass du noch schneller wächst”

Er stöhnte ohnmächtig, fühte ihre schlanke Hand auf seinem Fettwanst, wie sie ihn massiert, wie sie mehr wollte, mehr Fett, mehr Speck!

 

Gott war er fett geworden, es ging alles viel zu schnell, es erregte ihn viel zu stark, so wie sie ihn mästete wuchs sein Magen, was ihn bei jedem mal dicker und dicker machte, er hatte mehr “Hubraum”, mehr Fassungsvermögen, die Kalorienanzahl die sein Magen fassen konnte und ihn fett mästen damit wuchs laufend. Und dennoch erregte ihn das Drücken im Bauch immer mehr, zu merken wie sein Magen auseinanderging und wuchs, die Lungen wegdrückte und ihm das Atmen schwerer machte, wenn er prall voll war.

Das waren alle krasse und morbide Dinge, aber sie geilten ihn auf, er konnte nicht anders. Er wusste dass wenn das so weiterging dass er bald nicht mehr laufen konnte, und ein Teil von ihm geilte das auf, wollte das sogar, sabotierte ihn immer wieder wenn er mass halten wollte oder sich gegen die Zwangsmast wehren.

 

Sie hielt ihm den Krug wieder hin und er spürte wie er gefügig wurde, wie er für sie dick werden musste und es wichtiger als alles war, diese Frau geil zu machen mit seinem wachsenden Fett und dass er keine Wahl hatte, und so dick werden musste, wie sie das geil fand. Und wenn sie auf Männer stand die so schwer wie ein Auto und so dick wie ein Wal waren, dann war es sehr wichtig dass er so dick wurde. Und da war dann Immobilität nur ein Schritt von vielen, die es ihr erlaubte ihn noch krasser Zwangszumästen. Der Schlauch... Peter wurde nervös und erregt bei dem Gedanken, der Schlauch würde ihn noch schneller aufquellen lassen. Es war so was magisches.

Er schluckte automatisch, in grossen Zügen. Und musste stoppen, der Widerstand in ihm bäumte sich auf und er stoppte mit trinken. Sein Magen blähte sich durch das Fett und drückte und presste total krass, er kam sich so irre fett vor neben der schlanken.

“Trink mein dicker, trink!” sagte sie mit mehr Nachdruck.

 

“Nein, ich kann nicht!” schnaufte er, er spürte wie eine Blähung durch das Fett seinen Magen aufblies, ihn aufpumpte und der Druck Stück für Stück wuchs. Er stöhnte ohnmächtig, fühlte die Fesseln an seinen Armgelenken.

Er schnaufte aufgeregt, hatte echte Platzangst im Bauch und merkte wie die Blähung stoppte, aber seinen Magen wie ein riesigen aufgepumpten Ballon lies.

Sie probierte ihm den Krug nochmals zu reichen, aber er weigerte sich, da verlor Marina ihre Geduld.

“Peter, bitte höre auf dir etwas vorzumachen, du bist ein Mastsack, eine grotesk dicke Schwabbelwalze und wir wissen beide, dass du eine ganz fettsüchtige Mastsau in dir drin hast. Du musst dicker werde und zwar noch viel mehr. Du weisst was der Arzt gesagt hat, die Dickwerdkurve muss steiler werden, es ist absolut wichtig dass du immer schneller zunimmst. Und jetzt blockst du”

Peter sah dass sie sehr ungeduldig war und sie klatschte auf seinen Wanst, was ihn lange wogen lies. “Warum denkst du bist du so fett geworden? Du wirst eh nie mehr dünner und dein Gewicht kannst du eh nicht mehr halten, egal was du machst. So fett wie du bist , da ist es zu spät noch was anderes zu machen, da macht es nur Sinn dass du noch viel dicker wirst. Sei froh dass du ne Feederin wie mich hast die kompromisslos genug ist, dich weiterzumästen, ohne Zögern oder Hadern. Jetzt heute muss diese Krug noch in deinen Wanst rein, mein Fettschweinchen! Ja, das bläh ihn nachher, aber das ist wichtig damit du noch geräumiger wirst da drin. Und die Platzangst ist wichtig, da setzt das Fett noch mehr an und dehnt den Magen auch maximal, er ist gezwungen dem Druck nachzugeben, genau damit du nicht platzt. Und wie der Arzt gesagt hat, bei so einem dicken Fettsack wie dir kann man den Druck stetig erhöhen, das hilft einem solchen fetten Schweinewanst. Und ausserdem: Seit du so massiv fett geworden bist, seit dem dass du schnell fettest und seit dein Magen zu einem grotesk riesigen Sack gewachsen ist, seit dem erregt dich Platzangst mehr als alles andere!”

 

Er spürte wie sich die Mastsau in ihm regte, wie sein Schwanz wuchs und er extrem geil wurde. Sie hatte den Nagel direkt auf den Kopf getroffen, aber er konnte das mit der Platzangst nicht zugeben. Wusste sie wann aufhören? War es nicht gefährlich so mit dem Limit zu spielen? War sein Magen so dehnbar geworden, so gewohnt an das überfressen, dass er immer noch mehr dehnen konnte? Er hoffte sie dachte sein Steifer war auf generelle Erregung zurückzuführen und alles was sie gesagt hatte, nicht nur ihre letzter Kommentar. Sie war ne aufregende Feederin, dass sie all das wusste und ja, der Arzt. Es war krass und geil und extrem dass Marina mit dem Arzt da gemeinsame Sache machte.

Er hatte das Verlangen laut zu grunzen, wie das fette Mastschwein das er war, aber er hatte noch ganz wenig Widerstand und hielt sich zurück. Er merkte wie es im Wanst rumorte, wie ihn all das Fett am dickmachen war. Und diese Druck im Wanst, das war so ein unsäglich schönes erotisches Gefühl, so fett zu sein und dann noch in der Hochdruckmast bei so einer schönen Frau zu sein.

 

“Komm, schluck!” sagte sie energisch und schob ihm den Krug an den Mund und Peter wehrte sich, spürte die Fesseln und spürte dass es jetzt noch nicht zu spät war, aber er bald Mühe haben würde sich auf den Beinen zu halten, das Fett ihn aufschwammen würde, ihn träge und Dicksüchtig machen würde, er zu stark auf Dickerwerden konditioniert würde, dass dass sie ihn jeden Tag mit dem Schlauch mästen würde und dann alles schnell gehen würde, er nur noch atmet um dicker zu werden und mal in einem Schub 50 kg zunimmt, einen gigantischen riesigen Fettwanst kriegt, der ihm die Beine auseinanderdrückt weil er so schwer ist und geradezu aussieht wie ein Ozean von Fett. Und er dann bald reif war für den Warenaufzug und in die unteren Labors gebracht wird, wo es Menschen gibt, die auf unglaubliche Dimensionen gemästet wurden. Peter spürte auf einem mal ganz klar, dass er in diesem Warenaufzug landen würde, wenn er sich jetzt nicht wehrte. Und die 50 kg? Da war was, er konnte es fast vor seinem mentalen Auge sehen. Die 50 würden ganz schnell gehen, eigentlich unmöglich. Aber in dem Moment würde er es erleben, obwohl es eigentlich gar nicht möglich war. Es hatte mit diesem Pumpen zu tun, dass er schon in Träumen gespürt hatte. Ja, genau, es war nur eine Sache der Zeit, wenn man immer dicker und dicker wurde, bis das Pumpen kam und immer stärker wurde Und Marina würde dabei sein, sie würde es auslösen, sie würde ihn einfach weiter und weitermästen, schneller und schneller, mit seiner Platzangst spielen, mit dem Limit flirten, mit dem Feuer spielen. Und dann irgendwann würde das Pumpen in seinem Wanst anfangen, würde so ganz schwach anfangen, fast nicht fühlbar, aber dann stetig stärker wachsen. Der Rhythmus und die Geschwindigkeit würde langsam und gemächlich sein, als ob es keine Eile hatte, aber die Pumpstösse im Bauch würden immer heftiger und drängender, bis der Bauch bei jedem Pumpenstoss ein gutes Stück grösser quoll.

Er würde es spüren, dieses Gefühl, dass sie nun über ein Limit gegangen waren, das zu viel war, sogar für so einen massiv verspeckten Fettsack wie er, mit einem riesigen Magen. Und Marina würde so entzückt sein, als ob sie darauf gewartet hatte. Und zuerst würde es ihm den Bauch ganz prall aufpumpen, ihn mehr dehnen als je zuvor, dann würde rasch das Fett anfangen zu wachsen an ihm, ganz mühelos und die Waage würde in kürzester Zeit kg um kg hochklettern, bis er 50 kg fetter war, vielleicht mehr. Peter wusste nicht, wie er das alles sah. Vielleicht weil das mit ihm passieren würde, wenn er nicht stoppte. Oder vielleicht weil es so oder so passieren würde, egal was er noch machen würde.

Aber was würde dann passieren, wenn er diese Pumpphasen mehr und mehr hat oder schon so dick ist, dass sein Pumprahmen bei weitem nicht bei 50 kg stoppt, sondern vielleicht auf 100 kg wäre, oder... und da fragte er sich warum die Zahl so klar vor seinem mentalen Auge stand, 180 kg bis 225 kg Fettzuwachs zeigte, mit denen er, und hier kriegte er einen steifen Schwanz davon, in 60 Sekunden aufblieh. Und das zu dem Gewicht das er dann schon haben würde. Ihm wurde schwindelig davon, er wurde erregt, geil, fresssüchtig, fettgeil und spürte wie es in seinem Bauch rumorte, wie sein Fett auf diese Gedanken reagierte. Würde er da platzen am Schluss?

Er wurde noch geiler, kriegte Angst, vorallem weil es ihn geil machte und war schockiert von seiner eigenen Reaktion. Er musste stoppen, das war ein Hinweis gewesen, den er aus einem wichtigen Grund erhalten hatte.

 

22. Stop!

Er musste jetzt blocken, dufte nichts mehr in seinen Magen lassen.

Er dachte dass sie gleich die Geduld verlor und ihn beschimpfen würde, ihn zwingen würde den Dickmacher zu schlucken, aber dann fasste sie sich und lächelte als ob sie gerade was tolles in den Sinn gekommen war, auf einem mal kam es ihm vor, als ob sie die Herausforderung schätzte.

“OK, alles klar, dann machen wir das etwas anders. Offensichtlich habe ich es etwas übertreiben mit dir, komm setz dich hier hin” und sie zog ihm einen der riesigen Stühle hin. Peter setzte sich und spürte sofort wie prall aufgepumpt sein Wanst war und wie das Fett dennoch auf seine Schenkel hing. Sie ging nach hinten und machten seine Handschellen hinten am Stuhl an.

“Nur dass du mir nicht runterfällst, mit so einem prallen Wanst wäre das gefährlich.”

Sie ging zu einem Schrank und suchte nach etwas. Er beruhigte sich, da war genügend Dickmacher im Wanst und er spürte wie er müde geworden war: Er kannte das Zeichen, die Verdauung und er setzte Fett an.

 

Sie kam zurück und schaute ihn an, eine Hand war auf seinem Fettwanst, die andere fühlte eine seiner grösser und grösser werdenden Brüste. Seine waren schon seit geräumer Zeit grösser geworden als ihre und es geilte sie beide auf. Peter hatte nie gedacht, mal grössere Titten zu tragen als ne Frau, aber da waren ja noch andere Dinge, die ihn immer weiblicher zu machen schienen. Eine davon war dass er Hochschwanger war mit Essen und sein Bauch wuchs und wuchs mit der Fettschwangerschaft. Währenddessen wurde er fauler und träger, gefügiger  und nahm auf was ihm Marina gab, wie sie sozusagen jeden Tag Sex mit ihm hatte und ihn mit Essen vollpumpte, dass dann sozusagen wie Sperma in ihm aufging und ihn mit Fett wachsen lies. Wo früher sein Schwanz gewesen war, stolzes Symbol seiner Männlichkeit wuchs im eine Speckfotze, die ihm cm und cm klaute und seinen Schwanz immer mehr umfasste, bis er irgendwann schlaff gar nicht mehr sichbar war und sie wie bei einer Frau seine Eichel in seiner Speckvagina kitzeln konnte, wie ne Klitoris. Das war am Anfang erschreckend gewesen, aber dann gefiel es ihm immer mehr, vorallem auch weil Marina ihm sagte, sie fände diesen Vorgang sehr aufregend, auch weil da immer mehr Fettkissen war, dass sie beim Ficken an ihrer Muschi spürte.

“Es geilt mich so auf wie du verfettest, mein dicker!” sagte sie und er sah wie ihr schwarzes Bikinihöschen eine nasse Stelle hatte, sie musste auslaufen, oh Gott ja, es war gut dass er dicker wurde, dass er sie damit aufgeilte, sie erregte, das war der wichtigste Grund für ihn immer fetter und fetter zu werden, zu sehen wie sie Orgasmus nach Orgasmus kriegte davon kriegte, wie er immer mit mehr und mehr Fett vor sich herschwabbelte, es erregte ihn auch so wie sein fettwerdender Anblick sie auslaufen liess und er liebte es seine Zunge an ihren Schampillen zu haben und ihr einen Orgasmus zu geben, als Dank dass sie ihn immer so gut mästete und ihn auch mal zwang, wenn das notwendig war.

Sie holte noch etwas, eine spezielle Creme mit der sie seinen Fettwanst einrieb, die dafür sorgte, dass die Haut weich wurde. Er hatte das merkwürdige Gefühl, dass sie was im Mund hatte, ihr schlankes Gesicht, man sah es an ihren Backen. Eine Hand griff an seine Brustnippeln und er stöhnte auf als die andere schlanke Hand sich an seinen Schwanz machte, der immer mehr mit dem Hängewanst zu kämpfen hatte und auch immer mehr in der Fettvagina verschwand.

Sie küsste ihn tief und er wurde so geil, spürte wie sie geil war und dann spürte er statt ihrer Zunge auf einem mal etwas in seinem Mund, sie hatte ihm mit der Zunge ruckzuck was reingeschoben. Noch bevor seine Zunge erkennen konnte, was das war, klickte es und das Ding drückte oben und unten gegen seinen Kiefer und er merkte wie das Ding seinen Mund aufdrückte. Sofort probierte er dagegen zu drücken, aber das Ding war extrem stark und zwängte seinen Kiefer auf. Schlauch, fuhr es ihm durch den Kopf. Schlauch! Er war reif für die Schlauchmast! Es wäre wohl ein merkwürdiges und beängstigendes Gefühl gewesen, zu spüren wie es einem den Kiefer aufstemmt, wie ihm automatisch der Mund weiter und weiter aufgeht, aber irgendwas an der Tatsache dass er schon so fett geworden war lies es merkwürdig natürlich und schön anfühlen.

Er merkte auf einem mal wie sein Mund weit offen stand, und das Ding weiterdrückte, bis es ihm fast den Kiefer ausrenkte und sein Mund bis am Anschlag weit offen stand. Da war noch ein weibliches Gefühl, er wurde geöffnet, er konnte den Mund nicht schliessen, seine Speiseröhre und Magen fühlten sich verletzlich an. Es hatte was von einer Vergewaltigung, es machte ihm Angst und schockte ihn, aber geilte ihn auch aus irgend einem Grund auf, wie er sofort merkte.

Er sah dass sie einen Spiegel vorbereitet hatte, wo er sich sehen konnte, es sah krass aus wie sein Mund weit offen stand. Er war total nervös/erregt was gleich passieren würde und war sicher dass er den Schlauch sehen würde und wie ne Jungfrau den Schlauch den Hals runterutschen zu spüren. Es war genau die Art, wie die Mastsau in ihm gemästet werden musste. Endlich hatte das Warten ein Ende!

OMG, er konnte nicht weg, sie konnte ihn nun Zwangsmästen wie sie wollte. Das durfte nicht passieren!

Er kriegte sich fast nicht mehr ein, es fühlte sich so geil an, dass der Weg zu seinem prall aufgeblähten Magen offen war, dass sie totalen Zugriff drauf hatte.

So musste das sein, wenn eine Frau total geil war, erregt und es nicht erwarten konnte, gefickt zu werden und ihm den Hintern hinstreckte, von hinten gebumst zu werden und die Erwartung und Vorfreude so stark waren. Die Angst, dass es weh tun würde, dass er zu schnell reinstossen würde von der Geilheit überlagert wurde und die Muschi so heiss glühend und weit offen war, dass es sich nur gut anfühlen konnte.

Sie kam mit einem riesigen Trichter und er wurde nervös und geil, das war es also.Sie steckte den Trichter in seinen Mund und das Ding rastete ein und sie drehte seinen Kopf nach hinten so dass mein Mund nach oben war. Er stellte sich vor wie der Trichter nach unten wuchs und direkt in seinen Magen runter kam und es erregte ihn enorm, es fühlte sich an wie wenn er eine Frau war und das erste mal einen Schwanz spürte, so musste das sein mit dem Schlauch das erste mal. Und das hatte was weibliches, das empfangen und daran geschwängert werden. Und Marina schwängerte ihn dauernd, pumpte sozusagen fettreibendes Mastsperma in ihn rein und Peter verwertete alles dankbar, war ein extrem guter Verwerter und sein Darm saugte jedes Gramm Fett wie ein Schwamm auf und pumpte ihn damit auf. So gute Verwerter wie er gingen in der Mast normalerweise wie Bomben auf, dass dank dem wie fett er schon war und den Mastgenen, die er wohl von einer weiblichen Linie geerbt hatte, wo mehrere Frauen, ihre Töchter und Töchters Töchter extrem dick wurden und noch dazu schwanger.

Er war hochgradig Fettschwanger, das sah man an seinem Fettwanst und wie prall er noch war.

Marina nahm den Krug...

 

23. Quellwanst

 

Sofort als das Wasser meinen Magen erreichte schwammten die kleinen Würfel auf. Ich spürte am Anfang gar nichts, mein Magen war wohl schon riesig. Als ich merkte wie etwas in mir aufquoll war das schon ein recht riesiger Quellkörper.

 

Oh, fühlte sich das aufregend an, dieses Gefühl wie mein riesiger Magen von etwas quellendem gefüllt wurde. Im Spiegel schaute ich schnaufend auf die Reflektion meines schönen Hängebauches, wie das Fett Falten gebildet hatte, die Haut so überdehnt worden, dass sie schrumpelig geworden war. Und jetzt hob sich mein Wanst, wuchs, wurde wieder voller und praller. Dann das aufregende Gefühl wie mein riesiger Sack anfing voll zu werden, und ein leichtes Drücken das zu einem stärkeren Drücken wurde und mein Bauch immer noch grösser wurde. Ich sehnte mich nach Fett, mein Magen hatte wohl rausgefunden dass diese Quellmasse kein Fett enthielt. Ich spürte die tiefe Lust noch dicker zu werden, noch viel viel fetter zu wachsen, mehr und mehr aus purem Fett zu bestehen, ein Mensch zu sein der von der Mast stark gezeichnet war, dem man ansah: So dick konnte kein Mann werde, ohne dass er absichtlich in der Mast gelandet war. Ich merkte wie meine Gedanken sich verändert hatten, wie ich häufiger nachdachte über Immobilität und extreme Fettheit, wo mein Wanst so fett war, dass er bis zum Boden runterhing, so schwer und schwabbelig, dass er meine Beine auseinander zwang wenn ich sass, mein Schwanz in einer mir gewachsenen Speck-Vagina lag und nur sichtbar wurde, wenn er hart wurde, nicht mehr hochzukommen und meiner Feederin ausgeliefert zu sein, dass sie mich mit dem Schlauch mästen konnte, wann sie wollte. Ich nicht mehr wegkonnte. All das war mir noch vor kurzem krank und merkwürdig und morbid vorgekommen, aber umso fetter ich wurde, desto attraktiver wurde das, desto mehr wusste ich dass ich da drauf zusteuern würde, dass es passieren würde, dass meine Feederin mich schon so mit Dickmachern , Hormone die wohl für die Schweinemast bestimmt wurde behandelt hatte, dass ich nicht mehr zurück konnte, ich war schon viel zu dick. Es fühlte sich alles irgendwie so schön an, dieses sich nicht wehren können, dass sie da diese Pille hatte. Als die quellende Masse in meinem Wanst gegen meinem Magen drückte und mein Schnaufen schwerer wurde, ich dieses Gefühl im Bauch hatte aufgepumpt zu werden, da stellte ich mir vor was wohl diese Pille mit mir anstellen würde.

Und wie ein paar mal schon, jetzt aber noch viel stärker spürte ich ein Herrliches Gefühl in meinem fetten Bauch dass es das schönste war, was so einem fetten wie mir passieren konnte, dass das schnelle fett quellen sich anfühlen würde wie Heroin, es mich aufblasen würde wie ein Speckballon, ich ganz ganz schnell dick würde und währenddessen mich frage, warum ich so lange drauf gewartet hatte.  Und geil wurde, meiner Feederin zu zeigen was in mir steckte, was für ne Mastsau und wie gut ich war im dickerwerden, im Fett ansetzen, dass ich zwar ein intelligenter Mann war, aber schnell verfetten, Speck ansetzen etwas war das ich besser konnte als alles andere.

Wie fühlte sich das an wenn das Ding meinen Magen erreichte? Stimmte es was sie sagten? Dass mal grad das Fett im Magen und Darm aufs doppelt aufging und die Fettzellen überall im Körper, vorallem am Bauch sich heftigst vermehrten und ganz schnell anfingen sich aufzusaugen mit Fett und voller wurden als je zuvor? Wie fühlte sich das an wenn es einem den Wanst so aufblähte und dann das Fett rasant anfing zu wachsen? Ich konnte mir das so gut vorstellen, wie es anfing, wie ich runterschaute und sah wie mein Bauch kugelrund aufpumpte, ganz schnell, wie es im Fettwanst drin so wohlig drückte, wie ein sehr dicker wie ich nur darauf gewartet hatte sowas zu spüren. Und wie dann der pralle Bauch immer kugelrunder wird und dann auf einem pulsierendes rhytmisches Pumpen im Bauch anfängt und ich sehe wie das Fettkissen auf meinem Bauch wächst, wie das Fett an meinen Oberarmen wächst und hängt, wie mein Doppelkinn sich aufpumpt mit Fett, wie mein Gesicht auseinandergeht. Wie ich spüre wie ich fetter werde, wie mein Wanst mich  dicker macht, ganz rasch und mühelos, so wie er das immer schon wollte. Das ganze war so plastisch, als ob ich das schon mal erlebt hatte. Oder war es weil ich das sicher noch erleben würde? Weil früher oder später würde sie mich finden oder mir das Ding ins Essen schmuggeln, wo ich dann dasitzen würde und mir den Bauch halten und es losgehen würde mit mir.

 

Ich hatte das Tagebuch von Peter noch nicht fertig gelesen, gab sie dem dicken die Pille? Gab es da Bilder wo man sah vorher und nachher? Beschrieb er die Gefühle  die er dabei hatte?

 

24. Feedee Kodex (*ab hier update*)

Haette ich irgendwas dazu beitragen koennen, dass Peter die pille gekriegt haette, ich haette das ohne zoegern gemacht, ich musste das tun. Es war selbstverständlicher Ehrenkodex zwischen Feedees den ich verstand, ohne ihn je gelesen zu haben: Dafür zu sorgen, dass der andere dicker wurde, dass er/sie in den Händen einer Feederin oder eines Feeders landete und mal das Fett erleben konnte, in einem Schub beträchtlich dicker zu werden, zu spüren wie das ist aus dem Leim zu gehen und einen Feeder damit zu erregen und dann Fettsex zu kriegen, als Belohnung fürs Dickerwerden. Und dieses echte Feeding verführte ein Feedee zum Fett, mästete sie/ihn zu einem schönen schwabbeligen Fettsack auf und machte sie/ihn fettsüchtig und sehr empfänglich und gefügig für noch mehr Mastfett. War ein Feedee mal bei den magischen 150 kg angekommen wurde es nachher nur immer noch dicker. Und die Angst vor dem Dickwerden war vergessen, es war froh dass es nun endlich nur noch dicker und dicker ging, dass das Fett haltlos wucherte und dankte nachher dem anderen Feedee dafür, so verraten worden zu sein. Und jetzt endlich wie ne Mastsau unkontrolliert und so geil auseinander zu quellen. Und das andere Feedee verstand nur zu gut, man spürte den Feedee-Kodex: “Ich werde das gleiche für dich tun, wenn du reif für die Mast bist!”

Die Angst vor dem Dickwerden stecke in jedem und brauchte manchmal einen Schubs in die richtige Richtung.

 

Und selbst wenn mich Peter gebeten hatte, dass er seinen Bauchumfang behalten wollte, so dass er noch in Hosen passen konnte, noch in Zukunft laufen würde können und seine Feederin wohl die Pille hatte, hätte ich ihn versichert, dass ich ihn schützen und verstecken würde.

Und hätte ihn dann ganz liebevoll und voller dafür gesorgt, dass seine Feederin ihn kriegen würde. Und vielleicht als Belohnung dafür bei einem gemeinsamen üppigen mehrstündigen Essen mich zuschauen lässt, und sie ihm zum Dessert die Pille drunter mischt und er sich dann den Bauch hält und beim aufquellenden Magen und die Fettzellen die aufgehen und sein Bauchspeck vermehren spürt, was mit ihm am passieren ist.

Und ich ne Fressattacke kriege, wie er aufgeht wie ein Speckballon und wie seine Feederin ihm die Hosen aufmacht. “Ja, lassen wie dem Wanst etwas Platz zum Wachsen, die Hosen passen dir nachher eh nie mehr. “ sagt sie, das wohl aufregendste für ein Feedee, wenn der Feeder die Hosen bei der Mast öffnet.

 

Und ich fresse und fresse, während er fette rund fetter quillt, ganz schnell und ich sehe wie sie feucht wird bei dem Anblick.

 

Und es fühlt sich so schön an mich vollzustopfen, meinem Hunger nachzugeben und es ist erotisch wie mein Magen mehr und mehr drückt. Er ist jetzt versorgt, er wird schnell dicker und wird aus der ganzen Sache viel viel dicker und träger herausgehen.

 

Und ich selber noch nicht so dick wie er war, bei weitem nicht, aber doch einen fetten Wanst trug. Und wohl dicker war als als es mir bewusst war, schon mehr Mastschwein war.  Ich stopfte und stopfte, der Druck stieg immer mehr, bis ich mit Platzangst im Wanst aufschnaufte und wusste, jetzt muss ich bremsen.

 

Aber es war so geil, ich sah wie der dicke auseinanderging, wie ich ihn ans Messer geliefert hatte sozusagen. Aber wenn jemand so dick war wie er, da war es wichtig, dass er noch etwas auseinanderging und noch bedeutend dicker wurde. Ich musste irgendwie auffangen, wie sich das anfühlte als er fetter wuchs, weil es mich stark erregte.

Ich musste aufhören zu essen, sofort!

 

Aber ich konnte nicht, jeder Schluck den ich in meinem Magen runterpumpte erregte mich mehr. Und plötzlich pumpte ein heftiger Schub meinen Magen ein ganzes Stück auf. Er knarrte laut, wurde massiv überdehnt und bei dem Gefühl quollen mit die Augen förmlich aus dem Kopf und ich stöhnte laut auf. Es hatte sich wie eine massive Blähung angefühlt, aber ich wusste vom Gefühl, dass da grad was in meinem Wanst passiert war. Sehr schnell merkte ich wie die Blähung nicht stoppte, sondern mein Magen immer noch wuchs, er ging im Bauch auf wie ein Ballon, schoss mir die Wahrheit durch den Kopf. Ich kriegte die krasseste und geilste Platzangst je, ich schnaufte und stöhnte atemlos. Peter schaute mich an.

Bald merkte ich wie der Druck in meinem ganzen Wanst wuchs. Und wie das Fett anfing zu quellen und was gerade mit mir passierte. Unsere Augen traffen sich und ich sah seinen wissenden Blick, wie er sich fühlte und wie er auf meinen Bauch schaute. Wie die Kapsel in meinem Magen gewartet hatte, und durch den Druck bei der Platzangst brach und die Pille in der Mitte meines Magens loslies. Irrte ich mich, oder sah ich in seinem Blick dass er zufriedener schaute, jetzt da er sah, was mit meinem Bauch passierte?

 

Er war damit beschäftigt dicker zu werden, aber es kam mir so vor als ob sein Blick sagen wollte “Danke, *schnauf* oh Gott, es pumpt, ich werde fetter! Endlich geht es los! Endlich kein Zurück mehr. Aber du weisst sicher, dass der Feedee Codex zweiseitig ist und ich dafür sorgen musste, dass du zu einem gigantischen Fettsack hochgemästet wirst und nicht mehr weg kommst. Mal sehen, wie du mit doppelt soviel Körpergewicht noch rumschwabbelst und schnaufst!”

 

Natürlich, sie war eine Feederin und ich was ein Fettsack, genau wie er, nur noch dünner, was hatte ich erwartet?

 

Und ich war stundenlang vollgemästet worden, ich hatte die Fettbombe die in mir gerade aufging prall vollgestopft. Mein riesig aufgepumpter Magen schob immer mehr Druck ins Gedärm runter und überall wo der Pillenwirkstoff auf die fette Essensmasse traft ging mein Darm wie ein Feuerwehrschlauch auf und mein ganzer Fettwanst pumpte sich auf.

 

Ich wusste nicht was tun, ob ich mich wehren sollte oder davon zu rennen. Aber es machte wohl keinen Sinn mehr, meine Fettzellen wucherten, vermehrten sich rasch und sogen sich bei meinem Fettwanst wie ein Schwamm mit Fett voll.

Vielleicht sollte ich mich aufs Dickwerden konzentrieren, damit mein Bauch leichter wuchs, weil es fühlte sich so traumhaft an. Ich hatte es geliebt, fetter und fetter zu werden, zu spüren wie ich wachse und zu einem dickeren und dickeren Mann werde, wie ich einen Fettwanst kriegte.

 

Und ich hatte immer davon geträumt, dass das mal schneller gehen würde dass statt Monate, Wochen und Tage das viel rasanter ging. Und jetzt passiert es, ich merkte wie die Pille in mir wütete, wie ich schon viel zu dick war, dass ich in die Warnkategorie auf der Packung für den Dickmacher für Magersüchtige fiel:

Höchste Warnung für fettleibige mit mehr als 1 cm Bauchfettdicke: Dieses Medikament reagiert exponentiel mit bestehendem Fett. Explosionsartige unkontrollierte Fettzellenvermehrung ist zu befürchten.

 

Ich sah wie dick er schon war, dass er nicht mehr laufen würde. Und von jetzt an würde sie leichtes Spiel haben mit ihm, Schlauchmästen würde an der Tagesordnung sein.

 

Ich war froh, dass er nun endlich nicht mehr weg konnte und ich hatte dabei dafür gesorgt, dass ich endlich einen Schicksalshaften Dickwerde-Schub kriegte.

Und wie dick mich auch immer diese Pille lassen würde, ich würde mich immer erinnern, wie sich das angefühlt hatte und sie würde mit mir spielen, mich monatelang mästen um mir dann nur doch noch die Pille wieder zu geben und zu wissen dass ich so schwer dick geworden war, dass die nächste Pille wie Peter aufgehen lies und ich weit in die Rollstuhl gefesselte Immobilität verfettete und auftreiben lies.  Und es noch geiler war für sie und für mich und alle die zuschauten, weil ich dann genau wusste was kam.

Ich schaute wie unsere Feederin uns zuschaute, es spannend fand wie wir beide aufgingen, wie krass diese Pille auf so dicke wie uns wirkte, wie es Dickwerd Potential frei entfesselte, es dauerndes überfressen und fettes Essen und soviel kg stetiges Dickwerden heftigst bestrafte, in dem es so einen Fettwanst aufquellen lies.

Es war wie diese Wunsch zum dickwerden, das stetig übertreiben beim Essen, das Fressen bis es drückt im Wanst, diese Angst vor dem Dickwerden aber dennoch vollführte, massive Völlerei, die Stück für Stück den Bauch fetter und fetter und fetter getrieben hatte auf einem mal voll entfesselt geworden war. Dieses indirekte Gebet ans Fett und an die Immobilität, dieses endlose flirten mit dem zuviel, mit dem Druck im Wanst, mit der Mastsau dann auf einem mal losgeht, all das aufgestaute Dickwerden das quellende Fett in einen reinquillt, als ob der Körper sagen will “Du Mastsau, jetzt hast du es schon so viele male mit dem Limit geflirtet, mit der Platzangst geil geworden, jetzt hast du es einmal zuviel übertrieben, jetzt kommt die Konsequenz mein dicker, jetzt kriegst du was du verdienst mein Fettsack! Jetzt geht es los, jetzt wirst du dicker, jetzt quillt das Fett, aber nicht knapp. Du wolltst dauernd mit dem Dickwerden flirten? Dann werd fett, aber dass geht jetzt mal etwas flotter, jetzt pumpst du mal auf meine fette Mastsau und das stoppt dann nicht mehr für ne lange Weihle, es presst dich mit 50 bis 100 kg auseinander!”

 

Und mein Bauch fettete, es ging los, es war so aufregend und erregend so schnell dick zu werden. Es stimmte wohl, ich hatte mit diesem Moment schon so lange geflirtet, ich hatte mir bei jedem mal überfressen und Platzangst im Wanst gewünscht, dass mein Wanst endlich anfing ganz schnell aus dem Leim zu gehen, so nach dem Motto “der Fettsack wird eh gemästet, muss fett werden, warum noch warten warten? Warum dem ganzen nicht etwas nachhelfen und das ganze etwas beschleunigen?”

 

 

Und es fühlte sich herrlich an, wie ich endlich so fettete, es gab mir soviel Lust und ich wusste, dass meine Zukunft total von Fett entschieden wurde, wieviel Mobilität ich noch haben würde, vieles würde sich meinem Bauchwachstum unterordnen und wie schnell ich mit der Schlauchmast dicker wurde.

 

Als ob sie Gedanken lesen konnte war ihre Aufmerksamkeit auf einem mal auf mir, nicht dem gigantischen Fettsack Peter, der da drüber um einiges schneller fettete als ich. Sie schaute mir etwas zu, wie ich fettete, wie mir der Wanst wuchs.

Und auf einem mal hatte sie etwas langes böses aus transparenten Plastik in der Hand, es war lange und recht dick, mit einer hohen Flussmenge, die gefährlichste Sache überhaupt für meinen Zustand und ich stöhnte wie am Spies…Es lies einen Trichter harmlos wirken.

Mein Magen öffnete sich sofort, ich spürte wie mein Wanst sich bereit machte, eingestöpselt zu werden.

 

Dann schob sie mir das Ding in die Speiseröhre und mein Magen nahm es freudig auf und sie den Ring aufpumpte, der das Ding vom Rausrutschen bewahrte und dafür sorgte, dass der Druck im Magen nur noch wuchs.




*************(Anmerkung des Autors: als ich hier sitze und diese Geschichte schreibe bin ich so hoch erregt, ich spür meinen Bauch, das Fett,. dass nur so wuchern will. Wenn du ne weibliche Feederin bist und all das hier magst, aus diese Geschichte rauslesen kannst,wie man mich am besten dickmacht und dich meine Offenheit und mein Verwundbarkeit als Feedee erregt, dann kontaktier mich bitte gleich.

Dann beende diese elende Warten, diesen brennenden Wunsch richtig schwer fett zu werden und darfst mich regelrecht aufblasen und verspreche dass ich aufgehen werde wie ein Speckballon, ich unglaublich schön anzuschauen sein werde, wenn ich endlich so verfette wie es in meinen Genen steht und mach bitte, dass es schnell geht. Warum warten? Möchte nichts mehr als das, für deine (und meine) Erregung Fett anzusetzen, nen riesigen schweren Fettwanst zu kriegen, von dir geformt werden, geil zu werden durch meinen eigenen wachsenden Speck und die Platzangst im Bauch*****

 

Der Dickmacher ran meine Speiseröhre runter und fand im Magen eine ganz krasse Dickmachmaschine vor. Das Fett ging auf wie ne Bombe in mir.

 

Mit einem lauten Dehngeräusch ging ich auseinander und wurde fetter. Alle Augen waren auf mir. Warum das noch bekämpfen?

Ich drückte den Bauch raus, und das löste was aus: Mein Wanst quoll mit einem lauten saftenden fetten Geräusch, wuchs einen Meter nach vorne, einfach so, erreichte die Knie und wuchs dann munter weiter und hing immer tiefer., wie ein schwerer fetter Schwabbelsack.

 

 

 

25. Aus der Traum

 

Dann wachte ich auf.

 

Wo war ich gewesen? Das musste ein Tagtraum gewesen sein.

 

Aber es war so real gewesen… und wie ein Traum verlor ich sehr schnell die Erinnerung was es gewesen war, alles was blieb war die Erinnerung an eine süsse Frucht, die ich kosten sollte.



Hatte es was mit dem Feedee Kodex zu tun? Dass Peter und ich in den gleichen Schuhen steckten und ich für ihn dagewesen wäre, dafür gesorgt, dass er noch dicker wird?

Genauso wie er für mich dagewesen wäre?

 

Und er würde mir später dafür danken, wenn er nur noch aufs dickerwerden konzentiert ist, weil er sonst nichts mehr machen kann.





Weil ich genauso wissen musste, mich drauf verlassen konnte, dass ein anderes Feedee meinen Hauptzweck im Leben kannte und dafür sorgte, dass ich dem zugeführt wurde.

Und ein anderes Feedee wusste das, dass man hin und wieder Angst hatte, sich der Mast widersetzte und dass das beste Rezept dagegen ein Fettwerdeschub war, wo das Feedee heftigst Zwangsgemästet wird und in kurzer Zeit 10 bis 20 kg zunimmt

Genauso wie eine Mastsau gemästet werden musste, obwohl sie vielleicht Angst davor hatte, so was es auch wichtig dass so jemand wie Peter so dick gemacht wurde, bis er zu dick war um sich noch widersetzten zu können.

 

Und die Pille war ganz speziell gut dafür geeignet, Zweifel über das Verfetten zu zerstreuen, das spürte ich im Wanst. Das Feedee vergass dieses Gefühl nie mehr und obwohl es gigantisch dickmachend für jemand so fetter war wollte das Feedee bald wieder zurück dazu, um das wieder zu spüren.

 

Und wie konnte das funktionieren, wenn ein Feedee von diesem Ehrenkodex wusste? Davon wusste, dass jedes Feedee ihn verraten würde? Diesem notwendigen Verrat? Bei einer minimalen Menge Bauchfett hatte die Mastsau innen genügend Macht bei so einem gegebenen Vertrauensbekenntnis das Feedee vergessen zu lassen. Und es war ein warmes schönes Gefühl einen Freund gefunden zu habe, jemand der auf seiner Seite stand und einem vor dem Dickwerden schützen würde.

 

Es war so wie ne Art selektive Erinnerung, die aber dafür sorgte, dass das Feedee sicher in die Mast kam. In dem war jedes Feedee, ob Mann oder Frau ein Bruder oder eine Schwester, die den gleichen Weg vor sich hatte.



Und jedes Feedee, ich auch, wusste tief drin dass es wichtig war, anderen Feedees zu helfen das innere Mastschwein zu entfesseln, so dass der Bauch ohne Kontrolle von aussen und Restriktionen und Widerstand frei fetten und aus dem Leim gehen konnte. Und wenn ich ihm geholfen hätte dann deshalb weil ich selber wusste wie wichtig es war jemanden zu haben der erkannte wenn ich dicker werden musste, das Mastschwein in mir mich übernehmen sollte und die leiche Fettsucht anfing, wo soviel Körperfett da war, dass die Fettzellen es verunmöglichten noch abzunehmen und so gar das Gewicht halten schwer wurde und ich anfing langsam von selber zu fetten und ich dan diesem Punkt noch absichtlich weitergemästet wurde, damit dieser Goldene Punkt weit überschritten wurde und ich dann unkontrolliert und schnell dick wurde, ohne was tun zu können.Jedes Feedee würde das später danken. Im Interesse des Dickwerdens gehandelt zu haben, an einem Punkt, wo der Verstand starke Dickwerden immer wieder sabotierte, das Feedee dann so dick aufgemästet wurde, den Widerstand ein für alle mal zu zerstört zu haben, so dick zu sein, dass die Fettsucht und das automatische Dickerwerden überhand genommen hat.

 

Ich stöhnte auf, ich trank nun schon ne Weihle und die Quellmasse quoll herrlich in meinem Magen als die Flüssigkeit drauflief. Im Spiegel sah ich was ich im Wanst fühlte, das Zeugs füllte meinen Magen gut und hatte meinen schwabbeligen faltigen Hängebauch aufgepumpt und hochgehoben, die massiven Dehnstreifen bewegten sich munter und mein Mastschweine Bauchnabel wuchs als mein riesiger Fettwanst sich entfaltete. Oh Gott, war das geil wie sich das anfühlte, ich war mega weit und überdehnt innen drin. Und wie das aussah! War das so wenn man dicker wurde? Ich wusste dass da kein Fett in mir aufquoll, weil dann hätte ich schon atemlos gestöhnt und gehofft, dass meine Feederin da ist und zuschaut wie ich fetter werde. Mir wurde auf einem mal klar, dass ich mich nicht erinnern konnte, wie viele von den Quellwürfeln ich geschluckt hatte. Ich wusste nur, dass ich wie weggetreten war als es passierte. Ich hatte sie gierig geschluckt, sie förmlich reingesaugt, es war ein unglaublich aufregendes Gefühl den Bauch aufgepumpt zu kriegen. Ich wusste noch, dass es mehr als 3 gewesen waren und die Vorfreude, als ich anfing zu trinken, dass wissen, dass es kein Zürück mehr gab mit einen steinharten Schwanz beschert hatte.

Und nun wuchs das Drücken in ein starkes Pressen und dann wuchs mein Magen wie Hefe im Backofen. Und obwohl mir der Druck im Wanst wuchs, mein Magen praller und praller wurde, das Ding wuchs immer weiter, wurde immer grösser und grösser, gab dem Druck nach und dehnte sich. Ich spürte es genau im Wanst, mein Bauch sehnte sich nach Fett und wünschte sich dass das Dickmacher wäre und ich musste bald wieder so eine Fettpumpe finden, da führte kein Weg daran vorbei. Aber währenddessen blähte dieses Zeugs meinen riesigen Schweinemagen auf. Ich hatte einen Schweinemagen, das wusste ich, der Gedanke erregte mich sehr. Und dann war mein riesiger Pumpmagen voll und das Zeugs quoll immer noch und es drückte so traumhaft in meinem Fettwanst, der nun alle Falten verloren hatte und unglaublich riesig dastand. Mir wurde auf einem mal klar, dass ich wohl noch mehr geschluckt hatte und die Quellschwämme meinen Magen nun gnadenlos aufblasen würden.

 

Was wäre wenn ich viel zu viel von den Dingern geschluckt hatte? Oh gott, die würden meinen Bauch pumpen bis er platzte!

 

 

26. Marina und Peter

 

Peters Magen drückte, er war am schlucken, seine Backen waren gebläht, das Zeugs dass sie in den Trichter leerte drängte in seinen Mund. Es war mega fett, aber er trank, er konnte nicht stoppen, irgendwas trieb ihn. Er spürte wie jeder Schluck willig seinen Magen vollpumpte. Er konnte fast nicht atmen und schnaufte atemlos zwischen den Schlücken. Marina hatte ihre Hand auf seinem Fettwanst, als ob sie kontrollieren wollte, dass sein Bauch vorschriftsgemäss wuchs. Jeder Schluck und die kleine Druckerhöhung in seinem Magen fühlte sich so an als ob er pure Geilheit trank.

 

Es war so geil für mich zu lesen, was Peter fühlte, wie das für ihn war und wie er alles so direkt beschrieb, ohne drum rumzureden. (Er hatte das wohl alles niedergeschrieben als er eine freie Minute hatte, wo sie ihn nicht mästete und der Speck schon munter quoll am Wanst.) Ich las weiter...

 

Peter spürte ihren schwarzen Bikini, wie sie eine strengere bösere Feederin war, die ihn mehr antrieb. Ich las in seinem Tagebuchund kriegte selber ein mulmiges Gefühl im Wanst, meine Feederin war sehr ähnlich wie Marina und ich spürte den Sog der Pille immer mehr, das hatte wie Spuren an mir hinterlassen, so nahe an dem Ding dran zu sein. Vorallem mein Fettwanst war daran aufgeschwammt und überall wo ich dicker wurde, das wäre bereit mich für ein paar Cents zu verraten wenn es dafür das Aufquellen mit Speck, die Dickpresspumpe in den Fettzellen spüren durfte.

Ich musste aufpassen, dass ich meinen Bauch zusammenhalten konnte. Ich quoll jetzt schon, das Bauchfett wuchs ganz mühelos, wenn ich so dick wie ich war, es würde mich aufpumpen wie ein Fettballon, ich würde bald nicht mehr laufen. Es war erschreckend und geil zur gleichen Zeit, wie es mich rief, wie ich immer träger und fauler wurde, wie ich teilweise Phasen hatte, wo es sich so natürlich anfühlte, es gar nicht merkwürdig oder krank war und ich die Pille akzeptieren sollte, und mich freuen, wenn das heftige Pumpen im Bauch anfing und mein Bauchfett anfing schnell aufzuquellen. Und ich mich entfalten konnte, expandieren und frei wachse, ich mit Fettsucht und extrem schnellen Dickwerden geschwängert wurde...

 

Peter schluckte in pumpenden Bewegungen und dann blähte es auf einem mal heftig, sein Magen wuchs ein ganzes Stück und er keuchte, der Druck war monströs gesprungen in seinem Wanst. Ein lautes Knarren war zu hören und der fette hatte ganz plötzlich ganz krasse Platzangst. Wollte sie ihn zum platzen bringen? Der Gedanke war schockierend, geil und nochmals schockieren, genau deshalb weil es ihn aufgeilte. Es war wie ein Wechselbad der Gefühle, aber er musste aufhören, das Rumoren war laut und das Pressen im Wanst monströs. Er schüttelte den Kopf und sah im Spiegel, wie gigantisch aufgebläht sein Magen kugelförmig aus seinem Fettbauch rausstand.

Marina lächelte entzückt und nahm ein grosses Hörrohr und lauschte an seinem Wanst. Sie horchte an verschiedenen Stellen.

 

Peter hatte gemerkt, dass er das was in seinem Mund landete nicht mehr rauskriegte, seine Backen blähten sich nur wenn er es probiert rauszurücken, da schien es wie ein Einwegventil zu haben.

 

Peter war erregt vom monströsen Pressen im Magen und er wusste, dass der Druck nur nach unten, in seinen Darm konnte und sein Darm, da kam die Mast, der war schon mächtig gewachsen, hatte ihn schon viel fettfruchtbarer gemacht. Da war die Mastsau, da drängte es ihn zum fetter wachsen. Gott war er fett geworden, so einen morbid dicken Fettsack noch Zwangstzumästen, das war die Höhe der Perversion. Aber die dünne wusste genau, was er brauchte, sie sah seinen steifen Schwanz, wie geil ihn das erregte. Und wenn er einen steifen kriegte, da wusste sie, dass es Zeit war für mehr Mast.

 

Und die Platzangst gab ihm einen Steifen, dieses Gefühl und die Angst, dass sein Bauch gleich platzen würde.

Sie hatte genug gehört an seinem Bauch und war sichtlich erregt. Er sah so gigantisch dick neben ihr, ihr flacher fettloser Bauch und wie er durch ihre Hand fetter und fetter wuchs, wie riesig sein Fettwanst war, wie gross seine Brüste geworden war, sein Doppelkinn, den Trichter, er sah aus wie ne fette Mastsau. Und es geilte ihn auf, wie kein Gramm Fett an ihr haften blieb, sie alles in ihn reinpumpte. Sie hatte ein paar mal schon gesagt, dass er so fett war, dass jeder sofort wusste dass wenn man schon so fett war, da musste man noch fetter gemästet werden.

 

Er wollte grunzen, das ausdrücken, was er im Speckwanst fühlte, wie es gut war dass sie ihn so mästete, aber er hielt sich zurück, der Druck war gefährlich hoch. Er dufte sich nicht so verraten.

Und dann kam es: Sie entfernte den Trichter und er atmete auf…….

 

nur um gleich zu sehen, dass sie einen grösseren gebracht hatte und in seinen Mund geschoben, er spürte die grosse öffnung mit seiner Zunge, aber sein Mund war immer noch weit aufgepresst, er spürte den riesigen Trichter im Bauch, sein Magen rumorte laut. Sie kam mit einer grossen Flasche

“Das muss alles noch rein, mein dicker! Meine fette Sau muss wachsen!”

 

“Mach dir keine Sorgen, mein dicker. Ich hab die Kontrolle, ich entscheide wie viel in deinen Wanst reingeht. Und du frisst, bis ich entscheide, dass du aufhören darfst.”

Sie hob seinen Hängewanst hoch und sah was sie schon wusste

“Dein steifer Schwanz sagt: all das geht noch rein!”

 

Er schüttelte den Kopf und wehrte sich.

 

Sie wartete nicht, sondern fing einfach an, das Zeugs reinzuleeren. Er fing wieder an zu schlucken, automatisch, es war das Wanstfett, das Schwein in ihm dass sein Bewusstsein einfach überbrückte und ihn automatisch schlucken liess. Das Rumoren wurde lauter, man hörte wie sein Magen massivst Mühe hatte mit dem Druck, mit all dem Fett, und wie überdehnt sein Wanst schon war. Er fühlte dass es eine Warnung war, dass die krasse Platzangst die er hatte ne Warnung war und er besser darauf achtete, falls er seinen Magen noch in einem Stück mochte. Er stoppte und schnaufte heftig, hoffte dass er keine weiteren Blähungen kriegte, die den Druck noch erhöhen würden. Und dass der Druck nach unten in den Darm entwich, wo dann, oh Gott, das Fett aufgesogen wurde und es dann in seinen Speckwanst pumpte!

Es war so krass, er hatte solche Platzangst, kriegte fast keine Luft, weil sein Magen so gross war dass er die Lungen wegdrückte. Aber es geilte ihn alles so auf, es fühlte sich so herrlich an. Was sagte das bloss über ihn aus, was für ne Mastsau Peter war?

 

Es war so geil seine Worte im Tagebuch zu lesen, wie er das beschrieb und mein eigener Schwanz stand steinhart, seine Worte und Gefühle lösten was in meinem Fettwanst aus, wie ich dicker wurde und mein Speckbauch sich nach einer erfahrenen Feederin sehnte. Es lies mich wie reifen, so fühlte es sich an, als ob ich bereit und bereiter wurde für das was da bald kam.

Und die Gedanken an die Pille kamen immer wieder und liesen mich erregt aufschnaufen. Was für ein kleines böses Ding das war, was es mit einem so fetten Sack wie mir anstellen würde, ich hatte das noch nie erlebt, wie konnte es sein, dass es mich so verführte, dass ich wusste wie aufregend es ein würde, dieses extrem starke Blasen im Fettbauch zu kriegen? Und wie wichtig es war, dass mir ne Feederin zuschaute? Meinen Wanst anschaute, als er aus dem Leim ging? Und wie wichtig es war, dass sie sich an meinem fettwerden aufgeilen konnte?



Peter blockte, trank nicht mehr, spürte wie seine Backen gebläht waren vom Dickmacher im Trichter drin, wie die Schwerkraft wirkte.

Sie wurde sichtbar wütend und ungeduldig.



27. Aufblasen

 

“Komm, schluck du fette Sau, trink du verdammter Fettsack!” und damit hielt sie Peter die Nase zu und er merkte sofort, dass er so keine Luft mehr kriegen.

“Und jetzt geht diese ganze Flasche in deinen Bauch rein, beeil dich” und sie leerte den Rest der Flasche in den Trichter.

“ich hab es so satt, dass du dich dauernd wehrst! Und warum wächst du so langsam, scheisse nochmals? 2 kg pro Tag! Das ist doch ein echter Witz, da muss mehr hin” rief sie aus. “Du solltest schon lange immobil sein du grotesk fette Mastsau, dann kann ich dich endlich rund um die Uhr mit dem Schlauch zwangsmästen. Und dann ist fertig mit diesem blöden Widerstand! “ und damit klatschte sie ihm auf den Fettwanst und griff sein Doppelkinn-fett, als ob er ein Objekt war, ein Fettklops der dicker werden musste.

 

Peter merkte wie er wieder trank, automatisch und er spürte wie die Mastsau sie losriss in ihm drin, wie er in grossen Schlücken trank, sein praller Magen lauter und lauter gefährlich rumorte und er spürte, scheisse, ich platze gleich! Und dann wurde das Rumoren so laut und sein Magen tat einen Ruck und er dachte dass er geplatzt war, aber dann wuchs das Ding total frei, quoll auf, teils durch den Dickmacher, teils durch massive Blähungen vom Fett. Und es fühlte sich so aufregend an, so Mastschweine mässig.

 

Sie flüstert ihm ins Ohr “und wenn du platzt mein dicker, dann bin ich die die dich zum platzen bringt, weil ich es sehen will! Weil ich die Frau bin, die dich über dein letztes Limit geschoben hat!”

 

Er spritzte ab, ganz heftig und grunzte laut, was durch die Nase wunderbar ging, die Kamera machte grad einen automatischen Schnappschuss.

Man sah wie sein Magen enorm wuchs, dem Druck nachgab und enorm überdehnte.

 

 

[Fortsetzung folgt, ich schreibe im Moment aktiv an diese Geschichte]

Letzte Änderung am Mittwoch, 26 März 2014 12:34
Rubens_Feeder

Ich bin Rubens_Feeder und der Macher dieser Site. Ich bin Feeder und Feedee zugleich.
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