Dienstag, 07 Februar 2012 02:22

Maria Rocca

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Marias Hosen gehen eines Morgens nicht mehr zu und sie wird laufend dicker. Als sie merkt was mit ihr passiert, ist es schon viel zu spät und Maria findet heraus, dass dickwerden viele Vorteile hat...

Maria Rocca

(nach einer wahren Gegebenheit)


 

Maria blätterte durch das Kochmagazin, schmöckerte durch all diese netten Bilder von tolle Gerichten. Sie war eine gute Köchin, das wusste sie. Aber leider konnte sie das nicht zum Beruf machen. Wie gerne hätte sie als Kochlehrerin gearbeitet, aber ihre Schüler waren noch zu jung. Es gab also doch Nachteile, als Erstklass-Lehrerin zu arbeiten. Sie hörte sonst nur Tag aus, Tag ein wie toll es sei, noch so unverdorbene Schüler zu unterrichten. Schüler, die noch nicht durch die Wehen der Pubertät gingen, die sie so kontrovers und schwer kontrollierbar machten. Sie fand ein speziell schönes Rezept und nahm sich vor, das mal zu kochen. Gerade in diesem Augenblick kam die Arztgehilfin rein und rief sie.

Die Grippe

Maria verliess das Wartzimmer und niesste gewaltig. Die Arztgehilfin lächelte verständnisvoll. Sie und Maria wussten ja, warum sie da war. Der Doktor war wie immer: Effizient, charmant und sehr professionel. Er war um die dreissig, gross, schlank und wie Maria wusste, ganz gut in Form. Er musste regelmässig Sport treiben, sonst kriegte man nicht solche schönen Beine. Ja, das war Marias Röntgenblick!

"So, hat es sie also auch erwischt?" sagte er.

"Ja, ich habe tapfer gekämpft aber nicht gewonnen."

Das Medikament war schnell da, er griff diese Tage sehr häufig danach. Schien es nur so oder wurde dieses Grippe-Virus über diese Jahre immer hartnäckiger und stärker? Maria ging nicht leichtfertig zum Arzt, aber diesesmal schien es ihr angebracht, da sie schon 2 Wochen gegen diesen Virus kämpfte und einfach nicht mehr gesund wurde. Nachdem sie die zwei Kapseln geschluckt hatte, fühlte sie sich schon viel besser, obwohl das natürlich rein psychologisch war.

"So, dass sollte ihnen helfen. Wenn irgendwas ist, rufen sie mich einfach an."

Maria war auf dem Heimweg und voller guter Hoffnung, diese scheussliche Grippe endlich loszuwerden. Vadina tat ihr echt leid. Sie war schon seit einer halben Ewigkeit nicht mehr mit ihr ausgeritten und es war nicht gut für ein Pferd, so lange keinen Auslauf mehr gekriegt zu haben. Jetzt, da sie ja wieder gesund würde, stand dem nichts mehr im Wege. Sie ging noch einkaufen, ihre ganze Küche war komplet leer. Und kaufte prompt zu viel ein. Natürlich, dachte Maria. Geh niemals hungrig Einkaufen, man kauft dann mehr als man eigentlich wollte. Natürlich kannte sie als Lehrerin all diese Volksweisheiten auswendig, aber es war schon lustig, zu wissen und es dennoch falsch zu machen.

Wie das mit dem Rauchen. Claudia, sie rauchte, hatte aber sie selber zum Aufhören bewegt. Sie predigte es laufend, folgte aber nicht im geringsten ihren eigenen Ratschlägen. Ja, das war Claudia: Voller Widersprüche. Als sie zuhause ankam, war sie so erschöpft, dass sie ins Bett plumpste und einschlief. Sie war auf dem Weg der Genesung, das wusste sie.

Als sie am nächsten Tag aufwachte, fühlte sie sich schon viel besser. Sie surfte etwas im Internet herum und las ein paar E-mails. Es hatten sich ein paar angesammelt, da sie während ihrer Krankheit keine Zeit hatte, sie zu lesen. Eines war von Claudia und sie schrieb, dass sie wieder einen neuen Job hatte. Sie war einfach irgendwie unstabil. Sie sagte zwar immer, dass sie das Leben gerne genoss, aber für Maria was das nur eine Ausrede. Konnte sie sich Probleme nicht stellen und so lief sie immer davon, statt der Situation ins Auge zu schauen?

Als sie am kochen war, merkte sie, wie hungrig sie war. Sie hatte seit Tage nichts mehr gegessen und hatte das Gefühl, eine ganze Kuh essen zu können. Als sie dann fertig mit Essen und randvoll war, lehnte sie sich zurück. Sie hatte schon lange nicht mehr so köstlich gegessen. Sie freute sich auf einen Ausritt mit Vadina, den sie sich für den Nachmittag vorgenommen hatte. Sie war noch krank geschrieben und würde erst Morgen wieder arbeiten gehen. Als sie mit ihrem Pferd durch den Wald trabte, spürte sie das Leben wieder gut und ihre Grippe war schon fast vergessen.

Ein wenig Husten, das war alles.

Als sie am nächsten Tag am Morgen aufstand, war sie guter Dinge. Der Tag ging schnell vorbei und ihre Kinder hatte sie schwer vermisst. Natürlich war das wieder eine von diesen schrecklichen Aushilfen gewesen und so war sie wieder der Star der Klasse.

Die nächsten Tage verliefen ereignislos, routinemässig. Als sie am Samstag aufstand und in ihre Hosen schlüpfte, merkte sie, wie ihr Knopf nicht mehr zuging. Was war denn das?

Sie betrachtete sich im Badezimmerspiegel und ihre Hand landete in einem weichen Saum, der sich um ihren Bauch gelegt hatte. Sie hatte zugenommen, wie denn das? Sie hatte doch noch nie zugenommen, was auch immer sie ass... Egal, sie musste zum Arzt. Als sie auf der Liege lag und eine weitere Untersuchung über sich ergehen lies, fragte sie der Doktor nach Symptomen. Nur etwas Husten war geblieben. Er zückte das gleiche Medikament und sagte "Nehmen sie nochmals 2, damit diese Grippe sicher wegbleibt!" Sie schluckte sie und als sie sich freimachte für die allgemeine Untersuchung, sah sie den Blick ihres Arztes, als er ihren neuen Bauch sah. Er war offensichtlich erstaunt.

"Haben sie zugenommen?" fragte er mit langem Gesicht?

Er war schon seit Jahren Marias Hausarzt und sie hatte ihr Gewicht stabil gehalten. Es war ein Rätsel für beide. Als er dann fragte, ob sie die Pille abgesetzt hatte, traff es sie auch wie ein Schlag. Sie hatte das wohl verdrängt, so dass selbst ihr Arzt, vertraut und heilig, nichts davon erfahren hatte. Sie hatte sich von Felix getrennt. 5 Jahre und dann das. Sie merkte jetzt dieses bleierne Gefühl, als sie sich daran erinnerte. Der Doktor zeigte sich mitfühlend, als sie erzählte, dass ER sie verlassen hatte. Für eine andere Frau. Aber was konnte sie oder irgendjemand machen? Die Liebe hörte einfach auf keine Regeln... Natürlich war ihre Beziehung nicht mehr so aufregend gewesen wie am Anfang, aber wer erwartet das schon? Das Leben konnte doch nicht immer rosa Wolken und Geigenmusik sein.

"Offensichtlich denkt er das aber," sagte der Doktor. "Er wird schon wieder daraus rauskommen und dann wird er bereuen, was er verloren hat.."

Es war nett von ihm, sie so aufzumuntern, aber irgendwie half nichts so richtig.

"Also, wenn sie die Pille abgesetzt haben, dann leuchtet mir das ein. Manche Frauen nehmen zu, nachdem sie wieder ihre normale Periode haben" Als Maria nach Hause fuhr, trug sie einen Trainer und spührte, wie sich ihr Bauch bewegte. Es war irgendwie komisch, wenn die Haut des Bauchs so wie auf einem Polster aufschwamm. Nun, was ihr Arzt gesagt hatte, machte Sinn. Sie würde also keine Probleme haben, diese Pfunde wieder zu verlieren.

Als sie an diesem Abend mit Claudia bei McDonalds essen ging, assen sie wiedermal um die Wette. Ja, das was so ein Spielchen von den beiden. Fressen wie die Barbaren, runterschlingen und schmatzen wie Vikinger bei einem Festmahl nachdem sie ein Dorf überfallen hatten. Es war so komplett nicht Marias Stil, und viele ihrer Kollegen und Kelleginnen hätten sie wohl auch nicht wiedererkannt. Sie machte das nur mit Claudia. Es war so ein überbleibsel aus ihrer Kindheit und auch eine Art Rebellion gegen das Klischee "Das Frauen sowas nicht machen". Sie fingen mit dem Desert an, und Maria fiel auf, dass ihr Eis einen komischen Beigeschmack hatte.

Spam, aber auch andere Mails

Als sie am nächsten Tag ihre Mailbox durchforstete, fand sie wieder die üblichen Junk-Mails. Es war höchste Zeit, eine neue Mailadresse zu besorgen. Warum musste eigentlich immer dieser Schrott in der Mailbox liegen? Natürlich musste sie jedes Mail einzeln durchgehen, um sicherzugehen, dass sie nicht versehentlich etwas wichtiges von ihren Freunden löschte. Sie hatte in den letzen Jahren viele Leute im Internet kennengelernt und manchmal ging einfach zu viel Zeit für diese Mails drauf. Sie fand ein Mail, mit dem sie nichts anfangen wusste:

Getting better? Fatter and larger, eat and stuff ,soon you will puff out of your pants, soggy and fat

take care

Rubens your feeder

die mail adresse war Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Was war denn das? Sie sprach relativ gut englisch, aber manchmal ergaben einfach die Worte keinen Sinn.
Maria ignoriere es einfach, so wie viele male, wenn sie die Welt nicht verstand. Sie hatte herausgefunden, dass dies eine sehr effiziente Methode war, um Sachen zu verdauen, die man nicht ergründen konnte. Das war es wohl, dachte sie, was ein Kind erwachsen machte: Wenn es merkte, dass man nicht alles verstehen konnte und musste.

Als sie am nächsten Tag in der Dusche stand, glitt ihre Hand über ihre Seite um sich einzuseifen und sie erschrak. Die Speckschicht war schon wieder gewachsen. Als sie diesen Morgen in die Schule fuhr, spürte sie die Jean ganz bewusst. Sie war fast zu eng und es fühlte sich an, als ob ihr ganzer unterer Teil des Körper die Hosen prall ausfüllte. Sie war etwas beunruhigt, versuchte sich aber nicht davon ins Bockshorn jagen zu lassen. Als sie dann am Abend ihr Mail las, da war wieder ein komisches Mail dabei. Dieses mal war es noch mysteriöser:

One by one, stuff the bag,
Read this carefully: Aleo Amagobagofla, intesta baloba Nay wa sho watakai? (Japanese)

Your feeder

 

Sie las es und war noch mehr verwirrt als vorher. Was für eine Sprache war das oben? Sie hatte es genau gelesen, konnte aber nicht entziffern, was es bedeutete. Sie wunderte sich, was das Japanisch wohl bedeutete und rief eine alte Schulfreundin an, die jetzt Sprachlehrerin war.
Diese wusste aber auch nicht genau und sagte "Ich denke, es muss irgendwas mit 'kann überhaupt mehr' sein.

Was bedeutete das? "kann überhaupt mehr', rätselte Maria. Auf was bezog sich das?

Sie wachte auf am nächsten Morgen und rieb den Schlaf aus den Augen. Sie hatte nicht so gut geschalfen. Sie schlüpfte schnell in ihre Hosen und .......

brachte den Knopf nicht mehr zu. Sie probierte es nochmals, aber auf einem mal merkte sie, dass ihre Hände bei Versuch die Hosen zu schliessen, in ihren Bauch einsanken. Sie erschrak. Als sie ihr T-Shirt lüftete, sah sie eine 1 cm dicke Fettschicht auf ihrem Bauch. Sie konnte es einfach nicht glaube, aber sie wurde dicker...

Das Telefon klingelte und ihre Freundin von gestern Abend war dran:

"Ah, gut das ich dich noch erwische. Ich habs nachgesehen, es heisst: 'Bringst Du sie nicht mehr zu'?

Maria lies den Hörer fallen als ihr klar wurde was das bedeutete.
Sie wurde dicker und der Schreiber des E-Mails wusste davon. Sie harrte den Tag aus und als der Abend kam, war es wieder Zeit.
Dieses Mal mit beachtlichen Herzklopfen prüfte sie ihr e-mail. Sie fürchtete das er wieder schreiben würde und als sie die Mitteilung sah, verschlug es ihr fast den Atem.

Was noch schlimmer war der Umstand das er auf einem mal Deutsch schrieb.

 

"Du bist eine schöne Frau, Maria! Du wirst in den nächsten Wochen beachtlich an Gewicht zulegen und beachtlich dick werden. Bereite dich darauf vor! Schau dich jetzt schon nach neuen Kleidern um, vorallem grosse BHs solltest du jetzt schon kaufen... Merkst Du schon deinen Speckbauch, wie er wächst?

 

 

Das Feedee und der Bauchschlauch

Sie merkte ganz bewusst, wie jemand Kontrolle über sie hatte.
Über ihren Körper,
es war beängstigend.

Sie rief ihren Doktor an und machte einen Termin. Sie wagte nicht zu sagen um was es sich handelte, aber ein Arzt war die einzige Person die ihr jetzt helfen konnte. Als sie am nächsten Tag arbeiten ging, waren ihre Kinder wiedermal wie von Teufeln besessen. Sie waren richtige Nervensägen. Manchmal, das war wie das Wetter.
Rolf, der Gärtner, kam zum Fenster und klopfte mit seinem Besen daran. Ein kauziger Typ!
Maria kannte Rolf schon seit sie hier angefangen hatte und sie hatten schon viele male miteinander geplaudert. Dieses mal redete er sie wiedermal mit "Frau Lehrerin" an und meinte wie immer voll im Scherz... Als sie redeten fiel Maria auf, wie er sie anschaute. Da war was in seinem Blick, etwas komisches. Als ob er ihren Bauch und ihre, wohlgemerkt schon etwas gewachsenen Brüste mass. Sie hatte ein komisches Gefühl dabei und sie fühlte sich entblösst und beobachtet.

Als sie dieses Mal im Wartezimmer sass, konnte sie kaum warten, an die Reihe zu kommen... Ihr Doktor wiedermal in bester Stimmung und scherzelte darauf los. Ihr war nicht zum scherzen in der Situation in der sie war. Als sie sich freimachte, wurde er sehr schnell ernst.
Er war äusserst verwundert, betastete ihren Bauch, sah die Fettschicht. Sein Gesichtsausdruck verrat, das er sowas noch niemals erlebt hatte.

"Sie nehmen mit einer aussergewöhnlichen Geschwindigkeit zu!"

Nun, Maria brauchte keinen Arzt um das herauszufinden. Er ging kurz heraus um einen Kollegen zu konsultieren, der auf Ernährungs-Fragen spezialisiert war. Als er zurückkam schien er etwas in der Hand zu haben.
"Haben sie schon von Xenical gehört?"

Maria bejahte, wer hatte das nicht?

"Ich werde ihnen eine Packung Xenical geben. Normalerweise wird Xenical anders eingesetzt, aber es sollte ihnen bei ihrem Problem helfen. Nehmen sie vor jedem Essen eine."

Maria war wieder zu hause und nahm gerade die Pille ein, die für das Abendessen gedacht war... Sie hatte sich entschlossen, nicht mehr e-mail zu lesen. Sie vermutete wer ihr diesen Streich spielte... Sie hatte nur ein ganz kleines Abendessen zu sich genommen und merkte, wie sie immer noch hungrig war. Maria sass vor dem Fernseher und hatte auf einem mal irren Heisshunger. Es klingelte an der Tür und sie erschrak.

Wer war denn das, so spät, sie erwartete doch niemanden... Als sie die Tür öffnete sah sie fast niemanden. Die Sicht wurde durch viele Kartonschachteln versperrt. Sie schaute sich um, da war aber niemand. Als sie die Schachteln untersuchte, sah sie, das sie von einem lokalen Supermarkt stammten. Wer hatte denn die hier abgeladen? Jemand hatte sich in der Adresse geirrt...

Sie nahm die Schachteln in Haus rein. Als sie eine öffnete, sah sie, dass sie von Fertigmenus gefüllt war. Solche, die man in Flugzeugen verspeiste. Sie nahm eines, aus purer Neugier und steckte es in die Microwelle. Natürlich würde sie den Rest zurückbringen, aber diese kleine Probe konnte ihr keiner verübeln. Es war wirklich köstlich und als sie dann spürte, dass sie immer noch Hunger hatte, ging es ihr wie so vielen. Morgen, morgen! Morgen fange ich an, sagte sie sich. Und sie hatte ja immer noch Xenical, die ja die Fettverdauung blockierte. Sie konnte also theoretisch gar nicht mehr zunehmen.

Dies gedacht, ass sie noch weitere 3 Menus bis sie schön satt war. Als sie am an diesem Abend am Computer sass, merkte sie gar nicht, wie voll sie war. Und wieder war ein e-mail von ihm da. Sie hatte ein mulmiges Gefühl in der Magengrube und merkte plötzlich wie gedehnt sich ihr Magen anfühlte. Ihr Bauch war kugelrund und dann las sie das Mail...

Hallo, du mein Feedee!

Hast du schön gegessen? Bist du voll? Ich dachte mir, ich schicke dir was, falls du hungrig bist...Es was sicher toll, so viel zu essen...

Ich bin dein Feeder und dass heisst, dass du mein Spanferkelchen bist, das ich langsam und sicher dick mästen werde.
Ach und Maria, mein sieht dein Bäuchlein schon jetzt etwas!

Machs gut

Dein Mäster Rubens


Jetzt wurde ihr klar, was passierte. Sie wurde von diesem Rubens gefüttert. Aus irgendwelchem Grund wollte er dass sie zunahm und dicker wurde. Sie fragte sich, wer es wohl sein konnte. Jemand, der sie regelmässig sah... Da fiel ihr Rolf ein, der schon etwas merkwürdig und kauzig war. Sie wusste, dass sie ihn zur Rede stellen wollte... Das Telefon läutete und es war eine Kollegin vom der Schule. Sie hatte verschlafen und es war schon 11 Uhr am Morgen. Sie meldete sich krank, was ihr nicht so schwer fiel nach allem was in den letzten Wochen an Übung im Husten hatte.

Aber was war passiert, fragte sie sich als der Hörer wieder auf der Gabel war. Sie hatte wie Blei geschlafen und jetzt konnte sie sich auch wieder erinnern, was gestern abend noch war. Sie hatte noch 3 dieses Fertigmenus gegessen. Und das, dies wurde Maria jetzt plötzlich klar, obwohl sie beim e-mail lesen den Magen prall voll hatte. Sie erinnerte sich an den Heisshunger, der sie dazu getrieben hatte. Es hatte sich soo toll angefühlt, die drei noch zu essen. Und jetzt hatte sie dieses Bleigefühl im Bauch. Als sie im Badezimmer vor dem Spiegel stand, sah sie, woher das Gefühl kam: Ich Bauch wurde fülliger. Nicht dass die Fettschicht, die ihren Bauch jetzt schön zierte, gewachsen wäre, nein, ihr Bauch wurde von innen grösser und beherbergte jetzt eine grosse Masse von Essen. Als sie über den hervorstehenden Bauch strich, wusste sie, dass sie niemals in ihrem Leben auf einmal soviel gegessen hatte. Das Telefon läutete. Es war die Arztgehilfin von ihrem Dokor:

"Der Doktor möchte sie morgen sehen, zur Kontrolle, wegen ihrer Gewichtszunahme!"

Ihr war unwohl, dass der Doktor sie so sehen würde. Aber er war der einzige der ihr helfen konnte, sie musste gehen. Sie hungerte den ganzen Tag, ass nichts ausser etwas Knäckebrot. Dann, am Abend nahm sie all ihren Mut zusammen und beschloss, ihn zu kontaktieren.

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subject: hallo Hallo Rubens

Ich weiss zwar nicht wer du bist, aber was du machst ist krank und ich will dass du damit aufhörst. Ich habe einen schönen Körper und ich will auf keinen Fall dick werden. Gefällt es dir, Frauen so zu quälen, ihnen zu drohen, ihre schlimmsten Träume würden in Erfüllung gehen?

Bitte lasse mich in Frieden

Maria

 

Wie erwartet hatte sie schnell eine Antwort:

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subject: keinen Zwang...

Hallo Maria

Ich verspreche dir, dass ich sofort aufhören werde, wenn du nichts magst was ich mit dir mache. Aber frage dich selbst ganz erlich: Weisst du wer du bist? Ich sehe etwas in dir, was du noch nicht erkannst hast. Und als Beweis, dass ich es ernst meine mit dem dass ich dich nicht mehr stören werde: Lass dich heute abend einmal gehen, ohne dich zurückzuhalten. Iss soviel wie du Hunger hast. Dann sitze hin und frage dich, wie es sich anfühlt. Wenn du mir morgen schreibst dass du nichts mehr von mir hören willst, dann werde ich dich niemehr belästigen...

 

Das hatte sie nicht erwartet. Maria hatte das Gefühl, dass dieser Rubens irre im höchsten Grad sein musste, aber er klang ganz normal. Dann lass sie weiter und bekam ein flaues ziehendes Gefühl in der Magengrube:

Und sie war von Natur aus breit gebaut. Aber die Lust und die Leidenschaft machte sie breiter. Ihre Brüste, noch schöne kleine Orangen, schon bald grosse weiche Bälle, schöne Melonen, der königlich grosse BH gefüllt von der grossen Brustmasse. Und ihr Bauch, was für ein Bauch! Hauchdünn die weiche Schicht, kaum zu spüren, bald dick und schwabbelig, wie ein Wasserbett wogend. Und stetig am wachsen,der Feind jeder Hose, wächst ein kugelrunder Ball in ihr. Und der Bauchnabel, tiefer und tiefer er geht.

Sie atmete schwer. Sie wusste gar nicht warum, aber irgendwie berührte sie all das. Aber sie konnte jetzt nicht, sie wollte das nicht verarbeiten. Sie schob es beiseite und schaltete den Computer aus. Sie war hungrig, hatte den ganzen Tag nichts gegessen... Als sie in der Küche stand und kochte, kam ihr wieder in den Sinn was er gesagt hatte....
Lass dich heute abend einmal gehen, ohne dich zurückzuhalten....Wenn du mir morgen schreibst dass du nichts mehr von mir hören willst, dann werde ich dich niemehr belästigen...

Warum nicht, es war ein Versuch wert, wenn sie ihn dadurch loswerden konnte, um so besser. Aber sie wusste, dass sie es fair spielen musste. Er sah sie jeden Tag und wenn sie log, dann wer weiss, vielleicht flippte der aus. Sie nahm 3 Fertigmenus heraus und fing an zu essen. Als die 3 weggeputzt waren, hatte sie immer noch ein riesen Loch im Bauch.

Und dann liess sie sich gehen....
Sie machte noch manches Menu diesen Abend und merkte gar nicht, wie sie es zubereitete. Sie konzentrierte sich mehr darauf, zu essen und das schmeckte wie noch nie. Dann auf einem mal hatte sie genug.Sie spürte ein arges Drücken in ihrem Bauch und als sie den komischen Impuls spürte, noch ein Menu zu essen, sah sie, dass keines mehr da war. Maria wurde plötzlich klar, wie sie schwer atmete. Sie konnte fast nicht mehr Luftholen, ihr Magen war mit einer solchen riesigen Masse gefüllt, dass er allen anderen Organen den Platz wegnahm. Als sie flach atmete wurde ihr klar, dass sie ganze 9 Fertigmenus im Bauch trug. Und dann spürte sie wie die schwere träge Maschinerie ihrer Verdauung begann. Sie hatte sowas noch niemals in ihrem Leben gefühlt, aber sie war randvoll und spürte die Lust, noch mehr zu essen. Sie bekam etwas Platzangst und als sie sich vom Stuhl erhob, hatte sie mühe, ihren schweren vollen Bauch zu heben. Sie fühlte diese unglaubliche Lustvolle Gefühl wie sich ihr Bauch dehnte und bewegte. Eine kleine Massage gab ihr das plötzliche Gefühl, ihr Verdauungssystem würde platzen, aber gerade diese gigantisch volle Gefühl, bis oben randvoll zu sein, machte ihr auch soviel Lust. Sie duschte noch und sah, wie ihr Bauch rund hervorstand. Als sie nächsten Tag erschöpft aufwachte und ganz automatisch ihre Xenical nahm, wusste sie, dass sie sich gestern Abend überfressen hatte. Sie kannte das Gefühl etwas, aber das von gestern Abend war jenseits von allem das sie je erlebt hatte. Sie spürte wie es sie anzog. Und sie vergass fast komplett dass sie ja noch ein Untersuch hatte beim Doktor.

Bauchdrücken

Sie sass im Wartezimmer und hatte es nicht eilig, dran zu kommen. Als sie dann im Untersuchungszimmer sass, wagte sie sich gar nicht, ihr Hemd zu lüften. Der Doktor kam rein, lächelte scharmant wie immer und legte zuersteinmal einen Witz auf den Tisch, normalerweise eine willkommene auflockerung. Nicht dieses Mal. Dann, als sie sich frei gemacht hatte und er sich nach ihr umdrehte, weiteten sich seine Augen.

Himmel,was geht hier vor...

Er hatte das nicht gesagt, aber man sah es seinem Gesichtsausdruck an. Sowas hatte er noch niemals gesehen: Ihr Bauch war seit dem letzten Mal um mehrere Zentimeter gewachsen und selbst bei klinisch fettsüchtigen hatte er noch niemals soche Dehnstreifen am Wanst gesehen. Die Frau vor ihm wurde rasant dicker, als ob sie Fett aufsaugen würde. Ihr Busen war von mittel zu gross gewachsen und hing jetzt beachtlich. Sie sass sehr breit jetzt, das Fett ihrer Hüften quoll zu den Seiten heraus. Er konnte einfach nicht fassen, warum das passierte. Es gab keine wissenschaftliche Erklärung für das was hier passierte....

Was jetzt kam, waren diverse Tests. Abhören des Bauchs mit dem Stetoskop und ein Körperfettanteil Test, diverse Fragen, ob sie verstärkten Hunger hatte diese Tage. Obwohl sie nichts von dem Mail und ihrem gestrigen Versuch sagen konnte, wusste sie, dass sie den Hunger nicht verschweigen konnte.

Man sah es ihm an, das war neu, das hatte er nicht an der Medizin-Fakultät gelernt. Als er alle möglichen Test gemacht hatte, kam die Diagnose.

"Es sieht ganz so aus, als ob Xenical wenig oder gar nicht wirkt bei ihnen. Ich fürchte sie haben das Zeiko-Bergmann Syndrom. Es ist eine extrem seltene Krankheit bei der der Magen und Darm kontinuierlich wächsen."

Es klang an den Haaren herbeigezerrt. Maria wusste, dass dieser Mann in seiner ganzen Praxiserfahrung noch nie in der Situation war, hinten und vorne keine Ahnung zu haben, an was der Patien litt und so probierte er einfach was. Strengte sich an, dass es so klang, als ob er sich sicher war. Aber seine Unsicherheit verriet ihn.

"Ich muss mit einem Intragastro Spezialisten reden und dann gibts wohl nichts anderes als ein Magenband!"

Maria wusste nicht recht, was sie davon halten sollte. Sollte sie ihm von dem e-mail erzählen... Nein, das konnte sie nicht.

"Was passiert, wenn wir nicht operieren?" fragte sie.

"Dann kann es gut sein, dass sie an einer Magenfraktur sterben werden."

Marias Gesicht verriet ihm, dass sie das nicht verstanden hatte. "D.h. dass sie mit ihrem Magenvolumen auch die Essmenge immer mehr vergrössert, bis dann irgendwann die Magenwand oder der Bauch platzt. Aber wir kriegen das schon hin."

Als sie die Arztpraxis verliess, fühlte sie sich mulmig. Sie wusste jetzt, was sie hatte, aber hatte das etwas mit diesem Rubens zu tun? Sie merkte, wie sie Hunger hatte, starken Hunger und nahm schnell ihre Dosis Xenical ein, bevor sie was ass. Er hatte die Dosis für sie verdoppelt, in der Hoffnung, dass die Medizin doch noch irgendwie half. Der Termin für die Magenoperation war übernächste Woche. Es würde ihr ein Magenband gesetzt, das eine weiteres wachsen verhindern sollte. Als sie nach Hause kam, getrieben von Hunger, merkte sie wie sie noch immer einen dicken Bauch hatte von gestern. Ihr Magen war leer, aber ihr Darm schien immer noch von ihrem Abendfressen vollgepfropft zu sein. Dann, als sie an ihrer Haustüre ankam, stand da eine grosse weisse Box, mit Wärmedämmmaterial rundherum. Als sie sie öffnete, schlugt ihr der Duft von köstlichem Essen entgegen. Die Box war randvoll mit allen möglichen Köstlchkeiten. Als sie die Box ins Haus hinein trug, fiel ihr auf wie schwer sie war. Das waren ein paar Kilo.

Sie merkte, wie sie zu essen begann, und erinnerte sich an den letzten Abend. Von Lust getrieben ass sie immer mit grösseren Bissen, und dann merkte sie wie sich ihr Magen zu füllen began und prall wurde. Der Doktor hatte recht, er wuchs wirklich. Soviel wie das hatte sie bisher nicht annähernd fassen können. Als sie sich halb durch den Inhalt der Box gefressen hatte, merkte wie sie an ihr Limit kam, musste sich aber sehr beherrschen, nicht noch mehr in ihren Magen plumpsen zu lassen. Sie fühlte sich herrlich gebläht und sie wankte zu ihrem Bett, wo sie ihrem aufgedunsenen Bauch massierte und herrlich nass davon wurde. Was passierte bloss mit ihr? Der Doktor hatte ihr gesagt, dass sie darauf achten sollte, nicht viel zu essen. Aber sie konnte einfach nicht anders...

Als sie am nächsten Tag arbeiten ging, kam ihr alles wie üblich vor, nur dass sie pausenlos an das Essen denken musste, dass ihr gestern Abend solche Wollust gegeben hatte. Den Kindern fiel nicht stark auf, dass sie sich verändert hatte. Als sie einmal am Fenster stand, sah sie Rolf am Hecken schneiden. Er sah so aus, als ob er schon vorher zur Schule herüber geschaut hätte. Man sah, dass es ihm peinlich war, so ertappt zu werden. Jetzt musste es Maria wissen, sie rief ihm zu, aber er verschwand hinter der Hecke. Als sie aus dem Schulzimmer heraus ging und ihm in den Garten folge, konnte sie ihn nicht mehr finden. Er war es also. Sie wusste, dass sie ihn zur Rede stellen musste. Als sie an diesem Tag nach Hause kam, sah sie vor der Haustüre wieder die Kiste mit dem Essen. Ihr fielen Rubens Worte ein, dass er sie in Ruhe lassen würde und plötzlich merkte sie, wie sie nicht mehr wollte, dass er aufhörte, ihr solch köstliches Essen zuzuschicken. Als sie hereinging, musste sie den Karton schieben, da sie beim Bücken ein starkes Drücken in ihren Bauch fühlte. Dann, in der Küche öffnete sie die Kiste und Augen wurden weit und spürte ein Ziehen im Bauch.Mein Gott, soviel köstliches Essen und sie wusste und das machte ihr am meisten Angst, dass sie starke Lust verspürte, das alles zu essen. Da war eine grosse Schale mit Reis, ein Schweinebraten, umwickelt mit Speckstreifen, diverse Omelets, 6 Spiegeleier und eine ganze Ladung von Fett triefenden Käsetoast.

Sie spürte ihren dicken Bauch, wie er knurrte. Ja, sie kriegte immer mehr Hunger, das merkte sie. Jeden Tag mehr. Sie fing an zu essen und genoss jeden Bissen als ob es ihr letzter war. Sie merkte wie ihr Bauch wuchs, mit jedem Bissen den sie hastig runterschlang. Ein Gedanke ging ihr wie ein Blitz durch den Kopf, dass sie sich mästete, und ihr wurde heiss und kalt bei dem Gedanken. Dann liess sie es passieren, öffnete ihren Mund weit und schluckte und schluckte. Sie kam an den Punkt, wo noch einige Leckereien im Karton waren, aber kein Platz mehr ihn ihrem Bauch. Sie griff hinein, packte ein dickes grosses Käsebrot und ging über ihr Limit...

 

Die Tage gingen vorbei und die Zeit, die vorüberging, zeigte sich an Maria: Ihr Bauch zeige enorme Dehnstreifen, die Geschwindigkeit anzeigend mit der die Frau auseinanderging, ihr Bauchnabel ging immer weiter rein. Und ihr Busen wuchs, wurde voller und massiger. Ihr alter BH find an zu überfliessen. Sie fand dann aber eines Abends neben dem Essen einen neuen, 2 Nummern grösseren, der ihr gut passte. Es fing ihr an zu gefallen, speziell ihre Brust...Männer drehten sich nach ihr um.. Maria spürte, wie sie schnell dicker wurde. Ihre Brust fing mehr an zu hängen, sie sass viel breiter und ihr Bauch hatte am letzten Abend ihre Hosen so überfordert, dass der Knopf während dem Essen geplatzt war. Viele Leute um sie herum mahnten sie, ganz oben ihre Freundin Claudia. Es war komisch, irgendwie teilte sie die Sorge dieser Leute, aber sie liess es einfach passieren. Das lag wohl auch daran, dass sie schon ein paar mal nachdem sie bei Essen so nass wurde Hand angelegt hat und erstaunt über ihre Nassheit sehr schnell durch einen Orgasmus durchritt den nicht mal annähernd je ein Mann ihr beschert hatte.

Und wie jede Frau hatte auch Maria eine Spezialität: Ihr Bauch wuchs viel schneller als alles andere. Als sie wieder beim Doktor im Wartezimmer sass, wusste sie nicht, wie sie es ihrem Hausarzt erklären sollte. Sie hatte nachgegeben, war weich geworden, wie ihr Bauch, hatte mit Rubens e-mails ausgetauscht, hatte ihm geschrieben, dass sie soo extrem hungrig war, was prompt dazu geführt hatte, dass er ihr noch mehr Köstlichkeiten geschickt hatte. Maria konnte nicht widerstehen und hatte alles aufgegessen, auch wenn es sie regelmässig fast zum platzen brachte. Als er sie rief und sie ins Spechzimmer kam, sah sie es schon an seinen Augen, dass er wieder überrascht war. Sie sass und ihr Hüftfett quoll breit zur seite als sie sass...

"Ich fürchte, wir müssen den Operationstermin vorverschieben. ", sagte er ernst.

"Es tut mir leid, ich weiss wirklich nicht genau, was mit ihnen passiert..."

Maria fühlte dass sie etwas sagen sollte: "Ich hatte diese Zeit über enormen Hunger, habe mich aber sehr zurückgehalten und nur Salat und Gemüse gegessen!" log sie.

"Die Operation wird muss morgen stattfinden, sonst fürchte ich werden sie das Wochenende nicht überleben!" stellte er fest.

Er wies sie an sich zu enblössen und ihre grossen schweren Brüste hingen schon königlich herunter. Er betastete ihren Bauch und horchte mit dem Stetoskop an ihrem Bauch. Dann nahm er eine ganze Packung Xenical und leerte die 15 Tabletten in einen Becher. Er füllte es mit Wasser auf und wie sie an, sie zu nehmen. Als die Medizin in ihrem Bauch war, hob er das Stetoskop von ihrem Unterbauch und lauschte ihrem Magen. Sie spürte ein Ziehen als Xenical in ihrem Bauch zu wirken anfing und wie angeworfen wurde sie hungrig. Als er durch das Stetoskop gehört hatte, legte er ihr eine Hand auf den Bauch und drückte. Er sank tief in ihr kollosal weiches Bauchfett ein.

"Und ihr Bauch, was für ein Bauch! Hauchdünn die weiche Schicht, kaum zu spüren, bald dick und schwabbelig, wie ein Wasserbett wogend." sagte er.

Ihre Augen wurden weit, sie merkte wie sie noch ewas fetter und weicher wurde, plötzlich, als sie diese Linie aus dem Gedicht erkannte. Irgendjemand hatte sie gemästet und Maria spürte die Hand ihres Mästers tief in ihrem Bauchfett. Der Doktor nahm ihre grossen Brüste und liess sie etwas Pendeln.

"Ich bin Rubens..." hauchte er. "Und du bist mein Feedee, Maria! Und meine Maria hat einen Bauch, so rund und weich wie es sonst niemand hat. Und sie wächst, geht langsam auseinander, meines Feedees Bauch füllt ihre Hosen immer praller, weich und massig sackt er tiefer!"

Sie spürte Rubens grosse Lippen wie sie sich auf eine ihrer weichen Brust legte und ihr einen schnellen Kuss auf ihren massigen Busen setzte. Sie wusste nicht recht was fühlen, aber ein Teil von ihr gefiel immens, was das passierte. Als ob dieser Teil in ihre geschlafen hatte und jetzt frühzeitig aufgewacht war. Dieser Teil war wie Marias mächtiger Bauch am wachsen. Als sie merkte, wie Rubens an ihrem Wanst herummassierte und ihr fülliger Vorbau hin und her wogte, hatte sie eine schwache Vorahnung, dass sie sich vielleicht bald in flüssigen Butter hineinsinken lassen würde. Sie fühlte sich geschmeichelt, sie fühlte wie er sie verehrte, wie er ihr Fett liebkoste und sie dafür lieben und begehrte. Und diese Mann hatte sie dick gemacht, er hatte ihr dieses Fett gemästet.

"Ich möchte etwas machen, was ich schon lange machen wollte..." sagte Rubens. Ihr gefiel seine Stimme. Er wusste, wie man charmant mit Frauen redete.

"Ich möchte dich jetzt gleich zu einem Essen einladen!"

Sie wusste nicht was sagen, aber spürte den Hunger und er trieb sie. Er trieb sie an wie das Bedürfniss eines Tauchers, der die Luft anhielt und jetzt Atmen will. Er war so charmant, dass es ihr schwer fiel, abzulehnen. Als er nochmals fragte, schmolz sie wie Butter in der Sonne. Dann, als sie in seinem Auto sass, war sie überrascht, als sie am besten Restaurant des Ortes hielten. Dieser Rubens hatte Stil und ihr gefiel es enorm so verwöhnt zu werden, als sie durch die luxuriösen Gänge des Restaurants schlenderte.

Als sie mit Rubens an einem Tisch in der Ecke platzgenommen hatte, kam der Kellner. Sehr elegant angezogen, war er einer diesen hochklasse Diener, die so aussahen, als ob sie jeden Wunsch ihrer (reichen) Klientel von den Augen ablesen konnte. Was ihr komisch vorkam war, dass dieser Mann sie zu kennen schien. Er schien auf jedenfall mit ihr gerechnet zu haben. Rubens bestellte auch nicht, sondern die Vorspeise kam sofort. Ihr kam das gerade recht, da ihr Bauch schon voller Hunger war. Als sie mit der Vorspeise begann, ass sie hastig und nahm grosse Bissen. Als sie fertig war, kam auch schon der nächste Gang. Ihr kam es vor, als ob der Kellner nur darauf wartete, dass sie fertig ass. Rubens plauderte mit ihr und genoss, wie sie zupackte. Marias Bauch füllte sich langsam, und sie merkte, wie ihr Magen sich breit machte und ihr Bauch nach vorne schwoll.

Auf einem mal fiel ihr was ein: "Was ist denn jetzt eigentlich mit meine Magen? Habe ich diese komische Krankheit?"

"Nein, Maria, das war die Wirkung von Xenical. Und das ist auch kein Xenical, sondern ein neuer Dickmacher für Magersüchtige!"

Maria schluckte herunter und ihr Bauch fühlte sich riesig an. Gerade in diesem Augenblick kam der Kellner mit dem Hauptgang und mit einem schweren Fetten Gefühl in ihrem grossen Bauch wurde ihr klar....

Ihr Magen war extrem gewachsen...

"Ja, du hast eine ganze Packung von 15 Pillen in deinem Magen in diesem Augenblick!"

Sie schluckte leer und etwas komisches passierte in ihr. Marias Bauch schlurfte und schwammig und weich,quoll er ein wenig auseinader. Ihr Gurt schnitt in ihr weiches Bauchfett ein und sie spürte die Überdosis Dickmacher in ihrem Bauch rumoren.

Rubens legte seine Hand auf ihren grossen wampigen Bauch, und seine Hand sank himmlisch ein.

"Ich möchte dich dicker machen, Maria! Ja, ich möchte dich mästen!", wisperte er ihr ins Ohr.

"Aber ich möchte nicht dicker werden!" sagte Maria träge, überhaupt nicht überzeugt von ihren Worten. Ein wachsender Teil von ihr wurde weicher und auch ihr Wille gehörte dazu.

"Ich bin jetzt schon dick!" seufzte sie.

Er sagte nichts und sie spürte, wie sie Lust hatte, zu essen, ein brennendes Verlangen hatte, zu Schlucken und zu einfach ihren Rachen aufzuspeeren und alles in ihrem Bauch aufzusaugen. Und wie sie ihre Position auf dem Stuhl etwas verschob, um ihr Kreuz etwas zu bewegen, spürte sie ihr Bauchfett und merkte, wie sie Fett ass. Das Essen war von unglaublichen Fettgehalt und ran deshalb so geschmiert die Speiseröhre hinunter. Sie füllte sich immer mehr, es drückte ihren Magen weiter auseinander.Sie spürte, dass er immer dehnbarer wurde und immer leichter der grossen Menge Essen nachgab.

"Dein Magen fasst jetzt schon schöne 4 Liter, Maria! Das ist eine deiner Eigenheiten, dein Magen ist schön dehnbar!"

Maria dachte nichts dabei, aber als ihr Rubens eröffnete, dass eine normale Frau einen Magen von 1.5 Litern hatten, da wurde ihr...

Rubens lies seine Hand auf ihrem Bauch liegen, während sie weiterass. Sie ass 2 Stunden lang und mit Entzücken spürte der Doktor wie Maria unter seiner Hand auseinanderging. Da war immer noch mehr essen und noch mehr und noch mehr.

Dann half ihr Rubens auf, ihr Bauch prall und kugelrund. Sein Feedee hatte eine gigantische Menge gegessen und als er sie vom Essen wegführte, sah er an ihrem Gesichtausdruck mit wieviel Essen sie gefüllt war. Er sah, dass sie noch weiter gegessen hätte. Offensichlich wurde ihr Sättigungsgefühl von den Dickmachter Pillen komplet ausgeschaltet.

Sie lief schwer, plump und gepumpt wie eine voll geladene Galleere. Als sie im Wagen sassen, kam ihr Bauch nach vorne und ihre Verdauung übernahm sie. Maria stöhnte vor sich hin, als ihr Körper den Riesenklumpen in ihrem Magen bearbeitete, um die Nahrungspaste in ihren schon gedehnten und überfüllten Darm zu spritzen. Das war, wo der Körper sich mit Fett vollsog erlärte ihr Rubens und obwohl sie nicht verstand warum, empfand sie es als extrem lustvoll, dass er ihr erklärte, wie genau sie dick wurde. Als er ihren Bauch massierte, stöhnte sie lustvoll. Als er sie zu seiner Haustüre geleitete, sah er was mit ihr passierte. Im Licht sah er, wie ihre Nässe durch die Hosen durchkam. Er konnte nicht verhindern, dass eine Erektion in seinen Hosen schwoll. Maria sah es erstaunt, aber auch dankbar und konnte durch die Silouette ausmachen, dass sein Penis herrlich gross war. Als sie seine Hosen öffnete, um zu Befriedigung ihre brennenden Feuers zu kommen, ging alles ganz natürlich und schon bald merkte sie lustvoll wie sein dicker langer Prügel ihre Schamlippen spreizte. Sie war noch niemals so gefüllt und befriedigt worden und als in ihrem Bauch Grummeln und Rumoren die dickwerde Phase der Verdauung einläutete, rit sie auf einer neuen Welle von Lust. Es geilte sie auf, von ihrem Feeder gefickt zu werden, die Person, die sie gemästet und gestopft hatte. Ein riesiger weiter Orgasmus formte sich in ihrem Bauch und verbreitete sich überallhin. Sie liess sich gehen und kam, drei mal hinteranander und blieb danach erschöpft liegen. Sie war kollosal überfressen und ihr Bauch stand wie eine grosse Kugel heraus.

Dann legte sich die Hand auf den Bauch, war sich bewusst, dass sie nun Maria-Feedee war und schlief ein, dicker werdend.

Maria wurde stetig dicker und ihre Treffen waren gefüllt von dickmachenden Essen. Obwohl sie wusste, dass eine weitere Vergrösserung ihres Magens und Darms gefährlich war, konnte sie es nicht aufhalten, dass Rubens sie jedesmal mit mehr mästete und ihr Bauch mit Umfang wuchs. Sie war ein Mastferkel und es machte sie heiss, wenn sie das dachte. Sie konnte aber sehen, dass sie bei etwa 105 kg nicht mehr schneller zunahm. Nein, ihr Fettzuwachs flachte sogar ab, was Rubens nicht zu gefallen schien.

Er hatte ihr aber eine Überraschung versprochen und sie wunderte sich, was das wohl seie. Sie hatte ihre Eltern schon lange nicht mehr gesehen und hatte auch Angst, was sie wohl denken und sagen würden. Alleine Claudia äusserte noch hie und da Einwände. Am Anfang war sie ja komplet ausgerastet, als sie Maria auseinandergehen sah. Maria hatte ihr von diesem dickerwerden Gefühl geschwärmt und ihr auch von ein paar Mast-Abenden berichtet. Claudia konnte das nicht fassen, aber als ihr dann klar wurde, dass sie Maria wohl als Freundin verlieren würde, sollte sie Marias Speck weiterhin kritisieren, da schwieg sie.

Und dann kamen die Ferien, von denen eine Lehrerin ja bekanntermassen viele Wochen hat. Und die Überraschung kam, in Form von einer Augenbinde und einem Geräusch, das sich wie ein Flugzeug anhörte...
Rubens hatte sie in ein Flugzeug entfürt, aber das gefiel ihr. Jeder wollte doch so entfürt werden. Dauern spürte er seinen Hand auf ihrem Bauch und es verzauberte sie, wie er ihren weichen Bauch massierte.

Fortsetzung folgt.......
 


 
 

 

Letzte Änderung am Mittwoch, 15 Februar 2012 22:47
Rubens_Feeder

I'm the owner of this site, a feedee, feeder and mutual gainer. I do love wo write stories and connect with you guys, inspire you to gain, make you gain or be an example of my own fattening up.
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Ich bin der Admin und Besitzer diese Site. Ich bin auch Feeder, Feedee und Mutual Gainer. Ich liebe es Geschichten zu schreiben und mit euch in Kontakt zu sein. Finde es auch spannend euch zum dickerwerden zu inspireren, euch in Person zu mästen oder durch mein eigenes verfetten ein schönes Beispiel zu sein.

 

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