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Samstag, 06 Juni 2015 00:06

Sie warten auf mich *WARNUNG: EXTREM*

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Ich weiss nicht was mit mir passieren wird, aber seit einem Jahr werde ich immer schneller dicker. Ich bin jetzt knapp an 200 kg dran, aber es treibt ich mehr als je zuvor.
Ich war mal nur 70 kg, das war vor 5 Jahren.

Und früher hätte ich mich sicher noch viel mehr gewehrt,

aber irgendwie hat diese Behandlung nicht nur mein Fett wachsen lassen, sondern auch meine Persönlichkeit verändert.
Früher machte mir sehr dick sein Angst, heute geilt es ich auf, dass da irgendwas mich unaufhaltsam fetter mästet. Der verrückte Gedanke an Immobilität geilt mich auf. Das hat wohl auch mit meinem Fett zu tun, dass ich schon so schwer dick bin. Ich habe dieses unterschwellige starke Gefühl, dass nicht ich mich mäste, dass nicht mein Essen mich dicker treibt, sondern dass eine Macht von Aussen mich ganz gezielt und nach Strich und Faden fett mästet.

Geschichte für männliche Feedees.

 

WARNUNG!

 

Diese Geschichten hier drin sind nicht für jederman, sie sind sehr fantastisch, extrem, krank und definitiv sehr pervers!
Falls dich das interessiert, bitte finde die versauten Geschichten unten. Ansonsten empfehle ich die normalen Geschichten, die du auf der linken Seite einen Menupunk weiter oben findest.
Diese hier ist ein Experiment. Alles was in diesen Geschichten steht, hat nichts mit der Realität zu tun, soll nicht real werden oder auch niemand zu etwas inspirieren. Ich lehne jegliche Verantwortung ab und du lieber Leser nimmst sie voll auf dich wenn du diese perversen Geschichten liest.

Ich wiederhole: Diese hier drin ist nicht zur Nachahmung geeignet! Es ist äusserst krank und bizzar und pervers. Also bitte euch nicht beklagen wenn ihr neugierig wart, aber dann angeekelt von dem was ihr hier im Giftkästchen findet.



Und ich spüre es im Bauchspeck, wenn ich dann dick genug bin, holen die mich ab und dann werde ich in ein Fettlabor oder eine Fettfabrik eingeliefert und da fertig gemästet, bis ich nicht mehr laufen kann und wohl noch mehr.

Ich kann immer weniger Widerstand leisten, umso fetter ich werde, desto gefügiger und weicher wird mein Wille.

Wenn ich mir vorstelle wie gesund und schlank ich mich früher ernährt habe, und wie ich heute esse: Es erregt mich fast, richtig fettes zu essen, viel Speck, Burger, tonnenweise Pizza, viel Käse, Literweise Sahne.
Und vor allem wohl fettes Schweinefleisch. Ich verdiene es wohl auch nicht besser. Denn ich habe ein spezielles Haustier im Keller: Eine Mastsau. Keiner meiner Freunden weiss, dass ich die da halte und wie ich sie zum fetter werden dränge und mäste. Ich bin richtig gnadenlos.

Es gibt mir ein Gefühl von Kontrolle, entscheiden zu können, wie dick die Sau wird, weil ich so das Gefühl habe, dass ich Spielball von jemand anderem bin. Das Problem ist, dass mein eigener Speckwanst um einiges schneller wächst, seit ich die Sau stark mäste. Das Futter und die Pillen die ich dem Tier regelmässig gebe haben sicher auch damit zu tun und sie schauen mir genüsslich zu, wie ich immer selber zur fetten Sau ran wachse und nichts dagegen tun kann. Die Sau ist schon extrem verfettet, viel fetter als ein Bauer so ein Tier je mästen würde.

Ich fand das geil, so ein riesiger fetter Wanst bis sie nicht mehr laufen kann.
Das Problem war, dass ich vor Jahren auf eine Idee gekommen war, dass es nur gut und normal ist, dass ich für die Mast belohnt werde, und dass die Sau für einen guten Grund dick wurde. Und Ich spürte es gerade jetzt in meinem Speckwanst, die riesige Menge Speck auf belegten Brüten die ich beim letzten Mahl wie rein gesogen hatte, die stammten von ihrer Vorgängerin, die jetzt die halbe Tiefkühltruhe füllte und die fein säuberlich, Stück für Stück alles in mich rein musste. Ich wollte dass nichts von ihrem Speck und Fleisch verschwendet wurde und da ich teilweise mega krass war, die Mastsau richtig extrem zum Essen zwang, machte es auch Sinn, dass sie nachher dann mich dicker und dicker mästete.

Irgendwie war es nur fair dass die Sau die von mir gemästet wurde, dann auch mich mästete. Und ich spürte wie mein eigener Bauch fett wurde, wie er schon hing und wie meine eigene Lust die Sau möglichst schnell dick zu drängen bei mir selber den Speckwanst aus dem Leim gehen liess.

Und ich wusste, dass alles was ich mästete, jedes kg dass die Sauen zunahmen, von denen ich schon die zweite mästete, von ihnen dann ganz gezielt und genüsslich Stück für Stück in mich rein gemästet werden würde, wenn sie mich abholen. Da würde alles rein müssen in meinem Wanst und selbst wenn ich jetzt gleich aufhören würde und diese Sau schlachten würde, all dieses fette Fleisch und Speck von zwei sehr dicken Mastsäuen das in mich rein gemästet würde' Ich schnaufte unruhig, und sehr erregt.

All das Fleisch würde mich extrem dick treiben. Und ich würde zuschauen können und egal ob ich mal schnell oder langsam esse, ich musste jeden Tag von den Koteletts, den Würsten, dem Speck, dem Schmalz essen und akzeptieren wie es mich dicker macht.

Und so bin ich stetig dicker und dicker geworden, zuerst wuchs nur der Bauch, dann wuchs der Seitenspeck und der Rücken wurde fetter und dann ging ich wie ne Tonne aus dem Leim. Ich frage mich manchmal, ob ich mich selber füttere und mäste, oder ob mich eine externe Mast dick macht. Oder gibt mir das nur ein falsches Gefühl an Kontrolle, weil ich nicht wirklich stoppen kann?

Ich habe immer wieder Phasen, wo ich abnehmen will, Sport treiben, mich bewegen, um Kalorien zu verbrennen. Und wo ich nichts mehr aus der Kühltruhe ass, und sogar meine Mastsau weniger mästete. Aber dann kamen die Träume, wo ich schon extrem dick bin, wo ich fast nicht mehr hochkomme, wo ich so ne mega dicke Tonne bin, nur so ächzte von Fett das überall an mir runter hängt. Und ich spüre den Druck, als ob da was in mich rein pumpen will und ich einfach auf den Feuerwehrschlauch stehe, der Druck dann aber einfach wächst und wächst und wächst.

Und wie das alles so erregend ist, all das Fett, das ich sonst aufnehme, mit fehlt. Und es immer mehr drängt, ich spüre dass ich unbedingt wieder Fett aufnehmen sollte, dass es sonst immer dringender wird.

Und obwohl ich wohl durch den Sport ein paar Kalorien verloren hatte, ich hatte mich jedesmal sehr bemüht und geschwitzt und durch die Gegend geschwabbelt, ging das Gewicht wohl 1 kg tiefer, dann aber 3 kg hoch, weil das fasten die Fettzellen nur noch mehr geöffnet hat.

Da lachte jedes mal ne Stimme in mir, wenn ich mir den Speckwanst hielt und masturbierte, beim Gefühl wie mein Fett weich geworden war und wie ich verfettete und die sagte "Solltest das nicht machen, oder ist das Absicht? Da gehst du nur noch schneller aus dem Leim wenn du dich wehrst!"

Und die Stimme hatte wohl recht. Es war wie ein Armdrücken, ein Willenskampf mit meinem Bauch, den ich ein paar mal gewann: Einmal schaffte ich es dank einer starken Hungerkur 5 kg abzunehmen.
Aber meistens verlor ich es und wurde nachher dicker. Nicht dass die 5 kg die ich abgenommen hatte eine Rolle spielten, mein etwas schlafferer schwabbeligerer Bauch mit dem 5 kg Fett fehlend füllte gemächlich, aber stetig wieder voll.

Das war wie ne kleine Bodenwelle, die aber nichts wirklich verändert hat.

Ist es meine Ärztin, die "Ihnen" hilft?

Früher hatte ich immer das Gefühl, nein, das kann nicht sein. Sie ist gertenschlank, wunderschön dunkelhäutig so Kaffee-farben, schöne schwarze Haare, kommt wohl aus dem mittleren Osten. Und die hätte niemals einen Mann aktiv dicker gemacht, das denke ich nicht.

Nur war ich bei ihr schon so viele Male in Behandlung und sie hat mir immer wieder Pillen zum Abnehmen gegeben. Aber die haben nie gewirkt, bin dennoch dicker geworden und sie hat nie alarmiert darauf kommentiert, dass ich recht unkontrolliert immer dicker und dicker werde.

Und später notierte sie nur noch mein Gewicht, mass meinen Bauchumfang und gab mir weitere Pillen, die ich regelmässig schlucken sollte.

Dann fiel mit auf dass sie aber meine Brüste auch prüfte, als die grösser wurden, angeblich wegen Brustkrebs Gefahr, das man das auch bei Männern testete, nur kam mir das immer so vor, als ob sie die Grösse mass und das für jemand anderen aufzeichnete.

Und als ich dann noch dicker wurde, fing sie an eine Speckfalte zu messen. Ich merkte ganz genau, dass sie die Dicke meiner Fettschicht mass.

Und mein Bauch wuchs und wuchs und umso dicker ich wurde, desto mehr erregte mich und verführte mich mein Fett.
Irgendwie veränderte ich mich, setzte das Fett auch im Gehirn an? Weil ich schaue mir noch häufig Bilder von morbid dicken im Internet an und werde geil davon oder gehe zur Mastsau und fange sie an ganz gnadenlos zu mästen. Und schau zu wie ihr Bauch mehr und mehr aus dem Leim geht und wie die Sau anfängt zu schnaufen und stöhnen und ich weiss, ich habe sie so mit Dickmacher voll gepumpt, dass sie nicht aufhören kann zu fressen.
Und ich finde es so geil, ihr immer mehr und mehr fett machendes Essen hinzugiessen und weiss, dass sie wohl nicht stoppen kann, bevor sie an zuviel Fett explodiert.

Aber ihr dann das Essen wegnehme, wenn lautes gefährliches Rumoren aus ihrem Wanst kommt.

Und ich merkte wie mich das erregt, wie es irgendwas mit meinem Wanst angestellt hatte. Ich dachte ich wäre weit weg davon, aber spüre jetzt die Lust auf gemästet werden, aufs Dick werden. Es ist wie angeworfen und es drängt, ich spüre ein Bauchfett und wünschte, sie würde mich jetzt abholen kommen und dann Zwangsmästen, und nicht mehr aufhören.

Ich nehme das Mastfutter der Sau und leere es in eine grosse Schale. Ich lecke etwas daran und werde so erregt, es ist unbeschreiblich. Was passiert bloss mit mir? Ich schaue mich im Spiegel an und sehe mein Doppelkinn und sehe diesen Fettsack, sehe wie ich richtiggehend wie ein gemästeter Masteber aussehe. Und ich stecke mein Gesicht in die Dickmachpaste und fange an zu fressen und das rein saugen. Da ist ne ganze Packung von Fetttreibhormonen für die Sau drin, hatte das so übertrieben. Statt die Dosis von 4 Pillen gleich die ganze Ladung von 40. Ich merke wie ich nicht weiss, was ich tue, wie ich aufpassen muss.

Ich muss aufhören, ich weiss es. Dieses Dickmachmittel war sicher nicht für Menschen geeignet, das könnte gefährlich sein.

dann stöhnte ich laut und erregt, und spürte mein Bauchfett wie noch nie zuvor, und ich hatte auf einem mal so Lust auf Fett, diese weiche schöne Substanz und ich sog gierig, steckte meinen ganzen Kopf in die Schale und frass, anders konnte man das nicht beschreiben und spürte wie das Zeugs in meinem Bauch los ging, wie es dringend eilte, dass ich dick wurde. Ich sah mich im Spiegel und schnaufte, hielt mir den Speckwanst und musste dicker werden, viel viel dicker, es war unglaublich wichtig dass ich noch viel fetter wurde. Ich schluckte und schluckte, und die Fettsucht wurde immer stärker. Die Mastsau schaute mir neugierig zu und wusste wohl was ich fühlte, weil sie war auch immer noch heisshungrig.

Ich merkte wie mein Magen voll wurde, und mein Speckwanst bewegte sich, Dickmacher trieb sein Unwesen in meinem Bauch und das Fetttreibmittel funktionierte genauso gut bei meinen Fettzellen wie bei dem des Tieres. Ich spürte es im Bauchspeck, wie er zog und kribbelte: Ich würde bald unheiligen Zuwachs kriegen und vorgemästet werden.

Und dann ging eine Pille nach der anderen in meinem Bauch auf und ich kriegte das herrlichste Fettgefühl überhaupt. Ich wusste, dass ich das richtige getan hatte.

Ich wusste weder ein noch aus vor der starken Lust stark fetter zu werden. Ich wusste, dass da auch die Pillen waren, die in mir wirkten, die bei meiner Mastsau bisher so gut gewirkt hatten und mir wurde bewusst, dass ich den Wirkstoff sicher auch durch die erste Mastsau die ich gemästet hatte und die ich nun verspeiste in mich aufgenommen hatte, seit Monaten.

Seit Monaten hat sich das in meinen Bauch eingenistet, im Fett festgesetzt und beeinflusste meine Gedanken, erregte mich immer mehr zu einem dicken Mastsack zu werden. Und ich spürte mein ehemaliges Haustier im Bauch, diese Blick wenn sie so prall voll gepumpt mit Essen dastand, der riesige aufgepumpte Wanst sie fast hoch hob und sie mich schnaufend und grunzend bat, dass ich aufhörte sie zu mästen, weil sie Angst hatte, dass ihr der Bauch platzte. Und diese andere Angst, viel morbider und mit dem wachsenden Fett immer drängender werdend: Bitte hör auf mich zu mästen, ich werde zu fett, ich wachse zu schnell, ich bin bald schlachtreif! Aber dann dennoch wieder dieser Impuls, uralt und sehr stark, in den Genen und im Fett: Programmiert drauf zu sein, stetig dicker und dicker zu werden, nichts dagegen tun zu können, ein Mastklops zu sein und am besten in der Obhut eines ganz krassen Mästers zu sein.

Weil es richtig war, es half, er wusste was man brauchte.

Und ich spürte diese Gefühle im Fett, in dem Speck dass ich von der Sau gekriegt hatte, die sich in meiner Tiefkühltruhe stapelte und ich ganz geduldig und Stück für Stück in meinen Magen plumpste, teilweise wenn ich erregt wurde und Fettsucht kriege, mich regelrecht vollstopfte damit, wie sie mir ganz hinterlistig meinen Bauch auseinander presste mit immer mehr und mehr Fett, mich aufblieh wie ein Speckballon.

Und mir etwas schwindelig wurde, aber mein Schwanz sich steinhart aufrichtete, wenn ich daran dachte, wie dick die Sau geworden ist, und mit wieviel ich noch gemästet werde.

Und dann wurde ich so erregt, weil ich auf einem mal merkte, was ich dringend brauchte. Und es war so pervers und krank.

Und ich hatte es mit beiden Säuen schon gemacht, und wenn ich im Spiegel anschaute, wie ich da aussah wie ein fettes Mastschwein, die Hängebrüste, der Hängewanst, die Speckfalten, das grosse Doppelkinn und breite fette Gesicht, dann wusste ich das es nur fair war.

Und wie die Sau stark daran gefettet hatte, oh Gott, ich musste aufpassen, mein Speckwanst...

Aber es hatte was wunderschönes, was wohliges und natürliches für mich. Und ich wusste, dass sie das in der Dickfabrik oder im Fettreiblabor genauso machen würden und ich mich hier nur drauf vorbereitete.

Es war am Anfang nur ein Spass gewesen, ein Experiment mit den Sauen und ich hatte nie gedacht, was das selber für mich bedeuten würde.

Ich konnte fast nicht aufhören den Mastbrei in mich reinzustopfen, ich war wie in Feeding Trance, aber ich nahm die Schüssel dennoch und stellte sie auf den Boden. Dann zog ich mich nackt aus, und ging auf alle viere, neben der fetten Sau und spürte ihren Rüssel an meiner fetten Seite und war so erregt, ich war nicht viel anders, ich war ein Masteber, der dick wurde, der dick werde musste, wo es sogar eilte.

Ich wurde immer mehr schwanger mit Fett und mein Bauch senkte sich damit, und ich verfettete mehr und mehr.

Ich wünschte jemand könnte das mit mir machen, aber im Fehlen von Hilfe wusste ich dennoch genau. Ich hatte diese 2 Liter Spritze aus Plastik, die ich vor langer Zeit gekauft hatte und zog sie an der Schlüssel auf, die schlabberige fette Masse mit den aufgelösten Pillen füllte sie fast und stellte sie auf das Gestell hinter mir, und schaute, dass der Stössel direkt an der Wand war.

Es fühlte sich so geil und erotisch an, und ich machte es mit der gleichen Durchsetzungskraft wie bei den beiden Sauen: Die hatte ich auch nicht gefragt, und genauso wenig war es mir erlaubt, das zu stoppen, auch wenn ich enorme Angst vor dem starken unkontrollierten Verfetten im Speckwanst trug, die mich aber wieder aufgeilte.

Und so schaute ich auf den Schweinewanst neben mir, und frage mich, wie viel Fett an der dicken war von meinem perversen Experiment? Das ich nun gleich selber an mir ausprobieren würde. Ich ging nach hinten, ohne zu schauen, bis ich die grosse Gummidüse der Spritze merkte, wie sie in meinen Po rein rutschte. Das war eine Sonderanfertigung für die Sauen, es war so pervers und krank das in meinem eigenen Anus zu spüren. Aber nur mehr als fair.

ich wusste, dass es jetzt schnell gehen musste, es drängte im Bauchspeck und so schob ich sie ganz rein und wie die reinpasste, es war fast erschreckend. Und dann schob ich mehr und die grosse Spritze entleerte sich in meinen Dickdarm und ich spürte wie der Strahl reinschoss. Dieses Gefühl, ich hatte mich viele male gefragt, wie das die sauen spürten, wenn ich sie auf so eine perverse Art mästete, hinterrücks, ohne dass sie das Essen kosten konnten, einer Mastsau total gebührend.

Und dann spürte ich das Drücken im Darm und spürte den Dickmacher am Darm, wie er in meinen Bauch absorbiert wurde, viel schneller als in meinem Magen und ich ging weiter nach hinten, presste weiter und merkte wie es mich mit Fett schwängerte, ganz stark und ich das mit den Schweinen nie machen hätte dürfen, nie riskieren, dass das jemand mit mir anstellt. Dann ging es ganz schnell, ich kriege einen steifen davon, fing immer mehr erregt zu werden, vom drücken im Gedärm und fing mir an den Schwanz zu reiben und... schob härter nach hinten und merkte wie mir der Darm schwer wurde, prall und schwanger und schob nach hinten, als ich merkte wie mir der Unterbauch aus dem Leim ging, mein Bauchspeck sich bewegte. Und ich schob und schob und die Spritzte entleerte sich schnell in meinen Anus und ich merkte das immer stärkere Drücken im Wanst. Und diese verdammte Dickmacher, ich spürte es im Fett. Das war viel zu viel!
Ich musste aufhören, aber ich drückte immer mehr, merkte wie der Dickmacher nach oben in meinen Bauch drängte und mit Fett schwängerte, regelrecht mit Speck befruchtete.
Ich dachte mir platzt der Bauch, aber ich druckte weiter und ich merkte wie mein Darm vom Dickmacher aus dem Leim ging, Festigkeit verlor. Ich war nun so geil und stöhnte laut, dann grunzte ich und quiekte, weil ich anders wirklich nicht ausdrücken konnte, was ich fühlte. Ich schob und schob, konnte nicht anders, es ging ganz automatisch, bis ich ganz stark nach hinten schob und merkte wie mein Wanst au dem Leim ging mit dem, der Druck sprang noch mehr ich stöhnte, masturbierte ganz geil und spürte wie mein Bauchspeck schon aus dem Leim ging, wie meine Fettzellen sich vollsaugten. Ganz automatisch und ohne zu denken schob ich alles rein, bis die Spritze leer war und ich eine mega Druckladung im Hintern hatte. Dann zog ich sie raus, nah einen der Analstöpsel, die ich sonst bei den Sauen verwendete und es geil fand, sie dazu zu zwingen, schob ihn mir rein, schloss ihn ab, so dass er nicht rauskonnte, egal was ich tat. Und nahm den Schlüssel, tauchte ihn in etwas Dickmachpüree und gab ihn der Sau, die ihn prompt aus der Hand frass und schluckte. Und dann kam ich ganz heftig, spritze ab, beim Gedanken dass ich das gleiche mit den Sauen gemacht hatte und jetzt warten musste, bis der Schlüssel wieder rauskam und alles fette voll in mich reingepumpt würde, ohne Ausweg.
Ich spritzte so heftig ab, der Orgasmus war so stark, ich spürte all das Fett das auf mich wartete.


Was in den nächsten Stunden passierte, ist zur gleichen Zeit pervers, krank, geil und versaut, im wahrsten Sinne des Wortes:


Wie das Spielchen das ich mit der Mastsau getrieben hatte blähte sich mein Bauch immer mehr, der Druck im Darm wuchs laufend, mein Wanst pumpte sich stetig mehr zu einer riesigen aufgedunsenen Kugel auf. Ich wusste weder ein noch aus, der Druck wuchs dauernd und all der Dickmacher ging Stück für Stück in meinem Bauch auf und brachte meinen Fettstoffwechsel durcheinander, so das ich nach wenigen Stunden sichtbar Fett angesetzt hatte...




Ich sah im Spiegel, wie ein Speckring sich um meinen Wanst legte und die neuen Dehnstreifen zeigten, dass meine Haut noch zu eng war um alles zu fassen und wie meine Brüste gewachsen waren, ganz sichtbar. Mein Bauch stand immer aufgepumpter raus, und ich spürte wie schon jetzt alles massivst überdehnt war, die Platzangst machte mich sehr geil, aber fühlte sich auch sehr ernst an und gefährlich.

Und der Dickmacher blähte sich immer mehr auf, mein Magen war kugelrund aufgepumpt und drückte so pervers. Aber der war an das gewöhnt, ich hatte mich schon mehrmals überfressen....aber mein Darm war daran nicht so gewöhnt und der Druck konnte ja nirgendwo hin.




Der Druck wuchs und wuchs und vorallem mein Unterbauch stand immer krasser raus und mit immer mehr Druck wuchs auch das Fett drauf, er sah immer mehr wie der Mastwanst eines fetten Mastebers aus, ich konnte mich diesem Eindruck nicht verwehren.




Ich blieb bei meiner Sau, so dass sie sehen konnte, wie mir der Wanst auseinanderging. Es hatte was gerechtes, dass sie sehen konnte, wie ich auf die Behandlung ansprach, die ich ihr schon ein paar mal aufgezwungen hatte. Und dann kamen die Schübe, wo ein Pumpen immer stärker wurde im Bauch und er krass auseinander ging und ich anfing zu stöhnen und schnaufen weil ich Angst kriegte, dass mir der Wanst explodierte. Und ich auf allen vieren stand, mir den Bauch rieb und spürte wie er sich mit dem Pumpen senkte.




Und ich so Angst vor dem Fetten hatte, weil es zu schnell ging jetzt. Ich wusste dass sie auf mich warteten und dass je dicker ich wurde, je hilfloser wurde ich, bis ich dann nicht mehr hochkam und sie mich ganz krass Schlauchmästen konnten und dafür sorgen, dass ich noch viel schneller aus dem Leim ging. Wo das hinführte, ich wusste es nicht, aber ich spüre was dunkles, was perverses, dass ich dann nicht mehr stoppen konnte. Irgendwann würden die falschen Leute Interesse an meinem Fett kriegen, wenn ich soviel davon produzierte und ein Interesse daran finden, dass ich möglichst fett wurde, und möglichst schnell. Ich spürte das Pumpen wieder im Wanst und wurde so erregt und geil, oh Gott, diese Platzangst! Wie mich der Druck laufend überdehnte...wie ein Speckballon mehr und mehr grösser und weiter dehnte. Oh bitte nein, das Pumpen ging weiter, oh Gott mir platzte gleich der Darm, ich spürte es. Schon fing sich mein Bauchnabel an umzukehren, wie bei einer Schwangeren.




Die Stösse wurden heftiger und ich hatte solche Angst, aber wusste dass es eine Lösung gab: Fett! Ich massierte meinen Wanst und stöhnte laut „fett! Fett! Fett! Werd fetter! Und konzentrierte mich auf ein auf groteskes Dickes ich, so dick dass ich nur noch aus einem riesigen fetten Wanst bestand, ein regelrechtes Meer von Fett. Und ich spürte wie meine Fettzellen sogen und wie das Fett an meinen Seiten wuchs, wie es jetzt viel schneller ging. Ich konzentrierte mich auf das Gefühl wie ich dicker wurde, wie meine Titten auseinander gingen, mein Gesicht in die Breite wuchs, mein Doppelkinn wucherte, wie mein Schwanz auf perverseste Weise im Unterbauchspeck versank, wie die Speckringe an meinen Seiten grösser und grösser wurden, wie mein Hintern fett und füllig wurde und es half. Der Druck wuchs zwar noch, aber es wuchs nicht zu schnell und ich spürte wie mein Speckwanst Fett saugte und mich damit fetter pumpte, ich konnte gleich zuschauen dabei.

Und s würde mich hoffentlich vor dem Platzen bewahren, wenn auch sehr viel fetter zurücklassen. Und das Fett würde bleiben, das ging nicht wieder weg.

------------------------------------------------------------------ Bis hier auf Website




Und mein Speckwanst wuchs immer grösser und grösser, ich merkte wie mein Gedärm aufs extremeste überdehnt wurde und dass das nachher bleiben könnte




Und mein Wanst platzte nicht, es fühlte sich immer wieder so an, aber dann schlurfte und saugte es pervers in meinem Speckwanst und der Speck ging stattdessen auseinander.







Oh, was hatte ich bloss getan? Ich kriegte solche Bauchschmerzen als sich vorallem mein Unterbauch immer mehr kugelrund und riesigst aufblähte und immer fetter wurde ich.

Ich stand vor meiner Mastsau und hielt mir den Bauch und stöhnte und spürte die Platzangst, wie das Blähen meinen Wanst immer noch etwas grösser pumpte und ich kriegte die perversesten Visionen wie dick ich wachsen würde, wie es da ne Fettpumpe gab, die auf mich wartete.




Ich wusste weder ein noch aus, war so geil und masturbierte und spritzte geil ab, aber es reduzierte die Geilheit nicht. Ich schlief ein, wachte aber wieder auf, als ein lautes Knarren und Pumpen in meinem Speckwanst ihn massiv überdehnte und ich laut stöhnend solche Platzangst hatte, dass ich dachte jetzt explodiert mir der Bauch gleich.




Ich wusste nicht was machen, ich merkte wie immer mehr Druck vom Darm in meinen magen reinging und wie der Dickmacher, dieses kranke Zeugs irgendwas mit meinem Magen anstellte, er blies sich immer mehr auf und beulte meinen Bauch aus. Wie fett würde ich noch werden? Aber es war so geil, dass mit mir das gleiche passierte, wie mit den Sauen die ich so gemästet hatte.

Ich spürte es im ganzen Körper und vorallem im Speckbauch, nach diesem Mal würden die Dinge nie mehr so sein wie vorher. Ich spüre, dass ich immer mehr zum Masteber verkam, dass ich spürte dass ich dicker werden musste, dass es drängte.

Und ich kriegte den Drang noch stärker, das zu tun, was ich schon Tagelang immer wieder geträumt hatte, in diesen perversen Träumen, die aber so geil waren.




Aber ich wusste, es würde mir helfen, es würde das Dickewrden beschleunigen und ich wusste, dass es in dem Fall am besten war, einfach meinem Instinkt zu folgen, und das zu tun, was mich so aufgeilte. Ich ging zum Mastkästchen, wo ich alle Mastmittel, Schläuche etc. für die Schweinemast hatte und holte eine metalische kleine Kapsel. Ich schnaufte fettschwanger, wenn ich mir vorstellte was dieses Ding mit mir anstellen würde, sollte ich es schlucken, ich hatte schon viel zu viel Druck im Wanst.




Ich ging auf alle viere und spürte das Gewicht meines aufgeblähten Bauches und wie er hing, ich fühlte mich wie ein Masteber, es war so geil, ich spürte es im Wanst, ich war nicht so anders, wie diese Mastsau, die neben mir stand. Sie roch mit dem Rüssel an meinem Speckwanst und ich spürte die Mastsauengene in mir...

Und dann ging ich von hinten an die Mastsau und roch wie sie läufig war, und leckte automatisch an ihrer Muschi und hörte sie quieken vor Lust, sie wusste dass ich sie fett mästete. Das wäre alles so grotesk gewesen, als ich noch dünner war, aber diese Dickmacher und all das Fett, es fühlte sich so natürlich an. Bei der rechten Feederin wäre ich nicht viel anders als diese Mastsau gehalten worden, sie hätte die Mastsau in mir drin immer mehr herausgebracht. Und dann spürte ich wie das Pumpen im Darm wieder anfing, wie es mir meinem Wanst noch mehr aufblähte und ich nahm die megalkapsel in den Mund. Ich wusste, dass ich aufpassen musste, die versehentlich schlucken, und dann konnte nachher jemand mein Bauchfett von der Wanst kratzen. Ich ging von der Muschi weg und leckte die Rosette des Tieres, und die Sau merkte es sofort und wurde noch geiler, ihr hörte wie es in ihrem fetten Wanst rumorte. Jeder wusste, was das hies, und ich wusste selber, was mir blühen würde, wen ich die Lippen oder Zunge meiner Feederin an meiner eigene Rosette spürte. Ich schob die Metalkapsel in den Anus des Tieres und es ging nicht lange, bis sich das Ding ausbeulte, es anfing zu strudeln drin und der Anus automatisch zuging, und nicht mehr aufging, bis der Druck sich senkte und ich hörte ein Rumoren aus dem Bauch des Tieres kommen.

Das Pressfett kam immer mehr aus der Kapsel raus und ich sah mit Geilheit wie der Wanst der Sau auseinanderging.

Mein eigener Wanst pumpte und dann merkte ich auf einem mal wie meine Fettzellen aus dem Leim gingen wie mir das Bauchfett ganz schnell wuchs und ich grunzte wie ein dicker Masteber, es war ein bekenntnis und ich hielt der Sau den Bauch, wusste das wir beide das gleiche Drücken im Wanst hatten und dass ich ungeduldig war, dass die Mastsau extrem fett wurde.

Ich wusste nicht wie viel Pressfett in dieser Kapsel war, aber es war ein geiles Experiment zu schauen, was mit der Mastsau passieren würde. Die Sau fing an zu quieken wie am Spiess und ich sah, dass genau wie bei mir die Platzangst sie aufgeilte und das fettwerden genauso.

Ich ging hinter die Sau und tauchte meinen steinharten riesigen Schwanz in die Möse der quellenden Fettsau und dann schob voll rein und fing sie an zu ficken. Mein eigener Wanst ging aus dem Leim und ich schwabbelte als ich fickte, ich spürte am Schwanz wie es Strudelte und Toste im Innern des Tieres und wie der Darm gegen die Vagina drückte und ich spürte die Sau, wo es mit ihr hinging, dass sie Angst hatte, aber dennoch froh war was ich mit ihr perverses anstellte, dass ich ihr half, gigantisch dick zu werden und dass das eh passieren musste. Und ich wusste, dass ich in keinem Fall ein Kondom hätte verwenden dürfen, dass es wichtig war, dass ich die Sau Haut auf Haut spürte, meine Eichel ihre Vagina spürne konnte und es mich aktivieren konnte, merken, dass ich vielleicht ein intelligenter Mensch war, aber bei ganz grundlegenderen Dingen wie Sex oder Dickwerden, da war ich auch nur ein Tier. Und Schweine und Menschen hatten vieles gemeinsam und eines davon war, dass gewisse Menschen nicht nur dick wurden und laufend dicker und dicker wuchsen, sondern man sie auch aktiv mästen sollte, dass man ihnen dabei einen Gefallen tat.

Und während dem ficken spürte ich wie es mir gut tat, wie mir die Sau halt, die niederen Instinkte zu entdecken.




Und die Sau ächtzte unter dem Druck im Wanst, ihr ganzer Wanst ging mega aus dem Leim, genau wie meiner. Und wir wussten beide, dass das Fett gut war. Das war, was eh passieren musste.

Irgendwie aktivierte das Mastmittel wohl Gene in mir, ich spürte den Drang, ein Fettlieferant zu werden, nur noch dicker und dicker zu werden, dass alles andere unwichtig wurde.

Und als ich sie fickte, tat sich mir eine Vision auf, ich weiss nicht ob ich mich an etwas erinnerte, oder ob es die Zukunft war. Aber es handelte von einem Mann, deren Frau Lust hatte zu sehen, wie er dick wurde, und sie ihm alles mögliche ins Essen mischte. Darunter ein paar Mittel, die bei der Schweinemast auch ganz super funktionierten. Und sie sagte ihm nichts davon, er wurde einfach immer dicker und dicker. Und als er richtig fett wurde, sein Bauch bis fast zu den Knien hing, da bildete sich unter den Dorfbewohnern ein ungesprochene Übereinkunft, dass man diesen Dicken noch dicker machen sollte. Seine Mahlzeiten wurden auf einem mal doppelt und dreimal so gross wenn er im Wirtshaus ass, sein Frühstück war eine grosse Pfanne voller Speckstreifen, die er dann alle aufessen musste. Keiner sagte was, aber alles wussten es. Weil so wie er aussah, das Gesicht, das grosse Doppelkinn, der Endlose Hunger, er sah aus wie ein Mastschweinchen, nur dass er gegen den Bereich Mastschwein ging, noch viel dicker werden musste.




Und sie sahen alle, verstanden alle, dass er ein Opfer war, dass man ihn mästen konnte, dass er mit immer mehr Fett immer hilfloser wurde und beenden musste, was angefangen wurde. Dass er nicht umsonst so dick geworden war, dem Fett immer mehr aufgegeben wurde.




Und egal wo er hinging, wurde er üppigst bewirtet, er war bei Familien eingeladen, wo die Mutter des Hauses ihm dreimal so viel auftischte, wie jedem anderen Familienmitglied. Und ihn immer noch dazu drängte, noch etwas zu essen, und noch etwas, und noch etwas.




Und er konnte nicht aufhören zu essen, Gruppendruck war etwas dem er nicht entkommen konnte. Und vorallem Essen von einer schönen attraktiven Frau zu erhalten, die extra für ihn kochte.

Das Kind fragte die Mutter „wie viel isst der soviel? Ist der nicht schon zu dick?“

Und die Mutter flüsterte dem Kind ins Ohr „Der ist in der Mast, darum ist er so dick und den müssen wir noch so dick wie möglich machen! Gewisse Menschen die ein Gewicht überschreiten muss man mästen, die sind dann schon zu dick!“




Und als sie ihn fressen sah, fügte sie in Gedanken hinzu: „Frisst mein Fettsack, stopf, damit du schnell richtig morbid fett wirst, dann müssen wir dich nicht mehr mästen du fette Sau und wir können dich bei der Bäuerin Siegenthal für die Endmast abliefern, die weiss wie man mit Mastschweinen umgeht.“




...




Ich fickte und fickte, spürte wie mein eigener Wanst brodelte, und wie das Fett gemächlich an meinem Wanst spriesste.




Instiktiv zog ich meinen Schwanz raus und schob ihn dem Tier in den Anus und spürte sofort wie es im Darm des Tieres strudelte und drückte mit Fett, wie das Innere der Sau auseinandertrieb. Ich schob mein Schwanz ganz rein und spürte wie geil das war, aber auch wie gefährlich, ich spürte das Fett am Schwanz und wie die Sau schnaufte und quiekte, wie sie hoch geil war wegen dem Fett das aufquoll und ich sah wie die Sau auch fetter wurde, wie das Fett in sie reinpumpte. Ich streichelte ihr den fettenden Wanst, merkte wie er unter meiner Hand wuchs.




Ja, meine dicke, dachte ich, werde möglichst fett. Und fühlte mein eigenes wucherndes Bauchfett, schnaufte erregt, als ich realisierte, dass diese fette Sau, so massiv dick wie sie dann wurde, spätestens von meiner Feederin mit Geduld und viel Nachdruck in meinen Fettwanst reingemästet würde. Ich merkte wie das Fett an meinem Schwanz mich dick machte, ich spürte es im Bauch. Und schwammte mein Wanst auf, ich spürte wie mein Blähbauch noch mehr aufging, und dann Fett ganz schnell wucherte, wie meine Titten wuchsen und hingen, wie ich fetter wurde, wie mir mein Gesicht auseinander ging und ich zog den Schwanz raus, gerade noch, weil ich plötzlich spüre dass mein überblähter Speckwanst so hätte anfangen zu blähen, in einer Minute mehr, dass er mir geplatzt wäre. Ich schob ihn wieder in die Muschi rein und fickte heftig und hörte die Sau quieken, hoch erregt, sie wusste dass ich sie dick mästete. Und wusste sie, dass sie mich fett treiben würde, garantiert so dick, dass ich nicht mehr laufen würde können? Mein Speckwanst wuchs ein ganzes Stück mit Fett, die Fettschicht wuchs um einen zentimeter dicker und ich fühlte mich wie eine Mastsau.




Ich stöhnte und dann grunzte ich geil, anders konnte ich nicht ausdrücken was ich fühlte.

Und kam ganz heftig, spritzte ab.




Und dabei kriegte ich starke Gedanken, die ich der Sau schickte und die sie laut aufquiekend, noch geiler und noch krasser der Fettsucht verfallend aufnahm:

Dass ich Lust hatte, zu sehen, wie fett ich sie machen konnte, ich sie regelrecht aufblasen wollte. Und es geil fand, dass die Mastsau umso dicker sie wurde, desto mehr zum Opfer wurde und sich nicht wehren konnte und dem entkommen, was ich mir ihr vor hatte. Und alle Limiten überschreiten, sie weiterzumästen, wenn ich aufhören sollte, und sie einfach mal ne ganze Woche, nonstop, Tag und Nacht zu mästen und zu schauen, wie lange sie es aushielt, denn auch der dickste Fettsack, auch der riesigste gedehnte Magen, der fetteste Wanst hatte irgendwann zuviel, und ich perverse Lust hatte, dabei zu sein, und sie ganz aktiv und absichtlich platzen zu lassen.




Und dann plötzlich merkte ich dass ich die Sau nicht hätte ficken sollen und schon viel zu lange in der Muschi steckte, meine Fettschweinegene aktiviert wurden, ich merkte es im Bauchspeck, ganz stark. Und ich grunzte und grunzte als ich spritzte und spürte, dass es da draussen eine Frau gab, die mir schon zuschaute, und die genau das die gleiche Lust hatte, das mit mir zu machen und dass genau wie die Sau ich mich dann immer weniger wehren würde können, desto dicker ich wurde.




Ich war bald so müde, dass ich einschlief. Ich wusste nicht wie ich in mein Bett gekommen war, aber ich wachte von erregenden Träumen laut stöhnend auf. Ich fand einen Fettbauch vor mir, den ich fast nicht fassen konnte. Oh ich musste so stark auf die Toilette, es drückte so sehr. Ich hatte Bauchschmerzen und musste unbedingt den Schlüssel holen gehen. Da war soviel unverdautes Fett in meinem Dickdarm, das sonst einfach rausgegangen wäre. Aber jetzt merkte ich wie es meinen Bauch schwängerte und wie Dicktreibend das war, der Dickmacher wirkte immer noch in riesiger Menge. Und so war es dass noch als ich zu der Mastsau ging, ich mich plötzlich erinnerte was ich gestern mit ihr getrieben hatte. Und wie ich in Kontakt mit ihr gewesen war und sie gespürt hatte und sie auch mich beinflusst hatte. Und dann spürte ich einen Stoss im Bauch, ganz tief drinnen und mein Bauchspeck schwoll zusammen mit meinem Doppelkinn und meine Brüsten, genauso mit meinem Rückenfett und den Speckringen an den Seiten. Es folgte eine Pause und bald kam ein zweiter Stoss, ein gemächliches Pumpen in meinem Darm und als ich zur Sau kam, pumpte es schon schneller und ich sah den Schlüssel daliegen, im Gitter.




Aber das Fett pumpte zu stark, ich musste mich hinsetzen, ich konnte den Schlüssel nicht mehr erreichen, das Fett kam zu schnell. Ich schaute den Schlüssel an, als mir der Speckwanst kilo um kilo fetter wurde. Als es schliesslich stoppte, war ich nochmals locker 15 kg dicker geworden. Ein fetter mächtiger Speckring hatte sich um meinen Bauch gelegt, mein Rückenfett war massiv gewachsen, auch war ich sehr breit geworden und der Bauch hing bis auf die Oberschenkel runter. Ich schwabbelte zur Sau und nahm den Schlüssel. Ich entfernte den Stöpsel und ich spürte, dass der Zwang, den Stöpsel zu setzen, das reinzuspritzen irgendwie von aussen gekommen war, dass ich mich nicht mästete, sondern gemästet wurde. Und es fühlte sich wie eine Vorbereitung vor auf etwas. Es kam nicht mehr viel raus, kein Wunder, war ich doch daran heftig dicker geworden. Ich musste mich beeilen, ich hatte doch einen Kontrolluntersuch bei meiner Ärztin.









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Letzte Änderung am Sonntag, 10 April 2016 22:45
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