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Sonntag, 10 April 2016 09:22

Die Stopfsucht

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Zusammenfassung: Claudia wurde nach früher dagegen ankämpfen immer dicker und fetter. Dann traf sie einen sehr perversen Feeder und fürchtete um ihre Mobilität, ja ihr Leben. Aber umso fetter ihr Wanst wurde, desto mehr wurde ihr klar, dass sie nicht wie andere Frauen war und dass sie spezielle Bedürfnisse hatte beim Dickwerden und sie würde bald rausfinden, warum sie Schweine die gemästet werden immer sehr aufregende Tiere fand.                     [_]   letztes update: 21. Mai 2016

Claudia war ein Feedee, davon war sie  überzeugt. Sie hatte das vor Jahren entdeckt und war seit dem stetig dicker und dicker geworden und sie hatte sich selber gemästet, aber hatte das Gefühl dass wie eine externe Kraft sie dicker machte, es fühlte sich so an als ob sie wie eine reife Frucht aufging und das Fett war gefährlich für sie, weil es sie verführte, das fett stellte was mit ihr an und mit ihren 160 kg war sie sicher schon recht dick für für viele, spürte aber immer mehr den Drang, nicht einfach zu essen, und langsam dicker zu werden, sondern richtig aufzugehen, mal richtig stark fett gemästet zu werden. Umso dicker sie wurde, desto mehr kriegte sie wie angeworfen das Verlangen, dass sie endlich so gemästet würde, wie sie das brauchte.

Und dann passierte es, sie fand diese website, las diese extreme story, die von so vielen Warnungen markiert war und wurde so erregt davon, stopfte sich voll wie nie zuvor und merkte wie sie mit dem Feuer spielte.
Sollte sie ihn kontaktieren? War es so gefählich wie sie dachte?

WARNUNG!

 

Diese Geschichten hier drin sind nicht für jederman, sie sind sehr fantastisch, extrem, krank und definitiv sehr pervers!
Falls dich das interessiert, bitte finde die versauten Geschichten unten. Ansonsten empfehle ich die normalen Geschichten, die du auf der linken Seite einen Menupunk weiter oben findest.
Diese hier ist ein Experiment. Alles was in diesen Geschichten steht, hat nichts mit der Realität zu tun, soll nicht real werden oder auch niemand zu etwas inspirieren. Ich lehne jegliche Verantwortung ab und du lieber Leser nimmst sie voll auf dich wenn du diese perversen Geschichten liest.

Ich wiederhole: Diese hier drin ist nicht zur Nachahmung geeignet! Es ist äusserst krank und bizzar und pervers. Also bitte euch nicht beklagen wenn ihr neugierig wart, aber dann angeekelt von dem was ihr hier im Giftkästchen findet.



Sie spürte wie sie fett wurde, wie sie mehr und mehr zu einem Fettproduzenten wurde, zu einem Sack der sich mit Fett füllte und es erregte sie. Nachdem sie diese Worte las, war es mit ihr vorbei: "du bist eh viel zu fett schon, du weisst du bist schon viel zu dick dass du noch abnehmen kannst, so fett wie du bist muss man dich weitermästen und du spürst was ein masttier im bauch spürt: Du musst dicker werden, es ist in deinen genen drin, es ist etwas das du nicht bekämpfen kannst oder solltest, es ist ein natürlicher Prozess der dir sehr viel Lust geben wird. Und da du eh dick wirst, mit Fett auseinanderquillst, warum den Prozess nicht etwas beschleunigen, damit es noch schnelle geht? Du hast spezielle Bedürfnisse als Frau und ich kann dir helfen. Es gibt spezielle Methoden die für so eine Frau wie dich wie geschaffen sind, die du schon spüren kannst, dass du diese bald brauchst. Ich finde Fraün die schnell dicker werden, dicker werden müssen erotischer als alles andere. Ich will dich mästen,
meine dicke! Ich habe eine Sammlung von wunderschönen Schläuchen, jeder dicker als der andere, die Flussmenge grösser, wenn du mehr druck brauchst, wenn dein Hängebauch immer riesiger wird. "

Sie war so geil und erregt von dem und konnte nicht anders, als ihn zu kontaktieren.
Sie wusste, dass sie einen Fehler gemacht hatte, mit dem Feuer gespielt, aber ein Teil von ihr geilte sich extrem auf dabei, sah es als kein Fehler, sondern ein schicksalshaften Zug, etwas das ihr helfen würde, diesen blöden Widerstand den sie gehabt hatte loszuwerden.
Seit sie uber 140 kg gekommen war, schaute sie immer wieder bilder von extrem dicken Fraün an, und wurde so erregt, spürte dass sie auch so dick werden sollte und dass sie nicht warten konnte.

Sie schickte ihm ein Bild ihres Bauches, zu seine begutachtung, so dass er sehen konnte, wie weit sie war. Und sie zitterte als er zurückschrieb, das er geil fand, wie man an ihrem Bauch ansah, dass sie dringend gemästet werden sollte. Wie sie einen schonen Fettansatz hatte und wie er Lust drauf hatte sie mit Fett zu versaün.

Versaün, mit Fett, wie ne Sau werden, durchs Fett. Sie war je länger fasziniert von Mastsaün, die ganz gezielt dick gemacht wurden, geboren dafür waren.

Er hatte solch magische Anziehung, dass ein Treffen bald arrangiert war. Nach etwas reden und kennenlernen, war sie bei ihm zuhause und seine Hand war automatisch auf ihrem Bauch und fühlte, küsste und liebkoste ihn.
Er kriegte grosse Augen und einen sichtbaren steifen als er sah, wie gross ihre Brüste geworden war durchs fettwerden und wie schön sie hingen.
"Richtig schöne brüste hängen immer' sagte er. "Es ist natürlich und schön wenn ne frau richtig fett wird, dass der Speck zu hängen anfängt. Du siehst aus, mein dickerchen, als ob man dich ganz dringend mästen sollte, mein dickerchen. Das Fett das du bisher angesetzt hast, das war nur Vormast, sozusagen, Vorbereitung, dass du dann schneller und leichter dick wirst."

Seine Worte und wie er ihren Speckwanst berührte machten sie so geil und sie schnaufte und wurde so nass.

Im null komma nichts hatten sie sex und er sagte ihr, wie geil er es fand, wie sie schwabbelte, aber dass sie noch viel dicker werden musste und er sehen wollte, wie sie ganz schnell dicker wurde. Dass er es geil fand, wenn ne Frau masslos verfettete, richtig aus dem Leim ging.

Der sex war so geil, wie sie das noch nie gespürt hatte, es war die gleiche Art von fantastischer Geilheit die sie gespürt hatte nach dem sich selber vollstopfen und ihre schöne Muschi nachher reiben.

1. 

Doppeltes Frühstück

Das nächste mal dass sie sich trafen, hatte er ihr gesagt, sie solle mehrere tage einrechnen. Dass er was mit ihr vorhatte.
Schon am ersten Tag gab es ein doppeltes Frühstück, ein doppeltes Mittagessen und ein doppeltes Abendessen, jedesmal in einem anderen all you can eat restaurant, wo er dafür sorgte, dass sie ass, bis sie prall voll war und das extrem geile war, dass sie nach dem ersten Essen, und einer kleinen Autofahrt gleich nochmals gingen, als ob sie noch gar nichts gegessen hatte. Das war auch immer an einem anderen Ort und so wusste niemand, dass sie schon eine volle Mahlzeit in sich trug.
"Die erste war normal, die zweite, das sind 100% zuviel Kalorien und macht dich ganz gezielt dick!"
Und das war so geil das zu hören, sie hielt sich am Anfang noch zurück, aber frass dann immer freier, als er ihr ins Ohr flüsterte "Zeig mir wie du dich mästest, zeig mir wie du fressen kannst, wie du so dick geworden bist! Es erregt mich so dir zuzuschaün!"
Und sie lies sich immer mehr gehen, nach initialen Hemmungen, und zeigte es ihm, und nach dem ersten Tag war ihr Bauch bei jeder Mahlzeit mehr und mehr auseinandergegangen, die Wampe wurde riesig, sah gigantisch aufgepumpt aus und sie wurde so erregt davon.
"Ohhh, " sagte er sichtbar erregt "Du hast einen natürlich grossen Magen, wie bist du so lange so schlank geblieben meine dickerchen? Du musst durch höllenhunger gegangen sein. Dein Magen verdaut wohl an die 3 mal soviel Kalorien wie der einer normalen Frau. Das ist exterm dickmachend, jedesmal wenn du satt werden willst,viele Fraün mit dem werden schon in jungen Jahren über 200 kg"
Sie stöhnte geil als sie das hörte, sie waren bei ihm zuhause und er hatte sie aufs Bett gelegt, ihr aufgepumpter Wanst stand riesig hoch und sie lag auf ihrem Rücken, die Beine von sich gestreckt, unfähig sich zu bewegen. Sie fing an ihre Muschi zu reiben, sie konnte nicht anders, es drückte so geil im Wanst.
"Uii, so schön, zeig es mir, jetzt verdauust du meine dicke und wirst immer schneller dick und fett, spürst du wie deine Fettzellen sich aufpumpen und vollsaugen?"

Er stiess in sie rein und fickte sie heftig, es fuhelte sich wie ein traum an, so prall voll zu sein und unten auch noch gefüllt zu werden.
Er hatte einen sehr langen Schwanz und es war so erotisch dass er für sehr dicke Fraün wie gebaut war, um an all dem Speck vorbeistossen zu können.

"Ich werde dir deinen Magen noch dehnen, meine fette! Ich kann es nicht erwarten, zu sehen wie er auseinandergeht, der druck den du trägst dehnt ihn schon jetzt."

Bei dem kam sie hoch erregt und fast schreiend mit einem Orgasmus der nicht mehr aufzuhören schien.

Nachher kuschelte er mit ihr, hielt ihre riesige fette Wampe, massierte sie und sagte ihr, wie er wollte, dass sie sehr schnell dicker wurde und flüsterte ihr ins Ohr, dass sie sich drauf konzentrieren sollte, dass ihr Bauch das Fett aussaugt, dass ihre Fettzellen unkontrolliert aufgehen.
Die dicke wurde so geil davon, konnte sich fast nicht kontrollieren.

Als sie wieder alleine war, spürte sie all das Fett dass er ihr angemästet hatte, wie sie dehnstreifen gekriegt hatte, grössere wie die die sie schon hatte, richtige grosse fette rote Bänder, die zeigten wie stark ihr fettbauch auseinandergegangen war.
Und sie wusste, dass sie immer noch am dicker werden war.
Sie wusste, dass sie eigentlich aufhören sollte, aber musste einfach weiterfressen. Und fressen, anders konnte man das nicht nenne, sie hatte solchen Heisshunger. Er hatte ihr das prophezeit, dass sie viel mehr Hunger haben würde und dass ihr Magen grösser geworden war, durch den Druck und dass sie jetzt gut gestopft werden musste, damit sie voll wurde.

Er schrieb ihr und sie wurde nass nur von den ersten Zeilen, als sie es las, es war als ob er ihre Gedanken lesen konnte.
"Meine schöne dicke, ich hoffe du setzt gut Fett an, kann es nicht erwarten dich auszumessen, dich zu wiegen und zu sehen wie du fett angesetzt hast, meine dickes Mastschweinchen. Du spürst es sicher im Bauch, das Fett kommt jetzt immer schneller.
Ich weiss so sehr, was du brauchst und ich habe da einen ganz aufregenden Ort, wo ich dich hinnehmen möchte, wo sie dich verstehen, wo du dich nicht genieren musst, weil sie wissen, was du brauchst.
Schick mir ein Mail und ich hole dich ab. PS. wenn du dich wehrst und widersetzt, dann wirst du nur noch leichter fetter!"
Sie hatte auf einem mal Angst, wusste dass sie aufhören musste.
Aber stopfte sich voll, war extrem gefrässig, konnte nicht aufhören zu fresse und sich vollzustopfen. Und sie probierte sich dagegen zu stemmen, aber es bereitete ihr nur noch mehr Lust, zu schlingen und sich vollzustopfen, über Stunden sah sie ihren Bauch im Spiegel wie sie immer schwangerer mit Essen wurde, war bald grösser als je zuvor, sie frass einfach weiter und wurde so super erregt davon.
Dann als sie extrem vollgestopf war, Platzangst im Wanst hatte, kriegte sie solche Fresslust, solche Fettlust, und spürte im Speckwanst dass ihr Magen jetzt dringend überdehnt werden sollte, dass er noch mehr wuchs.

Sie schrieb ihm, fühlte sich so verstanden und aufgehoben bei ihm, wusste dass er sie verstand wie niemand sonst
"Ohh, mach mich dick, mäste mich fett, und bitte gleich jetzt, komm mich abholen, ich brauche es!" schrieb sie.
Und dann, als sie merkte was sie getan hatte, und sie Angst kriegte, was bald mit ihr passieren würde, nahm sie den Wohnungsschlüssel, schloss von innen ab und lies den Schlüssel in das was vom Dickmachershake noch übrig war und trank und schluckte das Ding, so dass sie nicht mehr neues Essen holen konnte, bis der Schlüssel wieder rauskam und sie niemand in diesem labilen und gefährlichen Mentalzustand mästen konnte. Sie spürte im Wanst, dass sie das im Moment extrem brauchte, aber davon irre auseinandergehen würde.

Sie legte sich in die Wanne und schloss das Badezimmer ab, lag da und lies ihren aufgeblähten Wanst schwabbeln und wackeln.Es kam ihr so vor, als ob sie die Wanne fast mehr füllte als da Wasser drin war. Das Ziehen im Bauch war so aufregend und der Dickmacher , wie jedesmal wenn sie sehr viel Fett gegessen hatte, blähte sich in ihrem fetten Bauch auf. Sie merkte wie sie die Kontrolle verlor, wie sie sich unkontrolliert vollstopfte, ohne dass sie bremsen konnte.
Und dass da was mit ihr passierte, dass sie Stück für Stück auf was vorbereitet wurde, auf was so perverses. Sie hatte vorher im Internet Bilder von extrem dicken Fraün, die kaum mehr laufen konnten, angeschaut und wurde so erregt davon. Früher hätte ihr das Angst gemacht, es wäre ihr wahnsinnnig oder zu krass vorgekommen, aber das Fressen und Stopfen, das viele Fett in ihrem Wanst, wie sie stetig dicker und dicker wurde, das hatte was mit ihr angestellt, es war wie sie sich dafür öffnete, wie ihr Magen gross und weit wurde und sie spüren konnte, so dick würde sie auch werden, und jedesmal nachdem sie so massiv gesündigt hatte, sich so irre vollgestopft dass ihr riesig aufgepumpter wanst sich anfühlte, als ob er ihr gleich platzen würde,  immer dann wuchs die Fettlust noch mehr, dann wurde sie richtig läufig, dass es noch viel mehr drängte, sie viel zu langsam dicker wurde, dass sie spüren wollte, ja musste, was ein Masttier spürte, wenn es nach Strich und Faden dick gemästet wurde.
Und sie wusste, sie hatte Träume in der Nach, von denen sie ganz erregt aufwachte, wo sie eine Behandlung kriege, die ganz natürlich für ne sehr dicke war, aber dennoch so pervers und krank, so ein Schlauch, der sie einfach so einfach schluckte, der reinglitt und ihre grossen fetten Bauch dann regelrecht aufpumpte, sie spürte wie das Ding was ganz perverses mit ihrem schon natürlich grossen Magen anstellte und ihn obwohl er schon voll und prall war ganz gezielt grösser aufpumpte. Und sie und ihr Feeder staunten, wie leicht das ging, und wie wie ihr Magen dem Druck einfach nachgab, und auseinanderging, und sie bald fast keine Luft mehr kriegte, aber es so geil war, so voll zu sein und zu sehen, wie ihr Bauch immer riesiger wurde davon. Wie die Pumpe lief und lief, wie sie merkte wie sie regelrecht wie ein Ballon aufgeblasen wurde, aber sie schon immer davon geträumt hatte.
Und diese verbotene Frucht zu kosten, schon so dick zu sein und dennoch so zwangsgemästet zu werden, regelrecht wie eine Mastsau, anders konnte man das nicht beschreiben.
Und mit welchem Preis diese Pumpenbehandlung hatte, wie die Hochgewichtswaage ganz rasch hochkletterte, dass jede Behandlung 20'000 kCal in sie reinmästete und ihr Bauch sehr schnell Fett ansetzte und immer mehr hing.

Sie wurde so geil davon und rieb sich ihre fette Muschi, es war so irre schön wie das Ding mit Speck wucherte. Sie war schon fast am kommen, atmete schwer, als sie die Türklingel hörte.
Das mussten sie sein, es war 3 Uhr Morgens, es konnte niemand anders sein. Ein Teil von ihr wollte die Türe öffnen und ihn reinlassen, ihn bitten sie zu mästen und sicherzustellen, dass sie bald nicht mehr gehen konnte. Aber sie wusste, das sie diesen Weg versperrt hatte, der Schlüssel war in ihrem Magen, sie konnte die Türe nicht aufmachen.

2. 
Türe


Sie lag da, rieb sich noch geiler und hörte nichts mehr, worauf sie wusste, dass sie in Sicherheit war. Da ging die Badezimmerture auf, und eine sehr dicke Frau kam rein, die einen Arztkittel trug. Claudia erschrak, wie zum Teufel.......?

"Ganz ruhig" sagte die dicke zu ihr "wir sind hier um ihnen zu helfen. Claudia wollte nach dem Badetuch greifen.
"Keine Sorge, ich bin Aerztin!" sagte sie.
Claudia zögerte, währen die Aerztin mit dem Stethoskop am Bauch lauschte.
"Wie geht es ihrem Bauch? Hatten sie schon einen ersten Schub?"
Claudia verstand nichts und schaute sie nur fragend an.
"Keine Sorge" sagte die Aerztin, "ich weiss mit ihnen passiert. Ich war auch mal so schlank wie sie" sagte die dicke und Claudia merkte erst jetzt wie massiv und krass fett die dicke war, ihr Doktorkittel verstecke es gut. Die Aerztin massierte und griff Claudia's Bauchspeck und massierte ihn, es war beruhigend, sie spürte dass die Aerztin wirklich wusste, was in ihr vorging.

Er kam rein, sah sie in der Wanne und griff eine ihrer Speckfalten am Wanst, wärend die Aerztin den Raum verlies und bald mit einer Bahre wieder kam.
Seine Hand ging automatisch, fachmännisch an den herrlichen Speckwulst, in der ihre Muschi immer mehr in Fett versank, fand sie so nass und fing sie automatisch an zu massieren.
"Kommt das Fett, meine dicke? Ohh, du bist ja richtig reif für die Mast, ich sehe es an deiner Bauchform!" sagte er, während er sie befriedigte und sie stöhnte.
Er hatte einen Steifen in der Hose, sein grosser Schwanz beulte sie schön aus. Er sah dass sie es gesehen hatte und lächelte, es war ihm überhaupt nicht peinlich. Sie sah wie geil ihr dickwerden für ihn war, wie es ihn erregte.
"Ich habe solche Lust, dich wie ein Mastschwein zu mästen!" flüsterte er ihr erregt ins Ohr und sie wurde noch erregter davon.
Er griff ihr das Doppelkinn und das Vaginafett, das klare Zeichen, dass eine Frau am stark verfetten ist.
"Ich möchte dich so stark dick machen, sehen wie du richtig extrem verfettest, das wird so süss aussehen, wenn Du Eutergrosse Hängetitten  kriegst und ein Mastschweinebauch der bis über die Knie hängt!"
Er küsste sie tief und liebevoll, aber der Griff in ihrem Speck, wie er ihr Fett fasste fühlte sich anders an, mehr fordernd, als ob er genau wusste, was er mit ihr machen würde und dass er ihr bei der Mast keine Wahl lassen würde.
"Spürst du wie dein Fett wächst?" frage er. Sie nickte erregt. ihr Doppelkinn lustig wackelnd.
Sie wurde auf die Bahre gehieft, von mehreren sehr starken Männern, die auch eine doppelt so dicke noch heben hätten können.
Zwei der Männer legten ihren Fussgelenken fesseln an, die sie auf der Bahre hielt. Ein Gurt ging über ihren Wanst, aber unter ihrem Bauch, damit sich ihr Bauch frei bewegen konnte und Freiraum hatte.

"Ich habe da noch was für dich, meine schöne dicke! Das wirkt bei Mastschweinen richtig stark, das entspannt den Druck im Bauch und hilft deinem Prozess etwas natürlich nach. Ich möchte aber dass du sie freiwillig schluckst, dann wirkt sie noch besser!"
Sie war jetzt ganz stark am schnaufen und stöhnen und nahm die Pille, die fette leckte gierig danach in ihrer Hand und schluckte sie dann ganz schnell und fing dann an ganz erregt zu stöhnen, ohnmächtig, als ob sie nicht glauben konnte, was sie gerade getan hatte.  Sie war nicht mehr schlank und das massive Ueberfressen und die Mast hatte immer leichteres Spiel mit ihrem grossen Fettwanstwanst.
"Und jetzt möchte ich dich anbinden, so dass du nicht runterfallen kannst und es macht dein Dickwerden noch etwas einfacher." und mit diesen Worten fasste er eine Hand liebevoll streichelte sie, aber nahm sie dann bestimmt und legte sie an ihre Seite, wo er sie an der Bahre festband.
Das ganze machte er mit der anderen und sie willigte ein. Ein dumpfes Rumoren und Tosen kam aus ihrem Innern.
"Als sie die Bahre aufhoben, flüsterte er ihr ins Ohr "Wenn du einen Schub kriegst, einfach tief durchatmen und dich nicht wehren, sondern mitmachen. Wenn du Platzangst kriegst, denke an einen riesige dehnbare Gummikugel und konzentrier dich drauf, dass Druck dir gut tut, dir hilft, dein engen und noch straffen Verdauungstrak zu mehr Fassungsvermögen verhelfen wird,  den Speck in deine Fettzellen presst und stell dir vor, dass dein Bauch ein Luftballon ist, der jetzt endlich aufgeblasen wird und der Druck gut ist und es ja schon jetzt klar ist, dass Ballon riesig werden wird, ja muss, das spürst du sicher in deinem Speckwanst und der immer mehr wachsende Druck den Prozess etwas auf die Sprünge hilft.

Sie wurde so unruhig und erregt von diesen Worten, sie merkte wohl auch schon wie der Wirkstoff in ihrem Bauch anfing zu arbeiten.
Und dem war es egal, ob die hier der fettgeschwängerter Bauch einer Mastsau war oder der einer dicken Frau, die Fettverdauung wurde angekurbelt. Und sie merkte wie ihr Bauch sich hob, wie ihr grosser Magen sich blähte und regelrecht aufpumpte. Es war ja nicht nur all das hochfette was sie gegessen hatte, sonder auch das Fett das sie schon an der Wampe trug und vorallem wie es entstanden war. Eine andere Frau langsam, über Jahre dicker geworden war, ohne viel drüber nachzudenken, da hätte es normal gewirkt. Aber bei Claudia hatte mit immer und immer wieder mit dem Feuer gespielt, fast bei jedem Mahl gesündigt, es übertrieben, nicht aufgehört zu essen, als sie satt wurde oder wusste, dass sie genug hatte. Ihr Körper, Magen, Darm wusste davon, das sie sich regelrecht selber gemästet hatte. Dass sie schon so viele male hätte stoppen müssen, aber es einfach nie tat. Sie war nicht mehr unschuldig, ihre Fettzellen waren mit der Mast in Gedanken gewachsen und teilten sich nun ganz stark durch den
Wirkstoff, und da sie schon sehr viel Fett am Bauch trug, kriegte sie kriegte deshalb sehr viele neue Fettzellen. Und die waren alle leer.

Sie wusste nicht, was in ihrem Bauch passierte, aber er hob sich, aber es war nicht nur der Magen der sich blähte, sondern was etwas, das viel mehr Konseqünz für sie haben würde. Sie lag da, als sie in einen kleinen Lieferwagen wie eine Ambulanz gebracht wurde. Ja, es war eine Ambulanz, sie sah die orangen Streifen, aber sie wusste sofort, das war keine normale Ambulanz.
Diese Aparate, die Schläuche die an der Wand hingen, diese Photoserien... eine davon zeigte eine süsse kleine leicht mollige Frau und in jedem Photo sieht sie etwas dicker aus. Die Photos sind an öffentlichen Plätzen gemacht, es sieht so aus als ob sie einen Vortrag hält, aber in jedem Photo nimmt ihre Leibesfülle massiv zu, bald sie sie schon dick, ihr Gesicht gezeichnet und breit vom Fett dass unten ihren Bauch und ihre Brüste massiv auseinandergehen lässt. Im letzten Photo Photo sah man sie in einem weissen Badeanzug, richtig extrem dick und man sah ihr Bauch war prall voll, er war zwar riesig fett, aber stand dennoch wie eine aufgepumpte riesige Kugel raus. Claudia wurde unruhig und zu ihrem Erstaunen auch erregt, als sie das Bild ganz rechts sah. Auf dem Bild, das sah man, war ihr Bauch nicht prall, aber er war nun fast so gross in weichem Hängespeck wie er vorher prall war. Was auch immer vorher mit ihr passiert war, der Effekt war stetig gewachsen damit und fetter geworden. Sie war so dick
geworden, dass man sie fast nicht als die andere Frau erkennen konnte,
ihr Gesicht war so enorm aufgedunsen mit Fett, ein riesiges Doppelkinn hing runter, sie war gezeichnet von extremer Fettleibigkeit und das war nur ein Hinweis was unten passiert war, wo sie richtig stark aus dem Leim gegangen war. Der riesige Badenanzug von vorhin war am Limit, man sah dass er bald an den Nähten platzen würde.
Man sah dass sie nicht mehr gut laufen konnte, wenn überhaupt, den Speckwanst riesig, der bis über ihre Knie reichte, ein Ozean von schwabbeligen Fett.
Als schlanke Frau waren ihre Brüste nicht so gross gewesen, aber durch das viele Fett das in sie reingegangen war, sie regelrecht aufgepumpt hatte wie ein Speckballon, waren ihr nun riesige schwere Euter gewachsen die enorm hingen.
Sie war wahnsinnnig dick und fett, der Vergleich mit dem letzten Bild, wie viel dicker war sie geworden? 50 kg oder gar 100 kg? Es war eine riesige Menge, was hatten sie mit ihr angestellt?

Das Fahrzeug fuhr los und sie lag da, spürte wie ihr Bauch ging, wie er nach oben wuchs.
Sie schlief schnell drauf ein, als sie wieder aufwachte war es Tag und sie wurde wieder getragen, sie sah die Sonne ganz am Zenith stehen, so dass es wohl Mittag war, und sie sah ein paar Bäume, wie ein kleiner Wald. Sie hörte Vögel zwitschern, aber kein Grossstadt lärm, keine Autos, nichts sonst.
Bald war sie im Gebäude drin und eine dicken Krankenschwester half ihr beim aufstehen von der Bahre.
Sie fingen an sie zu untersuchen, Blutdruck, Herzgeräusche, Brustumfang, Bauchumfang und dann wurde sie gewogen, auf einer riesigen Waage, die zu ihrer totalen Fassungslosigkeit an einem Schild "1 Tonne Maximalgewicht". Sie merkte auf einem mal dass wo sie drauf stand, dass da das Metal wie eingesackt war, so als ob diese Wage schon von so schweren Menschen genutzt worden war, dass sich die Metallplattform sich dadurch verbogen hatte.

Sie kam sich dick vor, dicker als je zuvor und sie hatte auch dieses trächtige Gefühl im Bauch.
Bei alle dem merkte sie, wie ihr Wanst schwammiger geworden war und grösser. Nicht praller.
Sie merkte die Dehnstreifen an ihrem Bauch, wie ihr neue gewachsen waren und wie es piekste. Er schaute ihr daürnd zu und konnte nicht seinen Blick von ihr nicht abwenden. Er sah, dass ihr all diese Untersuchungen peinlich waren und sie nicht wusste, was passierte.
"Keine Sorge, die machen das mit jeder Person hier, das ist standard." sagte er.

Eine Assistentin, die an einem Tisch sass und ein Tablet in der Hand hatte, rief ihn zu sich rüber.
"Sie hat ein aussergewöhnlich starkes Wachstum der Kapazität, ganze 5.4 Punkte über der Norm" sagte sie.
"Was, soviel?" sagte er erstaunt.
Er schaute das Tablet an und sein Erstaunen bestätigte es. Claudia frage sich, was sie wohl damit meinten.

Bald waren sie alleine im Raum und er half ihr auf einen Untersuchungstisch, legte sie auf den Rücken und sie spürte wie ihr massiver Rückenspeck auf dem kalten Metal lag und als sie dann dalag, fühlte sie sich wie ein Objekt, wie ein Stück sehr fettes Fleisch.
"Wie geht es meinem Dickerchen" neckte er sie.
"Mir geht es gut, diese Untersuchung war unnötig und peinlich" log sie. Sie war tropfnass, stark erregt davon wie sie ausgemessen worden war und wie sie diesen Ort im Bauch spürte.

Er schaute sie von allen Seiten an, bewunderte und prüfte ihren Speck und sagte ihr wie schön dick sie schon geworden war, aber dass er sie noch viel mehr hochmästen wollte, dass sie noch soviel kapazität hatte, nur so drauf wartete, richtig stark dick zu werden.

"Du siehst je länger je mehr aus wie ne fette Mastsau!" sagte er erregt.
Das hätte sie eigentlich beleidigen sollen, so bezeichnet zu werden, aber das tat es nicht, es erregte sie noch mehr.

Es passierte irgendwas mit ihr, ihre frühsten Feeding stories die sie gelesen hatte waren von einem Mann gewesen, dessen Frau durch ihren Job in einem Schlachthaus gratis an Schweinespeck kam. Sie konnte davon soviel mitnehmen wie sie wollte, weil es fast Ausschuss war: Das Fleisch war viel zu fett, eigentlich fast pures Fett.
Um Geld zu sparen und die grosse Familie ernähren zu können, fütterte sie alle damit. Die Kinder wurden nur leicht mollig davon und sie selber hielt sich davon fern, das sie wusste, dass sie leicht zunahm.
Ihr Mann jedoch, mit schon etwas Fettansatz am Bauch, wurde durch die fette Kost ganz schnell und stark dick.
Als er während mehreren Monaten extrem zunahm, probierte sie ihm keinen Speck mehr zu geben, aber musste merken, dass er nun nichts lieber ass wie das.
Er wurde dicker und dicker davon, hatte aber auch immer mehr Lust auf sehr fettes.

Die Geschichte schien ganz normal und sie hätte sich garantiert nicht daran erinnert, wenn sie nicht plötzlich einen extremen Wechsel durchlaufen hätte:
Sie wurde anonym kontaktiert und in einem Auto eingeladen, mit ihren Kindern und zu einem herrlichen Essen eingeladen. Sie sagten ihr nicht warum, erst nach Tagen kontaktieren sie sie wieder.
Fragen sie, ob sie eigentlich ihren Mann absichtlich dick mästete, worauf sie antwortete "natürlich nicht"
Aber sie dann zu denken anfing, sie sich erinnerte wie er immer dicker und dicker wurde, und sie merkte wie sie nach 140 kg die Essensmenge geziel erhöht hatte, und obwohl sie nun genug übriges Essen hatte, sie ihn immer noch mit Speck fütterte und wenn sie die Menge erhöhte, dann bemerkte, wie er schneller fett wurde, und sein Bauch sichtbar rasanter Fett ansetzte und sich aufblies.
Noch bevor sie sich wieder bei denen meldete, hatte sie ein Angebot, dass sie staunen lies und ihr zuvor kam.
Alles wurde gezahlt, eine Wohnung, die Schulbildung aller Kinder und ein grosszügiges Taschengeld für sie, so das sie sich keine finanziellen Sorgen mehr machen musste.
Und die Gegenleistung dafür, die sie leisten sollte?
Sie wollte sie fragen, warum sie wissen wollten, ob sie das absichtlich machte. Aber sie kamen ihr zuvor und statt die eine Frage zu beantworten, lösten sie nur noch mehr in ihr aus. Sie konnte zürst ihren Augen nicht traün, was sie da las. Es hatte eine Einführung, wo beschrieben wurde, dass eine grosse Dunkelziffer von Fraün ganz gezielt dicker machten.

Und sie ganz konkret Interesse an ihrem Mann hatten oder noch direkter an seinem Bauch und seinem Fett und eine Firma dringendes Interesse hatte, ihn zu kaufen und dann industriell in die Mast zu nehmen. Und hochzumästen, soviel wie er abwerfen konnte.
Sie sagten ihr, dass sie das auch ohne sie machen würden, aber sie es als ideal erachten würden, wenn sie sich darum kümmern könnte, da er ihr vertraute.

Sie sagten ihr, dass das auch das beste war für ihn, dass er ihr später dafür dankbar sein würde, wenn er fast nicht mehr laufen konnte.
"Wie dick wird er dann? Wann wird aufgehört?" frage sie.
Und die Antwort kam prompt "Ein Stoppen war nicht vorgesehen, er wurde so fett wie nur irgendwie möglich gemacht und sein Schlachtgewicht dann beim Eintreten der Immobilität festgelegt"
Sie war geschockt und erregt zur gleichen Zeit, geschockt, weil sie das offensichtlich erregte.
Sie erklärten weiter, dass gewisse Menschen wie das Schweine-gen aktiviert hatten, und das Attribut mit einem Nutztier teilten, dicker und dicker gemacht werden zu wollen, ja zu müssen.

Sie dachte nach, war er wirklich so?
Sie hatten das nicht ausformuliert, aber was sie  damit meinten war, dass ihr Schatz sozusagen ein menschlicher Masteber war, eine Mastsau die dicker werden musste.
Das wirkte absurd, sie wollte es gleich von der Hand weisen, bis auf die Form seines Bauches, wie er sich verändert hatte, als er 120 kg war, dann 150 kg und schliesslich 180 kg überschritt und sah, nun da sie drüber nachdachte, immer mehr wie der einer fetten Sau aus, die gemästet wurde.
Plus, all den Speck, er hatte nicht einmal sich geweigert das zu essen, obwohl er wusste, dass ihn das dicker und dicker machte.

An dem Abend, als sie für ihn kochte, unterschrieb sie den Vertrag. Sie hatte nicht alle Bedingungen und Behandlungen durchgelesen, aber das was sie gelesen hatte, z.B. dass sie die Mengen, die er essen musste stetig zu erhöhen hatte, dass er nur am Anfang für eine Person ass, dann bald für 2, dann für 3 und er bald aufgetischt kriegte, was eine 5 köpfige Familie zu essen hatte und er, vorallem sein Bauch darauf trainiert wurde, dass alles in seinen Wanst reinpasste und wie schnell ihn das dicker machen würde, sie wurde so erregt davon.

Und als sie ihn an dem Abend fütterte, wusste sie dass sie die richtige Enscheidung gefällt hatte. Wenn es jemand wäre, der ihn so mega dick mästen würde, dann sollte es sie sein.

An dem Abend war sie sehr offen und direkt, als sie ihm die riesige Ladung Speck brachte, öffnete sie seine Hosen und lies dem Bauch freien Raum zum wachsen.
Und sie griff ihm an den Fettwanst und flüsterte ihm ins Ohr "wachs meine dicker, ich will dass du fetter wirst! Kann es nicht erwarten! Und jetzt friss mein Fettsack, hier ist schöner Speck, von fetten Mastschweinen, perfekt für jemanden wie dich der wie eine Mastsau verfetten muss!"
Und er stöhnte geil und frass und schluckte gierig, und sie fühlte sich so bestätigt in dem was sie gemacht hatte.
Und sie gab ihm auch gleich schon das Mittel, das vorgestern geliefert wurde.
Sie wurde nur schon sehr erregt wie sie sich erinnerte, die Packungsbeilage gelesen zu haben. Schweinchendick XXL hiess das Mittel, es hatte eine sehr dicke Sau auf der Front. Oder war es ein Eber? Sie merkte sehr schnell in der Packungsbeilage, dass es sich um ein speziell formuliertes Mittel für männliche Schweine handelte, die zu langsam zunahmen.
"Schweinchendick XXL fördert die Füllung der Fettzellen und die Neubildung von noch mehr Zellen."
Es hatte eine Tabelle, mit Bauchumfang und Gewicht und einer Dosis.
Sie war angewiesen worden, eine Dosis für ein fast doppelt so dickes Tier zu nehmen.
"Damit dein Dickerchen schneller fett wird. Wenn du Lust auf ein Experiment hast, gib ihm mal die dreifache und schau wie er darauf reagiert. Stell sicher dass du genug Essen hast und es entsprechend fett ist, weil er mehr Hunger haben wird wie je zuvor und auch auf sehr fettes Lust haben wird.
Es war so pervers ihm das zu geben, aber auf der anderen Seite wusste sie, dass sie ihrem Schatz half, ihn schnell fett mästete, so wie er das brauchte.

Nach einer Weihle essen, wusste sie dass das Mittel anfing zu wirken.
Er kriegte solchen Hunger dass er schlang wie irrer, sein Bauch riesig auseinander ging, grösser wurde als je zuvor.
Und er unruhig und erregt wurde, und sie anflehte ihn dick zu machen, ja ganz stark zu mästen, er war richtig verzweifelt nach Dickerwerden.
Er war ein Mann, aber man merkte dass ein Eber sehr ähnlich war. Die Beschreibung von dem was zu erwarten war auf der Packung deckte sich perfekt mit dem was er erlebte.

Sie sollte 2 mal pro Tag den Dickmacher ins Essen mischen, und ihm nichts davon sagen, weil es dann besser wirkte.
Aber sie kam gar nicht dazu, diese 3 fache Dosis stellte irgendwas mit dem dicken an, denn er hatte laufend Heisshunger, obwohl sie ihn heftigst mästete  brauchte er immer mehr, nach kürzester zeit.  Und er kam immer wieder zu ihr und brauchte mehr und mehr und mehr. Sein Bauch wurde riesig gross, das nonstoop Essen lies ihn gigantisch aus dem Leim gehen. Und dann kam das Fett, es ging ruck zuck mit ihm.
Er explodierte förmlich mit Fett, und wurde durch das wachsende fett noch hungriger und erregter

Für sie machte das alles immer mehr Sinn, sie wusste jetzt warum er immer dicker geworden war, warum sie unterbewusst dafür gesorgt hatte  und sie bekannte sich dazu. Aber sie hielt sich an die Abmachung und den Rat, ihm die komplete Wahrheit erst zu sagen, wenn er schon dick genug war, dass er keine Angst mehr hatte und im riesigen Fettbauch spürte, was mit ihm passieren musste, und vorallem zu dick war, um sich noch wehren zu können.
Und wenn er dann total Fettsucht kriegte und sie ihn enorm mästete, dann dankte er ihr dafür, dass sie ihm keine Fluchtmöglichkeit gegeben hatte und ihn hochgemästet hatte, auch diesen Dickmacher verwendet hatte, nie gezögert hatte wenn er schon mega prall war, aber doch noch dicker werden musste.

Dass sie einen Prozess angeworfen hatte, den man nicht mehr stoppen konnte.

Bald war er so dick, dass er in die Eingangskontrolle kam und ausgemessen wurde und dann wieder zurück nach hause mit ihr durfte, aber dann bei jedem Besuch länger blieb, bis er eines Tages, schon um Mobilität kämpfend, nach einer Mast in der Fettfabrik in der Türe stecken blieb und sie ihm den Vertrag zeigte, dass sie schon lange etwas mit ihm vorgehabt hatte und er in diesem Raum seine Mobilität verlieren würde.
Und sie ihn liebte und für ihn da sein würde und ihn mästen wurde, auch mit Zwang und Druck, bis er schlachtreif wurde.
Sie total ihre extreme Ader ausleben konnte, keine Kompromisse machen

Und das genau das richtige war für ihn, sie ihm half bei einem speziellen Bedürfnis das er hatte.

3. 
Claudia



Claudia kannte diese Story und sie merkte an ihrer Reaktion wie sie sich verändert hatte.
Früher wäre ihr das grotesk, pervers und krank vorgekommen. Wie konnte diese Frau ihren Mann so behandeln? Aber sie war dicker und dicker geworden und sie fühlte sich je länger je mehr schwanger mit Fett.
Es wurde immer mehr zum wohligen Gefühl, auch um extrem dicke Fraün zu sein, sie spürte wie sie selber nicht zufällig dicker wurde, sondern ganz gezielt gemästet wurde.

Wenn jemand wie dieser Mann so dicker werden wollte, ja musste, machte es nicht Sinn dem nachzuhelfen? Dafür zu sorgen, dass er möglichst dick wird?
Die natürlichen Widerstände abzubaün, zu schaün dass der Fettanteil im Körper immer wuchs, bis das Verfetten ganz natürlich passierte, wo es viel mehr Aufwand war, sich dagegen zu wehren, statt einfach bei der Mast mitzumachen.
Sie war da mit einer Feedee in Kontakt, die schon über 200 kg wog und sie hatte starkes Interesse dran, dass die dicke noch fetter wird,  sie fühlte dass Feedees eine Verpflichtung hatten, andere beim Dickerwerden zu unterstützen und sie auch anzutreiben, wenn nötig zum Fett zu verführen, bis sie fett genug waren, dass Widerstand zwecklos war.
Sie hatte die Dicke angetrieben, sie kennengelernt und ihr Vertraün erlangt, ihr direkt gesagt, dass sie möchte dass sie noch viel dicker wurde und dass sie wenn sich die Gelegenheit ergab, sie auch mal in Person mästen wollte. Sie Lust hatte, zu sehen wie die Fette immer mehr ein Produkt ihres Mastspeckes wurde, wie sie starke Fettsucht kriegte beim Essen und nicht mehr aufhören konnte mit sich vollstopfen und so fressen, anders konnte man das nicht nennen. Und sie solche angeworfene Lust kriegte, gemästet zu werden, ganz krass.

Claudia liebte es,  dafür zu sorgen, dass die sehr dicke immer dicker und dicker wurde, dass jedesmal wenn sie Zweifel hatte, Cladia sie zum Fett verführte, in dem sie ihr sagte, dass der Bauch der fetten so wirkte, als ob sie noch viel dicker werden musste, als ob man sie mästen sollte. Und ihr sagte, dass sie wollte dass sie verfettete, für Claudia mega dick wurde, weil sie sehen wollte, wie das aussah. Und die dicke kriegte dann immer starken Hunger und Fettsucht und stopfte sich voll.

Sie hatte noch nie so eine Beziehung mit einer Frau gehabt, aber sie wurden beide sehr erregt.
Und die mega dicke zahlte es Claudia dann wieder heim, in dem sie ihr sagte, dass sie wollte, dass Claudia endlich richtig fett wurde.
Diesen Wunsch von jemanden, den man kannte, dass man fetter werden sollte, der war einfach unwiderstehlich für ein devotes Feedee.

Und Claudia wusste natürlich, dass eine andere Feedee genau das gleiche Spiel mit ihr treiben würde, ihr sagt dass sie wollte, dass Claudia sehr fett wurde und es sehen wollte, wie ihr Wanst ganz tief runterhing.

Und sie merkte dass sie dicker und dicker wurde, dass ein perverser, aber sehr geiler Prozess mit ihr begonnen hatte, den sie wohl nicht mehr aufhalten konnte.
Und wenn sie jemanden mästen wollte, in ein all you can eat restaurant ging und das andere Feedee total viele Teller holte, mit herrlich dickmachendem und dann von Magenweh klagte, ihr dann ein Zettelchen hinschob, worauf stand:
"Machst du bitte die Hosen auf, damit deine Fettwampe Platz hat zum wachsen? Frisst und stopf, meine dicke! Du musst noch mehr als 100 kg zunehmen, wird Zeit dass du mit Fett aufgehst! Hier steht alles wunderbar fettmachendes, alles perfekt für dein Verfetten. Du musst doch ganz stark zunehmen, ich weiss dass die fette Sau in dir sich aufgeilt."
Und sie diese Worte im Speckbauch spürt, die Hosen bereitwillig öffnet, was man eh fast nicht sieht, als Zeichen wie sie nun bereit ist gemästet zu werden.

Und dann anfängt geil und schnaufend zu fressen und stopfen, alles schlucken und essen muss, was da auf dem Tisch steht.

Aber jetzt war sie mit ihm in dem Raum, und er hatte seine Hände auf ihrem Bauch. Er massierte ihn in einer speziellen Art, kreisförmige Bewegungen.

"Das ist eine uralte Bedouinenmassage, für heiratsfähige junge Fraün, die von ihrer Familie auf Heiratsgewicht gefüttert, ja regelrecht gemästet werden und Monate von schnellen Zunehmen durchlaufen, bis sie Format erhalten haben und in ihre neue Rolle als Frau und Mutter reinwachsen, und die ensprechende Fettleibigkeit dafür erreichen."

"Setz Speck an, mein Dickerchen! Lass es geschehen, spür und freu dich drauf, wie du immer fetter und fetter wirst nun! Ich finde es so geil, wie du wie eine Mastsau veranlagt bist, dass man dich dringend mästen sollte!"
Die Dicke wurde so geil davon, er massierte ihre Muschi unter ihrem fetten Wanst und kommentierte wie schön fett sie schon geworden war, wie ihr ne Fettmuschi wuchs, wie sie jede sehr dicke hatte.

Dann leckte er sie ganz erregt, sagte ihr "lass mir dir helfen, bei dem was mit dir passieren muss!" und sie stöhnte so geil auf davon.

 

4. Schweine

Bald hatten sie geilsten Sex, er bestieg sie und fickte sie geil und ausgiebig, ihr Speck wackelte und schwabbelte kollossal. Sie war wie in Trance, konnte das noch gar nicht glauben. Sie bewohnten dieses fantastische Appartment im Komplex, und ihr fiel auf, dass alles für sehr dicke gebaut zu sein schien. Das Bad und die Toilette waren riesig, sie brauchte einen speziellen Aufsatz für die Toilette, da es für jemand viel mal so breit gebauen war. Er war am nächsten Tag beschäftigt, sie war sicher dass er andere Feedees dick mästete und war neugierig, wie dick diese Frauen wohl schon waren. Sie ging auf Entdeckungstour und fand bald alle möglichen interessanten Dinge im Appartment. Eine davon waren Kleider, so riesige dass ihr mulmig wurde. Wie dick war diese Frau, die diese trug? So dick wie Claudia schon war, verglichen mit diesem gigantisch fetten Wal von einer Frau fühlte sie sich regelrecht magersüchtig. Claudia zog das Kleid an und konnte nicht glauben, wie magersüchtig sie sich fühlte, die Frau die diesen Dress trug hatte einen Bauch der locker 5 mal so gross war wie ihrer, sie wusste dass er hängte und die Wampe wohl ihre Beine auseinanderdrückten, dass er wohl bis weit über ihre Knie runterhing. Sie hatte garantiert Probleme beim Gehen, hatte Mühe mit ihrem massiven Speck und schnaufte und schwabbelte bei jedem Schritt. Und sie fang etwas wie einen BH, aber sie wusste, das Ding war für einen Hängebauch, um ihn zu stützen.

Sie fand auch ein paar Tagebücher, in denen eine Frau ihre Gefühle und Wünsche und Ängste zu protokoll gab.

"Heute Morgen waren es wieder 4 kg mehr, ich weiss nicht was er mir gegeben hat, oder ob er einfach die Dosis des Dicmachers erhöht hat. Aber er hatte mich letzte Nacht fast nonstop am Schlauch und oh Gott, ich konnte einfach nicht genug kriegen. Dieses wohlige Drücken im Wanst, wie er immer noch etwas mehr reinfüllt obwohl ich schon Platzangst habe. Und mein Magen? Der gibt einfach nach, geht auseinander und wächst, wie ein Verräter lässt er sich auseinanderpressen. Ich habe Angst um meine Mobilität , ich kann nur noch wenige Schritt laufen und ich weiss, was er vor hat, er möchte mich immobil kriegen, so dass er mich Schlauchmästen kann, ohne dass ich weg kann."

"Das tönt so krank, aber mir gefällt das immer mehr, es fühlt sich so geil an, ich kann mich nicht widersetzen."

Das gab Claudia so einen Einblick in die Psyche einer Schweinefeedee: Behandlungen oder Arten von Mast die die fette früher noch bekämpft hatte als sie dünner war, ihr krank vorkamen und pervers, wurden neutral und ok als sie dicker wurde und mit noch mehr Fett spürte sie wie das richtig war, notwendig für sie und dann schliesslich aufregend und wohlig und erregend für sie. Claudia wusste, dass es ihr wohl nicht anders gehen würde und Teil von Claudia wusste, dass sie mit dem Feuer spielte, mit dem Feuer spielen musste, dass 30 kg mehr ihr helfen würden und sie sie möglichst schnell zunehmen musste, damit ihr Fett in Bewegung kam, ihr Speck sich an die Mast und das schnelle zunehmen erinnerte und es dann viel einfacher wurde, noch dicker zu werden, weil sie keine Angst mehr haben würde vor der Extremmast, sondern sie dringend brauchen würde. Es war als ob das Fett auch etwas mit ihrem Gehirn machte, es aufweichte und ihren Willen schwammig und Fettversessen machen würde.

Sie wollte weiterlesen, aber sie hatte nicht viel Zeit, da er sie von da an immer mitnahm und sie um Hilfe bat bei der Schweinemast. Er war eine paar Mastsauen am mästen, ein paar von denen waren extrem dick, so dick dass der Wanst so gross war, dass er fett auf dem Boden lag und links und rechts rausquoll und so riesig war, dass seine Beine nicht mehr auf den Boden fanden. Das war Mary. Er erklärte ihr, dass es bei dieser Sau nur darum ging, dass sie möglichst viel Fett abwarf. Dass sie nicht mehr laufen konnte, machte die Mast einfacher, da sie nicht wegrennen konnte und Immobilität schneller dick wurde. Die dicke Mary wurde ganz unruhig und wackelte mit den Beinen, grunzte und versuchte sich zu bewegen, was nicht gelang.

Claudia hatte das Gefühl, dass Mary Angst hatte, nicht mehr dicker werden wollte. Er zeigte ihr wie sie den Mastbrei den die Schweine zu sich nahmen zubereiten sollte, das war viel Kraftfutter, aber dazu kam auch viel Fett, Schweinespeck und eine grosse Dosis Dickmacher.


Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /home/extremef/public_html/components/com_k2/templates/default/item.php on line 248
Letzte Änderung am Samstag, 21 Mai 2016 23:49
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1 Kommentar

  • Kommentar-Link blacksun Samstag, 07 Mai 2016 11:35 gepostet von blacksun

    Einfach klasse eine echt super geile Geschichte Bitte mehr davon

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