Freitag, 16 September 2022 08:09

Feedee Darm untersuchung bei der Mastärztin *WARNUNG: EXTREM*

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Ich war schon eine Weile in der Fettfabrik und ich konnte mich nicht mehr erinnern wie ich hierher gekommen war. Sie hatte mir immer wieder Mitteilungen geschickt, die mich sehr erregt haben.
"Ist geil wie du fetter wächst! Ich schaue dir zu in deinem Quartier! Entspann dich und lass es passieren, du Fettsack wirst noch extremst dick, dafür werde ich sorgen!"
Die Mitteilungen trugen häufig ein Herzchen und ein roter Kuss mit Lippenstift.


 

WARNUNG!

 

Diese Geschichten hier drin sind nicht für jederman, sie sind sehr fantastisch, extrem, krank und definitiv sehr pervers!
Falls dich das interessiert, bitte finde die versauten Geschichten unten. Ansonsten empfehle ich die normalen Geschichten, die du auf der linken Seite einen Menupunk weiter oben findest.
Diese hier ist ein Experiment. Alles was in diesen Geschichten steht, hat nichts mit der Realität zu tun, soll nicht real werden oder auch niemand zu etwas inspirieren. Ich lehne jegliche Verantwortung ab und du lieber Leser nimmst sie voll auf dich wenn du diese perversen Geschichten liest.

Ich wiederhole: Diese hier drin ist nicht zur Nachahmung geeignet! Es ist äusserst krank und bizzar und pervers. Also bitte euch nicht beklagen wenn ihr neugierig wart, aber dann angeekelt von dem was ihr hier im Giftkästchen findet.

 

Fortsetzung der Geschichte:


Die Mitteilungen trugen häufig ein Herzchen und ein roter Kuss mit Lippenstift.
Dieses mal hatte das Kusssymbol auf dem Papier eine kleine böse Pille mit einem Klebstoffstreifen dran, direkt in der Mitte.
P.S. Ich bin noch mit der Mast der Schweine beschäftigt, die ich für dich brauchen werde. Die Mastsau wird zu langsam dick, nur 5 kg pro Tag. Diese Mastsauen werden deine Immobilität garantieren!
Ich würde dir das kleine böse Ding gerne selber in den Hintern schieben, aber kann das wegen Zeitmangel nicht, wenn du es dir in den Hintern schiebst, dann stell dir vor wie ich es auf meinen Lippen tragen würde und deinen Anus küssen und es dann mit der Zunge in den Arsch schieben würde und dich Fettsack damit zünden.

Ich konnte nicht warten, ich war so geil, das Papier roch nach ihrer geilen Muschi, sie war wohl draufgesessen wenn sie so geil war. Sie hatte mich schon dick gemästet bevor ich in die Fettfabrik gekommen war und sie mich gekidnappt hatten.
Ich hatte mich gewehrt, bis eine der vermummten Gestalten die mich festhielt den Anus massierte und mir sagte "entspann dick mein dicker, du wirst zu langsam dick, deshalb müssen wir etwas nachhelfen! Ja, du bist in der Schweinefettmast, das Gefühl im Bauch ist richtig!" und das massieren meines Mastportes, meiner Mastebermuschi machte mich schläfrig und wohl hatten sie Betäubungsmittel da hingeschmiert.

Als ich das erste mal aufwachte war ich angebunden und ich sah auf einem Spiegel vor mir wie der Bauch aufpumpte, er blies sich einfach auf.

"Keine Angst mein dicker, du platzt nicht, ich will nur sehen wie gross deine Bauchfüllmenge, Darm und Magen maximal ist." sagte eine Frauenstimme.
Ohh meine Wampe wuchs so sehr, es drückte im Darm, irgendwas pumpte mich auf, es steckt in meinem Po und so aufgepumpt zu werden ist das geilste Gefühl überhaupt und meine Fettwampe bläst auf davon, wird immer riesiger und fetter und mein Schwanz steht hart dabei und dann kommt die Platzangst, wo das Pressen immer stärker wird und ich denke ich werde gleich platzen.
Sie scheint zufrieden "oh schön wie dein Bauch gross wird, riesig und aufgepumpt!" und dann denke ich an Immobilität, wie ich dicker von so einer Behandlung sicher immobil werden werde und ich komme heftig davon, spritze ab und sie ist hocherfreut wenn sie das sieht "oh du dicker Masteber! Du bist ja immobilitätsmaterial, das ist ja geil! Ich wusste doch dass die Mastschweine sehr viel Fett für dich produzieren sollten!"

Beim Abspritzen und stöhnen und schnaufen wächst mein Speckwanst noch mehr und gibt dem Druck noch mehr nach.

Bald bin ich in meinem Quartier und nach dem Aufwachen habe ich die geile Realisierung dass mein Bauch von der Behandlung überdehnt wurde und jetzt nicht mehr die alte straffere Grösse hat.

"Du leierst aus mein fetter, du kriegst einen Masteberdarm und der Speckwanst wird mehr hängen damit!" sagte eine unsichtbare Stimme in meinem Quartier und dann wusste ich dass sie mir zuschaute, was ich geil fand, weil sie genau die Impulse in mir auslöste die so geil waren."

Ich wusste schon damals dass sie mich dicker mästete, wusste aber nicht was ich heute wusste: Dass sie eine Fettärztin war, ein Mastdoktor und dass sie sehr viel über Magen und Darm wusste, wie er Menschen dick machte und welche perversen Experimente sie gerne damit machte.

Jetzt hatte ich diese kleine fiese Pille und ich wusste nicht was sie machte, aber ich wusste dass ich damit nur eine Sache machen konnte. Es gab da so Ventile an der Wand, die man reindrücken konnte, und dann spritze eine Milchige fette Flüssigkeit in dickem Strah raus. Ich stöhnte laut nur von der Vorfreude, war mega erregt und geil und legte die kleine Pille an die Spitze des Ventils, da wo die Flüssigkeit rauspumpe und dann lief ich rückwärts dagegen, fühlte wie das Ventil meine Pobacken teilte und gegen meinen Anus drückte und ich glit leicht auf, das Ding ruschte mit einem fetten geilen Plopp in meine Mastmöse rein und war erregt und schnaufte stark, ich war süchtig nach dem Gefühl geworden, eingestöpselt zu werden. als ich dagegen drückte spritzte es heftig, ich kriegte ein nasses Gefühl im Dickdarm (der den richtigen Namen hat) und die Pille wurde vom Strahl tief in meinem Darm hochgeschossen.

Sie schaute mir zu und stöhnte geil. Sie wusste was das war und wie reif ich dicker Fettsack für die Mast war.

Ihre Muschi war komplett geflutet und sie rieb sie geil, als sie sah wie mein Bauch mit wachsendem Speck nach vorne pumpte. Ich wurde von Bildern geflutet von einem sehr dicken, der so dick ist dass er nicht mehr hochkommt. Mein Bauch setzte Fett an, sichtbar als die kleine fiese Pille in mir losging. Ich spürte wie ich abgerichtet wurde, für die Pumpenmast und die Immobilität. Ich merkte wie das Pumpen wichtig für mich war, es notwendig war damit ich dicker wurde.
Ich spürte schon jetzt dass meine Bauchhängeschürze, da wo das Fett anfing zu hängen am Speckbauch, meine schönste Zier war und Feederinnen zur Weissglut brachte und mich dicker mästen wollte.

Und ich spürte die Lust, in den Hintern gepumpt zu werden, aber hatte Angst abgelehnt zu werden, als pervers bezeichnet zu werden.
Ich speckte und speckte, meine Fettwampe wandelte sich, ich kriegte viel Speck reingepumpt und geschossen, in die Speckpolster, ganz geil. Dieses Ding ging heftig in mir los und mein ganzer Fettbauch wuchs enorm.

Sie konnte nicht länger warten, der Fettsack ging so geil aus dem Leim, sie besuchte mich und führte mich zu einem Fettlabor. An den Wänden waren überall Bilder von dicken Männern, die fetter und fetter wachsen in jedem Bild, daneben Schweine die genauso dicker werde, man sieht die Gemeinsamkeiten sehr.

Da war eine sehr dicke Sau im Raum, sie war füllig und fett, mega breit und mit mega schwabbeligen mega dicken Fett am ganzen Bauch behängt und am Rücken auch.
"Das ist Melissa, sie ist eine Mastsau die wir für dich mästen."
Melissa schaute mich an, mit einem aufgespeckten aufgedunsenen Fettgesicht das zeigte wie die Mastsau extrem dick wurde und unten extrem aufspeckte. Der Blick der Sau zeigte mir Gefügigkeit, Fettsucht, Fettrance, es trieb die fette Specksau, ich kannte diesen Gesichtsausdruck und hatte ihn schon im Spiegel gesehen, in meinem Quartier, als ich immer fetter wurde, schneller wie je zuvor und wusste dass man es nicht stoppen konnte, ja sollte, dass ich dicker eingewilligt hatte, durchs laufende fetterwachsen. Und wie geil es war das Fett pumpen zu fühlen, zuerst im Darm, dann im Bauchspeck, wie es pumpte und drückte und aufspeckte.
Melissa war schon voll der Fettmast hörig, ich sah etwas in ihren gefügigen Augen das ich bei mir auch immer mehr sah, mit wachsendem Fett.

Sie fuhr fort:
"Melissa! Das ist der Empfänger deines Fettes, für ihn wirst du extremst dick und wir werden dich dicke so weit hochmästen bis du durch die extreme Verfettung anfängst extrem schnell dicker zu werden, regelrecht aufpumpst und bläst bis du an extremster Überfettung platzt."



All das Fett das du produzierst, das mästen wir nachher in den Dani rein, jedes kleinste Stück davon."
Wir werden ihn auch weitermästen wenn er Platzangst kriegt, schliesslich ist Schweinefett ideal and wächst perfekt.

Ich war wie von Sinnen und schaute die fette Sau an, sie nahm dann den dicken Mastschlauch von der Wand und kam von hinten an mich ran. Ich merkte wie ich aufglitt und wie es mich mästete. Wie ich es mir wünschte und brauchte. Ich wurde so geil davon.

Aber sie lief an mir vorbei und als ob nichts dabei gewesen wäre schob sie den Schlauch der dicken Fettsau in den Anus, es ploppte saftig. Die Fettsau war geil, man hörte es. Es war fies und geil und notwendig so einen Schlauch im Arsch zu tragen, das wusste ich.

Sie schaute die Sau so streng an und ich schmolz, weil ich war so geil drauf dick zu werden.
Ihr Blick sagte klar: Sie wollte Fett, viel Fett, schnell.
Die die Fettsau sprang, ich spürte den Stoss in meinem eigenen Bauch, der Sau blies der ganze fette Rumpf auf, der Schuss hatte die dicke Fettsau aufgepumpt, ich sah wie seine fetten Seiten aus dem Leim gingen, die Fettsau speckte und pumpte auf, wurde dicker, man sah das Gesicht des Tieres wie es dick wurde.

"Das Arschpumpen ist sehr effizient und wohl die geilste Mastmethode!" sagte sie erregt, ihren Slip genässt von der Erregung.

Ich sah die Sau, war wie hypnotisiert wie der Schlauch im Hintern der dicken Sau steckte und praller wurde, man sah der Druck wuchs und der Schlauch wurde harter, und dann kamen die Stösse in dreierpaaren, pump pump pump, pause, pump pump pump pause, bei jedem Pump sprang der Schauch im Hintern des dicken Masttieres und die Mastsau probierte den Druck der in sie abgelassen wurde zu verarbeiten, man sah dass der Darm sich enorm überdehnte davon.

Mir kam diese Rhytmus so vertraut vor und mcih geile das so auf dass ich selber einen Fettschub kriegte, ich wurde plötzlich dicker, der Speck wuchs und ich merkte wie ich aus dem Leim blies mit Fett.

Ich fettete, spürte wie ich zunahm und dicker wurde, wie mein Bauch mit Fett aufspeckte, das zuschauen bei der Mastsau hatte mich extrem erregt, haarscharf hatte ich den Schlauch von ihr gekriegt und würde jetzt wie die Fettsau stossen und pumpen.
Tja, wie sagte man, alles gute Pumpmästen war ein Unfall oder Missgeschick, es war so wahr, ich konnte es gar nicht glauben.

Sie hatte gesehen, wie mein Fettwuchs und sie schaute mich dicken Masteber der aufspeckte, sichbar und schnell geil an und man sah wie ihr Bikinihöschen total durchnässt war,

Und die Mastsau, wie sie dicker wurde, in Stössen und Pumps, wie das Ding im Arsch des dicken Tieres steckt.

Ich stöhne geil als ich die Sau dickwerden und aufpumpen sehe, der Schlauch springt ja fies und gemein, wenn die Pumpe wieder hohen Druck reinpresst.

Und sie sah wie ich dicker selber aufspeckte, wie mein Bauchfett wucherte, wie ich nicht anders konnte, wie pervers es war so ein dickes Masttier noch mit dem Schlauch im Arsch direkt aufzupumpen und mästen.

Es gibt gewisse Dinge von denen kann man nicht weglaufen, ein Masttier musste dicker werden, es war dafür geboren, so dass es sich freute hochgemästet zu werden. Ein Ballon wünschte sich den Schlauch und wollte, ja brauchte es aufgeblasen zu werden, bis ans Limit um mal zu erleben wie es war prall voll gedehnt zu werden.

Ich musste weg, weils sonst würde ich extremst dick und würde meine Mobilität verlieren.

Sie war so geil davon wie ich der Sau zuschaute und mein eigener Bauch fetter wuchs, ganz langsam. Ihr Bikinihöschen war durchnässt und sie rieb sich ungeniert, stöhnte geil. Mein Schwanz stand vom dickwerden, ganz hart hing mein Speckbauch darauf hinunter.

Ich wollte sie ficken und stossen, aber sie schüttelte den Kopf. Ich möchte dass du dich einer neuen Mastmethode öffnest, es ist sehr aufregend für einen dicken und umso fetter du wirst, desto geiler fühlt es sich an.

Entspanne dich mal in das rein, dann darfst du mich nehmen, weil dann hast du auch endlich mehr Fettpadansatz, jetzt sind es ja nur wenige cm Speck.

"Ist es geil wie ich die dicke Mastsau für dich hochmäste?" stöhnte sie.
Und ich schnaufe auf und nickte mit meinem schwabbelnden Doppelkinn.

Sie war sofort an meinem Anus und massierte ihn, ich fror ein und brachte kein Worte mehr raus, dann schob sie ein paar Finger rein und griff meinen Anus wie ein Ring und führte mich neben die Sau, lies mich vorne überbäugen und dann auf alle viere, und sie sorgte dafür dass ich ganz nahe an Melissa stand und ich merkte wie ihr Fett wuchs. Die fette Sau pumpte auf mit Fett und ihre Seiten speckten auf, es machte mich unglaublich geil, zu fühlen wie die fette Mastsau dicker wurde.
"Die aller dicksten brauch es alle!" sagte sie geil als sie mit meinem Anus spielte und ihn massierte und ich immer mehr aufging.

Es hatte einen Bildschirm, so dass ich sehen konnte was sie hinter mir machte, da war eine Kamera, sie ging zur Sau und sie entriegelte den Schlauch und zog ihn raus, da kam ein dicker Strahl flüssiges milchiges Fett rausgespritzt.
Ich wurde nervös und unruhig und so geil als sie zu mir kam und mir das Ding hinhielt und ich nicht mehr konnte, ich war so fettgeil und Mastgeil dass es so eilte mit meiner Fettmast.


Dann drückte sie das Metalventil gegen meinen Anus und ich werde stockgeil, stöhnte auf eine Art die sagen wollte "OMG, was passiert da monströses mit mir dicken, was will da in meinen Hinter und Darm und wie wir mich das abrichten und ausleidern?" und zur gleichen Zeit sehr froh war dass es endlich passierte.
Meine Aufmerksamkeit war in meinem Mastdarm und DIckdarm, ich wusste dass es extrem wichtig war und das geilste was ich je gefühlt hatte.
Sie schob das Ventil und das letzte bischen widerstand probiert nicht aufzumachen,
aber das schweinefett am bauch ordert was anderes und das Metalventil rutschte etwas rein.

Dann drückte sie mehr und mit einem saftigen fetten Plopf ruschte das Ding in den Anus rein und mir schoss durch den Kopf und Fettbauch dass dieses Ding noch vorher in einem richtigen Mastsau gesteckt hatte. Ich stöhnte laut auf, schnaufte schwer und kam mir eingestöpselt vor. Ich sah die Sau Melissa neben mir, wie sie immer noch pumpte, aber langsamer.
Ich sah den Gesichtsausdruck der dicken Mastsau und verstand nun, diese wissende Gesichtsausdruck und gefügig und eingestöpselt, nichts anderes machen können als dick werden.

Und dann pumpte die Maschine, es war ein stampfendes pulsierens Spritzen wo die Kolbenpumpe Fett ansaugte und in meinen Dickdarm spritzt, ich kriege bei jedem Stoss ein nasses Gefühl im Darm.
Ds ging so weiter bis mein Darm anfing voll zu werden und ich schaute die Sau an und sie konnte sehen wie mein Bauch sich senkte, wie er sich aufpumpte wie ein Ballon. Ich stöhnte und schnaufe und ich sah wie die Sau genugtuung hatte damit dass ich dick wurde, dass ich verfettete, so wie die dicke Sau das nachher ganz fies machen wird.

Und mit Schock und Erregung spüre ich wie das Schweinefett war im Darm. Schweinefett war das gemeinste und fettmachendste aller Fette, weil es schon von Gefühlen von extremer Verfettung und Pumpmast und Platzangst geschwängert wurde und eben ein Mastopfer zu einem Mastschwein machte, dass dann hochgemästet wurde bis es nicht mehr geht oder mit einer Fettpumpe so aufgeblasen bis der dicke Fettsack davon platzt.

Diese schockierenden Gefühle machte mich auch geil und das schockierte mich wieder, weil ich da gut drüber nachdenken konnte, wenn alles gut war, aber wo ich war machte das ganz viel ernster: ich war wie ein Schwein auf allen vieren, ich hatte einen Schlauch im Hintern stecken der mit dem pulsierenden Druck sprang und meinen Bauch genauso zu wogen brachte, in Wellen wuchs das Ding.

Ich fühlte wie mein unterer Darm schon zuviel Druck reingepumpt kriegte. Und das geile Gefühl vom Darmdehnen, dass der Darm dicker wird, das ist alles extrem dickmachend.


Ich schaute Melissa an, die Sau stand neben mir und schaute mich erregt an, ich konnte sehen dass sie geil drauf war dass ich dicker und dicker wurde.dass ich wie eine Mastsau hochgemästet werde, es ist so geil.

Und in einem Augenblick, war es wie Gedankenübertragen, es war ein Schweinegedanke, in beiden Fällen "ich bringe dich zum platzen du Fettmastsack"
Und wir beide sofort realisierten dass das schon sicher war, beides.

Die Mastangst und Platzangst im Darm dehnte mich dicker. Und dann...
dann kriege ich einen ganz geilen Fettschub, ich war von zu viel Fett aufgepumpt worden, der Schub war klar, es war nur eine Frage wie lange es gehen würde. Und Fettschübe sind wichtig für mich dicken, es lässt das Fett schnelle aufspecken.

Das ist die offizielle geile Fettmast von mir, geil anzuschauen und alle sahen es wie ich dicker immer fetter und specker pumpte

Das erste was ich dicker merkte war das Doppelkinn, es wuchs und wurde munter dicker und meine Feederin griff es und es war die universelle Geste der Mast und "du musst noch viel dicker wachsen!"
Dann merkte wie meine Titten wuchsen und der Bauch, oh der Bauch wuchs schnell und verfettete rasch, sie hielt mir den wachsenden Fettbauch und ihre Hand sank ins Bauchfett ein, so wie es sein sollte.

Melissah sah wie ich speckte, wie ich zwar ein Meister war, ein Mensch, aber jetzt genau auf dem gleichen level wie das Mastschwein war und genauso hochgemästet wurde. Und wie mein Wanst dieses perverse geile Dehngeräuscht produzierte und das stampfende Pumpen und meinen Speckbauch wie ein rasch wachsender Fettballon aufpumpte.

Das geilte mich so auf dass ich laut und ohnmächtig stöhnte als ich so mega schnell dick wurde. Und das stossende Pumpen im Darm, der davon ausleierte und meinen Unterbauch immer mehr aufblähte und riesiger machte. Mein Gesicht fettete mehr, es wuchs munter, es sah so aus als ob ich gleich Explosionsartig dick werden würde, mein Gesicht und Doppelkinn pumpten heftig, meine Titten wurden schwer und hingen, mein Bauch hatte den Boden erreicht und verbreitete sich, mein Arsch wurde fetter, die Schenkel speckiger und riesiger. Ich streckte die Zunge raus und stöhnte geil und grunzte bei diesem Gefühl wie ich aufspeckte wie ich aufgemästet wurde und schnell dicker. Ich war froh dass sie Melissa die Mastsau dick machte und ich wusste, diese Blick der Mastsau der sagen wollte: so extrem dick wie ich werde bis sie mich Mastsau schlachten, du fetter Mann wirst vor Pumpen im Speckbauch fast keine Luft mehr kriegen, wenn sie mein Fett dir ganz sorgfältig und ohne Pause oder Gnade in den Arsch pumpen und du dicker Masteber davon immer schnelle verfettest.

Dann waren es meine fetten Seiten die sich an der fetten Mastsau stauten. Ich dicker Mastsack ging aus dem Leim.

Ich war so geil aufs Dickwerden, es fühlte sich so aufregend an wie mein Speck aufblies und ich Fett ansetzte, ganz rasch.
Es pumpte immer schneller, das Fett blies und ich wurde extrem fett. Als ich unkontrolliert aufspeckte, da realisierte ich sofort dass ich nicht nur ein Pumpenventil im Hintern stecken hatte, aber dass das vorher noch in einer mega dicken schnell fettenden Mastsau war. Ich wusste dass der Anus das Zentrum der Mast war für einen mega dicken Mastsack, genauso wie ihre Muschi mich dick trieb und mästete.

Und ich so dafür gemacht war.

Melissa schaute mich zufrieden an, fast geil ob meiner Verfettung, die fette Mastsau wusste, dass ihr Speck verwendet würde um mich zu immobiliseren und dass die dicke Mastsau mit ihrem massiven Fettspeck mich jeden Tag ans Limit des Platzens bringen würde.

Die Augen quollen mir aus dem Kopf, ich hatte einen dummen belegten Gesichtsausdruck, beim massiven Verfetten musste ich auf den Speckwanst hören, der gab den Ton an. Es war normal dass ein so fettwerdende alles ganz einfach sah, die Welt war ganz einfach und das Dickwerden und verfetten was das wichtigste.

Ich dicker Masteber wollte sex haben, aber analer Sex mit Pumpen war für mich dicker noch viel wichtiger und das geilste und das dickmachendste überhaupt. Ich wollte Sex mit ihr haben aber sie sagte einfach dass ich dafür noch aufspecken musst. Die Mastärztin wurde aber immer geiler, man sah es an ihren Höschen, die durchnässt waren und die Zunge drückte es mir aus dem Mund, als in mir drin immer mehr überdehnt wurde.

"Du dicker Mastsack, du Fettsack wurdest auch noch nie richtig dick. Jetzt will ich mal sehen wie lange es geht bist du immobil wirst wenn ich dich so mäste!"

Sie pumpte mich jeden Tag, ich wuchs immer mehr, dehnte, überdehnte, blies auf und bald brachte die Pumpe das Immobilitätswarnungssignal, stop hier oder gib dich dem Fett auf.
Es war der Point of no Return.

 

Letzte Änderung am Freitag, 16 September 2022 08:14
Rubens_Feeder

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